Thema
[RP-Gilde] Teufelskreis
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Bearbeitet von Nojona am 25.07.11 22:40 (MESZ)
Eisiger Nebel hüllt die Hügel um Tarrens Mühle an einem Winterabend ein und kriecht durch die Straßen der Stadt. Er verleiht dem giftiggrünem Licht der Seuchentanks am Apothekerlabor eine merkwürdige weiche Struktur, die immer wieder von schlurfenden, teilweise entstellt wirkenden Schatten durchbrochen wird. Zwei Orks der Kor´kron stehen vor dem Labor Wache, um jeden zu kontrollieren, der hinein oder hinaus will. Die Kälte macht ihnen zu schaffen und so entspannt sich zur Ablenkung ab und an ein leises Gespräch, wenn niemand sonst in der Nähe zu sein scheint:
„Verdammt kalt heute...“, murmelt der Jüngere der Beiden leise. Der Ältere grunzt: „Dabu, selbst wenn die Sonne im Sommer scheint, wirst du hier frösteln. Diese verfluchten Toten haben jeden guten Geist im Umkreis einer halben Tagesreise vertrieben. Lass dir keine Gefühle anmerken, sonst werden einige von denen respektlos. Viele von ihnen halten Gefühle für eine Schwäche.“ Der Jüngere schaut zu dem Älteren auf. „Wie lange bist du schon hier?“ „Seit der Rückeroberung Unterstadts“, flüstert der Ältere grimmig, „und ich werde bleiben, bis der Kriegshäuptling mir erlaubt, diese Knochen mit meiner Axt zum Nether zu schicken. Hör gut zu, du bist offensichtlich noch nicht lange hier und hast nicht allzu viel Erfahrung mit den Toten.“ Der Jüngere nickt und neigt seinen Kopf etwas dem Älteren zu, um seine leise Stimme besser hören zu können. Der Ältere fährt fort: „Iss nur den Proviant, den unser Proviantmeister dir zugeteilt hat. Anfangs sind einige von uns krank geworden, weil sie sich frisches Fleisch, Brot oder Gemüse in Unterstadt dazugekauft haben. Vermutlich eine kleine Rache dieser Giftmischer für die ein oder andere Schikane unsererseits. Bisher konnten wir ihnen aber nichts nachweisen. Sie sind allesamt hinterhältige Dämonenanbeter und Meuchelmörder. Trau keinem. In ihnen steckt kein Funken Ehre mehr.“ Er hält einen Moment inne, als sich eine Verlassene nähert und spricht erst ein paar Minuten später weiter, als er sich sicher ist, dass die Frau ihn nicht mehr hören kann: „Hier in Tarrens Mühle musst du ein besonderes Auge auf die Apotheker hier im Labor und den Teufelskreis haben.“ „Was ist denn der Teufelskreis?“, begehrt der Jüngere zu wissen. „Eine Gruppe von Hexern, dunklen Priestern, Magiern, Todesrittern und sonstigen Mördern und Verrückten. Die meisten sind Knochen, aber es gibt auch das ein oder andere lebendige Spitzohr in ihren Reihen. Sie treffen sich hier meist einmal in der Woche und scheinen an dem einen oder anderen Gemetzel auf ganz Azeroth beteiligt zu sein. Einer unserer Offiziere, Grotok, hat mir erzählt, dass sie eine Zeit lang mit den Wolfsreitern unterwegs gewesen sind und die Elfen im Eschental ein wenig aufgemischt haben. Und einer der gefangenen Zwerge behauptet, sie hätten mehrfach versucht, die Festung der Wildhämmer im Hinterland einzunehmen. An sich machen die sich nützlich, mag man da ja denken. Wenn man aber hier Wache steht und dann zwei von denen herüber geschlendert kommen und überlegen, ob sie für ihren Hexenzauberexperiment oder sowas vielleicht besser einen Ork statt einen Gnom nehmen sollten, erkennt man, dass es eine Bande tollwütiger Hunde ist. Es ist nur eine Frage der Zeit bis sie uns in den Rücken fallen.“ Das Gespräch endet abrupt, als die Verlassene von vorhin mit einem leisen Lächeln plötzlich um die Ecke biegt und mit einem verschwörerischen Zwinkern in den Augen an ihnen vorbei geht, um wieder hinter der nächsten Ecke zu verschwinden. ____________________________________________________________________ ooc: ooc: Diese Gilde richtet sich hauptsächlich an den untoten Teil der Horde: Verlassene und Todesritter. Allerdings nehmen wir auch Lebende auf, sofern sie einen Nutzen für uns haben. Sie werden aber die unteren Rangstufen nie verlassen. Freundliche, tierliebe, positiv gestimmte, sozial engagierte oder sonst wie gefühlsduselige Charaktere sind bei uns hoffnungslos in der Minderzahl und werden solange gemobbt, bis sie sich anpassen oder flüchten. ^^ Neben dem oder auch beim Rollenspiel finden wir uns je nach Lust und Laune zu Instanz- oder Schlachtfeldgruppen mit Rplern anderer Gilden zusammen. Einen Gildenraid gibt es nicht und wird es wahrscheinlich auch nie geben. Auch, wer auf Gildenerfolge aus ist, ist bei uns an der falschen Adresse. |
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Hört sich ja mal sehr nach dem Kult der Schatten an.gefällt mir ;)
Für die Verlassenen! |
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Der Teufelskreis sucht weiterhin Frischfleisch für den Kampf gegen die Allianz!
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Der Teufelskreis trifft sich am Sonntag zwischen 18.30 und 19.45 Uhr bei Tarrens Mühle.
(Gäste sind gerne gesehen) |
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Bearbeitet von Yaella am 13.02.11 19:09 (MEZ)
Hüte dich vor dem Tag an dem deine Feinde für deine Geheimnisse mehr bieten, als du für ihre, du Vogelscheuche... *nuschelt und lächelt dabei zuckersüß* |
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Brief von Serichien an die Dunkle Fürstin.
Finstere Grüße Mylady Wie befohlen erhalten Sie hier nun meinen Abschlußbericht über den Teufelskreis und der militärischen Lage des Hochlandes. Zuerst zum Teufelskreis, nach anfänglicher guter Zusammenarbeit wechselte doch ihre Einstellung beim letzten Treffen. Es könnte auch daran liegen das sie einfach einen Spion der Allianz übersahen der für etwas unruhe in der Mühle sorgte. Hier möchte ich auch nochmal die Unfähigkeit der regulären Wachen anmerken, ich empfehle diese auszutauschen. Aber weiter zum Kreis selbst, ihre Kriegsfürstin wirkt durchaus kompetent, die Androhung mich zu ermorden rechne ich diesen Leuten hoch an, es zeugt von großer Skrupelosigkeit. Genau das was Ihr sucht meine Herrin, einzig bei ihrer blinden Treue Euch gegenüber bin ich mir nicht sicher. Ich empfehle den Kreis weiterhin überwachen zu lassen. Weiter zum Hochland selbst, grundsätzlich ist die Mühle gut befestigt einzig auf den westlichen Hügeln konnten sich einige Allianztruppen sammeln aber sie sollten keine wirkliche Herausforderung darstellen. Wie auch in anderen Stützpunkten wurde auch hier einige Ork wachen eingesetzt, vermutlich um alles zu überwachen. Der Wall im Osten ist in der Hand der Verlassenen und somit wartet das Arathihochland nur mehr auf seine Eroberung, sobald ihr die notwendige Verstärkung bereitstellt. Für die Verlassenen! Gez. Dunkelläufer Serichien |
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Seid gegrüßt Fürstinn Nojona,
ich bin es Lâse. Kennst du mich noch? Ich war einer der ersten in eurer Gilde, jedoch wurde ich nach kurzer Zeit von der schmächtigen Allianz gefangen genommen. Mit mir Pâtrick. Seit ein paar Wochen bin ich frei, jedoch konnte ich mich in dem, mich überlassenen Zustand nicht bei der Fürstinn blicken lassen, weswegen ich mich nicht zum Treffen in die Mühle getraut habe. Bitte nimmt mich wieder in unseren einst gegründeten Orden auf. Ich werde mehr kämpfen als jeh zuvor! Ich weiß ich habe euch enttäuscht, aber genau aus diesem Grund kann ich mein Gewissen nicht mit der Schmach weiterhinn belasten! Ich werden mich spätestens beim Treffen blicken lassen. Mit großem Unmut, Lâse |
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Bearbeitet von Adruun am 17.02.11 12:09 (MEZ)
"Einer der Ersten" ... was hat Nojona dem jungen Kämpfer da nur wieder erzählt.
Der Kreis ist uralt! Aber gut, zur Zeit brauchen wir jeden Kämpfer. Ich werde das Schreiben der Kriegsfürstin überbringen. Für den Teufelskreis! |
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Bearbeitet von Nojona am 19.02.11 22:53 (MEZ)
Nojona nimmt Adruun das Schreiben ab und liest es einmal. Dann liest sie es noch einmal und schüttelt den Kopf.
"Nicht der Klügste und scheinbar auch noch verwirrt. Der wird im besten Fall Verwirrung stiften und uns im schlechtesten Fall in Gefahr bringen. Adruun, finde eine Aufgabe für ihn, falls er wirklich auftaucht. Vornehmlich etwas, was ihn umbringt." Sie sieht vom Brief auf und fängt den Blick des Magiers auf. "Ja, ich weiß, dass wir Kämpfer brauchen. Aber "fähige" Kämpfer und niemanden, der gezeigt hat, dass er "schmächtiger" als die "schmächtige Allianz" ist." Entschlossen knüllt sie den Brief zusammen und pfeffert ihn achtlos zu Boden. |
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Nojona wühlte sich mit wachsenden Frust durch den Stapel Bücher und Dokumente, die ihr Markas zur Verfügung gestellt hatte. Bis auf einen wenig glaubhaften und ziemlich reißerischen Bericht eines Goblinhändlers über den kriegerischen Zusammenstoß zweier Nachtelfengruppen gab es keine Hinweise auf arkane Magie.
Sie unterdrückte den Drang, den Krempel einfach vom Tisch zu schmeißen. Sie hasste Lesen. Und sie hasste es noch mehr, wenn sie sich völlig umsonst damit abmühte. Aber der Gelehrte würde ihr die Misshandlung seiner nutzlosen Schätzchen nicht vergeben. Es war nicht zu ändern. Sie würden noch mal nach Kalimdor reisen müssen, um das Rätsel über die arkane Elfe lösen zu können. Ein Gutes ließ sich der Sache zumindest abgewinnen: Es wird bestimmt etwas Zeit bleiben, Kraft und Ehre einen "Höflichkeitsbesuch" abzustatten und sich unauffällig nach dem blöden Goblin zu erkundigen. |
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*schärft sein Schwert*
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Die (IC) Regeln des Teufelskreises
1.Du bist ein Krieger des Teufelskreises. Du bist dir der Ehre und der Würde bewusst und benimmst dich ohne Tadel, stehst für den Kreis ein mit Wort, Tat und Blut! 2.Von jeder Beute steht dir ein Teil zu, den Feldherren drei Teile und dem Kriegsfürsten fünf Teile. Zeigst du besondere Stärke oder besonderen Mut, wird der Kriegsfürst dich zusätzlich belohnen! 3.Du wirst deine Waffen und Rüstung, deinen Körper und deine Seele jederzeit bereit halten zum Kämpfen und zum Töten! 4.Deine Mittel, deine Methoden und deine Marotten sind allein dein Belang, solange dein Vorgehen nicht den Teufelskreis gefährdet. 5.Im Kampf ist der Befehl des Kriegsfürsten dein einziges Gesetz, ihm schuldest du dann Gehorsam bis in den Tod und darüber hinaus! 6.Wenn der Kriegsfürst für den Teufelskreis spricht, wirst du schweigen und Einigkeit demonstrieren. Sprechen wirst du, wenn man es von dir verlangt! 7.Du hast über alle Dinge, die du im Teufelskreis hörst und siehst, Stillschweigen zu bewahren. 8.Verbündete werden mit dem ihnen gebührenden Respekt behandelt. 9.Der achte Punkt verliert jede Gültigkeit, wenn er den Zielen des Teufelskreises im Weg steht! 10.Solltest du diese Regeln brechen und nicht die Gnade des Kriegsfürsten erhalten werden sie deinen Leib zerschmettern, deine Seele verbrennen und deinen Namen auslöschen! ____________________________________________________________________________ Der Kreis sucht weiterhin Krieger für den Kampf gegen die Allianz! |
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Ungemein sympathisch und ansprechend, die Regeln ;)
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Ach ja... und wir lieben Elfenfleisch. ;)
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Meine Klinge ruft nach frische Seelen.
Auf nach Tol Barad. |
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Kommt zu uns, wir beißen nicht!
Gut... das ist gelogen... Aber wenn ihr zu uns kommt, dann ist die Chance größer, dass wir wen anders beißen! |
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Rekutierungszeiten des Kreises:
Jeden Sonntag zwischen 19 Uhr und 19.30 Uhr in Tarrens Mühle. |
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Bearbeitet von Nojona am 25.07.11 22:33 (MESZ)
Nach der Berichterstattung im Königsviertel von Unterstadt und einer mehr als vorsichtigen Rückreise, huschte sie nun durch die Schatten von Tarrens Mühle zur Rückwand der ehemaligen Kirche. Lange beobachtete sie den Eingang zu den Gewölben des Kreises und horchte gleichzeitig in den Wind und in die Schatten. Die Schatten allerdings waren heute nicht sehr gesprächig. Nur ein schwaches Murmeln, keine verständlichen Worte, die ihr vielleicht hätten verraten können, ob sich außer ihr noch jemand in ihnen verbarg. Und der Wind war eigentlich nur etwas für Schamanen...aber sein gleichmäßiges leises Rauschen ließ sie ruhiger werden.
Nach einer ganzen Weile wagte sie sich angespannt an den Eingang und entschärfte die Federn der zwei Fallen, die unvorsichtige Dummköpfe davon abhalten sollten, einzudringen. Dann entriegelte sie die Tür, schob sie nur so weit wie nötig auf, schlüpfte eilig hindurch und schloss sie lautlos hinter sich. Hier war sie vorläufig sicher. Sie sparte sich das Entzünden der Fackeln und rannte los, den Gang hinunter, der sie zu ihrer Kammer führte. An der Tür angekommen, legte sie drei weitere Fallen lahm und öffnete das versteckte Schloss mit einem Dietrich. Schlüssel mit sich herumzutragen war ihr schon lange zu unpraktisch geworden. Außerdem, was man nicht hat, kann einem nicht gestohlen werden. Sie entzündete eine kleine Feuerschale und stellte ein Gestell darüber. Dann holte sie aus einer Niesche eine Metallschatulle mit hartem Fett und platzierte es auf dem Gestell. Während das Fett langsam begann weich zu werden, schnappte sie sich aus einem Berg von Lumpen, alten Rüstungsteilen und mechanischen Gerümpel zwei große Taschen und füllte die erste eilig mit mehreren Werkzeugen, zwei kleinen Fallen, einer alten Zeltplane, einigen Wurfmessern, einem Beutel mit Metallsplittern, einem Säckchen mit Gold und zwei Schläuchen mit Balsamierungsflüssigkeit. In die andere Tasche kam ein Beutel aus Pferdeleder, in dem sich der Knochenstaub eines Schlachtrosses, einige Leinen- und Lederfetzen sowie ein Pferdeschädel, geziert mit magischen Runen befanden. Zwischendurch prüfte sie immer wieder die Konsistenz des Fettes und nahm dann die Schatulle vom Feuer. In das nun weiche Fett steckte sie mehrere Phiolen mit Gift, so dass jede mindesten durch einen Fingerbreit von der anderen getrennt war. Zum Schluss legte sie ihre beste Rüstung mit Maske an, versah alle Halterungen mit den dazugehörigen Waffen und schlang sich einen weiten, schweren Umhang um. Dann prüfte sie noch mal die Festigkeit des Fettes und stellte unzufrieden fest, dass es noch zu weich war, um die Phiolen vor Bruch zu schützen. Darum nahm sie die Schatulle vorsichtig in die Hand, während sie das Gewölbe eilig verließ. Am Ausgang hielt sie nochmals im Schatten der geöffneten Tür inne, prüfte, so gut es ihr möglich war, ob sich jemand vor ihr verbarg, pfiff dann ihren Windreiter herbei, zog die Kapuze des Umhangs tief in das Gesicht und machte sich auf den Weg nach Herdweiler. Es war wirklich unbequem Zeuge eines Hochverrats zu sein...Hoffentlich würden sich ihre paranoiden Ahnungen nicht bestätigen. |
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3, Gnom, Schurke
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...der Teufelskreis war die erste Heimat von Kshatrow....sehr lange her...unter dem dunklen Fürsten Thrice !!!
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Kshatrow war ein untoter Hexer ... wenn ich mich richtig erinnere.
Lange her ist diese Zeit. Aber der Teufelskreis jagt immer noch |
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