Das Leben ist ein Abenteuer in Pandaria: Lest Li Lis Reisetagebuch

Vor langer Zeit zog der legendäre Entdecker Liu Lang auf einer Schildkröte namens Shen-zin Su von Pandaria aus in die Welt hinaus. Seine Geschichten inspirierten andere dazu, sich ihm anzuschließen, und über die Jahrtausende wuchs die Schildkröte zu der gewaltigen Wandernden Insel heran, die auch heute noch die Meere bereist, während sie eine ganze Gesellschaft gleichgesinnter Abenteurer auf ihrem Rücken trägt.
Aber mit der Zeit ist ihre Wanderlust verblasst.
Jahrelang hat Li Li Sturmbräu die Geschichten der Weltreisen ihres Onkels geradezu verschlungen, aber trotz ihres Wunsches, die Welt zusammen mit ihm bereisen zu können, wurde ihr verboten, die Wandernde Insel zu verlassen. Sie sei zu jung, meint ihre Familie, und noch nicht bereit für die Herausforderungen und Gefahren der großen, weiten Welt.
Der Weg des Reisenden ruft weiterhin nach ihr, aber vorerst muss sie sich damit begnügen, die Wandernde Insel zu erkunden.
Li Li hat es sich zum Ziel gemacht, alles, was sie sieht und tut, schriftlich festzuhalten und somit in die Fußstapfen der großen Pandarenentdecker zu treten, zu denen sie aufblickt:
Das Leben ist ein Abenteuer.
Das hat mir mal Onkel Chen in einem Brief geschrieben. Ein weiser Ratschlag. Mein Papa Chon Po vertritt allerdings eine andere Meinung. Er sagt, dass ich zu viel von der Welt da draußen träume und die Schönheit und Wunder der Wandernden Insel nicht erkenne. Aber da liegt er vollkommen falsch – ich liebe meine Heimat.
Und darum geht es in diesem Tagebuch. Wenn ich je eine so große Entdeckerin wie mein Onkel Chen werden will, muss ich wie er über meine Abenteuer schreiben. Und warum sollte ich damit nicht zu Hause beginnen? Vielleicht wird mein Buch ja irgendwann einmal in der Großen Bibliothek neben Onkel Chens Berichten stehen. Oder vielleicht werden eines Tages Leute aus Sturmwind, Orgrimmar oder anderen entfernten Ländern meine Aufzeichnungen lesen, um etwas über mein Volk, unsere Kultur und das, was diesen Ort hier so großartig macht, zu erfahren!
Blizzard Entertainment ist stolz darauf, den ersten Eintrag aus Li Lis Reisetagebuch präsentieren zu dürfen.
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Ihr müsst dem Link zu Tagebuch folgen und dann oben auf LiLisReisetagebuch, mit der Maus gehen, dann erscheint ein Reiter mit allen teilen.
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Kargath
Scheint mir ein eher ein Schnappschuß frei aus der Fotographenhüfte geschossen zu sein als ein geplantes Bild.
Das erinnert mich an das Bild von Kolumbus im Arsenal. Da wurde auch just der Moment erwischt als er die Äuglein geschlossen hat.
Aba jut. Ick seh ja auf Photos auch meist wie'n Junkie aus :-D
Khaz'goroth
Kargath
Außerdem kann man von willigen Motiven i.d.R. viele Bilder machen. Und dann sucht man sich das beste davon aus.
Zum Glück sieht ihr Onkel Chen ja ganz knuffig aus.
Lothar
Kargath
Falls derjenige nicht grad wie die Kleine Meerjungfrau sinnierend auf einem Stein saß, sieht man auf solchen Bildern gerne mal halb geschlossene Lieder (-> Junkie-Hinweis), der Mund, allgemein die Mimik kann ziemlich seltsam wirken, ggf. ist die Haltung auch etwas schräg.
Warum? Nun, derjenige sprach vielleicht gerade, war in der Bewegung etc., so daß die Momentaufnahme eine Bildes i.d.R. nicht so aussieht als ob derjenige bewußt für ein Bild posierte.
Und posieren, bzw. ein vorteilhaftes Gesicht machen, hat nur in der Phantasie Pubertierender was mit Sex zu tun.
Für alle anderen bedeutet es schlicht: man sieht nicht so schräg aus.
Da dir das Bild offenbar gut gefällt, sage ich noch, woran ich mich störe. Genaugenommen war ich beim ersten Anblick fast erschrocken.
Dieser unnatürlich mit Rot gefüllte Mund, aber vor allem diese übergroßen Augen.
Das Gesamtbild läßt mich ein Pandarenmädchen sehen, das entweder vom falschen Kraut genascht hat, kurz vor einer Ohnmacht steht oder dringend eine korrigierende Sehhilfe benötigt.
Im Vergleich zu jenem Pandarenmädchen, das vor Monaten im Blog gezeigt wurde - und die ich sehr niedlich finde - ist diese Version fürchterlich (meine pers. Meinung, natürlich).
Dieses Pandarenmädchen wirkt nicht "echt".
(Gegen große Augen habe ich per se nichts. Es muß aber sehr gut gemacht sein, stimmig sein. Wie z.B. bei den Gnominnen zu sehen.)
*seufz*
sexy Posen ... war ja klar ...
Garrosh
Echsenkessel
Aegwynn
Gilneas
Wir werden euch sicher informieren, sobald der zweite Tagebucheintrag erscheint, macht euch also nicht zu viele Sorgen darüber, dass ihr ihn verpassen könntet.
Gilneas
Echsenkessel