Haustierkämpfe – Fragen und Antworten mit Cory Stockton

Kurz vor dem Erscheinen der umfangreichsten Erweiterung in der Geschichte von World of Warcraft habe ich Blizzards Lead Content Designer Cory Stockton einige Fragen zu den Haustierkämpfen gestellt.
Frage: Bevor wir zu sehr in die Tiefe dieses Systems gehen, lass uns erst einmal über die Grundlagen sprechen. Was sind Haustierkämpfe und wie funktionieren sie?
Cory Stockton: Einfach gesagt handelt es sich dabei um ein ausgedehntes Minispiel in World of Warcraft. Wir wollten schon immer Minispiele integrieren, hatten aber bis jetzt keines gefunden, das komplex genug war. Die Haustierkämpfe hingegen passen gut ins Spiel, da hat sich die Mühe gelohnt.
Sie sind als Beschäftigung für zwischendurch gedacht. Sie verschaffen dem Spielercharakter keine Vorteile, bieten aber einiges an Belohnungen wie beispielsweise Erfolge und Haustiere. Außerdem handelt es sich dabei um ein rundenbasiertes Strategiespiel, in dem man gegen NSCs und andere Spielern antreten kann. Es ist ein System, das der Haustiersammlung einen Sinn gibt und das Sammeln vieler weiterer Tiere äußerst amüsant gestaltet.
Es handelt sich zwar um einen optionalen Teil des Spiels, allerdings hoffe ich, dass jeder es zumindest einmal ausprobieren wird. Wir haben einige neue Questreihen erstellt, die den Spielern alles Wissenswerte über Haustierkämpfe vermitteln und es gibt jede Menge Anpassungsmöglichkeiten wie beispielsweise das Benennen von Haustieren. Das Spiel enthält mehr als 100 neue Erfolge nur für Haustierkämpfe.
Frage: Auf was sollten Spieler der Stufe 85 achten, die sich zum ersten Mal in Mists of Pandaria einloggen?
Cory Stockton: Die Fortschritte im Haustierkampfsystem gleichen denen in den Zonen. Die Spieler begeben sich nach Sturmwind oder Orgrimmar und sprechen mit einem Haustierkampf-NSC, von dem sie eine Fähigkeit, ein erstes Haustier und einen Kampfplatz erhalten. Danach geht es in einer Questreihe schließlich nach Pandaria und durch die Zonen, während die Spieler bis auf Stufe 90 aufsteigen.
Frage: Was kann ich als neuer Spieler erwarten, der zum allerersten Mal in World of Warcraft eintaucht?
Cory Stockton: Die Kosten von 100 Gold werden es neuen Spielern ziemlich schwer machen, sich sehr früh mit den Haustierkämpfen auseinanderzusetzen Das ist allerdings auch so gedacht ist, weil sie erst einmal lernen sollten, wie World of Warcraft funktioniert. Abgesehen davon haben Zweitcharaktere, die 100 Gold von einem anderen Charakter erhalten, die Möglichkeit, das Haustierkampfsystem auf Stufe 5 zu starten.
Ab da entwickelt sich das System – wie bei den Berufen – mit den Spielern weiter, wenn sie dranbleiben.
Frage: Wird es für Spieler, die Haustierkampfstufen erhalten und neue Haustierkämpfe auf PvP-Realms finden, einen merklichen Unterschied zu normalen Realms geben?
Cory Stockton: Bei Haustierkämpfen auf PvP-Realms ist man als Spieler auf jeden Fall Angriffen gegenüber ungeschützter, was wir jedoch ausgeglichen haben. Wenn man sich auf der Haustierkampf-Benutzeroberfläche befindet und von einem gegnerischen Spieler angegriffen wird, erhält man einen Schild, der drei Sekunden lang Schaden absorbiert. Der Spieler hat also Zeit, den Haustierkampf zu verlassen und die Dinge zu regeln. Außerdem verliert er sein Haustier nicht, weil es hinterher zurückkehrt. Auf PvP-Realms können Spieler während eines Haustierkampfs angegriffen werden, weil das System keine Fluchtmöglichkeit vor dieser Gefahr darstellen soll.
Frage: Viele Spieler, die nicht am Betatest teilgenommen haben, werden das System nun zum ersten Mal erleben und es wahrscheinlich nur aus Blizzards Beschreibungen kennen, die vor sechs Monaten veröffentlicht wurde. Wie hat sich das Haustierkampfsystem designtechnisch in den letzten Monaten verändert?
Cory Stockton: Wir haben festgestellt, dass die Spieler nicht sonderlich viel Zeit und Mühe in den rundenbasierten Strategieteil des Systems investiert haben. Vielmehr lag der Fokus auf dem Sammeln und Anpassen der Haustiere. Also sind wir mit dem Design in diese Richtung umgeschwenkt und haben uns mit dem Erstellen der Quests beschäftigt, die die Spieler durch die Haustierkämpfe führen. Das System enthält nun Ziele, und da man sich mit wesentlich mehr NSCs messen kann, bieten Haustierkämpfe nun fast schon ein „Bosskampf“-Gefühl.
Man sieht sich beispielsweise einem NSC gegenüber, der ausschließlich fliegende Haustiere verwendet, und muss nun Tiere finden, die stark genug sind, um ihn zu besiegen. Dies ist Teil mehrerer Begegnungen, mit denen man schließlich eine Reihe täglicher Quests freischaltet, die den Spielern Belohnungen wie beispielsweise Erfahrungspunkte oder eine Chance auf versteckte Haustiere verschaffen.
Außerdem haben wir das Spielerlebnis beim Kämpfen in der Wildnis verändert, sodass die Spieler es nun nicht mehr immer nur mit einem, sondern oftmals mit zwei oder drei Wildtieren zu tun bekommen. Dadurch hat sich der Schwierigkeitsgrad des gesamten Systems zum Positiven verändert. Ich glaube, dass es motivierend ist, die Haustiere auch zu erhalten, die man die ganze Zeit über sammeln wollte.
Frage: Wenn ein Spieler von einem Feind im Spiel getötet wird, folgt die Geist- und Wiederauferstehungssequenz. Was geschieht mit Kampfhaustieren, die k.o. gehen, und was müssen die Spieler an dann tun?
Cory Stockton: Beim Erlernen des Haustierkampftrainings erhält man den Zauber „Haustiere beleben“ in seinem Wildtierführer, mit dem man nach 8-minütiger Abklingzeit alle Tiere im Führer heilen und wiederbeleben kann. Es besteht auch die Möglichkeit, mit einem Stallmeister zu reden, der diese Aufgabe gegen eine geringe Gebühr übernimmt. Außerdem können die Spieler Kampfhaustierbandagen erhalten. Diese einmalig verwendbaren Heilgegenstände sind perfekt zum Überbrücken der Abklingzeit.
Frage: Erhalte ich als Spieler mit lieb gewonnenen Haustieren, der sich auf Mists of Pandaria einloggt, Möglichkeiten, aus ihnen meine besten Kampfhaustiere zu machen? Oder werden sie eher vor neuen Haustieren, die ich in den darauffolgenden Wochen erhalte, in den Hintergrund gedrängt?
Cory Stockton: Das ist eine sehr wichtige Sache für uns, an der wir momentan arbeiten. Wir können zwar noch nicht alle Einzelheiten preisgeben, aber so viel möchte ich schon einmal verraten: Wir planen verschiedene Aktualisierungen des Systems in den kommenden Patches, und eine davon wird den Spielern die Möglichkeit bieten, ihre kleinen Lieblinge wesentlich stärker zu machen.
Frage: Letze Frage! Welches Haustier würdest du dir am liebsten unter den Nagel reißen?
Cory Stockton: Dazu nur zwei Worte:
Mini. Höllenbestie.
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Vek'lor
Vek'lor
Proudmoore
Blackhand
Die Silberne Hand
Area 52
Aegwynn
Die Silberne Hand
Will sagen: 10/10 Erstklassige Idee und 1A mit * umgesetzt!
Dethecus
aber der Kabumm Goblin im Südlichen Brachland ist schon ein bisschen mega overpowered.....
Gilneas
Worauf ich hinaus will: In Wow hat wird das jetzt noch einmal aufgerollt und als kleine „Verarsche“ lässt kämpft man nun wirklich: Mistkäfer, Maus, Ratte, Hase, Frosch, Schwalbe, Schlange, Gürtelratte, Miniwolf, -Panther und der Gleichen kämpfen… (WoW spezifische Tierchen mal ausgenommen)
Auch das „fangen“ find ich ja überaus gelungen. Statt mit futuristischen Bällen, welche die Tiere in gleißendem Licht auflösen und die Materie in die kleinen Bälle packen, wirft man einfach eine Holzkiste auf die Viecher. – Genial (einfach) ^^
Hab die Haustiere zwar erst ca. ne Stunde ausgetestet, bin aber schwer davon begeistert. Überaus spaßiger Zeitvertreib. Speziell um Wartezeiten zu überbrücken, stelle ich mir die knackig kurz gehaltenen Kämpfe auch auf Dauer als eine Bereicherung für das Spiel vor.
Blackmoore
Allerdings muss ich dazu sagen, dass Pokemon (zumindest früher) eines der am besten Ausbalanciertes Spiel ever ist.
Mal abgesehen von dem Merch-Kack (den es bei allen großen Marken gibt) würde ich die Spiele durchaus noch heute spielen. Und da finde ich es gut, dass ich dies jetzt teils in WoW kann.
Echt geniales aber einfaches System zum Zeit vertreiben.
Mal davon abgesehen, muss dies keiner zwingend machen, weil man spielerisch KEINE nachteile bzw. Vorteile hat.
Die Aldor
also:
a) man kann nicht bestreiten, dass pokemon ein wenigstens halbwegs gutes spiel war und einigen unter uns jugendlichen und erwachsenen doch noch spaß macht.
b) hat es theoretisch gesehen nichts mit poemon zu tun und ist einfach nur ein nettes minispiel.
so sehe ich das ganze auch. ich muss ehrlich sagen, ich steh auf die hasutierkämpfe und dass man jetzt seine pets selbst fangen kann.
also ich danke blizz für die haustierkämpfe. sie haben schon einen gewissen reiz.
Gorgonnash
Tichondrius
Gorgonnash
Kult der Verdammten
Antonidas
Mit Schaben spielen nur Untote :p
Blackrock
Proudmoore
Gilneas
Also Archäologie fand ich ja mal elends langweilig^^
Aegwynn
Ysera
Das einzige was ich etwas sinnlos finde ist die Ablinkzeit der Haustierwiederbelebung.
Hier 8 minuten anzusetzen ist irgentwie komisch.. im ernst wer kommt da auf 8 ? XD
Wenn ihr das noch ohne CD macht passt alles.
Gruß
Die Aldor
Gilneas
Mug'thol
Gut gemacht Blizzard!
Lothar
Dethecus
Man kann das System mögen oder nicht, aber es ist eine nette und auch gut gemachte Abwechslung!
Frostwolf
Genau so ging es mir auch. Ich konnte gar nichtmehr aufhören und schlagartig war die Lust mein Pet zu leveln wesentlich höher :D
Destromath
Beschreibungen bzw. Namen zu den Bildern wären nice :)
Antonidas
Ambossar
Antonidas
Blackrock
Tichondrius
"Dieses Haustier ist zu hochstufig um von Euch aus dem Käfig gelassen zu werden"
Ich selber habe es in den Käfig gesetzt.? Was ist nun die Vorrausetzung das ich es wieder in meinem Wildtierführer bringen kann? Das Tier ist Level 15 und in meiner Tasche.
Danke für die Hilfe
MfG
Blackrock
Feueratemmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm!!!!!!
und jetzt
Prankenhieeeeeeebbbbb
omg:)
ich sollte finger von den drogen lassen:D
Nozdormu
Blackrock
Die Aldor
Nefarian
Thumps up ! :)
Rajaxx