Die Reihe ist nun 15 Jahre alt und ist in vielerlei Hinsicht gewachsen, stellenweise sogar in Richtungen, die wir nie hätten vorhersehen können, als wir mit der Arbeit an unserem ersten Action-RPG begannen. Dass Diablos Vermächtnis so lange Bestand hat, ist in erster Linie einer großartigen Community zu verdanken, die die einzigartige Mehrspielererfahrung der Serie ins Herz geschlossen hat – einer Community, die immer wieder neue Wege findet, der Welt von Sanktuario weitere Geheimnisse und Abenteuer zu entlocken.
In Diablo wart ihr eine Jägerin, ein Zauberer oder ein Krieger und stiegt mutig in die Katakomben unter der winzigen Stadt Tristram hinab, um einem Bösen das Handwerk zu legen, das die gesamte Welt zu erfassen drohte – Diablo, Herr des Schreckens.
Eine Seltenheit für die damalige Zeit war, dass Diablo sowohl für Macintosh als auch Windows-PCs veröffentlicht wurde, wodurch noch mehr Spieler das Spiel genießen konnten. Zusätzlich zu den scheinbar endlosen Horden von Dämonen, Untoten und üblen Kreaturen, durch die es sich zu metzeln galt, gestattete es Diablo denen, die nach einer etwas sozialeren Spielumgebung suchten, am Mehrspielermodus teilzunehmen, indem sie unseren Online-Service Battle.net nutzten.
Ihr erinnert euch doch bestimmt noch an:
Diablo II erweiterte die Reihe um eine Struktur aus vier Akten. In dieser Fortsetzung bereisten die Helden weitaus abwechslungsreichere Regionen Sanktuarios als bisher. In Diablo II ging die Schlacht gegen die gefährlichsten Bewohner der Brennenden Höllen weiter, einschließlich zweier der Geringen Übel, Diablos Bruder Mephisto und natürlich dem Herrn des Schreckens selbst. Mit dem Auftritt der ätherischen Engel der Hohen Himmel erreichte die Diablo-Reihe ein ganz neues Ausmaß und schlug eine neue Richtung bei der Erzählung der Geschichte des Kampfes zwischen Gut und Böse ein.
Die fünf einzigartigen Klassen von Diablo II (die Amazone, der Barbar, der Totenbeschwörer, der Paladin und die Zauberin) erweiterten die archetypischen Klassen des Vorgängertitels und die vielfältigen Fertigkeitenbäume sorgten dafür, dass sich diese Klassen deutlich voneinander unterschieden. Hinzu kamen neue Mechaniken – Sockel, Edelsteine, beidhändiger Kampf, Söldner und mehr – zur Abrundung des bereits bekannten Gefühls der ständigen Charakterverbesserung und der Entwicklung des eigenen Charakters entsprechend der eigenen Vorstellungen. Verbesserungen am Battle.net machten es außerdem einfacher denn je, sich online in Gruppen zusammenzufinden und spannende Duelle zu veranstalten oder gemeinsam auf die Jagd nach wertvollen Artefakten zu gehen.
Ihr erinnert euch doch bestimmt noch an:
In Diablo II: Lord of Destruction war Baal, eines der Großen Übel und Bruder von Diablo, das Ziel eurer Jagd. Auf seiner Suche nach dem Weltenstein, einem unermesslich wertvollen Relikt, verwoben mit der Welt von Sanktuario, legte er den Berg Arreat, die Heimat der Barbaren, in Schutt und Asche. Lord of Destruction vervollständigte die Charakterauswahl um zwei neue Klassen: den Druiden, ein vielseitiger Meister des Gestaltwandelns, wilder Tiere und der Elementarmagie; und die Assassine, geübt in geistiger Disziplin und dem Einsatz von Fallen und tödlicher Kampfkünste.
Runenwörter, Zauber, Juwelen und neue Gegenstandseigenschaften wie „ätherisch“ fügten der ohnehin schon beeindruckenden Gegenstandsliste von Diablo II noch weitere Spieltiefe hinzu. Außerdem sorgten Änderungen an dem Spiel dafür, dass Söldner nun ebenfalls Erfahrung sammeln und Gegenstände anlegen konnten. In diese Fußstapfen treten die Begleiter von Diablo III.
Ihr erinnert euch doch bestimmt noch an:
Die Beta von Diablo III ist in vollem Gange und wir zählen schon die Tage, bis das jüngste Kapitel dieser Erfolgsgeschichte vor den Augen der Weltöffentlichkeit aufgeschlagen wird. Unsere Inspiration kommt aus dem Vermächtnis der Diablo-Reihe und der leidenschaftlichen Spieler-Community – ihr seid die treibende Kraft dahinter, dass wir Diablo III zu dem besten Titel der gesamten Reihe machen wollen. Wir hoffen, dass ihr das Spiel genauso genießen werdet wie wir es genossen haben, es zu erschaffen.
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