[H-Blutelfen-RP] Die Nebelschwingen

Die Aldor
Endlich ist es soweit :)

Ich freue mich sehr darauf, schon bald unsere lieben Gäste begrüßen und natürlich eine kleine Aufmerksamkeit an die künftig vermählten Andalar und Avaliar überreichen zu dürfen.
Marke Nebeltänzer, jawoll!

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Heute Abend fand die Einsatzbesprechung zum bald beginnenden Draenorplot statt. Mitgenommen werden lediglich Avaliar und Andalar Sturmhymne, um den Tross bestehend aus Blutrittern und Magistern zu unterstützen.

Die Novizen verbleiben derweil unter der Obhut von Dainita Nebeltänzer und Aspheria Silbersang, die sich ihnen in der Zuflucht angemessen widmen und den Unterricht weiterführen.
Die Termine folgen bereits in wenigen Tagen, bis dahin erwartet uns morgen der letzte Unterricht vor der Abreise, in dem die Naturmagie als Ganzes behandelt wird. Interessenten können sich gerne anschließen, ab 20 Uhr.

Desweiteren suchen wir auch weiterhin noch händeringend nach Novizen, Waldläufern und Weltenwanderern, selbst wenn wir bei Letzteren unlängst Zuwachs gefunden haben.
Obwohl von Feinden gar umringt, doch niemand schon ein Totenlied singt. Drum pushen wir das ganze hier, den sonst landets hier bald auf Seite 4.
Spät in der Nacht, die Vögel Nagrands längst verstummt, warf die Elfe einen Blick auf ihre nahezu heruntergebrannte Kerze. Sie schaffte es kaum, den Hauptraum des Zeltinneren auszuleuchten, das Licht war deutlich unzulänglich und flackerte bereits. Dieses Flackern warf Schatten auf die blauen Stoffwände und bot ein dezent unheimliches Bild. Die beiden übrigen Waldläufer hatten sich längst in ihre Abteile des riesenhaften Zeltes zurückgezogen, um ihre Nachtruhe einzuholen, während Avaliar noch über den Unterlagen und dem Kartenmaterial dieses Einsatzes brütete. Sie gab ein müdes Seufzen von sich, bevor ihre Finger sich der Aufgabe widmeten, die Schnürung des kleinen Packens Briefpapier zu lösen. Penibel breitete sie schließlich das Papier vor sich aus und strich es glatt, bevor sie nach ihrer Falkenschreiterfeder griff und deren Spitze in ein Tintenfässchen tauchte.

„Geschätzte Freundin,

ich will Euch für Eure anhaltenden Gebete danken, die unseren Weg in den fernen Landen ebnen und unseren Fortschritt in der Fremde garantieren. Wir kommen nur schwer voran und werden mit Sicherheit noch einige Wochen hier zubringen müssen, doch bislang gab es keine Toten zu beklagen, selbst wenn die anwesenden Heiler beinahe jeden Tag einige Beschäftigung finden.

Im gestrigen Gefecht mit den primitiven Orcs des Landes wurde Meister Feuerschwinge beispielsweise schwer verwundet, mehrere Male sogar. Einer seiner Ritter verlor die Hand im selben Gefecht und, wenn man den Gerüchten Glauben schenkt, wurde ein weiterer Ritter durch eine Explosion auf der vorangegangenen Schiffsreise schwer verletzt und entging nur knapp dem Ende. Ich kann kaum genaueres darüber sagen, da mein eigener Auftrag mich auf einem Windreiter nach Talador aussandte, während der übrige Tross von Kriegsspeer aus übersetzte.

Momentan befinden wir uns in Nagrand, mussten uns jedoch bereits gegen sogenannte Saberons – Katzenbestien – und die Legion zur Wehr setzen, nahe des Hauptlagers der Lady Liadrin, die aktuell zusammen mit den ansässigen Draenei gegen die Belagerung Auchindouns vorgeht. Unser Auftrag führte uns jedoch weiter, tiefer in das Herz Draenors, und doch sind wir unserem Ziel längst nicht nahe. Viele Mitstreiter der Unternehmung fürchten, ihr Ende hier in der Fremde zu finden, denn die Gefahren sind zahlreich und wir überwinden sie nicht annähernd mit solcher Leichtigkeit, wie man es für die Elite des Hohen Reiches erwarten würde. Es scheint, als hätten wir die zu erwartenden Schwierigkeiten unterschätzt, auf die wir hier treffen.

Und doch bin ich zuversichtlich, dass wir uns wiedersehen werden und ich meine Waldläufer wohlbehalten zurück in die Heimat führen werde. Ich hoffe, dass Eure Gebete weiter anhalten werden und uns sichere Pfade bescheren.

Mit tiefster Zuneigung und Heimatweh,
Avaliar“


Der Brief wurde adressiert an das Sanktum der Phönixhymne, Aspheria Silbersang, und erreicht seinen Bestimmungsort in ca. einer Woche.
Ganz vergessen, es offiziell zu äußern, statt nur am RTS zu verkünden:
Die Nebelschwingen pausieren seit Ende März aus privaten Gründen der Leitungsriege.
Eine Wiederaufnahme des Projektes ist denkbar, befindet sich momentan jedoch außerhalb der zeitlichen Reichweite der Vorausplanungsmöglichkeiten.
Wir werden bis zu eurer erhofften Rückkehr die Zuflucht versorgen. Die Feuer am Laufen halten, die Blumen gießen, den Garten pflegen und die Schreiter füttern!
Und die Nebelschwingen im Herzen behalten!
*mitpush*

Sofern Hilfe bei der Gartenpflege benötigt wird, schaut Dai natürlich auch vorbei. ^^

Nimm an der Unterhaltung teil!

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