Thema
Hauptstädte
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Bearbeitet von Larmus am 05.04.11 18:54 (MESZ)
Hallo zusammen
Und zwar möchte ich von euch wissen, was ihr glaubt, welche Hauptstadt einer Belagerung am ehesten Standhalten würde. Sagen wir mal: Der Feind bekommt unendlich Lang Nachschub. Die Stadt fällt so oder so. Aber welche Hauptstadt, glaubt ihr, würde da am längsten Standhalten? mfg |
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Bearbeitet von Snizzy am 05.04.11 01:27 (MESZ)
Das dürften wohl am ehesten Undercity sein: Durch Abschalten der Aufzüge bleibt Undercity für den Invasor unerreichbar. Und selbst wenn der Feind dies umgehen kann sind die Zugänge äußerst eng. Daher kann der Feind unmöglich Masse zum Tragen zu bringen. Unter Umständen könnte hier auch eine Monstrosität oder eine Höllenbestie stehen. Ein solcher Gegner ist für einzelne Soldaten unmöglich zu bezwingne. Zudem ist das gesamte Gebiet ein unglaublich lebensfeindliche Ort, wärend der Feind durch Seuchenwaffen in die Knie gezwungen wird. Die Verlassenen haben gegenüber Lebenden die Vorteile, keine Nahrung oder Schlaf zu benötigen. Man kann sie also nicht aushungern.
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Ich bin mir in der Sache nicht ganz sicher.
Eigentlich ist fast jede der Hauptstädte eine Festung und auf mehrere Jahre der Belagerung ausgelegt. Die Frage ist eben auf welche Waffen bzw Kräfte der Gegner Zugriff hat. Thrall oder Malfurion könnten zum Beispiel die meisten Städte solo einebnen. In einer klassischen Belagerung sollten Stormwind und Undercity am längsten durchhalten können, da die Untoten nichts zu Essen brauchen und Stormwind einen gut befestigten Hafen hat mit dem man die Leute trotz Belagerung versorgen kann (ich ignorier hier mal die Tiefenbahn). Orgrimmar hat zwar viele Eingänge um einen Ausfall zu starten, aber wenn sich der Belagerungsring schließt kann die Stadt locker ausgehungert werden. Ironforge wird ebenso früher oder später ausgehungert (wenn wir die Tiefenbahn ignorieren). Teldrasil ist so eine Sache für sich, da Gegenangriffe nur aus der Luft ausgeführt werden können und der Baum brennbar sein sollte. Die Exodar und Donnerfels sind nicht erwähnenswert (Wrack und ein paar Zelte). Silbermond ist noch immer nicht wieder vollkommen in Stand gesetzt. Das alte Haupttor wurde zerschmettert und der Weg in die Stadt steht praktisch offen. |
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Bearbeitet von Delerofon am 05.04.11 03:39 (MESZ)
Also ich gehe bei meinen Überlegungen wirklich konsequent davon aus, dass wir von reinen Frontalangriffen sprechen, die vor allem auf Grundeinheiten setzt, wie Infantrie, Kavallerie, Bogenschützen, Belagerungswaffen, etc...und wo Unterstützung in Form von Flugeinheiten (z.b. Greifen) nur bedingt exestiert.
Ich glaube Undercity wäre hier nicht unbedingt im Vorteil, sicherlich lassen sich die Kanäle gut abschotten. Die große Schwachstelle liegt allerdings darin, dass diese Stadt unterirdisch konstruiert wurde. Für vermeindliche Angreifer wäre es also ein leichtes im wahrsten Sinne des Wortes, einen Bombenregen auf die Stadt selbst abzuwerfen. Silvermoon verfügt meiner Meinung nach momentan weder über die Bollwerke, noch über die personellen Kapazitäten, um einer Belagerung länger standzuhalten. Das geschieht höchstens durch die Nutzung von magischen Barrieren, die irgendwann aber auch durchbrochen werden können. Ironforge wäre gegen eine Belagerung wohl recht gut zu halten, da die Stadt selbst eine reine Bergfestung ist. Der große Vorteil besteht hier tatsächlich in der Tiefenbahn (ja, die exestiert nunmal auch) wodurch sich Personal und Material ranschaffen lassen lassen. Stormwind selbst ist zwar keine in sich geschlossene Festung, verfügt aber über sehr formidable Verteidigungsanlagen, die seit dem ersten Krieg unter Garantie verbessert wurden. Im Zweifelsfall sprengt man einfach die Brücke im Tal der Helden und hofft, dass der Gegner keine alten Pfade durch die Berge findet (300 lässt grüßen ^^) Durch den Hafen und Tiefenbahn, verfügt die Stadt außerdem über sehr gute Möglichkeiten sich zu versorgen. Teldrassil wäre wahrscheinlich am allerbesten zu halten, ganz einfach weil ein potentieller Angreifer praktisch keine Möglichkeit hat ohne gehörige Luftunterstützung Fuss zu fassen. Ich weiß ja nicht, ob das nur rein spielmechanisch so ist, aber der einzige Weg über Fuss wäre ja dieses eine Portal, welches sich bestimmt ohne Umstände schließen lässt. Entweder lässt man jetzt eine Armee klettern, oder Flügel wachsen. Dabei ist noch nicht einmal berücksichtigt, dass ein Angreifer erstmal genügend Schiffe benötigt, um den Weltenbaum überhaupt erreichen zu können. Die Baumkrone selbst ist voller Geäst und Blattwerk, Zeppeline kommen da schnell an ihre Grenzen. Da Teldrassil ein Ökosystem für sich ist, ist für stetigen Nachschub an Material und Nahrungsmitteln gesorgt. Im Zweifelsfall gäbe es da immernoch Malfurion, der mächtig genug ist die Stadt im Alleingang zu halten! Den größten Nachteil sehe ich darin, dass wir hier von einem gigantischen Baum sprechen. Im Zweifelsfall lässt sich das ganze Ding wahrscheinlich relativ einfach abfackeln. ^^ Thunderbluff lässt sich zwar umfassend belagern, bietet aber, außer den Aufzügen, keine Möglichkeit auf das Plateau zu kommen. Die einzige Chance für Angreifer wäre, die Verteidiger auszuhungern, sonst gibts keine Möglichkeit. Ogrimmar bietet für Belagerer viel Angriffsfläche. Wahrscheinlich wird die Stadt durch den schieren Kampfeswillen der Orks gehalten und würde für einen Angreifer mitunter die verlustreichste Variante darstellen, egal ob die Stadt lange gehalten werden kann. Exodar erfüllt für mich die selben Kriterien wie Silvermoon. |
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Bisher wurden ja nur Ironforge, Stormwind, sowie Silvermoon belagert. Ersteres hielt mehrere Jahre gegen die Orcs durch, wobei deren Hauptstreitmacht auch gen Norden zog. Stormwind wurde recht schnell zerstört, natürlich ist das neue sicher etwas besser geplant worden. Und Silvermoon fiel ja nur gegen die unerwartete Masse der Geißel. Also schon eine schwierige Frage, da man ja auch durchaus andere Faktoren anrechnen muss.
- Orgrimmar: Groß und weitläufig, allerdings hat die Stadt nur drei Zugänge und die Orcs sind eh ein Volk, dass einen Belagerer wohl eher vor dem Tor die Hölle heiß macht. - Thunder Bluff: Grandiose Lage und eher schwierig zu erreichen, wenn die Aufzüge lahmgelegt sind. Allerdings ist TB sowieso eher eine große Zeltstadt als eine "echte" Hauptstadt. - Silvermoon: Der aufgebaute Teil hat hohe Mauern sowie die erfahrenen und sehr starken Elfen samt Magister. Wobei man die Stadt recht leicht komplett einschließen kann, das dürfte für die Elfen zu einem Problem werden. - Undercity: Schwierig. Höhlen und Krypten und aushungern kann man die Verlassenen auch nicht. Die Frage wäre wirklich, ob eine große Armee hier überhaupt Sinn macht oder eher wie bei der letzten Schlacht kleinere Kommandounternehmen Erfolg hätten. - Stormwind: Die neue Stadt wurde ja recht gut gegen Belagerungen geplant, selbst der Hafen als Schwachstelle kann von oberhalb gut gehalten werden. Angreifer haben also nur zwei Zugänge, Hafen und über Elwynn. Und selbst danach ist jeder Bezirk eine kleine Festung für sich. Hohe Verlustraten sind also vorprammiert. - Darnassus: Hier wirds echt schwierig. Erstmal eine Armee irgendwie beim Weltenbaum positionieren und dann raufkommen. Selbst anstecken des Baumes stelle ich mir nicht so einfach vor, ist ja nicht gerade klein. - Ironforge: Hat sich wie erwähnt schon einmal lange gehalten, da es nur einen Zugang zum Berg gibt. - Exodar: Gut, nicht erwähnenswert, wobei das alte Wrack ingame auch sicher "in echt" mittlerweile anders aussieht und verändert wurde. Ich wäre durchaus gespannt bei einer Belagerung, wirklich getestet wurden von den heutigen Städten die ganz oben erwähnten, wovon Ironforge lange durchhielt. |
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Wobei Gilneas vom aufbau der Stadt auch recht gut zu verteidigen gewesen wäre und ich denke sie hätten auch gute chancen gehabt, wenn sie nicht gerade alle dabei gewesen wären wilde worgen zu werden, bzw diesen wieder zumindest halbwegs menschlich zu machen. Als die Untoten kamen war Gilneas schon verloren, weil die Worgen es von innen heraus eingenommen haben und nicht durch die Untoten. Später haben die Untoten Gilneas zwar eingenommen, aber von den wilden/dummen Worgen. Die untoten haben Gilneas also meiner Meinung nach nur so schnell eingenommen, weil dies geschwächt war. Wäre dieses Worgenproblem nicht gewesen hätte es ganz sicher länger gedauert.
Ich denke auch das IF die beste Festung ist. Nachschub gibs durch die Tiefenbahn, und zur not könnte man auch dadurch flüchten (wobei die Zwerge dies wohl nicht oder nur sehr spät in betracht ziehen würden). UC ist schwierig. es würde sicher etwas dauern bis sie eingenommen sind, aber wenn sich sich unten verschanzen können die Angreifer sich seelenruig durchgraben und zwar an der Stelle an der sie wollen und die untoten wissen dann nicht wo sie runter kommen. Sobald die Angreifer sich durchgegraben haben fällt uc schnell. Das größte Problem von OG ist sicherlich die Versorgung. Wenn die Angreifer es schaffen anfliegende Zeppeline abzuschießen würden die Orks sicher irgendwann ausgehungert sein. Wenn nicht steht OG sicher sehr lange. Das selbe Problem hat auch Gnomeregan (wurd bisher irgendwie nicht erwähnt). Hat zwar nur einen Zugang und ist auch verdammt schwer einzunehmen (außer wenn man wie die Troggs von unten kommt xD), allerdings würden auch die Gnome an fehlendem versorgung sterben, wohl noch eher als og (wobei ... so kleine Gnome brauchen bestimmt auch weniger essen und so, aber wasser ist auch sehr wichtig, gibs in gnomeregan nicht und in og gibs nen kleinen see). Darnassus ist sicher auch Hammer schwer einzunehmen. Wenn das Portal abgeschaltet ist gibt es nurnoch den Luftweg. Ich denke den Baum anzuzünden ist keine lösung, irgendwie können die Nachtelfen den immer löschen und selbst wenn der komplett verbrennt, die ganze stadt wird dadurch nicht abfackeln und die Angreifer sind dann immer noch nicht drinn. Und um die Versorgung müssen sich die Nachtelfen auch keine großen Gedanken machen denke ich. Evtl. müssen sie sich mit weniger begnügen aber dort sollte genug Wachsen um sie am Leben zu halten. Ich wüsste nicht wie man dort wirklich gut einfallen könnte. TB wurde ja in Weltenbeben zwei mal in einer einzigen Nacht eingenommen. Da du hier aber von einer Richtigen belagerung sprichst würd ich sagen ist auch dies eine ganz gute "festung". Zwar Besteht TB nur aus Zelten, aber wenn die Fahrstühle abgeschaltet sind braucht man entweder gute Kletterer (die man wärend sie klettern leicht attackieren kann), oder luftunterstützung. Wenn die Tauren dann ihre Shamanen einsetzen um den Wind zu beeinflussen wird auch dies sehr schwer. (außedem müssen sie erstmal durch das Tor zwischen Mulgore und dem Brachland, welches bestimmt auch sehr gut zu verteidigen ist. Aber hier gehts ja nur um die Hauptstädte) Auch hier ist der Knackpunkt wieder die Versorgung. Wenn die Zepeline nicht abgeschossen werden sollte TB seeehr lange halten. Stormwind ist eine Recht gut gebaute Festung die durch die Erfahrung schonmal eingenommen worden zu sein sicher besser geworden ist. Wenn ich die Mauern allerdings mit die der bisher genannten Mauern o.ä. vergleiche sind die recht schwach (die von den Orks sind mitlerweile %!@!er + z.T. Natürlicher Fels). Zudem hat Deathwing dort ja auch schon nen bissel was kaputt gemacht. Dennoch gibt es nur einen eingang, über den Seeweg zu kommen ist dank der großen Flotte der Menschen sehr schwer und selbst wenns klappt ist der Weg vom Hafen in den Rest der Stadt sehr gut abzuriegeln. Durch die Tiefenbahn gibs nachschub von den Zwegen (sowie bestimmt auch unterstützung mit Kriegern) und einen sicheren Fluchtweg. Exodar hat glaube ich zwei oder drei Eingänge, welche zwar recht klein sind, aber auch schlecht zu verteidigen, da es dahinter auch eng ist. Zudem keine möglichkeit die draußen stehenden Angreifer zu attackieren oder gar zu sehen. Versorgung gleich null. Silbermond ist recht leich einzunehmen. Die eine Hälfte der Stadt liegt ja quasi offen. Durch diese Kugel kann man schnell nach uc flüchten, ob man da auch nahrung u.ä. durch kriegt weiß ich nicht. blöd nur das die Kugel oberhalb von uc und nicht geschützt ist. So könnte ein Heer einfach dort einmaschieren (da muss man auf dem weg nach sm ja sowieso vorbei) und die kugeln benutzten, wenn der Angreifer davon weiß. Dann wäre silbermond natürlich noch schneller eingenommen. Die Troll-Hauptstadt ist die am wenigsten geschützte, man kann einfallen wo man will. Die Trolle würden wohl auf Hilfe der Orks hoffen bzw. sich in deren Hauptstadt zurückziehen und die Stadt kampflos aufgeben. |
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85, Mensch, Todesritter
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Bearbeitet von Bloodbringer am 05.04.11 16:36 (MESZ)
In einem offiziellen Warcraft Roman glaub "Sturmgrimm" wars wird erzählt das Darnassus die Lore-technisch am schwersten einzunehmende Stadt sei,da sie direkt in die Krone von Teldrassil dem Weltenbaum gebaut wurde.Auch können die Druiden aus Darnassus Teldrassil darum bitten, die Äste als Waffe gegen die Feinde der Nachtelfen einzusetzen.Aber man könnte sagen eher ist der Baum die größte Festung als die Stadt selbst.
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Die Kugel ist nur Spielengine, es hüpft nicht jeder kleine Hansel durch den Thronsaal in SM und portet sich mal zum Shopping nach UC. Genau wie all die Zeppelin- und Schiffsverbindungen alle paar Minuten nicht unbedingt als "echt" zu nehmen sind. Aber man muss ja auch noch die Versorgung der eigenen Truppen bedenken. Aus Gebieten wie Elwynn oder Immersang kann sich ein Angreifer selbst versorgen, in Dun Morogh oder Durotar wird das schon schwieriger. |
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bisher wurde konsequent ausser acht gelassen, dass man auch beflügelte truppen ausbilden kann, denn so würde die sache ganz anders aussehen. die mauern von sw und og könnte man einfach überfliegen, die würden relativ schnell fallen, das selbe gilt für tb und darnassus, da ja das problem des weltenbaumes so gelöst wäre. dann würde ich als beste festung if bzw undercity nehmen, da man hier nicht viel mit flugtruppen anfangen kann und auch mit fusstruppen sind sie extrem schwer einzunehmen.
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Ist ja nicht so, dass es allzuviele Greifen, Wyvern & Ähnliches gibt, genauso wie selbst die Kirin Tor in ihren besten Zeiten trotz dutzender starker und hunderter normaler Magier nicht gegen die Geißel bestehen konnten. Z.B. Greifenreiter waren immer nur Stoßtruppe und nie in so großer Zahl vorhanden, dass sie mal eben um die halbe Welt fliegen und große Eroberungen machen konnten. Dazu braucht es normale Soldaten.
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Bearbeitet von Larmus am 05.04.11 19:03 (MESZ)
Meine Persönliche Meinung ist ja, dass Sturmwind die beste Festung ist.
Sie ist immerhin sehr taktisch aufgebaut. Sowohl vom Seeweg her als auch von den Haupttoren, können sie sich recht gut verteidigen. Auch, wie hier bereits erwähnt wurde, ist jedes Virtel sozusagen eine ''Festung/Bastion''. Wenn der Feind ein Virtel einnimmt, kann man die kleinen Brücken dazwischen sprengen und in der Stadt selbst Barrikaden errichten. Es wird also schwer sein, für den Feind, durch Sturmwind zu marschieren. Und als letztes kommt noch dass Schloss, was auch noch ein Tor hat, was man hochziehen kann. Sowas hat keine andere Hauptstadt. Und was Undercity betrifft: Die Untoten haben ja, wie gesagt, den unfairen Vorteil, dass sie weder Schlafen, noch essen müssen. Aber wenn wir dies mal ausser acht lassen, ist dass dort unten eine richtige Todesfalle. |
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Davon sollte man bei den Verlassenen auch ausgehen :p Wobei Sylvanas sicherlich so schlau war und einige Gänge als Fluchtmöglichkeit gebaut hat. Aber gerade Stormwind hat auch den großen Nachteil einer immensen Zivilbevölkerung. Die könnte zum Problem werden, wenn der Feind anrückt. Z.B. bei den Orcs wird ja jeder kleine Schlachter in der Lage sein, ein paar Menschen den Kopf einzuschlagen. Hm, bleibt zu hoffen, dass Blizzard mal irgendwann Horde oder Allianz eine Haupstadt des Gegner belagern lässt per Phasing. Das in Wrath war ja schonmal ein netter Anfang, aber da muss mehr gehen. |
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Ich würde eher auf Eisenschmiede tippen. Schön in den Bergen, kaum zugänglich für schwere Belagerungswaffen.
Unterstadt fällt für mich weg. War kürzlich mal dort und habe gesehen, dass die dort in der Decke Gitter haben, durch die das Tageslich scheint, wäre also hervorragend, um Bomben durchzuschmeißen. |
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ganz klar gnomeregan , die gnome werden noch jahre brauchen ihre eigene stadt endlich einzunehmen ;-) .
eisenschmiede steht da wohl auf platz eins . Fest im berg verankert , einmal die massiven tore zu und fertig. |
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Bearbeitet von Snizzy am 06.04.11 00:55 (MESZ)
Unterstadt fällt für mich weg. War kürzlich mal dort und habe gesehen, dass die dort in der Decke Gitter haben, durch die das Tageslich scheint, wäre also hervorragend, um Bomben durchzuschmeißen. Derartige Schwächen hat Ironforge aber auch, wie beispielsweise die Rampen für ihre Flugmaschinen, Lüftungsschächte und ähnliches. Davon abgesehen dürften aber einige Schächte potentiell sicherer vor Bomben sein, als eine Stadt unter "freiem" Himmel wie z.B. Stormwind oder Orgrimmar. Zudem sind Bomben relativ ungenau. Die Chance einen solch kleinen Schacht zu treffen dürfte relativ gering sein. Es sei denn, man schickt Kommandos. Allerdings dürften in den Ruinen Lordaerons Patrouillen etc. rumlaufen, welche eben diese Kommandos aufspüren können, zumal solche Schächte noch mal gesondert stark bewacht werden. |
xD Stimmt..schon mehr als 6 Jahre werkeln sie da dran. |
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Bearbeitet von Larmus am 06.04.11 02:28 (MESZ)
Davon abgesehen dürften aber einige Schächte potentiell sicherer vor Bomben sein, als eine Stadt unter "freiem" Himmel wie z.B. Stormwind oder Orgrimmar. Da muss ich wiedersprechen. Die Bomben müssten über Sturmwind oder Orgrimmar abgeworfen werden. In Undercity aber, kann man einfach zu den Gittern spazieren und Bomben runterschmeissen. Und ich geh mal davon aus, dass Sturmwind und Orgrimmar sich gegen Luftangriffe zu wehren wissen, wobei die Verlassenen sich ja da unten in der Todesfalle nicht wehren können. Und oberhalb der Stadt sind die Verlassenen ja kaum aktiv. Selbst wenn, werden es, wie du bereits sagtes nur kleine Trupps sein, Patrolien eben. Aber wenn eine Armee anrückt, werden diese keine Bedrohung darstellen. Zudem sind Bomben relativ ungenau. Die Chance einen solch kleinen Schacht zu treffen dürfte relativ gering sein Naja, wie gesagt: Sie müssten ja nicht dort hinfliegen und die Bomben abwerfen sondern hinlaufen und die Bomben vor Ort runterschmeissen ;) |
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Bearbeitet von Snizzy am 06.04.11 03:43 (MESZ)
Und hinlaufen fällt nicht auf? Zumal die Leute eben diese "Bomben" auch noch tragen müssen. Rein von der Größe her dürften das daher kaum größere Dinge als Handgranaten bzw. die "Ingenieursbomben" sein. Und mit großen Karawanen kommt man sagen wir mal nicht unbedingt unauffällig bis zum Bestimmungsort. Damit wird man sofort entdeckt... Derartig kleine Bomben dürften in der regel auch keine strukturellen Schäden verursachen!
Und sollte eine Armee anrücken, oder auch nur etwas gesichtet werden, dürften die Wachen oben weiter verstärkt werden oder sogar derartig kontaminiert werden, dass eine Armee unmöglich vorrücken kann... bzw. spätestens nach der 1. Bombe. Ihr geht ja regelrecht davon aus, dass die Verlassenen absolut null reagieren... hinzu kommt, dass die Bomben eben auch aufgrund der geringen Größe einen nur sehr eingeschränkten Wirkungsbereich haben und damit den Verlassenen kaum großflächig gefährlich werden könnten. Oh und ehe ichs vergess... denkt ihr, die Verlassenen können nicht auch die Tore der oberen Stadt zumachen bzw. verriegeln? Die Mauern an sich scheinen sogar noch ziemlich intakt zu sein. |
Das mit sm seh ich ein (aus dem selben Grund hab ich ja schließlich auch Portale von Mages nicht beachtet). Aber auch wenn die Zeppelinverbindungen nur aufgrund des Spiels so oft eintreffen ist doch davon auszugehen dass die Verbündeten diese benutzten würden um zu helfen, dafür hat man sie ja schließlich. Sicher würden die nicht alle paar Minuten eintreffen, braucht man aber auch gar nicht. In einen Zeppilin passt doch viel rein. (das selbe trifft auch auf Schiffe und die Tiefenbahn zu). Auch wenn es hier um die Belagerung der Städte geht und wie lange diese sich halten können sollte der Faktor Hilfe von Verbündeten nicht außer Acht gelassen werden! |
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