Warum macht Blizzard ein Superspiel so kaputt???

Allgemeine Diskussion
etwas OT - eben bei Hotform im Stream mitbekommen:

How many Hearthstone Devs does it take to change a lightbulb???? It doesn't matter, because they don't know how to balance the ladder.
14.03.2017 16:17Beitrag von Bugrick
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Ein wichtiger Aspekt, der leider mittlerweile etwas zu sehr in Vergessenheit geraten ist.
Das trifft den Nagel auf den Kopf. Das Spiel ist so gut gebalanced wie noch nie, aber wenn man verliert ist die Art und Weise wie man verliert sehr frustrierend. Und wenn man gewinnt, freut man sich nicht wirklich... Warum auch? Man hat entweder all seinen Schaden ins Face geklatscht oder das Board mit Jades geflutet.


Es gibt da so nen Spruch der das zusammenfasst; "fun and interactive" .
Das den bis heute jeder gehört , aufgenommen, aber nicht verstanden hat im Hause Blizzard.
Das verstehe ich wiederum nicht.
Wie wäre es mit Geld zurück Garantie?
Wir Spielen ein Spiel das nur noch mit ca.3 Decks zu spielen ist.
Als würde ich ein Auto kaufen mit 5 Gängen aber nur der erste geht.

Eine Frechhheit.
15.03.2017 08:40Beitrag von Freitag
Wie wäre es mit Geld zurück Garantie?
Wir Spielen ein Spiel das nur noch mit ca.3 Decks zu spielen ist.
Als würde ich ein Auto kaufen mit 5 Gängen aber nur der erste geht.

Eine Frechhheit.
Pirate Warrior, Jade Shaman, Jade Druid, Dragon Priest, Renolock, Finja Rogue, Miracle Rogue, Kun Druid, Midrange Shaman, Zoolock, Reno Mage...

Nach deiner Definition von "spielbar" war vor MSoG nur der Midrange Shaman spielbar.
Vielleicht bin ich im Moment kreativlos aber die Karten in Hearthstone sowie die Helden... irgendwann ist mal Schluss bzw. das Ende der Fahnenstange erreicht was Neues angeht. Überhaupt frage ich mich wie man in dieser Umgebung mit allen Karten und in der Interaktion mit allen Helden jedes Jahr ~ 300 neue Karten bringen will... wie gesagt nennt mich kreativlos aber ich halte das für absurd in der Umgebung in Hearthstone als Ganzes. Was am Ende dabei herauskommt wenn man ohne zu Überlegen Karten designt sind übertriebene Mechaniken wie der Jadekram - der Hauptgrund warum ich mit meinen Decks nicht mehr laddere.

HS war am Anfang ein kleines Projekt und Brode versucht in seinem Grössenwahn ein grosses Spiel aus dem Hut zu zaubern was sich aber immer mehr vom Ursprungskonzept entfernt. Gross war es mal auch für mich, was hat er seither erreicht? Alles wurde einfacher bzw. Casual-zugeschnitten. Das was er bringt bedeutet dass man heute nichts mehr können muss um Matches zu gewinnen. Die Spieletiefe geht dabei verloren und vorallem der Spass daran.

Wenn ein Lifecoach den Bildschirm zuklebt so dass nur noch das Gegnerface zu sehen ist oh man... wie blind muss man sein um nicht den Warnschuss zu erkennen als Entwickler? Doch was tun sie? So weitermachen wie bisher. Das was es mal ausmachte im Spiel, nämlich Strategie und Spieltiefe verschwindet immer mehr. Die Matches langweilen mich, was hat es mit Strategie und Können zu tun wenn der Gegner einen Golem nach den anderen beschwört bis er letztlich den Gegner damit überrennt? Und das alles zumeist für nur 1 Mana. Das ist als ob ich ein und dasselbe Level eines Spiels immer wiederhole oder mir ein und denselben Film gefühlte tausende Male anschaue. Der Lohn dafür? Ziehe ich gut Karten steige ich auf im Rang und tun muss ich dafür nichts, können muss ich auch nichts. Ich muss mir nur den Film immer wieder aufs Neue anschauen.
300 Karten sind nicht viel - Magic bringt jährlich mehr als das doppelte raus! Außerdem scheinst Du die Zusammenhänge nicht zu sehen ... prinzipiell müßte man natürlich mit einer exponential steigenden Menge an Interaktionsmöglichkeiten rechnen, faktisch aber kann man die meisten dieser Karten unter den Tisch fallen lassen, weil sie eh zu schwach sind ;)
Sieh mal, wenn man eine Mechanik wie Jade einführt, oder auch Pirate-Synergien, Drachen-Synergien, dann steht ja von vornherein fest, womit das gespielt werden wird. Sie machen diese Mechaniken mit Absicht so stark, damit sie nicht allzuviel testen müssen. Und nach Blizzard-Logik ist alles in Balance, wenn es mehr als ein Topdeck gibt und ca die Hälfte der Klassen vertreten sind.

Interaktionsmöglichkeiten, wo kommen wir da hin ;) HS schränkt Dich ja weiter ein indem es ca die Hälfte aller Karten auf je eine Klasse beschränkt. Sprich, die Hälfte aller Karten (und zwar die interessantere, stärkere und spieldefinierende!) ist jeweils mit nur ca 60% der Karten kombinierbar. Clever, oder? In Magic gibts zwar 5 Farben (was den Klassen entspricht) plus Länder und Artefakte, aber die kann ich frei kombinieren, solange ich das passende Mana am Start habe. Also 600 frei kombinierbare Karten pro Jahr, da sollten ja wohl 300 eingeschränkt kombinierbare Karten kein Problem und erst recht kein "Größenwahn" darstellen ...
... im Gegenteil, je mehr Karten desto größer die Wahrscheinlichkeit, daß etwas durchkommt, was Blizzard nicht auf dem Radar hatte.
15.03.2017 08:49Beitrag von Sicapent
Pirate Warrior, Jade Shaman, Jade Druid, Dragon Priest, Renolock, Finja Rogue, Miracle Rogue, Kun Druid, Midrange Shaman, Zoolock, Reno Mage...


Zoolock geht momentan nicht, dafür gibt es zu viel AOE seit Gadgetzan.

Um auf tinaldi83 einzugehen: Da ist schon was dran, Blizzard rudert momentan, aber ich finde mit Ungoro haben sie mal wieder coole Ideen gebracht (Quests, neue Mechaniken, mindestens eine neue Rasse).

Sieh dir mal an wie alt z. B. Yu-Gi-Oh ist. Das ist völlig außer Kontrolle geraten, wie ich finde. Sychro/Tuner, XYZ... Uff, ne danke.

Das "Problem" ist auch, dass Hearthstone das Motto hat "Keep things simple", somit schränken sie sich selbst etwas ein. Z. B. kann man im gegnerischen Zug nicht reagieren. Und vergleicht mal die Textlänge von Yu-Gi-Oh-Karten mit Hearthstone-Karten. Natürlich hat Hearthstone auch andere Vorteile wie Discover... Dennoch ist man hier eingeschränkter. Ich will das nicht schlecht heißen sondern nur aufzeigen.

Die Aktion mit Lifecoach war lustig :D
15.03.2017 09:45Beitrag von Bugrick
Zoolock geht momentan nicht, dafür gibt es zu viel AOE seit Gadgetzan.

Das ist Schmarn. Piratewarrior hat kein gar Aoe. Druiden haben Probleme mehr als ein Damage zu machen. Dragon Priest hat entweder erst bei 5 Mana oder bei 6 Mana Aoe. also relativ spät. Rogues spielen höchstens fan of knives. Der Discardlock spielt aber relativ viele Minions mit mehr health. Discardzoo ist momentan keine schlechte wahl!
Ich finde trotzdem dass man nicht bestraft werden soll wenn man nicht das spielt was neu vorgegeben ist. Mit meinem Hunter war vor Einführung der Jademechanik Rang 10 drin gewesen. Heute geht das nicht mehr weil die Balance einfach nicht stimmt. So ähnlich sah es auch mit anderen Klassen aus bei mir seit Msog. Es ist frustierend wenn man nichts machen kann weil einfach Welten dazwischen liegen. Man wird also indirekt gezwungen auch diesen Schmarrn als Mechanik zu spielen was ich aber nicht will wegen der Eintönigkeit. Die Kazakus Mechaniken und die Buffs der Minions bei Pala und Co. liegt auch im Rahmen in Msog... nur der Jadeschmarrn ist in meinen Augen vollkommen übertrieben und nimmt mir die Freude am Spiel.

Neue Klassen und Spielmodi würde ich z. B. bevorzugen anstatt drei Erweiterungen pro Jahr.

@Puschkin

Nichts gegen dich aber dein Kommentar ist mir zu kompliziert. Es macht müde beim Lesen.
Die Kurzform meines Posts ist die Erklärung für Deine Aussage "ich möchte nicht immer spielen müssen, was Blizzard mir vorgibt".

Daß Dir der Post zu kompliziert ist, zeigt aber jedoch die Grundproblematik hier auf: Die meisten Spieler wollen es doch ohne allzuviel Tiefgang und wenns geht mit Deckrezepten.

Und Ungoro haut doch in genau dieselbe Kerbe! Was Bugrick da lobt sehe ich als Gift fürs Spiel: Die Quests geben Dir mehr oder weniger das ganze Deck vor. Eine neue Rasse klingt erstmal interessant, bis man merkt, daß es wieder nur eine weitere Variante von minions sind, die sich gegenseitig verstärken. Auch hier baut sich das Deck mehr oder weniger wieder von selbst ("Malen nach Zahlen").

Nebenbei gesagt ist es natürlich im Interesse von Blizzard, wenn mal eine Klasse top und die andere Flop ist und sich das mit jedem neuen Set ändert. Denn dann müßt Ihr euch mehr neue Karten kaufen ;) Blizz hat einfach nicht viel davon, wenn Du immer nur Deinen Hunter spielst und da vielleicht 3 Karten im Jahr austauscht ... aus genau diesen Gründen gibt es auch das Standardformat bzw. deswegen wird Wild stiefmütterlich behandelt und möglichst unter den Teppich gekehrt.
Das ist ja okay dass man Spieler motivieren soll die neuen Konzepte. Ich hab eine zeitlang Mid und Aggro Shamy gespielt mit dem Piraten und Jadepaket. Spass hatte ich rein mit den Spielen keinen, da mir alles zu eintönig und auch zu einfach vorkam. Ich bin gut im Rang aufgestiegen, mehr aber auch nicht. Highlander Decks habe ich nicht getestet da ich sie generell nicht mag. Wenn meiner Meinung nach eine neue Mechanik ins Spiel kommt so würde ich mir dabei schon wünschen dass sie trotzdem atmosphärisch und fordernd ist in ihrer Spielweise, Jade ist in meinen Augen nichts davon. Sie ist sehr einfach gehalten und dennoch so mächtig. Das Blizzard Geld verdienen muss ist klar, aber den Weg den sie derzeit verfolgen, auch dass sie neue Mechaniken so designen dass sie sehr mächtig sind im Vergleich zu den Alten halte ich für den falschen Weg. Genau das zerstört das, was HS sonst ausmachte

Du kannst Argumente bringen... genau wie Blizzard. Aber schau dir die Meta an. Schau dir die Foren an. Diese sprechen eine eindeutige Sprache. Die Mehrzahl der Spieler ist unzufriedener denn je. Ändert Blizzard nichts daran was die Mehrheit fordert gibt es keine Umsätze mehr, egal was sie auch an Argumenten vorzuweisen haben.
Man kann das Spiel ja einfach halten, das ist ja okay, wenn es für alle Klassen gleiche Chancen gibt, ein Spiel zu gewinnen. Momentan ist es halt so, dass man z.B. mit einem Hunter (auf Geheimnisse geskillt) richtig Glück beim Nachziehen haben muss (und der Gegner Pech) um einen Jade-Druiden oder Piraten-Krieger zu besiegen. Das macht einfach keinen Spaß. Gut ausbalanciert heißt für mich, dass - "gleichteure" Decks und gleichintelligente Spieler vorausgesetzt - die Chancen mind. 40:60 stehen, zu gewinnen. Und die 10% unter 50 sollten vom Glück beim Kartennachziehen abhängig sein.

Momentan liegt sie gegen einen Jade-Druiden bei maximal 20:80, eher niedriger. Und dafür ist Blizzard alleine verantwortlich, klar, dass dies von vielen Spielern (man will ja gewinnen) gnadenlos ausgenutzt wird. Alleine schon die Tatsache, wieviele Matches mittlerweile mit Jade-Druiden gespielt werden, sollte Blizzard zu denken geben. Aber nichts passiert. Ich fürchte sogar, dass beim nächsten Patch/Addon halt lediglich eine oder zwei andere Klassen übervorteilt werden. Das finde ich schade.
Ich sage doch nicht, daß es so sein soll oder es mir so gefällt. Ich erkläre lediglich, warum Blizzard das so macht. Was der Kunde und was der Hersteller wollen, ist selten dasselbe ;) Und solange die Kasse klingelt wird so weitergemacht, egal, was in den Foren steht. Die meisten meckern ja und kaufen trotzdem. Noch viel mehr sind nie in Foren und spielen einfach.
Ich finde es nur immer wieder erstaunlich, dass die Leute immer wieder von kaputter Balance anfangen, wenn ihre Klasse nicht mehr zu den Tops gehört oder das eigene Deck nicht mehr zu dem Rang reicht, den man vorher geschafft hat.

Gerade diese Fluktuation zeigt doch, dass die Balance eben nicht kaputt ist, sondern sich nur verlagert hat.

Natürlich wäre es nice, wenn ich mir einfach ein Deck zusammenstellen könnte und damit auch Legende schaffen würde. Utopisch ist es aber auch. Es ist auch in anderen Spielen dieser Art absolut normal, dass es immer "Killer Combos" gibt, die dann eben auch häufig gespielt werden.
15.03.2017 10:04Beitrag von Venividifkdu
15.03.2017 09:45Beitrag von Bugrick
Zoolock geht momentan nicht, dafür gibt es zu viel AOE seit Gadgetzan.

Das ist Schmarn. Piratewarrior hat kein gar Aoe. Druiden haben Probleme mehr als ein Damage zu machen. Dragon Priest hat entweder erst bei 5 Mana oder bei 6 Mana Aoe. also relativ spät. Rogues spielen höchstens fan of knives. Der Discardlock spielt aber relativ viele Minions mit mehr health. Discardzoo ist momentan keine schlechte wahl!

Absolut. Ich spiele ihn derzeit ganz gerne. Heute morgen 4 Spiele gemacht (3-Siege-Quest) und gegen die beiden Jade-Druiden keinerlei Problem gehabt. Der Renolock hat mich gefressen (da war ich vermutlich zu gierig) und der gegnerische Mage hat allem Anschein nach wirklich schlecht gezogen.
Im Grunde stehe ich mit dem Discolock gegen Jade und Piraten immer ganz gut da, während Reno-Decks halt schlechte Matchups sind.
Wie sich der klassische Zoolock derzeit schlägt, kann ich nicht beurteilen, aber der sollte auf jeden Fall gut spielbar sein.
Dann danke ich dir für deine Sichtweisen, auf mich wirktest du so als würdest du Blizzard verteidigen. Ich hoffe mal dass sie in Zukunft einen Kompromiss finden werden zwischen neuen Inhalten und "gewohnten" Qualitäten des Spiels. Wäre sonst sehr schade um das Spiel. Gibt natürlich Alternativen, aber als WoW Spieler verbindet einen dann doch noch etwas mehr damit als nur die TCG Elemente.
Ich versteh nicht, warum zur Zeit fast keiner Drachenpriester spielt.
Ich finde das Deck momentan als am stärksten und gewinne damit auch gegen Piratenkrieger und Jade Druiden zuverlässig.
Eben bin ich mit 8:2 Siegen auf Rang 5 vorgedrungen, darunter war eine 6er Siegessträhne.

Das Spiel ist zur Zeit wirklich sehr gut gebalanced, aber da sich die meisten Spieler auf nerfige Decks wie Piratenkrieger, Jadeschamane und Jadedruide konzentrieren sind diese Spiele relativ langweilig geworden.

Das Powerlevel dieser Decks ist viel zu hoch und lässt wenig Raum für kreative Eigenkonstruktionen.
Mit der neuen Erweiterung wird vieles über den Haufen geworfen, aber meine größte Sorge ist momentan, dass Piratenkrieger und JadeDruiden auch mit der neuesten Erweiterung den Ton angeben, da sie nur recht wenig Karten verlieren.
15.03.2017 11:34Beitrag von DerGole
Ich finde es nur immer wieder erstaunlich, dass die Leute immer wieder von kaputter Balance anfangen, wenn ihre Klasse nicht mehr zu den Tops gehört oder das eigene Deck nicht mehr zu dem Rang reicht, den man vorher geschafft hat.

Gerade diese Fluktuation zeigt doch, dass die Balance eben nicht kaputt ist, sondern sich nur verlagert hat.


Die Logik ist bestechend. :)

Würde man "Deckstärke" in einer Zahl ausdrücken können, dann hätten das Jägerdeck eine 12. Mit einem weiteren Set gibt es weitere Decks die durch "Balanceverschiebung" auf 18 kommen.
Mit der billigen 12 kommt man nicht mehr weit - auch wenn mal gewinnen kann und man kein Problem hätte den Anfänger mit seiner 3 zu überrenennen.

Da es mehrere Decks mit 16,17,18 gibt...ist das Spiel ja weiterhin gebalanct. :D

... ich finde dagegen ja, es sollte nicht immer "höher" werden, sondern es sollte immer mehr 12, 11, 10 geben. Das wäre balancing. (Zu detusch: Das "ausgleichen" der Deckstärke - nicht immer einen draufsetzen)
15.03.2017 12:38Beitrag von Nachtspion
(Zu detusch: Das "ausgleichen" der Deckstärke - nicht immer einen draufsetzen)

Fände ich auch besser, ist aber eben utopisch.
Ich kenne kein Spiel, wo alle Klassen immer gleich stark sind, einfach weil es kaum möglich ist, ohne in Einheitsbrei zu verfallen.

Neue Karten müssen ja auch neue Effekte haben, sonst spielt sie keiner. Wäre jetzt nicht Jadegolems und Handbuff dazu gekommen, sondern man hätte die C'Thun Mechanik ausgebaut, warum sollte irgendwer die neuen Karten nutzen?

Das ist ein Drahtseilakt, jedes Mal. Damit es rentabel läuft, müssen Spieler Echtgeld ausgeben. Das tun sie nicht, wenn sie aus alten Karten ein schlagfertiges Deck zusammenstellen können bzw. ihr altes Deck immer noch genauso gut ist wie vorher.

Wie bei jedem anderen Spiel auch - eine Erweiterung heißt, man muss sich selbst auch anpassen.
Diejenigen, die das nicht wollen (oder können) maulen dann rum, dass "das Spiel kaputt gemacht wird", meinen aber eigentlich, dass "IHR Spiel kaputt gemacht wird".
Kennt man ja auch aus WoW, jedem anderen MMO und sogar von "Offline Spielen" wie Magic.
Ironischerweise sind es nie gut "Top Spieler" die sich beklagen, da diese einfach wissen, was auf sie zukommt.

Es wäre jedenfalls super langweilig, wenn die Karten nicht neu gemischt werden würden, wenn neue Karten kommen.
Ich hab die Preiserhöhung auch nur am Rande mitbekommen, da ich das Spiel nun schon gut seit mehr als nen halbes Jahr nicht mehr angefasst habe und was mir halt abgesehen von dem ziemlich miesen Geschäftsmodell nicht gefällt ist das permanente Entfernen von Karten und Addons. Ich bin halt jemand, der gerne sammelt und dieses permanente Entfernen von Karten, um neue reinzuschaufeln ist in Kombination mit dem Geschäftsmodell nicht mein Ding. Das Spiel macht durchaus Laune, wenn man es denn mal balancen würde und nicht immer zwecks des Profits ständig Karten auswechselt. Also ich finde auch, das Spiel ist super, nur wird es durch Metas, welche das Zeugnis für Imbalance sind, permanent wechselnde Karten und dem "Verzock deine ganze Freizeit oder werd arm"-Geschäftsmodell irgendwie meiner Ansicht nach kaputt gemacht.

Nimm an der Unterhaltung teil!

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