"Willkommen zur Blizzcon 2019!"

Allgemeines
ich war jedes jahr auf der blizzcon gehypt irgendwie haben die 2018 so heftig reingehaun das ich dieses jahr nichtmal ansatzweise bock auf blizzcon 2019 denken will
Ich wäre letztes Jahr schon dafür gewesen die Bühne mit Tomaten zu bewerfen .
08.05.2019 21:08Beitrag von Fanatic
Ich wäre letztes Jahr schon dafür gewesen die Bühne mit Tomaten zu bewerfen .
Ja, irgendwie schon ...
Es hätte wohl das richtige Zeichen gesetzt, aber die falschen getroffen ... :/
Und trotzdem ist sie ausverkauft:

https://news.blizzard.com/en-us/blizzcon/22965341/blizzcon-2019-passes-second-wave-sold-out
Wahrscheinlich muss die AXS-App installiert sein, damit der genaue Ursprung der Wurfgeschosse (Gemüse-und Hühnerprodukte) festgestellt werden :D
09.05.2019 13:35Beitrag von schlontz
Wahrscheinlich muss die AXS-App installiert sein, damit der genaue Ursprung der Wurfgeschosse (Gemüse-und Hühnerprodukte) festgestellt werden :D
Das kann es natürlich auch sein, das dient lediglich dem Eigenschutz Blizzards, sozusagen ein Security-Feature! :D
09.05.2019 10:20Beitrag von Renegade
Und trotzdem ist sie ausverkauft:

https://news.blizzard.com/en-us/blizzcon/22965341/blizzcon-2019-passes-second-wave-sold-out


naja die meistens sind wohl eher wow,overwatch,starcraft, jetzt wo sie cod und so auch weiter haben sie haben ja zu 90% die diablo fans vergrault und ich schätze mal das die nicht direkt die ganze blizzcon ins wanken bringt.
Ich kann mir vorstellen, dass einige Zugriffsrechte für gewisse Funktionen nötig sind (ohne Zugriff auf eure Kontaktliste könnt ihr euer BlizzCon-Ticket vermutlich nicht über die App an einen Freund übertragen), jedoch finde ich es gut, dass ihr bei solchen Dingen skeptisch seid. Ihr solltet den Zugriff der App jedoch (wie bei anderen Apps auch) beschränken können. Wahlweise könnt ihr auch gänzlich auf die App verzichten.

06.05.2019 13:12Beitrag von Renegade
Dieses Jahr kommt man nur mit Mobiltelefon auf die Blizzcon.
Das ist so nicht richtig.

In der Ankündigung war der entsprechende Absatz nicht akkurat beschrieben. Dort heißt es: "Ihr benötigt die AXS Mobile App, um die BlizzCon zu betreten.".

Ein paar Sätze darunter steht jedoch:
"Keine Sorge, falls euer Mobilgerät aus irgendwelchen Gründen bei der BlizzCon versagen sollte oder ihr nicht auf die App zugreifen könnt. Geht einfach bei der Anmeldung zum Informationsschalter, dort wird euch geholfen."

Wenn ihr nicht auf die App zugreifen könnt, weil ihr allergisch gegen Apps seid, dann zählt das ebenso. ;)
10.05.2019 17:34Beitrag von Rynundu
Ein paar Sätze darunter steht jedoch:
"Keine Sorge, falls euer Mobilgerät aus irgendwelchen Gründen bei der BlizzCon versagen sollte oder ihr nicht auf die App zugreifen könnt. Geht einfach bei der Anmeldung zum Informationsschalter, dort wird euch geholfen."

Wie viele Leute sitzen denn dann dort, die den Ansturm der Besucher bearbeiten müssen?
Die tun mir jetzt schon leid, denn DIE können eigentlich nichts dafür.

Wer sitzt denn dann dort am Informationsschalter? Wyatt Chang, um zu überprüfen, ob wir wirklich keine Handys haben?

Also steht man den halben Tag bei der Information an, weil KEINER aus Protest sein Handy dabei hat!

Geile Idee Blizz, echt!
10.05.2019 17:43Beitrag von Renegade
Wer sitzt denn dann dort am Informationsschalter? Wyatt Chang, um zu überprüfen, ob wir wirklich keine Handys haben?


Seine Anwort: "Do you not have a phone?"
10.05.2019 17:43Beitrag von Renegade
Also steht man den halben Tag bei der Information an, weil KEINER aus Protest sein Handy dabei hat!

Geile Idee Blizz, echt!
Bisher war es jedes Jahr notwendig, dass man sich beim Schalter meldet, um sein Ticket vorzuzeigen (und seine Goodies abzuholen). Das entfällt dieses Mal bei Besuchern, welche die App nutzen werden, weshalb es insgesamt schneller gehen sollte als in den vergangenen Jahren.

PS: Es gibt eine Vielzahl von Schaltern, nicht nur einen.
Da die Blizz-Con nicht im Umkreis von 15 - 42 Kilometer von meinen Wohnort stattfindet, ist sie für mich nicht von Belang. Und dann ist die Sprache auch noch Englisch - was sich nicht besonders gut verstehe ... so ungefähr 2% würd ich vermutlich mitbekommen.

Ich bin also total interessiert ... Nein - eigentlich mag ich es nicht unter einer großen / größeren Ansammlung von Leuten zu sein. Ok. Ich zähle nicht zum Zielpublikum.

Und ich hab keine einzige App auf meinen Telefon und ich benutz es auch nur zum telefonieren und des öfteren liegt das Teil tagelang irgendwo herum und ich vergesse gelegentlich es aufzuladen - dann liegt es auch mal ohne Strom herum und ich habe es meistens nicht dabei wenn ich unterwegs bin - eigentlich müsste so ein Akku ja 2 Monate halten - wenn man das Telefon nur auf Bereitschaft wo liegen hat. Das Handy aufladen zu müssen nervt mich jedenfalls immer tierisch.

Ein kluges Handy sollte sich eigentlich ohne mein Zutun aufladen können, das wäre mal 'ne Komfortfunktion die mich überzeugten täte, aber solang es sowas nicht gibt - werden Handy's nicht meine Freunde werden.
Blizzcon?

Geld zahlen für eine Werbeveranstaltung?

Eine Messe, auf der man eigentlich nichts zu zeigen hat, weil permanenter WoW Geldregen im gesamten Betrieb Lethargie ausgelöst hat?

Zeit verschwenden für den Auftritt von Selbstdarstellern, die jeden Bezug zur PC und Konsolenkundschaft verloren haben?

Kleiner Pro Tip Blizzard:

Wenn ihr mich und meine Geldbörse mit Blizzcon Email Spam ködern wollt, dann feuert und verbrennt nicht die Leute, die eure Firma aufgebaut haben. Entwickelt wieder Spiele von Gamern für Gamer, anstatt von Psychoanalytikern für Aktionäre.
10.05.2019 23:19Beitrag von Spelunker
Entwickelt wieder Spiele von Gamern für Gamer
Würdest Du das auch so sehen, wenn Du Dein Geld damit verdienen müsstest und zwar ausnahmslos? Würde die Branche tatsächlich noch so denken, was für die Produktqualität nicht zwingend schlecht wäre, dann späche man noch von einem Multi-Millionen-Business, aber sicherlich nicht mehr von Multi-Millarden-Business. Ist halt die Frage, ob man als Indie im Erfolgsfall(!) ein kleines Zubrot verdient, oder aber komplett von den eigenen Produkten finanziell abhängig ist.
Tallaron, du sitzt eindeutig am falschen Ende der Gaming-Industrie, mit deinen Argumenten solltest du eigentlich im Blizz HQ Scheinchen zählen...

Dabei bist du auch eigentlich nur der Endkunde, aber so verhältst du dich hier nicht.

Mir persönlich ist ein gutes Produkt, welches die Kunden glücklich macht und damit der Firma einen sehr guten Ruf einbringt wichtiger, als die nächste Stelle einer 0 auf der Bilanz, hauptsache der Firma, den Angestellten und den Kunden geht es gut, aber ich bin eben auch kein Aktionär oder CFO einer Computerspiele-Firma.

Mal ganz ehrlich, seitdem die Spielefirmen an die Börse gegangen sind, geht es doch nur noch bergab mit der Qualität der Computerspiele und wenn das so weiter geht, schaufeln sie sich damit schlussendlich auch ihr eigenes Grab und haben dann lediglich noch ihre gewünschte Zielgruppe, die nie zufrieden zu stellen ist.
13.05.2019 15:24Beitrag von Tallaron
10.05.2019 23:19Beitrag von Spelunker
Entwickelt wieder Spiele von Gamern für Gamer
Würdest Du das auch so sehen, wenn Du Dein Geld damit verdienen müsstest und zwar ausnahmslos? Würde die Branche tatsächlich noch so denken, was für die Produktqualität nicht zwingend schlecht wäre, dann späche man noch von einem Multi-Millionen-Business, aber sicherlich nicht mehr von Multi-Millarden-Business. Ist halt die Frage, ob man als Indie im Erfolgsfall(!) ein kleines Zubrot verdient, oder aber komplett von den eigenen Produkten finanziell abhängig ist.

Also bei den aktuellen Zahlen von Actiblizzvision kann man nun nicht von Erfolg sprechen.
Da geht's nicht nur um Blizzard sondern auch um Activision. Nur das Candy Crash Dingens läuft wohl noch halbwegs passabel.
Bei allen anderen Games sind die Spielerzahlen rückläufig.
Es kauft sich keiner mehr blauäugig den Mist wo einst allein der Name Blizzard für geile Games stand.

Ich bin absoluter Diablo Fan. Nicht nur D3, D2 oder D1 als Spiel sondern auch die Romane hab ich teils mehrfach gelesen.
Es ist einfach enttäuschend was die da treiben.
Nicht nur dass wir PC Spieler in keiner Hinsicht mehr Hoffnung haben, nein nein da wird erst noch gesagt "Passt auf Ende des Jahres haben wir was geiles für euch" und "mehrere Diablo Projekte sind am Start" um garantiert alle Diablo Fans zu verärgern.
Die komplette Kommunikation ist eine einzige Katastrophe (nichts gegen irgendwelche CMs und GMs hier die können auch nix dafür)

Noch dazu wenn Zugpferde wie Overwatch und WoW nun auch an Altersschwäche Leiden zu scheinen.

Die niedrigsten Spielerzahlen seit 2016!

Aber Quinn ist auf der Blizzcon um D4 zu promoten... hahaha ja wers glaubt^^
14.05.2019 18:42Beitrag von Fetznfritz
13.05.2019 15:24Beitrag von Tallaron
...Würdest Du das auch so sehen, wenn Du Dein Geld damit verdienen müsstest und zwar ausnahmslos? Würde die Branche tatsächlich noch so denken, was für die Produktqualität nicht zwingend schlecht wäre, dann späche man noch von einem Multi-Millionen-Business, aber sicherlich nicht mehr von Multi-Millarden-Business. Ist halt die Frage, ob man als Indie im Erfolgsfall(!) ein kleines Zubrot verdient, oder aber komplett von den eigenen Produkten finanziell abhängig ist.

Also bei den aktuellen Zahlen von Actiblizzvision kann man nun nicht von Erfolg sprechen.
Da geht's nicht nur um Blizzard sondern auch um Activision. Nur das Candy Crash Dingens läuft wohl noch halbwegs passabel.
Bei allen anderen Games sind die Spielerzahlen rückläufig.
Es kauft sich keiner mehr blauäugig den Mist wo einst allein der Name Blizzard für geile Games stand.

Ich bin absoluter Diablo Fan. Nicht nur D3, D2 oder D1 als Spiel sondern auch die Romane hab ich teils mehrfach gelesen.
Es ist einfach enttäuschend was die da treiben.
Nicht nur dass wir PC Spieler in keiner Hinsicht mehr Hoffnung haben, nein nein da wird erst noch gesagt "Passt auf Ende des Jahres haben wir was geiles für euch" und "mehrere Diablo Projekte sind am Start" um garantiert alle Diablo Fans zu verärgern.
Die komplette Kommunikation ist eine einzige Katastrophe (nichts gegen irgendwelche CMs und GMs hier die können auch nix dafür)

Noch dazu wenn Zugpferde wie Overwatch und WoW nun auch an Altersschwäche Leiden zu scheinen.

Die niedrigsten Spielerzahlen seit 2016!

Aber Quinn ist auf der Blizzcon um D4 zu promoten... hahaha ja wers glaubt^^


Ich sagte bereits, wer hoch steigt fällt tief.
Das wird blizzdings auch bald erfahren.
Bis dahin haben aber alle ihre Schäfchen im trockenen, gelle;-)
14.05.2019 18:42Beitrag von Fetznfritz
13.05.2019 15:24Beitrag von Tallaron
...Würdest Du das auch so sehen, wenn Du Dein Geld damit verdienen müsstest und zwar ausnahmslos? Würde die Branche tatsächlich noch so denken, was für die Produktqualität nicht zwingend schlecht wäre, dann späche man noch von einem Multi-Millionen-Business, aber sicherlich nicht mehr von Multi-Millarden-Business. Ist halt die Frage, ob man als Indie im Erfolgsfall(!) ein kleines Zubrot verdient, oder aber komplett von den eigenen Produkten finanziell abhängig ist.

Also bei den aktuellen Zahlen von Actiblizzvision kann man nun nicht von Erfolg sprechen.
Da geht's nicht nur um Blizzard sondern auch um Activision. Nur das Candy Crash Dingens läuft wohl noch halbwegs passabel.
Bei allen anderen Games sind die Spielerzahlen rückläufig.
Es kauft sich keiner mehr blauäugig den Mist wo einst allein der Name Blizzard für geile Games stand.


Die zurückgehenden Spielerzahlen müssen dabei aber nicht zwangläufig damit zu tun haben das die Spiele schlechter geworden sind ("kann" muss aber nicht). Heute ist der Spielemarkt förmlich überschwemmt mit Spiele Titeln und der Anspruch der Leute ein ganz anderer. D2 war doch z.B. völlig ohne irgend eine Konkurrenz die ersten Jahre über. Heute spielen auch noch so viele Leute mobile wie nie zuvor.

Viel logischer wäre ein Rückgang der Spielerzahlen bei Blizzard aus einer Kombination aus Gründen und der Schwerpunkt dabei wahrscheinlich ein sich mittlerweile komplett verschobener Markt und dessen Konsumentenverhalten.
14.05.2019 18:42Beitrag von Fetznfritz
13.05.2019 15:24Beitrag von Tallaron
...Würdest Du das auch so sehen, wenn Du Dein Geld damit verdienen müsstest und zwar ausnahmslos? Würde die Branche tatsächlich noch so denken, was für die Produktqualität nicht zwingend schlecht wäre, dann späche man noch von einem Multi-Millionen-Business, aber sicherlich nicht mehr von Multi-Millarden-Business. Ist halt die Frage, ob man als Indie im Erfolgsfall(!) ein kleines Zubrot verdient, oder aber komplett von den eigenen Produkten finanziell abhängig ist.

Also bei den aktuellen Zahlen von Actiblizzvision kann man nun nicht von Erfolg sprechen.
Da geht's nicht nur um Blizzard sondern auch um Activision. Nur das Candy Crash Dingens läuft wohl noch halbwegs passabel.
Bei allen anderen Games sind die Spielerzahlen rückläufig.
Es kauft sich keiner mehr blauäugig den Mist wo einst allein der Name Blizzard für geile Games stand.

Ich bin absoluter Diablo Fan. Nicht nur D3, D2 oder D1 als Spiel sondern auch die Romane hab ich teils mehrfach gelesen.
Es ist einfach enttäuschend was die da treiben.
Nicht nur dass wir PC Spieler in keiner Hinsicht mehr Hoffnung haben, nein nein da wird erst noch gesagt "Passt auf Ende des Jahres haben wir was geiles für euch" und "mehrere Diablo Projekte sind am Start" um garantiert alle Diablo Fans zu verärgern.
Die komplette Kommunikation ist eine einzige Katastrophe (nichts gegen irgendwelche CMs und GMs hier die können auch nix dafür)

Noch dazu wenn Zugpferde wie Overwatch und WoW nun auch an Altersschwäche Leiden zu scheinen.

Die niedrigsten Spielerzahlen seit 2016!

Aber Quinn ist auf der Blizzcon um D4 zu promoten... hahaha ja wers glaubt^^


Sehe ich ähnlich - als Diablo Spieler der ersten Stunde - es hat sich schon sehr viel zum Negativen verändert. Ich weiß nicht WER sich daran noch erinnern kann, aber es gab zu "meiner" Jugendzeit z.B. Fußballsimulatoren (am C64), die bestanden eigentlich nur aus einer Tabelle. Wir sind wie die Affen davorgehockt und haben gewartet, dass ein Tor fällt (da ist einfach z.B. von 0:0 auf 0:1 umgesprungen), unten lief der Timer. Ein highlight war es, Spieler zu tauschen und zu kaufen um dann zu beobachten, ob man mehr Tore "schoss".
Diese Spiele schaut heute (nun, gibts auch so nicht mehr) kein Schwein mehr an, aber - und das ist ja das "perverse" dran - die haben uns vieeele Wochen gefesselt, trotz deren banalen Grafik. Warum? Weil diese Spiele eben das gewisse etwas hatten. (weiteres Beispiel - das Original Bard´s Tale, wo man am karierten Papier saß und die maps nachzeichnete, weil man sonst nicht mehr aus dem Dungeon gefunden hat. Grafisch aus heutige Sicht unter alle !@#, aber spieltechnisch geil)
Klar, die Grafiken wurden immer besser, spieltechnisch finde ich! persönlich, hat es keine adäquate Entwicklung wie bei der Grafik gegeben.
D1+2 waren durchaus hervorragende Spiele mit viel Herzblut und aus meiner Sicht war auch WOW zu Beginn ein unheimlich fesselndes Spiel.

Es gehören aus meiner, subjektiven Sicht wieder Programmierer her, die Spieler "verstehen", die die Atmosphäre des eigentlichen Grundprinzips wieder hervorheben. Natürlich spielt niemand mehr diese Pixelgrafiken aus den 80ern, aber all jene, die schon ein wenig betagter sind werden wissen, was ich meine und jeder davon hat sicherlich mehrere Games in petto, die er trotz miesester Grafik (aus heutiger Sicht) und Tamtam heiß geliebt hat.
Back to the roots - muss nicht immer das schlechteste sein...

My 2 cents,
Phar
14.05.2019 19:12Beitrag von Beastman
14.05.2019 18:42Beitrag von Fetznfritz
...
Also bei den aktuellen Zahlen von Actiblizzvision kann man nun nicht von Erfolg sprechen.
Da geht's nicht nur um Blizzard sondern auch um Activision. Nur das Candy Crash Dingens läuft wohl noch halbwegs passabel.
Bei allen anderen Games sind die Spielerzahlen rückläufig.
Es kauft sich keiner mehr blauäugig den Mist wo einst allein der Name Blizzard für geile Games stand.


Die zurückgehenden Spielerzahlen müssen dabei aber nicht zwangläufig damit zu tun haben das die Spiele schlechter geworden sind ("kann" muss aber nicht). Heute ist der Spielemarkt förmlich überschwemmt mit Spiele Titeln und der Anspruch der Leute ein ganz anderer. D2 war doch z.B. völlig ohne irgend eine Konkurrenz die ersten Jahre über. Heute spielen auch noch so viele Leute mobile wie nie zuvor.

Viel logischer wäre ein Rückgang der Spielerzahlen bei Blizzard aus einer Kombination aus Gründen und der Schwerpunkt dabei wahrscheinlich ein sich mittlerweile komplett verschobener Markt und dessen Konsumentenverhalten.

Was ich oben geschrieben hab + die Tatsache dass 2019 kein grosser Release kommt, ja möglicherweise nichtmal ne grosse Ankündigung.
D.h. 2020 wird ja nicht besser.

Selbst Spiele in der Beta wie Wolcen oder Last Epoch haben mehr Stammspieler als D3 heute.

Wir wollen doch alle ein geiles Grinderlebnis beim Monsterschnetzeln das besteht aber nunmal nicht aus +5 Mainstat.
Rift und Grifts sind ausserdem auch eigentlich des Gleiche...

D2 Remake ist imo auch nur für paar Stunden nice und junge/neue Spieler holt man damit auch nicht.
Ebenso wie Titan Quest Atlantis. Klar ist schön, aber langfristig bindet das doch auch kaum noch einen.

2019 ist ein gutes Jahr für ARPGs nur halt für Diablo nicht. Ob die Blizzcon dann etwas ändert? Wer mag daran noch glauben?

Nimm an der Unterhaltung teil!

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