[Blutelfen RP-PvP] Haus Mondschwert

Rollenspiel

Er schnaufte als hätte er einen Marathon hinter sich. Ohne ihm groß Aufmerksamkeit zu schenken, war ihr Blick nach unten gerichtet.
Der Elf ging neben ihr, ebenso auf die Knie und versuchte seine Atmung zu beruhigen.
Ohne ein einziges Zeichen von Erschöpfung sprach sie schließlich.
"Etwas mehr Ausdauer hatte ich schon erwartet."
Solis seufzte.
Der junge Waldläufer schien sich dennoch langsam wieder zu erholen.
"Wenn die anderen beiden unserer Einheit kommen, solltest du zumindest versuchen nicht das Schlusslicht zu bilden."
Solis nickte nur und sah nach unten.
Tarria seufzte.
"Ein Stück Geschichte...hier an dieser Brücke hat unser Haus einen Dämpfer einstecken müssen. Seit dem sind wir ruhiger geworden...bedauerlicher Weise."
Solis grinste, erntete dafür einen bösen Blick und nickte schnell.
"Ja Lady."
Seine Antwort war kleinlaut.
"Unsere morgendliche Trainingsstrecke."
Die Augen des Elfen weiteten sich.
"Jeden Morgen?"
Tarria nickte.
"Jeden Morgen. Du willst Waldläufer werden? Gut...dann beweg dich wie einer!"
Der Elf Solis lies den Kopf hängen.
Tarria kletterte wieder hinunter und lief los.
Solis versuchte so gut es ging seiner Ausbilderin zu folgen.

Mehrere Tage vergingen in denen du beiden von ihrem Lager in den Hügeln des Arathihochlandes, zum Thandolübergang und wieder zurück liefen. Solis musste dabei lernen sich auf dem flachen Gelände zu tarnen und nicht aufzufallen, während Tarria mit bösartiger Genugtuung hin und wieder einen Pfeil aud ihren Rekruten feuerte und ihm so einen Streifschuss, als Zeichen seines versagens verpasste. Die Wunden waren nie sehr tief, lediglich an Stellen die das weiterkommen behindern konnten.

Mehrere Tage vergingen so und immer mehr wurde Solis gut darin sich von Tarria nicht mehr so leicht erwischen zu lassen.
Nach ein paar Wochen stießen sie bei ihrem Training auf etwas.

Solis zielte auf einen Baum in der Nähe. Ein Adler hatte dort sein Nest und würde bald mit seiner Beute zurück fliegen. Die Aufgabe des Rekruten war es, dem Vogel im Flug die Beute aus den Krallen zu schießen ohne dabei den Vogel zu verletzten.
Als der Vogel zurück kam zielte Solis und zog die Sehne seines Bogens zurück, atmete aus und hielt die Luft an.
Schließlich senkte er den Bogen.
"Ich würde verfehlen...ich bin noch nicht so weit."
Tarria klopfte ihm auf die Schulter.
"Gut...deine eigenen Fähigkeiten und Grenzen zu kennen ist wichtig."
Die Weltenwanderin packte Solis am Kragen und zog ihn auf den Boden des Brückentorbogens.
"Sei bloß still."
Fauchte Tarria.
In der ferne sah Tarria wie sich etwas auf sie zu bewegte.
Solis flüsterte leise.
"Was ist das?"
Die Augen der Weltenwanderin verengten sich.
"Kal'dorei."
Solis sah seine Ausbilderin verwirrt an.
"Was tun dir hier so weit oben im Norden der Königreiche?"
Er bekam keine Antwort bis die Nachtelfen die Brücke in das Arathihochland passiert hatten.
"Ich habe keine Ahnung Solis...aber wir finden es heraus."
Solis schluckte.
"Zu zweit? Was ist wenn sie uns erwischen?"
Tarria grinste ihn böse an ehe sie hinunter kletterte um den Nachtelfen zu folgen.
"Sie es als Teil deiner Ausbildung, wenn sie dich erwischen und umbringen, dann warst du einfach zu schlecht."
Solis schluckte und folgte mit Tarria den Kal'dorei...
Aus dem Abenteuerbericht der Ödlandreise
Von Azmeralda:

An einen verdorrten Baumstamm gelehnt blickte Azmeralda in die ersten Sonnenstrahlen welche langsam den Nachthimmel über dem Ödland vertrieben. Die nächtliche Wache war ruhig verlaufen, gestört lediglich durch die leisen Schnarchlaute ihrer lebenden Kammeraden. Nun, möglicherweise waren nicht alle Schnarchlaute allzu leise. Für das zweifelhafte Vergnügen die Abholzung ganzer Wälder zu belauschen fand sich die Elfe allerdings selbst verantwortlich. Freundlich wie Azmeralda sich selbst gern sah hatte sie die gesamte nächtliche Wache übernommen. Allerdings nicht ganz ohne Eigennutz. Ein durchgängiger Schlaf würde ihren Kammeraden bei der Erholung helfen. Erholte Kammeraden waren eindeutig besser geeignet die Aufgabe schnellstmöglich zu beenden. Schnellstmöglich beendet hieß schnellstmöglich den Rückweg gen Heimat antreten.

Erholung hatten die Elfen jedenfalls eindeutig nötig. Der Gewaltmarsch bis in das Ödland hatte letztlich seinen Preis gefordert. Ein erlittener Hitzschlag reihte sich nahtlos zu allgemeiner Erschöpfung und Misstimmung ein. Die Verpflegung war leider auch nicht allzu gut durchdacht. Ein Umstand, der die ehemalige Waldläuferin schon am Vorabend dazu veranlaßt hatte mit einem erbeuteten Bogen auf die Jagd zu gehen. Dazu kamen mehrere Verwundete, welche auf herkömmliche Weise behandelt wurden um die Kräfte der einzigen Heilkundigen der Truppe für Notfälle zu schonen. Letztlich hatte man auf einem schäbigen kleinen Friedhof Zuflucht gefunden. Das zunächst aufkeimende Gemurre über die Örtlichkeit war rasch dem Praktischen gewichen. Der Ort wurde möglicherweise schon länger nicht genutzt und damit auch nicht besucht. Zudem war er ob seiner Lage gut vor Blicken geschützt und ebenso leicht zu überwachen. Außerdem boten Bäume und hohe Felsen wenigstens etwas Schutz vor der gnadenlosen Sonne. Mit etwas Glück blieben sie so zumindest vor weiteren Hitzschlägen verschont. Tja - die Lästigkeiten des Lebens, so schmunzelte Azmeralda bei dem Gedanken kurz vor sich hin. Wie schön davon befreit zu sein.

Von Gedanken um den weiteren Verlauf der Unternehmung schützte sie mangelnde Ermüdung leider nicht. Zeitdruck und Risiko waren nach den Geschehnissen des letzten Tages eindeutig gestiegen. Zufall gemischt mit reichlich Pech und einer Prise Unglück hatte eine kleine Gruppe Zwerge praktisch genau vor die Füße der Elfen getragen. Eine Außeinandersetzung wurde damit leider unvermeidbar. Nicht dass die untote Elfe nun etwas gegen erschlagene Zwerge einzuwenden hatte. Für eine heimliche Unternehmung gab es allerdings schon zu viele unerwünschte Begegnungen. Die zweite Auseinandersetzung mit einer weiteren kleinen Truppe bärtiger Wesen trug nun auch nicht dazu bei, lange unbemerkt zu bleiben. In beiden Fällen hatte die Überraschung den Elfen deutlich zum Vorteil gereicht. Ein Umstand der sich gewiß ändern würde sobald die Zwerge vermißt und deren Leichen gefunden wurden. Natürlich ließ sich nur raten wie bald das geschehen würde. Mit etwas Glück wäre die heimliche Unternehmung zu diesem Zeitpunkt schon wieder auf dem Rückweg. Azmeralda hoffte jedenfalls darauf - hatte sie doch wenig Bestreben bei der Heimkehr unnötige Verluste in den eigenen Reihen zu verzeichnen.
Auszug aus dem Tagebuch Irya Mondschwerts.

"...wie auch anders hätte meine Stimmung sein sollen, nach einer Nacht wie dieser in einem Gasthaus Orgrimmars.
Ein Stockwerk tiefer hatte die ganze Nacht ein Pandare geschnarcht sowie mehrere Orcs vor sich hingegrunzt.
Es hätte keinerlei Unterschied sich ergeben, hätte ich mein Nachtlager in diesem angrenzenden Viehstall aufgeschlagen.

Wie sonst auch wachte Azmeralda die Nacht durchgehend über die Lebenden, doch viel Schlaf bekamen wir nicht. Nach all den Jahren auf dem Schlachtfeld, empfinde ich es immer noch als Lächerlichkeit, mich nun über mangelnden Komfort zu beklagen. Der Luxus Silbermonds hatte in der kurzen Zeit, deutliche Spuren bei uns hinterlassen.
In dieser Nacht versuchte ich zwei Mal eine Ratte mit meinem Streithammer, daran zu hindern uns mit ihrem Fiepen um den nötigen Schlaf zu bringen.
Der Erfolg blieb aus.

Am nächsten Tag konnten wir in der Trostlosigkeit welche wir an einem kalten Ort wie Orgrimmar meist empfanden, unsere Besorgungen erledigen und in Folge deren Abschluss das Stadttor hinter uns lassen.
Magister Satheadis Morgenschreiter verweilte noch in der Hauptstadt der Horde, sich um den arkanen Abtransport unserer erstandenen Güter, kümmernd.
Er würde später folgen.

Dridi hatte mir zugesichert sie würde zusammen mit den anderen Sturmhufen gut auf meine Tochter acht geben. Nach mehreren Wochen nun schon, in welchen eine Nachricht oder ein Zeichen ihrerseits aus blieb, ist der dünne Geduldsfaden, welcher lediglich an einer Fase noch hängt, gänzlich gerissen. Zu allem Überfluss erzählte man uns von Kal'dorei an der Grenze zu den Nördlichen Brachlanden sowie am Schutzwall und sogar in den Ölfeldern des Brachlandes.
Die Nachricht, Shandria sei mit Wilbur in das Eschental gegangen um Totems zu schnitzen, setzte meinen kühnsten Befürchtungen die Krone auf.
Ich versuchte mir jenes Bild in meinem Kopf aus den Gedanken zu löschen, doch ich scheiterte.
Da stand sie, Shandria mit ihrer Blutritterrüstung sowie Schwert bewaffnet, im Heiligen Eschental der Kal'dorei - Totems zusammen mit den Tauren aus den Bäumen schlagen, während dutzende der Nachtelfen ihre Bögen auf sie richteten.

Als wir den Schutzwall erreichten, fragten wir nach Informationen zu dem Aufenthalt der Tauren. Leider konnte man uns nur mitteilen das sie noch nicht wieder zurück waren. Auf der Straße, welche in das Eschental führt, trafen wir schließlich auf einen Hünen von einem Orc. Dieser war uns gegenüber relativ freundlich und war wohl dem Gerücht gefolgt auf Nachtelfen treffen zu können. Uns waren die Kal'dorei herzlich gleichgültig. Unsere Zeit auf Kalimdor neigte sich dem Ende, unserer Augenmerk lag bereits auf einer weiteren Angelegenheit.
Meine Verbitterung darüber die Rückreise anzutreten, ebenso Unwissend wie bei unserer Ankunft, fühlte sich schmerzhaft und falsch an.
Wahl blieb uns leider ebenso keine.

Auf dem Rückweg in das Brachland, noch vor dem Schutzwall, trafen wir auf der Straße auf weitere Fremde.
Eine Gruppe Trolle die von jenem Hünen begleitet wurden, welchen wir zuvor bereits an der Grenze getroffen hatten. Der Orc und die Trolle blieben in etwas Entfernung stehen und wir unterhielten uns kurz, mit wenigen Worten und ausreichend Abneigung. Ich hasse Trolle immer Noch - versuche mich zurück zu halten, doch diese hatten mich beinahe so weit, meinen Streithammer einzusetzen.
Letzten Endes gingen beide Gruppen ihrer Wege.

Weit kamen wir nicht da hörten wir den Orc mit seiner Kratzbürstenstimme: "ELFEN!"
Mein erster Gedanke war, was will er den jetzt von uns.
Der nächste wohl, er hatte Freunde gefunden.
Wir machten kehrt und mussten nicht weit gehen um zu sehen was sein Problem war.
Mein zweiter Gedanke war richtig gewesen, er hatte Freunde gefunden und zwar mehr als gut führ ihn war.
Ich gab knapp den Befehl zu warten.
Wir hatten keinen wirklichen Grund uns sie Hände schmutzig zu machen und ich glaubte auch nicht wirklich daran das die Kal'dorei unbedingt gegen uns kämpfen wollte. Wir sahen also dem Orc und dem Anführer von Elunes Wächter dabei zu wie sie sich anfeindeten.
http://www.directupload.net/file/d/4644/8zhnrslt_jpg.htm

Die beiden umringten sich, jedoch war der Orc dabei alleine, während sich die Nachtelfen offensichtlich zusammen rotteten.
Das war aber auch schon alles.
Der Orc und die Trolle traten den Rückzug an.
Sehr enttäuscht trat ich den Wächtern gegenüber. Nach einem kurzen Austausch von Beleidigungen sowie Drohungen machten die Kal'dorei kehrt und zogen ihrer Wege.
Sie hatten wohl ebenso wenig von einem Kampf gegen uns wie wir.
Auch gut dachte ich mir und wir wollten gerade abziehen, da hörten wir Kampflärm.
Tatsächlich hatten der Orc und die Trolle versucht den Nachtelfen eine Falle zu stellen.
Zahlenmäßig unterlegen, wachsamen Feinden gegenüber in ihrem eigenen Wald.
Ich dachte mir nur...lasst sie sich die Köpfe einschlagen. Idioten!
Da kommt von Satheadis ein: "Nein, Gor!"
Ich fragte mich, warum er nun ausgerechnet hier einen Bekannten haben muss.
Wenige Momente später griffen wir ein und retteten diese dämlichen Trolle samt Orc. Die Kal'dorei zogen sich zurück.
Der Orc bedankte sich für die Hilfe und ich gab abermals den Befehl für den Abzug. Dieses mal laut und deutlich in Orcisch damit es die anderen auch verstanden.

Nachdem ich eine Nachricht für Shandria am Wegekreuz hinterlassen hatte, sorgten unsere Magister zusammen mit Lord Falkensang für die schnelle Rückkehr.
Der Tag war etwas anders verlaufen als geplant und jener Zusammenstoß mit den Kal'dorie von Elunes Wächter war alles anderes als geplant. So oder so war klar das die Nachtelfen im Eschental dabei waren wieder zu alter Stärke zurück zu finden.

Zurück im Silberwald ließen wir den Abend ausklingen und bereiteten alles für die Mission vor, welche in den frühen Morgenstunden anlaufen würde.
Ein letzter Schlag..."
Schönen Guten Abend *verbeug*

Nun ich wollte einmal fragen was ihr von RP außerhalb des Spieles haltet. Wie zum Beispiel per Forum oder sogar per App . Naja ich Start Grad dieses Projekt, Blutelfen RP per App. Und bisher war mir nur das RP per Forum bekannt und suche nun etwas unterstützen und paar nette Mitspieler . * Legt sein chamantes Lächeln auf * . Vielleicht hab ihr ja Lust !! . Würde mich sehr über jeden neuen freuen . Um das Rp vllt auch für die Zukunft weiter zu optimieren . Solltet ihr Interesse haben ist hier einmal der Link zu den Apps usw, in meinem Forum treed . Nicht wundern bitte weil ich mit einem Nachtelfen schreibe ist nur zum Posten fürs Forum einfach ignorieren . * Lächelt breit*

Https://eu.battle.net/forums/de/wow/topic/17615152720#1

Ich hoffe auf Verständnis der Zukunft des RP wegens.

Auf bald

* Verbeugt sich eher er sich umdreht und geht*
*Am Schwarzen Brett der Stadt Silbermond befindet sich folgender Anschlag*

Silbermond braucht dich!

Egal ob jung oder alt, egal ob unerfahrener Bürger oder Kriegsveteran. Euere Stadt und Euer Königreich braucht Euch, Euer Volk braucht Euch!
Seid Ihr in der Lage eine Waffe zu führen oder willig es zu erlernen?
Seid Ihr auf der Suche nach Ruhm und Ehre?
Seid Ihr bereit eurem Vaterland zu dienen?
Würdet Ihr für es sterben?
Wenn ja, dann seid Ihr bei der Garde des Hauses Mondschwert genau richtig! Wir suchen tapfere Sin'dorei, welche unsere Reihen verstärken, um gemeinsam die Interessen des Hauses Mondschwert und somit die des Königreiches Quel'thalas durchzusetzen!

Ein jeder der willig ist seinem Volk zu dienen, solle sich am dreizehnten Tage des vierten Monats zur neunzehnten Stunde auf dem Trainingsplatz der Stadt Silbermond einfinden oder sich vorher in der Kaserne des Hauses(Schurkenlehrer in Silbermond) bei Hauptmann Klingentanz oder Gardist Sonnenwut melden.

Tal anu'men no Sin'dorei!

gez. Gardist Malan'dur Sonnenwut

OOC:
Grüße liebe Rollenspieler,

Wie aus dem Ic-Teil schon zu erahnen ist, veranstaltet die Garde des Hauses am 13.4. um 19:00Uhr ein öffentliches Training wozu jeder, egal ob zukünftiger Rekrut oder Schaulustiger, herzlich eingeladen ist.
Dieses Trainingseinheiten werden wir im Zweiwochentakt fortführen, wobei wir jedesmal einen anderen Schwerpunkt des Gardistenalltags beleuchten wollen.
Thema des ersten Trainings wird eine Formations- und Patrouillenübung sein.

Wir freuen uns auf zahlreiche Gäste und Interessenten.
OOC:
Nachdem unser Beitrag hier im Rollenspielforum völlig in der Versenkung verschwunden ist, gibt es einen kleinen lückenhaften Beitrag darüber was in der zweiten Hälfte des letzten Jahres alles bei uns passiert ist.

Da ich nicht auf alles eingehen werde und es bunt ausschmücken möchte in Stundenlanger Feinstarbeit, wird das eine IC und OOC Bilderserie mit kurzen Beschreibungen und dem von uns auch im Rollenspiel normalen Humor welchen wir einbringen.

Viel Spaß beim Bilder durchsehen.


Umzug nach Quel'danas in ein neues Anwesen:

Aufgrund von Unruhen und den wachsenden Spannungen entscheidet die Familie Mondschwert auf ein großes neu renoviertes Anwesen auf Quel'danas einzuziehen. Nach internen Spannungen in welchen Stimmen laut wurden, dass ein Ortswechsel die Machtstellung schwächen könnte, bleibt der offizielle Sitz in den Hallen der Ruhe in Silbermond. Lediglich die Familie selbst wird wohl dort einziehen. Der Untote des Hauses fürchtet um seinen Keller im Untergeschoss. Ein neues Labor wird eingerichtet in dem seine Arbeit beginnt weit genug entfernt um keinen Schaden zu verursachen oder Aufmerksamkeit zu erregen.
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Die Fürstin im Sterben der Mann über alle Berge:

Nach einem Hinterhältigen Dämonenangriff liegt Irya Mondschwert im sterben und schwindet von Tag zu Tag dahin. Die Schwester Morwana will die Macht über das Haus an sich reißen, der Großmagister des Hauses das angebliche „Dämonenkind“ umbringen und der Rest den vermissten Fürsten finden. Shandria Mondschwert rettet ihre kleine Schwester vor einem Lynchmob der annimmt ein Dämon habe sich in dem Kleinkind eingenistet während der Rest den Umsturz oder die Suche plant. Man holt einen Orcschamanen der Lauerpranken heran.
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Die eine Gruppe sucht nach Hinweisen
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Die nächste nach dem Fürsten des Hauses
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Am ende schaffen sie es ganz Knapp Nerian zu finden und zu heilen bevor ihnen ihre Anführerin wegstirbt.
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Was dazwischen geschah:
Unsinn im PvE
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Danach ging es nach Argus, Dämonen knechten:

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Kriesensitzungen auf der Vindikaar
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Schließlich noch mehr Dämonen Knechten
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Die schöne Aussicht genießen
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Und einfach weil sie einem einfach nicht ausgehen wollen, Dämonen knechten
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Schlacht um das Eschental, aus nächster Nähe...und zweiter Reihe:

Die Monatelangen Kämpfe um das Eschental neigten sich dem Ende zu. Die Legendären Armeen der Horde in 3:1 Verhältnis zur Allianz lieferten sich ein Atemberaubendes Gefecht.
Natürlich war dieses Wichtige Ereignis zu wichtig um es sich entgehen zu lassen, daher reiste das Haus ins Eschental.
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Sie wollten nicht zu spät kommen um sich das Spektakel aus sicherer Entfernung zum Gegner und mit ausreichend Knapperzeug bewaffnet anzusehen. Angegriffen wurde man nicht, nur eine Eisfalle traf Malandur der ohnehin schon Tod war und dies daher völlig egal war. Die Allianz riskierte nicht die Sin'dorei auch noch zu verärgern...immerhin hatte man mit ihnen ja schlechte Erfahrungen gemacht. Daher war der VIP Platz sicher und der Spaß konnte beginnen.
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Die Horde gewann, es gab ein Gemetzel, das ganze gab 5 von 10 möglichen Unterhaltungspunkten.


Das Trauma mit dem Glück:

Es folgt ein langer Plot um eine Spinnendämonin und deren Brut aus den Geisterlanden zu vertreiben.
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Allgemeines gewürfel und emote als Kampfsystem mit bearbeiteten Bildern und viel Tamtam bringen ein erwartetes Ergebnis.
WÜRFELKÄSE!
Es wird schnell der Beschluss eingeführt diesen Aspekt auf das kleinst möglichste Mindestmaß zu beschränken, nach Möglichkeit ganz klein zu drücken und irgend wo einzusperren wo es niemandem von uns anspringen kann!
Jeder Abend endet dank Würfel mit zahllosen Verletzten und die Gildenleiterin stirbt fast dauerhaft...was ein Ereignis.
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Dazwischen darf natürlich unsere Lieblingsbeschäftigung nicht fehlen:

Unfug im Raid
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Unfug in Unterstadt
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Unfug beim Dämonenbeschwörungen
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Unfug bei den Zwergen als Zwerge
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Unfug bei den Zwergen als Elfen ist uns dann doch lieber
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Eine Einladung nach Ferales:

Es folgt die Stammesfeier der Tauren vom Stamm der Sturmhufe in Ferales zu der die Blutelfen der Mondschwerter bereits unter neuem Banner der Sonnenklinge als Gäste reisen. Man trifft viele alte sowie neue Gesichter bei der Veranstaltung zu der sich die Tauren wie immer etwas besonderes ihren Traditionen entsprechend einfallen haben lassen.
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Genau wie die Elfen haben diese Verlassenen vom 14. natürlich überall ihre Gliedmaßen drinnen.
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Es kommt ein Ritual wo auf das Wasser gegangen wird.
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Die Elfen ziehen sich bald zurück da Arbeit vor ihnen liegt.


Neugeschmiedete Waffe:

Haus Mondschwert benennt sich offiziell um und wird zur Belore Serrar „Sonnenklinge“
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Danach folgt wie immer unsere größte Leidenschaft:

Unsinn beim raiden einer Raidgilde
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Die liegen da überall in Beutebucht herum
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Unsinn beim nächtlichen Besuch der Sturmwindburg
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Unfug bei einem Zwischenstopp im Aktionshaus
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Und nein das sieht nur aus wie ein Überall!


Die Gefangennahme und Übergabe eines Gefangenen:

Der Anführer des Roten Amboss wird festgesetzt und verhört
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Der Transport des Giftzwergs durch die Pestländer und Tirisfal in den Silberwald
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Wo er an einem Brunnen festgebunden mit einigen Wachen seinem schließlichen Schicksal überallen wurde.
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Als Krokodilhäppchen
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Dazwischen darf natürlich unser geliebter Unfug nicht fehlen:

Unfug in Gnomeregan...der Schlimmste Boss der jemals gebaut wurde!!!
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Unfug beim Dancebattel spät Nachts in Silbermond
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Unfug beim Angriff unserer Hauseigenen Murlocarmee!
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Ein paar Prüfungen der Tauglichkeit wegen:

Es folgen einige Prüfungen für die neuen Anwärter um ihre Fähigkeiten zu testen
Ein Parkour
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Eine Feuertaufe im wahsten Sinne des Wortes
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Nächtlicher Scheunenwachdienst
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Sowie Aufklärung auf Feindgebiet
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Dazwischen immer mal wieder:

Unfug beim Strandurlaub im Schlingendorncap
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Unfug in Sturmwind...mal wieder!
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Unfug in den Pestländern...mal ehrlich wer mag keine Murlocs?
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Dazwischen drinnen ganz viel Arena...wir stehen auf Schmerzen!
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Hin und wieder dann einfach mal auf den faulen Pelz legen
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Winterhauch in Everlook

Was wäre ein Winterhauch ohne ein Fest. Dieses Jahr von der Gonto Corp. Mit Elchrennen
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Gäste waren genug da, viel zu viele!
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Ein netter Abend und es gab auch Geschenke!
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Ein Bombastischer Abschluss

Khaz roks Jährliches Feuerwerk am letzten Jahrestag
Wie jedes Jahr um 18 Uhr das große Feuerwerk in Orgrimmar. Da wird die Gildenkasse leer geräumt und in Feuerwerk umgesetzt...aber schön wenn man sein Gold in die Luft jagt, zumindest für die anderen!
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So ich hoffe wir werden im neuen Jahr auch wieder so viel Spaß haben, es hat ja schon begonnen und läuft bereits in aller Hülle und Fülle.
Auf ein gutes Zusammenspiel, miteinander, gegeneinander, nebeneinander oder überhaupt.

Schorel'aran eure Belore Serrar mit einem total verpixeltem Gildenbild!
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(Der Kameramann wurde übrigens gefeuert!
https://picload.org/view/ddcgadla/wowscrnshot_091817_221056.jpg.html
)
Geschrieben von Malandur

Zurück zu den Wurzeln

Malan'dur sah an sich herunter und erblickte schwarz. Erneut war er von dem dunklen Metall umhüllt und erneut spürte er die angenehme Kälte auf seiner Haut.
Sein Blick erhob sich und er blickte in den großen Wandspiegel vor sich, seine eigenen eisblauen Augen starrten ihn an und blickten in dieses gespenstische Gesicht welches er mittlerweile sein Eigen nannte.
"Hat dir schon mal jemand gesagt wie hässlich du geworden bist seit du tot bist?"
hallten Vryms Worte durch seinen Kopf. Der Todesritter ballte seine Handprotese zu einer Faust und schlug in den Spiegel. Klirrend fielen die Glassplitter auf den Boden und zerbrachen dort in noch kleinere Stückchen. Malan'dur betrachtete sie noch einen Moment ehe er sich die Kapuze tief ins Gesicht zog und sein Büro verließ.

Aufgeregt und beide Hände an ihrem Kopf stürmte Vescara aus ihrem Zimmer und blickte entsetzt zu dem Todesritter: " Mal ? Was war das ? Sei doch etwas leiser mein Schädel.. "
" Nichts, es geht alles wieder seinen gewohnten Gang. " erwiederte er nur trocken und verließ die Kaserne. Sein Weg führte ihn erst zum Sonnenplatz. In eine hitzige Diskussion über den " Feuerball " vertieft erblickte er Satheadis, Phyreas, Merosterian und Nerian welche aus dem Sonnenzornturm liefen. Pflichtbewusst grüßte er die Magister und überließ sie ihren Fachsimperleien.

Auf dem Trainingsplatz angekommen sah er Alarian, Raek und Rederion gehüllt in die ihm nur allzu bekannte schwarze Plattenrüstung. Über dem Trainingsplatz stieg der Rauch der Schmiede auf an welcher Veluria Schweiß triefend an neuen Tüfteleien arbeite und natürlich war auch Rhyen an ihrer Seite welcher ihr treudoof über die Schulter sah und vergebens versuchte ihr näher zu kommen.

Als er den königlichen Markt erreichte wurde er von fröhlichen Kinderschreien begrüßt, ihm entgegen rannte die jüngste Tochter des Fürstenpaares, Melina, kurz bevor sie den Todesritter erreicht drehte sie weinend um: " Shanni! Shanni!
Der böse Mann ist wieder da. " Shandria nahm die kleine in den Arm und tröstete ihre Schwester: " Keine Sorge wenn der böse ist kriegt er Ärger mit Min'da."
Ihre Min'da war auch nicht weit weg von ihnen, gemeinsam mit Shyrleia und Maschic saß Fürstin Irya Mondschwert auf ihrer altbekannten Bank. Ein Buch zusammengeklappt auf dem Schoss und mit einem leicht genervten Blick den Hochzeitsplänen der beiden Verliebten lauschend. Unweit von ihnen erblickte Malan'dur das nächste Pärchen, Mailea und Moldan. Die beiden neusten Mitglieder des Hauses tuschelten in einer Ecke des Marktes miteinander und als sie den Ritter auf seiner Wacht erblickten verstummten sie und verfolgten ihn mit ihren Augen bis er um die nächste Biegung verschwand.
" Dieser elende ewige Frühling lässt auch die Frühlingsgefühle nie verschwinden.."
murrte Malan'dur in sich.

Der letzte Stopp auf seiner Wacht war die Taverne, als er sie schweren Schrittes betrat um nach dem Rechten zu sehen spielte sich vor ihm ein nur allzu bekanntes Bild ab. Hinter dem Tresen stand der Verlassene Phosgen, nach viel zu langer Zeit ist er nach Silbermond zurückgekehrte und mischte bereits die nächste Runde seiner wohlbekannten Cocktails. Vor ihm auf den Hockern kauernd saßen Sahrlaen und Vrym beide wohl schon längst jenseits von nüchtern in ein Gespräch vertieft welches mittlerweile nicht mehr war als unverständliches Gebrabbel.
Als man den Todesritter entdeckte trat Phosgen an diesen heran: " Törtchen, der Herr? " " PHOSGEN ! " ertönte es aus der Ecke der Taverne in der Widarta auf dem Divan saß und gerade aus ihrem Buch aufblickte um den untoten Wirt zu ermahnen. Schulterzuckend verzog dieser sich wieder hinter die Bar.

Als Malan'dur die Taverne verließ und seine Runde beendet hatte entließ er genervt ein Seufzen. Alles war wieder beim Alten.
Die bröckelnde Maske

Nicht mehr viel war zu hören zu später Stunde tief im Dschungel von Nazmir.
Was man dafür mehr als deutlich wahr nahm, war das summen der Stechmücken welche wie die Plage welche sie waren jegliche Lebensformen um ihren Schlaf brachten. Ach so die fernen Trommeln der Bluttrolle oder den harten Kampf der Tierwelt bei ihrem streiten um einen Platz in dieser Welt.

In dieser dunklen Nacht in der das ganze Haus Mondschwert welches an diesem unheiligen Ort sein Nachtlager aufgeschlagen hatte, ruhte und nur eine einzige Wache ihren Dienst vollzog, erhob sich eine Person heimlich.
Es war Irya selbst welche ihr Nachtlager verließ, an der Wache vorbei außer Sichtweite des Lagers schlich und dort begann Runen in den Boden zu brennen.
Es dauerte eine Weile, hinterließ einen unangenehmen, verbrannten Geruch in der Nase und verbrauchte mehr Kraft als die Elfe angenommen hatte.
Auf der anderen Seite war es doch so, dass sie nicht zuhause waren und sie selbst an die Leymagie dieses Ortes noch nicht gewohnt war.
Etwas erschöpft aktivierte Irya Mondschwert ihre Portalverbindung in ihre Heimatstadt und materialisierte sich in den Hallen der Ruhe in Silbermond.
Gerade als sie drohte den Halt durch die Anstrengung des Zaubers zu verlieren, packten sie links und rechts zwei Paar Arme und hielten die Elfe auf den Beinen.
Ein Blick über die Schulter reichte um das kalte, berechnende Grinsen welches die meisten von ihr zu Gesicht bekamen, zurück auf ihre Lippen zu zaubern, alles war vorbereitet worden...

Nachdem sich Irya einen Moment von den Strapazen der Reise erholt hatte, trat sie durch den Türbogen nach draußen und stellte sich mit gefalteten Händen hinter ihrem Rücken vor die in den Hallen aufgestellten Elfen.
„Bürger von Silbermond, Söldner, Deserteure, !@#$%^-* aus der Gosse, Verbrecher, Verstoßene und was ihr sonst noch alles darstellt. Am heutigen Tag biete ich euch eine Chance etwas aus euren bemittleidenswerten Leben zu machen.“
Irya trat einmal durch die Elfengruppe hindurch, blieb am Ende auf dem Absatz stehen und drehte sich wieder der Truppe zu.
„Ich biete euch die Gelegenheit euch einen Namen zu verdienen, Reich zu werden und nicht mehr die Getretenen zu sein...nein ich gebe euch die Gelegenheit zu treten.“
Erneut schritt sie durch die beiden Reihen Elfen hindurch, blieb am Ende stehen und wendete sich schließlich wieder den Männern zu.
„Erlösung von alle eure Taten, Sünden, Verfehlungen und euren nicht vorhandenen Grund, uns unsere Luft weg zu atmen. Folgt meinem Banner, folgt meinen Befehlen und schwört mir die Treue. Erhaltet einen Platz in dieser Welt, in unserer Welt.“
Irya ballte die rechte Hand so das alle sie sehen konnten.
„Kämpft für Silbermond...kämpft für Quel'thalas...aber vor allem, kämpft für MICH!“

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Die Männer schlugen sich mit dem Plattenhandschuh der schwarzen Garderüstung des Hauses auf die Brust.
„Marschiert meine schwarze Garde, marschiert hinaus und rekrutiert noch mehr Brüder und Schwestern für unsere Sache, marschiert für das schwarze Banner mit dem silbernen Schwert!“
Ein Portal öffnete sich in der Halle der Ruhe und die Männer traten hindurch, nur Irya blieb mit einem mehr als zufriedenen Gesichtsausdruck zurück.
„Kommt zu mir meine Schäflein und lasst euch führen, zu Ruhm, Macht und Gemetzel!“
Zufrieden schritt Solis Sonnenlanze mit gleichmäßigen Schritten durch die nächtlichen Straßen Silbermonds. Noch in der Ferne hörte er die feiernden Gardisten seines Hauses und kommentierte dies lediglich mit einem Kopfschütteln. "Im Dienst die stärksten Kämpfer des hohen Reiches und nachdem Diensten die stärksten Trinker." murmelte er in sich und hatte nun sein Ziel erreicht: Die Kaserne des Hauses Mondschwert.

"Malan'dur!" rief Solis in den leergefegten Aufenthaltsraum der Gardisten. Sofort öffnete sich eine kleine Tür am anderen Ende des Raumes und der bleichgesichtige Gardist trat in voller Montur heraus und salutierte stumm.
"Die Herren Dämmerwiege benötigen die Registratur unserer Gardisten. Ich erwarte das bis morgen Abend auf meinem Schreibtisch!" erneut kam als Antwort nur ein Nicken des Todesritters. "Sag dem Leutnant wenn er morgen ausgenüchtert hat er soll das Training bis zu dem Ball verdoppeln und ich will das die Rüstungen und Waffen blitzeblank sind! Keine Schrammen und Beulen, kein vertrocknetes Blut." Diesmal zeichnete sich ein diabolisches Grinsen auf den Lippen des Ritters ab und erneut nickte er. "Wir haben die Ehre fast den gesamten Hochadel von Quel'Thalas zu beschützen und ich will das wir uns von der besten Seite zeigen. Immerhin sind wir kein daher gelaufener Söldnerhaufen sondern die Schwarze Garde."


OOC:
Wir freuen uns sehr das wir am Event per Crossrealm teilnehmen können. Das Haus Mondschwert wird die Bewachung des Balls übernehmen und mit ihrer schwarzen Garde für die Bewachung des Balls sorgen. Sollten sich noch Einzelpersonen finden die gerne Teil der Wachmannschaft werden wollen können sich bei Cereborn oder mir melden, da findet sich sicher ein Platz.
Es ist nicht mer lang hin und das Haus Mondschwert freut sich erneut Gast auf die Aldor sein zu können!
Das Treiben auf dem Basar war allgegenwärtig, zahlreiche Sin'dorei hatten sich versammelt und boten ihre Waren an, lauschten den Marktschreiern oder genossen einfach nur die angenehme Mittagsluft. Doch plötzlich wurden vom Tor aus Schreie laut. Aufgebrachte Sin'dorei sprangen auseinander und riefen wilde Beschimpfungen. Eine Traube von Bürgern versammelte sich plötzlich und wanderte vom Tor hin zur Mitte des Basars.

Ein Blatt Pergament flog mit magischer Kraft durch die Reihen ungeachtet davon wer oder was ihm im Weg war, zielsicher folg das Pergament vom Tor kommend zum Schwarzen Brett. Gerade so konnte der panische Herold noch ausweichen sonst hätte im das Pergament mit voller Wucht im Gesicht getroffen
Mit einem lauten WUMS knallte das Pergament ans Schwarze Brett und nagelte sich von selbst fest.


Der ehrenwerte Magister Tharen Sonnenlanze ist zurückgekehrt in das hohe Reich von Quel'Thalas und trägt sein altes Amt erneut inne um dem Lordregenten und Fürstin Mondschwert erneut zu dienen!

Im Zuge der Rückkehr des hochachtungsvollen Magisters wird das Haus Mondschwert erneut den arkanen Zweig des Hauses aufblühen lassen.
So können sich Magiebegabte und Interessierte Sin'dorei und Shal'dorei nun in der arkanen Magie unterweisen lassen. Hierbei werden die Lehrlinge von Magister Sonnenlanze sowohl theoretisch als auch praktisch in allen Schulen der Magie unterwiesen und ihnen im Anschluss nicht nur eine Karriere beim Hause Mondschwert in Aussicht gestellt sondern mit Empfehlung des ehrwürdigen Magisters auch eine Position im Sonnenzornturm in Aussicht gestellt.

Des weiteren wird in Zusammenarbeit mit Leutnant Salandir Sonnengroll und Gardist Vhaelthyr Abendläufer nun eine Ausbildung zum Zauberbrecher und zur Zauberklinge in Aussicht gestellt. Hierbei werden sowohl der achtungsvolle Magister Sonnenlanze wie auch seine Kollegen aus der Schwarzen Garde zusammenarbeiten um so eine neue Riege an Elitekämpfern auszubilden.

Interessenten wenden sich bitte an das Magister-Triumvirat: Großmagister Satheadis Morgenschreiter, Magister Phyreas Blutsturm Diplomat des Hauses oder höchstselbst an Magister Tharen Sonnenlanze.

Nimm an der Unterhaltung teil!

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