Thema [RP-Horde] Höllenbestien in Silbermond!
Ascás
Todeswache
Ascás
90, Blutelf, Hexenmeister
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Kurier Azeroth, 8ter Tag des 8ten Monats

Höllenbestien in Silbermond!!!

Höllenbesiten in Silbermond erschienen. Mehrere Verletzte. Ursprung unbekannt.

Silbermond. Es war mitten in der Nacht zur 3ten Stunde des neuen Tages, als Alarm in Silbermond geschlagen wurde. Auf dem Basar, dem königlichen Markt und dem Platz der Weltenwanderer erschien wie aus dem Nichts jeweils eine Höllenbestie. Während die Blutritter und Waldläufer den Dämon auf dem Platz der Weltenwanderer schnell besiegt bekamen, dauerte es auf dem könglichen Markt länger. Hier wurde auch der große Brunnen in Mittleidenschaft gezogen und wird die nächsten Tage wohl noch trocken liegen, bis die Reperaturen abgeschlossen sind. Am kritischsten entwickelte sich die Situation auf dem Basar. Hier war die Nachtwache mit dem plötzlich erschienen Dämon erst überfordert, was mehrere Verletzte, zum Glück aber keine Toten mit sich trug. Erst nach Eintreffen von Verstärkung konnte das steinerne Biest bezwungen werden. Auch hier kam es zu leichteren Sachbeschädigungen an Sitzbänkenänken und Marktständen.
Weitere Höllenbestien konnten nach gründlicher Kontrolle der Straßen und Gassen nicht gefunden werden. Die Aufräumarbeiten zogen sich bis in den Mittag hinein. Ungeklärt ist das plötzliche Erscheinen der drei Dämonen. Augenzeugen berichten, dass niemand in der Nähe war, der eine Beschwörung hätte durchführen können. Das Sanktum der Hexenmeister gab sofort eine Stellungnahme heraus, in der sie klar stellen, dass es dort in der Nacht zu keinem Ritual oder der gleichen gekommen ist. Die Überreste der Bestien wurden dort zur genaueren Untersuchung gelagert und die Wachen auf den Straßen verstärkt. Leicht geschockt und etwas Nervös beginnt somit die neue Woche für die Blutelfen in Silbermond, die schon einmal die Brennende Legion vor der Tür stehen hatten, als diese den Sonnenbrunnen belagerte. Nun scheint dieses alte Trauma neu aufgerollt zu werden.
Wir berichten weiter für sie in dieser Angelegenheit, vor allem über die Reaktionen der zuständigen Behörden und der Bevölkerung Silbermond so wie der zunehmenden Zahl Besucher in den dortigen Tavernen.

Kurier Azeroth, 9ter Tag des 8ten Monats

Höllenbestien fordern Todesopfer

Wieder Höllenbestien. Erster Todesfall. Ursprung weiterhin ungeklärt.

Silbermond. Die Bevölkerung der prächtigen Hauptstadt der Blutelfen hielten die Luft an, als in der letzten Nacht zur 3ten Tages Stunde erneut Alarm geschlagen wurde. Wie schon in der Nacht zuvor tauchten wie aus dem nichts drei Höllenbestien auf und attakierten alles, was ihnen in den Weg kam. Dieses mal jedoch wurden die Dämonen auf der Straße der Urahnen, der Mördergasse und dem Sonnenplatz gesichtet. Dort und auf der Straße der Urahnen waren die steinernen Ungetüme schnell besiegt, doch die Bestie in der Mördergasse wurde erst bei endeckt, als ein sterbender Besucher der dortigen Taverne mit seinen Schreien darauf aufmerksam machte. Für den Mann kam jede Hilfe zuspät.
Zwei Tage nach dem ersten Erscheinen gibt es noch keine offiziellen Hinweise auf die Herkunft der Dämonen. Wir versuchen der Zeit den Hohenrichter von Silbermond zu einer Stellungnahme zubewegen. Zeugenaussagen zufolge erschienen die Dämonen wieder ohne Beschwörung wie aus dem nichts.
So beginnt also auch der zweite Tag der Woche in Silbermond mit Ungewissheit und langsam auch Angst. Denn was gestern vielleicht von vielen noch als Zufall abgehandelt wurde, entpuppt sich seid letzter Nacht als tötlicher Ernst.





Ascás
Todeswache
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90, Blutelf, Hexenmeister
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Kurier Azeroth, 10ter Tag des 8ten Monats

Drohungen und Flammen in Silbermond!

Drohrufe am Abend. Höllenbestien zerstöhren Auktionhaus.

Silbermond. Nach den Angriffen der vergangenen Tage spitzte sich letzte Nacht die Situation in Silbermond dramtisch zu. Am späten Abend wurden mehrfach Drohrufe gegen Silbermond auf den Straßen vernommen. Der Ausrufer blieb aber unauffindbar. Er drohte damit, das erste Gebäude in Flammen zustecken.
In der Nacht standen die Wachen Silbermonds bereit. Doch blieben die Straßen zur 3ten Stunde ruhig. Erst einige Minuten später bemerkten die Wachen ein poltern und Feuer vom verschlossenen Auktionshaus auf dem Basar. Drei Höllenbestien wahren aller Wahrscheinlichkeit nach im Gebäude erschienen. Die Wachen konnten das Gebäude zwar umstellen, doch nicht in die Flammen eindringen. Als die ersten Magier zur Unterstützung eintrafen, konnten die Höllenbestien zwar getötet werden, doch für das Auktionshaus kam jede Hilfe zuspät. Es brannte bis auf die Grundmauern nieder. Personen hielten sich Dank aller Götter dort zur Zeit des Angriffs nicht auf.
Nun bangt ganz Silbermond, denn die Höllenbestien scheinen überall in der Stadt erscheinen zu können. Viele Blutelfen erinnern sich beim Anblick des niedergebrannten Gebäudes an die Invasion der Geißel. Stellt sich die Frage, ob die Bevölkerung und die Anführer der Stadt die neue Bedrohung stoppen können, bevor es wieder solch erschreckende Außmaße annimmt.


ooc: So, da sich ja in der letzten Monaten beschwert wurde, dass das RP bei uns so langweilig ist und man auch mal außerhalb der Gilde was machen möchte legen wir mal langsam los. Dies soll ein Vorgeschmack auf das sein, was kommt, wenn der Rat des Bösen steht. Hierzu haben schon mehrere Personen zusammengearbeitet. Nun liegt es an Euch, wie ihr darauf reagiert. Infos zu Nachforschungen gibt es auf Anfrage bei mir, Ascás.

Ich bitte darum, keine ooc-Kommentare oder der gleichen hier rein zu posten, bevor der Plot abgeschlossen ist. Hier soll erstmal nur der Fortverlauf des ganzen von beteidigten Spieler gepostet werden, sowie RP-Eindrücke und Erfahrungen , um die Übersicht behalten zu können. Wer das dringende Bedürfniss hat sich dazu äußern zu müssen kann dies per PM auf www.todeswache-rp.forumieren.org oder Ingame bei mir machen.
Ascás
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Kurier Azeroth, 11ter Tag des 8ten Monats

Sperrzone nach Angriff!

Sanktum der Hexenmeister angegriffen. Netherriss entstanden. Blutritter führungslos.

Silbermond. Erneut schlugen die Höllenbestien zu und erneut erschienen sie innerhalb eines Gebäudes. Überraschent kam der Angriff, traf es doch grade das in Zweifel gezogene Sanktum der Hexer. Diesmal schienen sie gezielt anzugreifen und es nicht auf Leben abgesehen zu haben. Kaum erschienen attakierten sie sofort den Beschwörungsstein in der Mitte des Sanktums und schafften es ihn zu zersplittern. Dieser Stein diente den Hexenmeistern bisher als Verbindung in den Nether um Dämonen für Lehrlinge leichter beschwörbar zu machen. Zwar konnten die Höllenbestien schnell gestoppt werden, doch die wahre Gefahr ist noch nicht gebannt. Bei der Zerstöhrung des Steins entstand ein Riss in den Nether, welcher zur Stunde noch nicht geschlossen werden konnte. Ein Sprecher des Sanktums: " Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit. Wenn die falschen Personen im Nether von dem Riss erfahren, steht uns eine Invasion mit ungewissen Ausgang bevor."
Magier und Hexer versuchen nun gemeinsam den Riss zu schließen. Die Blutritter haben unterdessen eine Sperrzone um das Sanktum errichtet. Die Mördergasse kann zur Zeit nur von befugten Personen betreten werden.
Gestern zur späten Abendstunde erreichte uns auch die Nachricht, das der Hoherichter Lithanos Silberschwinge grade durch einen anderen Auftrag auf Reisen sei und man in den nächsten Tagen nicht mit seiner Rückkehr rechne. Experten sehen in diesem Umstand die Erklärung dafür, warum die Wachen und grade die Blutritter der Situation nicht Herr werden können. Bleibt zu hoffen, dass bald jemand eintrifft, der es schafft diesem höllischen Treiben ein Ende zu setzen.

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90, Blutelf, Hexenmeister
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Nach einigen Minuten des ausquetschen dieses Goblins, nickte Salandria zufrieden sie kam immerhin einen schritt weiter. Dieser Bote hatte also diesen kleinen wicht geschickt um Portale hier zu verstecken soso. Nun ja wird sie der Sache auf den Grund gehen. Zu ihren Glück fand sie Alexziria auf dem Basar und bat um ihre Hilfe diese Portale ausfindig zu machen. ob sie überhaupt etwas fanden. Sie fanden etwas! Runen! Portal Runen in der ganzen Stadt verteilt. gefunden haben sie dies im Sanktum der Hexer in der Mördergasse, die abgeriegelt war. Dank Alexziria haben sie sich allerdings zutritt verschaft und diese Runen entdeckt und sie weitgehens beseitigt. Sie Informirten den SonnenzornTurm nachdem sie das Zeichen der rune abgezeichnet hatten und baten die bewohner sich in kleinen gruppen zusammen zu tuen und nach diesen zu suchen und diese sogleich zu bannen soweit es geht um den nächsten angriff zu mindern.

Ebenfalls gab Salandria den Namen des Goblins an die wachen weiter damit diese Aussschau nach ihm halten konnten.und diesen unversehrt zu ihr bringen sollten.
Ascás
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Kurier Azeroth, 12ter Tag des 8ten Monats

Galgenfrist für Silbermond!

Eine Woche Ruhe. Dann völlige Zerstöhrung. Erste Erfolge.

Silbermond. Nervös wurde diese Nacht der nächste Angriff der Höllenbestien erwartet, doch was zur 3ten Stunde geschah, damit hatte keiner gerechnet. Völlig Unerwartet wurde die Stadt übersäht mit Flugblättern, welche von mehreren Verdammniswachen abgeworfen wurden. Woher diese Dämonen kamen ist unklar.
Durch die Flugblätter teilte der anscheinende Drahtzieher mit, dass er die Stadt bis zum Abend des 17ten dieses Monats, also etwa eine Woche, nicht weiter angreifen wird. Nach Ablauf dieser Galgenfrist aber, wird er die Stadt in Schutt und Asche legen, wenn bis dahin der Lordregenten und sein Gefolge nicht die Stadt verlassen.
Ob dies eine Reaktion auf die jüngsten Erkenntnisse sind, ist ungewiss. Erst gestern wurden den Blutrittern Information zu gespielt. Nach diesen befinden sich an vielen Stellen in der Stadt Teleportationsrunen. Diese haben es dem Angreifer wahrscheinlich ermöglicht, seine Dämonen von einem Punkt in der Nähe, auf die ganze Stadt zu verteilen. Zur Zeit werden die Runen auf den Straßen und in öffentlichen Gebäuden entfernt. Ein Streit entbrennt aber bei vielen Privathäusern, wo die Besitzer ihre Privatspähre verletzt sehen. Ohne einen Beschluss vom abwesenden Hohenrichter oder dem Lordregenten, welcher sich für Beratungen zurückgezogen hat, wird man nicht jedes Gebäude durchsuchen können, ohne einen Aufstand des Bürgertums zu riskieren. Des weiteren wurde der Name eines Beteidigten an dem Angriff bekannt gegeben. Der Goblin Moratie wird Zwecks einer Vernehmung gesucht. Außerdem wird ein Hexenmeister in roter Gewandung gesucht, zu dessen Rolle aus Sicherheitsgründen noch keine Informationen bekannt gegeben wurden.
Unterdessen wird die Ruhepause genutzt um die bisherigen Schäden zu beheben. So wurde auch die Mördergasse heute morgen wieder freigegeben, als der Netherriss wieder geschlossen wurde. Leider war der Kraft Aufwand dabei so enorm, dass eine vielzahl von Magiern und Hexern in den nächsten Tagen nicht zur Beseitigung der Runen zur Verfügung steht.

Kopie des Flugblatts:

Bürger von Silbermond,

mit Gewalt habe ich euch aus eurem langen Schlaf gerissen und euren Traum von Frieden zerstöhrt. Ihr habt nun einen Teil dessen, was euch in Zukunft erwartet am eigenen Leib gespürt und gesehen, dass der Krieg für euch nicht vorbei ist. Doch ich bin gütig. Bis zum Abend des 17ten diesen Monats gewähre ich euch Zeit eure Toten zu betrauern und euch zu erholen. Dann, an diesem Abend, werde ich Silbermond für immer von den Karten Azeroths beseitigen.
Wenn ihr dieser Katastrophe entgehen wollt, dann verbannt den Lordregenten Lor´themar Theron und alle ihm treuen Untertanen aus der Stadt. Tut dies und ich werde euch euer Leben aus Gutmütigkeit schenken.

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