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Schwierigkeit und Herausforderung sind subjektive Begriffe. Waren heroische Instanzen am Anfang von Cataclysm, als noch niemand Ausrüstung aus den Schlachtzügen hatte, schwer? Für einen World of Warcraft-Veteranen, der alle Instanzen mit einem eingespielten Team angegangen ist, wahrscheinlich nicht so – angenehm fordernd, aber nicht unbedingt wirklich schwer.
Für einen Neueinsteiger, der sich oft in weniger organisierte Zufallsgruppen einklinkt und Instanzen besucht? Ja, für solche Spieler dürften die Instanzen am Anfang von Cataclysm ein echter Brocken gewesen sein, für manche mehr Frust als Herausforderung. Zwischen diesen beiden Extremen gibt es noch eine ganze Menge Abstufungen, was die subjektive Wahrnehmung von „Schwer“ angeht. Eine Frage wie die aus diesem Beitrag ist deswegen interessant, weil es darauf viele verschiedene Antworten geben kann, die alle der Wahrheit entsprechen – immer abhängig davon, wo man selbst steht. |
#41
28.06.2012
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Ich spiele 5 Chars auf Level 85, und cleare mit 2 davon DS wöchentlich. Mit dem Rest hab ich keine Lust.
Und die neuen HoT Heros gefallen mir auch nicht, also melde ich mit den anderen 3 Chars, und auch mit den 2 DS Chars für die letzten paar Punkte immer für "Zufällige cata Heros" an. Nachdem ich auch ein paar mal (sehr oft hoho) durch die HoT Heros bin wie Butter, und das selbst mit den gummeligsten Gruppen, können sich die anderen Heros wirklich als Qual herausstellen. Zb der zweite Boss in den Schwarzfehlshöhlen ist immer wieder ein Whipegrund gewesen. An den Trashpacks mit Heal im Thron der Gezeiten und auf dem Vortexgipfel wird teilweise 5 Minuten rumgezergt, selbst mit guten equip weil die Leute nicht wissen was interrupt heißt. Grim Batol war schon echt knackig, und als wir dort das erste Mal waren mit Kumpels und alle 330+ GS, sind wir trotzdem an fast jedem Boss einmal gewhiped, am Schmiedemeister sogar 2x, weil die Mechaniken viel weniger Fails zugelassen haben... zB der Vorletzte Boss, ein Spieler wird vom Feuerele getroffen und die ganze Gruppe ist tot. Der Schaden vom Feuerschild des Schmiedemeisters wurde zB auch generft. Ich finde man merkt schon, welche Inis schwierig sind und welche nicht. ZG und ZA hat man zB immer wieder einen Padell dabei der an einem der Noobfilter stirbt, oder beim ersten Boss das Movement vergüntert. Oft sogar auch beim zweiten. Die HoT Heros sind aufjedenfall ein Witz im Vergleich zu denen davor, wie ja auch Mionelol gezeigt hat, da der 90% der Bosse solo gemacht hat. In HoT haben die Bosse Debuffs durch die sie mehr Dmg kriegen, oder die Spieler kriegen Buffs mit denen sie 100% mehr Damage machen etc. Das einzige was mit einer Randomgruppe an den HoT Heros schwierig ist, ist durch den Trash beim Obsidianschrein zu kommen ohne das jemand 3 Trashpacks auf einmal pullt. nuff said |
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Bearbeitet von Crowagil am 28.06.12 14:02 (MESZ)
Da stimme ich durchaus zu, die Frage die sich mir da stellt: Orientiert man sich da am tiefsten Niveau oder sucht ein gesundes Mittelmaß. Drachenseelen Instanzen hinterlassen mir den Eindruck ganz weit unten anzusetzen ;) Aber das natürlich nur mein persönlicher Eindruck. Mir haben vor allem die langen vom Schwierigkeit annehmbaren Zul Instanzen sehr gefallen. Verstehe nicht warum man nicht beide extreme zufrieden stellen kann. Gibt es halt zwei Auswahlmöglichkeiten im Dungeon-Browser a) Lange 5-7 Bosse, schwere Instanzen und vielen Chancen Beute zu bekommen und man bekommt pro Durchlauf 250 Tapferkeitspunkte b) Kurze 2-3 Boss leichte Instanzen mit leichten Bossen und man bekommt pro Durchlauf 100 Tapferkeistpunte Darf die gleiche Gegenstandstufe fallen würde mich nicht Interessieren. So würden die Gruppen getrennt und die Farmer laufen ihre Instanzen und die wirklich spielen wollen ihre Instanzen . |
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naja die bossen waren technisch gesehn nicht sehr anspruchsvoll
das einzige problem war, dass die einkommenden schadenswerte sehr hoch waren für den damaligen gearstand.. hab aber nie verstanden warum man 5er instanzen "schwer" machen soll lieber die raids anheben, da macht "progressen" spass - im gegensatz zum 5. wipe in ner rnd gruppe bei nem inni boss.. |
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Bearbeitet von Emerelle am 28.06.12 13:57 (MESZ)
So Herausfordernd wie die Stufe 60 Instanzen zu Classic Zeiten war es leider schon lange nicht mehr. :) Hatte Vor- und Nachteile. Mehrere Stunden durch die Scholomance oder Schwarzfelsspitze konnte der eine als angenehm der andere als unangenehm empfinden. ;) Heute wirkt vieles wie Fast Food. Selbst wenn die Instanzen neu und noch unbekannt sind.
Bedauerlicherweise habe ich mich inzwischen selbst schon dabei erwischt, bei etwas den etwas längeren Instanzen wie z.B. Tol'Vir aufzustöhnen. Was ist nur aus mir geworden. :( |
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Selbst die Trollinstanzen waren ohne damalige Sockelung und verzauberung für den ein oder anderen was das Tanken und Heilen angeht nicht wirklich einfach zu bewältigen, vorallem mit Twinks die "eben mal so" hoch gelevelt waren und nur PvP gear anhatten mti der Meinung: Wird schon werden, ich heil euch bin ja der King.
zu DS sah das ganze wieder anders aus, wir rannten da gähnend durch während wir als erste damalige HC Instanz Grim Batol bekamen und 4h rumgewiped sind, bevor wir nach dem 2ten boss aufgehört hatten und eingesehen haben das equiptechnisch einiges fehlt. Es war nicht schlimm, sondern Lustig, ein Spaß der leider wieder rausgepatched wurde. |
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Das stimmt allerdings! Die Troll-Instanzen. Mein erster Zul-Gurub aufenthalt hat sechs Stunden gedauert, was auch daran lag, das ständig Leute aus der Gruppe gingen und neue dazu kamen. Am Ende war ich der einzige von der Anfangsgruppe. ;)
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Ich kann mich noch sehr gut an meinen ersten Grim Bartol-Run erinnern. Meine Main war damals Hexe und Cata war 2 oder 3 Tage alt. Und damals ist man auch in random Inis ins TS gegangen und so auch in der dieser Ini. Wir haben drei Stunden gebraucht, dann hatten wir die Ini endlich geschafft, aber ohne TS hätte das nie geklappt. Allerdings muss man auch sagen, dass gerade in den ersten zwei, drei Tagen nach Release sehr viele Raider oder Spieler mit Plan in den Ini unterwegs waren, daher war das Niveau der Leute allgemein etwas höher. Und ich fand es auch als DD nicht sonderlich leicht, auch wir sind mit dem Tank und dem Heiler gewipet, wenn es zu heftig wurde, aber mit den Heilern wollte ich damals ganz sicher nicht tauschen. |
Rograine Kann ich zustimmen. Besonders der letzte Absatz triffts genau xD |
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Bearbeitet von Allenmd am 28.06.12 16:02 (MESZ)
es war genau richtig vom schwierigkeitsgrad! Jeder der sich darüber beschwerte bei dem bedanke ich mich nochmal mit voller wucht mit der axt für das schöne ach-wie-ist-das-süß-familienspaziergang-blumen-pflücken-WoW!..
Für einen Neueinsteiger Ach bitte!!! kommunikation ist alles,selbst random gruppen waren dahin zu begeistern alles aus ihren chars raus zuholen! Motivation ist alles! das argument reicht nicht aus zu erklären warum es so leicht gemacht wurde... Der der kein teamwork wollte hat wow gekündigt und ist verschwunden! natürliche auslese! |
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Anfang Cata waren die Heros wirklich schwerer :)
Kann mich noch genau daran erinnern, dass dieser eine Boss in Burg Schattenfang (keine Ahnung wie der heißt) immer ausgelassen wurde, weil keiner Lust auf Wipes hatte. Die Todesminen waren auch nicht ohne, da wurde anfangs noch schön beim Trash gewiped und manche Bosse waren auch nicht von schlechten Eltern. Von Grim Batol fange ich erst garnicht an, das war meine absolute Hass Ini weil ich die Random nur mit den wenigsten Gruppen clearen konnte. Teilweise war es schon ziemlich cool, weil es ein wenig schwerer war und man auch CC anwenden musste, allerdings brauche ich sowas wie nen 4-5 stündigen Todesminen-Run nicht unbedingt nochmal ... Zu den neuen Heros gebe ich kein Kommentar ab, weiß eh jeder wie schlecht die sind. |
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die anfangsdungeons von cata mochte ich nicht, in randomgruppen nur frust
viel zu viel taktik von der ich einige bosse bis heute noch nicht verstanden habe (z.b. der welcher im schwarzfels im kreis um diese feuersäule geht) villeicht waren es auch am anfang viel zu viele instanzen und viel zu viel was man beachten musste und selbst kleine fehler waren sofort tödlich für die ganze gruppe die zul instanzen waren dann schon ehr mein format die HDZ-instanzen sind zwar etwas einfach, aber dafür kurz, gut mit randomgruppen und twinks spielbar selbst wenn mal schwächere spieler dabei sind, die im vergleich zu ihrem equip eine etwas zu magere leistung zeigen |
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1, Tauren, Priesterin
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Bearbeitet von Muhkuhpewpew am 28.06.12 18:32 (MESZ)
ja waren sie
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Blizzard sollte einfach aufhören in jedem Patch etwas zu nerfen/verändern und allgemein mal was rausbringen was eine weile so stehen bleibt, das ewige " allen etwas recht machen " geht mir auf den Zeiger, ich spiele seit BC und stimme zu das es wieder die richtung einschlagen sollte. Nicht vom Content her aber die gestaltung.
mfg |
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Bearbeitet von Karasza am 30.06.12 00:07 (MESZ)
Ich habe bei solchen Threads immer ein wenig Bauchschmerzen, gerade wenn sie von Forenchars erstellt werden. Ja, ich bin mir der Ironie bewusst, danke der Nachfrage.
In dem Fall besonders, da durch den Forenchar eigentlich nicht klar ist, über welche Zeit gesprochen wird, und aus welcher Perspektive heraus. Der Zeitraum ist da ein zentraler Faktor. Denn die ursprünglichen Inis gab es in drei Fassungen: - Vor dem Dezember 2010-Stealthnerf: Eines Morgens waren aus diversen Inis daumengepeilt die Hälfte des Trashs verschwunden. Jetzt werden sicherlich einige, welche die Inis damals nicht miterlebt haben, sagen, "aber Grim Batol und Todesminen und co haben doch immer noch riesige Massen an sich wiederholenden Trashpacks"? Richtig, doch vorher war da noch knapp doppelt so viel drin. Botanika auf Steroiden. Ich weiß noch, wie ich damals verdammt dumm geschaut habe, weil die Todesminen plötzlich in weniger als drei Stunden schaffbar waren. Yay! - vor dem 4.06er-Patch: Damals gab es zwei herausragende Eigenheiten der Inis. In Randomgruppen funktionierte der Lotteriebuff nicht, und diverse Bosse waren extrem gruppenabhängig. LfD wurde zum russischen Roulette. Als Beispiel der erste Boss in SFK: Hatte man nicht entweder einen Schamanen oder zwei Klassen mit Interrupts auf kurzen CDs dabei (, die sowohl ihre Interrupts nutzten als auch deren Nutzung absprachen), war der Boss effektiv unsterblich. Yay. Auch waren die Anforderungen an das Klassenverständnis sehr hoch - zu hoch für den durchschnittlichen Randomspieler. Mit Ausnahmen von Horrorinstanzen wie die Todesminen (bedingt durch deren schiere Länge) ging der Rest von der Schwierigkeit her eigentlich, so man in Gildengruppen los zog. LfD hingegen bedeutete Wipeorgien, und einschließlich Wartezeit oft einen Zeiteinsatz von zwei bis drei Stunden pro Ini. - nach dem 4.06er-Patch: Die übelsten Auswüchse waren entfernt, der Gruppenbuff funktionierte in noch verbesserter Form als früher, die Anforderungen an die Klassenkenntnis war auf moderate Werte gesunken - also immer noch höher als vom durchschnittlichen Spieler. LfD-Zeiteinsatz sank auf eineinhalb bis zwei Stunden pro Ini. Es gab zwar kaum noch Wipes, aber die Dungeons zogen sich endlos. Dazu kamen zu allen Zeiten unzählige Bosse mit Massen an One-Shot-Mechaniken, die eine Gruppe sofort auseinander nahmen, sobald irgendwer einen Fehler machte. Das sorgte dafür, dass oft das schwächste Glied in der Gruppe darüber entschied, ob ein Boss lag, oder eben nicht. Ein riesiges Problem in Randomgruppen. Dazu kam dann noch ein Trash-Schnarchfest. Einmal eine herausfordernde Kombi eines bestimmten Trashs ist nett. In den Originalfassungen stand dann teils sechsmal derselbe Spaß hintereinander. Bei dem Schaden, den die durchschnittliche Gruppe mit ~335er-Equipment machte, dauerte das dann eine Weile. Der Stealthnerf brachte hier Abhilfe, aber er war bei weitem nicht genug. So hatte man am Ende zwei verschiedene Arten von Schwierigkeit: Einerseits, wenn man mit vorgefertigten Gruppen herein ging, hatten die Inis etwas vom Schälen von tausend Kartoffeln. Nicht schwer vom Anspruch her, aber zermürbend. Besonders, da man dann doch lieber, wenn man schon so viele Leute zusammen hat, lieber Raids besuchen würde. Andererseits, wenn man über den LfD hinein ging, schon mal direkt zehntausend Kartoffeln. Dazu die ziemlich hohe Wahrscheinlichkeit, dass es blöd laufen wird und man selbst nichts dagegen tun kann. Als Nichttank im steinernen Kern? Hoffentlich beherrscht der Tank den Ozruktanz! Bei Corla in BRC? Hoffentlich achten auch die anderen zwei auf ihr Add und ihre Stacks! Bei Drahga in Grim Batol? Ach egal, spätestens nachdem zum zehnten mal die Gruppe in die Luft gesprengt wurde, wird er eh zum Glück ausgelassen. Das ganze wohlgemerkt nach dem 4.06er-Patch. Davor konnte man in Situationen geraten, wo Bosse schlicht unschaffbar waren. Sei es durch die Gruppenkonstellation, oder sei es, weil damals kaum einer die DPS-Anforderungen schaffte. Auch auf die Gefahr hin, eine Forensperre zu kriegen, mich !@#$%^ diesbezüglich auch die BC-Nostalgiker ganz massiv an. Es mag vielleicht keine, wie zu BC-Zeiten, Gegner gegeben haben, die einen Tank mit einem Schlag aus den Latschen hauten. Aber dafür waren die BC-HC-Inis einerseits keine Ausrüstungsstufe zu Raids hin (was die Cata-hcs waren), und die BC-HCs waren von den Mechaniken her um Welten einfacher. Die Cata-HCs hatten kein Feuer auf dem Boden. Die hatten sich drehende Feuerwände mit ganze Add-Armeen. Oder Feuer auf dem Boden, riesige tödliche AoE-Angriffe und zielsuchende Explosionsadds gleichzeitig. Ein wichtiger Aspekt daneben war auch der schiere Zeitaufwand. Nun hatte man die Wahl, entweder man schafft es, eine Gruppe zusammenzustellen, von der man weiß, die schaffen alles, was einem entgegen geworfen wird. Das war schon mal nicht zu jeder Zeit gegeben, man hatte da schnell einen ähnliche Organisationsaufwand wie für Raids. Oder man ging in den LfD, musste dann aber eingerechnet der Wartezeit mit mehreren Stunden rechnen, um überhaupt irgendwas zu Rande zu bringen. Das war an vielen Werktagen für viele schlicht nicht zu machen. Ich weiß noch, wie ich damals, im Dezember 2010, mit jemanden sprach und sagte "wenn hier nicht schnell massiv generft wird, laufen denen die Spieler davon". Es wurde weder schnell, noch massiv generft, und sechs Monate später hatte das Westsegment jeden dritten Spieler verloren. Die Tatsache, dass den damaligen Spielern bezüglich der Probleme mit den Inis auch "dann haut halt ab" von GC ins Gesicht gesagt wurde, hatte auch den lustigen Nebeneffekt, dass mit dem Tag der Veröffentlichung seines Blogpostings die Realmaktivität zusammenbrach. Die völlig fehldesignten Inis waren sicher nicht die einzige Schwäche von Cata, aber alle Indizien deuten stark darauf hin, dass sie nicht ein, sondern der Hauptgrund für den Misserfolg des AddOns sind. So etwas wie die ursprünglichen Cata-HCs darf es in der Funktion (!,*) nie wieder geben. Punkt, aus, Ende. Und nachdem sich Blizzard damit so massiv ins eigene Fleisch geschnitten hat, hoffe ich auch, dass sie diese Lektion gelernt haben. Egal was Leute behaupten, die entweder die damalige Zeit nicht erlebt haben, oder verdrängt haben. Sicher wurden die Inis leichter mit der Zeit - mit jedem Nerf, und ganz besonders auch, weil immer mehr eher weniger gute Spieler frustriert das Handtuch schmissen oder keine Inis mehr zu betreten wagten. Selbst heute noch sind die 4.0.3er-Inis hochproblematisch. Kürzlich mal aus Nachforschungszwecken drin gewesen, das war sehr... morbid lustig schon. * = Das Problem der Cata-HCs war nicht deren Form, sondern deren Funktion. Die BC-HCs, welche noch am ehesten mit den MoPschen Challenge Modes zu vergleichen sind, waren einerseits keine notwendige Ausrüstungsstufe [nh und hc droppte im Falle der 70er-Inis denselben Loot], andererseits nicht als regelmäßig abzufarmender Content konzipiert. Erst recht nicht unter dem Vorzeichen von Randomgruppen. Toaster gut, Bad gut. Toaster und Bad zusammen NICHT GUT. //edit: Mit Dezember'10 war das Jahr, nicht der Tag gemeint. Entsprechend klarer formuliert. |
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Bearbeitet von Irreale am 28.06.12 19:27 (MESZ)
Ich hatte damals 4 Tage nach Cata Release meine erste Hero Ini gemacht,und das auch nicht über den DF,da mein gear erst ein Ilvl von 323 hatte.
Ich hatte main Tank gespielt,und es war schon ziemlich fordernd.Ohne CC und Ts ging zu der Zeit kaum was . Und es gab auch Gruppen,die man einfach nicht ohne Tote schaffen konnte ,wie z.b. die Sterne im Vortexgipfel ,die vor dem Nerf nochmal ordentlich härter waren.Und auch die Bosse waren schon ziemlich fordernd wie z.b. jeder Boss aus Grim Batol.Wenn man beim ersten Boss den versuchten Trogg falsch getötet hatte war es meistens ein wipe.Bei Valiona im Atem stehen oder vom Feuerele getroffen werden war sofort tödlich.Und zu Erudax muss man ja nichts sagen.Knurreißer aus Dm war z.b. auch eine schöne Plage. Als Tank war das Problem der einkommende Svhaden,der ohne Gear schon sehr ordentlich war.Als Heiler war das problem,das man sein Mana gut haushalten musste.Ich weiss noch sehr gut,wie ich in Icc mit Meinem Druiden einfach nur Verjüngung spammen konnte.Das ging definitiv nicht mehr.Und als DD hatte ich einen Shadow,bei dem man aber auch gerne oom ging.Kämpfe wie Knurreißer waren schwer als Shadow,weil man nicht multidotten konnte,da die Adds zu schnell kippen/kippen sollten und es einfach extrem manalastig ist,und auch gedankenstachel auf die Adds spammen ließ sich nicht auf Dauer machen. Natürlich gab es aber auch Ausnahmen wie z.b. Anraphet oder Ptah,die wie ich fand relativ einfach waren. Edit: Da hat mich der Poster vor mir noch an was erinnert^^ DM vor dem ersten Nerf...Sie hatten glaube ich gefühlt die Hälfte des Trahes entfernt,darunter auch die großen Schläger"oger" die mit der Axt um sich geworfen haben.Habe es erlebt,und kann da nur sagen:Ja,das war schwer! Nachdem sie entfernt wurden,was übrigens später als der 10 Dezember war,und nicht nur paar tage^^,war DM nicht mehr böse,sondern anspruchsvoll fordernd-schwer:D. Grüße |
Da ich in letzter Zeit immer über Threads stolpere wo die selbsternannten Profis von WoW die schon seit Classic spielen und behaupten das die 5er Instanzen zu Cata am Anfang noch knackig waren. Lieber Te, auf mich macht dein Beitrag den Eindruck als wolltest du nur Lob für deine tolle Leistung. Hexer sind vielleicht nicht schwer zu spielen, dennoch sind sie eine der am kompliziertesten Klassen, meiner Meinung nach ist Feral das am schwersten zu spielende Skill. Als DD war auch in Cata keine Ini schwer, vorrausgesetzt man konnte sich ein bisschen bewegen. Als Heiler hingegen wars gerade in Randoms die Hölle. Ich spiele Main einen Druiden Heiler und gerade mit dem tat ich mich am Anfang recht schwer, obwohl ich noch nie was anderes als Heiler gespielt habe und das auch nicht erst seit einem Jahr. Und zu guter letzt... Ich glaube nicht das du aus Gruppen rausgevotet wurdest weil du keine Willenskraft hattest. Irgendwie kommt mir dein Post Trollig vor. |
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Bearbeitet von Kexx am 28.06.12 19:39 (MESZ)
[quote]Und zu guter letzt... Seh ich genauso. Die guten Trollposts sind immer jene wo man nicht erkennen kann das sich ein Troll dahinter verbirgt. |
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Da es ja in MoP "glücklicherweise" keinerlei Equip mehr für marken gibt hoffe ich das die "Farmfunktion" der Instanzen deutlich sinkt. Ich (persönliche Meinung) möchte auch 5er-Instanzen spielen und nicht farmen. Dann lieber wieder stundenlang im Kreis um die Holzschlundfeste, aber interessanten Content zum Farmspielplatz zu machen war in meinen Augen der falsche Weg. Mir ist durchaus klar das man auch in MoP noch Tapferkeitspunkte verwenden kann aber ich hoffe das der Bedarf deutlich geringer ist. |
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Also so schwer nicht war aber mal endlich ne abwechslung nich wie früher ganze zeit nur auf den boss hauen und stehen bleiben
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