Thema
[RP-only A/H] Gerüchteküche
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(( eine kurze ooc-Erklärung vorweg: in unserem alten Forum hatten wir diesen schönen Gerüchte-Thread, in welchen man Tuschelein aus den Gässchen und Straßen ganz Azeroths einbringen konnte, welche für jeden der mit etwas aufmerksamen Ohren durch die Lande zieht, aufschnappbar waren. Dies sollten wir doch weiter führen und da ich noch keinen neuen Beitrag dafür gefunden habe, mache ich nun einen dafür auf. Lieb wäre es, wenn ihr diesen alsbald als Sticky anmelden würdet. ))
Mit dem ersten Hahnenschrei, welcher die frühen Sonnenstrahlen des anbrechenden Tages begrüßt, beginnt das wuselige Leben in Azeroths Städten und Dörfern, gleich ob Horde oder Allianz, ein jeder war bestrebt sein Tagewerk zu beginnen und erfolgreich zu verrichten. Seien es junge, heißspornige Abenteurer auf der Suche nach vielversprechenden Aufträgen, abgehärtete mürrische Söldner und Soldaten, deren Schritte sie unweigerlich dem nächsten Gefecht entgegentrugen oder einfache Bauern, Gärtner, Handwerker und Waschweiber, die ihren Diensten nachgingen. In den Schmieden wurden die Feuer angeheizt, Lehrlinge unter leichten Tritten und Klapsen an die Arbeit geschickt, unter mürrischen Worten und verquollenen Blicken, die wohl am Vorabend in Tavernen oder Gasthäusern zu tief in den Krug geschaut hatten. Und mit der allmorgendlichen Regsamkeit und dem gewohnten Trubel, standen neben den Händen und Beinen auch die Münder nicht mehr still. Eifrig wurden die neusten Nachrichten verbreitet, wie es an der Front stand, welche Familie tragische Verluste zu verkraften hatte, wer ruhmreich gefallen oder ein Scharmützel geschlagen hatte, ebenso wie die Eskapaden der Nachbarstochter, die Freiersversuche der Burschen im Viertel sowie allerlei abergläubischer Unsinn und mysteriöse Beobachtungen welche so mancher Trunkenbold, der natürlich Stein und Bein schwor zu eben jenem Moment noch völlig nüchtern gewesen zu sein, gemacht haben wollte. Der Adel war ebenso Thema wie unbedeutende Bauern, das vollbrachte Tagewerk ebenso wichtig, wie bevorstehende Feierlichkeiten oder Aufträge. Kurz um, die Straßen und Gässchen waren gleich einem summenden, brummenden Bienenstock angefüllt von Geschwätz, Gelächter, Getuschel und Geschrei, erfüllt von einem unaufhörlichen Strom an Informationen und belanglosem Geschwätz, welcher jeden Tag auf ein Neues anschwoll. |
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"Habt Ihr schon gehört....?" Die mollige Bäckersfrau, die für die jungen Studentinnen des Turmes gerade das frisch gebackene Brot einwickelte, beugte sich fast schon in verschwörerischer Manier über ihre Ladentheke. "zur... Zeit scheinen es die hohen Beamten mit ihrem Papierkram und ihren Befragungen ganz genau zu nehmen... überall Kontrollen und Befragungen... und stets sollen sie Zettel dabei haben und alles notieren...." Die rundliche Frau lehnte sich wieder zurück und rieb sich über die knollige Nase, verreibt dabei noch etwas mehr Mehlstaub in dem verschwitzten Gesicht.
"Ja das hörte ich auch" ereiferte sich eines der jungen Mädchen. "Mein Vater arbeitet in einem kleinen Weinladen. Sie befürchten auch eine Kontrolle, ebenso die umliegenden Läden." "Ja, das habe ich auch gehört...." |
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((diese Gelegenheit kann ich mir nicht entgehen lassen!))
Ein kriegsgezeichneter Mann stromert in letzter durch das Zwergenviertel und den Handelsdistrikt von Sturmwind. Immer wieder ist er an den Tafel mit den "Heldenaufrufen" zu finden. Manchmal hat er Papierstöße dabei, die er umgehend über die anderen Blätter nagelt. Manchmal reißen die Wachen sie wieder herunter, wodurch er in heftigen Streit mit ihnen gerät. Schließlich sind am Ende jeden Tages an jeder der beiden Tafeln ein paar dieser Blätter zu finden. Ihre Botschaft ist einfach. "Ihr wollt Ruhm und Ehre erlangen, aber die Armee hat euch abgewiesen?!" So lautet die reißerische Kopfzeile, die sich wohl an alle AUßER den großen Helden und Soldaten widmet. "Hier ist eure Chance!" erklärt sich von selbst. "Das Oberland schreit nach Befreiung! Wir können es schaffen, eine neue Basis für die Allianz in Lordaeron zu erschaffen!" Der Mann scheint es ausnutzen, das viele der Bürger noch nie etwas von einer Gegend namens Oberland gehört haben. Das liegt nämlich eigentlich im Protektorat Alterac. "Schließt euch meinem Kampf an! Für die Allianz!" Darunter die Unterschrift des Verfassers, Dandred Oberhand. Die Soldaten und Wachen sehen nur immer wieder spöttisch auf das schlichte Plakat, doch die Bauernsöhne und Jungspunde nehmen immer wieder eins der Plakate mit nach Hause. Der Mann beobachtet dies zumeist mit einem zufriedenen Lächeln. Das Oberland ruft! |
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Aufgebracht und hektisch hastet die alte Fisch-Erna, so wurde sie genannt, durch die Gassen der Sturmwinder Altstadt, an den Kanälen entlang. Das gebeugte alter Mütterchen eilt sich so sehr, dass ihr allseits bekannter gebeugter humpelnder Gang noch mehr zum Tragen kommt. Der Korb Fische auf ihrem Rücken wird dabei so hin und her geschüttelt, dass sie sogar hier und da einen Fisch verliert, der dann mit einem leisen Platschen auf der Straße landet, doch dafür hat das eilende Mütterchen keine Zeit. Immer wieder krächzt und quäkt sie in ihrem eiligen Lauf durch die Gassen ihre Nachricht, klopft an ihr bekannte Türen um die Neuigkeit aller Neuigkeiten loszuwerden.
„Eine Explosion! Eine Explosion im Viertel der Magier! Es hat gebrannt! Diese berüchtigte Taverne nahe dem Turm hat es erwischt! Sie soll vollkommen ausgebrannt sein. Stellt es Euch nur vor Kinder, eine Explosion!“ Diese Worte wieder und wieder von sich gebend hinkt das alte Frauchen durch die Gassen, atemlos, keuchend und doch immer wieder diesen Ausruf hervorstoßend. Das war wohl das aufregendste, was sie je zu erzählen gehabt hatte. An den Essen der Schmieden im Viertel der Zwerge geht es etwas ruhiger, aber nicht weniger redselig zu. „Und wenn ich es euch doch sage! Ein einziger Krater soll nur noch übrig sein. Nur eine Tür soll noch stehen. Kein Wunder das war zwergische Handarbeit. Der Cousin, eines Freundes, eines Vetters dritten Grades von mir hat geholfen sie zu fertigen und einzubauen! Jawohl! Bis auf die Grundmauern steht kein Stein mehr auf dem anderen. Die Taverne gegenüber des Magierturms ist hin. Nur noch ein Krater und die Tür, und wenn ich es euch doch sage.“ So geht die Kunde durch die Reihen der Schmiedemeister und Bergarbeiter im Schmiedeviertel der Zwerge. „Habt ihr auch das Beben gespürt?“ „Ja, ich dachte schon der Drache kommt zurück und dieses Mal ist es ganz mit Sturmwind aus!“ „ich konnte den Rauch von meinem Studienzimmer aus noch sehen!“ „Die Erde hat gebebt!“ „Ich hörte am Schlimmsten hat es den Vorratskeller und die Küche erwischt!“ „Ja, davon soll nichts mehr übrig sein, der Schankraum steht aber wohl noch!“ „Es gab nicht mal ein richtiges Feuer, hat Vater gesagt. Nur diesen Knall und dann die Fontäne aus Staub und Rauch und das direkt gegenüber des Turmes!“ Das wilde Geschnatter der Studentinnen verstummt, als ihr Meister den Lehrsaal betritt und mit strengem Blick durch die Reihen blickt. Der Unterricht beginnt. Keine Zeit mehr, weitere Gerüchte zu diskutieren. |
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Es kursieren derzeit in Goldhain Gerüchte über eine angeblich illegale Kampfveranstaltung. So eine Frechheit, sie soll auch noch angeblich in einem Haus des Lichtes stattfinden!
Genau so schwören zwei Bauern es gehört zu haben, bei allem was ihnen nach 6 Bieren noch heilig ist. Einige Bewohner des Magierviertels sollen beobachtet haben wie Dekorationen in dieses Ettablisment namens Klingentanz gebracht wurden. Warum und wofür wusste dann aber niemand. |
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Angeblich haben Zwei Elfen in Goldhain das Zeitliche gesegnet. Das wäre nicht weiter verwunderlich, man kennt den Ort ja, doch scheint es die überall bekannte Frau Gohalainn erwischt zu haben. Anwohner wissen wohl das nicht mehr als 30 Wachsoldaten nötig waren sie zu bezwingen, andere behaupten das sie sich selber richtete.
Zeitgleich wollen einige Soldaten gehört haben das die Weststromgarnison verstärkt wird. Pferde und Waffen werden herangeschafft um eine scheinbar große Anzahl Soldaten auszustatten. Wer's glaubt ... |
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Vereinzelt unter der einfachen Bevölkerung von Orgrimmar geht das Gerücht um, das im Wegkreuz besondere alkoholische Waren angeboten werden.
Mehr ist jedoch nicht bekannt. In den Schatten der Unterwelt und der kriminellen Schicht Orgrimmars wurde das Gerücht gestreut, dass in der Taverne zur "Lachenden Hyäne" für spezielle Kunden, teils illegale und rare alkoholische Waren angeboten werden. Allerdings wurde auch die Leiche eines angeblichen Kunden der Taverne in der Wildnis des Brachlandes entdeckt. Tage zuvor habe dieser im alkoholisierten Zustand eine Beschwerde bei den Wegkreuzer Grunzer vorgebracht. Mehr als einer anschließenden Durchsuchung der Lieferungen an die Taverne, die jedoch Erfolg blieb, wurden nicht eingeleitet. Bei der Untersuchung der Leiche, kamen die Grunzer und Wachen des Brachlandes zu dem Entschluss das der Kunde von wilden Raptoren überfallen wurde. |
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Man sagt sich das im Klingentanz, berühmt und berüchtigt, eine Art Veranstaltung stattfinden soll. Um was es genau geht weiß niemand so recht.
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Bearbeitet von Rensis am 16.06.11 09:12 (UTC)
Gerüchten zufolge soll gestern Nacht im Zwergenviertel von Sturmwind ein Gilneer ermordet worden sein. Die Verlobte des Verstorbenen soll bereits die Beerdigung ausrichten. Der mutmaßliche Mörder konnte wohl unerkannt entkommen.
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[Silbermond]
Angeblich soll es Flugblätter, welche die freie Meinungsäußerung in Silbermond forderten, gegeben haben! Die Wachen von Silbermond und sogar einige Blutritter haben den Sauhaufen aufputzen dürfen. Wer es war? Keine Ahnung … oder doch? Es ist unhöflich darüber zu reden! Unhöflich? Man glaubt es war ein junger Elf in einer Robe. Es ist vom Erdboden verschluckt und damit gibt es auch keinen Gesprächsstoff … das Thema ist gestorben. |
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[Elwynn, Weststromgarnison]
Heute morgen wurden vor den Toren der Garnison die verstümmelten Leichen von gut 2 dutzend Männern und Frauen gefunden. Soldatenangaben behaupten das sie eine organisierte Bande aus Ex-Defias, die weiterhin Profit durch Überfälle und räuberische Aktivitäten in Westfall schlug, waren. Die Körper sind aufs Grausamste verstümmelt. Die Täter blieben unerkannt. [Unterweltgeflüster] Die Rote Schädebande wurde angeblich bis auf den letzten Mann und die letzte Frau ausradiert, nicht einmal vor den Kindern wurde Halt gemacht. Als letzte Handlung dieser Bande wollte man die Tochter eines hochrangigen Unterweltbosses aus Sturmwind entführen um eine Erpressung anzustreben. |
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Bearbeitet von Nojona am 28.07.11 19:22 (UTC)
Über dem Eschental in der Nähe des Stützpunktes der Silberschwingen steigt dichter, schwarzer Qualm auf. Das Unterholz wurde in brannt gesteckt und mit dem Rauch wabert der übelkeitserregende Geruch von Fel durch den Wald.
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Es wird in Geschäftskreisen und Banken davon geredet, dass sich ein junger, ehrgeiziger Goblin von Gallywixx hat übers Ohr hauen lassen. Angeblich soll der arme Wicht ein Gebiet im Steinkrallengebirge zu einem horrenden Preis gekauft haben, auf dem sich aber Elfen und Ureinwohner tummeln. Manche (seien es Freunde des Veralberten oder nicht) sagen aber auch, dass sich der Goblin wieder aufgerafft hat und nun versucht soviel Gewinn wie möglich aus der Sache zu schlagen. Ob es gut für das Steinkrallengebirge ist, wird sich noch zeigen.
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Eldrion lebt! Das ist eines der Gerüchte. Er sei bestimmt nur abgetaucht um in irgendeinem dunklen Keller neue böse Pläne zu schmieden.
Hat man Zugang oder Verbindungen zu den getreuen Blutrittern von Silbermond könnte man aufschnappen, dass Eldrion scheinbar in einem Duell gestorben ist. Es gibt aber auch eine Version die irgendwas mit einem Netherstrudel zu tun hat! Eine weitere Version (die in einer Taverne von Booty Bay diskutiert wurde und auch NUR DORT aufzuschnappen ist) geht so: Bei seinem großen Geschäft, habe er durch das Pressen die Konzentration und damit die Kontrolle über seine Dämonen verloren. Mitten am Plumpsklo wurde er aufgefressen! Ganz egal was passiert ist: irgendwer hat irgendwen scheinbar als vogelfrei erklärt und Silbermond weint diesem Schwindler der doch tatsächlich behauptet von königlichem Blut zu sein keine Träne hinterher. |
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Unterweltgemunkel in Sturmwind und Umgebung:
Man sagt sich das die Gemeinschaft von Scharlachroten, die Flamme von Tirisfal, irgendein hohes Tier der Sturmwinder Unterwelt verärgert hat. Bald spricht sich herum das für ihre Ohren je 50 Goldstücke bezahlt werden! Kopfgeldjäger und Halunken aller Art sind angehalten die Mitglieder der Gemeinschaft bei Sichtung in Elwynn und Sturmwind entsprechend zu "versorgen" für ihre Entlohnung. |
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"Habt ihr es gehoert?!!! Schnell hoert her!" der Magier in Dalaran schreit vor der Violetten Festung.
"Die Scharlachroten, sie Ruesten sich auf!" "Man munkelt das irgendein Elf diese Hochinquisitorin dermassen veraergert hat, das sie ihre Truppen Mobil macht...!" |
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Es wird gemunkelt im oder um den Klingentanz, berühmt und berüchtigt, soll es wieder einmal einen Kampf gegeben haben... Nicht dass das ungewöhnlich wäre, jedoch soll es diesmal wohl besonders unschön gewesen sein.
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Nahe Ratschet hat eine Patrouille die Überreste eines Waldtrolls gefunden - Es ist nicht bekannt woher er kam oder womit er gekämpft hat. Erkannt hat ihn keiner, da sein Schädel völlig zertrümmert war. Es wurden einige Stücke förmlich aus ihm herausgeschnitten... Eine Menge Blut war an dem Ort des Kampfes.
Die örtlichen Wachen kümmern sich wohl nicht weiter darum - Schließlich war es wohl weder ein Verbündeter noch ein zahlungskräftiger Kunde... Und helfen kann man ihm auch nicht mehr. |
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Ein reisender Händler sieht sich immer wieder um bis er Goldhain betritt. Er geht direkt zum Wirt und sagt ihm "Jigo Stoneshield hat sich obwohl er immernoch gesucht wird wieder in den Wald getraut."
Wirt:"Was? Der Typ ruiniert mir nicht nochmal den Laden indem er alles zerlegt und mir die Kundschaft verprügelt." Händler:"Er sagt offen heraus das er sich irgendeiner jagd angeschlossen hat..." Wirt:"Hauptsache nicht hier." |
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Zwielichtige Gestalten haben in der Nacht den Ort des Tatorts nahe Ratchet, wo man den Trollleichnam gefunden hatte, aufgesucht und den Leichnam mitgenommen.
Einige Tage später sah man des Abends in südlicher Ferne eine Rauchfahne aufsteigen, wohl jedoch nichts Ungewöhnliches dieser Zeiten. Auch sollen unterschiedliche Personen in und um Ratchet die dortige Bevölkerung zur Tat, über Opfer und Täter/in befragt haben. Fragt man heute die Bevölkerung von Ratchet wegen dieser Vorfälle, will man damit entweder nichts mehr zu tun haben oder man streitet derartige Geschehnisse ab. |
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