[A-RP][Plot] Der Zollmarsch

Die Aldor
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Einen guten Tag allerseits!
Wir danken natürlich für das regelmäßige Feedback. (es hilft tatsächlich!)
Weiterhin will ich ein Lob für das fleißige Schreiben diverser IC-Texte aussprechen - vielleicht können durch sie ja auch Außenstehende ein wenig unserer Plotatmosphäre aufschnappen und Spaß daran haben.

Kommen wir zum zweiten Punkt der Tagesordnung, nämlich der Zollburg Schuppengrad. Da die Charaktere erstmals in die Nähe der Burg kamen, hier nun die versprochene Übersichtskarte:

https://www.pic-upload.de/view-32704381/Burg.png.html


Die Zollburg Schuppengrad:
Die Befestigung liegt weiterhin auf einer kleinen Insel zwischen den Ufer des Elwynn- und Dämmerwaldes. Zusätzlich gibt es eine kleinere Turmanlage mit Mauer auf der Elwynnseite.
Schätzungsweise sind die Mauern 7-10m hoch und haben Zinnen, die allerdings schlecht angelegt wurden, sodass sie kaum genügend Schutz für Personen auf dem Wehrgang haben.
Der Turm am Elwynnufer überragt die Mauer um einige Meter und ermöglicht so einen vortrefflichen Blick auf die Umgebung. Er besitzt ein flaches Dach mit Wehrgang für Fernkämpfer und mag Platz für bis zu 30 Personen beherbergen.
Die Mauerecken hingegen sind immer mal wieder durch kleinere Türme gesäumt, die kaum größer als die Mauern selbst sind.

Auffällig ist die in Trümmern liegende Südseite der Mauer auf der Insel, welche scheinbar noch nicht wieder befestigt wurde und mehr oder weniger begehbar ist. Die massigen Mauersteine wirken wie eingesackt und man mag sich fragen, ob vielleicht eine Explosion dafür verantwortlich war, denn man erkennt ganz eindeutig, dass Teile der Mauer herausgeschleudert wurden und nun einzelne Brocken vor der eigentlichen Wehranlage liegen.
Das Hauptgebäude sieht hingegen noch intakt und wehrfähig aus, dennoch hat sich eine kleine Zeltstadt um den Bergfried herumgebildet und sporadisch (regelmäßig nur in der Nacht) brennen Feuer in der Burg, deren Rauchschwaden schwefelhaltig in den Himmel ziehen.
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Ansonsten nur noch die Erwähnung, dass es heute wie gewohnt um 19 Uhr losgeht. Wir freuen uns über Eure Beteiligung und versuchen angemessen auf Kritik zu reagieren und uns zu verbessern.

Bis dahin
die Plotleitung
Barrant blickte zufrieden auf sein Camp herab und seine Augen zuckten stolz über seinen Feldzug, der in den letzten Tagen doch erfreulicher lief als zu seinen Anfängen. Während er die Hände über das Rohr einer Kanone gleiten ließ, die seinen Kommandostand im Notfall verteidigen sollte, dankte er innerlich dem Landgrafen Lichträger von Schärf für seine neuerlich kreative Ader bei der Lagerverteidigung und beobachtete anschließend neugierig den anfänglichen Bau von einfachen Katapulten, die den Kultisten ordentlich einheizen sollten.

Dennoch gab es noch viel zu tun, erinnerte er sich pflichtbewusst und kehrte in den Kommandostand zurück, um schriftlich einige Befehle an die Offiziere auszuarbeiten. Nebensächlich sollte er darüber grübeln, ob sein Vater in jüngeren Tagen die gleichen Tätigkeiten in der Armee pflegte wie er nun mit seiner Truppe.
Ein Schreiben ging heute an die Küchen-und Lagerleitung heraus seitens des Lazaretts das man bitte die Lebensmittel überprüfen sollte nachdem mehrere Fälle von Magen-Darminfektionen sich im Lazarett meldeten.

Nach einer oberflächlichen Überprüfung der Vorräte fand man dann auch rasch schlechte Kartoffeln.
In einem kläglichen Zustand findet sich das größere Feldlager wieder, so erkennt man bereits aus der Ferne dass der Turm, nahe am Zentrum des Lagers in die Pallisade Stürzte und das Holz damit krachend aufspaltete. - Das Holz des Turmes wurde insofern genutzt, um diese Schwäche in dem "Mauerwerk" notdürftig wieder zu füllen, noch immer sind Männer damit beschäftigt die restlichen Trümmer zu beseitigen. Linkseitig vom Eingang des Lagers findet man einen großen Haufen mit eingerollten Tüchern, blutige Laken und ausgemergelter Stoff. - Jener Haufen liegt über einem Massengrab welches im Begriff ist ausgehoben zu werden. Ein Eintritt in das Lager zeigt die ehemalige Feuerstelle verwaist, zerstört möchte man gar meinen. Provisorisch wurden Fackeln aufgestellt um das Fehlen der Lichtquelle zu kompensieren. Rechtsseitig wo zuvor das Lager des Schwarzpulvers war, wie auch zahlreicher Waffen und der Feldküche zeigen sich vollkommen zerstört. Gar findet sich ein größerer Krater unter dem ehemaligen Zelt wieder, ebenso zerberstete Holzbalken von dem Turm lassen sich dort erblicken, wie aufgewühlte Erde von dem Sturz. Es herrscht eine allgemeine Stimmung der Ermattung im Lager, Kraftlosigkeit und allgemein schlechte Moral. So wurden umliegende Trümmer wieder beseitigt und zerstörte Zelte welche durch Feuer beschädigt wurde werden wieder geflickt. - Die größte Unruhe findet man jedoch im Feldlazarett, wo geschundene Leiber und auch mäßig verletzte Männer und Frauen auf Feldbetten liegen und auf Ihre Behandlung warten. - Der plötzlichen Anzahl an Verletzten kommt es dann auch zu schulden, dass in unregelmäßigen Abständen ein lebloser Körper in einem Leinentuch in Richtung Massengrab gebracht wird. Hinter dem Lazarett findet sich ein aufgesprengtes Vorratslager, so ist ein Großteil der Lazarett Versorgung zerstört - Trümmer wurden aber schon beseitigt. Noch immer werden Trümmer geborgen und versucht die vollständige Einsatzfähigkeit der Zeltstadt wieder herzustellen. - Gerade die Dunkelheit des bewölkten Firmaments dürfte für eine erdrückende Stimmung sorgen, so liegt in der Luft noch immer der Geruch von Schwarzpulver und verbrannten Holz. Die Bilanz ist kläglich. Ein kompletter Verlust des Schwarzpulvers, die Hälfte der Lazarett Vorräte, wie auch die Hälfte der Nahrungsmittel Vorräte.
Mit Entsetzen in den Augen saß die kleine Halbelfe am Feuer bei den Lazarett Zelten. Sie weinte und hatte schmerzen. Die Schmerzen der Verbrennungen wurden von der Lady Lankaster genommen, doch machte es ihr das Herz schwer sie hatte vier menschen in den Tod geschickt, da jene kochen sollten.

Alles ging so wahnsinnig schnell, dass sie es immer noch nicht verstanden hatte und doch der feind hatte mit aller Härte zugeschlagen. Ein mann schreien mit Fackel hatte das Schießpulver zum sprengen gebracht. Sie hatte es nur gesehen, wurde von einem Stück Splitter am Kopf getroffen und hatte ein Paar Verbrennungen sich zu gezogen als sie Sir Derrenfurt von ihrem lager weg gezogen hatte.

Aber sie saß da und starrte ins Feuer nicht fähig das geschehene zu verarbeiten. Sie hatte Angst und in diesem Moment fehlte ihr Reygon ihre Familie und ihr Zuhause. Sie hatte immer noch Wahnsinnige Kopfschmerzen und schlafen würde sie sicherlich auch nicht können. Sie sah zum Zelt wo die Kleine van Darrow von einem Bannerträger beruhigt wurde, doch für sie selbst war keiner da niemand der ihr Trost spendete. Der Trost der Lady Lankaster hatte sie nicht wirklich erreicht.
Stille war eingekehrt nachdem die Nacht hindurch das Lazarett mit den verbliebenen Vorräten versuchte so viele wie möglich zu retten. Doch als der nächste Morgen endlich angebrochen war, verließ die junge Priesterin das Versorgungszelt und brach auf ihre Knie herab, das Gesicht barg sie in ihren Händen während ein zucken wieder und wieder durch ihren Leib fuhr. Ungesehen von allen, fing ihr Körper an zu zittern, der Schreck stieg in ihre Glieder auf und sie fing für sich an zu trauern, auf ihre ganz eigene Art und Weise. Es ging so schnell, alles ging so furchtbar schnell. Eine Explosion, dann noch eine, es riss sie regelrecht von den Füßen. Und der Preis?

Ein Berg von Leichen, dieser eine Angriff hatte sie ein ganzes Zehntel ihrer Streitmacht gekostet, für 1 Kultisten, 50 Tote, ja, die Legion hat ihnen gezeigt wie verletzlich sie waren, und wie sehr sie auf dem Präsentierteller stehen. Allein 15 Mann ihres eigenen Banners waren gefallen, von manchen fand man nicht einmal mehr genug, um sie eindeutig zu identifizieren.

Stumm kamen die Tränen über ihr Gesicht als sie zusammenfuhr als Tamara und Orianna ihr sacht die Hand auf die Schulter legten, und sie gemeinsam um die verstorbenen trauerten. Doch auch das ging vorüber, und Arbeit sowie die Pflicht wartete schon auf Sie. So bat sie die beiden zu Bett zu gehen, während sie sich zurückzog in ein eigenes Zelt.

Als Sie später allein war im provisorischen Zelt setzte sie sich an den Tisch und griff mit müden und erschöpften Handgriffen nach Feder, Pergament und Tinte. Viel zu oft, musste sie an diesem Tage noch folgende Zeilen schreiben.

Möge das Licht Ihnen Kraft schenken,

„Mit bedauern muss ich Ihnen kund tun das Ihr Gemahl/Ihr Sohn/Ihre Tochter/Ihre Frau nicht länger unter uns weilt. Er/Sie kämpfte tapfer für die Allianz und das Königreich und lebt fortan weiter im Glanz des Lichtes.


Es erinnerte sie an die Rotwehr, den Dämmerwald und Westfall, und insgeheim hatte sie sich dazumal geschworen nie wieder so oft diese Zeilen zu schreiben. Aber wenn die Legion und ihre sterblichen Lakaien ernsthaft dachten, dass sie damit durchkäme, kannten sie keine Lankester! Sie würde nicht Aufgeben, und die anderen genauso wenig, daran glaubte sie.

Die Moral war am Boden, schön, doch durfte das nicht so bleiben. Dieser Entschluss reifte in der Priesterin heran, und noch als sie den letzten Pergamentstapel zur Seite legte, griff sie sich ein weiteres Pergament. Sie vertrieb Erschöpfung und Müdigkeit, zwang sich zur Ruhe, ehe die Feder noch einmal über das Pergament kratzte.

Ihre Augen brannten regelrecht im Inbrunst ihrer Überzeugung, als die ersten Zeilen zu lesen waren:

„Hoffnung ist eine Kraft, die am kräftigsten blüht, wenn die Zeiten finster sind. Wie das Leben jede Nacht aufs Neue darauf wartet, dass die Sonne am Horizont erstrahlt, so sollten wir auch darauf vertrauen, dass unsere Sonne im Osten erstrahlt. Wenn die Legion ernsthaft denkt, dass Sie damit schon gewonnen hat, dann soll sie für diesen Fehler bezahlen! Ich fühle, die selbe Furcht, die auch euch ergreift, doch diese Furcht, ist dieselbe Furcht die auch in diesem Land liegt! Sie sinkt regelrecht in den Boden ein und will sich dort festsetzen wie ein dunkler Samen! Wie ein Unkraut das wuchert! Wir lassen aber KEIN Unkraut wuchern! Wir lassen uns nicht von Furcht beherrschen! Denn Furcht kann niemals dort gedeihen, wo Hoffnung wächst! So lasst uns zusammen stehen…"

Die Feder kratzte noch eine Weile über das Pergament, bevor sie zufrieden war.
Im frühen Morgengrauen schon wurden Marschbefehle durch die Zeltstadt gebrüllt und bald darauf wurden Karren bereitgemacht, die mit den diversen Materialien und Werkzeugen beladen wurden - Spaten, Sägen, Hämmer, Nägel und so weiter.

Ein Teil der Truppe (etwa 100 Mann) zog anschließend aus, gesichert durch Späheinheiten, um Stellung in der Nähe der Burg zu beziehen und den dringend geforderten Druck endlich aufzubauen, den der Baron zunächst aufgrund Aufklärung des Gebietes vernachlässigte.

Der Baron ist derweil kaum zu sehen, denn er verbringt die meiste Zeit im Kommandostand und ist hektisch damit beschäftigt, Befehle zu erteilen und seine Offiziere im Stand der Dinge zu unterrichten. Wer ihn erblickt, der sieht einen noch recht jungen Mann, der allerdings durch die Umstände wesentlich älter wirkt. Sein Gesicht ist gesäumt durch blonde Stoppeln und seine Augen schauen müde drein.
Gar mag man ihn ab und zu in Momenten der Einsamkeit erblicken, wie er einfach leer in die Ferne starrt.


Gerüchte im Lager:
- Nahrungsvorräte würden zur Neige gehen, weil einiges davon zerstört wurde
- das Schießpulver ist vollständig in die Luft gegangen
- Man griff den ehemaligen Kommandeur der Zollburg an einem Pranger in einem Bauerndorf auf

Heute (19.02) geht es übrigens mit einem Gedenken an die gestrigen Toten um 19:30 Uhr weiter.
Danach geht es mit einer Mission weiter.

P.S: Die ausgesandten Truppen, welche durch den iC-Test beschrieben werden, bestehen vollständig aus NPCs und legen den Grundstein für weitere Aktionen.

Mit freundlichen Grüßen
die Plotleitung
Zinni ging wie auch an diesem Morgen durch das Lager und betrachtete das Werk des Angreifers. Während Arbeiter den Berg an Toten nach und nach beseitigten konnte sie nicht umhin irgendwo in den Tiefen ihres Verstandes Trauer für die zu empfinden die ihr Leben verloren hatten. Aber auch wenn es so wäre zeigte sie es nicht. Sie hatte in ihrem Leben bereits viel zu viel Schrecken gesehen und miterlebt als dass sie noch zu irgendeiner Form von Mitleid für die Toten empfinden konnte. Stattdessen empfand sie nichts weiter als Abscheu und Hass für diejenigen die die jetzt Toten aus ihren Leben gerissen hatten um sie in teils noblen, teils gierigen Zwecken für die Kriegsmaschine zu verheitzen. Was die Zwecke auch waren, tot waren sie in jedem Fall. Und nichts würde sie wieder zurückbringen.

Als ihr Blick auf eine junge Heilerin, die stumm trauernd in einer Ecke des Lazarettaufbaus trauerte wanderten ihre Mundwinkel nach oben zu einem finsteren Lächeln. Sie konnte nicht anders als über die Situation amüsiert zu sein, als ihr auffiel dass sich in diesem Lager kaum Profis befanden, die die Schrecken des Krieges kannten und akzeptierten. Sie musste darüber grinsen dass hier blutige Anfänger standen die kaum ihre erste Schlacht überstanden hatten, oder ihren ersten Toten gesehen hatten. Sie musste darüber lachen dass alles was die Lords und Ladys und Fürsten und Freiherren und weißdasLichtwasnoch für Adlige gegen die Legion auffuhren kaum erfahren genug war um auch nur ansatzweise effektiv zu sein, gegen einen Feind der meisterhaft darin war seine Feinde mental zu zermürben.

Ein wenig kichernd begab sie sich zu dem was vom Küchenzelt übrig war um sich mit irgendwas essbarem einzudecken. Schwarzer Humor machte hungrig und sie hatte den ganzen Morgen schon darüber grinsen müssen wie sinnlos ein Kampf war bei dem der Großteil der eigenen Truppen völlig unfähig war. Nicht dass sie über die Gestorbenen lachte, aber es machte es einfacher es auszuhalten. Wie auch immer, sie hatte es sich vorgenommen lebend zurückzukommen. Und solange sie hier war war sie so professionell wie möglich, schluckte ihre eigenen Gefühle herunter und machte weiter so gut es ging.
Ein Paladin in bläulich-dunkler Rüstung auf hohem Ross mit fettigem, ungewaschenem Haar, ein paar Augenringen und einem verdrecktem Wappenrock der silbernen Hand reitete früh am Morgen zusammen mit den 100 ausgesandten Männern an die Burg, um das Errichten des vorgeschobenen Lagers zu beobachten. Im Schlepptau hatten die Soldaten das gefällte Holz, Leinen, Seile und viele weitere Materialien, die zum Lagerbau benötigt werden.

Der Marsch in der Karawane dauerte nicht lange. Der Großteil der mitgenommenen Soldaten, formierte sich in einem Pikenwall mit einer Reihe aus Langbogenschützen dahinter, während der Rest der Soldaten zusammen mit den mitgenommen Arbeitern beginnt, die im Weg stehenden Bäume rings um die Lagerposition zu fällen. Angespannt wirken die sich im Pikenwall befindenden Soldaten, während ihr Blick entweder auf das Burgtor am Turm, oder aber die Burgzinnen gerichtet ist. Sie sind gar so schreckhaft, dass beim zuerst gefällten Baum die Piken nacheinander, aber allesamt nach vorne gerichtet werden. Siegfried beäugt das skeptisch, die Moral scheint durch die Explosion mehr Schaden genommen zu haben, als er erwartet hätte.

Nach einer guten halben Stunde, konnten die wenigen, störenden Bäume gefällt und vom Lagerplatz weggezogen werden, ohne, dass jemand aus der Burg ausgefallen ist. Direkt machten sich die Arbeiter ans Errichten des Lagers. Holz wurde gespitzt, Graben wurden gegraben und Zelte wurden errichtet und das wichtigste: Ein Mast, mindestens so hoch wie die gefällten Bäume, wurde in die Mitte des Lagers gesteckt, an dem ein kleiner Flaschenzugmechanismus zum Flaggen hissen gebaut wurde. Wofür der wohl gebraucht werden könnte?
Es wurde eine lange Nacht für den Landgrafen zu Schärf. Er ging mit einer Tasse Kaffee durch das nächtliche Lager und lies zusätzliche Wachposten aufstellen, um in Zweifelsfalle gewappnet zu sein, sollten die Kultisten ihren nächsten Zug machen. Das Gesicht verzog sich sachte, als er einen Schluck aus dem braunen Gesöff nahm, wofür der Magus von Bergen so sehr schwärme. Mit eindeutigen Unverständniss, wie man so etwas ständig trinken konnte, wenn es nicht dazu diente einen wach zu halten, schritt er die Stellen ab, welche beschädigt wurden.

Der Verlust an Material und Leben war eklatant. Der Stärkevorteil gegenüber den Verteidigern hatte sich damit signifikant reduziert und konnte bei weiteren Verlusten zu einer Gefahr für den Feldzug werden, nach der Meinung des Paladins. Ein weiterer Schluck und verzogenes Gesicht später, schritt er kurz am Massengrab vorbei, welches für die armen Seelen ausgehoben wurde. Ihm entfuhr ein leiser Seufzer. Er hoffte darauf, dass die Leichen verbrannt würden. Er hatte nicht da Bedürfnis dem Feind eine neue Truppenquelle einfach da zulegen. Ansonsten gab es für diese Männer und Frauen nichts mehr was er tun konnte, somit war es sinnlos weitere Gedanken an sie zu vergeuden.

Er schritt in das Lager zurück und machte sich daran neue Wachpläne auszuarbeiten und wies Männer an die verbliebenden Vorräte jeweils 2-mal am Tag zu unterschiedlichen Zeiten zu kontrollieren. Ein weiterer Verlust an Vorräte oder einem Angriff im Lager würde die Moral der Truppen auf ein gefährliches Niveau sinken lassen. Er ließ auch anweisen, dass nur noch Vorräte bei Anfrage durch einen ernannten Quartiermeister ausgegeben werden, welchen er sorgfältig auswählte. Damit hoffte er, dass es zu keinen weiteren unbefugten Zugriffen mehr gab. Außerdem stellte er Patrouillen auf, welche auch im Lager nun die Augen offen hielten, ohne dabei ein unnötiges Maß an Männer für solche Aufgaben abzustellen.

Die Schäden an der Palisade wurden behoben und andere nötige Instandsetzungsarbeiten durchgeführt. Allerdings fiel im Verlauf des Morgens ein kleines Detail auf, welcher er übersehen hatte…sein Zelt war ebenso abgebrannt. Er Landgraf hebte und senkte die Schultern als ihm dieser Umstand erneut auffiel, schenkte sich eine neue Tasse Kaffee ein und Schritt zum Lager hinab. Ein neuer Tag erwartete ihn und er hatte eine große Motivation jemanden Buße tun zu lassen, ihn dazu gezwungen zu haben solch ein Gesöff trinken zu müssen.
„Hoffnung ist eine Kraft, die am kräftigsten blüht, wenn die Zeiten finster sind. Wie das Leben jede Nacht aufs Neue darauf wartet, dass die Sonne am Horizont erstrahlt, so sollten wir auch darauf vertrauen, dass unsere Sonne im Osten erstrahlt. Wenn die Legion ernsthaft denkt, dass Sie damit schon gewonnen hat, dann soll sie für diesen Fehler bezahlen! Ich fühle, die selbe Furcht, die auch euch ergreift, doch diese Furcht, ist dieselbe Furcht die auch in diesem Land liegt! Sie sinkt regelrecht in den Boden ein und will sich dort festsetzen wie ein dunkler Samen! Wie ein Unkraut das wuchert! Wir lassen aber KEIN Unkraut wuchern! Wir lassen uns nicht von Furcht beherrschen! Denn Furcht kann niemals dort gedeihen, wo Hoffnung wächst! So lasst uns zusammenstehen, gemeinsam, und diese Welt vor der dunklen Klaue beschützen, welche unsere Art zu Leben zu vernichten droht! Lasst uns eine Flamme der Hoffnung in der Nacht sein, die Fackel welche die Schatten vertreibt und daran erinnern, dass auf jede Nacht immer ein neuer Morgen kommt! So zieht eure Waffen, hebt sie stolz an, und lasst sie eure Rufe hören, auf dass sie bangen und sich verzerren vor Angst in ihren Hallen aus Stein! Männer und Frauen! Kämpft gemeinsam mit mir, für das woran Ihr glaubt! Dann will ich euch jetzt hören! Wenn werden wir besiegen?!
Bericht vom 19. Tag der 2. Monde

Am Nachmittag nach der Totenmesse brach ein kleiner Spähtrupp bestehend aus Feyren Vulpon, Johanna von Winterthorn, Siegfried Kühn, Zciel, Adéwale Abdul Assis und Keyara Hargrave gen der feindlichen Linie auf, um den davor liegenden, befestigten Turm der Zugbrücke auszukundschaften. Ziel war es, die letzten Vorbereitungen für eine Einnahme dessen zu sorgen und vorab das Umland als auch den Turm selbst auf magische Fallen zu überprüfen. Als der Trupp den Weg zum Turm erreichte, kam es jedoch zu anderen Geschehnissen. Adéwale lenkte den Einsatz neuerlich um und schien darauf zu bestehen, sich dem Turm der zwei Stunden weiter nördlich des Ufers lag zu widmen, der die Bootszufuhre steuerte und damit die Versorgung zur Burg unterbrach. Obgleich dies nicht der Anlass der Mission war, lenkte der Trupp ein und machte sich zu genanntem Turm auf, der bald aus der Ferne zu beobachten war. Eine genauere, magische Überprüfung ergab nichts. Weder dämonische Energien, noch andere magische Präsenzen ließen sich vernehmen und daher schlussfolgern, dass der Turm möglicherweise nur mit humanoiden Besatzern ausgestattet war, die die Bootswege kontrollieren und eingrenzen konnten. Auch die Suche nach einem magischen Eindämmungsfeld blieb ergebnislos.
Während der übrige Trupp mit Markierung des sicheren Weges zurück gen Hauptlager aufbrach, blieben zur weiteren Überprüfung der Aktivitäten Fayren und Johanna über Nacht vor der feindlichen Linie und würden erst am nächsten Morgen zurück kehren um von der Observation zu berichten. Doch das sollte nicht so bald geschehen.

Am frühen Mittag des nächsten Tages sah man einen Boten im Dämmerwacht-Lager eintreffen. Nichts ungewöhnliches, denn ging hier tagtäglich ein Wechsel mit den Berichten und Aufgaben aus dem Zirkel der Dämmerwacht einher. Diesmal jedoch verließen daraufhin bald Geralt von Winterthorn selbst und vier der Dämmerwächter zu Pferde das Lager in Richtung südöstlicher Wälder. Ein Suchtrupp vielleicht?
Am Morgengrauen gab es Truppenbewegungen innerhalb des Lagers. Man konnte beobachten wie die Banner des Königswinters gesammelt wurden und sich bereit für den Marsch machten. Gäule wurden an den Transportkarren geleint und Proviant sowie andere, wichtige Ressourcen mitgenommen. Ebenso wurden auch Drachenboote an primitiv aufgebauten Karren welche von Ochsen gezogen wurden aufgeladen. 7 Stück an der Zahl. Man konnte den Soldaten anerkennen, dass sie von den zermürbenden Tagen sichtlich angeschlagen waren. Die meisten Haltungen waren geknickt, man konnte die Erschöpfung den Truppen anerkennen.
Das Wasser rauschte und wurde in schweren Wellen von dem dunklen, Blut überschwemmten Ufer vom Bug des Drachenschiffes zu den Seiten geschoben. Die Rufe, die an der anderen Seite durch die voran geschrittene Nacht hallten, klangen nur noch verschwommen, wie ein fernes Echo an ihr Gehör. Sie hatte nur noch Blick für den Mann, der Blut überströmt unter ihr auf einer provisorisch errichteten Trage aus Hölzern und Seilen gelegt worden war. Ron hatte das Bewusstsein verloren. Trotz allem Fluchen und Drohen hatte sie es nicht geschafft, ihn wach zu halten. Vielleicht war das gerade aber auch besser so. Die Verbände aus den Überbleibseln dessen was die toten Soldaten hier übrig gelassen hatten waren längst wieder voll gesogen von dem roten Lebenssaft, der unabdinglich aus seinen Wunden floss und mit jedem weiteren Tropfen, der an ihre auf die Wunden gepressten Händen klebte wuchs der Zorn. Dieser wahnsinnige Haufen hatte nicht ein mal für Versorgung gesorgt. Männer und Frauen starben an diesem Turm, weil sie ihren Wunden erlagen, hätten es vielleicht überlebt, wäre man nicht Hals über Kopf ohne jedwede Planung auf diesen Turm losgestürmt, der keinerlei Bedeutung in diesem Unternehmen hatte. Zwei Stunden vom Hauptlager entfernt hatten sie die verletzten Männer und Frauen mit Pfeilen und Bolzen bestickt einfach zurück marschieren lassen. In dem Lager vor dem Turm hatte man auch nicht mit mehr als weiteren Verbänden aushelfen können. Sie flehte nicht ein mal mehr Odyn an diesen Krieger noch nicht in seine himmlische Feste zu holen, wo man ihn zwar zweifellos mit Ruhm beehren und seine Taten mit goldenen Krügen voller Met feiern würde, doch sie dort hin noch nicht folgen konnte. Sie starrte nur noch resigniert auf das Blut an ihren Händen. SEIN Blut. Mittlerweile hatte man den Mann auf einen Karren verfrachtet. Immerhin hatten ihre nordischen Brüder und Schwestern unter dem Banner des Drachen sie nicht vergessen. Ehrbare Männer und Frauen die nicht im geringsten ahnten, was hier wirklich vor sich ging. Bald glitten die blauen Augen entlang des Weges, wo das Hauptlager endlich in Sichtweite kam. Rufe gingen voraus und bald wurde der Hüne von weiteren, kräftigeren Männern mit der Trage voraus ins Lazarett gebracht. Johanna blieb zurück, unfähig, noch einen Schritt dort hinein zu tun. Das Blut tropfte von ihren Fingerspitzen, während sie einfach nur voraus starrte. Es war gut ihren Bruder zu sehen. Der Gefangene war ins Lager der Dämmerwacht gebracht worden wo er versorgt und befragt werden würde. Doch selbst, wenn sie nun Beweise fand, die bestätigten was Schwarzglut fürchtete, so würde sie nicht mehr hier sein, wenn es geschah. Sie hatte an diesem Tag genug sinnlos Männer verloren. Zwei ihrer Magier waren tot, ein weiterer Grenzer gestapelt auf einen Haufen von namenloser Leichen für etwas, das nicht so war wie es schien. Schon am Mittag erreichte der Bote aus der Wacht das Lager. Der Befehl der Lordkommandantin unverzüglich abzuziehen. Sie hatte einem Kampf noch nie so gerne den Rücken zugewandt. Es würde sie keine Schande dafür erwarten.
ooc

Wie bereits nach der immersions zerstörenden Aktion gestern angekündigt verabschiedet sich die Wacht aus diesem Plot.
Anfänglich hatte ich große Freude an dem Geschehen und meinen Spaß daran, diesen Charakter dort einzubringen und neue Züge entwickeln zu sehen, die ein schönes Zusammenspiel gefördert haben.
Leider hat sich das in den vergangenen Tagen drastisch verändert.
Trotz fester IC-Führungsriege wurde immer wieder neues hinzugezogen das eine feste Planung absolut unmöglich machte. Es mag richtig sein, dass der Eindruck, dass die Führung keinerlei Ahnung von dieser hat, gewollt ist, aber die Tatsache dass man angefangen wurde davon auszuschließen weil man Taktiken eingebracht, hinterfragt und verbessert hat, fing an die Suppe ganz schön zu versalzen.
Die Konsequenzen, die von einigen Spielern daraus gezogen werden, werden runter gemacht damit das Spiel so läuft, wie es von der Leitung gewollt ist. Ein Eindruck den ich am Anfang nicht hatte, aber da hatte man auch noch nicht kollektiv dafür gesorgt, dass man darauf keinen Einfluss mehr nehmen kann. Oder zumindest bestimmte Personen nicht.
Dazu zähle ich, die mit dem Char in vielerlei Geschehnisse verstrickt war und damit nicht permanent im Lager herum sitzen und lauern konnte, bis ich meine Ideen an den Mann bringen kann.
Die Tatsache dass die Entscheidungen zu wichtigen IC-Ereignissen auf Uhrzeiten wie; Sonntag um 1 Uhr Nachts, Montags nach einem langen, zermürbenden Plotabend um Mitternacht besprochen und gefällt wurden, hat der ganzen Immersion dann noch den Rest gegeben. Inbesondere wenn man dann erfährt, dass dieses kollektive Rausekeln aus OOC Gründen rührt, die, wie vom Plotleiter ach so hoch angepriesen, doch bei Unstimmigkeiten besprochen werden können. Hätte man mal vielleicht drauf zurück greifen sollen, nech?

Einige Spieler sind aus ähnlichen Gründen dieser OOC bedingten Tuerei bereits raus, und wir schließen uns dem nahtlos an. IC haben wir, wie man im Text sieht, einigen Grund dazu, denn diese planlosen Ereignisse werden nicht besser, sondern schlimmer und werden konsequent als das gehalten, was ihr nicht berücksichtigt. Und das obwohl Leute da sind, die die Planung hätten machen können. Da stattdessen aber lieber - wie ich den Eindruck gewonnen habe - auf OOC Sympathie gesetzt wird, ist das ein Plot geworden auf den man gut und gerne verzichten kann. Bedauerlich, da mir die geschichtliche Entwicklung noch gefallen hatte und durchaus Potential dahinter steckte. Aber auf Biegen und Brechen und wider aller Logik und Konsequenz muss das auch nicht sein.

Dem Rest wünschen wir noch viel Spaß und hoffentlich bessere Erfahrungen.
Gerücht:

Es gab scheinbar einen Zwischenfall mit der schützenden Barriere, statt wie üblich ungesehen zu sein, baute sie sich heute einmal vollkommen auf, jedoch nach innen gewandt. Ein Fehlfunktion? Jedenfalls gab es für ein paar Sekunden einen Totalausfall aller Magie


Dies geschah fast zeitgleich mit der Abreise der Dämmerwachttruppen, etwa zur Mittagsstunde, nachdem man die Kristalle gerade abbaute.
*Philosophisches Seufzen*

In etwa beschreibt das unsere Reaktion auf deinen gestrigen Ragequit ziemlich gut, Winterthorn. Nicht nur, dass du in einer vollkommen uneinsichtigen Weise deine Stellung vollkommen überspielst ...
Nein, du fängst hier auch noch eine Schlammschlacht an, die weder von uns provoziert wurde, noch vermutlich in deinem Sinne ist.

An der Stelle will ich erwähnen, dass deine Kritikpunkte NIEMALS an irgendeiner öffentlichen Stelle diskutiert wurden, noch geschlossen mit der Plotleitung überhaupt Erwähnung fand. Diese Reaktion finden wir einfach nur schäbig und eines erwachsenen Zusammenspiels (welches wir durch den Plot fördern wollten) unwürdig, aber diese Illoyalität gegenüber jeglichen Prinzipien kennt man hier ja, wenn man sich auf den Schlips getreten fühlt.

Wir haben den gesamten Plot und alle Entscheidungen iC regeln lassen, sogar die Ernennung des iC-Stellvertreters wurde auf Murren deines Charakters von Everyn auf einen "außenstehenden" Plotteilnehmer (an der Stelle danken wir ihm für sein konsequentes Rollenspiel) geschoben.

21.02.2017 10:01Beitrag von Winterthorn
Inbesondere wenn man dann erfährt, dass dieses kollektive Rausekeln aus OOC Gründen rührt


So viel zu dieser Aussage: Ich wurde von mehreren Spielern des Plots gebeten dich des Plots zu verweisen aufgrund deines wirklich lorefernen Konzepts (da will ich die dänische/nordische Sprachgebung deines Charakters hervorheben). Ich habe mehrmals abgelehnt und sogar für dich argumentiert. Zwar wollte ich dich darauf noch ansprechen, aber es enttäuscht mich maßlos, dass du uns daraus jetzt einen Strick drehen möchtest.

Auf deine Kritikpunkte bezüglich der Terminlichkeiten für Besprechungen gehe ich an der Stelle nicht ein, weil sie erstens subjektiv sind und rein aus deinem Ärgernis entstehen, dass du deinen Charakter nicht so einbringen kannst, wie du das vielleicht gerne hättest. Ich will dir aber sagen, dass sich das rein aus den noch anwesenden Chars ergeben hat. Meine Frage an dich: Sollten wir dann lieber sagen, dass wir den Plot auf einen Monat strecken, weil einzelne Spieler dann und wann nicht erscheinen können? Sind wir obligiert die Spieler so stark an der Hand zu nehmen, dass alles 100% nach ihren Vorstellungen läuft?

Wir bieten hier einen Plot, der es den Leuten ermöglichen soll gemeinsam mit einem Rahmen zu spielen, welchen die Plotleitung vorgibt. Die meisten Spieler des Plots kommen damit klar und quengeln nicht über Sinn und Verstand von iC-Abläufen. Danke an dieser Stelle auch an jene Spieler, die verstehen, dass ein Plot eine Menge Arbeit ist und man nicht immer auf einzelne Leute achten kann.

21.02.2017 13:16Beitrag von Theresaia
Dies geschah fast zeitgleich mit der Abreise der Dämmerwachttruppen


Und solange wir als Plotleitung ooc so angegangen werden hat es die Dämmerwachttruppen in diesem Plot nie gegeben und werden von uns bis zu einer Klärung im Plot nicht mehr bespielt. Wir lassen uns keine Konsequenzen von Leuten aufdrücken, die selbiges nicht verstehen können. (dabei spreche ich allerdings nur explizit durch deren Leitung, nicht von einzelnen beteiligten Spielern.)

Bis dahin hoffe ich, dass die Vernunft doch siegt und man zu einer Einigung kommen kann.
Barrant im Namen der Plotleitung
21.02.2017 16:34Beitrag von Barrant
aber diese Illoyalität gegenüber jeglichen Prinzipien kennt man hier ja, wenn man sich auf den Schlips getreten fühlt.


Merk dir den Satz gut und verinnerliche ihn mal.

Damit angefangen. Du willst ins Detail gehen? Können wir machen.

21.02.2017 16:34Beitrag von Barrant
du fängst hier auch noch eine Schlammschlacht an


Ich habe eine Kritik geschrieben, wie ich sie auch seit dem Beginn des Plots hier verfasst habe. Nur fällt sie aus guten Gründen nicht mehr so positiv aus wie die bisherigen die von dir immer mit Dank angenommen wurden. Seltsam; Die wird nun als 'Angriff' gewertet, nur weil ich - meines erachtens nach - korrekte Punkte anspreche? Es ist meine Ansicht, die hast du nicht als 'falsch' zu betiteln. So viel erst mal zur Vernunft und Einsicht dass es nicht nur eine - deine - Seite der Münze gibt.

Ich wurde von mehreren Spielern des Plots gebeten dich des Plots zu verweisen aufgrund deines wirklich lorefernen Konzepts (da will ich die dänische/nordische Sprachgebung deines Charakters hervorheben)


Die selben Spieler, die ihre 30 jährigen Magier mit 3 Meisterspezialisierungen ausspielen und akzeptieren, weiß ich. Kritik angenommen. Zu meinem 'lorefernen Konzept' aufgrund einer genutzten Sprache wiegt das definitiv über dem, was du sonst so lorekorrektes in deinem Plot anerkennst.

Auf deine Kritikpunkte bezüglich der Terminlichkeiten für Besprechungen gehe ich an der Stelle nicht ein, weil sie erstens subjektiv sind und rein aus deinem Ärgernis entstehen, dass du deinen Charakter nicht so einbringen kannst, wie du das vielleicht gerne hättest


Fast richtig, wären da nicht 3 weitere Spieler, die kollektiv davon ausgeschlossen wurden und sich teils darüber bei mir beschwert haben, wodurch ich überhaupt erst von euren 'heimlichen Sitzungen' erfahren habe. Terminlichkeiten sind alles andere als subjektiv wenn sie außerhalb der Plotspielzeit stehen, um es den Leuten die daran teilnehmen und interessiert sind zu ermöglichen, das auch tun zu können. Dafür hat man sie gewählt. Hier gebe ich auch gleich noch den nächsten Kritikpunkt, wieso das einen so verärgert und nichts damit zu tun hat, dass man berücksichtigt werden will. Aber man erwartet vom Charakter der für die IC-Koordinationen verantwortlich ist, dass er weiß, was koordiniert werden muss. Weiß er nicht, wenn er nicht an den Besprechungen teilnehmen kann, die zu utopischen Zeiten stattfinden. Der Hauptknackpunkt: Es folgten nicht ein mal etwaige Zusammenfassungen für die Spielerschaft, die teilweise zu solchen Zeiten unter der Woche schlichtweg nicht da ist. Wo andere sich die Mühen geben, Berichte zu schreiben oder Stichpunkte im Forum, oder die fehlenden Spieler zu senden, hockt ihr unter euch und freut euch nen Ast ab, das andere mit euren sinnfreien Planungen irgendwas machen, was nur halb so immersionszerstörend ist, wie es sonst wäre. Also nein. Das ist nicht einzig und allein aus einem einzelnen Ärgernis entstanden. Sondern etwas, worüber sich einige Spieler mit fehlenden Informationen aufregen. Du bekommst nur deine Seite mit, und warum sollte sich da jemand ärgern wenn er nicht betroffen ist? Möchte ich an der Stelle anmerken. Die Leute zu beschwichtigen deinen Plot nicht zu verlassen wurde auch an meiner Stelle oftmals unternommen. Hat nicht immer geklappt.

Wir bieten hier einen Plot, der es den Leuten ermöglichen soll gemeinsam mit einem Rahmen zu spielen, welchen die Plotleitung vorgibt. Die meisten Spieler des Plots kommen damit klar und quengeln nicht über Sinn und Verstand von iC-Abläufen.


Sorry dass ich kein vorgekautes Futter mag und nehme, was mir hingeworfen wird. Wie oft von dir beteuert wurde, sollen die Leute ruhig die IC Entwicklungen anzweifeln wenn sie auffällig sind. Heißt demnach bestätigt sich der Punkt des 'Wir machen das so wie wir sagen, das macht ihr mit oder könnt euch verp..usten". Danke dafür.

Und solange wir als Plotleitung ooc so angegangen werden hat es die Dämmerwachttruppen in diesem Plot nie gegeben. Wir lassen uns keine Konsequenzen von Leuten aufdrücken, die selbiges nicht verstehen können.


Was für ein Teufelskreis. Ich sehe mich sehr konsequent dabei, mag dir nicht so auffallen weil die Immersionen offensichtlich Welten weit auseinander liegen. Ebenfalls etwas, das nicht nur mir so ins Auge gestochen ist. Aber hey, du bist wenigstens konsequent beim nicht konsequent sein. Ist ja auch was. DAS darfst du jetzt als 'so angehen' ansehen.

Mit letzten Worten erwähne ich noch mal, dass mir der Plot von seinem Grundaufbau äußerst zugesagt hat. Ihr habt nicht nur ein mal Lob von mir für die Planungen und das Rollenspiel und nun schlichtweg das Gegenteil für die Durchführung. Damit schließe ich auch diesen Beitrag für mich ab, jeder hat seinen Senf gegeben und kann jetzt auf des anderen Würstchens rumkauen. Viel Erfolg weiterhin.
21.02.2017 17:18Beitrag von Winterthorn
Ich habe eine Kritik geschrieben


Es ist eine seltsame Kritik, wenn sie erst nach einem Plotausstieg kommt. Aber verzeih mir, wenn wir deine noble Intention verkennen.

21.02.2017 17:18Beitrag von Winterthorn
Es ist meine Ansicht, die hast du nicht als 'falsch' zu betiteln.


Wir verurteilen deine Intention, keine Sorge. Es wäre weit weniger schlimm, wenn du genannte Punkte vor deinem Ragequit erwähnt hättest, aber das hast du ganz einfach nie offiziell im Channel oder hier getan.

21.02.2017 17:18Beitrag von Winterthorn
Fast richtig, wären da nicht 3 weitere Spieler, die kollektiv davon ausgeschlossen wurden und sich teils darüber bei mir beschwert haben


Wir wissen ganz genau aus welcher Ecke das stammt und sind uns ooc mittlerweile sehr bewusst darüber, aber es erstaunt mich immer wieder, dass man sich außerhalb des Rollenspiels über IC-Begebenheiten aufregt. Diese "geheimen Ratssitzungen" waren und sind reine Ergebnisse der noch anwesenden Spieler. Mal davon abgesehen, dass es niemals eine wahre IC-Führung gegeben hat, lediglich ermächtigte Charaktere, die ihre Meinung dem Baron beisteuern sollen. Diese Struktur war von Anfang an klar und es wundert mich, dass du dich ooc darüber aufregst, dass du deinen Charakter nicht zur Geltung bringen kannst, wenn alle anderen Spieler dies offenbar schaffen. Meine simple Frage: Haben wir dich da in deinem Geltungsdrang verletzt?
Eine weitere: Hätte ich den noch Anwesenden Spielern sagen sollen, dass ich die Besprechung abbrechen werde, weil du oder wer auch immer gerade iC oder ooc nicht zugegen (b)ist?

Mal davon abgesehen:

21.02.2017 17:18Beitrag von Winterthorn
Wie oft von dir beteuert wurde, sollen die Leute ruhig die IC Entwicklungen anzweifeln wenn sie auffällig sind.


Keine Ahnung, was du uns anschließend damit vorwerfen möchtest, aber das ist wohl nur konsequent, oder? Auch hier schafft das der Großteil unserer Mitspieler, nur du nicht.

21.02.2017 17:18Beitrag von Winterthorn
Die selben Spieler, die ihre 30 jährigen Magier mit 3 Meisterspezialisierungen ausspielen und akzeptieren, weiß ich. Kritik angenommen. Zu meinem 'lorefernen Konzept' aufgrund einer genutzten Sprache wiegt das definitiv über dem, was du sonst so lorekorrektes in deinem Plot anerkennst.


So viel noch dazu: Diese Heuchelei steht dir ganz ausgezeichnet.

Wie dem auch sei, du verzichtest auf die Möglichkeit einer anständigen Klärung. Die Sache ist für uns damit durch.
Viel Spaß noch.
21.02.2017 17:18Beitrag von Winterthorn
Die selben Spieler, die ihre 30 jährigen Magier mit 3 Meisterspezialisierungen ausspielen und akzeptieren, weiß ich. Kritik angenommen. Zu meinem 'lorefernen Konzept' aufgrund einer genutzten Sprache wiegt das definitiv über dem, was du sonst so lorekorrektes in deinem Plot anerkennst.


Solch eine wagemutige Behauptung von einer Person die Tochter eines Jarls ist, Alterac/Dämmerwald/Ritter/Wikinger spielt der starke Magie wirken kann, taktisch erfahren und zudem in der Schlacht begnadet ist - würde ich mir zwei mal überlegen. (Ach, dänisch kann sie ja auch noch) Da wäre ich leise. Ganz, ganz leise.

Angemerkt, es ist meine Meinung und nicht die meiner Gilde bevor diese auch noch mit in diese Schlammschlacht und Erbsenzählerei involviert wird.

Nimm an der Unterhaltung teil!

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