Aktuelles Vorgehen gegen Anbieter von Schlachtzugabschlüssen für Echtgeld

Allgemeines
Wir sind kürzlich gegen eine Reihe von Accounts vorgegangen, die den Verkauf von Abschlüssen für Dungeons oder Schlachtzüge für Echtgeld angeboten und/oder beworben haben. Dieses Verhalten stellt einen klaren Verstoß gegen die Nutzungsbestimmungen von World of Warcraft dar.

Viele der betroffenen Spieler sind Mitglieder der besten Schlachtzugsgilden. Wir möchten klarstellen, dass alle bestraften Spieler sich vollständig bewusst waren, dass sie mit ihren Handlungen die Nutzungsbestimmungen verletzt haben. In Zukunft werden wir diese Aktivitäten genauer beobachten, um sicherzugehen, dass die Regeln eingehalten werden und ein faires Spielerlebnis für alle Spieler garantiert ist. Dazu zählen das Anbieten von Diensten für Echtgeld, das Teilen von Accounts und andere Verstöße.

Bitte beachtet, dass der Verkauf von Unterstützung beim Erwerb von Gegenständen, Erfolgen, PvP-Wertung oder anderen Vorteilen im Spiel im Gegenzug für Echtgeld gegen die Nutzungsbestimmungen verstößt, es aber völlig legal ist, diese Dienste im Gegenzug für spielinterne Währungen (Gold) anzubieten. Spieler sollten nicht das Gefühl bekommen, dass die Teilnahme an einem „Gold-Run“ negative Auswirkungen auf ihren Account haben könnte.

Bitte helft uns dabei, eine faire Spielumgebung aufrechtzuerhalten, indem ihr solche Angebote im Spiel meldet. Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob ein Angebot gegen die Regeln verstößt, sind hier einige häufig auftretende Warnsignale:
  • Ein „Broker“ bietet an, Käufer dieser Dienste mit Anbietern zu vermitteln. Gewöhnlich erhält ein Broker Echtgeld von einem Käufer und bietet einer Gilde oder Gruppe, die den Dienst im Spiel leistet, Gold an.
  • Jemand, der einen Dienst anbietet, bespricht die Zahlungsbedingungen nicht im Spiel, sondern besteht darauf, ein nicht von Blizzard stammendes Programm für die Kommunikation zu verwenden.

Beachtet außerdem, dass Patch 7.2 einige Verbesserungen an unseren Meldefunktionen enthält, um eindeutigere Kategorien für das Melden von Angeboten im Gruppenbrowser zu schaffen. Wir sind sehr enttäuscht, dass Mitglieder der Schlachtzugscommunity Verhalten an den Tag legen, das eindeutig den Nutzungsbestimmungen widerspricht und wir möchten betonen, dass diese Aktivitäten nicht toleriert werden.
07.03.2017 16:31Beitrag von Toschayju
PvP-Wertung
Also ist das nun Fakt? Rynundu war sich damals nicht sicher, weil in der Chefetage noch darüber diskutiert wurde, ob "PvP-Wertung kaufen" nicht generell d.h. egal gegen welche Art der Bezahlung verboten gehört, weil dadurch Einfluss auf einen spielerischen Wettkampf ausgeübt wird.
Oder gilt einfach nach wie vor der Status Quo: zum PvP-Wertungs Kauf gibt es kein Verbot aber auch keine Erlaubnis, da sich die Entwickler auch nach 2 Addons noch immer nicht auf eine Norm geeinigt haben?

Es gab im alten PvP-Forum ein relativ großes Aufbegehren, dafür:
1) Alle Rating Verkäufe egal welcher Art zu verbieten
2) Anbieter von Rating Verkäufen im Chat zu bestrafen
3) Sucher von Rating Verkäufen im Chat zu bestrafen

Vielleicht möchtest du kurz mal drüber schauen, es war der zweite Thread hier (man kann ihn leider als User nicht mehr einsehen aber vielleicht ist er ja noch im Archiv):
https://eu.battle.net/forums/de/wow/search?q=pushing&forum=

Es wäre schön, wenn man nun tatsächlich mal sagen würde, welche Regel angewendet wird. Dieser Status Quo ist nämlich im Grunde nichts anderes als eine informelle Erlaubnis für den PvP-Wertungs Verkauf/Kauf. Vielen "eSportlern" oder zumindest denen, die einen seriösen Wettbewerb erwarten, geht es halt gehörig gegen den Strich, dass sich in einem gewerteten Wettkampf, der eigentlich auf Basis der Fairness ablaufen sollte, mit Zahlungsmitteln massive Vorteile erkaufen lassen und teilweise ganze Ranglistenplätze dadurch manipuliert werden.

Noch mehr gegen den Strich geht den meisten allerdings diese Hinhaltetaktik seitens Blizzard.
"ja, wir diskutieren noch..." Irgendwann muss man mal eine Entscheidung treffen. Es kann ja nicht sein, dass man für eine einzelne Frage so lange braucht wie eine Legislaturperiode bei uns dauert. Die Mehrheit (oder der Chef) setzt sich halt durch und dann steht die Sache fest.

07.03.2017 16:31Beitrag von Toschayju
Jemand, der einen Dienst anbietet, bespricht die Zahlungsbedingungen nicht im Spiel, sondern besteht darauf, ein nicht von Blizzard stammendes Programm für die Kommunikation zu verwenden.
Es würde vielleicht etwas bringen eine Klausel zu erstellen, die die Spieler zwingt sämtliche Zahlungsbedingungen auch im Spiel zu besprechen, sofern es um Güter/Dienstleistungen des Spiels geht.
Sprich: Wer bewusst die Blizzardkanäle verlassen will, um einen Handel im Spiel zu besprechen, begeht damit bereits einen Verstoß und kann bestraft werden, sofern er gemeldet wird.

Dann müsste man gar nicht mehr nachweisen, dass eine nicht erlaubte Handlung erfolgt, weil bereits die Verlagerung des Gespräches zur Zahlung eine nicht erlaubte Handlung ist.
Dadurch würde im Endeffekt der Aktivitätsbereich solcher Anbieter im Chat enorm eingeschränkt, da diese ihre Angebote nicht mehr mit Skype-Adressen oder ähnliches koppeln dürften.
Und wenn sich dann Spieler bei ihnen melden - wobei einige Spieler sicher davon ausgehen werden, dass es sich um Echtgeld-Angebote handelt - kann theoretisch jeder Interessent den Anbieter melden, wenn dieser für die Zahlungsvereinbarung einen inoffiziellen Kanal nutzen möchte.
Dadurch würde dann auch die letzte Lücke geschlossen.

Denn:
1) Der Anbieter kann im /2 z.B. nicht mehr mit seiner Skype-Adresse werben
2) Wenn der Anbieter nicht mehr mit seiner Skype-Adresse werben kann, gibt es im Chat für die Spieler keinen erkennbaren Unterschied mehr zwischen seriösen und unseriösen Angeboten
3) Wenn es keine Unterscheidung mehr gibt, werden sich seriöse Spieler auch an unseriöse Anbieter wenden
4) Um Geld zu verdienen MUSS der unseriöse Anbieter auf irgendeine Weise versuchen den Spieler in einen inoffiziellen Kanal zu locken
5) Wenn der Anbieter dies macht, der seriöse Spieler jedoch weiß, dass dieses Vorgehen bereits gegen die Nutzungsbestimmungen verstößt, kann er ihn hier bereits melden.

Der unseriöse Anbieter läuft mit so einer Regel halt dauernd Gefahr, dass seine Kunden ihn melden, weil es eben AUCH Kunden sind, die sich für eine faire Spielumgebung einsetzen und solche Anbieter aus dem Spiel haben wollen. Und es reicht ja, wenn ein einziger Spieler ihn wegen Betruges meldet.
Es gab im alten PvP-Forum ein relativ großes Aufbegehren, dafür:
1) Alle Rating Verkäufe egal welcher Art zu verbieten
2) Anbieter von Rating Verkäufen im Chat zu bestrafen
3) Sucher von Rating Verkäufen im Chat zu bestrafen

Das ist doch total simpel. Dienstleistungen im Bereich PvP sind nur bis zu einem gewissen Grad problemlos möglich, denn ab einem gewissen Niveau sind die Gegner so stark, dass ein schwacher Spieler sofort den Unterschied ausmacht. Will man also Leute über eine gewisse Grenze hinweg spielen, gibt es nur unerlaubte Methode wie Account-Play, Wintrading, etc.pp.
Im PvE dagegen bieten Gilden einen Sellrun in der Regel nur an, wenn sie sicher sind, dass sie das Angebot auch halten können (verkaufe ich Gul'dan Mythic und wipe denn 10x ohne Schuld des Käufers, ist das ziemlich peinlich und wirkt sich auf die Reputation der Gilde aus). Natürlich gibt es auch hier schwarze Schafe, die dann auf Account-Play setzen, aber das ist deutlich weniger notwendig als im PvP.
Beim PvP geht es ja gar nicht um die Notwendigkeit von Acc-Play oder nicht. Im PvP geht es darum, dass sich ein schlechter reicher Spieler durch seinen Reichtum im Zuge eines Handelsgeschäftes einen hohen bzw. höheren Rang erkauft.
Hierbei ist es nicht notwendig eine bessere Überprüfung der bestehenden unerlaubten Aktivitäten (z.B. Accplay) durchzuführen, sondern es wäre notwendig überhaupt erst einmal PvP-Wertungs-Verkäufe zu einer unerlaubten Aktivität zu erklären.
Und diese Erklärung haben vor 3 Jahren 133 Spieler im PvP Forum erbeten und uns wurde gesagt, dass Blizzard über dieses Thema intern am Diskutieren sei und man noch auf ein Ergebnis dieser Diskussion warten müsse.
Toschayjus Beitrag liest sich für mich halt so, als wäre die Entscheidung dahingehend nun endgültig gefallen, dass PvP-Wertungs-Verkäufe an sich AKTIV ERLAUBT sind. Dahintergeschoben kommt dann die Sonderregelung, dass Echtgeld/Realwaren- Handel jedoch nicht erlaubt sei.
Das hätte halt zur Konsequenz: PvP-Wertungs Verkäufe sind legitim
Das hätte ebenfalls zur Konsequenz: Der PvP Wettbewerb ist ein Wettbewerb, in dem man sich hochkaufen kann und der damit nicht mehr auf Basis der Fairness stattfindet. Kurzum: Die Ergebnisse des Wettkampfes (die Rangliste) hat keinen Wert mehr, weil sie manipuliert wurde.

Aber dann hätten wir wenigstens mal eine Antwort. Wesentlich peinlicher wäre es (allerdings gehe ich davon aus, dass genau das der Fall ist; Da warte ich jetzt mal auf Toschayjus Antwort), dass Blizzard sich schlichtweg immer noch nicht entschieden hat bzw. Toschayju nichts anderes sagen kann/darf als, dass Blizzard sich noch nicht entschieden hat.
Das zeigt dann jedoch nur Blizzards "Willen zur Untätigkeit" und ist wie bereits gesagt schlichtweg peinlich. Es kann nicht über 3 Jahre dauern so eine Entscheidung zu fällen. Blizzard ist ein Unternehmen mit einer Struktur und Hierarchie. Irgendeiner spricht dort immer ein Machtwort und selbst wenn es eine ethische Diskussion gab, wird man nach 3 Jahren mal eine Antwort haben müssen, da diese Antwort weitreichende Auswirkungen auf die Seriosität des PvP-Wettbewerbs hat, gleichbedeutend hat es ebenfalls weitreichende Auswirkungen auf die Seriosität des PvP-Wettbewerbs, wenn Blizzard nach über 3 Jahren immer noch keine Antwort hätte. Aber das werden wir ja hoffentlich bald erfahren.
Diese Diskussion wurde bei Blizzard intern ja bereits begonnen und war im Gange, bevor ich vor 3 Jahren den Beitrag im PvP-Forum eröffnet hatte. Das waren zumindest die Informationen, die Rynundu uns damals gab. Nun würde ich halt gerne erfahren zu welchem Ergebnis diese internen Diskussionen bei Blizzard geführt haben.

Zurück zu meinen 3 Punkten von meinem ersten Beitrag:

Die 3 angesprochenen Punkte würden nur gegen derartige Handelsgeschäfte vorgehen. Es wäre damit immer noch möglich, dass 2 Gladis ihren schlechteren Freund mitziehen, denn dieser geht mit den beiden ja auch kein Handelsgeschäft ein.
Das Verbot solcher Verkäufe heißt also nicht, dass ein schlechter Spieler nicht mit zwei guten Spielern zusammenspielen darf, sondern nur, dass das Hochgespielt-Werden durch einen "Einkauf" also einen Handelsvertrag, nichts in einem Wettkampf zu suchen hat und deshalb nicht erlaubt ist.
07.03.2017 16:31Beitrag von Toschayju
Bitte helft uns dabei, eine faire Spielumgebung aufrechtzuerhalten, indem ihr solche Angebote im Spiel meldet. Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob ein Angebot gegen die Regeln verstößt, sind hier einige häufig auftretende Warnsignale:


Fair? Fair ist also wenn allein Blizz an der Geschichte verdient, denn wenn jemand Ingamewährung für echtes Geld kauft und somit "Echtgeld" für den Dienst ausgibt, dann ist das ganz genau dasselbe. Der einzige Unterschied ist der Adressat des Geldes. Fair gegenüber "reinen" Spielern ist beides nicht.
Spart euch also doch bitte die Selbstbeweihräucherung, hier gehts bloß um Kohle.
08.03.2017 15:05Beitrag von Shedoro
Fair? Fair ist also wenn allein Blizz an der Geschichte verdient, denn wenn jemand Ingamewährung für echtes Geld kauft und somit "Echtgeld" für den Dienst ausgibt, dann ist das ganz genau dasselbe. Der einzige Unterschied ist der Adressat des Geldes. Fair gegenüber "reinen" Spielern ist beides nicht.
Spart euch also doch bitte die Selbstbeweihräucherung, hier gehts bloß um Kohle.


Unsinn ! Blizz ist Eigentümer an allem was mit WoW zu tun hat. Und genau deswegen ist es legitim, das sie nur an ihrer Währung festhalten (Marken gegen Echtgeld z.B.)
Hat doch dann nichts mit "Selbstbeweihräucherung" zu tun, wenn man gegen dubiose Sites/Händler etc vorgeht. Vielleicht mal über den Tellerrand hinausschauen und überlegen was solch andere Anbieter schon im Spiel versaut haben.
Ginge es nach mir (nur meine pers. Meinung) müssten alle Boosts (sogar die gegen Gold) sanktioniert werden.
08.03.2017 17:21Beitrag von Êmzi

Unsinn ! Blizz ist Eigentümer an allem was mit WoW zu tun hat. Und genau deswegen ist es legitim, das sie nur an ihrer Währung festhalten (Marken gegen Echtgeld z.B.)
Hat doch dann nichts mit "Selbstbeweihräucherung" zu tun, wenn man gegen dubiose Sites/Händler etc vorgeht. Vielleicht mal über den Tellerrand hinausschauen und überlegen was solch andere Anbieter schon im Spiel versaut haben.
Ginge es nach mir (nur meine pers. Meinung) müssten alle Boosts (sogar die gegen Gold) sanktioniert werden.


In einem Punkt hast du vollkommen Recht.......und zwar im letzten Satz, denn genau das wäre "fair".
Wenn ich aber Leistung gegen Geld kaufen kann, also mehr oder weniger pay2win betreiben, dann ist es doch den anderen Spielern vollkommen wurscht wo du dein Geld ausgibst. Mir gegenüber als anderem Spieler ist es in keiner Weise "fairer" dir dein Equip gegen Echtgeld bei Blizz zu kaufen, als wenn du es direkt bei einer Raidgilde holst. Macht für mich persönlich keinerlei Unterschied.
Das Blizz als Eigentümer trotzdem das Recht und sogar die Pflicht hat dagegen vorzugehen steht allerdings auch vollkommen ausser Frage.
Allerdings hat dieses Vorgehen eben genau NICHTS mit der Fairness der Spieler untereinander zu tun, sondern es geht dabei ausschließlich um die Kohle.
Und genau das ist es halt was mir gegen den Strich geht. Wenns um "Fairness" gehen würde, seien es leere Server, Bots, Bugs, eine Offline-Funktion oder sonstige Dinge, dann mahlen die Mühlen bei Blizz deutlich langsamer.
Nur wenns ums eigene Geld geht, dann werden sie richtig flott. Da dann aber Fairness unter Spielern vorzubringen als Argument, das ist nichts weiter als wieder einmal Marketinggeschwafel. Und davon hatten wir in WoD mehr als genug und deshalb reagiere ich bei so etwas allergisch.
Sellruns müssten generell untersagt werden.

Alles andere ist ungenügend!
Also ist das nun Fakt? Rynundu war sich damals nicht sicher, weil in der Chefetage noch darüber diskutiert wurde, ob "PvP-Wertung kaufen" nicht generell d.h. egal gegen welche Art der Bezahlung verboten gehört, weil dadurch Einfluss auf einen spielerischen Wettkampf ausgeübt wird.
Ja — ich hake aber gerne nochmal nach und melde mich so schnell es geht wieder.

Hier noch eine kleine Anmerkung zu den ausgesprochenen Strafen:

Diese erste, recht konservative Runde an Accountstrafen richtete sich nur an eine Handvoll Spieler, die öffentlich und mit voller Absicht gegen unser Nutzungsbestimmungen verstoßen haben. Dies soll als Warnung für alle jene dienen, die an solchen Aktivitäten teilnehmen. Wir beabsichtigen künftige Handlungen viel umfassender zu ahnden und das Strafmaß deutlich zu erhöhen.
Das wäre sehr nett. Dann hätten wir dazu endlich einmal Gewissheit.

Ich muss aber gleich dazu sagen (wenn es auch nicht viel zählen wird), dass ich selbst (und zumindest die 133 anderen, die damals die Aktion unterstützt haben) das gewertete PvP in so einem Fall nicht mehr als seriösen Wettkampf ansehen können.
09.03.2017 03:35Beitrag von Trumpeltier
Sellruns müssten generell untersagt werden.

Alles andere ist ungenügend!


Genauso wie Auktionshaus und jegliche Art von Handel.
Ich weiß nicht was daran unklar war. Der Kauf jedweder spielvorteile gegen Geld ist verboten.
Mit deinem erspielten Gold kannst du dir kaufen was du willst.
Das ist vernünftig.
Und das sich Leute aus hochspielenden Raidgilden dafür hergeben ist eh armutszeugnis. Bißchen Stolz bitte Leute.
Hi,
also ich finde es gut, dass unsere kleine Gilde auf Destro, die Möglichkeit hat, wenigstens so an Erfolge zu kommen.
Was ist denn die Wahrheit?
Geht man übers Tool, mit drei Leuten (die sind wir nur noch) sehen alle nur aufs Gear, auf Spielerfahrung und raus ist man.
Stellt man selber einen Raid auf, wird jeder zweite Raid, von übermotivierten, so möchte ich sie Mal bezeichnen, gesprengt.
Sie rennen in alle Mops, pullen den gesammten Raum und leaven.
Oder sie meckern nur, weil wir ja wirklich Amateure sind, die noch von nichts eine Ahnung haben.
Wir drei, sind nun Mal alle berufstätig, wir haben alle Familie und ja, für uns ist wow ein Abschalten vom Alltag.
Wir lieben es zu raiden, aber was bleibt uns außer gute Leute zu bezahlen um in einem neuen Raid zu kommen ohne ein Desaster zu erleben?
Das Gleiche gilt natürlich auch für mystisch Instanzen.
10.03.2017 14:42Beitrag von Mystera
Hi,
also ich finde es gut, dass unsere kleine Gilde auf Destro, die Möglichkeit hat, wenigstens so an Erfolge zu kommen.
Was ist denn die Wahrheit?
Geht man übers Tool, mit drei Leuten (die sind wir nur noch) sehen alle nur aufs Gear, auf Spielerfahrung und raus ist man.
Stellt man selber einen Raid auf, wird jeder zweite Raid, von übermotivierten, so möchte ich sie Mal bezeichnen, gesprengt.
Sie rennen in alle Mops, pullen den gesammten Raum und leaven.
Oder sie meckern nur, weil wir ja wirklich Amateure sind, die noch von nichts eine Ahnung haben.
Wir drei, sind nun Mal alle berufstätig, wir haben alle Familie und ja, für uns ist wow ein Abschalten vom Alltag.
Wir lieben es zu raiden, aber was bleibt uns außer gute Leute zu bezahlen um in einem neuen Raid zu kommen ohne ein Desaster zu erleben?
Das Gleiche gilt natürlich auch für mystisch Instanzen.


Dann sucht man sich eine andere Gilde, wo mehrere Personen sind, die einen aufnehmen und rennt dann mit denen Myth+, Raid's etc.. Ich meine, wie (sorry für den Wortfall aber bei so etwas denke ich mir halt nur das ) "blöd" muss man nur sein? Es gibt mehrere Optionen, an besseres Gear zu kommen. Bezüglich des Spielens zum Abschalten verstehe ich auch nicht. Ihr bezahlt eine andere Person, das diese euch durch Myth+ so wie Raid's zieht und bekommt Gear für's "Nichts tuen". Abschalten sehe ich unter : Online gehen, mit den Gildenmate's ein wenig reden, NORMALE Myth. or HC Ini's rennen, an einem Raid-Tag Raiden gehen womit ich mir sicher sein kann, wenn ich den Boss gelegt habe und ich was dafür bekomme (Gear), das ich ein Super Gefühl hab da ich was mit den anderen geleistet habe, wo manche halt noch ein wenig dran knabbern or so wie Ihr 3 es macht, Geld dafür in den Himmel schießt.
Wenn ihr Myth+ or Raiden möchtet, dann sucht euch Member, Ohne Fleiß kein Preis dude.

Bezüglich der Ban's an den Top-Gilden, Gold-Sell'er oder Boost for € Gruppen :
Finde ich total akzeptabel. Man kann nicht einmal in den /2 Chat gehen ohne "WTS Boost ( Hier bitte den gewünschten Raid/Ini/Myth+x etc. Einfügen ) /w for Info". Vorallem, Spamen die den driss in jedem Kanal. Gold-Sell'er vernichten den Markt langsam<- Ebenfalls zurück zu führen zu den Farm-Bot's.

Naja, ich denke, das es eine Positive Sache ist und das solche Ban's öfters in Zukunft folgen.

mfg,
*lach* wie ich es liebe, solche Antworten zu lesen....
Erstens ist unsere Gilde, bzw. ich war mit Gründerin, eine sehr alte Gilde, deren Gründer hier zu Classic angefangen haben.
Zweitens, ich weiß nicht wie Du Dir das so vorstellst, aber wenn wir mit dieser Gilde, dessen Namen ich hier nicht nenne laufen, dann haben wir mega viel Spaß und es nicht so, dass wir geparkt in der Ecke stehen und nix tun.
Man kennt sich eben und sie wissen, dass wir es machen, nicht weil wir es nicht könnten, sondern es eine gute Lösung ist, bis sich neue Member zu uns verirren, die zu uns passen.
Ach ja und wenn man es genau nimmt, hat doch Dein, wir sind zu blöd, doch im allgemeinen zu Vorurteilen von kleinen Gilden geführt ...
Die können nix, dass sind doch bestimmt alles Looser und .... da Du auf wechseln ansprichst, möchtest Du wissen wie viele Members wir im guten Glauben durch gezogen haben, die uns nur benutzt haben um dann in größere und angeblich Raid erfolgreichere Gilden temporär zu wechseln wieder nur Gear abgegriffen haben um dann im Endeffekt bei der Playstation zu landen?

Ausgangspunkt, ordentliche gute Gilden die Raids anbieten auch gegen Gold, ermöglichen einigen wenigsten halbwegs noch Gefühl nicht ganz im Abseits zu stehen.
Ego, solange es sich um Gold aus dem Spiel, nicht Irrwitzige Summen handelt, man sich versteht, finde ich es gut ..
Bis Bliss vielleicht einen neuen Weg für kleine Gruppen findet.

Nix persönliches ... solche Argumente bringen mich eher zum Schmunzeln
Man hat viel Zeit oder viel Skill um sich den Top-Content zu ermöglichen... oder man ist berufstätig und jenachdem verdient sehr gut, da is es wiederum egal im Extremfall paar hundert Euro fürs Durchrushen zu zahlen. Seh ich alles also nicht so schlimm zumindest im PVE. Im PVP kann ichs verstehen dass boosten ein Dorn im Auge ist, weil da ja sogar Gladi-Ränge erspielt werden. Aber in dem Punkt geht Blizz ja gar nicht vor... nicht das Boosten wird bestraft sondern dass man Euros dafür bezahlt...
Hallo zusammen,

10.03.2017 17:01Beitrag von Mystera
*lach* wie ich es liebe, solche Antworten zu lesen....
Erstens ist unsere Gilde, bzw. ich war mit Gründerin, eine sehr alte Gilde, deren Gründer hier zu Classic angefangen haben.
Zweitens, ich weiß nicht wie Du Dir das so vorstellst, aber wenn wir mit dieser Gilde, dessen Namen ich hier nicht nenne laufen, dann haben wir mega viel Spaß und es nicht so, dass wir geparkt in der Ecke stehen und nix tun.
Man kennt sich eben und sie wissen, dass wir es machen, nicht weil wir es nicht könnten, sondern es eine gute Lösung ist, bis sich neue Member zu uns verirren, die zu uns passen.
Ach ja und wenn man es genau nimmt, hat doch Dein, wir sind zu blöd, doch im allgemeinen zu Vorurteilen von kleinen Gilden geführt ...
Die können nix, dass sind doch bestimmt alles Looser und .... da Du auf wechseln ansprichst, möchtest Du wissen wie viele Members wir im guten Glauben durch gezogen haben, die uns nur benutzt haben um dann in größere und angeblich Raid erfolgreichere Gilden temporär zu wechseln wieder nur Gear abgegriffen haben um dann im Endeffekt bei der Playstation zu landen?

Ausgangspunkt, ordentliche gute Gilden die Raids anbieten auch gegen Gold, ermöglichen einigen wenigsten halbwegs noch Gefühl nicht ganz im Abseits zu stehen.
Ego, solange es sich um Gold aus dem Spiel, nicht Irrwitzige Summen handelt, man sich versteht, finde ich es gut ..
Bis Bliss vielleicht einen neuen Weg für kleine Gruppen findet.

Nix persönliches ... solche Argumente bringen mich eher zum Schmunzeln


Es ist mir zunächst ein Rätsel weshalb du dich überhaupt in Azeroth aufhälst,
was mir im Grunde aber auch völlig egal sein kann.
Du sprichst in deinem vorigen Post darüber berufstätig zu sein
und raiden zu wollen, selbst wenn du dafür gute Spieler bezahlst.
Anstatt selbst zu versuchen etwas im Spiel zu erreichen,
was auch als berufstätiger Mensch möglich ist,
bezahlst du andere Spieler, um dir leichter Erfolge zu ergattern.

Fühlt sich doch sicher nicht gut an, wenn man es nicht schafft
sich einer anderen Gruppe anzuschließen.

Wie fühlt es sich dann an zu wissen,
nur ein Teil der Gruppe zu werden/sein,
wenn man hierfür extra bezahlt?

WoW zum abschalten im Alltag?
Um in WoW abzuschalten muss man keine anderen Spieler bezahlen.

Wenn das was du hier im Thread von dir gibst deine Auffassung von WoW ist,
dann solltest du dir echt Gedanken darüber machen,
ob du dir nicht evtl. ein anderes Spiel suchst.
Es gibt genug andere Spiele, auch in der Online Welt.
07.03.2017 16:31Beitrag von Toschayju
Bitte beachtet, dass der Verkauf von Unterstützung beim Erwerb von Gegenständen, Erfolgen, PvP-Wertung oder anderen Vorteilen im Spiel im Gegenzug für Echtgeld gegen die Nutzungsbestimmungen verstößt, es aber völlig legal ist, diese Dienste im Gegenzug für spielinterne Währungen (Gold) anzubieten. Spieler sollten nicht das Gefühl bekommen, dass die Teilnahme an einem „Gold-Run“ negative Auswirkungen auf ihren Account haben könnte.


hahahahahaha. Seid ihr wirklich so geldgeile Volli.dioten? Wer bitte soll euch den Müll denn abkaufen? Ihr wollt etwas gegen Echtgeldoostings unternehmen?
Was los? Gehen die Tokenverkäufe zurück oder wie?

Eine Firma muss Gewinn machen,keine Frage,darauf zielt sowas immer ab, aber Ihr seid das Paradebeispiel für Heuchlerei.
Und das wird genau hier ersichtlich:

07.03.2017 16:31Beitrag von Toschayju
Bitte beachtet, dass der Verkauf von Unterstützung beim Erwerb von Gegenständen, Erfolgen, PvP-Wertung oder anderen Vorteilen im Spiel im Gegenzug für Echtgeld gegen die Nutzungsbestimmungen verstößt, es aber völlig legal ist, diese Dienste im Gegenzug für spielinterne Währungen (Gold) anzubieten. Spieler sollten nicht das Gefühl bekommen, dass die Teilnahme an einem „Gold-Run“ negative Auswirkungen auf ihren Account haben könnte.

Ihr wollt also gar nicht das das Echtgeldboostign abschaffen, ihr wollt einfach nur das Spieler ab jetzt in ihren Verkaufsgesprächen gegen Echtgeld erwähnen:
Ja wir bieten auch Echtgeldboostings an: hierfür müsstest du dir allerdings 3 Gametokens kaufen und diese ingame loswerden damit wir das Gold dann im Empfang nehmen können.
Das ist nun kein Echtgeldboosting? Das ist genau das selbe nur das e snicht mehr extern läuft und daurch evtl die preise für Boostings etwas sinken oder steigen werden um sich ein wenig an die Tokenpreise anzupassen.
Das das so gewonnene Gold gegen Echtgeld wieder weggeht,das weiß auch jeder und in vielen Fällen tut Blizz rein gar nichts dagegen.

Ihr wollt einfach nur eure Tokenverkäufe steigern, mehr ist das nicht.Augenwischerei und der übliche Pöbel fällt drauf rein.

sagt doch einfach nur das ihr euren Umsatz bei den tokens steigern wollt, nicht mehr nicht weniger.

08.03.2017 17:21Beitrag von Êmzi
Unsinn ! Blizz ist Eigentümer an allem was mit WoW zu tun hat. Und genau deswegen ist es legitim, das sie nur an ihrer Währung festhalten (Marken gegen Echtgeld z.B.)
Hat doch dann nichts mit "Selbstbeweihräucherung" zu tun, wenn man gegen dubiose Sites/Händler etc vorgeht. Vielleicht mal über den Tellerrand hinausschauen und überlegen was solch andere Anbieter schon im Spiel versaut haben.
Ginge es nach mir (nur meine pers. Meinung) müssten alle Boosts (sogar die gegen Gold) sanktioniert werden.

Wie ist es eigentlich so bei Themen mitzureden von denen man nicht den Hauch einer Ahnung hat?
Was haben denn die guten Anbieter von Boostings so in den Sand gesetzt was sich jetzt ändern sollte?
Blizzard ändern hier rein gar ncihts außer ds sie Leute dazu anhalten wollen tokens zu kaufen, was durchaus legitim ist, aber man sollte zumindest so ehrlich sein und das auch zugeben.
Ob Echtgeld gegen leistung
oder
Echtgeld in Gold gegen Leistung
ist beides das selbe nur das Blizzard so die Kohle bei sich behält.
Und dann von fairer Spielumgebung sprechen xD !!!
faire Spielumgebung xD !!!
Ich hätte es cooler gefunden hätten sie gesagt: wir möchten allen Spielern mit dieser Maßnahme und der daraus resultierenden Umsatzsteigerung weiterhin sehr gute Spieleentwicklungen bieten und dies damit noch weiter verbessern.
Klingt um einiges ehrlicher.
Mal was von "Edit" gehört....?

Nimm an der Unterhaltung teil!

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