[Nachtelfen-RP]Elunes Tempelwache rekrutiert

Rollenspiel
Elunes Tempelwache ist eine militärisch ausgerichtete reine RP-Gilde, die versucht die Kultur und Traditionen der Kaldorei authentisch darzustellen. Es ist eine Gilde mit langer Tradition, vor über 9 Jahren gegründet, sind wir eine der ältesten Rollenspielgilden auf dem Mithrilorden!

Was stellen wir dar?

Die Tempelwache ist die persönliche Leibgarde von Tyrande Whisperwind und der Schwesternschaft. Sie kümmert sich um die innere und äußere Sicherheit der Nachtelfen-Gebiete. Aus den Reihen der Schildwache werden Elite-Kämpferinnen ausgewählt und der Tempelwache zugeteilt.

Wir stellen als Gilde nur eine Teileinheit der Tempelwache dar. Genauer gesagt eine Ausbildungseinheit für junge Nachtelfen, die als Novizen in den Dienst der Tempelwache treten wollen oder deren Training noch nicht abgeschlossen ist. Den Grundstock bildet dabei die Wache, eine Einheit aus Kaldorei, die sich durch ihre Vielfalt der Fähigkeiten auszeichnet. Sie besteht hauptsächlich aus weiblichen Nachtelfen.
Daneben versuchen wir alle Bereiche der Nachtelfen-Gesellschaft abzubilden. Mitglieder der Schwesternschaft und Angehörige des Zirkels des Cenarius gehören ebenso dazu wie Zivilisten, Handwerker und Händler.

Was bieten wir?

- phantasievolles, spannendes Rollenspiel an fast allen Orten der Welt unter Einbeziehung der überaus reichen Hintergrund-Story von WoW
- militärische Ausbildung und Kampftraining
-etablierte RP-Events wie das Teehaus Darnassus oder Andachten im Mondtempel
- teils geführte teils freie Gilden-Plots, die zu interaktivem Rollenspiel einladen
- Kampfeinsätze, zu denen auch externe Spieler herzlich eingeladen sind. Ankündigungen finden sich hier im Realm-Forum und im Tempelwachen-Forum.
- Zusammenarbeit mit anderen RP-Gilden
- RP-Raids und RP-Instanzen
- gemeinsames PvE und PvP im alten und aktuellen Content, wenn gewünscht, teilweise in Kooperation mit anderen Gilden

Was erwarten wir?

- Nachtelfen-Charaktere mit plausiblem RP-Hintergrund: wir helfen auch bei der Erstellung eines RP-Konzeptes und unterstützen lernwillige RP-Anfänger
- aktiv gespielte Chars (auch RP-Twinks): Anwesenheit von 2-4 h/Woche oder aktive Teilnahme an Gildenevents sind Indikatoren für wirkliches Interesse an der Gilde
- keine Karteileichen: wer sich bei uns nicht wohl fühlt, sollte dazu stehen
- Eigeninitiative: da wir eine recht kleine Gilde sind mit einem sehr speziellen Thema, gibt es hier keine Bespaßung der Mitglieder, sondern jeder ist seines Rollenspiels eigener Schmied
- Information und aktive Beteiligung im Forum als gemeinsamer Basis des Austausches

Ihr fühlt Euch angesprochen?

Für ein unverbindliches Gespräch meldet Euch bei Saviya. Auch die anderen Mitglieder der Tempelwache helfen euch gerne weiter.

In unserem Freund- und Twink-Chat akoluth findet ihr Gildenmitglieder, die gerade mit anderen Chars unterwegs sind und euch mit Rat und Tat zur Seite stehen können.

Unser Forum mit Infos zu aktuell laufenden Plots findet ihr hier:
http://www.kostenloses-forum.com/board/index,nxu,89339981nx7979.html

Bandu thoribas!
Im Moment sind wir an mehreren Stellen aktiv und suchen auch weiterhin Nachtelfen-Rollenspieler, die sich uns anschließen wollen:

Teehaus Darnassus
http://eu.battle.net/wow/de/forum/topic/12844696426
Die typisch nachtelfische Variante einer Taverne lädt zu entspanntem Teegenuß ein.

Mondrituale
http://eu.battle.net/wow/de/forum/topic/13123154417
Wer an der Gestaltung mitwirken möchte, ist herzlich eingeladen.

Durch das dunkle Portal
http://de.rvd.wikia.com/wiki/Durch_das_Dunkle_Portal
Beteiligung am gildenübergreifenden Draenor-RP.

Die Kontaktaufnahme erfolgt am leichtesten per Whisper an ein anwesendes Gildenmitglied oder über unseren Channel /akoluth.

Geschichten zu den Events und unserem RP oder auch weiterführende Informationen gibt es in unserem Forum:
http://www.elunestempelwache.de.vu/
Bericht Seychal Winterhauch
Nach meinem Transport in die Ländereien Draenors kristallisiert sich ein grösseres Problem im Kampf gegen die Eiserne Horde hervor, der Schattenmondklan. Fast jeder Einsatz an dem ich mich vor Ort beteiligt habe, brachte in irgendeiner Weise Hinweise auf die Machenschaften dieses Hexerklans hervor.

Direkt zu Beginn schon wurde ich von Schwester Ariy auf die Vielzahl von Runen im Schattenmondtal aufmerksam gemacht. Mein Ziel war die Tempelstadt Karabor im Osten und die Tempelwache hatte sich mir als Begleitung angeboten. Auf dem Weg zur Tempelstadt waren am Strassenrand unregelmäßig Runensteine verteilt, welche Ariy sichtlich beunruhigten. Mittlerweile ist uns klar, das sie Zeugnisse der Schattenmondorks sind. In Karabor selber erwähnten die dortigen Draenei einen abtrünnigen Orkklan, der sich von den Schattenhammerorks abgesplittert hatte. Das Gros der Schattenmondorks scheint sich hinter einer magischen Barriere versteckt zu haben.

An einem der späteren Tage folgten wir dieser Spur in die Berge östlich der Garnision. Dort fanden wir den Klan auf und näherten ihm uns mit aller angebrachten Vorsicht. Diese Orks scheinen keinen Groll gegen uns zu hegen und berichteten uns von ihrer Geschichte. Ner'Zhul, der Kriegsherr des Schattenmondklans, kristallisiert sich immer mehr als Hauptziel heraus, da er versucht eine Art verderbte Magie für die eiserne Horde nutzbar zu machen.

Mit dieser Magie wurde ich nun das erste mal konfrontiert als wir den Mord an einem Garnisionsmitarbeiter aufklären wollten. Eine Gruppe von Abenteurern, die ich schon von meinem Einsatz im Norden von Draenor kannte, war unter dem Kommando von Schwester Ariy zu den Draenei Siedlungen im Osten vom Schattenmondtal geschickt worden, um Berichten nachzugehen das ein Arbeiter der Garnision umgekommen war. Im Laufe der Ermittlungen fanden wir die Mordwaffe: Eine Klinge die mit verderbter Magie durchtränkt war und das Siegel des Schattenmondklans trug. Auch wenn keinerlei Spuren von Orks am Tatort gefunden wurden, so beobachte ich die Indizien mit Sorge.

Persönliche Notiz:
Ich habe mich freiwillig dafür gemeldet die Schildwachen hier, auf einem völlig anderem Ort, zu unterstützen. Meine Hoffnung, das meine Kenntnisse der Draenei und des Allianzmilitärs dabei hilfreich sein könnten, erfüllten sich nur zum Teil. Nicht erwartet habe ich Abenteuer und Magier denen zielgerichtete und vorausschauende Handlungen fremd scheinen. Ich habe mich bemüht mich herauszuhalten, zu beobachten, in zweiter Reihe zu stehen und zu versuchen mit der Geduld einer Tochter von Elune die jungen Völker bei ihrem Tun zu unterstützen. Mit Schrecken stelle ich aber fest, das ich anfange genervt zu sein und schnippisch reagiere. Dabei ist mein Aufenthalt in diesem „Ort“ erst von kurzer Dauer.
Ich sollte dringend einen Mondbrunnen aufsuchen und meine innere Ruhe wiederfinden.
Der Erntehexer schreitet mitten am Tag durch die leeren Straßen Darnassus. Sich umblickend entdeckt er viele Kal'Dorei welche friedlich in ihren offenen Häusern ruhen, so manchen Handwerker der trotz des Tages werkelt und auch den einen oder anderen Irrwisch der mit seinem Schein im Licht der Sonne zu verblassen scheint. Tief in Gedanken, das Haupt gesenkt stößt er mit dem Fuß an den Aufgang eines Hauses. Blinzelnd hebt er den Kopf und murmelt etwas in seinem gilnearischen Dialekt, ehe er das Schild des Hauses erblickt. "Teehaus...hrm. Wie angenehm so die Zeit es erlaubte", spricht er rauer Stimme ehe er nur zu sich selbst anfügt: "Wenn die dringenderen Probleme beseitigt...vielleicht...bliebe dann die Zeit und Muße für solche Freuden." Ein Sachtes Nicken erfolgt ehe er den Aufgang neben sich lässt und zur Terasse der Krieger herauf schreitet, unter dessen Torbogen aus der Sicht verschwindet...

Darnassus soll nicht nur auf der Aldor bevölkert sein! Liebe Grüße vom Getreibeliebhaber :)
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Der Himmel im Brachland war alles andere als das strahlende Blau, von dem sengend die Sonne strahlte. Dunkle Wolken hatten sich über dem Land zusammengezogen, aus denen grüne Blitze schossen. Das Knistern von Teufelsmagie erfüllte die Luft und ließ ihnen die Nackenhaare aufstellen.
Kaum hatten sie den Schutzwall von Mor'shan hinter sich gelassen, trafen sie auf eine Verdammniswache, die in ihre Richtung patrouillierte. Obwohl sie sofort von ihren Reittieren abstiegen, hatte der Dämon sie schon erkannt und kam in großen Schritten auf sie zu, so dass die trockene Erde erbebte.
Mynariels Pfeile konnten ihn nicht aufhalten, so dass Athriel und Delanthia ihn im Nahkampf bezwingen mussten.

Kaum lag der Dämon am Boden, schoss unweit von ihnen ein teufelsfeuergrüner Strahl aus dem Himmel und teleportierte ein schwarzes Gebäude auf das freie Feld vor ihnen. Eredar und Mo'args ergossen sich aus seinem Inneren und überfluteten die Umgebung.
An den Bergen Deckung suchend umrundeten sie das Gebilde, vom dem sich die Felmagie wie Adern in das trockene Land schlängelte.
Sie erkannten gewaltige Felkristalle, von denen sich Teufelsfeuerblitze in die Umgebung entluden. Athriel wies an diese Kristalle zu zerstören, doch die Dämonen erkannten schnell ihre Absicht und verteidigten sie. Mehrere Teufelswache kamen auf sie zu. Delanthia konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Die geballte Teufelsmagie benebelte ihre Sinne. Jede Bewegung ihrer Schwerter war intuitiv, das was sie seit Jahrzehnten einstudiert hatte ohne es je wirklich zu brauchen. In ihren Gedanken formten sich Gebete, die Elunes Schutz auf sie und ihre Mitstreiterinnen herbeirief.

Alles ging sehr schnell. Ein Dämon nach dem anderen fiel, sie hatten kaum Zeit sich zu orientieren. Zwei weitere Teufelskristalle wurden zerstört und dann fiel das Gebäude in sich zusammen und nahm ein Großteil der Dämonen mit sich. Nun war endlich Zeit wieder zu Sinnen zu kommen und sich zu vergegenwärtigen, mit was sie es zu tun hatten.
Sowohl Athriel wie Delanthia waren solche Gebilde fremd. Ebenso das Dimensionsschiff, das am Himmel seine Kreise zog und Teufelsfeuersalven abfeuerte. Sie legten eine Pause ein, da Delanthia unter Schock zu stehen schien. Solch einer Übermacht hatte sich die junge Priesternovizin noch nicht gegenüber gesehen.

Sie kehrten zu ihren Reittieren zurück, die sich verängstigt zwischen eine Baumgruppe geflüchtet hatten und folgten den Teufelsfeuersalven, die den Nachthimmel erhellten und ihnen den Weg zu ihrem Angriffsziel wiesen: das Wegekreuz.
Als sie am Posten der Horde ankamen, nahm keine der Wachen Notiz von ihnen. Eine Höllenfeuerbestie schlug am Eingang zur Siedlung ein und forderte ihre gesamte Aufmerksamkeit. Neben dem Posten entdeckten sie ein Lager von Dämonenjägern. Athriel rümpfte über deren Anwesenheit die Nase, doch vielleicht sollten sie froh sein, dass sie hier waren, um die Invasion der Legion zurückzuschlagen.

In diesem Moment schossen wieder felgrüne Strahlen aus dem Himmel und hinterließen einige Gebilde, aus derem Inneren Dämonen strömten. Eines sah aus, als befände sich ein Portal in seiner Mitte, das von Eredar kontrolliert wurde. Als sie sich dem Gebilde nähern wollten, wurden sie von Verdammniswachen überrascht, die sich unvermittelt aus der Luft näherten. Und obwohl weitere Kämpfer der Horde hinzukamen, gelang es ihnen kaum die Dämonen zu töten. Sie waren gezwungen sich zum Wegekreuz zurückzuziehen. Doch dort erwartete sie der Kommandant des Legionsschiffes: eine Eredar.
Schnell hatten sie sich im Kampfgetümmel aus den Augen verloren. Delanthia schloss die Augen und rief Elune an. Sie entlud den Zorn der Göttin auf den Dämon und wurde zurückgeschleudert. Mit einem Gebet bedachte sie eine Taurenkriegerin, die neben ihr lag und schwer verletzt worden war. Ihre Wunden schlossen sich und sie lächelte die Nachtelfe dankbar an. Dann erkannte sie Mynariel neben sich und hielt sich in ihrer Nähe. Sie wagte nicht, dem Dämon zu nahe zu kommen und belegte dafür ihre Kampfschwester mit einem Schutzsegen. Doch Athriel konnte sie nicht finden.
Während der Kampf um sie herum tobte, schien die Welt zu schrumpfen. Sie sah nur den Dämon und spürte ihre eigene Machtlosigkeit. Ihre Hände zitterten, so dass sie kaum ihre Schwerter halten konnte. Das einzige was ihr blieb, war Elunes Kraft die sie an jeden weitergab, ob Freund oder Feind.
Als die Eredar gefallen war, blieb sie regungslos stehen. Sie sah all die Verletzten und Toten und hatte ihnen doch nicht helfen können. Mynariel zog sie mit sich, sie war unverletzt geblieben. Ebenso Athriel, die sie vor der Siedlung trafen.
Delanthia fühlte sich wie betäubt. Gemeinsam ritten sie zurück zum Hain der Silberschwingen, von wo Athriel einen Bericht nach Darnassus schickte. Sie würden noch hier bleiben, um die Lage weiter zu beobachten. Delanthia betete zu Elune um ein Wunder, das diese Bedrohung von Azeroth abwenden konnte.

ooc:
Ein Teil unserer Einheit ist derzeit im Eschental am Hain der Silberschwingen stationiert.
Jeden Donnerstag von 20-22 Uhr führen uns kleinere Missionen auf unser eigentliches Ziel, die Verheerten Inseln hin.
Wir freuen uns sehr, wenn sich uns andere Rollenspieler anschließen möchten.
Kontaktpersonen sind Athriel oder Delanthia.
Da das Phasing noch nicht eindeutig geklärt ist, empfiehlt es sich für RP in unsere Grupppe einladen zu lassen.

Wer sich für einen Gildenbeitritt interessiert, kann Saviya unverbindlich anflüstern.

Nimm an der Unterhaltung teil!

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