[H-RP] Gerüchte in Quel'Thalas

Die Aldor
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Gerüchten zufolge lebt bei der Zuflucht der Weltenwanderer seit einiger Zeit ein Mädchen, dass vor zwei Jahren seine Mutter verlor und nun hin und wieder mit den ansässigen Waldläufern trainieren darf.
Manch einer von ihnen scherzt und spricht von "dem kleinen Waldläufergeneral".

Man spricht davon, dass sie im Umgang mit dem Bogen, das Talent ihrer Mutter besitzt, die selbst eine Weltenwanderin war und zwei thalassische Militär-Einheiten befehligte.

Der Name "Schneewind" hinterlässt bei einigen Personen Stirnrunzeln. Möglicherweise auf Grund diverser anderer Erzählungen über die Geschwisterschaft der nun 3 Waisen.

Der Vater der drei Geschwister war einst ein Zauberbrecher und starb viele Jahre zuvor auf einem Einsatz. Taryal Schneewind lautete sein Name.

Der Name der Mutter lautete Thinael Blutsonne.

Angeblich gab es vor ein paar Jahren einen tragischen Zwischenfall, welcher dafür sorgte, dass die kleine Feliz aufhörte zu sprechen. Bis heute weiß man nicht, was genau passiert ist. Jedoch ist von einer Entführung die Rede.
Ort: Silbermond Stad
Gerücht geht um bei: Stadtwachenkreise, ggf. Blutritterkreise, Angehörige von kürzlich vermissten, weiblichen Personen
OOC Ansprechperson: Lycandar

Plot: Unbekanntes Subjekt 2

Am Ausfluss des Kanalsystems wurde eine weibliche, aufgedunsene Leiche gefunden. Seither befragt die Stadtwachen die Angehörigen einer vermissten Blutelfe auf die jene Beschreibung passen könnte: innerhalb der letzten 2-3 Wochen verschwunden, blasse Pigmentierung, weiße Haare.
@ Lycandar, wenn der Plot nun abgesegnet ist, sollten wir noch mal reden.

-

"Bei allem... sieh dir das an!"
"Wie... wo warst du.. wo ist das passiert?"
"Ich bin wie immer auf dem Pass gefahren."
"Die Falkenschreiter müssen doch etwas bemerkt haben!"
"Kurz war etwas. Ich dachte ein Ast wäre unter die Räder gekommen und das wäre der Grund für die Panik gewesen."
"Du musst das melden, mein Liebster! Ich lasse dich nicht mehr durch den Wald fahren!"
"Ich bin Händler, ich muss! Und es ist nur ein Pfeil. Wenn es dich beruhigt gebe ich den Pfeil einer Wache. Wenn sie mir glauben."

Gerücht: Erhöhte Trollaktivität im Wald und Furcht vor Angriffen. Noch kein Statement vom Turm.
((Keine Panik *g* Ein Plot läuft bei mir zwischen 2-3 Monate und variiert je nachdem was meine Agenten selbstständig herausfinden. Da ist nichts abgesagt))

Ort: Silbermond Stadtzentrum

Gerücht geht um bei: Tavernevolk

Auch die Schnösel aus dem Sonnenzornturm sind nicht unfehlbar. In einem Seitenflügel des Turmes (Leichenhalle) wurde ein Alarm ausgelöst. Eine saufende Priesterin hat wohl übersehen das einer der Entschlafenen doch nicht so Tod war wie angenommen ... Jetzt läuft doch glatt ein Toter aus der Leichenhalle in der Stadt rum. Da aber seit den letzten zwei Jahrzehnten einige Leichen diese Angewohnheit haben wird es wohl nicht weiter tragisch sein... vielleicht sollte man vorsichtshalber mal die Gräber von Verwandten auf Klopfzeichen abhören?

Gerücht geht um bei: Stadtwache/Sonnenzornturm

Während die Idioten von der Nachtschicht im Flügel der Leichenhalle also gesoffen haben, wurde ein Schutzzauber ausgelöst welcher das Ziel hat Nekromantie zu detektieren. Zum Glück funktionierten die Schutzmaßnehmen in diesem Fall: magischen Barrieren und Fallgitter verhinderten das jemand zu Schaden kam. Nach der "Inventur" stellte sich heraus das eine Leichen verschwunden war.

- Der Nachtwächter habe nichts ungewöhnliches gesehen
- Eine der magischen Barrieren wurde gewaltvoll zerstört nach dem Auslösen des Alarms
- Es gibt keine Spuren eines Einbruchs
- die verantwortliche Priesterin beschwört das die verschwundene Leiche auch tatsächlich Tod war
- mehr Informationen nur für Stadtwachen

OOC Ansprechperson: Cínder, Sayren, Lycandar
Ort: Quel'thalas, Geisterlande, Zul'Aman

Gerüchte bei der Bevölkerung
Die Waldtrolle der Amani scheinen nervös zu sein. Ein Jäger geht um, der die Waldtrolle systematisch jagd und tötet.
Die Waldtrolle suchen nach diesem Individuum, weshalb es immer wieder zu kleinen Scharmützeln zwischen Sindorei und Amani in den Grenzlanden kommt.


Gerüchte unter den Waldläufern/lokale Wachen

Der Jäger scheint die Strategien der Trolle zu imitieren. Er benutzt trollische Waffen und scheint hauptsächlich aus dem Schutz der Bäume agieren.
Zudem scheint der Jäger einen Groll gegen die Amani zu hegen. Diverse Spuren deuten darauf hin, dass er mit seiner Beute spielt bevor er sie tötet. Eine Flucht wird gezielt verhindert, es soll keine Überlebenden geben.
Der Jäger sammelt Trophäen. Die getöteten Amani vermissen nicht selten ihre Ohren, ab und zu ein Herzen.

Insidergerüchte
Es sind weitere Informationen verfügbar für:
- Höhere Ränge der Waldläuferkorps
- Vertraute des Schwarzhandels
- Mitglieder der pandarischen Untergrunds

OOC Ansprechpersonen und Kontakt für Insidergerüchte: Cìnder, Renki
Leise und unauffällig macht das Gerücht zuerst in Dienerkreisen die Runde, ehe es sich auch in der Stadt verbreitet:
Der junge Prinz Nebeltänzer und seine bürgerliche Verlobte haben zu einem ungezwungenen Abend in informeller Runde geladen, Freunde aus Adel und Magierkreisen wurden mit allerlei Köstlichkeiten, Gebäck und Wein bewirtet. Persönlichkeiten wie Fürstin Caifayel Windhauch, Kuratorin Cecilyas Glockenhell und selbst ein angeblich ausgesprochen gut gelaunter Magister Elegias Sommersang sollen dem Ruf gefolgt sein. Der Magister sei blendender Laune gewesen, der Prinz an der Seite seiner Verlobten sogar ein wenig aufgetaut und habe mit Begeisterung von dem kommenden Musikabend gesprochen.
Zuletzt verließen die Gäste gut gelaunt das Anwesen der Nebeltänzer, sodass bereits gemutmaßt wird, ob diesem Abend in Kürze weitere folgen werden.
In Silbermond un Umgebung tuschelt man seit Tagen, wenn nicht gar Wochen schon über das Sonnenfeuersanktum.
Es heißt, sie seien derzeit nach Tristessa ausgerückt, auf Befehl des Sonnenzornturmes.
Man munkelt, dort würden sich mitunter recht hitzige Auseinandersetzungen zwischen den dortigen Wachen und den Sanktumsmitgliedern beobachten lassen. Außerdem soll das Sanktum bei der Suche nach Vermissten mithelfen. Der Unterricht der Novizen soll teilweise im Freien stattfinden, was vor allem für Adelige unvorstellbar ist.
Dennoch scheint es, als wäre das Sanktum derzeit eine Anlaufstelle für alles, was nicht auf die Inseln reisen konnte oder wollte.
Angeblich machen sich sogar Söldner und andere zwielichtige Gestalten auf den Weg dorthin.
Sin'dorei aller Schichten und aus jedem erdenklichen Stand scheinen dort eine Aufgabe zu finden. Das sorgt vor allem für das Gerücht, dass dort auch weniger wünschenswerte Verbindungen entstehen.
Auch wird behauptet, die dortigen Zeltlager seien ein Paradies für Diebe...
Dieser Tage mag ein sonderbarer Kunde in den Geschäften des Silbermond'schen Weinhandels auffallen. Es handelt sich dabei um einen mutmaßlichen Zauberer, kaum den Lehrlingsjahren entwachsen, welcher einen krummen Stab mit einer Riesenperle als Kopfstück führt und in Begleitung einer kleinen Echse, die von bunt schillernden Flügelschwingen getragen wird, auftaucht.

Jedes Mal verschmäht er die edelsten Tropfen und fragt auch nicht nach anderen hochwertigen Spirituosen, nein, er will sich das jeweilige Sortiment an erhabenen Gläsern zeigen lassen. Kaum gewährt man ihm dies, weidet er seinen in Augenringen gefassten Blick nicht lang an einem kunstvoll gefertigten Gefäß, sondern hält es dicht an sein Elfenohr und vernimmt daraufhin den rasch verstummenden Laut, den ein anschlagender Finger auslöst. Genügt ihm, was er erlauscht hat, ist der Kauf geglückt und er bittet um die vorsichtige Anlieferung des Ausgewählten zur neuerworbenen Immobilie des Nebeltänzerprinzen an der Küste, ehe der merkwürdige Magier von dannen zieht und den nächsten Laden mit seinem Gebaren behelligt.
Ort: Silbermond Stadtzentrum
Gerücht geht um bei: Passanten

Vor einigen Tagen ratterte ein Karren beladen mit verschnürten Leichensäcken durch die glänzende Stadt Silbermonds. Die provisorischen Leichensäcke bestanden teilweise aus alten, zurechtgeschnittenen Kartoffelsäcken umwickelt mit spröden Seilen um neugierigen Bewohnern den genauen Anblick der Gefallenen zu ersparen. Auf den ersten Blick musste es sich mindestens um zwanzig Tote handeln, die aus Platzmangel auf dem Karren teilweise übereinander gelegt wurden. An manchen Stellen waren geronnene Blutflecken zu sehen.
Begleitet wurden die Heimkehr von drei Drachenfalkenreitern die teilweise verletzt noch auf ihren Reittieren saßen, einem verwundeten Blutritter der den Karren lenkte, sowie einem Beifahrer dessen starrer Blick schweigend vorausgerichtet war. Etwa fünfzehn Reittiere ohne Reiter bildeten das Schlusslicht. Hinten am Karren saß eine blonde Blutelfin mit angezogenen Knien die aussah als würde sie sich jede Sekunde übergeben müssen.
Der Karren verschwand in einer der Straßen Richtung Sonnenzornturm und nach dem betroffenem Starren einiger Passanten gingen allen wieder ihren täglichem Leben nach, behütet und isoliert vom Krieg mit der Legion.

OOC: Ansprechperson: Lycandar
Der Geisterschreiter

An einem frühen Nebelmorgen sichtete ein Handwerker im Immersang einen geisterhaften, weissen Falkenschreiter. Viel Glück brachte ihm diese Begegnung nicht, stürzte der arme Tropf auf seinem weiteren Weg doch unglücklich und stauchte sich dabei den Knöchel.

Er ist der Überzeugung, dass die Sichtung des Schreiters Unglück bringen werde. Kein gutes Omen für jeden, der dieser Erscheinung begegnet.

Dies soll nicht der einzige Vorfall seiner Art bleiben. Schon seit längerem erzählt man sich die Geschichten des Geisterschreiters, doch lange war es nun ruhig um ihn.

Bis heute.
Es ist einiges an Zeit vergangen, als der Elf seinem untoten Kollegen beim Beladen des Karrens in Brill geholfen hatte. Sie waren jetzt am Bollwerk angekommen, als eine der Wachen sie plötzlich anhielt. Der Elf sinnt nach, ob der Kampf um Andorhal erneut losgetreten worden sei.
Die Wache nickt in Richtung Nordwesten und sagt ,,Wenn Ihr damit nach Quel'Thalas wollt, müsst Ihr den Luftweg nehmen! In den Pestländern sind jüngst wieder Tote aus ihren Gräbern gerufen worden."
Der Untote Kollege des Elfen sieht den Verlassenen Wachmann fragend an. ,,Die Geißel tobt also wieder in den Pestländern?" Erneut kommt der Wachmann vom Bollwerk zu Wort ,,Dabei handelt es sich nach meinen Informationen nicht um die Geißel, aber mehr kann ich dazu nicht sagen. Wenn Ihr ins Elfenland wollt, riskiert es auf eigene Gefahr oder entscheidet euch für einen Flug! "
Mit einem verdutzten Ausdruck und einem knappen Nicken drehen die Händler wieder um in Richtung Zentrum von Tirisfal.
Sag mal hast du das schon gehört...? *flüstert die erste Stimme leise in der düsteren Mördergasse*

Nein, was denn...? *flüsterte die zweite Stimme*

Von diesem Straßenmädchen...? *erklingt wieder der erste*

Oh Nein, aber ich weiß wenn du meinst. Ich sah Sie wie sie mit einer Krücke humpelnd durch die Straßen streifte. * antwortet der zweite*

Ich hörte das Sie sich mit den Seefalken angelegt hat... *erwieder wieder der erste*

So so, was hast du den noch so Gehört mein Lieber? *kommt es neugierig von dem zweiten Herren*

Angeblich hat Sie ein edler Mann auf Händen in das Gasthaus des Basars getragen
und soll dann mit Dieser auf einem Zimmer verschwunden sein... *plaudert der erste grinsend hervor*

Ach was du nicht sagst...als nächstes willst du mir sicher weiß machen, dass er Ihr noch ein Quartier bereitstellt auf längere Zeit... *kommt es ungläubig vom zweiten*

So wahr ich Hier stehe mein Freund... so wahr ich Hier stehe. *spricht der Erste und klopft dem anderen sachte auf die Schulter*

*der zweite Mann grinst und fragt gleich nochmal nach* Und sag schon, dass Beste heb'st du dir doch immer zum Schluss auf... *drängelt er den ersten weiter nach News*

Nunja... ich hörte die Priester im Sonnenzornturm über ihre Wunde reden... und anscheinend hat man Ihr eine Niere entfernt... *behauptet der erste*

Neeein... echt? Scheint Ja Rekordverdächtig, was der kleinen Elfe da innerhalb ein paar Tagen zu passieren scheint... oder sie hat nur unglaubliches Pech... *meint der der zweite und starrt sein Gegenüber an* Sie scheint auf jeden Fall ein leichtes Opfer zu sein...
<Schon am Frühen Abend, konnte man die Kinder des Waisenhauses samt Magister Morgenglanz durch Silbermond spazieren sehen. Doch verrieten die "Angsteinflösende" Geräusche und den Kinder Bunt bemalte Gesichter samt Kostüme, das es sich hierbei um keinen typischen Abend handelte.

Jede Tür wurde abgeklappert, von den großen Toren der Reichen bis zu den kleinen Läden in den hintersten Ecken. Und wer konnte bei den leuchtenden Kinderaugen schon Nein sagen? Mit vollen Beuteln und ein paar Streichen an Haus und Wänden, darunter besonders viele Malerei dazu gehörten war es eine erfolgreicher Abend, zumindest für die Kinder - Wer also ein paar Malerei, Murmeln und andere Streiche vor dem Türen fand, hatte wohl nicht viel Übrig und es einfach nicht anders verdient>

- Happy Halloween, nachträglich.
Hey DU, hast scho'n gehört!?
Schon wieder Neuigkeiten?
_____________________________

Naja Neu kann man DAS nicht nennen, denn man sieht schon seit fast zwei Wochen eine dunkle Waldläuferin in der Stadt herumstreifen, was diese hier wohl zu suchen hat?

Wurde wohl auch öfters in der Mördergasse gesehen, mit vielen anderen zwielichtigen Gestalten wie mir scheint...

Ich versuche nicht Ihre Aufmerksamkeit auf mich zu ziehen... diese blutunterlaufenen Augen sind mir nicht ganz geheuer.... *ihm schaudert, während er weiter berichtet*

Was macht eine solche eigentlich in unsere schönen Stadt... und was schleppt Sie da für ein wildes und stinkendes Kind mit sich herum... ?

Habe gehört das Kind soll immer in der dritten Person von sich selbst sprechen... nur der Name ist mir gerade entfallen...

Doch die letzten Tage von 29.10 - 31.10 hat man sie nicht gesehen...

Erst Heute am ersten des Monats habe ich sie wieder gesehen, scheint wohl wieder in der Stadt zu sein...
In den Grenzlanden zwischen Quel'Thalas und dem Reich der Amanitrolle wurden zuletzt zahlreiche leblose Elfen aufgefunden. Die Körper waren dabei größtenteils unversehrt. Lediglich die auf groteske Art verzerrten Gesichter ließen auf einen qualvollen Tod schließen.
"Ich habe sie wieder gesehen."
"Wen hast du gesehen mh?"
"SIE!"
*Der Elf seufzt einmal kurz entnervt*
"Wenn du es lauter sagst, wird es auch nicht klarer"
"Ich weiß nicht wer - Sie - sind aber ich habe sie gesehen."
"Was hast du denn gesehen?"
"Vor ein paar Tagen gab es einen Zwischenfall am Basar und die Stadtwachen kamen an. Kurz darauf kam dieser eine Elf mit roter Uniform und grünem Bogen an und reicht der Wache ein Papier. Diese las es sich durch, nickte und räumte umgehend das Feld."
"Du spinnst doch? Die Wachen räumten das Feld?"
"Ja wenn ich es dir doch sage. Ich konnte nur ein paar Buchstaben sehen"
"Echt?" *ein wenig erstaunt* "Was konntest du denn lesen?"
"TI-1.. keine Ahnung was das bedeuten soll."
"Mh ich höre mich mal um nach TI-1 und nach diesem... Bogenschützen"
15.11.2017 18:02Beitrag von Crateria
In den Grenzlanden zwischen Quel'Thalas und dem Reich der Amanitrolle wurden zuletzt zahlreiche leblose Elfen aufgefunden. Die Körper waren dabei größtenteils unversehrt. Lediglich die auf groteske Art verzerrten Gesichter ließen auf einen qualvollen Tod schließen.


1. Es gibt kein "Amanireich" mehr
2. Fällt den bereits in den Geisterlanden und im Immersang stationierten Waldläufern sicher überhaupt nicht auf wenn "zahlreiche" Elfen tot herumliegen
16.11.2017 11:07Beitrag von Icybones
"Ich habe sie wieder gesehen."
"Wen hast du gesehen mh?"
"SIE!"
*Der Elf seufzt einmal kurz entnervt*
"Wenn du es lauter sagst, wird es auch nicht klarer"
"Ich weiß nicht wer - Sie - sind aber ich habe sie gesehen."
"Was hast du denn gesehen?"
"Vor ein paar Tagen gab es einen Zwischenfall am Basar und die Stadtwachen kamen an. Kurz darauf kam dieser eine Elf mit roter Uniform und grünem Bogen an und reicht der Wache ein Papier. Diese las es sich durch, nickte und räumte umgehend das Feld."
"Du spinnst doch? Die Wachen räumten das Feld?"
"Ja wenn ich es dir doch sage. Ich konnte nur ein paar Buchstaben sehen"
"Echt?" *ein wenig erstaunt* "Was konntest du denn lesen?"
"TI-1.. keine Ahnung was das bedeuten soll."
"Mh ich höre mich mal um nach TI-1 und nach diesem... Bogenschützen"


ooC >>

Welche Wache hat denn das Feld geräumt? *Fragend schaut und über die Insignie der Sicherheit dabei streicht, als sie die Robe glatt zieht*
"Habt Ihr es schon gehört, Teuerste?", fragte eine blutelfische Edeldame im hohen Alter und winkte einen Bediensteten herbei, um sich und ihren Freundinnen die Kaffeetassen auffüllen zu lassen. Der exotische Geruch des dunklen Getränks ergab neben dem süßlichen Duft vom Gebäck aus dem beliebten Cafe Kerzenschein eine zauberhafte Kombination. "Diese junge Lady, Dainita Nebeltänzer. Sie soll nebst dem Pandarenvolk nun auch Handel mit diesen Shal'dorei betreiben. Von den Kirin Tor mal ganz abgesehen."
Zwei der anwesenden Matronen tauschten missmutige Blicke aus. Das, was einst in Dalaran geschehen war, geriet zunehmend in Vergessenheit. Aber nicht für alle Vertreter des blutelfischen Volkes. Sie vergaßen nicht. Und sie verziehen nicht.
"Ich werde diese heuchlerischen Verräter niemals als Verbündete akzeptieren. Aber was bleibt uns übrig?", seufzte eine Dame. "Das letzte Wort unseres Herrschers ist gesprochen. Und wenigstens tut dieses Mädchen es unserer Heimat zuliebe."
Dass Dainitas erste Priorität das Wohl des Hauses Nebeltänzer war, wurde delikat verschwiegen. Es war eine bevorzugte Priorität eines jeden Adligen in Quel'Thalas, nämlich die eigene Familie.
"Meine Urenkel waren in der letzten Woche bei ihr zu Besuch. Wisst ihr, was sie erworben hatte? Magieerfüllte Waffen. Bücher. Musikinstrumente. Teure Stoffe. Jedoch viel zu kühle Farbtöne, wenn ihr mich fragt." meinte die andere.
"Was für Farben bevorzugen denn diese Shal'dorei?"
Diese Frage weckte die Neugier bei allen Frauen.
"Hm. Überwiegend Violett. Aber auch Bordeaux - und kupferfarben.", antwortete die ältere Elfe und verzog leicht das Gesicht. Sie blieb dem traditionellen Rotgold treu. "Hinzu kommen suramarische Pflanzengattungen. Man kann sagen, was man will. Sie hat große Pläne."
"In ihrem Alter sollte sie eigentlich längst verheiratet sein. Ein so junges Mädchen hat das Geschäftliche besser seinem Gatten zu überlassen, wie ich finde.", merkte eine Matrone an. "Innerhab der Stadt kursieren bereits Gerüchte, dass sie wie eine einfache Bürgerin lieber im Garten tätig ist, anstatt den Adel würdig zu repräsentieren."
"Gerüchte werden meistens auf eine unschöne Weise verbreitet, werte Vinessa.", die Gastgeberin fügte etwas Milch in ihren Kaffee und rührte mit einem Löffelchen darin. "Gartenarbeit ist natürlich etwas für das einfache Volk, aber da ist noch etwas, das mir die Enkel berichtet haben. Angeblich wurden von Lady Nebeltänzer tatsächlich violette Ginkgo-Bäumchen nach Quel'Thalas verschifft. Sie sind magisch genährt und entwickeln sich hier bestimmt prächtig. Ich überlege mir gerade, ihr eines abzukaufen."
"Wieso denn das?"
"Ginkgo soll eine verjüngernde Wirkung haben." erklärte die Dame mit einem vielsagenden Blick.
Dieses mit V beginnende Zauberwort löste bei den anwesenden Matronen Begeisterung und Erstaunen aus. Wer hätte das nur gedacht, was für Schätze innerhalb von Suramar existierten. Es würde sich wirklich lohnen, bei der jungen Nebeltänzer vorbeizuschauen.
Zwischen Morgenluft und Saltherils Hafen sollen am frühen Morgen Bauarbeiten begonnen haben. Scheinbar wird ein verwaistes Haus, Relikt aus den Tagen vor dem Fall des Sonnenbrunnens, renoviert und erweitert werden.

Auf Nachfrage erwähnen die Bauarbeiter etwas von einer jungen Magierin, die den Spaß bezahlt.

Nimm an der Unterhaltung teil!

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