Zu viele Karten/Erweiterungen pro Jahr?

Allgemeine Diskussion
Moin!

Ich sah mich gerade dem Dilemma gegenüber, ob ich noch weiter in Un’Goro investieren oder nun komplett auf Frozen Throne setzen sollte. Es fehlen mir noch so viele Karten aus UG, doch mit Blick darauf, dass in gut drei Monaten schon wieder eine neue Erweiterung kommen wird, dachte ich, sollte ich jetzt lieber alles in FT setzen um nicht auch da später nachzuhinken (in UG kam ich erst Mitte Juni dazu und da waren es ja nur noch zwei Monate).
Splitten möchte ich ungerne, da es zumindest hinsichtlich des PTs ineffektiv wäre und dadurch die Chance, beide Sets zu füllen, nun mal halbieren würde.
Daher kam ich zwangsläufig zu der Frage, ob drei Erweiterungen pro Jahr mit jeweils 130 Karten nicht zu viel sind.
»Im Jahr des Mammuts werden zu Beginn des Jahres eine vollständige Erweiterung mit ca. 130 Karten veröffentlicht, eine weitere Erweiterung mit ca. 130 Karten zur Jahresmitte und eine dritte Erweiterung mit ca. 130 Karten gegen Ende des Jahres.« (eu.battle.net/hearthstone, 02.2017)
Mit einem Abenteuer dazwischen war es einfacher (wenn man es sich gekauft hat). Die Karten hatte man direkt und es hat bis zur nächsten Erweiterung mehr Zeit gegeben.

Aber nicht nur in Sachen einzelner Spieler, die hinterherlaufen beim Sammeln (auch ohne Anspruch darauf, alle Karten zu erhalten), auch in Hinblick auf das Repertoire des Warcraftuniversums frage ich mich, ob sie mit dieser Fülle an Karten (und Inhalten) nicht recht bald alles rausgeworfen haben – nicht zwingend in den nächsten zwei Jahren, aber in vier oder fünf nach weiteren 20 Erweiterungen und 2600 Karten könnte es eng werden. Klar können sie, wie jetzt mit Un’Goro, im Grunde jeden einzelnen Landstrich thematisieren, aber ohne richtige spannende Inhalte wie jetzt mit dem Lichkönig wäre das auf Dauer wohl etwas lahm. Oder das Format wird bis dahin ganz auf den Kopf gestellt und frühere Inhalte werden auf irgendeine Art recycelt. Aber das nur nebenbei.

*Habt ihr mit jeder Erweiterung den Wunsch/das Ziel, alle Karten einer Erweiterung zu erhalten? Ist das in vier Monaten, ohne Einsatz von richtig viel Geld/Staub, überhaupt möglich?
*Hättet ihr gerne eine Entschleunigung (z.B. durch eine Erweiterung weniger) oder findet ihr es so genau richtig?
01.09.2017 10:33Beitrag von Envo
Habt ihr mit jeder Erweiterung den Wunsch/das Ziel, alle Karten einer Erweiterung zu erhalten? Ist das in vier Monaten, ohne Einsatz von richtig viel Geld/Staub, überhaupt möglich?

Nein, mich interessieren die Karten, die ich fuer meine Decks brauche, nicht alle Karten. Ohne Geld duerfte eine vollsatendige Sammlung ausschliesslich als sehr guter Arenaspieler moeglich sein. Aber so war das bei Sammlern schon immer (nicht auf Hearthstone bezogen). Wer ein Sammelhobby hat, muss ordentlich dafuer blechen, wenn er eine dicke Sammlung will.

01.09.2017 10:33Beitrag von Envo
Hättet ihr gerne eine Entschleunigung (z.B. durch eine Erweiterung weniger) oder findet ihr es so genau richtig?

Nein, mir ist haeufige Abwechselung wesentlich wichtiger als eine vollstaendige Sammlung. Viele Karten aus den Sets nutze ich ja eh nicht, also sind sie mir auch nicht so wichtig. Eine ewig gleiche Meta dadgegen nervt schon und drueckt den Spielspass auf Dauer.
Als Sammler schafft man es ohne Geld sowieso nicht in dem Tempo mitzuhalten. (Ausser als guter Arenaspieler) Ich selbst passe meine Decks immer an und da reichen auch schon 50 Packs welches ich mit Gold spare. Zwar kann ich nicht jedes Metadeck spielen. (Aktuell fehlt mir DruidenDK und PriesterDK) Aber für Rang 5 reicht es trotzdem jeden Monat...
Wenn man die Rate für Epic Karten leicht erhöhen würde, wäre es ok. Ansonsten bin Ich auch für einen langsameren Zyklus.

Man sollte auch endlich die lächerlichen 10 Gold für 3 Siege anpassen. In keinem anderen digitalen Kartenspiel ist die Summe so lächerlich wie in HS.
Das Gold durch die Quest ist ok, aber wenn man alle Quest gemacht hat braucht man an dem Tag gar nicht mehr spielen...
01.09.2017 11:00Beitrag von Sree
Nein, mir ist haeufige Abwechselung wesentlich wichtiger als eine vollstaendige Sammlung. Viele Karten aus den Sets nutze ich ja eh nicht, also sind sie mir auch nicht so wichtig. Eine ewig gleiche Meta dadgegen nervt schon und drueckt den Spielspass auf Dauer.

Das stimmt natürlich. Sechs Monate wären eine doch recht lange Zeit, und eine Meta, die sechs Monate andauert, wäre wohl auf die aktuelle Zeit bezogen für nicht wenige Grund zur Ernüchterung.
01.09.2017 11:50Beitrag von Zerebrat
Wenn man die Rate für Epic Karten leicht erhöhen würde, wäre es ok. Ansonsten bin Ich auch für einen langsameren Zyklus.

Man sollte auch endlich die lächerlichen 10 Gold für 3 Siege anpassen. In keinem anderen digitalen Kartenspiel ist die Summe so lächerlich wie in HS.
Das Gold durch die Quest ist ok, aber wenn man alle Quest gemacht hat braucht man an dem Tag gar nicht mehr spielen...


Das wäre vor allem für Gelegenheitsspieler attraktiv und würde die Motivation über das Questen hinaus erhöhen.
Gerade die Geschichte mit den Epics ist nämlich so eine Sache. Um alle zu farmen (also mit Staub kaufen) sind es zu viele und anders als die neue (und wirklich tolle) Änderung für Legendäre erhält man mit etwas Pech immer dieselben Epics (ich weiß nicht, wie oft ich schon Dinomantie gezogen habe - aber ohne zu übertreiben mit Sicherheit schon mehr als sechs mal; inzwischen muss ich immer lachen, wenn ich eine Packung öffne, die violette Umrandung sehe, mich erst freue, sie anklicke und wieder einmal die Dinomantie sehe: "Hey! ich bins mal wieder. Wie gehts Der Frau? Den Kindern?" ...).
Ich seh das genauso wie du. Ich hab mir die Abenteuer immer gekauft, weil mal 20 Euro für ein Spiel investieren, dass man selbst Stundenlang spielt ist okay. Man wusste was man kriegt und hatte die Karten sofort, während man noch genug Zeit hatte durch Arena oder Goldfarmen die fehlenden Karten der Erweiterung zu erspielen.
Jetzt komme ich nicht mehr hinterher. Hab eine kleine Pause gemacht und stieg erst zur Hälfte von Un'Goro wieder ein. Hab meine gesamte Wildsammlung zu Staub gemacht um mir wichtige Karten craften zu können und mir fehlen immer noch Unmengen an Karten von Un'Goro und Frozen Throne. Natürlich vermehrt Epics und/oder Legendaries, die das Deck aber erst rund machen würden.
Die Regelung vorher fande ich daher besser. Erweiterung -> Abenteuer -> Erweiterung. Die paar Freepacks, die man beim Lich King kriegt sind auch nicht so der Brüller gewesen.
Dennoch sehe ich auch die Problematik mit der Meta. Aber für mich ist es auch keine Lösung alle 3 Monate eine neue Erweiterung rauszuhauen.
Ich gehöre selbst auch zu den Sammlern, der einen Teil seines Spaßes daraus zieht, eine möglichst vollständige Sammlung zu haben. Insofern ist Hearthstone spätestens seit dem Drei-Erweiterungs-Zyklus pro Jahr und der happigen Preiserhöhung vor dem Un'Goro-Release ein echt teueres Hobby geworden. Für die ganze Kohle, die ich für virtuelle Karten ausgebe, könnte ich wohl ebenso gut Golf spielen gehen.

Inzwischen stellt sich aber auch mir mehr und mehr die Sinn-Frage. Denn ich habe nicht mehr das Gefühl, dass ich - selbst wenn man meine die Sammel-Leidenschaft einrechnet - einen adäquaten Gegenwert für mein Geld bekomme. Dazu nutzen sich die Erweiterungen mittlerweile zu schnell ab und/oder bestehen zu einem Großteil aus Karten, die zwar cool designed sind, aber trotzdem nur Staub fangen, weil sie in den von wenigen Decks dominierten Metas nicht wirklich zu gebrauchen sind. Klar, ich könnte mehr "Fun-Decks" spielen. Aber wirklich "Fun" ist das auch nicht, wenn man damit dauernd verliert, weil auch im Casual die starken Metadecks ausgepackt werden.

Vor allem bin ich enttäuscht wie wenig sich mittlerweile wirklich neue Decks bei den Erweiterungen durchsetzen. Nach dem "Flüstern der Alten Götter" war es noch gut, da haben sich tatsächlich eine Menge neue Deck-Varianten etabliert. Aber seit Karazhan wurde es in der Hinsicht eher mau. Die seither veröffentlichten Karten haben dann vor allem bestehende Archetypen unterstützt, anstatt wirklich für neue zu sorgen. Ausnahme vielleicht der Jade-Druid. Aber der ist inzwischen mehr Teil des Problems als deren Lösung.

Mag sein, dass das alles nicht nur an Blizzard liegt, sondern auch der Fantasielosigkeit der Spieler geschuldet ist, wo ich mich ausdrücklich einrechne. Aber im Moment habe ich das Gefühl, dass Hearthstone trotz der massiv erhöhten Expansions-Geschwindigkeit auf der Stelle tritt. Ich werde mir das bei der bevorstehenden Erweiterung noch mal anschauen. Aber dann muss sich wirklich mal was tun.
[...] Dazu nutzen sich die Erweiterungen mittlerweile zu schnell ab und/oder bestehen zu einem Großteil aus Karten, die zwar cool designed sind, aber trotzdem nur Staub fangen, weil sie in den von wenigen Decks dominierten Metas nicht wirklich zu gebrauchen sind.


Ist mir auch schon aufgefallen. Obwohl ich selbst kaum Meta-Decks spiele (lasse mich aber gerne von den Ideen inspirieren und baue aus meinem kleinen Set was eigenes daraus), gab es mit FT im Grunde erstaunlich wenig Karten, mit denen ich etwas für meine Decks anfangen konnte, um sie zu erweitern. Aber das liegt natürlich daran, dass ich die Grundidee eines Decks, wenn es mir gefällt, auch nicht verändern mag. Und daran, dass ich die Karten nicht ziehe, die ich gerne hätte ;)
Im Netz sehe ich aber genug Decks, die eine Mischung aus allem sind und entsprechend FT auch gut vertreten ist. Im Spiel selbst treffe ich allerdings selten auf diese.
01.09.2017 13:24Beitrag von Envo
[...] Dazu nutzen sich die Erweiterungen mittlerweile zu schnell ab und/oder bestehen zu einem Großteil aus Karten, die zwar cool designed sind, aber trotzdem nur Staub fangen, weil sie in den von wenigen Decks dominierten Metas nicht wirklich zu gebrauchen sind.


Ist mir auch schon aufgefallen. Obwohl ich selbst kaum Meta-Decks spiele (lasse mich aber gerne von den Ideen inspirieren und baue aus meinem kleinen Set was eigenes daraus), gab es mit FT im Grunde erstaunlich wenig Karten, mit denen ich etwas für meine Decks anfangen konnte, um sie zu erweitern. Aber das liegt natürlich daran, dass ich die Grundidee eines Decks, wenn es mir gefällt, auch nicht verändern mag. Und daran, dass ich die Karten nicht ziehe, die ich gerne hätte ;)
Im Netz sehe ich aber genug Decks, die eine Mischung aus allem sind und entsprechend FT auch gut vertreten ist. Im Spiel selbst treffe ich allerdings selten auf diese.


Bonemare, Bonedrake, Cobalt Scale, Deathspeaker, Saronite Chain Gang, Phantom Freebooter um nur mal ein paar neutrale zu nennen die nicht viel Staub kosten und durchaus nützlich sind. Von allen kannst du kaum eine brauchen? Von Klassenspezifischen mal ganz abgesehen :O
01.09.2017 13:39Beitrag von GuysYolo
Bonemare, Bonedrake, Cobalt Scale, Deathspeaker, Saronite Chain Gang, Phantom Freebooter um nur mal ein paar neutrale zu nennen die nicht viel Staub kosten und durchaus nützlich sind. Von allen kannst du kaum eine brauchen? Von Klassenspezifischen mal ganz abgesehen :O


Ist schon richtig. Es gab auch in der jüngsten Erweiterung zahlreiche starke und brauchbare Karten, keine Frage. Vor allem die gewöhnlichen haben es sehr in sich. Aber bei den raren, epischen und legendären Karten wird die Luft schon dünner. Nerubian Unraveler? Tomb Lurker? Deathaxe Punisher? Rattling Rascal? Spectral Pillager? Prince Taldaram? Alles teure Karten mit interessanten Effekten, die ich im Spiel aber noch nie gesehen habe. Wüsste auch nicht, wie ich sie spielen sollte.

"Füllstoff" gab es in den Erweiterungen immer. Aber in der aktuellen gibt es gefühlt sehr viel davon.
Für mich sind es sogar noch zu wenige Erweiterungen pro Jahr. Nach 1 Monat langweilt mich die neue Meta schon, spätestens nach 2 Monaten. Von daher könnte es auch gerne alle 2 Monate eine neue Erweiterung geben. Dafür gerne aber auch etwas kleiner als bisher und mit weniger unnützen Karten.

....
Eine ewig gleiche Meta dadgegen nervt schon und drueckt den Spielspass auf Dauer.


Es wäre blos schön, wenn die neue ein wenig länger oder besser getestet werden...

Wenn ich die Steigerung vom ungenerften Questschurken zum aktuellen Druiden in allen Varianten sehe, kann einen schon das Grausen vor der Nächsten kommen.
ich finde da droht das spiel aber pay to win zu werden. wenn so viele karten kommen das man als free user nicht schnell genug an die karten kommt(bevor die neuen da sind) die man braucht und man somit euros ausgeben muss ist das für mich eine art pay to win auch wenn man sich theoretich alles ohne euros erspielen könnte.

sorge das durch zu schnelle rausgabe von den karten das spiel unbalanced wirt hab ich da nicht weil es schon unbalanced ist. qualität hat das karten spiel seit goblin vs gnome sowieso immer weniger das wirt jetzt nur schneller gehn.
Nach 3 Monaten ist einfach die Luft raus, wenn dann nicht was neues in Sicht ist würde die Hälfte wahrscheinlich erstmal nicht mehr spielen.

Natürlich gäbe es andere Möglichkeiten um die Meta frisch zu halten (z.B. spezielle Events oder regelmäßige Buffs/Nerfs) aber Blizzard liegt da nichts dran, wieso denn auch? Dieses würde letztendlich den Gewinn schmälern bei gleichbleibend viel Arbeit.
[...]Ich hab mir die Abenteuer immer gekauft, weil mal 20 Euro für ein Spiel investieren, dass man selbst Stundenlang spielt ist okay. Man wusste was man kriegt und hatte die Karten sofort, während man noch genug Zeit hatte durch Arena oder Goldfarmen die fehlenden Karten der Erweiterung zu erspielen.
Jetzt komme ich nicht mehr hinterher. [...]mir fehlen immer noch Unmengen an Karten von Un'Goro und Frozen Throne. Natürlich vermehrt Epics und/oder Legendaries, die das Deck aber erst rund machen würden.
Die Regelung vorher fande ich daher besser. Erweiterung -> Abenteuer -> Erweiterung. Die paar Freepacks, die man beim Lich King kriegt sind auch nicht so der Brüller gewesen.
Dennoch sehe ich auch die Problematik mit der Meta. Aber für mich ist es auch keine Lösung alle 3 Monate eine neue Erweiterung rauszuhauen.


Pretty much this !!!
Mir geht es genau so. Ohne weitere 100 € -200 € in das Spiel zu ivestieren werde ich mit dem kommenden Set defintiv den Anschluss verlieren :(

...Und mit der alten Regelung war noch lange nicht alles perfekt, nur besser.

Pretty much this !!!
Mir geht es genau so. Ohne weitere 100 € -200 € in das Spiel zu ivestieren werde ich mit dem kommenden Set defintiv den Anschluss verlieren :(


Ein Schelm, der Absicht dahinter sieht.

Wiki:
Schelm ist heutzutage eine Bezeichnung für einen Witzbold oder Spaßvogel, der auf scherzhafte Art das unmöglich Scheinende zu vollbringen vorgibt und daraus seinen Vorteil zieht.
01.09.2017 10:33Beitrag von Envo
*Habt ihr mit jeder Erweiterung den Wunsch/das Ziel, alle Karten einer Erweiterung zu erhalten? Ist das in vier Monaten, ohne Einsatz von richtig viel Geld/Staub, überhaupt möglich?

Ich habe gar nicht den Wunsch alle Karte zu haben. Ich habe sogar mehr Spaß daran mit begrenzten Mitteln auszukommen. Eine solide breite Kartenbasis reicht mir schon. Und am Ende heißt das, dass ich alle Commons, fast ale Rares und am liebsten ein paar hübsche Epics habe. Wenn die ein...zwei Legendaries, die ich dann noch ziehe, sogar brauchbar und nicht totaler Müll sind, dann bin ich voll zufreiden.

Für mich lohnt es nicht allein zu versuchen alle Karen zu haben. Es scheitert einfach den legendären und die sind mir nicht so wichtig. Ein paar haben, schön und gut, aber ich brauche nicht jede davon.

01.09.2017 10:33Beitrag von Envo
*Hättet ihr gerne eine Entschleunigung (z.B. durch eine Erweiterung weniger) oder findet ihr es so genau richtig?

Die Erweiterungen kommen in dem für mich richtigen Tempo heraus. Man merkt doch schon nach 2Monaten, dass sich die Meta wieder festgefahren hat und alle wieder das Gleiche spielen. Auch die Experimentierphase scheint dann bei den meisten meiner Gegner vorbei. Vier Monate reichen mir um mir das Gold zu erspielen, von dem ich mir die Wohlfühlmenge an Boostern der neuen Erweiterung kaufen kann.
Wenn es nach mir geht, könnten sogar noch ein paar mehr Karten pro Erweiterung dabei sein. Damit mehr unterschiedliche Decks möglich sind.

Man kann davon aus gehen, dass der Gegner alle Karten hat und damit das Deck exakt nachgebaut hat, zu dem im Internet steht, dass es für diese Klasse gerade das stärkste ist. Damit heißt, ich habe Abwechslung, wenn man Gegner mal nicht alle Karten für genau dieses Deck hat und daher mal auf andere Karten und vielleicht sogar auf ein anderes Deck zurückgreifen muss.
Der Umfang der Erweiterungen finde ich zu groß. Vllt würden pro Monat 10-20 Karten ausreichen, die konstant jeden Monat erscheinen. Sind auf das Jahr gerechnet 120-240 Karten. So bleibt die Meta am Leben. Andere Varianten wären auch möglich wie die individuellen Kartenrotationen bestehender Karten. Ich hatte diese Option schonmal geäußert. Aber Blizzard hat wohl nicht die Courage dies anzugehen, sondern bleibt immer beim alten Stiefel, Hauptsache viel Geld durch Packs bekommen.....
04.09.2017 02:59Beitrag von NForce
Der Umfang der Erweiterungen finde ich zu groß. Vllt würden pro Monat 10-20 Karten ausreichen, die konstant jeden Monat erscheinen. Sind auf das Jahr gerechnet 120-240 Karten. So bleibt die Meta am Leben.

Du meinst, wenn man die Menge der Karte in einem Set reduzieren würde, dann käme Ottonormal leichter an alle Karten des Sets? Und dann? Dann hat jeder alle Karte und was wird gespielt? Das EINE Deck. Ja die Meta wäre jeden Monat eine andere, aber in diesem Monat wäre sie stinklangweilig, weil JEDER genau das gleiche EINE Deck spielen würde.

Wir brauchen nicht weniger Karten, sondern mehr. Mehr Karten als man im Deck einer Klasse unterbringen kann. So viele Karten, dass eben nicht jeder alle Karte hat, sondern so, dass eine Vielfalt an Decks dadurch entsteht, dass der eine diese Karten hat und spielen kann und der andere jene Karten hat und spielen kann.

Nimm an der Unterhaltung teil!

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