Thema
[Khaz Modan] Dunhammer-Rachefeldzug
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Bearbeitet von Lunra am 09.06.11 23:26 (UTC)
Mit einer eleganten Bewegung zog sich Lunra Mondglanz den Helm vom Kopf und schloss genüsslich das Auge während sich ein leichter Niesel aus Blut über ihr Gesicht ergoss. Als der Blutstrom nachließ trat sie mit einem unsanften Tritt den geköpften Torso der Blutelfe vor sich zur Seite und warf einen Blick in die Runde. Verstümmelte Verlassene lagen rings um sie und die anderen Dunhammer herum. Die zuckenden Leiber der Reitfledermäuse, die von Speeren aufgespießt in den Seuchenwagen hingen, und die Einzelteile der Monstrositäten verliehen der Szenerie einen gewissen Flair.
Das kleine Lager der Verlassenen vorm großen Wall im Arathihochland glich einem Leichenschauhaus und das war genau der Anblick, den die die Dunhammer am liebsten sahen. Das Lager hatte nicht den Hauch einer Chance. Lunra und der Rest des Dunhammerklans hatten sich in Dun Garok versammelt um den Geistern ihrer gefallenen Kameraden die letzte Ehre zu erweisen und sie von ihrem Dasein als wandelnde Untote zu erlösen, damit sie den Weg zu den Titanen finden konnten. Abzuschließen mit den Toten und der einstigen Heimat war der erste Schritt gewesen auf dem neuen Pfad, den der Dunhammerklan gehen würde. Dem blutigen Pfad der Rache. Und angestachelt vom Anblick ihrer toten Freunde ließen die Dunhammer keine Stunde mehr vergehen um ihrem Blutdurst nachzugehen. Im Schatten des Walles seilten sie sich ab um den Verlassenen in die ungeschütze Rückseite des Lagers zu fallen. Die meisten Wachen und die Zivilisten im Lager wurden zerstückelt bevor sie überhaupt wussten was sie traf. Nicht einmal die Monstrosität war eine Herausforderung nachdem Korbalosh ihr mit heiligem Feuer die Beine wegbrannte und die Dunhammer lauthals lachend den Rest der Wachen abmetzelten während die Monstrosität versuchte sich zu den Zwergen zu robben. Lediglich die Flugmeisterin leistete erbitterten Widerstand ... zumindest solange bis ihr ein Exorzismus beide Arme abriss und die Dunhammer ihr den Schädel barsten weil sie es wagte um Gnade zu wimmern. Lunras Blick wanderte nocheinmal zu der Blutelfe zu ihren Füßen, während sie sich das Blut der Elfe mit der Zunge von den Lippen leckte. Sie wusste nicht was das Spitzohr hier zu suchen hatte. Unglücklicherweise hatt sie sich geweigert es den Zwergen zu verraten weswegen sie Lunra auch kurzerhand zum Springbrunnen umfunktioniert hatte. Der Geruch von verbranntem Holz und Fleisch drang an ihre Nase als die restlichen Zwerge anfingen Feuer zu legen. Auf dem Weg aus dem Lager bückte sich Lunra und hob eine abgebrochene Streitaxt der Untoten auf und mit einem letzten Blick ins zerstörte Lager und einem zufriedenen Grinsen warf sie die Axt an den Behälter des Seuchenwagens, welcher lautstark barst und seinen tödlichen Inhalt über das ganze Lager ergoss. ,, Das war Nummer Eins. Doch wir haben gerade erst begonnen." |
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*nickt zufrieden* die vergeltung kommt und der schwarzbart klan wird den dunhammer vettern helfen sie über die feinde zubringen
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Es war nicht ganz einfach eine Karte zu zeichnen während der Greif versuchte in der Luft zu stehen. Die rhytmischen Schläge seiner Flügel zwangen Lunra immer wieder dazu ihre Feder anzusetzen um keine nicht vorhandenen Mauern einzuzeichnen. Leider war das so ziemlich die bequemste Art einen Blick auf den Schacht unter sich zu werfen, denn um zu Fuß hier reinzum@@!%#ieren war sie zu tief im Verlassenen Gebiet.
Lunra musste zugeben, dass sie massiv angeekelt war durch das was die Verlassenen aus dem alten Azurschacht gemacht haben. Das Ganze sah von oben wie eine Spinnenfarm aus, zumindest wenn man das aus den Tonnen von Spinnenweben schließen konnte. Aber eigentlich war Lunra egal was genau das ist. Da hier viel zu wenig Wachen rumliefen würde diese Stellung eh bald lichterloh brennen. |
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/cast shackle undead
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Langsamen Schrittes ritt Lunra auf ihrem Kriegsbären in die Eisenschmiede. das langsame Auf und Ab des Tieres hatte fast etwas Beruhigendes an sich. Das war allerdings nicht immer so gewesen. Nachdem die Explosion in Bael'dun ihren treuen Widder zerfetzt hatte hatte sich Lunra geweigert einen neuen Widder als Reittier zu benutzen. Also reiste sie nach Sturmwind um den Kriegsbären abzuholen, den sie vor Jahren mal als Geschenk des Königs bekommen hatte, als sie mit einem kleinen Trupp Argentumsanitäter der Allianz bei Angriffen auf die Hordestädte half. Anfangs hatte sie so ihre liebe Not mit dem Tier, da er sie im Trab ganz schön durchschüttelte, aber daran gewöhnte sie sich schnell vor allem nachdem sie sah, was der Bär mit Hordlern anstellen konnte, die sich ihm in den Weg stellten. Und mittlerweile genoss sie das stetige Auf und Ab bis zu dem Punkt, dass sie sogar in der Lage war dabei einzuschlafen, vor allem wenn sie wie heute von einer anstrengenden Spähmission aus dem Norden zurückkam.
Ihr Müdigkeit verflog jedoch schnell als sie im Bankenviertel der Schmiede ankam und alles in heller Aufruhr vorfand. Lunra runzelte die Stirn, sie hatte eher erwartet, dass es still sein würde, denn schließlich hatten die Menschen zu einer erneuten Offensive im Brachland aufgerufen, welche Lunra, enttäuscht von der Disziplinlosigkeit der letzten Schlacht, unkommentiert ablehnte. Dennoch rannten mehr Wachen aufgebracht herum und Befehle wurden geschrien, als das normalerweise üblich war. Lunra stoppte ihren Bären in er Nähe eines Wachoffiziers und fragte ihn was passiert war. Dieser schilderte ihr kurz, dass ein Kommandotrupp der Horde es irgendwie geschafft hatte in die Schmiede einzudringen und den Wachwechsel ausgenutzt hatte um einen Gebirgsjäger zu entführen. Lunra wunderte sich zunächst was das für einen Sinn haben sollte bis die Wache ihr mitteilte um welchen Jäger es sich handelte. Lunra riss ihren Bären direkt herum und machte sich auf den Weg um den Rest des Klans zusammenzutrommeln. Faragrimm ... der Schwarzbart hatte die letzten Monate an den Grenzen verbracht und es gab vermutlich keinen anderen Zwergenkundschafter, der die Pässe in Dun Algaz besser kannte als er. Wenn jemand also einen Weg um die Zwergenfeste am Pass kannte, dann er und somit galt es ihn schnellst möglich zu befreien, bevor die Horde es schaffte Informationen aus ihm herauszuholen. Vermutlich war er zu diesem Zeitpunkt schon weit im Hordengebiet und obwohl Lunra einen schnellen Eingreiftrupp bevorzugen würde, würdne die Dunhammer wohl Hilfe bei der Befreiung brauchen. Lunra riss ihren Bären erneut herum und steuerte die große Schmiede an ... in Richtung der Dunkeleisenbotschaft. |
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Mit der linken Hand strich sich Lunra ein Spinnennetz aus den Haaren. Normalerweise würde sie sich vermutlich darüber aufregen was die Verlassenen aus den alten Siedlungen der Menschen gemacht hatten aber zur Zeit war sie eher dran interessiert ihren Helm ohne lästige Webereien aufzusetzen. Nachdem sie es endlich geschaft hatte blickte sie sich kurz um.
Knapp hinter ihr lud Goldosch gerade sein Gewehr durch. Man sah dem jungen Schützen der Dunhammer an, dass er nervös war. Es war sein erster Einsatz so weit hinter feindlichen Linien, aber Lunra war überzeugt davon, dass keine große Gefahr zu erwarten war und dieser Einsatz war gut geeignet um ihm etwas Erfahrung zu beschaffen. Vor ihr lag Bebur Sturmaxt auf dem Bauch und blickte über den Hügelrand auf ihr Ziel herunter. Der Schmied war erst kürzlich zu den Dunhammern hinzugestoßen und Lunra hatte sich noch nicht recht ein Bild von ihm gemacht. Er schien auf den ersten Blick ein ruhiger Kerl zu sein, doch sobald die Horde erwähnt wurde entfachte sich ein wahres Feuer in seinen Augen. Lunra konnte das nur recht sein. Hinter ihr am Fuß des Hügels stand noch ein dritter Zwerg. Er hatte sich der Ebene zugewand und zeigte somit Lunra den Rücken zu. Ein seltsames Bild zumal die Dunkeleisen in der Eisenschmiede nahezu nie einem Klanzwerg den Rücken zeigten. Das hielt Baradil Todbringer allerdings nicht davon ab es gegenüber den Dunhammern zu tun. Und das war kein Einzelfall. Die Dunkeleisen hatten wohl für sich entschieden, dass die Dunhammer ihre beste Chance waren neue Freunde zu gewinnen und Lunra kam das gerade recht, denn wenn die Dunklen etas konnten, dann war das kämpfen und die Dunhammer konnten jede Axt brauchen. ,,Nur 2 Wachen plus einige Zivilisten, dürfte ein leichtes Spiel sein, wie ihr vermutet habt Kriegsmeisterin. Allerdings sehe ich hier auch einige ... eingesponnene Menschensoldaten ... wie gehen wir da vor?" Lunra runzelte bei Beburs Worten die Stirn und legte sich neben ihn um sich die Sache anzusehen. Der Krieger hatte recht. In seltsamer grüner Farbe standen eingesponnene Menschenwachen wie Stauen in der Gegend rum. Lunra beobachte eine davon eine ganze Weile konnte aber keinerlei Lebenszeichen ausmachen. ,,Nun, was auch immer die denen angetan haben, tot sind sie besser dran. wirft ihnen ein paar Granaten zu und erlöst sie von ihrem Elend. Vorher erledigt ihr aber diese Wachen. Danach gehen wir rein in die Mine und suchen uns einige schöne Stellen, an denen wir unsere Bomben platzieren können." Die Zwerge nickten Lunra zu und während sie sich zum Sturmangriff bereit machten warf Lunra einen letzten Blick zum Azurschacht. Die Mine war ihrerseits sehr wichtig als Rohstofflieferant gewesen, doch heutzutage wurde sie als eine Art Spinnenzuchtstätte der Verlassenen benutzt. Allerdings war das ganze nicht sehr gut bewacht und deswegen ein optimales Ziel für die Dunhammer. Die Zwerge waren bereit aufzubrechen und richteten den Blick auf Lunra, die nickte ihnen zu, erhob sich und sprang den Hügel herab... |
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Immernoch mit einem leisen Pfeifen in den Ohren schlug Lunra einem Apotheker der Verlassenen ihr Schild mit voller Wucht ins Gesicht und genoss mit einem Grinsen die Art wie der Schädel des Untoten in einer Art nach hinten flog, die selbst für Tote nicht bekömmlich war.
Die Sprengung des Azurschachtes war nur wenige Minuten her und die Dunhammer hatten die Wucht der Explosion völlig unterschätzt. Vermutlich war es doch keine so gute Idee gewesen ihre Sprengladungen in den alten Sprengstofflagern der Menschen zu platzieren. Die Explosiojn war zwar schön anzusehen gewesen und der Schacht für eine ganze Weile unbrauchbar, aber dennoch hatten die Zwerge alle ein penetrantes Pfeifen in den Ohren. Der Versuch dieses Pfeifen dadurch zu kompensieren den Apothekerposten vor den Ruinen von Süderstade einzustampfen schaffte da auch weniger Abhilfe, aber zumindest vergrößerten die Zwerge damit den Schaden der Verlassenen noch weiter. Ein Blick zurück versicherte Lunra, dass auch der letzte Verlassene reglos auf dem Boden lag und zog ihren Helm ab. Fluchend stellte sie fest, dass sie immernoch Spinnennetze in den Haaren hatte ... nun zumindest würde es so schnell nicht mehr soviele Krabbelviecher im Hügelland geben, dafür hatten die Dunhammer gesorgt. |
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Lunra spielte geistesabwesend mit einem Brieföffner in ihrer Hand. Die anderen Dunhammer sowie die Vertreter der DUnkeleisen, Nordland und Pakt der Drachen waren bereits gegangen und nur leere Bierkrüge und die noch ausgebreitete Karte von Gromdrols Hof auf dem Tisch zeugten vom kürzlichen Treffen. Das kleine Messer rotierte langsam in ihrer Handfläche während sie nocheinmal das kürzliche Treffen verarbeitete.
Dass die Dunkeleisen ihre vollste Unterstützung anboten war zu erwarten gewesen. Lunra würde gerne glauben, dass sie es ernst meinen mit ihren Absichten, aber dafür war sie nciht dumm genug. Moira würde alles tun um die Zukunft der Schmiede zu sichern und wenn man dabei noch Vertrauen eines Klanes erhaschen kann umso besser. Doch Moiras Absichten waren Lunra vorerst gleich, zur Zeit waren die Dunkeleisen ein willkommenes Mittel zum Zweck. Nordland war da ein anderes Blatt. Lunra kannte Saark von früher ... und genau darin lag das Problem. Saark und sein Bruder Grimslit waren mit Lunra zusammen Hauptmänner der Dunhammer, zu Lunras Anfangszeit in Dun Garok kurz nach Dornarrs Tod. Als Lunra nach ihrem Schiffbruch zu den Dunhammern zurückkehrte waren beide verschwunden, niemand wusste so genau wohin. Und das sie jetzt plötzlich wieder auftauchten kam Lunra seltsam vor. Konnte man Leuten trauen, die den Klan bereits einmal im Stich gelassen hatten? Andererseits hatten Saark und Grimslit nie das Rückgrat und die Fähigkeiten einen Klan in einer solch extremen Situation wie die Dunhammer damals zu führen ... kein Wunder also, dass sie aufgegeben haben und verschwunden sind. Lunra würde sie im Auge behalten, aber für den Moment waren sie eine willkommene Hilfe. Und der Pakt ... nun man merkt einfach, dass sie führungslos sind. Diese Menschin Shivar strahlt einfach keine Führungsqualitäten aus und weicht Anfragen udn Fragen immer leicht ... und diese Gnomin Niri ... nach Zwergenstandard könnte man sie vom Verhalten her als Kleinkind bezeichnen. Dennoch haben sie den sleben feind und die Krankenwachen an Hunks Bett machen ihnen das hoffentlich deutlich. Vielelicht wäre es eine gute Idee dieses Gedankengut bei Gelegenheit etwas einzustreuen. Lunras Blick wanderte zur Karte, das Messer immernoch geistesabwesend drehend. Gromdrols Hof ... es wäre vermutlich einfach den Gebirgsjäger einfach umbringen zu lassen, allerdings würde das einigen Unmut unter den Klans verursachen ... und es bestand immerhin die Chance, dass man einen Zeitpunkt erwischt bei dem man durchaus Schaden am Hof anrichten kann ... dennoch ... Lunra mochte es nicht auf andere vertrauen zu müssen. Lunras Blick wanderte durch die geöffnete Tür nach draußen. Es wäre alles so viel einfacher wenn iih damals auf Dornarr gehört hätte ... Noch tiefer in Gedanken versunken ließ Lunra den Brieföffner noch eine Weile schneller rotieren, bevor sie sich erhobt und sich aufmachte zu gehen, nicht jedoch ohne beim Verlassen des Hauses den Brieföffner in den Türrahmen zu rammen. |
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Bearbeitet von Bebur am 30.07.11 15:43 (UTC)
Aye...Stärke und Ehre dem Dunhammerklan!
*sieht sich noch einen moment brummend um ehe er verschwindet* |
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Mhm...*brummt* Soll das Blut der Horde in strömen fließen!
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Golgrim kehrt müde von seiner Spähermission aus dem Brachland zurück. Langsam lässt er sich in den Stuhl beim Hauptquartier der Dunkeleisen in Eisenschmiede fallen.
"So viel Aufwand für nen' verschwundenen Schwarzbart," brummt er vor sich hin. Doch er würde zusammen mit seinem Kriegsmeister losziehen um die Interessen der Dunkeleisen zu vertreten. Nachdem er sich im Brachland umgesehen hatte, war er auch sehr zuversichtlich, dass die Aktion ein voller Erfolg werden würde. Das einzige was im Sorgen bereitet, ist der Umstand dass der Erfolg ebenso von den unzuverlässigen und schwachen Menschen abhängt. Seufzend steht er auf und schnappt sich einen Schlauch mit feinsten Dunkeleisenbier, bevor er sich auf die Suche nach seinem Kriegsmeister begibt. /Dunkeleisenpush |
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Mhm...Ob den Nordland Truppen wohl zu trauen ist...*kratzt sich brummend*
Egal was solls... Ehre und Stärke dem Dunhammerklan! |
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Tscharik beobachtete den Zwergen, wie er das Brachland durchstreifte.
Durch einen Zufall hat er ein paar Gesprächsfetzen in Bootybay aufgeschnappt, dass demnächst mit Spähern in Brachland zu rechnen sei – so legte er sich auf die Lauer. Durch die jüngsten Vorkommnisse sah das Brachland nicht mehr so, wie es während seiner Ausbildung war, jedoch über ein paar Ortskenntnisse verfügte er noch, sodass er dem Zwergen entdecken und ihm unbemerkt folgen konnte. Er war sich ziemlich sicher, dass das kleine Wesen ihn nicht bemerkt hat– aber einerlei – er war wieder fort. Leider reichten seine Informationen nicht aus, um sie in Gold zu verwandeln – aber er würde dem noch nachgehen. Vielleicht wird er die Information an einen orcischen Clan verkaufen können, der immer gern Zwerge metzeln… oder an die Bewohner von Ratchet, die bei einem Kampf in der Umgebung um ihre Geschäfte fürchten… Er wird aufmerksam bleiben. |
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Bearbeitet von Golgrim am 02.08.11 07:33 (UTC)
Golgrim schlendert langsam durch die Eisenschmiede und geht die gesammelten Informationen aus dem Brachland nochmal durch den Kopf, um seinem Kriegsmeister Baradil einen guten Bericht abliefern zu können.
Einer der zwei anderen Dunkeleisen-Attentäter, die mit Golgrim im Brachland waren, machte ihn in der nähe des Wegekreuzes, auf einen Ork aufmerksam, der ihnen unauffällig folgte. Golgrim verfluchte sich dafür, entdeckt worden zu sein. Die anderen beiden wollten den Ork meucheln, damit er die Mission nicht gefährde, doch Golgrim entschied sich dafür ihn leben zu lassen. Ein toter Ork würde weit mehr Aufsehen erregen, als wenn die Klans von seinem Besuch im Brachland erfahren würden. Weshalb er wirklich da war, konnten sie ja nicht wissen. Er schlendert also langsam durch die Schmiede und fasst den Entschluss, seinem Kriegsmeister von seinem Fehler entdeckt worden zu sein zu berichten, selbst wenn ihm dafür Ärger blühte. /Dunkeleisenpush |
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Bearbeitet von Shivar am 02.08.11 09:25 (UTC)
Hunk´s Zustand lastete an manchen Tagen so schwer auf Shivar´s Seele, dass sie schon mehrmals versucht war, ihn einfach nur zu rütteln.
Doch in solchen Augenblicken besann sie sich stets, hielt seine Hand und berichtete dem Schlafenden von ihrem Tagewerk. So auch an besagtem Abend, als man sich zuvor in Eisenschmiede einfand um über die weitere Vorgehensweise bezüglich dieser Orcs zu beratschlagen. Hörst du mich Hunk*beginnt sie leise zu sprechen* Anfangs war es mir eher nebensächlich erschienen auf Vergeltung zu hoffen...dieser Orc hatte es auch nicht anders verdient, als dass du ihm die Kehle durchbissen hast.Doch nun bietest sich uns wohl die Chance, dass auch seine Mitläufer unsere Rache zu spüren bekommen sollen. Aber weisst du....dieser schroffe und beinahe barsche Ton dieser Kriegsmeisterin- er dringt mir noch immer durch Mark und Bein. Mag sie auch Vieles schon vor ihrem noch einzigen Auge erblickt haben,so glaube ich fast, dass sie auch auf einem besagter Schlachtfelder sämtliche Emotionen einst begraben hat. So hat sie sich am heutigen Abend von einem Zwergen ihres Clans eine Karte bringen lassen um allen Anwesenden möglichst genau die Situation deutlich zu machen und auch die genaue Position des gefangen gehaltenen Zwerges aufzuzeigen, bevor sie uns quasi unsere Aufgabenbereiche zuwies. Als eine Art Ablenkungsmanöver soll ich und unsere Gefährten, wohl auch Saark und seine getreuen Mannen von Nutzen sein. So hab ich ihr Hilfe zugesichert, galt es doch einen Gevatter deiner Sippe zu befreien,den man wohl schon seit geraumer Zeit folterte. So hat es Lunra zumindest angedeutet, doch erwähnte sie mit keiner Silbe, dass solches Wissen sie ängstigte oder gar reute. Doch sei unbesorgt, so wie du mich einst lehrtest stets wachsam zu sein, so lauschte ich nicht nur ihren Worten, sondern beratschlagte bereits mit Grimgoré, Hadmar und auch Niri gleich nachdem wir Eisenschmiede den Rücken zugedreht hatten. Und so sind wir uns einig geworden, dass wir unsere Hilfe nicht verwehren, jedoch auch nicht der Stimme dieser Kriegsmeisterin, welche all die Kühle Nordends wiederspiegelt, blind folgen werden. Mag sie ihre Leute bereitwillig opfern, so wie das wohl einem Jedem ´Kugelfänger´bestimmt ist, so kannst du dir gewiss sein, dass ich auf unsere Leute acht geben werde. Ihr Wohlergehen ist mir das Wichtigste denn soll Thelsamar nicht schon bald einer Lazaretthalle ähneln. Ich werde besonnen handeln, auch wenn sie mich heute beinahe ´ ermahnte´, deinen Zustand nicht zu vergessen. So hat sie wohl nicht den Hauch einer Ahnung, wie schwer diese Bürde auf uns Allen lastet. Soll sie uns nur für törricht halten! |
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Mhm...bin ja gespannt wer diesen Freitag zum Treffen kommt.
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Bearbeitet von Shivar am 03.08.11 22:13 (UTC)
Wir kommen wieder :-)
http://imageshack.us/photo/my-images/832/wowscrnshot072911183455.jpg/ http://imageshack.us/photo/my-images/15/wowscrnshot072911183503.jpg/ |
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Aye schön :)
Leider wird Nodland am Freitag nicht erscheinen die leitung im RL zutun hat. |
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Bearbeitet von Hagrin am 04.08.11 03:13 (UTC)
Aye, leider können unsere Vertreter nicht erscheinen, da wir im RL ein wichtiges 'Meeting' haben.
Auf alle Fälle wird beim nächsten Zusammentreffen Nordland wieder mit von der Partie sein! Bis dahin ,wünscht Nordland, viel Spaß! :D |
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Der Kriegsmeister saß in der Dunkeleisenbotschaft und hörte sich den Bericht des Attentäters von dessen Erkundungsmission an. Die Informationen waren gut und würden beim nächsten Zusammentreffen mit den Dunhämmern und ihren Verbündeten wohl nützlich sein.
Die Tatsache, dass die Attentäter entdeckt worden waren, störte den Zwerg hierbei nicht sonderlich und mehr als ein kurzes Zähneknirschen war ihm die Sache auch nicht wert. „Kein Wort darüber, das ist ein Befehl!“ war das einzige, das er dazu sagte. Mindestens ein halbes Dutzend Peitschenhiebe hätte es für jeden der Beteiligten als Strafe gegeben, wenn es sich um eine Mission deren Zweck einzig und alleine den Anhängern Moiras gegolten hätte, gegeben. Da dies nicht der Fall war, sah er davon ab und vielleicht sollte es ja auch etwas Gutes haben. So bestand die Möglichkeit, das der ein oder andere nervige Zwerg vielleicht sein Ende in naher Zukunft auf dem Schlachtfeld finden würde. Ein kurzes bösartiges Grinsen kam zum Vorschein, ehe sich ein Besucher vor der Botschaft laut bemerkbar machte… |
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