[Orc RP-PvP] Donneraxt Clan

Kult der Verdammten & Co.
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Draenor

Dieser Tage ist jeder Nordork massiv damit beschäftigt, gemeinsam im Donnertrupp, reichlich an Erfahung im urzeitlichen Draenor zu gewinnen. Viel Zeit für Geschichten und Gerede ist daher nicht. Blut, Stärke und Ehre erzählen mehr über das Lebens als Nordork. Sehen, erfahren und selber leben..
Aaz'nodûm

Der Abend der Clanversammlung bricht an. Berichte treffen im Clan ein. Alt und Jung haben das Recht über die gemeinsame Clanzukunft mitzureden. Auf einem Stützbalken der Halle des Donners hängt ein Lederner Aushang mit einem eisernen Nagel befestigt. Es duftet vor dem Mittagsmahl bereits nach frischem Braten, während in der Halle des Donners erinnert wird, dass die Clanversammlung der Nordorks am selbigen Tag, zur anbrechenden Abendstunde beginnt...
Eiserne Horde - Der Gegenangriff - 13. November 2014
    Chronik von Urog, Bilder von Sunekka und Rriia

Wolfsgeheul hallt über die Palisade der Donneraxt-Festung und erfüllt die Sümpfe des Elends. Die Vierbeiner stehen im Festungshof, um sie herrum ein emsiges Treiben. Das Reitgeschirr wird ein letztes Mal überprüft und festgezurrt. Mehrere Wurfäxte finden ihren Platz in dafür vorgesehene Halterungen am Ledersattel. Die Nordorks machen sich bereit für den Gegenangriff.

Schon seit Wochen fällt eine fremde Streitmacht auf Azeroth ein und sammelt sich direkt vor der Grenze der Nordork-Heimat. Burg Nethergarde wurde bereits eingenommen und im gesamten Land breitet sich eine Flut aus Kriegern aus, die bei den Nordorks viele Fragen aufwerfen. Zum einen sind diese Orks braun und gleichen jenen, welche sie Vorfahren nennen. Zum anderen erinnern sie an die Mag’har. Doch unterscheidet sich diese „Eiserne Horde“, wie sie in Orgrimmar getauft wurde, bei weitem von den erdgebundenen Mag’har.

Die Nordorks fangen an sich zu fragen, warum sie gegen diese Eiserne Horde ins Feld ziehen. Sie sind aufgrund der Feindseligkeit sehr irritiert, denn weder nutzen diese Ork dämonische Kräfte, noch wurden sie von Manoroth besudelt. Welcher Hass treibt sie an, mit solcher Gewalt und derart vielem Kriegsgerät ihrer Heimat den Kampf anzusagen. Eines steht fest, die eiserne Horde ist jedem gegenüber feindlich, und das reicht den Nordork als Grund genug, um sich für den bevorstehenden Gegenangriff entschlossenem Herzen zu wappnen.
Bildergalerie zum Gegenangriff:
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Der Häuptling blickt auf die gesammelten Nordork im Festungshof, während Späher an den Grenzen die Ankunft der Kriegshymnenork im Auge behalten. Kriegshymnenork aus Orgrimmar haben den weiten Weg bis in die Sümpfe des Elends zurückgelegt, um gemeinsam mit den Nordork gegen die eiserne Horde zu reiten. Es sollte nicht lange dauern, bis Wolf , Grolgar und Starkfang den Anmarsch der Kriegshymnenork bekannt geben und diese dann schon bald vor den Toren der Donneraxt-Festung stehen. Urog’âsh tritt mit der Sturm’Makhai Sunekka vor das Tor und begrüßt die angekommenen Krieger. Vor der Donneracxt-Festung schlagen sie ihr Kriegslager auf, währen der erwählten Kriegshymnen-Anführer Gandrosh den Nordork-Häuptling in die Halle des Donners begleitet. Die beiden hatten die Wochen vor dieser Zusammenkunft schon einige mal miteinander beraten, um den Gegenangriff vorzubereiten. Nun stehen sie hier, eine gewaltige schar, bis an die Hauer bewaffnete Krieger vor den Toren, um gegen diesen neuen Feind zu ziehen.

Im Hof der Donneraxt-Festung versammeln sich alle Krieger noch einmal und bilden mit ihren Reitwölfen einen großen Kreis, während der Nordork-Häuptling vortritt und einige Worte spricht, wohin es geht und was zu beachten ist. Mit Gandrosh und Urog’âsh an der Spitze, marschiert eine gewaltige Kolone an Kriegern gen verwüstetem Land. Schon bald erreichen sie dieses und durchqueren, den von der eisernen Horde abermals verwüsteten Landstrich. Einige mal werden Feinde im Rücken und in der Flanke gewittert, doch es blieb ruhig, bis alle Ork vor dem Tor nach Draenor angekommen ist, um mit gemeinsamer Kraft die eiserne Horde zurückzudrängen und im Sturm durch das Portal zu dringen. Den Feind auf dem eigenen Boden schlagen!
Bildergalerie zum Gegenangriff:
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Kriegshymnen und Donneraxt schlagen sich zum Tor vor und bezwingen alle Feinde, bis die ersten Kriegshymnen es schaffen durch das Portal zu dringen. Plötzlich taucht im Rücken des Nordork-Häuptling ein Hilferuf, als der Boite aus der Nachhut zu den restlichen Nordork dazu stößt. Es ist Wolf, und sie berichtet, dass sich Feinde in den Sümpfen sammeln. Der Feind am Portal ist bezwungen, doch nun stehen Feinde in ihrem Rücken. Der Häuptling nickt, als er die Kriegshymnen durch das Portal vorstoßen sieht. Das ist mal geschafft. Nun gilt es den Nachschub zu sichern. Er entscheidet daher sich zu sammeln und gen Heimat zu reisen.

*****
Zwerge im Rücken

Die Nordork reiten auf ihren Wölfen im flotten Tempo gen Grenze zu den Sümpfen des Elends. Ihre Heimat ist bedroht und jede Donneraxt treibt die Sorge um die eigene Sippe, ihre Welpen und die Alten zusätzlich an. Als sie die Grenze erreichen sichten sie auch schon den Feind. Es sind Zwerge. Schon sehr lange haben die Nordork keine Zwerge mehr in den Sümpfen gesehen, und schon gar nicht in dieser Anzahl. Ihre Banner ragen empor, und die kleinen Stämmigen Krieger gehen in Kampfposition.
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Urog’âsh lässt eine Schlachtlinie bilden und grölt Einhalt. Die Donnerkrieger Raaka, Valisma und Starkfang sorgen darum, dass alles seine Ordnung hat, um den ersten Angriff zu bestehen. Die Schamanen und Jäger in ihrem Rücken. Rriia, Sunekka , Moregrel und Krashka werden sich um die Wunden kümmern und mit Kyn die Kräfte der Elemente um Beistand bitten. Die erste Welle an Zwergen rückt an und die Nordork schicken auch einen Donnertrupp vor. Die beiden Truppen kämpfen im Zentrum zwischen den beiden Schlachtlinien und versuchen an Boden zu gewinnen. Grübelnd betrachtet der Nordork-Häuptling den Kampf, welcher sich vor seinen Augen abspielt. Was bei allen Ahnen haben Zwerge zu dieser Stunde in ihrer Heimat nur verloren? Wissen sie, um den Angriff der eisernen Horde und wollen uns deswegen in den Rücken fallen. Damit die Schädel der Nordork wie überreife Nussschalen knacken.

Die Nordork behaupten den Kampf und schlagen einen Zwerg nach dem anderen zurück. Doch anstatt das Angriffshorn der Zwerge zu hören, um die restlichen Zwergenkrieger ins Gefecht zuwerfen, dröhnt eine Stimme über die Schlachtlinien hinweg. Der Nordork-Häuptling grunzt auf und blickt neugierig über die Donnertruppe hinweg. Es ist ein zwergisch, dass er zu hören bekommt oder glaubt. Urog’âsh versteht zwar kein zwergisch, doch ist der Klang ihrer Sprache unverkennbar. Die Zwergenkrieger halten inne, als ihr Anführer Glendal abermals das Wort erhebt. Auch Urog’âsh erhebt seinen Beidhänder und grölt wiederum in seiner Sprache den Nordork zu.
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Die Kämpfe kommen zum Stillstand und kein Waffengeklirr ist in den Sümpfen mehr zu vernehmen, sondern nur die Zirpen, Frösche und anderes Getier. Der Nordork-Häuptling drängt sich durch die Reihen der Nordork in die vorderste Schlachtlinie. Sein Beidhänder ruht in der rechten Pranke. Er setzt einen Schritt vor und sieht, dass es ihm Glendall gleich tut, bis Zwerg und Nordork aufeinander zugehen. Beide Schlachtlinien erwartet nun einen Kampf, um zu entscheiden wer das Gefecht gewonnen hat. Doch anderes soll sich nun vor ihren Augen abspielen, als Nordork und Zwerg miteinander wild gestikulieren. Dem Nordork wird nicht begreiflich, was Zwerge so fern der Heimat, mitten im Feindesgebiet und nahe der Eisernen Horde hier macht. Doch Glendal versucht zu erklären, dass die Zwerge durchreisen möchten, um sich ebenfalls diesem neuen Feind zu stellen. Denn Azeroth ist auch ihre Heimat und die zwergischen Clans sind bereit Blut dafür zu gegeben, wie es eins Kurdran der Wildhammer 20 Jahre lang getan hat.

Skeptisch betrachtet der Nordork seinen Kleinwüchsigen Kontrahenten und verschränkt die Arme, während er jede Geste zu deuten versuchet. Als Glendal seine Waffe zieht, ist zu hören, wie in den Reihen der Nordork die Klingen gezogen werden und Knurren zu vernehmen ist. Urog’âsh verengt die Augen zu schmalen Schlitzen und grunzt ungläubig, als der Zwerg seine Waffe dreht, und ihm den Griff anbietet. Nun dämmert es dem Nordork, die Zwerge wollen nicht kämpfen. Sie kommen mit feindlichen Absichten, aber nicht den Nordork gegenüber. Glendal zeigt hinter den Nordork auf die Grenze zum Verwüsteten Land. Urog’âsh nickt und schmunzelt leicht. Er nickt und hat verstanden. Sein Beidhänder verankert er wieder in seine lederne Rückenhalterung und wendet sich seinem Clan um. Nach kurzer Erklärung sind alle im Bilde, und wissen das es Zeiten gibt, wo man auch mit Feinden zusammenkämpft, um einen größeren Feind zu bezwingen.

Zwerge satteln ihre Widder und Nordork ihre Wölfe. In zwei Kolonen stehen sie nebeneinander und warten auf den Befehl ihrer Anführer. Ab und an werfen sie sich gegenseitig mussmutige Blicke zu oder rümpfen die Nase. Sie sind keine Freunde, doch für diesen einen Weg sind sie nicht nur Feinde, sondern auch Krieger, die sich gegenseitig Respekt zollen…

…Auf nach Draenor!

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Dieser Tage rüsten sich die Nordork. Die ein oder anderen verbessern ihre Waffen und bearbeiten die Klingen mit Eberfett und schleifen diese vorher zurecht. Neue Schäfte werden zurechtgeschnitzt und mit spitzen versehen, bis die Pfeile mit der Befiederung fertig sind. Die Schmiede läuft heiß, um die verbogenen Platten wieder zurechtzuschlagen. Die Vorbereitungten sind wohl getroffen, denn Ruhm und Ehre erwartet die Nordork in den Schlachten. Und noch mehr in den Gruben der Kämpfe.
Mu'sha sha Tarak

Das nächste Vollmond-Fest, das Mu'sha sha Tarak, steht bevor. Die Einladung zu dieser friedlichen Versammlung ist bis zu den Nordork vorgestoßen. Es bleibt jedem Nordork frei, ob es eine eigene Teilnahme an diesem Fest geben wird. Die Nordork, welche das Mu'sha sha Tarak aufsuchen, werden das gemeinsam als Donnertrupp machen.
Krieg in Winterquell

Die Schmiede läuft heiß, während das Chor von Hammer auf Amboss seinen Lauf nimmt und neue Waffen Form. Waffen, welche die Nordortk gekonnt in den nächsten Kampf führen werden. Pfeile werden neu befiedert und Schäfte geschnitzt, damit die Bogenschützen vom Himmel ihre tödliche Botschaft regnen lassen. Knurrend werden im Festungshof der Donneraxt Übungskämpfe ausgeführt. Verschwitzte Nordork-Leiber begegnen einander im ernsten, aber dennoch brüderlichen Kampf. Vom Waffengang geht man rasch ins Ringen über, wo der eine oder andere am Boden landen wird. Oft bluten die gegnerischen Nordork aus mehreren Wunden, aber bezeugen einander Respekt und Dankbarkeit, denn sie haben etwas in der Gemeinsamen Übung dazu gelernt. Kampfeslärm erfüllt die Donnerfestung und hallt über die Palisade hinweg…

    …tja, so würde es normalerweise aussehen, ABER…

.dieser Tage begnügen sich die Nordork im Kniehohen Schnee vom Frostfeuergrat zu sitzen und eifrig Schneeballkugeln zu formen. Nun bleibt die Frage offen, wie sie diese im Ganzen bis nach Kalimdor schaffen…
Sha'prakh (PvE)

Der Donnertrupp sammelt sich in seiner Festung, denn der Clan ruft zum Sha'prakh auf, um gemeinsam in den heroischen Kampf Draenors zu ziehen. Die Nordork sind auf Beute und Abenteuer aus. Gemeinsam werden sie beides finden und große Erfolge für ihren Clan erringen.

Bild zu Sha'prakh
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Vermählung von Macha'wa und Wotan
    von Sunekka

Am frühen Abend versammelten sich einige Donneräxte in den Sümpfen. Sie bereiteten sich auf eine Reise nach Kalimdor vor. Gemeinsam wollen sie zur einer großen Feier bei ihren Freunden dem Blacktotem-Clan reiten und ihr beiwohnen. Die beiden Häuptlinge Wotan und Machawa würden bei dieser Feier vor den Augen der Erdenmutter den Bund des Lebens eingehen. Die Sturm‘makhai Sunekka packte die Geschenke in ihre großen Taschen an ihrer Reitwölfin. Dann brachen der Häuptling Urog´âsh, die Sturm‘makhai Sunekka, die Donnerkriegerin Raaka und der Jäger Kyranox gemeinsam auf.
Geschichte und Bilder:
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In Mulgor , dem Land des Blacktotem-Clans angekommen ritten die Donneräxte zum Dorf der Bluthufe. Dort sollte die große Feier stattfinden. Unterwgs hatte es angefangen zur regnen. Am Dorf angekommen sahen sie schon weitere Gäste des Paares , welche von überall her kamen. Alle wollten dem großen Ereignis beiwohnen . Die Donneräxte wurden von einem großen, kräftigen Tauren begrüßt. Sein Name war Aralim , ein Druide des Clans. Er bat die Donneräxte erstmal im großen Tipi einzutreten. Dort hatten sich schon viele der Gäste versammelt. In Mulgor gesellten sich dann noch der Donnerkrieger Starkfang und die Sturmschwester Rriia zu den Donneräxten. Auch Wotan war schon im Tipi. Er stand bei seinem Clan und bereitete sich auf das Kommende vor. Nach einer Zeit erschien auch Machawa in einem festlichen Gewand im Tipi.

Nach einer Zeit ergriff Aralim wieder das Wort. Er bat die Gäste ihm zu folgen. Zusammen gingen sie durch das Dorf in Richtung eines kleines Bergers. Weiter dann hinauf bis sie Oben angekommen waren. Während des Weges dorthin hörte es auch auf zu regnen und die Sonne zeigte sich in all ihrer Pracht. Auf dem Berg bildeten die Stammesbrüder und -schwestern von Wotan und Machawa , auf der einen Seite und den Gästen auf der anderen Seite einen Spalier. Durch diesem sollte dann das Paar zur Zeremonie hin geführt werden.
Geschichte und Bilder:
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Es dauerte nicht lange , dann kamen auch Wotan und Machawa. Sie wurden von dem Langohr Ranjuul und dem Tauren -Krieger Kedyn geleitet. Sie gingen durch das Spalier aus Stammesbrüder und- Schwestern und den Gäste bis sie vor Aralim standen. Aralim leitete die Zeremonie. Es war eine lange ergreifende Zeremonie. Am Ende der Zeremonie sprachen die beiden Tauren ihr Gelöbnis für den Bund des Lebens. Die Anwesenden brachen vor Freude in lautes Jubeln aus.

Nach der Zeremonie bat Aralim alle noch zur Feier wieder in das Tipi im Dorf. Sie machten sich wieder auf den Weg ins Dorf. Im Tipi angekommen, setzten sich Wotan und Machawa auf der Häuptlingsdecke und nahmen die Glückwünsche und Geschenke der Gäste entgegen. Unterdessen sorgten Stammesangehörige für das leibliche Wohl der Gäste. Die Donneräxte gratulierten auch dem Paar und überreichten ihnen zwei Wolfswelpen aus eigener Zucht, sowie Pelze, Felle, Leder und ihren Donnerschnaps.
Winternacht

Die Tage werden kürzer, die Nächte länger. Kälte zieht von einem Horizont zum anderen auf, und lässt, ob groß oder klein jeden frösteln. Doch das Glück ist jenen beschert, welche ein trautes und warmes Heim, im Kreis ihrer Sippschaft, ihres Clans haben. Sich gegenseitig Wärme und Trost spenden, aber auch Sauf und Schmaus, um zur fortgeschrittener Stund den Mond mit dem Bruder Wolf anzuheulen...
Im feindlichen Gebiet

Rüstungen werden ausgebessert. Lederriemen neu geschnitten und Kettenglieder ausgebessert. Die Nordork schleifen ihre Klingen, neben dem Chor von des Schmiedehammers. Neue Schäfte werden geschnitzt und befiedert, um mit Eisenspitzen schon bald ihren Platz in den fellumwickelten Lederköchern zu finden. Im Festungshof der Donneraxt-Festung, inmitten der Sümpfe des Elends wird viel vorbereitet. Zu welchem Zweck, ist so manchem Fremden ein Rätsel, welcher sich rasch in Sicherheit bringen konnte, um vordringende Wolfsreiter die Straßen entlangreiten zu sehen. Gewiss ist nur, dass diese Nordork tief in Allianzländer vordringen werden…
ooc

Gewiss ist nur, dass diese Nordork tief in Allianzländer vordringen werden…

Hmmpf.
Nein, wir fürchten uns nicht vor Orcs, weder grüne noch braune noch graue (übrigens, ein bisschen viel von der Bande inzwischen!).
Im feindlichen Gebiet

Es ist nun bekannt, ab wann und wo die Donnertruppen die Gebiete des östlichen Königreichs aufsuchen werden:
http://eu.battle.net/wow/de/forum/topic/13122974198
In der Halle des Donners überreicht der Häuptling der Sturm'Makhai die geschriebenen Einladungen, welche sie an die auserwählten Nordorks für den Botengang überreichen wird. Die Nordork brechen in alle Himmelsrichtungen auf.
Feuerholztransport
    von Rriia

Die Dunkelheit war bereits in den Sümpfen angebrochen, als der Schamane die heimatliche Flamme erreichte. Er führte ein riesiges Mammut bei sich. Die Sturmschwester erwartete ihn dort bereits. Ein sanftes Lächeln umgab ihr starkes Gebiss, als sie ihn freudig begrüßte. Morgrel und Rriia wollten an diesem Abend noch aufbrechen, um das Holz für die große bevorstehende Versammlung des Kriegsbundes zu beschaffen.
"Dann lazz unz mah gehen", sagte sie.
Die beiden verließen gemeinsam die Flamme und gingen eine Weile wortlos nebeneinanderher, bis das Lagerfeuer hinter ihnen nur noch ein kleines blinkendes Licht in der Ferne war. Vor den westlichen Toren der Festung stand ein weiteres Mammut bereit, welches schon ungeduldig hin und her stampfte, als Rriia einige Portionen Proviant an ihm verstaute. Einige Peons wuselten hektisch um die Nordorks herum und folgten grunzend den Anweisungen der Sturmschwester.
Dann ging die Reise auch schon los. Der morastige Weg aus den Sümpfen hinaus, war ein unbeschwerter Weg, den sie im langsamen Tempo bis hin zum steinigen Gebirgspass sichtlich genossen, ...und ihre Stimmung schien fast übermütig, als sie dort den schweren Lastentieren die Sporen gaben.
Bilder zum Feuerholztransport:
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Kurz vor Dunkelheit zügelten sie diese wieder und gaben sich dort Seite an Seite mit wildem Gebrüll ihrem Blutrausch hin.
"Me Grom geweiht, befleckt überall.
Grom uur Grom, unn Donneraxt Hall!"
Zahlreiche feindliche Wachen und Anwohner lagen schwerverletz am Boden. Morgrel und Rriia hingegen trugen nur ein paar harmlose Schrammen davon, grunzten sich zufrieden zu und setzten ihren Weg fort.

Im Nordwesten , dort wo man über eine Straße vom Dämmerwald aus das nördliche Schlingendorntal erreicht, führte ihr Weg sie ins Rebellenlager. Sie sorgten ein weiteres Mal für Unruhe. Eine tapfere Jägerin der Allianz stellte sich ihnen entgegen, welche über einen geschickten Umgang mit Pfeil und Bogen überzeugte. Respektvoll grüßten sie einander und jeder ging wieder seines Weges.

Nun war es nicht mehr weit, bis sie ihr Ziel erreichten. Das Holzfällerlager der Goblins lag direkt vor ihnen. Morgrel und Rriia beluden sich abwechselnd ihre Mammuts, erst reichte der Schamane der Sturmschwester das geschlagene Holz hinauf und als dieses schon fast drohte nicht mehr aus seiner Schieflage hinauszukommen, verstaute Rriia das restliche an seinem.
Bilder zum Feuerholztransport:
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Morgrel folgte der Nordork Zeichen, als sie auf einen kleinen abgelegenen Ort deutete. Mit einem zufriedenen Lächeln begutachtete Rriia die großen Mengen an Holzvorräten und gemeinsam versorgten sie die mittlerweile müde gewordenen felligen Dickhäuter, bevor sie sich selbst ein kleines Lager zum Verschnaufen errichteten. Die Sturmschwester schichtete einen Kreisrund aus Steinen, um in den darin liegenden Holzscheiten eine gemütliche Flamme setzen zu können, worüber sie kurze Zeit später das köstliche Schwein erwärmte. Ein würziges Duftgemisch aus gebratenem Fleisch und vor Erschöpfung riechender Schweiß der Nordork nebelten Morgrel um die Nase und ließen ihm einige Sabberfäden aus dem Maul tropfen. Verstohlen grinste Rriia ihn bei diesem Anblick glücklich an. Was nach dem Mahl folgte, änderte die Zukunft der beiden gravierend, aber dies ist eine andere Geschichte, die noch erzählt werden will.

Die Nordorks hatten einen erfolgreichen Abend hinter sich. Der Mond stand bereits hoch und groß am Himmel, wodurch beide wussten, dass schon bald die mitternächtliche Stunde schlagen würde, als sie sich auf den heimatlichen Rückweg begaben. Die Luft war kühl wie es zu dieser Uhr-und Jahreszeit sein sollte. Im Dämmerwald entdeckten sie einen kleinen beleuchteten Pfad. Er strahlte auf die beiden ein beklemmendes Unbehagen aus, doch sie waren zu müde um ihn zu erkunden. So beschlossen sie, zu einem späteren Zeitpunkt zurückzukehren, um zu sehen, was dort vor sich ging. Jetzt wollten sie sich beeilen ohne weiterer Zwischenfälle die Heimat zu erreichen.

Bilder zum Feuerholztransport:
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Ein heftiger Windstoß ließ unzählige einzelne Haarsträhnen der Sturmschwester wild durch die Luft tanzen, die sich aus ihrem locker zusammengebundenen Zopf gelöst hatten.
Der Morgen war stürmisch und der kalte Wind pfiff durch die Palisadenritzen, als sie sich eiligen Schrittes auf den Weg in die Lagerhalle machte.
Zufrieden beobachtete sie dort das rege Treiben der sonst eher trägen Peons.
Emsig flitzten sie von einer Ecke in die andere, bis die ganzen Holzvorräte vom vergangenen Abend fein säuberlich auf einer Seite zu einem hohen Turm gestapelt lagen.
Sehr gut, nun war wieder genügend Platz, sodass weitere Nordorcn bald in die fernen Gebirgszüge von Khaz Modan aufbrechen konnten, um dort Jagd auf die begehrten Widder zu machen.
Rriia war gespannt, ob und wieviele Zwerge Wiederstand leisten würden!
Bramlin steht in seinem Haus vor dem Spiegel,die arg in Mitleidenschaft gezogene Rüstung achtlos in der Ecke platziert.
Das Gesicht war voller kleinerer und weniger kleinen Kratzern und eine Wange war angeschwollen.
Die Arme sahen nicht besser aus und der ganze Körper war von Prellungen überzogen
"Verfluchte Biester...Tiere mit mehr Ehrgefühl weiter nichts..." murmelt er während er mit der Hand an den Rändern der,beunruhigend tiefen,Schnittwunde an seiner Seite entlang fährt

Er hatte erst beim Mediziner festgestellt ,wie schwer die Verletzung wirklich war.Während der Schlacht sorgte das Adrenalin dafür,dass er kaum Schmerz fühlte und nach der Schlacht tat es das Bier
"Bin wohl doch langsamer geworden mit dem Alter...In meiner Jugend wäre diesem Vieh solch ein Treffer nicht gelungen,bei meinem Bart"
keucht er durch zusammengebissene Zähne als er den frischen Verband anlegt.

ooc:
Danke an die Orks und ihre Freunde für diesen netten Besuch und ebenso Dank an die Freunde der Allianz welche uns zur Seite standen.
Bis auf einige Kommunikationsschwierigkeiten und gelegentlichem Chaos hat dieser Zwerg doch recht viel Spass gehabt.Besonders beim Trunk danach war noch einiges los.
Es freut mich ,dass auf beiden Seiten (mehr oder weniger) ehrenhaft gekämpft wurde,Abstriche muss man bei solch einem Anlass leider immer machen (ich entschuldige mich an dieser Stelle für alle nicht-100er die mir in den Klingensturm geraten sein mögen;ganz besonders bei Sunekka,welche mir definitiv mal fälschlicherweise vor die Axt geriet,das war nicht meine Absicht ;) )
Erschöpft und hungrig kehrt der junge Krieger in sein Heimatdorf zurück.

Er hatte einen anstrengenden und verrückten Tag hinter sich!
Der Klan sowie Freunde dessen waren aufgebrochen um in Khaz Modan Widderfelle zu sammeln,
welche man später in Schnapz umtauschen wollte. Während die Reise zunächst ruhig begann
zeigte sich schnell der Widerstand der Blauröcke auf. Immer wieder stellten sie sich ihnen in den Weg
und versuchten das Vorrücken zu verhindern.
Besonders ein alter Zwergenkrieger hatte sich ihm immer wieder in den Weg gestellt und beide hatten
lange gekämpft, ohne dass einer der beiden als eindeutiger Sieger hervorgegangen wäre

ooc: *Zwinkert Bramlin zu*
Ash ghuden Mosh haben se uns da geliefert dhaz muss man den Blauröcken lazhen!

ooc:
Danke für den Zahlreichen Widerstand, sowie die Unterstützung unserer Freunde.
Highlight für mich war neben den 1v1 Kämpfen die zur Unterstützung eilenden Trolle, wobei die Situation
dann leider doch recht schnell für Chaos gesorgt hat.
Schade fand ich aber, dass teilweise in klare 1v1 Situationen ( beide Spieler haben sich per Emote herausgefordert und sich von den Gruppen entfernt), in eben diese durch vorallem Heilen! eingegriffen wurde und dass mehr als nur einmal keine Möglichkeit geboten wurde sich nach dem Wiederbeleben zu sammeln, aber dass bleibt wohl bei so vielen Leuten aus unterschiedlichen Gruppen nicht aus.

Trotzdem insgesamt ein toller Abend mit viel Vielfalt!

Nimm an der Unterhaltung teil!

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