Thema
Priestertum in Stratholme
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Grüße Euch!
Im Zuge der Produktion einer Geschichte recherchierte ich über die Unterschiede des Priestertums in Stormwind und Stratholme. Während in Stormwind lange Zeit Benedictus und andere bekannte Gestalten wirkten, bin ich über Stratholme leider im Dunkel geblieben. - Gehört die Kirche beider Städte zusammen? Oder gibt es da gebietsbedingte Unterschiede? - Wer war der Vorsteher der Kirche Stratholme´s? Und wie lautet seine Anrede? Ich danke für jede hilfreiche Information! |
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Nein, die Kirche des Lichts ist überall der selbe. Die ist international, in Folgenden Königreichen war/ist die Kirche des Lichts die Hauptreligion: Lordaeron, Alterac, Gilneas, Kul Tiras, Quel'Thalas, Eisenschmiede+ländereien, Stormgarde, Dalaran, Theramoore und Stormwind. Aktueller Status: Lordaeron: Wo die Untoten herrschen gibts keinen Einfluss der Kirche mehr. Auch der Argentumkreuzzug hat sich von der Kirche abgespalten. Nur wo der Scharlchrote Kreuzzug noch herrscht, hat die Kirche, zumindest de jure, noch Einfluss. (die schrlchroten betrachten sich als Teil der Kirche, jedoch erwiedert die Kirche diese "liebe" nicht). Eisenschmiede: keine veränderung. Kul tiras: unbekannt, vermutlich keine veränderung. Dalaran: Zumindest im Allianz treuen Teil von Dalaran (Silberbund, die "zurrückgebliebenen" in Lordaeron) sollte die Kirche noch einfluss haben. Quel'Thalas: Die Blutelfen haben sich von der Kirche abgespalten. Die unverderbten Hochelfen im Exil gehören aber immernoch zur Kirche (ein kleinerer teil zu den Argentumluschen). Stormgarde: relativ unverändert, ich weise aber auf die politische situation des Königreichs hin Theramoore: keine veränderung Gilneas: jo, hier gibts keine großartige veränderung, nur ein paar ketzer Druiden. Alterac: Königreich existiert nichtmehr, die überlebenden arbeiten mit dem Schattenrat zusammen, da hat die Kirche definitv keinen einfluss mehr. Stormwind: relativ unverändert hier und da mal ein Ketzerkult, aber kaum nennenswertes. die Defias wenden sich auch gegen die Kirche. |
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Aktueller Status: Im Grunde hat der Argentumkreuzzug das Licht rassenübergreifend interpretiert. Die Kirche ist da allianznäher.
Da gibt es das Licht, aber anscheinend eher als nicht so starke Macht wie bei den Menschen.
Wobei Kirchenvertreter und Magier anscheinend lt. einigen Romanen nicht so gut miteinander auskommen.
Da in Theramore sehr viele Exil-Lordaeroner leben, dürfte die Kirche dort auch recht stark sein.
Da stimme ich nicht zu. Gilneas hatte keine Paladine, der Staat war (ist?) recht nationalistisch geprägt, weshalb auch der alte Naturkult von vor xtausend Jahren noch besteht. Von daher scheint die Kirche auch hier nicht so dominierend zu sein. Unterm Strich scheint die Kirche so richtig stark nur in Stormwind zu sein, früher noch in Lordaeron. |
Der Kreuzzug akzeptiert Untote, Nekromantie und Todesritter, damit stehen sie im Kontrast zu allem wofür die Kirche des heiligen Lichts steht.
Viele Paladine mochten sie glaub ich nicht, die Magier von Dalaran waren meines Wissens nach aber trotzdem großteils Lichtgläubig, wobei der Lichtglaube dort natürlich nicht so einen großen Einfluss hat wie in anderen Nationen.
Der Staat hatte keine Paladine da Gilneas ja von Lordaeron unabhängig sein wollte und sie sich bereits abkapselten als der Orden der Silberhand gerade erst richtig am entstehen war. Da sie eine große Kathedrale und eigene Priester haben werden sie wohl noch recht Lichtgläubig sein, auch das Begräbnis von Liam Graumähne spricht für einen Lichtglauben. Der Naturkult schien mir ja ursprünglich eher akzeptiert weil sie bei Erneausfällen geholfen haben, aber nicht wirklich mit Einfluss ausgestattet. Bzw, angemerkt sei hier noch das hohe Vertreter des Lichts wohl auch bei nichtgläubigen Menschen stark respektiert werden da sie dennoch als weise spirituelle Führer bekannt sind. So hatte auch der nichtgläubige Anduin Lothar großen Respekt vor Alonsus Faol und übergab ihm sogar einen seiner Ritter zur Ausbildung zum Paladin. |
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Ist glaub ich in den Romanen, als sie die Paladine vorstellen...
Da sagt Anduin sowas wie o-ton. "Ne lass ma ich bin nich so der gläubige Typ, mach mal lieber n anderen zum Koammandanten der Leuchtfutzis" |
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aso, sorry^^ habs falsch verstanden^^ ich dachte du hättest jetzt Lothar als Ketzer dagestellt^^
also offizell ist Lothar ein "gläubiger" gewesen^^ wie tief der glaube ging... darrüber lässt sich streiten^^ |
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Also ich habs in "Strom der Dunkelheit" nochmal nachgelesen...
Sowohl Anduin wie auch Kadghar machen sich sogar ein wenig darüber lustig, wie ulkig fromm die Paladine sind, und zweieln aus ganzem Herzen daran ob sie ihnen was nützen werden, da sie ja zu "edel" sind um gewisse Taktiken anzuwenden... auch mit Faol dem Bischof scheinen beide nicht wirklich klar zu kommen. und alle beide schätzen Turalyon am meisten weil er am wenigsten gläubig scheint. |
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Dann nehme ich an es gibt keine Informationen darüber wer nun oberster Vertreter der Kirche des Lichts zu Stratholme war!?
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Alonsus Faol war zumindest Bishoph in Lordaeron bevor es gefallen ist...
Da Lordaeron die Hauptstadt der nördlichen Königreiche war nehme ich an dass er auch in Stratholme das sagen hatte... Ich glaube kaum dass jede Stadt seinen eigenen absoluten Vertreter hatte (zumindest nicht wichtig genug mit Namen) |
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Bearbeitet von Jackyy am 06.02.12 11:11 (UTC)
war der höchste vertreter der kirche, d.h. auch für quel'thalas, eisenschmiede und die anderen menschenkönigreiche. vergleichbar mitm papst. |
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Bearbeitet von Rahtokh am 06.02.12 11:24 (UTC)
Alonsus Faol IST der Papst.. oder mehr war... :(
Der Mächtigste Lichtgläubige in der Geschichte von WOW wird zumindest so dargestellt. Und
Ich glaub net das es wegen dem glauben war, sondern viel mehr weil sie in ihm ein Hohes Potential gesehn haben... und sie behielten ja recht. Wo schleciht sich der typ eigentlich rum? Ist der Tot? Müsste er nicht bei Kadghar sein? |
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Steht ganz explizit da. "Turalyon will ich als meinen Offizier" "Eine gute Wahl er scheint bei weitem am wenigsten gläubig, dafür am fähigsten zu sein" |
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Bearbeitet von Rahtokh am 06.02.12 12:32 (UTC)
und alle beide schätzen Turalyon am meisten weil er am wenigsten gläubig scheint. hast es grad selbst geschrieben :> es geht nicht drum ob er am wenigsten Gläubig ist, sonder weil er am fähigsten ist. |
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Glaube das war auch weil Turalyon Lothar persönlich sehr sympathisch war. Wenn es um die Frage gegangen wäre welcher am wenigsten Gläubig ist wären Fordring, Dathrohan oder Gavinrad bessere Wahlen gewesen da diese im Gegensatz zu Uther und Turalyon vorher Ritter und keine Priester waren.
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Jetzt muss ich das Buch extra rauskramen...
Einleitung, vorstellen der Paladine, Faol lässt Khadgar und Lothar mit ihnen quatschten, dann Abschluss des Gesprächs: L: "Nun was hälst du von ihnen?" Soviel dazu. Es wird ziemlich deutlich, dass Khadgar und Lother das Licht zwar respektieren, bzw eher Faol respektieren aber beide nicht unbedingt viel davon halten mit dem Licht zu kämpfen. |
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Hmm oke.. ja da kristallisiert sich einfach heraus, dass weil eben Turalyon zu dem Zeitpunkt nicht so gläubig ist wie die anderen, er villeicht noch "skrupelose" Taktiken anwenden würde.
Meinst du? Ich intepretiere es eher als: Palas sind sich zu fein um "skrupellos" zu sein. Hat ansich nicht direkt mit dem Licht zu tun sondern mehr mit, ehre und barmherzigkeit und so Zeug.. wer weiss schon wie Palas ticken? Oo |
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Ich beziehe das auch mehr auf die Reste des Gesprächs und das Verhalten Faol gegenüber. Ich bin aber jetzt definitiv zu faul alle 4 - 5 Seiten die diese Szene umfasst abzutippen. |
Ach komm schon :> |
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falsch. Der scharlachrote Kreuzzug ist beweiß genug. wenn die umstände es verlangen wird selbst der frommste mann zum berserker. |
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