Auf einen Kaffee mit den Devs: Bevorzugung von Fraktionen

Eines unserer frühesten Designziele bei World of Warcraft war, für eine gesunde Rivalität zwischen der Allianz und der Horde zu sorgen. Die Kommunikation zwischen den Fraktionen war nicht möglich, obwohl das laut der Hintergrundgeschichte nur wenig Sinn oder gar keinen Sinn ergab. Ganze Realms sind für PvP bestimmt. Schlachtfelder und Questknotenpunkte besitzen eine auffällige Allianz- bzw. Horden-Optik. Wir wollen den Stolz auf die eigene Fraktion fördern und eine echte Identifizierung mit den eigenen Waffenbrüdern schaffen.
Die Spieler sollen stolz auf ihre Fraktion sein, selbst auf Kosten ihrer eigenen Würde. Eines Abends fuhren meine Frau und ich nach dem Essen nach Hause. Sie lehnte sich aus dem Fenster, hupte und schrie einem Kerl, der vor dem Restaurant stand und einen Hockey-Pullover der Horde trug „FÜR DIE HORDE!“ zu. Der arme Kerl hatte bestimmt vergessen, dass er diesen Pullover getragen hat. Wir sind mit mächtig qualmenden Reifen weggebraust und ich schätze, dass er sich wegen uns in die Hose gemacht hat.
Aber das ist genau das, worum es geht.
Wenn es also um die fortlaufende Entwicklung der Geschichte geht, ist es nicht überraschend, dass die Fans der Allianz und die der Horde sozusagen „Strichlisten führen“. Es tauchten erstmals Karten und Schaubilder von gewonnenen und verlorenen Gebieten auf, als der Kataklysmus die Welt in ihren Grundfesten erschütterte. Süderstade verseucht? Taurajo niedergebrannt? Oh nein, das kann nicht sein!
Das Gejammer auf beiden Seiten enthält die unausgesprochene Aufforderung, dass Blizzard beide Fraktionen gerecht behandeln sollte. Und dann gibt es da diese indirekte Vermutung: Wenn eine Fraktion an Boden verliert, dann muss Blizzard parteiisch sein.
Sind wir das?
World of Warcraft – eine total verrückte Welt.
Vielleicht sind wir es. Ein schneller Blick auf Azeroths Geschichte zeigt, dass wir die Allianz seit Generationen bestrafen. Sturmwind wurde in Warcraft I von Orcs zerstört. In Warcraft III fiel Lordaeron der Seuche zum Opfer, die Bewohner verwandelten sich in eine hirnlose Menge aus Untoten. Hochelfische Verbündete wurden von der Geißel belagert, ihre Stadt wurde geplündert und ihre Quelle der Macht besudelt. (Die Überlebenden beider Gräueltaten fanden bei der Horde Zuflucht.) Die gnomische Hauptstadt wurde vergiftet. Die Königreiche der Zwerge wurden durch einen schrecklichen Bürgerkrieg zerstört. Ich bin erstaunt, dass es die Allianz überhaupt noch gibt.
Andererseits sind diese Menschen gut davongekommen – sie haben wenigstens noch einen Planeten. Die Heimatwelt der Orcs wurde von Dämonen überrannt und zerschmettert. Fast das gesamte Volk wurde mit Dämonenblut vergiftet. Am Ende von Warcraft II strandeten die wenigen überlebenden Orcs in einer fremden Welt. Sie waren besiegt, entmutigt und schwach und wurden in Lager zusammengetrieben, die von Menschen bewacht wurden.
Ich bin wirklich froh, dass wir damals noch keine Orc-Foren hatten! Stellt euch die Entrüstung vor.
Die historischen Ereignisse des Warcraft-Universums klingen wie die Anklageliste eines Kriegsverbrechertribunals. Königreiche werden gestürzt, Anführer werden korrumpiert, Bevölkerungen werden niedergemetzelt, ganze Zivilisationen zerfallen (oftmals am Höhepunkt ihrer Macht) ... Warcraft ist ein düsterer Ort. Fragt die Draenei: Wir haben ihre Heimatwelt zerstört und ihre letzten unverdorbenen Kinder viele zehntausend Jahre gequält. Wir sind richtig grausam. Mir ist noch nie ein so sadistisches Team von Geschichtenerzählern begegnet.
Das Leiden ist der Treibstoff für unsere Geschichte. Warum das so ist?
Die Heldenschmiede
Hier bei Blizzard sprechen wir oft darüber, was wir mit der Erfindung des Warcraft-Universums erreichen wollen. Der Begriff „Heldenschmiede“ fällt bei unseren Spielen häufig. Wir wollen, dass sich die Spieler wie Helden fühlen.
Die Ursuppe, aus der die Helden geboren werden, schmeckt niemals nach Regenbogen – sie ist ein klumpiger Eintopf voller Leid und Bosheit. Die Helden werden in der Dunkelheit geboren, denn wir brauchen sie dringend, damit sie uns den Weg zeigen.
Es ist eine ungerechte Welt, die nach Helden verlangt. Das Chaos zu ordnen und den Unterdrückten Gerechtigkeit zu bringen, das ist die Aufgabe der Helden. Ist es deshalb verwunderlich, dass Azeroth ein ungerechter Ort ist? Er ist wahnsinnig ungerecht. Und so wird es auch bleiben.
Von Geschichtsbögen und Orcs, die Geschichte schreiben
Wir können für beide Fraktionen eine unfaire und ungerechte Behandlung für jetzt und die vorhersehbare Zukunft garantieren. Dadurch ist es uns möglich, gehaltvollere Geschichtsbögen zu spannen. Das ist eine weitere Idee, mit der wir seit dem Aufbau von Cataclysm experimentieren. Zu sehen, wie Fraktionen auf- und untergehen, während ihre Anführer in Heldentaten und Betrügereien verstrickt sind, ist eine Belohnung für Langzeit-Fans.
In Bezug auf die Fraktionsanführer denken wir, dass wir diesen Bereich noch verbessern können, damit alle eine Chance erhalten, mit ihren Helden durch die Story zu interagieren. Bei der Erschaffung des Universums gebe ich zu, dass Blizzard oft in die Falle tappt und unsere Hauptcharaktere als Charaktere der „Welt“ betrachtet und nicht als einzelne Charaktere der Fraktionen.
Beispielsweise haben die Ereignisse des Kataklysmus wichtige Entwicklungsschritte bei der Geschichte von Thrall bewirkt, der seit den Ereignissen von Warcraft III ziemlich untätig in Orgrimmar herumgesessen hatte. Er wurde gezwungen, sich zwischen seiner Rolle als Kriegshäuptling oder Schamane zu entscheiden, der vielleicht die Fähigkeit besitzt, die Welt zu retten. Er legte den Mantel als Kriegshäuptling ab und mit eurer Hilfe spielt er eine wichtige Rolle bei der Vernichtung von Todesschwinge.
Aber alles hat seinen Preis. Thrall musste etwas opfern.
Die Horde hat seit der Zeit, als die zerlumpten Orcflüchtlinge zum ersten Mal die Küste von Kalimdor betreten haben, selbst einen Geschichtsbogen durchlaufen. Die Völker der Horde haben sich verbündet und zusammengeschlossen. Die Verlassenen, nicht länger vom Lichkönig gequält, haben ihre Grenzen gesichert. Die Tauren haben ein Heimatland gegründet. Die Dunkelspeertrolle, die dank der Murlocs (Murlocs!) am Rande der Ausrottung standen, haben sich zusammengeschlossen und eine Hauptstadt gegründet. Die Blutelfen haben die Zerstörung ihrer Heimat überlebt, den Treuebruch ihrer Anführer überstanden und den Sonnenbrunnen zurückerobert. Die Horde ist im Aufstieg begriffen.
Und in diesem Augenblick, als eine der mächtigsten Gruppen von Sterblichen auf Azeroth sich selbst definieren wollte, verschwindet Thrall von der Bildfläche. Die Mission der Horde wird von Garrosh Höllschrei entschieden. Thralls Entscheidung, ihm die Verantwortung zu übertragen, wird sich eines Tages rächen.
Wenn ihr hartgesottene Spieler der Allianz seid, verstehe ich, dass ihr euch aus der Geschichte von Thrall ausgeschlossen fühlt. Thrall fühlt sich wie „deren Kerl“ an und Thralls Reise in den letzten Jahren fühlt sich bestimmt nicht wie „eure“ Geschichte an, auch wenn seine Fehler für die ganze Welt eine mögliche Todesspirale bedeuten. Schön und gut. Haltet zu Thrall, während er sein Schicksal am Ende von Cataclysm erfüllt, und ich verspreche euch, dass wir wieder zu den anderen Charakteren kommen – die beider Fraktionen – wenn wir danach die Scherben auflesen.
Garrosh Höllschrei hat eine Vision für die Horde, die Vision eines vereinten Kalimdors, das nur mit der Asche der Allianz umgesetzt werden kann. Er ist listiger, als seine Feinde annehmen und seine grimmige Entschlossenheit, um jeden Preis zu gewinnen – selbst auf Kosten seiner eigenen Leute – stürzt die Welt tief ins Chaos.
Mitten in dieser Krise muss sich die Allianz so eng wie noch nie zusammenschließen. Beim BlizzCon Lore Panel haben wir versprochen, dass die Hauptcharaktere der Allianz in Mists of Pandaria und den nachfolgenden Patches mehr Zeit im Rampenlicht erhalten werden und das möchte ich hier wiederholen. Sie werden stärker als je zuvor aus der Sache hervorgehen, aber der Weg dorthin wird nicht leicht sein.
Erst wird alles noch schlimmer, bevor es sich wieder bessert. Viel schlimmer. Aber das ist eine gute Sache. Das bedeutet, dass wir noch viel mehr Helden brauchen, um Gerechtigkeit in eine ungerechte Welt zu bringen. Wir brauchen euch! Tretet hervor und gestaltet die Welt neu.
Erwartet aber kein glückliches Ende. Das gibt es hier einfach nicht.
Dave „Fargo“ Kosak ist Lead Quest Designer für World of Warcraft. Seine Aufgabe ist, für die Integrität der Warcraft-Welt und der Geschichte im Spiel zu sorgen und gleichzeitig Bärenjunge auf Trampoline zu schleudern. Das ist eine Gratwanderung aber er meistert sie mit dem unerschütterlichen Geschick eines Quarterbacks aus einem dieser alten, vibrierenden Electric Football-Spiele.
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Die Aldor
Das würden wir gerne, doch unsere Stimmen bleiben ungehört - die Stimmen jener Spieler/innen, die ihrer Sprache mächtig sind und die sich die bei Quests gänzlich verlorengegangene Spannung zurückwünschen.
Nur noch Instanzen und Schlachtzüge zählen, alles andere ist zu lästiger Zeitvergeudung verkommen. Warum gibt es keine eigenen Realms, wo man sofort mit 85 und ensprechend brauchbarer Basisausstattung mit dem Raiden beginnen kann? Die Zielgruppe des Chuck-Norris-Videos wäre sicher davon begeistert... und wir anderen könnten nach etlichen Rückgängigmachungen WoW wieder so erleben wie früher. Spannend und unterhaltsam.
Garrosh
Frostmourne
Verbrennen auf dem Scheiterhaufen oder komplett Ausrotten wäre besser gewesen, nun müssen wir uns mit dem Pack rumschlagen.
Im dreck seid Ihr geboren und im selbigen werdet Ihr auch enden.
Baelgun
Alexstrasza
Frostmourne
Und eines Tages werden alle ihr Haupt vor Sylvanas Windrunner beugen wenn sie Wert darauf legen weiter ein Haupt zu haben.
Die Aldor
Du wirst noch früh genug "den wahren Tod"
finden
Dun Morogh
Vek'lor
"Deine virtuelle Figur ist viel viel böser als meine!"
"Nä gar nicht du lügst!"
*sich gegenseitig die sandburg kaputt machen*
___________________________________________
chillt leute es ist ein spiel
Zirkel des Cenarius
Allianz denken wie die Indianer früher nehmen sich nurhalt was sie brauchen
Kult der Verdammten
ALLIANZ nimmt sich nur was sie braucht und HORDE ist nur böse.
tja man kanns halt wie du nur von einer seite aus sehen.
kann man theoretisch auch nur von hordenseite aus.
außerdem sind die "indianer" azeroths die tauren
Kult der Verdammten
von sw brauch ich garnet reden. donnerfels dagegen besteht aus zelten.
also wer ist hier verschwenderisch?
(auch wenn ich zugeben muss dass b11 genauso prunkvoll leben und goblins umweltverschmutzer sind....wie die schamanen zum teil sogar beim irdenen ring geworden sind ist mir ein rätsel)
Frostwolf
Thrall
Und woher hast du die Info, dass in Elwynn nachhaltig geholzt wird? Ähnlich wie in Westfall vielleicht? Wo nicht ein einziger Baum mehr steht, das Sägewerk stillsteht und 200 Kornfelder gepflanzt wurden? Sieht nich sehr nachhaltig aus.
Frostwolf
Thrall
Kult der Verdammten
da gehts darum dass die horde das gefällte holz einfach verrotten lässt.
aber eas auch stimmt ist, dass westfall (nach questgeber) einst das grünste gebiet auf dieser seite des schlingendorntals war.
einfach so wird das nciht alles so braun geworden sein denk ich.
1.) ja sie haben alles zerstört, alle bäume gefällt und feöder angebaut.
alles wurde braun und nichts mehr grün.
frügher war westfall wahrscheinlich mind. so grün wie elwynn forest.
2.) doch die menschen brauchten es.....sie nahmen westfall als nahrungsquelle deshalb die felder.
was ich zum teil gut finde, denn die völker der horde betreiben überhaupt keinen ackerbau.
nur die schweinezucht, das heißt die essen aj vorallem wirklich nur fleisch.
beide haben ihre guten und schlechtebn seiten.
die allianz hat die schöneren gebiete und die "ur-guten-völker" azeroths und die horde hat die "ur-bösen-völker" azeroths.
Nefarian
Lasst das Gemüse verroten, nicht das Holz! *CHEER*
Die Aldor
Die Quesreihe im Steinkrallengebierge war ein Beispiel, was mich an der Erzählweise stört. Ich könnte genauso das Eschental aus Sicht der Horde nehmen wo man fast das genze Tal erobert und die Allianz es dann in ihren Quests zurückerobert.
Es geht einfach um die Erzählung an sich. Garrosh tötet zwar den Ork, aber bekomme ich das als Allianzler mit? Nein. Bekommt das der Zirkel des Cenarius mit? In keiner mir bekannten Quelle. Also müssten sich daruas weitere Folgen ergeben. Aber tun sie nicht. Auch das mit dem Raubbau, es müsste folgen geben. Wenn der auf Allainzseite betrieben wird im Wald von Elwyn auch. Nur ist dort der Kahlschlag nicht so extrem, aber dennoch müsste es dort Konsequenzen geben. Das habe ich nirgendwo bestritten.
Es geht rein um die Erzählweise. Es wird irgendwo ein Stück Storyfaden gesponnen und das hängt dann sozusagen in der Luft. Gerade mit der Bombe wäre es doch viel bessr, nachdem man sie geklaut hat, ein Soldat Meldung macht, wenn man zwei Q später ist, das die Horde ihre Bombe zurückgeklaut hat.
Das zweite hast du aus dem Kontext gezogen, ich bezog mich darauf auf die Aussage, das es der Allianz noch viel viel Schlimmer ergehen soll. Dann gehe ich davon aus, das die Horde entsprechend gut dasteht um überhaupt Sturmwind angreifen zu können.
Zu den Dungeonbossen sage ich nichts mehr, weil jeder gefühlte 2. Boss irgend ein durchgedrehter Ally ist. Aber wenn du weiter Erbsenzählerei machen willst, viel spass. Ich rede hier darüber wie es sich anfühlt, nicht über irgendwelche Statistiken.
Gleiches gilt für die neutralen Fraktionen. Ja, der Irdene Ring ist neutral und war ursprünglich mal eine "Hordefraktion". Aber wie viele "Allianz Fraktionen" sind mittlerweile neutral? Zumindestens mehr als bei der Horde. Und eigentlich sollten diese Neutralen Fraktionen nicht neutral sein sondern Teile der Ursprungsfraktion. Dieses alles auf biegen und brechen Neutral zu halten nervt einfach.
Gleiches mit der Ankündigung, das die Fraktionsführer mehr isn Rampenlicht rücken sollen. Man wird dann halt ein paar mal Garrosh und Varian rumhüpfen sehen. Die anderen werden mit Glück einen Gastauftrit in einer Q bekommen.
Thrall
Was sollte man da auch mitbekommen? Wie wäre denn, rein logisch, der natürlichste Weg? Der Zirkel hakt als erstes mal bei Garrosh nach was da los war. Bekommt dann von Garrosh die entsprechende Antwort "War ein Einzelgänger, hab mich drum gekümmert, tut mir leid"
Aber ich weiß, was du mit angebrochener Story meinst. Die Beispiele waren sehr missglückt. Das zieht sich aber durch komplett WoW (stichwort Ashbringer) und nicht nur durch die Allianz.
Zu den Dungeonbossen sage ich nichts mehr, weil jeder gefühlte 2. Boss irgend ein durchgedrehter Ally ist. Aber wenn du weiter Erbsenzählerei machen willst, viel spass. Ich rede hier darüber wie es sich anfühlt, nicht über irgendwelche Statistiken.
Fühlen sich für mich alles wie Hordler an. So.
Gleiches gilt für die neutralen Fraktionen. Ja, der Irdene Ring ist neutral und war ursprünglich mal eine "Hordefraktion". Aber wie viele "Allianz Fraktionen" sind mittlerweile neutral? Zumindestens mehr als bei der Horde.
Das liegt einfach daran, dass die Allianz nen größeren Background hat als die Horde auf Azeroth. Wäre es dir lieber gewesen, um das Balancing zu halten, 5 Horde-Klans aus dem Boden zu stampfen, die Neutral sind, ohne dass es dafür eine Begründung gibt?
Kult der Verdammten
blizz will den spielern das gefühl geben sie wären auf der richtigen seite.....das heißt auf der allianzseite erfährt man nichts weil man denken soll die horde ist böse und tötet unschuldige...es gibt da auch noch was im südlichen brachland:
von seiten der horde: ein böser offizier misshandelt gefangene orcs und als jemand dagegen etwas sagt trampelt dieser offizier so lange auf dem orc herum bis er blind ist.
von seiten der allianz gibts was ähnliches:
ein orc der gefangene worgen per schiff transportiert hat tötete wenn jemand etwas sagte wahllos unter den worgen und trug das skalp des bruders des questgebers auf seinem kopf.
keine fraktion erfährt von der geschichte der anderen.
das ist absichtlich gemacht, keine schlecht gemachte geschichte.
außerdem kommen die ganzen folgen im nächsten addon...so lange muss man halt warten. die defias warn auch über 3 addons im wald von elwynn und westfall und
zu cata sind plötzlich alle verschwunden und der anführer tot. seine kleine tochter ist erwachsen geworden.
also wartets einafch ab. ich finde die geschichten persönlich sehr gut gemacht wenn an bedenikt wie viele quests es gesamt gibt und das jede ein klein wenig anders sein muss
Dun Morogh
es war der sonnenbrunnen der alle umliegenden völker nach und nach veränderte - so wurden die elfen (hochwohlgeborenen und die vorfahren der nachtelfen) geschaffen - nun der brunnen stand zu der zeit mitten in reinem Troll gebiet. die trolle sind nun mal eines der ältesten völker azeroths... es waren dort bestimmt auch noch andere rassen unterwegs oder ansässig aber es ist davon auszugehen das es zu 75% trolle waren die seinerzeit verwandelt wurden bzw ne gute mischung aus den völkern die in der gegend ansässig waren...
Anetheron
Der Sonnenbrunnen entstand erst später- als die Nachtelfen die weiter Magie, etc.. benutzen wollten sich von den anderen abspalteten und in die Östlichen Königreiche gingen, dort entstand dann der Sonnenbrunnen. (Mit einer kleinen essenz des Brunnen der Ewigkeit)
Anetheron
Tichondrius
@Thabargha: Du bringst da wirklich einiges durcheinander. Der Brunnen der Ewigkeit stand mitsamt der riesigen Hauptstadt der Nachtelfen im Zentrum von Azeroth, dort, wo heute der Mahlstrom ist. Regiert wurden die Nachtelfen von den Hochgeborenen, die schließlich unter der Führung von Azshara die Dämonen nach Azeroth geholt haben. Nach dem Krieg der Urtume wollten die Hochgeborenen nicht auf arkane Magie verzichten und wurden von den nachtelfischen Druiden verbannt.
Sie reisten in die östlichen Königreiche und gründeten zwei Reiche. Das erste mussten sie aufgeben, weil eine unbekannte Macht die Hochgeborenen langsam wahnsinnig machte. Daraufhin zogen sie in den Norden, wo sie mit einer Phiole Wasser aus dem Brunnen der Ewigkeit den Sonnenbrunnen auf der Insel von Quel'Danas erschufen.
Die Ländereien im Umkreis wurden zum Königreich von Quel'Thalas, und die Hochgeborenen nannten sich fortan Hochelfen.
So, und dieses Land (also Immersangwald und die heutigen Geisterlande) waren ursprünglich Trollgebiete. Die Amani lebten dort schon seit Ewigkeiten.
Tichondrius
Die Geisterlande sahen ursprünglich auch mal so aus wie der Immersangwald.
Tichondrius
Sry for triple post^^
Thrall
Tichondrius
Mal schauen, ob man nicht doch iwo Anhaltspunkte zu diesen Völkern finden kann...
Thrall
Tichondrius
Thrall
Tichondrius
Shattrath
Und von ihnen stammen doch dann auch die Menschen ab oder?
Thrall
Frostwolf
Frostwolf
Thrall
Die Aldor
Mal ehrlich keiner spielt gerne auf der Verlierer Seite. Und wenn man zum Teil sieht welche Gebietsänderungen auf beiden Seiten vorgenommen wurden, stellt sich mir die Frage sind die zu Blöde ihre Heimat zu verteidigen?
Und das die Helden mehr Auftritte haben sollen. Ja wo denn? Vermutlich wieder Garrosh und Varian. Na besten dank. Was ich auch wirklich nervig finde, das jeder zweite oder Dritte Oberbösewicht anscheinend aus dem Lager der Allianz kommt. Sei es Illidan, Sei es Arthas, oder sonst wer. Nur Cho'gall und Kealthas waren mal Hordler. Und das auch nur im weitesten Sinne. Ich habe hier das Gefühl, das die halbe Allianz entweder Neutral ist oder das pure Böse. Und das oft nichtmal wirklich Stimmig.
Shattrath
aber ja die meisten "Bösen" kommen von der Allianz obwohl hm Arthas ausgetrickst wurde von nem Orc und Medivh schon mit dem Bösen in sich geboren wurde. Und bei Illidan nun wer wäre wohl nicht wahnsinnig wenn die Frau die man liebt einen abweißt und den eigenen Bruder vorzieht und man vom gleichen noch 10 000 Jahre in einen stickigen dunklen Keller voller Wächterinnen geworfen wird. ^^