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...kenn ich nich, schau ich mal rein. *nimmt man dann aus der Bibliothek*
und im Anschluss: "Wow war das cool" denn nach dem "Euer Lieblingsbuch" "Euer Momentanes Buch" "euer erstes Buch" "euer schlechtestes Buch" usw. usf. eben mal so ein Thread. Oft trifft das ja auf Bücher, die man sonst nie genommen hät. Beispiel, man ist ein absoluter "Sachbuchfetischist" und plötzlich ist da so ein Fantasyroman, der einfach nur "geil" gewesen ist. bei mir wars: http://www.sf-radio.net/buchecke/mystery/isbn9-7834-9270-1570.html Das Albtraumreich des Edward Moon hab was gewagt, war total überrascht, dann fasziniert, dann gefesselt, dann begeistert, dann fertig. Ihr? |
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Fand im Keller mehrere Kisten mit alten Science-Fiction-Taschenbüchern (ca 1965 bis 1985).
Griff eher desinteressiert hinein und erwischte zufällig einen Heinlein. Die nächsten zwei Jahre hab ich mich dann recht methodisch durch diese Kisten gearbeitet. War auch viel Mist dabei, aber sie haben jetzt alle einen Platz im Regal. Hab sie trotz mehrerer Umzüge immer mitgeschleppt. Verschwundene Zukünfte :) |
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Wenn ich bei meinen Eltern bin, stehe ich ab und an vor ihrem Bücherregal im Arbeitszimmer, in dem noch einige Bücher aus dem Nachlass meines Opas stehen.
100x bestimmt geguckt, eigentlich nie was gefunden. Irgendwann 2 Krimibände von Sjöwall/Wahlöö in den Händen gehabt, irgendwann aus den 70ern. Aus Langeweile angefangen zu lesen, tolle Zeitreise und eben "anders" als die herkömmlichen skandinavischen Krimis. Direkt einen weiteren Band auch abgesahnt. :) |
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Hm... die große Welt der Überraschungsfunde...
Bei mir wars wohl eine alte, etwas angeranzte Ausgabe eines Poe-Sammelbands. Man kann über seine Deutschlehrer, die einem was über die Kurzgeschichte erklären wollen, nur lachen, wenn man erst einmal Poe gelesen hat. Aber der beste Ort für Überraschungs-Leckerli ist wohl ein Buchverkauf an der lokalen Universität, wo man schön Mängelexemplare für 5€ oder so abgreifen kann. Wenn es Mist war ist der Verlust marginal. Da finden sich dann auch mal solche Perlen wie Stanislaw Lem. |
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10, Gnom, Hexenmeisterin
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Bei mir dürften das wohl eine handvoll Bücher gewesen sein, die ich in der Schule lesen musste.
An und für sich mochte ich das ja liebend gerne - aber da eben gut 90% der Bücher die wir da gelesen haben grottenschlecht waren war es dann umso schöner, auch mal gute Bücher zu lesen. |
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Bei mir wars Coetzee "Warten auf die Barbaren".
Hatte da ein Date mit einem Mädel und wir hatten am Abend ne Geburtstagsfeier bei nem Freund und wollten dem was kaufen. Wollte ihr dann im Geschäft imponieren und mir ein Buch kaufen. Die Wahl auf Coetzee fiel eigtl. nur weil da ein "Nobelpreis für Literatur"-Sticker drauf war und ich mir dachte, dass das intellektuell wirkt :D Das Buch war allerdings großartig. Hab seitdem viel Coetzee verschlungen und das hat mir glaub ich damals den Tag, die Woche und den Monat gerettet (das Mädel war nämlich, wie ich dann draufgekommen bin, einfach blöd :D) |
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Bearbeitet von Noeph am 24.12.11 17:39 (UTC)
Carlos Ruiz Zafón's "Im Schatten des Windes" war das letzte Buch, bei dem mir das passiert ist :D
Aber ich kann von mehreren Autoren einfach nicht ein Buch anfangen und dann wieder aufhören... geht einfach net (Ende, Pratchett, Murakami, Coelho, Miller... usw usf) Was mich auch wahnsinnig positiv überrascht hat ist die "Dunkle Turm"-Saga von Stephen King... richtig gut :D |
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Ich bekam mal ein wie ich damals fand Schrott geschenkt.
Einen Herr der Ringe Abklatsch stand sogar noch auf der Rückseite. xD Der Autor war mir damals Unbekannt er warb sogar noch damit das es wie HDR sein soll ein gewisser Bernhard Hennen das Buch hieß Die Elfen Als ich das Buch dann irgend wann mehr aus Not als Lust ließ fand ich es äusserst Genial und Kaufe seit her jeden Band von Die Elfen blind xD |
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Community
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Bearbeitet von Cerunya am 29.12.11 08:44 (UTC)
Shantaram. Ich habe das einfach mal willkürlich gekauft, weil ich unterwegs war und ein Buch gebraucht habe. Das Cover sah halt nett aufgemacht aus und es war dick. Derartige Romane sind normalerweise eher nicht so mein Genre, aber etwas anderes, was mich mehr interessiert hätte, konnte ich auf die Schnelle gerade nicht finden.
Nach einem Kapitel konnte ich das Buch nicht mehr weglegen! |
#10
29.12.2011
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Hi,
die meisten Bücher, die ich einfach so gekauft habe bzw. die mir empfohlen wurden und die erkennbar nicht zu meinem üblichen Lesestoff gehörten, waren dann doch keine Offenbarung gewesen. Aber ich habe mal in einen Erinnerungen gekramt und zwei Bücher gefunden, die dann doch in diesen Thread passen könnten. 1. ein Sachbuch. Ich bekam es geschenkt, ka, vielleicht zum 16. oder so. #%*#erson / Geis "Chemie - eine lebendige und anschauliche Einführung" Trotz meines Faibels für jene Naturwissenschaft (für alle, genaugenommen) und der guten Noten in diesen Fächern, wäre ich damals nie auf den Gedanken gekommen mir dafür Druckwerk zu besorgen. - Schon gar nicht so einen Wälzer! Schwer im Gewicht und wenn man die "falsche" Seite aufschlägt, springen einen wilde Formeln an :-D Ich habe es nicht "durchgelesen", das gebe ich zu, aber ich denke, hier wurde der Grundstein für meine spätere Sachbuchliebe gelegt. 2. hm, ist das auch ein Sachbuch? Egal. Douglas R. Hofstadter "Gödel, Escher, Bach" Niemals hätte ich dieses Buch gelesen, wenn der "Stern" damals nicht angefangen hätte Teile davon als Kolumne rauszubringen. Der Witz daran war, mein Vater las sie auch und eines Tages - könnte Weihnachten gewesen sein, das weiß ich nicht mehr - drückten wir uns den Wälzer grinsend gegenseitig als Geschenk in die Hand. Ich gebe zu, die tollen Bilder habe ich besser verstanden als die Ausführungen über Fugen etc. :-D trollische Grüße, Cerka |
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Bearbeitet von Planty am 09.01.12 08:27 (UTC)
Bei mir war es eine Sammlung von Kurzgeschichten von Daphne du Maurier.
Anfangs dachte ich: Oh je, eine Autorin mit einem französischem Namen! (Ich kann der französischen Mentalität und Ausdrucksweise im Allgemeinen nicht viel abgewinnen.) Weiterhin handelte es sich bei dem Buch um eine Ausgabe von 196x, es war also uuuuralt. (Damals wusste ich noch nicht, dass 196X im Vergleich noch ein sehr junges Datum ist. Die erste deutsche Übersetzung eines ihrer Bücher erschien 1931.) Ich habe es aus Langeweile trotzdem mal versucht und war schon nach der ersten Novelle begeistert. Die Handlungen ihrer Geschichten haben allesamt etwas melancholisch-geheimnisvolles an sich. Die Sprache ist – aus heutiger Sicht – etwas antiquiert, aber wenn man sich mal darauf eingestellt hat, lohnt es sich unbedingt. Mittlerweile habe ich fast alle ihrer Romane und Kurzgeschichten gelesen. Im Übrigen: Daphne du Maurier hat nicht nur „Dreh dich nicht um“ (Vorlage für den Film „Wenn die Gondeln Trauer tragen“), sondern auch die Originalvorlage für „Die Vögel“ (Alfred Hitchcock) geschrieben. |
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Follett - Die Säulen der Erde
Ich habe überlegt was ich denn in meiner Langeweile so tun kann. Spielen wollte ich nicht - Fernsehen auch nicht. Also: Lesen wir mal wieder! Erst dachte ich mir: "Puuh - so ein *%*%es Büchlein, aber es ist das einzig interessant klingende Druckwerk im Regal". Als ich damit fertig war dachte ich: "Schade - doch so kurz?" |
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Ich hab, als ich 17 war, mal das "Das Parfum" von Patrick Süsskind bei meiner Oma im Bücherregal entdeckt. Bis dahin noch nie was von dem Autoren oder diesem Werk gehört, war lange Zeit bevor der Kinofilm rauskam. Wollte nur mal kurz reinschauen weil mir der Buchdeckel mit der gemalten halbnackten Frau gefallen hat... Bereits nach der ersten gelesenen Seite konnte ich nicht mehr aufhören. Das Parfum gehört heute noch zu meinen absoluten Lieblingsnüchern.
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Die 13,5 Leben des Kpt Blaubär,
dachte das würd son Kinderklamauk werden, aber ich wurde eines besseren belehrt, und hab inzwischen alle Moers Bücher im Schrank und mehrfach gelesen... |
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Ich hatte solch ein Erlebnis beim Lächeln der Fortuna.
Vor sechs Jahren bekam ich das mit besten Empfehlungen ausgeliehen und dachte "Boah ne, ein schnarchiger Geschichtsschinken und dann noch so dick wie ein Telefonbuch.." Irgendwann hab ich dann doch mal reingeschaut - und innerhalb weniger Tage durchgelesen. Seitdem häufen sich die historischen Romane im Regal.. |
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Bearbeitet von Zarathar am 26.03.12 04:37 (UTC)
- "Die Elfen": Ja, ich habe Blutelfen in BC geliebt da, da musste der Roman her. Geniales Buch mit tollen Erweiterungen bis heute
- "Warhammer-Romane": "Naja, könnte als Fan von u.a. StarCraft und Warcraft interessant sein." Und das war es. Leichte Kost, aber verdammt flüssig zu lesen mit mehr Spaß als erwartet. - "Shogun": Die Kurzserie kennt man, aber verdammt, waren das gute über tausend Seiten. @Bashka: Das kenne ich auch. Von Cornwell ein historischen Roman gekauft - als Geschichtsfan waren die Geschichtsbücher langweilig geworden, man kennt ja alles - und überraschend, es gibt sogar gute Romane in mehr oder minder realer Geschichte. |
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85, Nachtelf, Krieger
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Bei mir war's der erste Harry Potter.
Habe mich wie Falschgeld um die Regale im Comicladen gedrückt und konnte mich einfach nicht entscheiden, was ich als nächstes lese. Habe mir dann unter zuerst erheblichem Widerstand vom Personal den Stein der Weisen aufschwatzen lassen. Nach zwei Wochen hatte ich dann die ersten sechs Bände durch und habe gespannt auf den letzten gewartet.^^ |
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Rabenschwärze.
Das ist ein Zweiteiler für den Kindle. Das war so ein Gelegenheitskauf und sehr günstig. Allerdings waren die wei Bücher große Klasse. Orginelle Idee, sehr spannend und mit einem Hauch Romantik. Allerdings war das Ende sehr traurig. |
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Bearbeitet von Chesterfíeld am 12.04.12 18:54 (UTC)
Mein erstes Buch welches ich mir selbst gekauft habe war zu Grundschulzeiten und da habe ich mir "Schröder, du dummer Hund" gekauft, nach einer Vorlesung des Autors in der Schule. War einfach ein tolles Buch, welches mich viele Jahre lang begleitet hat.
Danach fing ich erst wieder bei einem längeren Krankenhausaufenthalt mit lesen von Büchern an. Da war es "Dschungelgold" von Konsalik. Seit dem bin ich großer Konsalikfan und habe schon einen beachtlichen Teil von seinen Werken gesammelt und natürlich auch gelesen. |
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