Diablo 4 und Overwatch 2 Launch bis 2020 laut Analyst

Allgemeines
Ein Analyst von Goldman Sachs hat jetzt Activision Blizzard Aktien zum Kauf empfohlen. Er rechnet mit einer satten Kurssteigerung aufgrund einer ordentlichen Spiele-Pipeline bis 2020.

2019 prognostiziert er ein neues Diablo Game und für 2020 ein Overwatch 2.

Quelle: http://www.gosuguides.net/de/news/diablo-4-overwatch-2-mobile-game-kauf-von-activision-blizzard-aktien-empfohlen/

Klar, solche Visionen sind immer unter einem Vorbehalt zu sehen. Generell sind Analysten nun auch keine Götter, die exakt vorherbestimmen können, was in Zukunft passieren wird. Allerdings geht es hier um Empfehlungen, die Kunden bares Geld bringen oder aber auch kosten können. Daher ist allein die Erwartung auf sich gut verkaufende Spiele bei Acitvision Blizzard schon eine gute Nachricht. Aber ob einer Diablo Fotsetzung bereits 2019 bin ich doch eher skeptisch. Da halte ich nach den Erfahrungen der Vergangenheit 2020 bis 2022 schon eher für realistisch. Wie seht ihr das?
puh bis 2019 is noch ne weile hin.

mich beschleicht jedoch eher das gefühl, dass das diablouniversum ersteinmal auf eis liegt.

wer würde denn den vorgänger (d3) eines geplanten neuen titels so stiefmütterlich behandeln? die ressourcen scheinen auf jeden fall nichtmehr für diablo genutzt zu werden.
Ein neues Diablo ... da muss ich kein Wahrsager sein um das vorauszusagen. Aber ein neues OW schon 2020, also in guten 2 Jahren?! Was soll da denn anderes sein? ... oder anders gefragt ... OW läuft doch sehr gut, warum die Kunden auf was neues(eig das gleiche nur ne 2 dahinter) verteilen?, das ergibt keinen Sinn - da wäre wahrscheinlicher ein ein WOW 2.
13.12.2017 19:11Beitrag von PaulLoutman
da wäre wahrscheinlicher ein ein WOW 2.


auf garkeinen fall! die zeit der mmorpg´s is schon ne ganze weile vorbei und wird auch nichtmehr so schnell nicht wiederbelebt werden.

titan war ja mal als wow2 in nem anderen universum angesetzt, aber wieder eingestampft...noch vor d3 release.
Blizzard hat D4 großer Wahrscheinlichkeit schon angedacht.

Da blüht uns wohl eine Diablo wo Mikrotransaktionen uns in irgendeiner Art von anfang an begleiten... das könnte auch zu einem echten Spielkaufhemmnis ausarten - wenn es nur ein wenig zu übertrieben daherkommt

Wenn dann auch noch gewisse Kompfortfunktionen, auf die wir hier Jahre warten mussten, nicht von Beginn an mit dabei sind, sondern erst nach und nach per Addon kommen, sollte man getrost D4 eine lange Pause geben, bis man überhaupt damit anfängt.

wenn ich zurückdenke, wie kang man sich realtiv sinnfrei mit D3-Vanilla herumplagen musste.
Dann kamen die ersten 100 Paragonstufen - dann der Abenteuer-Modus - dann mehr Paragonstufen und all der nützliche Kram.

Und ich könnte eigentlich gar nicht sagen, wie sich der Spielspaß von diablo 4 zusammensetzen soll. Ähnlich und doch erfrischend anders. Begrifflich kann man relativ leicht was finden, die Umsetzung erfordert aber richtig "Hirnschmalz".

Möglicherweise sollte es einrichtiges knackiges Info-Tool zu D4 geben. Wo dem Spieler sämtliche wichtigen Spielinfos angezeigt werden über den Progress und effizientes Gaming und die wesentliche Infos über gegenwärtige Mitspieler, all das was sonst unerlaubte Programme machen. Sodass uns wenigstens die Peinlichkeit eines Turbo-Hud-Debakels erspart bleibt. Dass man immer das Gefühl haben muss, man müsste auch ein skrupelloser Betrüger sein, um vorne dabei sein zu können.

So ein von Blizzard mitgeliefertes Infotool wäre echt eine Spielerneuerung ein erfrischender Gedankenanstoß und wenn es viele zusätzliche und nützliche Informationen bietet, würde der Spielspaß auch nicht verloren gehen. Nützliche Infos machen das Spiel ja nicht nur einfacher. Sie erlauben einen höheren Grad an Spezialisierung, ein Tieferes Verständnis der Spielmechaniken und sie erlauben letztlich ein komplexeres Gameplay.

Zu wissen - wo der Nächste Elite steht oder zu wissen wo ein Pylon erscheinen könnte und wieviel Progress die umliegenden Monster geben, bevor man sie überhaupt tötet und wie es mit den Abklingzeiten der Mitspieler bestellt ist, ist ja grundsätzlich eine Spielbereicherung. Unfair ist es ja nur wenn manche solche Infos haben und andere nicht.

Wären solche Infos schon in D3 eingebaut worden und als Fähigkeiten angedacht (erweiterter Umgebungsscann, Mitstreiter Statusbalken, erhöhte Monstererkennung die man sich freispielen kann , dann hätte das diablo3 vielleicht sogar gut getan.) Weil solche Infotool-Talent dem Spiel einen Modernen Touch gegeben hätten.

Aber Blizzards altmodische Einstellung das Informationslosigkeit Teil des Spielkonzepts bleiben muss. Ist wie ein Warnruf eines überforderten Erziehers, nein einen zusätzlichen Spielspaßfaktor wollen wir erst gar nicht liefern.

Weil wo bleibt den da die Spannung, wenn man nicht weiß, was hinter der nächsten Ecke lauert. Nur Blizzard hat nicht begriffen. ein Konzept das darauf abzielt, mit der bösen Überraschung was hinter nächsten Ecke lauert interessiert hier schon lang niemand mehr. Weil Diablo sicher eines nicht ist oder nichet mehr ein Spiel mit Gruselmomenten und hohen Entdeckungsfaktor.
Damals als man nichts anderes hat wie die Kampagne zu spielen, da war das vielleicht so. Nur hätte man dieses Konzept mit Einführung des Abenteuermodus über Bord werfen müssen.

Tja wenn die vorrangigste Änderung am Diablo für den nächsten Teil die Einführung von Mikrotranaktion ist, und dem Spiel weiterhin das fehlt, als hätte es den Schritt in die Zukunft geschafft. wird es wohl nur ein Seifenblasen-Dasein führen. Bis zum Blobb und dann danke das wars für mich.
Ich bin mir ziemlich sicher, egal wie D4 aussehen wird, wir werden mehr Truhenplatz kriegen und es wird schon wieder nicht aussreichen.
@remus

es wird sogar "gehackt"?...erklär das bitte genauer ;)

aber ja bei blizz hat das irgendwie noch nie geklappt.

d2 ist botverseucht+dupes an jeder ecke
wow hat massig farmbots/pvpbots
d3 hat wiederrum boutybots etc.

ABER
zeig mir doch ein online-hack&slay das absolut schummelfrei ist bitte. (und so groß, das es auch lohnenswert sein würde einen bot zu basteln)
13.12.2017 17:38Beitrag von Freynan
Ein Analyst von Goldman Sachs hat jetzt Activision Blizzard Aktien zum Kauf empfohlen. Er rechnet mit einer satten Kurssteigerung aufgrund einer ordentlichen Spiele-Pipeline bis 2020.


Wen man Wasser in ein Fass ohne Boden schüttet und davon ausgeht das es gleich voll ist , derjenige glaubt auch noch an den Weihnachtsmann .Blizzard beweist je jeden Tag aufs neue wie egal ihnen die Spieler sind .In DIABLO 3 bekommen die nix gebacken und wollen DIABLO 4 bringen LOOOOOOOOOOOOOOL.
das Konzept von D3 beinhaltet - das durch das vorenthalten detailierter Information eine Schwierigkeit erzeugt wird.

Was wäre wenn in D3 die Inhalte die T-Hud vermittelt im Spiel durch irgenwelche zu erspielnden Talente enthalten wäre.
Man könnte vielleicht manchmal 5 bis 10 Stufen höher laufen...

Blizzard hat das Spiel schon so oft gepatcht - und dann ging's auch 5 bis 10 Stufen höher - nicht nur vielleicht - sondern mit Sicherheit... Ein Argument das mit derartig Aufbereiteter Information ein zu hoher gr erreichbar sei ist demnach sowieso von der Hand zu weisen (Bockmist).

Wenn man sich durch mehr Interface-Interformation auf das Spielgeschehen besser einstellen kann, bringt das , wenn es im Spielkonzept enthalten wäre, einen Mehrwert für alle Spieler und nicht nur für Betrüger.

Und das Argument es würde dadurch vieles zu einfach; dem lässt sich entgegenhalten, dass man ein Spiel auch jederzeit schwerer machen kann, ohne dass dem Spieler bloß Information die das Spiel im Hintergrund generiert vorenthält - In dieser Hinsicht ist das Spielkonzept altmodisch und Schulmeisterhaft.

Da gab's mal die Aussage von Blizzard, dass sie wollten dass sich die Chars mächtig anfühlen sollten und das dies mit steigenden Paragonlevel ja mehr der fall sein würde. Dem Spieler gewisse Mapinformtionen Feind- und Verbündeteninformation vorzuenthalten und dadurch ohnmächtig erscheinen zu lassen - widerspricht also dieser Aussage von Blizzard. Das Denken der Gamedesigner halt ich in dieser Hinsicht mittlerweile als zu erstarrt - den durch deren Verbohrtheit ermöglichten sie überhaupt das Diablo eine Turbo-Hud-Debakel erlitt.

Gewagter weise könnte man über Bots ähnliche Überlegungen anstellen. Wären Farmbots in das Gamedesign integriert - hätte Blizzard damit argumentieren können: "Wir wollen das der Spieler sich auch entscheiden kann - nur jene Inhalte des Spiels zu spielen, die dem einzelnen Spieler auch Spaß machen."

Der Chancengleichheit täte es irgendwie schon gut und das viele heutzutage zu faul sind oder einfach nicht die Zeit haben ist eine moderne Entwicklung und sowas wie Unrechtsbewusstsein ist ja nur noch bei Dinosauriern wie ich einer bin vorhanden.

In seinen Entscheidungen starr zu bleiben und sich nicht an den Zeitgeist anzupassen hat immer zur folge, dass gewisse Spielelemente dann dennoch durch illegale Software ins Spiel findet und da Blizzard nicht die "Eier" hat zu bannen, sollten sie für D4 oder vielleicht ja noch einen D3-Patch das Fiasko durch ungewöhnliche Maßnahmen in nichts auflösen.

(Ich hab eine gesunde Abneigung mich über unseriöse Programmierer irgendwelche Software zu holen, da bleib ich lieber sauber und spiele nur nach erlaubten Mitteln. Aber bleibt Blizzard so teilnahmslos wie sie jetzt sind, kann mir ein D4 gestohlen bleiben.)

ganz egal wann es kommt...
14.12.2017 00:05Beitrag von ChucklNorris
13.12.2017 17:38Beitrag von Freynan
Ein Analyst von Goldman Sachs hat jetzt Activision Blizzard Aktien zum Kauf empfohlen. Er rechnet mit einer satten Kurssteigerung aufgrund einer ordentlichen Spiele-Pipeline bis 2020.


Wen man Wasser in ein Fass ohne Boden schüttet und davon ausgeht das es gleich voll ist , derjenige glaubt auch noch an den Weihnachtsmann .Blizzard beweist je jeden Tag aufs neue wie egal ihnen die Spieler sind .In DIABLO 3 bekommen die nix gebacken und wollen DIABLO 4 bringen LOOOOOOOOOOOOOOL.


Der TE hat aber recht. Wenn ein Analyst sowas aussagt, dann wird er das nur tun wenn er Hinweise darauf hat, dass da was dran ist. Die Analystenpositionen sind hart umkämpft weil gut bezahlt und wenn einer da in Größenordnungen Quark redet, dann sitzt auf seinem Stuhl morgen ein anderer. Es geht um viel Geld. Und immer wenn es um Geld geht, sind die Informationen zuverlässiger.
Rhykker hat dazu schon nen recht gutes Video gestern rausgebracht und selber ein wenig analysiert und geforscht, wer der Analyst denn überhaupt ist und in wieweit das alles hinkommen kann.

Also an D4 kann schon wirklich was dran sein, Overwatch wird vermutlich kein zweiter Teil kommen, sondern eher sowas wie HOTS 2.0, Overwatch 2 ist da vermutlich nur ein Arbeitstitel, der Analyst hatte wohl damals auch was mit dem geleakten Release-Schedule Blizzards aus 2010 oder so zu tun, aus welchem diverse Dinge sich bewahrheitet haben, selbst einige Sachen von denen eigentlich ansonsten keiner was wissen konnte (Wow Brazil).

Release-Schedule:
https://tctechcrunch2011.files.wordpress.com/2010/12/blizzard-product-slate-leaked.jpg

Video von Rhykker:
https://www.youtube.com/watch?v=L0UvKsUbqo4
also droht uns ein D4 mit noch mehr THud und noch mehr Bots - auf sowas warten ja alle.

Und außer beschwichtigen tut Blizzard dann nichts dagegen - aber mit genug "Werbung" lässt sich jeder Topfen als Goldklumpen anpreisen.
Alles klar, habe sämtliche Bitcoins verkauft und dafür Blizzard Aktien gekauft, steht ja schließlich so im Internet.
13.12.2017 19:11Beitrag von PaulLoutman
Ein neues Diablo ... da muss ich kein Wahrsager sein um das vorauszusagen. Aber ein neues OW schon 2020, also in guten 2 Jahren?! Was soll da denn anderes sein? ... oder anders gefragt ... OW läuft doch sehr gut, warum die Kunden auf was neues(eig das gleiche nur ne 2 dahinter) verteilen?, das ergibt keinen Sinn - da wäre wahrscheinlicher ein ein WOW 2.


warts ab blizzard wird jetzt auch zu activision... moment ist es ja auch :D

jedes jahr nen cod, also kommts jetzt bald jedes jahr nen overwatch haha
Was ich dazu sagen kann ist: Das die Entwickler viel mehr aus Diablo 3 machen könnten. Das Problem an Diablo bzw. Blizzard ist, dass es immer welche Entwickler aus dem genre "raus springen" und somit verlieren die immer an Kostbarer Zeit. Theorien zu stellen schön und gut aber wie sieht es mit der wirklichkeit aus? Ein bsp. zu der Zeitspanne von d2 - d3 lagen fast 13 Jahre. Obwohl es immer behauptet wurde "wir arbeiten unter vollem druck und bringen den release so schnell wie möglich (sprich D3) raus" doch im Endeffekt wurde es entweder auf grund "WOW" verschoben oder sonstige sachen/anlässe. Was ich damit sagen will, man kann den Release von "Diablo4" (wenn es überhaupt D4 heißen soll) nicht klar stellen (Ausser dass es Blizzard selbst Ankündigt)!

Ich würde mich schon freuen wenn Blizzard mehr an Diablo 3 Arbeiten würde und mit paar Addons uns den Spiel spaß versüßen, immer das selbe wird nach paar Jahren auch langweilig. Naja jedem das Eine deshalb gehe ich nicht noch Intimer ins Negative rein ^^

MfG Shiran
Als nächstes steht erstmal euopaweiter Bürgerkrieg auf dem Plan, ob danach noch was übrig ist auf dem man PC Games zocken kann bleibt abzuwarten...

Nimm an der Unterhaltung teil!

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