[A-RP] Magiersanktum Sturmwind. Eine Gildenvorstellung

Die Aldor
Das unruhige Raunen und Flüstern der Menge, die sich versammelt hatte, um endlich die erhofften Antworten auf das unheilverkündende Omen zu erhalten und sich aus den unterschiedlichsten Gestalten aller Schichten und Völker der brodelnden Stadt zusammensetzte, wie auch die kämpferischen Worte des Magiers ignorierend, hob Martyn den Blick zum Himmel empor, um den fernen Planeten zu betrachten, bei dem es sich Magus Arendale zufolge um Argus - der ehemaligen Heimat der Draenei, von der aus die Brennende Legion ihren Kreuzzug gegen alles Leben im Universum führt - handelt.

Nachdenklich kräuselte Martyn die Stirn, den Blick dabei nicht von dem so ungewohnten Himmelskörper lösend. Nun steht also den Helden der Verheerten Küste der Weg offen, in diese Bastion der Brennenden Legion vorzudringen und den Dämonen auf eigenen Boden einen vernichtenden Schlag zuzufügen oder bei dem Versuch zu scheitern und das Ende von Azeroth besiegeln, wie es die ersten selbsternannten Propheten bereits in den Straßen der Stadt verkündeten.

Vielleicht wäre es an der Zeit, sich einen sicheren Schlupfwinkel zu suchen. Möglicherweise in einer der Taschendimensionen, von denen Magus Knobels gesprochen hat oder in Eisenschmiede, dessen dicken Mauern auf einmal so verlockend schienen..
Die junge Blondine gähnte leise und ließ dabei den Staubwedel halbherzig über die Regale tänzeln. Fast rutschte ihr dabei ein dicker Wälzer aus der Hand, doch in letzter Sekunde konnte sie ihn noch greifen, ehe er zu Boden fiel. Einer der Bibliothekare räusperte sich hörbar und warf der Novizin einen tadelnden Blick zu. Zwei Wochen... Zwei Wochen lang die Verrichtung 'niederer Arbeiten' in den Bibliotheksräumen, so wurde es ihr als Strafarbeit aufgetragen. Die Lippen verzogen sich missmutig und sie erwischte sich dabei, wie sie leis vor sich hin murrte. Komm schon, Eileen, es hätte dich wesentlich schlimmer treffen können.

Aber da stand doch noch was aus: Die offizielle Entschuldigung bei Lady Ashford. Sie würde einfach ihren Stolz hinunterschlucken und es hinter sich bringen. Wer wohl der Verursacher ihrer Schwangerschaft war? Ja, wo war eigentlich der passend gestandene Herr zur noblen Dame abgeblieben?

Eileen, lenk dich nicht ab! Dieser verflixte Duncan! Wenigstens musste sie sich bis jetzt nicht bei ihm entschuldigen. Und selbst wenn, er würde sein Fett noch abbekommen. Die Zeit der ruhelosen Seelen, die Zeit der Streiche und der Kostümierung - die perfekte Kulisse für ihren persönlichen Schlussakt mit diesem aufgesetzten, rotbärtigen... "Oh, mein werter Herr Duncan. Das Spiel ist noch nicht vorbei...", äußerte sie halblaut murmelnd, mitsamt selbstgefälligem Schmunzeln, und begann die unzähligen Folianten zu sortieren.


/ le push
Eileens in Schlaf versetzter Körper wälzt sich unruhig in einer der Bannzellen tief im Sturmwinder Sanktum hin und her. Im Traum durchlebt sie die Schatten ihrer Vergangenheit, deren Böswilligkeit sie bis zum heutigen Abend tief in sich vergraben konnte. Sie sieht eine der offenen Akademien Dalarans. Novizinnen, einst ihre Kommilitonen, wie sie vor Pein schreien und ihre Augen sich vor Furcht unnatürlich schief verzerren. Dann sieht sie die kleine, achtjährige Orphelia, die ehemalige Tochter eines Konditors aus der alten Nachbarschaft, wie sie in den dunklen Mantel eines schwarzbärtigen, alten Mannes gehüllt wird und auf ewig verschwindet.

"Neee~eeein, geh' nicht dahin..." Murmelt die jugendliche Blondine im Alptraum stammelnd vor sich her. Und dann tauchte plötzlich eine weitere Blondine, etwa im selben Alter Eileens, im Traum auf: Palmyra, ihre einstmals beste Freundin und Mitstudentin. Sie sah, wie sie beide die ersten Zauber gemeinsam webten, sich über die Eitelkeit anderer Novizinnen heimlich lustig machten und wie sie gemeinsam Abends tänzelnd durch die Gasthäuser zogen. Dann tauchte vor ihnen wieder der dunkle Mann auf, mit Eisenketten und langer Peitsche in den Händen. Palmyra beugte sich im Traum und ging weinend mit ihm mit, verschwand ebenso auf ewig.

"Das... Das ist nicht soo~ooo... Er... ist ein guter Mann. Ich... Ich bin schuld..." Murmelt sie wieder leis vor sich hin und durchlebt scheinbare Ewigkeiten in diesem Alptraum, der nur einen verzerrter Spiegel ihrer finsteren Vergangenheit darstellt.


/ le push
*Staub wegpustet*

Fieser ooc Push! Wir leben noch und putzen gerade alles vor Weihnachten!
Es scheint mehrere Magiergemeinschaften in Sturmwind zu geben, wo ich mich so umsehe. Aber finde ich gut. Ich mag Magier ^^
Bedächtig nahm Thurelion von der Quell die bläulich gefärbte Linse aus dem Kästchen und setze sie in das Uhrmacherglas ein, das er sich dann vor das rechte Auge klemmte. Tief beugte er sich über die kleine Konstruktion auf dem Tisch vor sich. Mit einem Klicken rastete er die Linse ein und statt ihm nur die Konstruktion zu zeigen, enthüllte sie ihm nun die eingewobenen Verzauberungen. Feine bläuliche Linien, die das Objekt durchzogen, bei soviel verschiedenen Verzauberungen in den einzelnen Teilen ein nahezu undurchdringbares Gewirr. Das wären viele Stunden Analysearbeit - wenn er nicht selbst der Schöpfer dieses Objekts gewesen wäre. Das war allerdings schon einige Jahre her und so behalf er sich, in dem er immer wieder zur Seite linste, auf seine Aufzeichnungen von damals, noch aus seiner Novizenzeit.

Er hatte es mehr zufällig wiedergefunden, bei der Sichtung seiner Bestände, aber für die aktuellen Umstände erschien es ihm perfekt geeignet. Und so machte er sich an die Arbeit, in dem alten Lehnsessel an seinem Arbeitstisch im Sanktum von Sturmwind, vor ihm neben dem Objekt noch ein Glas Rotwein, seit Beginn seiner Arbeit unberührt.

Verzauberung für Verzauberung untersuchte er das Objekt, jede einzelne analysierend, auf ihre Sinnigkeit und Funktionsfähigkeit überprüfend und nur im Zweifelsfall die Unterlagen zu Rate ziehend. Immer wieder schmunzelte er, amüsiert über seine eigene Stümperei vor über 30 Jahren. Diese Peinlichkeiten würde er nicht so stehen lassen und so macht er sich neue Notizen, was alles auszubessern sei, nachdem das tatsächliche Problem behoben war.

Schließlich fand er es, eine unbeabsichtigte Wechselwirkung zwischen dem Schwebe- und dem Bewegungszauber. Wieder so eine Stümperei seiner Anfängerjahre. Ein wahres Wunder, dass das Objekt überhaupt jemals funktioniert hatte. Die beiden Verzauberungen selbst waren aber auch nicht sonderlich stabil, da musste er in jedem Fall nachbessern. In seiner Jugend damals hatte er seine Fähigkeiten wohl tatsächlich deutlich überschätzt. Aber dennoch, bei der Erinnerung, wie stolz er gewesen war, dass es doch irgendwie funktioniert hatte, musste Thurelion unweigerlich lächeln. Derweil begann er Verzauberungen zu richten, zu stabilisieren und dann die anderen Verzauberungen - soweit nötig - auf einen etwas professionelleren Stand zu bringen. Insbesondere die Illusion war furchtbar, heute würde er sich nicht mehr trauen, so etwas vorzuführen.

Einige Stunden war der Magus beschäftigt. Eine umfangreiche Arbeit, aber keine komplexe, so dass sie begleitet war von Gedanken und Erinnerungen an die damalige Zeit und auch an dieses Objekt. Schöne Erinnerungen, recht nostalgisch, verbunden mit der unangenehmen Bitterkeit, die mit allen seinen Gedanken an die Zeit in Dalaran vor der Zerstörung, an all die Verluste einherging.

Schließlich wurde er fertig, besah sich das Objekt noch einmal von allen Seiten und überprüfte, ob nun alles seinen Vorstellungen entsprach - was es tat.

"Frohes Winterhauchfest.", sprach er und aktivierte damit das Objekt. Die recht grob gehaltene Metallfigur auf dem kleinen Schlitten drehte ihren Kopf zu ihm herum, während sich die Illusion über sie legte und lebensecht wirken ließ. "Frohes Winterhauchfest!", erwiderte der kleine, bärtige Zwerg in rot-weißer Kleidung mit tiefer Stimme, schwang seine Peitsche und trieb die vor den mit Geschenken bepackten Schlitten gespannten Rentiere an, das vorderste mit glühend roter Nase. Der Schlitten hob ab und begann, seine Kreise unter der Decke zu drehen, begleitet von leisem Glöckchenklingeln und dem Knallen der Peitsche.

Sehr zufrieden betrachtete Magus von der Quell sein Werk. Ja, das würde ein geeignetes Geschenk für das Novizenheim abgeben.

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Vom Magiersanktum Sturmwind allen Frohe Weihnachten, schöne Feiertage und schonmal einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Kleiner ooc-Push.

Wir suchen wieder Magier und Novizen. Beides steht auch für Magie-Lore-Unkundige offen. Als Novize hat man es etwas einfacher, weil man IC alles nebenher mitkriegt. Aber wenn jemand lieber einen Magier spielen würde, verlangen wir keinen beglaubigten Lore-Kenntnis-Nachweis, lediglich die Bereitschaft, sich einzulesen.

Für andere Konzepte (Alchemisten u.ä., Wache oder vielleicht auf Twink-Basis ein einfacher Bediensteter), die zu einem Magiersanktum passen, sind wir auch offen.
Gebannt sitzen Magier und Novizen vor dem Schaupiel während dem Mondfestes in Dolanaar. Jeder zusammen mit seiner Laterne, die die schummrige Nacht ein wenig zu erhellen erscheint. Das Rauschen des Waldes untermalt die Stimmung.

Holzkrüge sind mit allerlei Getränken der nachtelfischen Kunst gefüllt, daneben sind leckere Spezialitäten der Marktstände. Gemütlich-genüßlich werden die Köstlichkeiten beim Zuschauen verzehrt.

Mit Freude tragen die nachtelfischen Darsteller ihren Kampf auf der Bühne aus. Wortgefechte und Gesang untermalen das Theaterstück.

Die Szene endet als Omen die Bühne verlässt und so tritt die Erzählerin erneut vor, um die nächste Szene mit folgenden Worten einzuleiten: "Der Frühling beginnt. Die Göttin lächelt über ihre Kinder. Ihr, der Göttlichen, zu Ehren haben die Kaldorei ein Fest veranstaltet. Die Nachtelfen begrüßend tanzend die erwachende Natur."

Selcinia nimmt einen weiteren Schluck des gilnearischen Getränks aus dem Krug. Enstpannt atmet sie lange ein und umso länger aus. Ein violett-grünes Blatt wird von der Robe gestrichen.

Welch ein angenehmes Fest, um sich von den staubigen Folianten und komplexen Lehren der magischen Studien abzulenken, denkt sie sich und genießt weiter das Theaterstück.
Ein warmer Lufthauch fegt über die Gräser des Magierviertels. Bienen und Schmetterlinge trauen sich langsam wieder heraus. Selbst der Hauswart fegt mit etwas mehr Elan als sonst.

Die Magierin sitzt mit ihren zwei Novizen mit Sitzkissen bewappnet vor dem Novizenheim. Sie selbst nimmt entspannt aber aufmerksam einige Trauben zu sich während Novizin Bannington eine der geforderten Meditationsübungen vorstellt.

"Die Meditationsübung nach Magus Carter erfordert ein abruptes Ende aller Tätigkeiten. Man soll sich nicht krümmen, nur die Gefühle und den eigenen Körper wahrnehmen."

Zufrieden lächelt die Magierin, als beide Novizinnen die Übung kurz vormachen. Lange ist es her, dass man selbst in dieser Rolle war, Lernstoff aufbereiten musste, das Gelernte zeigen musste. Und doch war nicht alles anstrengend. Die gemeinsamen Abende mit Kommilitonen, die nächtli...
Sie blinzelt kurz. An so einem entspannten Tag kann man sich schnell mal in Gedanken verlieren.

"Wenn wir die Augen schließen und den Kopf leicht bewegen, spüren wir das Trägheitsmoment der Nase. Bei dieser Mediation soll man sich voll und ganz der eigenen Nase bewusst werden.", spricht Novizin Schönfeld ein wenig amüsiert.

Und somit schließt auch die Magierin ihre Augen, dreht leicht ihr Haupt..
und wird sich ihrer Nase bewusst.
Klitzekleiner OOC-Push

Wir suchen weiterhin dringlichst Magier und Magierinnen.
Falls sich jemand unsicher mit seinem Wissen über Magie und Zauberei oder seinem eigenen Konzept ist, helfen wir gerne ausführlich aus.

Für andere Konzepte (allen voran Alchemisten, Wachen, Assistenten, Bedienstete..), die zu einem Magiersanktum passen, sind wir offen. Letzteres auch gerne auf Twink-Basis.
Der Magier atmete ruhig ein und aus, sein Blick war dem Than zugewandt, dem die "geschmolzenen Schwingen" - wie Niffin den Zusammenschluss aus Dunkeleisenzwergen, Gnomen und ihm genannt hatte - bei dem ersten Angriff auf die Ruinen der Stadt Stromgarde zugeteilt wurden.
Der Krieg um das Hochland würde in wenigen Minuten losbrechen, sein erster Einsatz an einer Front. Arcaynas war froh, unter Luzulas Kommando gestellt worden zu sein.

"Noch einige Momente bevor der Sturm losbricht." dachte er ruhig und berührte mit den Finger die Stelle an seiner Brust, an der der Kristallanhänger verborgen war.
Und dann ertönte das Zischen der ersten Lunte. Wenige Momente später erschütterte das Grollen eines Kanonenschusses das Lager.
Die Belagerung hatte begonnen.
Thalassische Notizen

Phoebe saß zu später im Stunde im Novizenwohnheim. Mattes Licht lag in dem Raum und vor ihr, auf dem Tisch, da war ein Buch aufgeschlagen. Das Grundbuch über Phiolen in der Alchemie. Langsam schlug sie eine Seite herum, die Augen schon ganz müde vom vielen Lesen. Da fiel ihr auf wonach sie gesucht hatte. Thalassische Schriftzeichen. Mit einem leichten Lächeln auf den Lippen, machte sich die Novizin daran, sich ihren Kohlestift zu nehmen und einen Zettel hinzu zu ziehen. Dort zeichnete sie die feinen elfischen Linien ab und übersetze sich einen kleinen Bruchteil im Kopf. Alles verstand sie wohl nicht, aber das musste sie ja auch nicht. Auch wenn es innerlich ihr Wunsch war und sicher die tiefsitzende Neugierde befriedigen würde, die mehr und mehr in ihr aufquoll.

Magus Graustock hatte sie nicht ohne Grund auserwählt. Daran hielt sie fest. Zusammen, so dachte sie, könnten sie das Geheimnis lüften, welches auf diesem sonderbaren Objekt; dem Amulett lag. Gemeinsam würden sie die Wesenheit verbannen, die daran haften sollte. Langsam legte sie den Stift nieder und betrachtete das künstlerisch anmutende Schriftbild. Sie war zufrieden mit ihrer Arbeit. Das konnte sie auch sein. Das erste Buch wäre damit abgearbeitet, wenn nicht doch noch auf den letzten Seiten etwas stehen würde. Sie sah nach und befand, dass es nichts wichtiges mehr zu notieren gab.

Phoebe schlug das Buch zu und zog es näher an sich heran. Sie betrachtete den Einband und schrägte etwas den Kopf. Forschend las sie erneut den Titel des Buches und verzog dann grüblerisch den Mund: “Wie kommt das…“ flüsterte sie leise, „Wie kommt das nur…was hatte den Magier nur dazu getrieben, seine Schriften über diese Werke aufzuteilen?“ – eine Frage, welche weder vernommen wurde noch durch sich selbst zu beantworten wäre. Ihr fehlte wohl ein Teil des Puzzles, ein kleines Detail. Oder machte sie sich vielleicht zu viele Gedanken? Gut möglich. Sie wird es nicht erfahren – nicht, wenn sie nicht nachfragen würde.

Die olivgrünen Iriden Phoebes streiften durch den Aufenthaltsraum, blieben an Möbeln, Bildern oder auch Bücherregalen hängen, ehe sie wieder auf den Einband zurückfanden. Vielleichte sollte ich Magus Graustock fragen, vielleicht…hatte er selbst noch nicht darüber nachgedacht, was es damit auf sich haben könnte, dass die ganzen Notizen über einzelne – gar zusammenhangslose Werke verstreut sind, dachte sie. “Vielleicht, aber nur vielleicht – hat dies einen bestimmten Grund.“ sprach sie schließlich laut aus, ehe sie Schritte hörte und im nächsten Moment in das fragende Gesicht eines anderen Novizen schaute. “Mit wem redest du da?““Was? – I-oh…mit niemanden.“ antwortete Phoebe schnell und schüttelte den Kopf. Nebenher packte sie ihre Notizen zusammen und verpackte alles in ihrer Umhängetasche. “Gute Nacht noch!“ sprach sie hektisch zum verwirrt dreinschauenden Novizen, ehe sie an ihm vorbei brauste und die Wendeltreppe emporstieg.

Auf ihrem Zimmer angekommen, schloss sie schnell hinter sich die Tür und lehnte sich, den Kopf andockend, dagegen. Ein leises Seufzen entstieg ihrer Kehle und sie wischte sich mit den Händen über die Augen. Langsam wanderte sie auf ihrem Schreibtisch zu, legte ihre Tasche ab und sah dann noch einen Augenblick aus dem Fenster. Verträumt wirkte ihr Blick, ehe sie merkte, wie das fahle Mondlicht langsam durch die Wolkendecke glitt und in den Garten hinter dem Novizenhaus schien. So spät ist es schon, stellte sie erschrocken in ihren Gedanken fest und wieder begann sie zu lächeln. “Wie schnell die Zeit doch vergeht.“, sprach sie leise und schlüpfte aus ihrer alltäglichen Kleidung, warf sich in ihr Schlafkleid, öffnete das Fenster -um der kühlen Nachtluft Einlass zu gewähren und legte sich dann auch in ihr Bett.

Die Decke über den Leib gezogen, lag sie da. Sie lag da und dachte noch einen Moment über den Grund der Notizentrennung nach, ehe ihr müder Blick gen Schreibtisch und Stuhl glitt und sie mit einem leisen Gähnen auch schließlich einschlummerte.
Kleine OOC Anmerkung:

Gilde gefällt mir von außen bisher sehr gut, ich hab auch mal meine Bewerbung abgeschickt :)
<Fegt einmal gründlich durch, wirbelt ordentlich Staub und einen... Faden auf?>

04.05.2018 19:50Beitrag von Selcinia
Wir suchen weiterhin dringlichst Magier und Magierinnen.
Falls sich jemand unsicher mit seinem Wissen über Magie und Zauberei oder seinem eigenen Konzept ist, helfen wir gerne ausführlich aus.

Für andere Konzepte (allen voran Alchemisten, Wachen, Assistenten, Bedienstete..), die zu einem Magiersanktum passen, sind wir offen. Letzteres auch gerne auf Twink-Basis.

Nimm an der Unterhaltung teil!

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