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Die Aldor
Klingt gut :D
An einer kleinen Feuerstelle sitzt Lao mit seinem Bruder und seinen Freunden.

Der Abend bricht herein und die Reisenden erzählen sich Geschichten über bereits erlebtes.
Qian, der Bruder von Lao, fragt die Anwesenden ob sie eine kleine Geschichte hören wollen.
Ein einfaches Nicken der Freunde und Qian beginnt zu erzählen:

Dies ist eine sehr alte Geschichte, eine Geschichte über Zufriedenheit und das Gefühl von Glück.

Einst als der Nebel sich um unsere Länder legte, kamen ein paar suchende Mönche zu einem alten und sehr weisen Meister.
Sie betraten das einfache aus Stroh bestehende Häuschen und fanden dort den Meister, mit einem lächeln im Gesicht, meditieren vor.

„Verzeiht Meister, dürfen wir euch eine Frage stellen?“ Der Meister nickt kurz und bittet die Mönche sich neben ihn zu setzen.

"Meister", fragten sie "was tut Ihr, um glücklich und zufrieden zu sein? Wir wären auch gerne so glücklich wie Ihr."

Der Meister antwortete mit einem sanften Lächeln: "Wenn ich liege, dann liege ich. Wenn ich aufstehe, dann stehe ich auf. Wenn ich gehe, dann gehe ich und wenn ich esse, dann esse ich."
Die Mönche schauten etwas betreten in die Runde. Einer platzte heraus: "Bitte, treibe keinen Spott mit uns als wäret Ihr ein spöttischer Ho-zen. Was Ihr sagt, tun wir auch. Wir schlafen, essen und gehen. Aber wir sind nicht glücklich. Was ist also euer Geheimnis?"

Es kam die gleiche Antwort: "Wenn ich liege, dann liege ich. Wenn ich aufstehe, dann stehe ich auf. Wenn ich gehe, dann gehe ich und wenn ich esse, dann esse ich."

Die Unruhe und den Unmut der Mönche spürend, fügte der Meister nach einer Weile hinzu: "Sicher liegt auch Ihr und auch Ihr geht und esst. Aber während Ihr liegt, denkt Ihr schon ans Aufstehen. Während Ihr aufsteht, überlegt Ihr wohin Ihr geht und während Ihr geht, fragt Ihr Euch, was Ihr essen werdet. So sind Eure Gedanken ständig woanders und nicht da, wo Ihr gerade seid. In dem Schnittpunkt zwischen Vergangenheit und Zukunft findet der eigentliche Weg des Lebens statt. Lasst Euch auf diesen Augenblick ein und Ihr beschreitet den Weg, wirklich glücklich und zufrieden zu sein."

Qian sieht in die Augen der Gruppe und lächelt als er die Geschichte beendet.

„Nun, Freunde… dies war eine kleine Geschichte über Zufriedenheit und Glück.“
Einst ging ich einen einsamen Pfad, der von hohen steilen Felsen gesäumt war. Der Pfad war eisig und kalt. Der Wind zog durch ihn hindurch und selbst die beste Kleidung konnte mich nicht wärmen.

Den Blick immer starr nach unten gerichtet, ging ich weiter und weiter, bis ich an eine Weggabelung kam… Das erste Mal seit langer Zeit schaute ich auf. Ich sah nach links, ich sah nach rechts.

Nebel. Nichts als Nebel, so dicht, dass ich keinen Meter weit sehen konnte. Ich blickte hinter mich. Nebel. Nichts als Nebel. Ich drehte mich im Kreis, versuchte mich zu orientieren. Versuchte mich zu erinnern aus welcher Richtung ich gekommen und aus welchem Grund ich losgezogen war.

Doch ich sah nur düstere Silhouetten und schwammige Gestalten um mich herum. Ich bekam Angst. Schreckliche Angst. Ich drehte mich im Kreis und versuchte verzweifelt mich wieder zu Recht zu finden, um aus diesem Albtraum zu erwachen.

Je mehr ich mich versuchte zu orientieren, umso orientierungsloser wurde ich.
Doch… Auf einmal hörte ich eine leise Stimme, die an meine Ohren drang:

„Schau in den Himmel!“

In den Himmel? Ich blickte nach oben. Doch auch dort sah ich nichts außer diesen dichten, undurchdringlichen Nebel. Dort war nichts. Absolut nichts! Oder etwa doch?

Ich sah noch einmal nach oben. Sah ganz genau hin.

Ich sah mit einem Mal die Silhouette der Sonne, die durch die milchig weiße Brühe hindurch kam. Mit einem Mal hatte ich wieder Hoffnung. So dicht der Nebel auch sein mochte, so tief die Dunkelheit auch war. Die Sonne scheint weiterhin auf uns alle hinab. Spendet uns Leben, Sicherheit und Trost.

Mit einem Mal lichtete sich der Nebel und die Strahlen der Sonne fielen auf mein Gesicht. Ich reckte meine Nasenspitze hoch und sog jeden Strahlen auf. Dann blickte ich zurück auf den Pfad und ich traute meinen Augen kaum. Vor der Weggabelung saß eine Pandaren auf einem Stein und schien zu meditieren, die Augen fest verschlossen.

Ich ging auf sie zu, wollte gerade zu sprechen anfangen, doch sie unterband dies mit einer kurzen Geste.

Also schwieg ich.

Sie öffnete die Augen und für einen kurzen Moment war ich verblüfft. Die Pandaren schien zu lächeln, doch ich sah keine Regung in ihrem Gesicht.

„Was ist es, was dich bis hierher getrieben hat? Was hat dich so weit gehen lassen?“

Ich überlegte. Was war es gewesen? Warum war ich eigentlich hier? Wo war ich eigentlich? Ich sah hinter mich. Die schrecklichen Silhouetten, die ich zuvor gesehen hatte, die furchtbaren Gestalten… Sie waren Personen aus meinem früheren Leben. Personen, die einst einen gemeinsamen Pfad mit mir gegangen und sich aber nun von mir abgewendet hatten.

Der Nebel schien mich wieder einhüllen zu wollen. Ich schauderte und seufzte tief, wendete mich zu der Pandaren um. Dann sah ich hinter sie und entdeckte noch mehr Personen. Ich sah genauer hin und erkannte, dass sie mich ebenfalls ansahen, als schienen sie auf mich zu warten.

Ich konnte nicht genau erkennen, wer dort auf mich wartete, doch Hoffnung keimte wieder in mir auf. Der Nebel lichtete sich erneut und ich fasste wieder den Mut weiter zu gehen.

Ich war nicht allein. Ich musste nicht allein durch diese Welt wandern. Ich wollte der Pandaren nun antworten. Doch als ich zu dem Felsen sah auf dem sie gesessen hatte, war dort nichts mehr…

Ich blickte mich um, doch sah weder Spuren, die vom Felsen weg gingen, noch irgendein anderes Lebenszeichen von ihr. Doch das war nicht wichtig. Ich wusste nun wieder, warum ich wanderte, warum ich so weit gegangen war.

Ich war nicht allein auf dieser großen weiten Welt. Ich wusste, dass ich auf meinen Pfaden Gleichgesinnte treffen würde, die denselben Pfad gehen wollten wie ich.

Mit diesen Gedanken gehe ich nun weiter und halte die Augen und die Ohren offen, denn irgendwann und irgendwo werde ich auf sie treffen.
Push für mehr Pandaren-RP.
Mein alter Meister

Es ist eine gefühlte Ewigkeit her, seit dem ich das letzte Mal meinen alten Meister und Freund, Tao Freiwind sah. Ein Mann voller Ehre, Gerechtigkeit und ein Herz, weit größer als jedes andere! Stetig war er bemüht die schwachen zu schützen, seine Heimat, sein Land – mit aller Macht die ihm zur Verfügung stand. Auch mich rettete er, doch auf anderem Wege, er beschützte mich vor mich selbst.

Innerlich zerrissen von geplagten Erinnerung an vergangenen Ereignissen, wandelte ich damals als Kind durch den Jadewald. Bereit zu sterben, erwartete ich keinerlei Zukunft, jegliche Hoffnung verschwand. Unwissentlich begab ich mich in das Lager der Ho-Zen, jene, welche mich sofort umzingelten und einkreisten. Die Angst stand mir förmlich ins Gesicht geschrieben und hinderte jeden Ton daran erhört zu werden, die Beine blieben regungslos stehen, die Hände verkrampften. Panisch vor Angst schloss ich meine Augen und kauerte auf dem Boden zusammen, es kehrte für einen Moment Stille ein…Plötzlich hallten Geräusche des Kampfes durch den Wald, neugierig wie ich einst war, wagte ich einen Blick. …Die Ho-Zen, allesamt niedergeschlagen von einem einzigen Pandaren .

Ein warmes, herzhaftes Lächeln erreichte mich, ehe Fragen es unterbrachen. Ich gab keinerlei Antworten darauf, ehrlich gesagt, verstand ich diese nicht, war es noch immer der Zustand des Schocks? Nur eine Frage war mehr als deutlich zu verstehen…eine kurze Antwort meinerseits folgte „Nein, meine Eltern sind tot“. Kurzerhand nahm er mich in sein Heim auf.

Ich bat ihn mich zu unterrichten. Voller Ehrgeiz durchlöcherte ich meinen Retter mit dieser Bitte, teils aggressiv ausgesprochen. Doch es folgte nicht mehr als ein Lachen. Eines Nachts erwachte ich vollkommen irritiert in Mitten eines Hofes, nervös sah ich umher und erblickte den alten Pandaren, welcher mit dem Rücken zu mir auf einem Felsen saß.

„Du fürchtest die Dunkelheit“ – sprach er. Meine Antwort war nichts weiteres als ein leiser Ton der als Bestätigung diente.
„Licht und Schatten, Tag und Nacht…lerne beide Seiten kennen und du wirst die Andere verstehen.“

Worte…Worte die ich nicht verstand, doch er willigte ein, mich zu unterrichten… Noch heute sehne ich mich nach ihm. Tao Freiwind, dein Name wird nicht in Vergessenheit geraten.
Einst lebte ein Krieger der mit vollem Herzen sein Land verteidigte.
Er zog von Ort zu Ort und half denen die ihn brauchten.
Doch zog der Krieger nicht aus eigenem Antrieb durch die weiten des Landes.
Er war auf der Suche, auf der Suche warum sein Herz so einsam war.

Eines Tages, in einem kleinen Dorf fand sein Herz das wonach sich gesehnt hat.
Sehr bald zogen aber Schatten über das Land und der Krieger musste wieder ziehen,
fort von der Nähe und auch dessen wonach er gesucht hatte.
Er bezwang Erfolgreich viele Schatten und auch gewann er viele Kämpfe,
doch leider wurde er von zwei Schatten in die Enge getrieben.
Er kämpfte, doch war sein Kampf bedeutungslos…

Der Krieger wurde töricht, er ließ sich verführen, er dachte er konnte sie bezwingen.
Er hörte nicht auf sein Herz das zu ihm sprach, ihm sagte. „Erinnere dich!“
Die Schatten vergifteten das Herz des Kriegers, sie ließen ihn vergessen wonach er sich einst sehnte. Nach dem die Schatten das Land wieder verließen, zog der Krieger wieder zurück zu dem Ort, wonach sich sein Herz einst sehnte.
Doch bemerkte er nicht wie das Gift sein Herz immer weiter in dessen Bann zog.

Als er bei seinem Herzen ankam, dieses welches seines mit Wärme und Liebe gefüllt hat, begann das Gift erst zu wirken.
Er vergaß einst was er suchte, vergaß seine Ehre, vergaß das es ein Herz gibt welches nur für seines schlug…

Als das Herz welches den Krieger liebte nicht mehr schlagen konnte für ihn, weil es voll mit Leid und Schmerz war, verließ es ihn und zurück blieb der Stachel der sich in beide Herzen gebohrt hatte.

Nun war der Krieger wieder auf Reisen, zog von Ort zu Ort ohne zu wissen warum….

Nur sein Herz wusste es und sagte: „Erinnere dich an mich, denn ich erinnere mich an dich“ ….
An einem See befindet sich eine kleine Reisegruppe die ihr Nachtlager gerade vorbereitet.

Als sich Zwei dieser Gruppe um ein Stück Brot zu streiten begonnen haben, so erzählte ein Pandaren eine Geschichte über den....

Richtenden Ho-zen

Eines Tages hatte ein Meister frisch gebackenes Brot geschenkt bekommen.
Da er sich um seine Schüler kümmern musste, stellte er ihn zur Sicherheit auf ein Brett, das an der Wand hing.

Ein Shed-Ling hatte den Meister aufmerksam beobachtet, und kaum war dieser zur Tür hinaus, sprang er auf den Korbsessel, der am Fenster stand, von dort auf den Tisch, und von dort wagte sie den weiten Sprung auf das Brett.

Der Nagel, der das Brett mit einem Bambusgeflecht nur notdürftig verband, war diesem Ansturm nicht gewachsen.
Polternd stürzte das Brett mit dem Brot und dem Shed-Ling zu Boden.

Der Hund des Meisters hatte sich schläfrig in der Sonne ausgestreckt und auf die Rückkehr seines Herrn gewartet.
Bei dem plötzlichen Getöse fuhr er erschreckt auf und sauste in das Zimmer.
Als er das wohlduftende Brot in den Fängen des Shed-Ling's sah, sprang er auf sie zu und wollte ihn ihr entreißen.
Der Shed-Ling wehrte sich fauchend und verpasste dem Hund einen kräftigen Schlag auf die Nase.

Der Hund jaulte auf.

Ein Ho-zen turnte gerade über die Gartenmauer und blickte neugierig zum Fenster hinein.
"Warum streitet ihr zwei euch bei einem so herrlichen Wetter?" fragte er belustigt.

Der Hund bellte wütend:
„Dieser nichtsnutzige diebischer Shed-Ling hat unserem Herrn sein Brot stibitzt!“

„Was geht dich das an?“ fauchte der Shed-Ling böse.
„Während du faul in der Sonne gedöst hast, habe ich mich sehr geplagt.
Ich habe mir das Brot mühsam verdient!“

„Unverschämtes, eigennütziges Biest“, knurrte der Hund,
„glaubst du, du kannst das Brot allein essen?
Er gehört meinem Meister, ich habe also auch ein Anrecht darauf.“

„Hört auf zu streiten!“ sagte der Ho-zen.
„Ist das Brot nicht groß genug für euch beide?
Ich sehe dort auf dem Tisch eine Waage stehen.
Ich werde euch die Beute in zwei gleiche Stücke teilen.“

Der Shed-Ling und der Hund waren damit einverstanden.
Aufgeregt verfolgten sie, wie der Ho-zen das Brot durchbrach und die eine Hälfte auf die eine, die zweite Hälfte auf die andere Waagschale legte.
Die eine Waagschale plumpste hinunter.
"Das Stück ist wohl etwas zu schwer", meinte der Ho-zen mit ernsthafter Miene, bröckelte ein paar Krumen davon ab und steckte sie genüsslich in den Mund.

Hund und Shed-Ling sahen erwartungsvoll zu, wie sich die Schale langsam wieder hob.
„Jetzt ist es gut!“ rief der Hund.
„Nein!“ sagte der Ho-zen streng.
„Das Brotstück ist noch etwas zu schwer.
Man soll mir nicht nachsagen, dass ich ein ungerechter Richter bin.“

Mit diesen Worten brach er noch ein kleines Stück von dem Brot ab, und ließ es in seinen Mund wandern.
Aber er hatte Zuviel genommen, denn jetzt sank die andere Waagschale hinunter.
Der Ho-zen murmelte ein paar unverständliche Worte und begann von dem zweiten Stück Krümel für Krümel abzubrechen und behaglich in den Mund zu schieben, bis die beiden Waagschalen sich nach und nach wieder näherten.
Im letzten Augenblick nahm er nochmals Zuviel von dem größeren Brotstück, so dass dieses jetzt kleiner wurde als das andere und die Waagschale sich hob. Er musste seine Arbeit von neuem beginnen.
Dieser Vorgang wiederholte sich so lange, bis eine Waagschale schließlich ganz leer war und auf der anderen nur noch ein Stückchen lag.

Da wurde er böse und schimpfte mit dem Hund und dem Shed-Ling:
„Wegen solch einer lächerlichen Kleinigkeit zankt ihr euch und bemüht mich als Schiedsrichter?
Ihr sollt euch schämen!
Damit nun endgültig Frieden herrscht, esse ich das Brotstückchen selber auf."
Er steckte auch noch den letzten Happen in seinen Mund und schwang sich aus dem Fenster.
Der Hund und der Shed-Ling sahen ihm verdutzt nach.
„Das hast du nun davon!“ fauchte der Shed-Ling.
„Warum bist du auch so geizig gewesen“, knurrte der Hund und trottete zurück an seinen Sonnenplatz.

„Man kann sich auf niemanden mehr verlassen“, brummte er und schlief wieder ein.

(OOC ein kleiner /push meinerseits. Ist zwar nicht ganz aus meiner Feder, aber dennoch eine sehr tolle Geschichte.)

Gruß

Lao Windpfote

Die Aspekte des Windes
Ein Pinselstrich hier, ein Pinselstrich da. Mmmh... dieses Stück Stoff, sieht noch nicht perfekt aus. Weiß! Weiß ist gut.. und hier noch etwas Braun... *nickt* Ja! Das sieht gut aus!

Jetzt muss die Farbe nur noch trocknen!
Ich hoffe nur, dass es meiner Gemeinschaft gefällt...

Sie steht auf, schüttelt das Gewand leicht und hängt es vor den Kamin, damit die Farbe trocknen kann, betrachtet ihr Werk noch einmal und nickt schließlich zufrieden.

OOC:

Seid gegrüßt Reisende,

Ich habe zu ehren unserer Gemeinschaft und anlässlich der Warcraft-Premiere ein wenig meine Kreativität ausleben lassen und ein kleines Projekt in Angriff genommen!

Das Ergebnis könnt ihr hier sehen:

http://shiorieispfote.deviantart.com/art/Die-Aspekte-des-Windes-FanArt-611357406

Mögen die Winde euch leiten,

Shizukani Schimmerpfote

Die Aspekte des Windes
Es war einmal ein alter Pandaren, der in einem kleinen pandarischen Dorf lebte.
Der Pandaren lebte zusammen mit seinem einzigen Sohn in einer kleinen Hütte am Rande des Dorfes.
Ihr einziger Besitz war ein starkes Mushan, um das sie von allen im Dorf beneidet wurden.
Es gab schon unzählige Kaufangebote, diese wurden jedoch immer strikt abgelehnt.
Das Mushan wurde bei der Erntearbeit gebraucht und es gehörte zur Familie, fast wie ein Freund.

Eines Tages war das Tier verschwunden.
Nachbarn kamen und sagten:
"Du Dummkopf, warum hast du dein Mushan nicht verkauft?
Nun ist es weg, die Ernte ist einzubringen und du hast gar nichts mehr, weder das Mushan noch Gold für einen Helfer.
Was für ein Unglück!"
Der alte Pandaren schaute sie an und sagte nur:

"Unglück - Mal sehen, denn wer weiß?
Das Leben geht seinen eigenen Weg, man soll nicht urteilen und kann nur vertrauen."


Das Leben musste jetzt ohne das Mushan weitergehen und da gerade Erntezeit war, bedeutete das unheimliche Anstrengungen für Vater und Sohn.
Es war fraglich ob sie es schaffen würden, die ganze Ernte einzubringen.

Ein paar Tage später, war das Mushan wieder da und mit ihm war ein Yak gekommen, das sich dem Mushan angeschlossen hatte.
Jetzt waren die Leute im Dorf begeistert.
"Du hast Recht gehabt", sagten sie zu dem alten Mann.
Das Unglück war in Wirklichkeit ein Glück.
Dieses herrliche Yak als Geschenk der Erhabenen, nun bist du ein wohlhabender Pandaren..."

Der Alte sagte nur:

"Glück - Mal sehen, denn wer weiß?
Das Leben geht seinen eigenen Weg, man soll nicht urteilen und kann nur vertrauen."

Die Dorfbewohner schüttelten den Kopf über den wunderlichen Alten.
Warum konnte er nicht sehen, was für ein unglaubliches Glück ihm widerfahren war?
Am nächsten Tag begann der Sohn des alten Pandaren, das neue Yak zu zähmen und zuzureiten.
Beim ersten Ausritt warf ihn dieses so heftig ab, dass er sich beide Beine brach.
Die Nachbarn im Dorf versammelten sich und sagten zu dem alten Pandaren:

"Du hast Recht gehabt. Das Glück hat sich als Unglück erwiesen, dein einziger Sohn ist jetzt ein !@#$%^-. Und wer soll nun auf deine alten Tage für dich sorgen?'

Aber der Alte blieb gelassen und sagte zu den Leuten im Dorf:

"Unglück - Mal sehen, denn wer weiß? Das Leben geht seinen eigenen Weg, man soll nicht urteilen und kann nur vertrauen."


Es war jetzt alleine am alten Mann die restliche Ernte einzubringen.
Zumindest war das neue Yak soweit gezähmt, dass er es als zweites Zugtier für den Pflug nutzen konnte.
Mit viel Schweiß und Arbeit bis in die Dunkelheit, sicherte er das Auskommen für sich und seinen Sohn.
Ein paar Wochen später begann ein Krieg.
Der Kaiser brauchte Soldaten, und alle wehrpflichtigen jungen Pandaren im Dorf wurden in die Armee gezwungen.
Nur den Sohn des alten Pandaren holten sie nicht ab, denn den konnten sie an seinen Krücken nicht gebrauchen.

"Ach, was hast du wieder für ein Glück gehabt!"' riefen die Leute im Dorf.
Der Alte sagte:

" Mal sehen, denn wer weiß?
Aber ich vertraue darauf, dass das Glück am Ende bei dem ist, der vertrauen kann."
Ich ging gerade zur Tür hinein, als mein Vater mich rief. Seine sonst so ruhige Stimme klang merkwürdig aufgeregt und hektisch. Ich ließ den schweren Getreidesack, den ich gerade vom benachbarten Bauern geholt hatte, achtlos zu Boden fallen und lief sofort zu ihm hin.

Er saß am Esstisch und vor ihm lag ein sehr mitgenommen aussehendes Pergament. Ich fragte, was denn los sei.

Statt zu antworten, schob er mir das Blatt einfach zu. Ich runzelte die Stirn, nahm es auf und begann zu lesen...

Lieber Vater,

Es ist lange her, dass ich von mir hören ließ... Ich habe in den letzten Jahren einiges erlebt, als ich beschlossen hatte fortzugehen, um die Welt zu erkunden. Ich habe vor einiger Zeit eine Gruppe Pandaren getroffen, die zur Heimat unserer Vorfahren reisen wollten - Ja ganz recht! Ich habe Pandaria gesehen Vater und es ist schöner, als ihr es euch vorstellen könntet...

Aber leider scheint dieses wunderschöne Land von großem Unheil heimgesucht worden zu sein. Ich sah Dinge Vater, die du dir nicht einmal in deinen künsten Träumen vorstellen könntest. Unheimlicher Nebel, heimtückische Kreaturen und dämonische Steinwesen, die durch Portale gehen können...

Nun komme ich zu dem Teil der Geschichte, der eigentlich interessant ist...

Ich habe beschlossen dieser Gruppe, mit der ich reise, beizustehen und mit ihnen für das, was ich liebe und schützen möchte, zu kämpfen.

Ich hoffe du verstehst und respektierst meine Entscheidung, Vater.

Genauso wie ich hoffe, dass es dir und Misaki gut geht...

Mögen die Elemente stets über euch wachen.

In Liebe,

Shiori


Ich faltete das Pergament zusammen und sah Vater an. Er sagte nichts und starrte ins Nichts. Ich ahnte, was in ihm vorging und fluchte innerlich über Shiori. Normalerweise, war sie doch die Vernünftige!

Ich überflog den Brief nochmal. Pandaria also...

Ich ging in mein Zimmer und sammelte einige Sachen zusammen. Scheinbar musste ich meiner kleinen Schwester wieder einmal den Kopf waschen...
Ein junger Pandaren und sein Großvater saßen gemeinsam am Lagerfeuer.
Plötzlich fragte der der junge Pandaren:

" Großvater, manchmal bist du böse, manchmal bist du freundlich. Warum?"


Da antwortete der alte Pandaren:

"In mir kämpft das Sha und das Chi. Das eine ist der Hass, das andere die Liebe."

"Und welches wird gewinnen?" fragte der junge Pandaren.

"Dass was ich füttere.", sagte der alte Pandaren.
Grimosch stand an einem der Pandarenhäfen und wartete, bis das Schiff fertig beladen war. Neugierig beobachtete er die fleißigen Pandaren, welche ein Fass nach dem anderen auf das Schiff rollten. Grinsend rieb er sich die Hände, würde diese Schifffahrt wohl endlich etwas erträglich werden, bei all dem Bräu an Bord. Als das letzte Fass aufgeladen war, stiefelte er ebenfalls an Deck des Schiffes und warf nochmal einen Blick zurück.

"Bis zum nächsten Mal, Pandaria! Wenn mich der Durst wieder hertreibt."

Es verging noch ein wenig Zeit, während der weitere Passagiere an Bord kamen. Aufmerksam beobachtete der Zwerg die Personen, größtenteils Pandaren die es auf die anderen Kontinente treibt um Handel zu treiben. Doch ein Gedanke lies den Zwerg nicht los: Wieso waren auf dem Schiff nach Sturmwind Elfen als Besatzung an Bord?
Als sich das Schiff langsam in Bewegung setze, zuckte er die Schultern und wollte sich gerade abwenden, als er an einem der anderen Stege ein weiteres Schiff erblickte, voll mit Menschen und Zwergen und der Flagge Sturmwinds.
Fluchend klatschte sich der Zwerg seine Hand an die Stirn: "NICHT SCHON WIEDER!!!!" Völlig durch all die Bräufässer abgelenkt, hatte er nicht gemerkt, dass er das falsche Schiff betreten hatte.

Am Abend saß Grimosch vor sich hin brummelnd und grummelnd an einem Tisch unter Deck und vertilgte sein Reisemahl und einen kleinen Becher Bräu. Pah, ein kleiner Becher? Er wirkte eher wie ein Fingerhut! Doch so leicht lässt sich ein Gutdurst nicht davon abbringen an mehr Bräu zu kommen. Nicht ihn, nicht heute.
Als alle Passagiere in ihren Kabinen ruhten, schlich er sich so leise es auf seinen Zwergenfüßen ging, durch die Gänge, über das Deck, hin zum Laderaum. Gar keine leichte Angelegenheit, bei all den Spitzohren an Deck. Doch der laute Wind, der prasselnde Regen und die Wellen, die an die Schiffswände preschten, ließen seine Schritte untergehen.
Händereibend stand er also vor den Fässern, ein seltsames Glitzern in den Augen. Hier konnte er sich bedienen, seinen immensen und unstillbaren Durst...stillen? Oder sollte das Schicksal ihm wieder einmal einen Strich durch die Rechnung machen?

Gerade als er das erste Fass öffnete, begann das Schiff sich stark auf Steuerbordseite zu neigen.

"Dammich noch eins! Was denn jetz los? Ist der Sturm etwa stärker geworden?"

Angestrengt lauschte er, und zur Bestätigung seiner Gedanken tönte ein lautes Donnern durch die Schiffswand. Doch was ging ihn der Sturm an?Hier unten war er sicher. Und in Gesellschaft des Bräus würde er den Sturm schnell vergessen können. Mit einem geübten Handgriff löste er seinen eigenen Becher vom Gürtel, zog mit dem Fuß eine Fußbank nebem dem Fass heran um sich darauf zu stellen und tauchte den Becher in das Bräu hinein. Schmatzend leckte er sich über die Lippen, hob den Kelch an und wollte gerade den ersten Schluck zu sich nehmen, als ein Ohrenbetäubender Lärm aufkam, ein Knirschen ertönte und das Schiff sich hart auf Backbordseite neigte. Dabei kippte sich die Welt, oder war es der Zwerg selbst der kippte? Ehe er sich versah, landete er Kopfüber inmitten des Fasses! Zappelnd versuchte er aus dem Fass zu kommen, doch so sehr er sich auch anstrengte, nichts half. Und es war diese eine Sekunde, in der ihm mehrere Gedanken durch den Kopf schossen:

1. Ich werd ersaufen, im BRÄU!!
2. Ich muss trinken!
3. Wie komm ich aus dem !@#$%^- Fass wieder raus?
4. Ich muss trinken!!!
5. Was ist da draußen passiert?
6. War das der Sturm?
7. ICH MUSS UM MEIN LEBEN SAUFEN!!!

Schluck für Schluck zwang er sich das Bräu hinein. Gut nur, das er darin so geübt war! Dennoch kam auch ein Grimosch Gutdurst irgendwann an seine Grenzen, doch der Überlebenswille lies ihn immer weiter trinken und trinken und trinken. Bis er wieder atmen konnte! Doch aus dem Fass konnte er sich noch immer nicht befreien. Und er bewegte sich! Hoch und runter, so als würde er übers Wasser treiben. Was war passiert? Ist das Schiff etwa durch den Sturm zerstört und untergegangen? Ist das Fass irgendwie von Bord gegangen? Er konnte nur darüber spekulieren. Doch was würde jetzt mit ihm geschehen? Wo würde er, feststeckend in einem Bierfass, ankommen? Wird das Meer ihn bis zum Ende seiner Tage hinwegtragen? Oder würde er irgendwo stranden und gerettet werden? Das konnte ihm nur die Zeit sagen. Doch die lies sich bekanntermaßen immer sehr viel Zeit in solchen Situationen.
Irgendwann schlossen sich vor Erschöpfung seine Augen und er fiel in einem tiefen Schlummer. Oder ist es die Folge des ganzen Bräus, das er trinken musste?

Seltsame, gurgelnde Laute rissen ihn aus seinem Schlaf. Er war nicht mehr im Wasser, das stand fest, denn er bewegte sich kein bisschen. Irgendwer hatte ihn wohl aus dem Wasser geholt, auf die Beine gestellt und den Boden des Fasses herausgeschlagen. Er reckte und streckte sich so gut er konnte in seinem Fass und spähte über den Rand des Holzfasses.
„HEILIGE MURLOC!@#$%^-E!! WAS SOLL DAS HIER??!!“

Der Ort, an dem er aufgewacht war, war ein kleines Murloclager. Und direkt vor ihm prasselte ein Feuer knisternd und lodernd unter einem Kessel mit Wasser und seltsamen Pflanzen, scheinbar Meeresalgen. Neben dem Kessel standen zwei Murlocs, die sich darüber stritten, wie sie den Zwerg würzen und kochen sollten. Moment: Wie sie den Zwerg würzen und kochen sollten?

„GEHT’S NOCH?? EINEN ZWERG KOCHT MAN NICHT!! LASST MICH HIER RAUS IHR VERFLUCHTE BRUT!“

Wild zappelnd brachte er das Fass zum Wackeln, doch mehr konnte er nicht ausrichten. Die Murlocs lachten nur gurgelnd und warfen weitere Sachen in den Kessel. Sachen, von denen Grimosch nicht wissen wollte, worum es sich handelte.
Doch ehe er den nächsten Fluch aussprechen konnte, durchtönte lautes Geschrei das Lager. Ein Pandare und ein Worge stürmten in das Murloclager und vertrieben die hungrigen Biester. Grimoschs Augen aber weiteten sich, als der Pandare näher kam und ihn musterte. Ein breites Grinsen schlich sich auf das Pandarengesicht, der vor dem Fass stehen geblieben war: „Grimosch, wie habt ihr das denn geschafft? Das müsst ihr mir unbedingt erzählen! Nachdem wir euch hier weggebracht haben. Die Murlocs werden gleich wiederkommen!“
Der Pandare fasste zusammen mit dem Worgen das Fass und trug es aus dem Lager heraus in den Wald hinein. Dort stellten sie ihn ab und sahen Grimosch erwartungsvoll an.

„Was soll ich denn jetz sagen?“ brummte Grimosch den beiden entgegen. „Ich war aufm Schiff, wollte gerade etwas Bräu trinken, ganz legal und mit Erlaubnis natürlich! Als plötzlich ein ohrenbetäubender Krach aufkam, ich in das Fass kippte und um mein Leben saufen musste! Danach fand ich mich hier in dem Lager wieder. Scheinbar ist mein Schiff untergegangen in dem Sturm! So ein Dreck!! Und wen muss ich dann hier treffen? DICH!!!“

Lao grinste scheinbar äußerst amüsiert über den Zwerg. „Mein lieber Grimosch, kommt erst einmal aus dem Fass heraus. Wir müssen zurück zu unserer Gruppe, wir haben eine verletzte Gnomin dabei die dringend Hilfe braucht!“
Grimosch antwortete mit einem leisen Brummen, dabei zog er den Kopf ein: „Kann nicht…stecke fest…“
Von dem Worgen hörte man ein leises, knurriges Lachen. Er fasste die Beine des Zwerges während Lao mit seinen kräftigen Pandarenpfoten das Fass hielt. Beide zogen kräftig, bis der Zwerg mit einem Ruck aus dem Fass herausflutschte und auf dem Hosenboden landete. Fluchend rappelte er sich auf und richtete den Blick auf die beiden, ein leises „Danke“ brummelnd. Lao nickte nur ruhig und wandte sich schon zum Gehen ab. „Kommt mit.“, meinte er dabei zu dem Zwerg gewandt.
Grimosch knurrte kurz: „Mitkommen? Das letzte Mal als ich mit euch mitgekommen bin, habt ihr mich in einen Fluss geworfen!!! Wer sagt mir das ihr das nicht wieder tut?“ Doch ein Blick zu den Bäumen um ihn herum zeigte ihm, dass er absolut keine Ahnung hatte, wo er hier gelandet war. Seufzend nickte er dann und folgte widerwillig dem Pandaren zu der Reisegruppe, die er um sich versammelt hatte.

Und so wurde Grimosch, mal wieder, unfreiwillig Teil einer Reisegruppe voller Pandaren, angeführt von Lao. Ob das wohl gut gehen wird? Wo war er gelandet? Wann wird er sein nächstes Bräu bekommen? Und wird Lao ihn wieder in einen Fluss werfen? Wer weiß, was diese Reise mit sich bringen wird.
Das Laternenfest

Ich gehe über den warmen, weichen Sand und sehe hin und wieder wie eine kleine Krabbe oder eine Schildkröte meinen Weg kreuzen. Ich schmunzle. Weit kann es nicht mehr sein. Das Fest sollte hier am Strand der Krasarangwildnis stattfinden. Ich sehe mich weiter um und halte nach meinen Freunden, Gefährten und Mitreisenden Ausschau.

Es dauert nicht mehr lange bis ich sie ausmachen kann. Die meisten sind schon da. Ich setze mich zwischen Vayris und dem Magus, der sich mir als Maurut vorgestellt hatte.

Lao stellt uns allen ein herrliches Festmahl zur Verfügung. Als alle etwas zu sich genommen hatten, entdeckte ich an meiner Robe einen kleinen Schatten. Ich schaute nicht schlecht, als ich eine kleine Schildkröte sah, die am Saum eben dieser Robe herumknabberte. Ich wollte sie schon streicheln, als sie plötzlich nach meinen Fingern schnappte.

Ich begriff, dass sie wohlmöglich vom Geruch des Essens angelockt wurde und steckte ihr immer wieder kleine Häppchen zu, die sie gierig verschlang. Das fest ging weiter seinen Lauf. Gespräche wurden geführt und neue Bekanntschaften wurden geschlossen.

Wir spielten einige Spiele, die von den meisten Beteiligten mit viel Humor aufgenommen wurden. Eines der Spiele stellte eine Geschichte dar, die von dreien dargstellt werden sollte! Es gab einen Hasen, der von unserer sehr galanten Draenei gespielt wurde, die jedes Mal hüpfen musste, sobald sdas Wort „Hase fiel“. Dann gab es einen Hirsch, der ein lautes „Röööööhr“ ausstoßen musste. Er wurde von unserem trinkfesten Zwerg Grimosch gespielt, der seine Rolle sehr überzeugend darbot! Und es gab einen Jäger beziehungsweise eine Jägerin! Sie sollte im, wie Lao es nannte, „Kun-Lai-Dialekt“ immer „I bin der Jaga!“ rufen, sobald das Wort „Jäger“ fiel.

Ich muss ehrlich zugeben, ich habe selten so gelacht. Die Rollen wurden so schön dargestellt und so überzeugend gespielt, dass ich mir vorstellen könnte, die drei als Schausteller zu engagieren! *lacht leise in sich hinein*

Die Sonne stand inzwischen tief und hatte fast die Wasseroberfläche erreicht, als das eigentliche Fest seinen Lauf nahm. Überall tauchten Pandaren auf, die ihre Hoffnungen, Träume und Wünsche mit kleinen leuchtenden Laternen aufs Meer hinaustrugen. Ich konnte sehen, wie die anderen das Spektakel voller Begeisterung verfolgten.

Als die Sonne schon fast weg war, verabschiedeten sich schon die ersten. Von den ursprünglichen 16 blieben noch acht. Die eine Hälfte setzte sich ans Lagerfeuer. Mich zog es eher an den Strand. Ich beobachtete die kleinen Laternen und unterhielt mich mit den restlichen Dagebliebenen.

Die Sonne war inzwischen gänzlich versunken, dennoch war es nicht dunkel am Strand. Die Sterne leuchteten hell und das sanfte Leuchten der Laternen, die zum Meer hinaustrieben, schenkte uns auch genügend Licht.

Seufzend sah ich mich um. Es war ein sehr schöner Abend…

OOC:

Seid gegrüßt Reisende und Abenteurer!

Unser Laternenfest ist nun vorbei und ich habe mich sehr über die große Teilnehmerzahl gefreut!

Ich möchte mich im Namen meiner Gemeinschaft für den letzten Abend mit euch bedanken. Es hat mir große Freude bereitet so viele Völker und in einer geschlossenen Runde zu erleben. Ganz besonders bedanke ich mich natürlich bei meinen Gildies, die in so großer Zahl unserem Fest beigewohnt haben!

Mögen die Winde euch stets leiten!

Shiori Eispfote,

Die Aspekte des Windes
Das klingt alles in Allem sehr interessant, zumal ich erst neulich die Allianz für mich entdeckt und die Liebe zu den Pandaren entwickelt habe!

Ihr wirkt sehr nett und scheint auch einiges an Mühe in Eure Idee zu stecken.

Ich würde demnach euch gerne beitreten , (wenn ich die Allianz gewählt habe). Gerne können wir auch erstmal so etwas RP'n wenn wir uns "zufällig" über den Weg laufen.

Über mein Konzept mache ich mir dann nochmal Gedanken, vermutlich wird er ein magisch begabter Pandaren auf Wanderschaft sein.

Wie dem auch sei, ich wollt nur das ihr wisst das da draußen bald ein neuer interessierter Spieler ist !

Viele Grüße

Tambra Honigbräu

/Pandapush

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