Thrall: Damals und heute

Befestigte Zitadellen lagen in Ruinen. Uralte Wälder brannten im Licht der untergehenden Sonne lichterloh.Dürre Wüstenstrecken, die einst dafür bekannt waren selbst das Leben der wackersten Reisenden zu fordern, sind nun die Heimat fruchtbarer Oasen, in denen es nur so von neuer Flora und Fauna wimmelt.
Das Weltenbeben hat vieles verändert. Während die Östlichen Königreiche und Kalimdor am sichtbarsten von Todesschwinges Rückkehr betroffen sind, haben viele Helden Azeroths eine eigene Transformation durchgemacht.
Thrall hat zeitlebens viele Titel getragen: Sklave, Gladiator, Schamane, Häuptling des Frostwolfklans und – zuletzt – Kriegshäuptling der Horde. Nun, da der Sohn Durotans den Mantel des Kriegshäuptlings ablegt und erneut in das einfache Gewand eines Schamanen schlüpft, werfen wir einen Blick auf seine Reise und die Ereignisse, die ihn formten und zu dem Orc gemacht haben, der er heute ist.
Die orcische Horde war einst eine dämonische Waffe wahllosen Gemetzels – weit entfernt von den stolzen und schamanistischen Ursprüngen der Orcs. Der Aufstieg Thralls zum Kriegsführer der Horde änderte jedoch alles. Nachdem er aus der Gefangenschaft des Menschen Aedelas Schwarzmoor geflohen war, half Thrall dabei die Überreste der Horde um sich zu scharen, die alten orcischen Schamanentraditionen wieder aufleben zu lassen und einen Zufluchtsort für dieses kampflustige Volk im unfruchtbaren Durotar aufzubauen. In den darauffolgenden Jahren prägte sich das Bild des Kriegshäuplings Thrall, seinen legendären Kriegshammer und die von vielen Schlachten gezeichnete schwarze Rüstung des verstorbenen Orgrim Schicksalshammer tragend, gleichermaßen in die Köpfe von Freund und Feind ein. Alles wofür die Horde nun stand – ihr Mut, ihre Stärke, ihre Ehre - Thrall verkörperte es.
Als die Elementargeister Azeroths kurz vor dem Weltenbeben zunehmend unberechenbarer wurden, war Thrall zwischen seiner weltlichen Verantwortung als Kriegshäuptling und seinen spirituellen Pflichten als Schamane hin und her gerissen. Letzten Endes folgte er seinem Instinkt und vertraute die Kontrolle über die Horde – und somit auch alles was er so hart erarbeitet hatte – Garrosh Höllschrei an. Thrall legte auch die Rüstung ab, die ihn als Kriegshäuptling versinnbildlichte und schlüpfte in das einfache Gewand und die Gebetsperlen eines Schamanen. Obwohl Garrosh bezüglich der Horde in letzter Zeit fragwürdige Änderungen durchgeführt hat, konzentriert sich Thrall weiter darauf, die Mächte zu beschwichtigen, die drohen Azeroth selbst auseinander zu reißen. Einige Mitglieder der Horde mögen ihn als ihren Kriegshäuptling haben wollen, aber die Welt braucht ihn zu allererst als Schamanen.
Wir werden uns in den kommenden Monaten die Wandlung anderer Schlüsselcharaktere – darunter auch Garrosh, Anduin Wrynn und Magni Bronzebart – ansehen. Schaut also bald wieder vorbei.
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Der Rat von Dalaran
Garrosh
Und stell dir den mal in einer Rüstung vor mit 2 riesen Schwertern*-*
Aber naja^^ Ich finde Thrall sollte wieder Häuptling werden^^
Ich bleibe doch meinem König bzw Häuptling treu:D
Blackmoore
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Todeswache
Arthas
Taerar
Destromath
Sei Garrosh verbannt von der Geißel ... Für das Licht der Quelle Thrall!
Kil'jaeden
Todeswache
Malorne
Vek'lor
Carine hat ihn herausgefordert und Magahta ist schuld das er gestorben ist nicht Garrosh Trolle Untote und Blutelfen findet ehr schwach und unehren Haft goblin sind in seinen Augen nur stützen der Kriegsmaschinerie um den Paltz der Orcs bzw der Horde auf Azeroth zu sichern
Nazjatar
Tichondrius
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Garrosh
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Und zu Thrall, er ist und bleibt einfach der Kriegshäuptling der Horde! :)
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