Thema
Zanckapfel Lordaeron...
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Bearbeitet von Doranes am 04.01.12 15:58 (UTC)
Als ich gestern Abend ne von einem Fan geschriebene Geschichte gelesen habe, lief es mir bei den Gedankengang den der Schreiber verfolgt hat Eiskalt den Rücken herrunter.
hier is sie http://us.battle.net/wow/en/forum/topic/3797810259 Das rief bei mir einige Fragen / Feststellungen auf. Kann ein untoter der rechtmäßige (will nix aus der Geschichte spoilern, aber dieser ausdruck den ich unterstrichen habe isn hinweis wen ich meine) Herrscher von Lordaeron sein? Und vorallem könnte dieser Rechtmäßige Herrscher auch ein Mitglied der HORDE sein? Ich find es schon schlimm genug, dass jetzt Southshore (Süderstade) nur noch in den Höhlen der Zeit betrachen kann. also bei mir stellen sich die Haare auf wenn ich "Lordaeron" und "Horde" in einen Satz verwendet wird. (dann hätte man die Orcs auch einfach den 2. Krieg gewinnen lassen können) Auch wenn Lordaeron als Staat aufgehört hat zu existieren, aber das Ideologische Lordaeron war bis jetzt immer Teil der Allianz. Noch dazu gibt es immer noch eine erhebliche Zahl von überlebenden aus Lordaeron in Sturmwind/Theramoore und bei den Scharlachroten (die sich ja jetzt wieder der Allianz annähern). Nach dem Fall des Lichkönigs sehen sich jetzt auf einmal die Verlassenen als die rechtmäßigen Bürger von Lordaeron. Wer ist hat jetzt das Recht in Lordaeron zu siedeln? Die lebenden oder die Toten? Die Horde oder die Allianz? Noch ein nebengedanken, Arthas wollte ja aus Lordaeron ein Königreich des Todes machen, nun scheint er sein Ziel doch erreicht zu haben. |
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Von welcher Rechtmäßigkeit gehst du aus?
Es kommt drauf an, wen du fragst. Varian wird den Verlassenen wohl alles aberkennen wollen, was nur geht, doch nach realen UN-Maßstäben ist die Herrschaft der Verlassenen sogar absolut rechtens. Es gibt keine allgemeine Antwort darauf. |
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Das kann man Moralisch sehen wer hat das recht die die Gekämpft haben (oder es halt nicht geschaft haben kann man sehen wie man will) oder die geflohen sind also meine meinung nach wenn man schon verdammt ist (ist jetzt nicht abwertend gemeint) ein Untotes darsein zu erleben sollte man schon das recht auf das Land zu haben wo man einst gelebt hat und wofür man gestorben ist Und selbst wenn (aus ihrgenteinem grund auch immer) Lordaeron wieder zur Allianz gehören würde es wäre doch nicht das Lordaron von damals. Lordaron wird nie wieder so erstrahlen können wie es einst war das ist unmöglich
Ja aber ich denke das er sich in seinen erinnerungen nicht als 100% Tot gesehen hat ^^ |
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Sind nicht die meisten (nicht alle, aber viele) Verlassene ehemalige Bürger Lordaerons? Warum also sollten sie nicht das Recht haben, im ehemaligen Lordaeron zu "leben". Für das haben sie immerhin gekämpft.
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Bearbeitet von Teldrias am 04.01.12 16:42 (UTC)
Nach den Gesetzen des alten Lordaerons werden wohl die Untoten keinerlei Rechte besitzen da sie die dunklen Produkte unheiliger und verderbter Magie sind und das Reich selbst das wohl Lichtgläubigste Menschenreich war.
Ist aber egal, sie haben die Kraft es zu halten und damit gehört es ihnen. Hätte der Scharlachrote Kreuzzug es erobert wäre der Großkreuzzügler der rechtmäßige Herrscher von Lordaeron und wenn Varian Wrynn das Reich erobert hat er ebenfalls jedes Recht dazu sich die Krone Lordaerons auf den Kopf zu setzen. Also um es knapp zusammenzufassen: Die Verlassenen haben im Grunde lediglich das Recht des Stärkeren auf ihrer Seite das sie zur Herrschaft Lordaerons legitimiert. Das gibt jedem anderen das Recht zu versuchen selber der Stärkste zu sein und sich das Recht auf Lordaeron anzueignen. Und selbst dieser Obdachlose von Sturmwind dessen Namen ich nicht mehr weißhat das Recht die Verlassenen aus Lordaeron herauszuwerfen und die Herrschaft über das Reich zu übernehmen wenn er genug Truppen zusammenbekommt um es sich einfach zu nehmen. |
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das macht mir auch zu schaffen nachdem ich das gelesen habe. Als Warcraft II & III Veteran ist Lordaeron ideologisch gesehen teil der Allianz. Für den unwahrscheinlichen Fall, das der letzte Teil der Geschichte irgendwie seinen weg in den offizielle Lore findet, steht der Ost-Allianz eine Identitätskrise bevor. |
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du sagst das so als ob die gesetze des alten Lordaeron immer noch gültigkeit haben da ich annehme das sich sämtliche Ratsmitglieder von Lordaeron mitlerweile in den reihen der Velassenen befinden |
Viele Verlassenenfans berufen das Recht ihrer Fraktion darauf das sie ja schon zu Lebzeiten Bürger Lordaerons gewesen waren. Dieser Punkt ist jedoch nichtig, denn als verderbte Untote Wesen die erst für die Geißel und danach die eine untote !@#$%^-*!in Krieg gegen das lebende Volk Lordaerons machen ist dieses Recht null und nichtig, genau wie es die alten Gesetze Lordaerons sind bis jemand vom lebenden und lichtgläubigen Volke Lordaerons die Kraft hat sie durchzusetzen. Das einzige Recht der Verlassenen in Lordaeron zu vegetieren und es zu kontrollieren ist die Tatsache das sie dort derzeit die stärkste Institution sind. |
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Bearbeitet von Gorgannon am 04.01.12 17:30 (UTC)
Ich wiederhole nocheinmal, was ich bereits in anderen Threads auch schon erwähnte: Warum sollten die Verlassenen aufgrund ihres kurzweiligen Todes ihr Anrecht verlieren? Sie sind nicht tot, sie sind untot. Da liegt ein bedeutender Unterschied. Ausserdem: Verliert ein Mensch, der in der heutigen Zeit stirbt, und durch ärztliche Maßnahmen wiederbelebt wird auch sein Anrecht auf sein Grundstück, sein Haus, seinen Besitz? Weil er eine zeit lang tot war? Ich denke nicht. Die Verlassenen sind die Bürger Lordaerons und somit gehört ihnen auch dieses Land. Alle noch vollständig lebenden Bürger Lordaerons haben auch ein Anrecht auf ihren Besitz, jedoch befinden sie sich im Krieg mit der untoten Bevölkerung, also eine Art Bürgerkrieg. Hier tritt dann wirklich das oft erwähnte Recht des Stärkeren in Kraft. Der Gewinner bleibt Besitzer Lordaerons, der Verlierer... verliert halt. Aber sollten die "lebenden" Bürger verlieren besteht die Möglichkeit, dass sie ihren Besitz erneut zurückerlangen. Edit: Die Geschichte oben finde ich eigentlich nicht schlecht, zumindest den ersten Teil. Der zweite und der dritte sind etwas stark aus der Luft gegriffen und repräsentieren meiner Meinung nach die Meinung eines typischen Sylvanasskeptikers, wenn nicht sogar Sylvanashaters. Calia Menethils Erscheinen halte ich auch für äußerst unwahrscheinlich, ebenso wie ich nicht glaube, dass Darion Mograine Sylvanas so kritisch und Calia so treu gegenübersteht. |
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Bearbeitet von Jackyy am 04.01.12 17:34 (UTC)
und schicken die Überlebenden von Lordaeron ins Exil nach Sturmwind oder sonst wo. Das Hauptproblem der Überlebenden ist, das sie keine Führungsfigur in der Allianz haben. Noch dazu sind die meisten Überlebenden Frauen, Kinder und Greise die nur mit Hilfe von anderen Menschenkönigreichen im 3. Krieg entkommen konnten. Sie können sich nichteinmal wehren dagegen wehren. Und wie gesagt, Varian liegt mehr an einem Krieg mit den ORCS als an den Verlassenen, deswegen gab es für Dalaran und Gilneas kaum Hilfe im Silberwald. Stadessen schickte er Truppen gegen die Orcs der Horde in alle ecken der Welt anstatt den anderen Königreichen und den Überlebenden von Lordaeron zu helfen. Ein Offensive gegen die Verlassenen kann seiner meinung nach warten, erst will er seinen persöhnlichen Konflikt mit den Orcs regeln, bevor er den Flüchtlingen der anderen Reiche hilft. Damit scheidet Varian als Führungsfigur für die Überlebenden aus, leider. Und die kläglichen reste der Bevölkerung von Lordaeron laufen immernoch rum wie ein kopfloses Huhn. Vorallem das Hügelland fast völlig schutzlos gelassen zu haben, obwohl die Verlassenen schon länger bemüht waren es zu erobern ist nur eines: grob fahrlässig. |
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Also mir gefiel sie für Fan-Fiction eigentlich sehr gut. Die Anspannungen zwischen Sylvanas und den neutralen Fraktionen können nicht bis zur Unendlichkeit ausgedehnt werden, auf Zeit muss da eine Lösung auf die eine oder andere Weise her. Wobei ich persönlich ja glaube, dass Calia Menethil als untote Prinzessin von Lordaeron und Nachfolgerin von Sylvanas schon fast "inoffizielle" Lore ist. |
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Das hab ich immer als Hoffnung von Allianzlern abgetan, die einfach nur irgendeinen Weichling auf den Thron schicken wollen oder von Leuten, die zu sehr in der Vergangenheit leben. Aber du hast in gewisser Weise Recht, Calia Menethil ist momentan häufiger besprochen worden, und findet zu meinem Missfallen immer mehr Anklang. Ich mag Sylvanas, und finde sie ist richtig dort wo sie ist: an der Spitze der Verlassenen. Immoment scheint es jedoch wirklich immer stärker in Richtung "Lichqueen" und "absetzen" zu gehen. Ich hoffe wirklich sie fahren mit ihr nicht noch einen guten Charakter in den Dreck. Von solchen Fällen gab es schon viel zu viele, Graymane, Tyrande, Malygos, usw... Langsam ist damit auch genug. |
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Möglicherweise wird Calia ja auch im neuen Scharlachroten Kloster eingebaut da sie nach Jahren der Exils durchgedreht ist, ich fände es schade da sie bissher wenig eingebracht wurde und man mit ihr viel tuen könnte, aber so wie ich den verschleiß schaden von blizzard kenne wäre es möglich. Doch bissher denke ich eher das dort unsere gute Lilian Voss kommt. Aber auch ein Interesanter Charakter der damit Vermüllt wird.
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Bearbeitet von Jackyy am 04.01.12 18:15 (UTC)
Ich muss Ihn recht geben. Calia darf niemals Sylvanas ersetzten! Nicht weil ich Verlassene mögen würde, sicherlicht nicht. Auch nicht weil ich Sylvanas mögen würde.
Sondern weil Calias als UNOTE königin von LORDAERON und mitglied der HORDE sein könnte. das ist für jeden (allianz-) Warcraft II & III Veteran ein Schlag ins Gesicht. Kein weiterer Menethil sollte weder Untot oder noch mitglied der Horde sein. Lordaeron gehört zumindest Ideologisch der Allianz . Was dann politisch tätsächlich vorgeht ist gaaaaanz was anderes. Eine lebende Calia, die sich um die Überlebenden aus Lordaeron kümmert, wäre mir lieber. Und nein ich will keine Calia die mit wehenden Fahnen gegen die Verlassenen in den Krieg zieht. (das passt schonmal garnicht zu ihrer natur) |
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Gott, Calia Menethil als Untote wäre wirklich mehr als beschissen. Wenn Blizzard das bringt ist bewiesen das der ganze Haufen aus Hordenfanboys besteht. Zum Glück läuft mein Acount bald endgültig aus -.-
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Bearbeitet von Grathos am 04.01.12 18:12 (UTC)
Wir wissen ja nicht, wie Calia so drauf ist. Vielleicht wird sie auf Friede, Freude ,Eierkuchen mit den Forsaken Blumen verteilen, vielleicht wird sie genauso "evil" wie Sylvanas, oder aber sie findet eine Balance zwischen den Möglichkeiten. Vielleicht ist sie aber auch quicklebendig oder aber endgültig tot (nicht untot). Man wird sehen.
Konnte die nie leiden und verstehe nicht, wieso die so gemocht wird. |
Ich wiederhole nocheinmal, was ich bereits in anderen Threads auch schon erwähnte: Warum sollten die Verlassenen aufgrund ihres kurzweiligen Todes ihr Anrecht verlieren? Sie sind nicht tot, sie sind untot. Da liegt ein bedeutender Unterschied. Ausserdem: Verliert ein Mensch, der in der heutigen Zeit stirbt, und durch ärztliche Maßnahmen wiederbelebt wird auch sein Anrecht auf sein Grundstück, sein Haus, seinen Besitz? Weil er eine zeit lang tot war? Ich denke nicht.Die Verlassenen sind die Bürger Lordaerons und somit gehört ihnen auch dieses Land. Alle noch vollständig lebenden Bürger Lordaerons haben auch ein Anrecht auf ihren Besitz, jedoch befinden sie sich im Krieg mit der untoten Bevölkerung, also eine Art Bürgerkrieg. Hier tritt dann wirklich das oft erwähnte Recht des Stärkeren in Kraft. Der Gewinner bleibt Besitzer Lordaerons, der Verlierer... verliert halt. Aber sollten die "lebenden" Bürger verlieren besteht die Möglichkeit, dass sie ihren Besitz erneut zurückerlangen. Sie sind Tod. Untot ist in World of Warcraft ein Zustand in dem der Körper tot ist mit allen dazugehörigen Merkmalen, sich aber durch einen körperfremdne Einfluss, die nekromantische Magie, weiterbewegt. Das lässt sich mit einem rückholen ins Leben durch medizinische Maßnahmen nicht vergleichen da hierbei der Tod noch nicht eingetreten ist sondern kurz bevor stand und lediglich wichtige Körperfunktionen am aufallen waren die aber durch Medizinische Mittel wieder intakt gesetzt werden. Ein Untoter ist eine sich bewegende Leiche deren Seele durch Gewalt am Körper festgehalten wird. Der Energie die ihm seine Existenz ermöglicht zerstört diese Seele fortwährend und korrumpiert sie dadurch zum negativen. Das kann man sich so vorstellen wie wenn der Körper unter radioaktiver Strahlung langsam zerfällt. Dadurch sind sie eben keine etwas anderen Lebenden mehr sondern wirkliche wandelnde Leichen. Da der traditionelle Lichtglauben der in Nekromantie die verabscheuungswürdigste aller Schulen der Magie sah und alles was durch nekromantische Energien durchdrungen ist als Unrein und Vernichtungswürdig einen entscheidenden Einfluss in Lordaeron hatte kann man davon ausgehen das ein Untotes Wesen im alten Lordaeron keine Rechte bis auf das auf die Erlösung hatte. Da sich jegliches Besitzrecht und Bürgerrecht auf das du dich berufst eben auf das Recht des Reiches Lordaeron berief kann man davon ausgehen das es Null und Nichtig ist. Und das mit dem Recht des Stärkeren habe ich vorhin schon erläutert. Und das die Verlierer sich wieder aufraffen wenn sie die Gelegenheit dazu bekommen ist halt einer der Nachteile wenn man sich lediglich auf das Recht des Stärkeren berufen kann. Da hilft es nur sie auszulöschen oder sie dazu zu bringen das eigene Recht anzuerkennen. |
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Im großen und ganzen gibt es ja 4 möglichkeiten:
1. Calia ist Tot, finde ich ok. 2. Calia wurde von Sylvanas gefangen gehalten und wurde während der Schlacht um Unterstadt befreit. Und kommt entweder als Mitglied des Argentumkreuzuges und hilft ihr Königreich wieder aufzubauen. Oder kümmert sich in der Allianz um die Überlebenden und verschafft ihnen endlich eine Stimme innerhalb der Allianz. Sowohl als "neutrale" Calia, als auch mit der Allianz Calia wäre ich zufrieden. 3. Calia ist untot und neutral. mag ich nicht so, aber ghet gerade noch so. 4. (und somit des Szenario in der Geschichte da oben). die untote Calia wird zur Königin der Verlassenen und somit ein mitglied der Horde. Ein absolutes Nogo, wie ich es beretis erwähnt habe. das ist für jeden (allianz-) Warcraft II & III Veteran ein Schlag ins Gesicht. Grund: 4. ist der einzige weg, der der Ost- Allianz und den Scharlachroten Kreuzzug ihrer Ideologie berraubt. Ein Menethil als Lich König ist für die Überlebdenden von Lordaeron schon schlimm genug gewesen. Und nun auch noch ein zweiter untoter Menethil bei der HORDE? Damit wäre sie der 2. Menethil der gegen sein eigenes Volk (zumindest den lebenden teil) kämpfen müsste. |
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Bearbeitet von Jackyy am 04.01.12 18:34 (UTC)
und die "echten" bürger von Lordaeron? die die jetzt in der Allianz, Argentumkreuzzug und bei den scharlachroten sind? Verlieren sie Ihre heimat nur weil sie Glück hatten? Lordaeron müsste sich in einem "lebenden teil" wo die Allianzler und die neutralen siedeln dürfen, und in einem Unoten teil geteilt werden. ABER Die Verlassenen haben im Hügelland den Lebenden Bürger von Lordaeron entgültig ihre heimat genommen! Wenn sie den lebenden ihr Recht nicht zugestehen, haben die Toten gleich 3x Ihre Rechte verloren. Und was die Verlassenen in Stormgarde und im Hinterland wollen ist mir sowieso schleierhaft, da diese nie zu Lordaeron gehörten. |
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