Als Spross einer der Alten Familien der Konföderation hätte Mengsk ein leichtes und unbeschwertes Leben führen können. Er hätte das enorme Vermögen seiner Eltern geerbt und ein Leben voller Macht und Ruhm genossen. Aber ihm stand nicht der Sinn danach, in die Fußstapfen seines Vaters Angus zu treten, einem Senator auf Korhal IV. Schon in jungen Jahren war er fest entschlossen, seinen eigenen Weg in der Galaxis zu gehen.
Sehr zum Verdruss seiner Eltern führten Mengsks Ambitionen ihn dahin, dass er sich dem Space-Marines-Korps der Konföderation anschloss. Dort hoffte er, die Kunst und das Handwerk des Schürfens zu erlernen. Dieser Beruf hatte schon lange eine große Faszination auf ihn ausgeübt. Als die Spannungen zwischen der Konföderation und dem Kel-Moria-Kombinat wuchsen, fand sich Mengsk plötzlich inmitten der brutalen Kämpfe der Gildenkriege wieder. Als Space-Marine machte er sich einen Namen als brillanter Taktiker und geborener Anführer, aber ein Leben beim Militär war nie sein Ziel gewesen. Mengsk verließ die Space-Marines noch vor dem Ende der Gildenkriege und begann in den Randwelten eine Karriere als Schürfer.
Nachdem Mengsk es in seinem Beruf zu Erfolg gebracht hatte, geriet seine Welt aus den Fugen. Sein Vater hatte Korhals Unabhängigkeit von der Konföderation erklärt und als Antwort darauf, ließ diese Mengsks gesamte Familie ermorden. Obwohl dadurch die sich anbahnende Revolution auf Korhal im Keim erstickt werden sollte, bewirkte dieser Anschlag genau das Gegenteil. Mengsk wurde zum größten Rädelsführer des Aufstands. Er war mit den hitzigen Phrasen seines Vaters gegen die Konföderation niemals einverstanden gewesen, aber der Tod seiner Familie erfüllte ihn mit einem unstillbaren Verlangen nach Rache.
Mengsk führte einen lähmenden Guerilla-Krieg gegen die Konföderation. Als Reaktion bombardierten seine Feinde Korhal – mit eintausend Nuklearraketen der Apocalypse-Klasse. Der Angriff vernichtete alles Leben auf dem Planeten. Mengsk, der zu der Zeit nicht auf Korhal verweilte, nannte die Gruppe seiner Revolutionäre zu Ehren der verstorbenen Planetenbewohner in die „Söhne von Korhal“ um, und er führte den Aufstand mit umso skrupelloseren Taktiken fort. Zu der Zeit als die Zerg und die Protoss im Koprulu-Sektor auftauchten, infiltrierten Mengsks Streitkräfte gerade die strenggeheime Jacobs-Installation auf Mar Sara und brachten die Pläne für einen Psi-Emitter in ihren Besitz. Diese Waffe der Konföderation war in der Lage, Massen von Zerg anzulocken.
Der Psi-Emitter war schließlich der letzte Nagel im Sarg der Konföderation. Trotz des beispiellosen Blutbads, zu dem der Einsatz der Erfindung unweigerlich führen würde, stationierte Mengsk mehrere Psi-Emitter auf Tarsonis, dem wichtigsten Planeten der Konföderation. Bald trafen die Zerg ein und überrannten den Planeten. Das versetze der Konföderation den Todesstoß. Den Sieg zum Greifen nahe, verließ Mengsk Tarsonis. Sarah Kerrigan, ein ehemaliger Ghost der Konföderation und Mengsks Stellvertreterin, ließ er dabei auf der Planetenoberfläche zurück. Diese Missachtung seiner ehemaligen Weggefährtin sollte jedoch katastrophale Folgen haben. Anstatt sie zu töten, nahmen die Zerg Kerrigan gefangen und transformierten sie in die Königin der Klingen, ein gnadenloses Geschöpf, das später zur Matriarchin der grausamen Aliens wurde.
Nach dem Untergang der Konföderation ernannte sich Mengsk zum Imperator der Terranischen Liga, wie die neue Regierung von da heißen sollte. Aber als sein Imperium langsam Formen annahm, erreichte das Vereinigte Erd-Direktorat den Koprulu-Sektor und übernahm die Herrschaft über den Planeten Korhal, den die Liga kurz zuvor einem Terraforming-Prozess unterzogen hatte. In Anbetracht dieser Umstände blieb Mengsk keine andere Wahl, als seine Kräfte mit denen Kerrigans und ihrer Zerg zu vereinigen. Außerdem verbündete er sich mit dem Freiheitskämpfer Jim Raynor, einem ehemaligen Mitglied der Söhne von Korhal, der eine Rebellengruppe gegen die Liga anführte, die sich Raynor’s Raiders nannten. Mit der Hilfe seiner Verbündeten eroberte Mengsk Korhal zurück, aber er wurde anschließend von Kerrigan verraten. Mengsk rächte sich an den Zerg, aber die Folgen waren verheerend. Die meisten seiner Streitkräfte wurden ausgelöscht und er zog sich nach Korhal zurück.
In den folgenden vier Jahren hat Mengsk beständig am Wiederaufbau und der Erweiterung der Liga gearbeitet, in der steten Sorge, Kerrigan könnte erneut zuschlagen. Darüber hinaus stellte er die Verbindung zu seinem Sohn Valerian wieder her, der aus einer kurzen Beziehung mit Juliana Pasteur in seinen Tagen beim Space-Marines-Korps hervorgegangen war. Obwohl er praktisch Valerians gesamtes Leben über abwesend war, hatte Mengsk viel Zeit damit verbracht, seinen Sohn als den zukünftigen Erben der Liga aufzubauen. Zu Mengsks Wohlgefallen sah er ein wenig seiner Selbst in Valerian – ein Mann, der nur seinem eigenen Willen folgt und niemandem sonst.
Mengsks repressive Herrschaft und seine Machtposition machten ihn zum Ziel diverser revolutionärer Gruppen der Terraner. Diese wurden von Raynor’s Raiders angeführt, die Mengsk ein steter Dorn im Auge waren, seit sie sich von den Söhnen von Korhal abgespalten hatten. Mengsk versuchte nicht nur, die Rebellen auszurotten, sondern er betrieb außerdem Propaganda, um die öffentliche Meinung gegen sie zu richten und ihren Anführer Jim Raynor als nichts weiter als einen rücksichtslosen Terroristen zu diffamieren.
Mengsks großer Einfluss auf die Öffentlichkeit bewirkte weit mehr als die Rufschädigung seines Feindes. Mithilfe seiner meisterhaften Redekunst und seines Einflusses auf die Medien gelang es ihm, seine Gräueltaten der Vergangenheit und Gegenwart vor der Öffentlichkeit zu verbergen. Der Großteil der Bevölkerung der Liga akzeptiert Mengsks Herrschaft und sieht in ihm den einzigen Anführer, der in der Lage ist, sie vor der Bedrohung durch die Aliens im Koprulu-Sektor zu schützen. Mengsk behauptet, die einzige Überlebenschance der Menschheit in den vorausliegenden Tagen der Dunkelheit bestünde darin, sich unter seiner Führung zu vereinen – ob freiwillig oder mit Gewalt.
Vorheriger: Tychus Findlay

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jim reynor ist verlieb in sara kerrigan
Ich sage nur: ,, NIEDER MIT ARCTURUS MENGSK"!!!
Aber er ist ein Held fürs Volk, er macht der Liga hoffnung und Mut die Zerg zu besiegen. In den dunklen Zeiten die die da haben , ist ne starke Führungsperson wichtig und die ist er für die menschen. Aber in ,, In ewiger Finsternis'' heißt es :,, Die Terraner wurden verschlungen." also Mengsk ist auch tot :D
Ich hasse arturus
wie kannst du sowas lieben?
hure,arschloch,mistgeburt,wiXXer,hackfress............
ich denke nicht mal blizzard hat soweit gedacht, es gibt keine bösen und guten menschen (er hat zwar kerrigan verraten aber nur weil sie seine familie getötet hatte) er ist ein ziehmlich guter stratege und mutig ist er auf jeden fall ( er war selbst beim marine cops oder corps) und dumm ist er auf keinen fall. er ist ähnlich wie alle diktatoren, er ist eben ein kommunist so wie die terraner es schon seit je her waren, alles gehört dem staat.
jetzt muss man sich fragen ob es in diesem universum sinnvoll ist, ich würde ja sagen aber das ist jedermans sache wie man es sieht. man muss ihm lassen das er eine feste regierung geschaffen hat, zwar wird getötet was das zeug hält, aber wie soll anders eine regierung funktionieren demokratie? ähm man sieht ja an deutschland was sie bringt. sein einzigster fehler ist/war, das er die wahrheit , zwar verschleiert, früher hätte sagen müssen. bevor raynor es getan hat. ihr mögt ihn doch nur nicht weil er als bösewicht dargestellt ist, würde man jedoch die liga spielen würde man ihn mögen, das ist einfach so...
naja hoffe mal ihr versteht was ich meien ^^
mfg Antrakx
Es gibt vielleicht keine absolut guten oder absolut bösen Menschen da in jedem auch etwas gutes oder böses steckt aber es gibt klar Menschen die weit aus mehr zum guten oder bösen tendieren.
So ist ein Mann der sich vollkommen egoistisch nur seinen eigenen Zielen verschreibt und dabei ohne Reue die Leben von (milliarden) Männern, Frauen und Kindern opfert nur um an Macht zu gewinnen in meinen Augen BÖSE und wird in seinem destruktiven Leben immer nur weiteren Schmerz und Leid verursachen. (das selbe trifft auf Leute zu die gerne Foltern und sich am Leid anderer erfreuen usw...)
Wärend es Menschen gibt die sich für andere aufopfern, sich um andere kümmern und schwächere in schutz nehmen ohne sich dabei von der eigenen Furcht abschrecken zu lassen.
Menschen die keinen Grund brauchen um anderen zu helfen. Das sind in meinen Augen GUTE Menschen für die man gerne durchs Feuer geht und deren Tod einen betrückt selbst wenn man sie kaum kannte!
Zu deiner Aussage das eine korrupte Regierung in der politische Gegner und Unschuldige nach belieben getötet/gefangen/versklavt und das Volk brutal unterdrückt wird besser funktioniert als unsere deutsche Demokratie kann ich nur sagen: HÄ?? Vielleicht solltest du erst noch mal durchlesen und darüber nachdenken was du gerade geschrieben hast bevor du es abschickst, das könnten manche falsch verstehen ;)
im Grunde genommen ist das ganze Spiel meinungs-bildend...im Sinne von Weltbild und so...und da soll noch mal jemand sagen PC-Freaks wären ungebildet---nach nem Blick ins Battle Net kann man das nich mehr sagen...
Raynor und den Protoss sind die wahre Helden!
sie hat aber eine grosse rolle in der story
ok nicht in sc2 aber die ganze story meine ich