[Infos zu RP] Was zuletzt auf der Nachtliga geschah...

Die Nachtwache / Forscherliga
- Morgoth, der blaue Schatten, und die Nekromantin Khelperetocs Durand vom Zirkel der schwarzen Sonne durchstreiften die westlichen Hügellande nahe des Alteracgebirges. Die schwarzhaarige Schönheit ist im Inbegriff ihr untotes Beobachtungsnetzwerk, bestehend aus den Kadavern verschiedener Kleintiere, wieder zu erheben. Der schweigsame Söldner begleitete sie dabei und garantierte Personenschutz.

Die Schattenpriesterin Dimiona Galbert vom Zirkel der schwarzen Sonne gewährte der mysteriösen Blutelfe Sheltier Froststaub eine Befragung an ihr vorzunehmen. Die eiskalte Magierin und Observatorin der Scholomance ist wortwörtlich mit dem Element Frost Eins geworden, dementsprechend so auch ihr Gemüt. Besonders interessierte die Sindorei das Wirken von Ehrwürden Galbert während der Herrschaft des Ignaz W. Zimmerer. Zuletzt kam die mit seherischen Fähigkeiten ausgestattete Dimiona jedoch hinter ein schreckliches wie tragisches Geheimnis der Sindorei.

- Nach der Rückkehr von der Mission in Gilneas hat Sir Alynia Vanth, Kommandantin der Schwanengarde, begonnen, ihr neues Lehen im Elwynnwald zu begutachten. Erste Planungs- und Bauvorhaben werden in Angriff genommen, auch wenn noch einige Wochen ins Land gehen werden, ehe man von Vervollständigung sprechen kann. Das Gerücht, das hierzu auch gen der Exodar geschrieben wurde, hält sich.

Sir Groschka Steinschlag hat, ohne das der Grund des Einsatzes genannt wurde, eine Feierlichkeit im pfeifenden Schwein in Stormwind ausgerichtet. Hier konnten die Mitglieder des Korps wieder bewusst in der Heimat ankommen und auch die, die nicht dabeiwaren (und oft garnicht wussten, wo alle Mitglieder des Expeditionskorps waren) mit ihnen wieder Zeit verbringen.

- Sir Armandil Beleth und Magistra Andorella Egromond ersuchen die Sprecherin des königlichen Kronrats, Alynia Vanth, um einen Termin um einen etwaigen Lehenasntrag zu besprechen.

- Schwester Aveline von der Scharlachroten Faust hielt ihre erste offene Lehrstunde nach der Rückkehr aus Gilneas ab. Zur Überraschung der Zuhörer handelte ihr Vortrag nicht wie üblich von Geschehnissen der Historie. Dieses mal hatte ihr Vortrag einen überaus persönlichen Charakter, sie erzählte den Leuten die Entstehungsgeschichte des Ordens der Scharlachroten Faust. Im Nachgang der Lehrstunde stellte sich heraus das die Themenwahl nicht die schlechteste war. Leute die schon seit Jahren in Kontakt mit dem Orden standen hatte die Geschichte seiner Entstehung noch nie so detailliert geschildert bekommen. Es ergaben sich weitere Fragen über den Orden die man zukünftig beantworten will.

Am anderen Ende der Stadt macht sich die Leerenelfe Nuniel Feuerherz auf den Weg, um einer Spur nachzugehen. Ihre Verbindung zur Leere hatte sie auf einen Kraftquell übernatürlicher Art aufmerksam gemacht, welcher im Gebirge südlich der Hauptstadt verborgen liegt. Nach einer halben Nacht der Suche und des erklimmen der Berge konnte die Leerenelfe endlich ihr Ziel erreichen. Hinter einem in den Fels geschlagenen Portal entdeckte sie einen längst vergessene Tempel und in ihm eine Person, die sie dort nicht erwartet hätte.

Ausblick - OOC

- Das öffentliche Training von Alynia am 21. Mai muss leider RL bedingt ausfallen.
- Die Streiter des Klingenwalls der scharlachrote Faust sind in ihrem verborgenen Refugium zusammen gekommen, um gemeinsam ihre Rituale durchzuführen und die in Gilneas gesammelten Erfahrungen auszuwerten. Als Verdienst für ihren Einsatz in Gilneas wurden diejenigen, die an der Expedition teilnahmen mit einem weiteren Teil der rituellen Rüstung des Klingenwalls belohnt.

- Im Arkanen Institut zu Sturmwind traf sich Sir Alynia Vanth von der Schwanengarde mit Sir Armandil Beleth und Magistra Maga Andorella Egromond. Beleth, ein Recke Arathors, gedenkt in den Dienst der Krone Sturmwinds zu treten und würde gerne einem Lehen im Osten des Rotkammgebirges vorstehen. Dabei ließ er sich von Sir Alynia Vanth zu den bürokratischen Abläufen im Kronrat beraten.

- Mithilfe von Schwester Arianne und Chevalíer Klarblick will die Priesterschaft der scharlachroten Faust einen neuen Segen des Lichts erproben. Um dessen Wirkungsweise zu erproben, muss zunächst jedoch das Band des Lichts zwischen den Probanden gestärkt werden. Zu diesem Zweck erlernt Schwester Arianne die Anfertigung von Armreifen, die von Arianne gefertigten Armreife sollen dann von Schwester Rodenwald mit einem Segen belegt werden.

- Im fernen Menethil kam am späten Sonntagabend ein Bote des Ordens der scharlachrote Faust an. Er war leicht verletzt und am Ende seiner Kräfte. Er berichtete den Bewohnern der Hafenstadt das er auf dem Weg nach Norden von Banditen überfallen worden ist. Gestohlen wurde allein die Tasche mit Nachrichten für die 4. Lanze.

- Im Zirkel der schwarzen Sonne trifft man Vorbereitungen für umfassende Gespräche mit möglichen Verbündeten. Mittlerweile weiß man, dass die selbsternannte Zwielichtprophetin Viona Ghelleger daran ist, eine Söldnerarmee auszuheben um den Zirkel anzugreifen. Orelina Thanator führt in diesen Tagen geheime Gespräche mit möglichen Helfern um einem Angriff vorzubeugen. Sowohl der Zirkel der schwarzen Sonne als auch Viona Ghelleger beanspruchen die Vollendung des mächtigen Artefakts "Stern der Finsternis" für sich.

OOC Ausblick:
- Ein Markt befindet sich derzeit in der Planungsphase. Ein Termin wird bald folgen.

- Der Kronrat der Adeligen Sturmwinds plant seine nächste Sitzng für das folgende Wochenende
- Der Kronrat ihrer Majestät Anduin Wrynn I. von Sturmwind tagte erneut. Neben einer Veränderung im Modus der Stimmabgabe und Meldung kam es zu zwei Beschlüssen:

Einstimmig angenommen wurde der Beschluss, das ein Antrag nach dreimaligem schuldhaften Fernbleiben des Antragsstellers in der Sitzung, in welcher der Antrag behandelt werden soll, automatisch als abgelehnt gilt.

Ebenfalls einstimmig wurde, nach intensiver Debatte, der Beschluss gefasst, dass der Kronrat eine Auskunftsforderung an das Schloss Sturmwind stellen wird. Die Truppenaushebungen und -bewegungen in der Allianz sind nicht verborgen geblieben und die Adeligen fordern Erklärung, was es damit auf sich hat, um angemessen agieren und reagieren zu können. Das hierzu angefertigte Schreiben soll von den Teilnehmern des Kronrates gesiegelt und von der Vorsitzenden des Kronrates persönlich überbracht werden.

- Schwester Avelines Lehrstunde konnte wiedermal einige interessierte Zuhörer anlocken. Die Ordensschwester referierte dieses mal über den Fall Lordaerons. Es kam im Laufe des Vortrags jedoch zu einer kurzweiligen Unruhe. Es schien das einer der Zuhörer etwas missverstanden habe und sich deswegen echauffierte. Dies konnte jedoch mit wenigen schlichtenden Worten geregelt werden, so das der Vortrag ohne weitere Verzögerungen beendet werden konnte.

- In Eisenschmiede fand ein Treffen zwischen dem Bund der roten Tatzen und dem Zirkel der schwarzen Sonne, welcher seine wahre Identität an diesem Abend verschleierte, statt. Grund war, dass Vergilian Blake über Informationen eines ehemaligen Mitglieds verfügte, der aktuell eine Bedrohung für den Zirkel darstellt. Gegen eine beträchtliche Summe gab die Anführerin der Söldner die Information preis.

- Die Kommandantin des Ordens der Dalanari, Avalora Sternenstaub, ist auf Anraten ihrer Obersten Heilerin Elyedriel Herbstlaub sowie ihres Ziehvater und Shan’dos Cyaerian Nachttänzer urlaubsbedingt abwesend. Begleitet wird sie von Seldrian Bärenfell.

- Es gab jedoch zwei kurze Unterbrechungen des Urlaubs: Einmal reiste die Kommandantin nach Sturmwind und ein anderes Mal führte sie ein Bewerbungsgespräch mit einer jungen angehenden Schildwache.

- Abt Aedan of Iona von der Bruderschaft des Lichts kam von einer kurzen Arathireise zurück und bot wieder eine offene Beichtgelegenheit in der Kathedrale an.
Seine Korrespondenz mit der Dame, die sich das "Orakel" nennt, hält an.

- Die Mondpriesterin Arilean Mondnebel trifft unterdessen Vorbereitungen, sich auf den Weg in die Östlichen Königreiche zu machen, da ihre Anwesenheit dort für die Begräbniszeremonie der in Gilneas beim Expeditionskorps gefallenen Anwärterin der Dalanari gewünscht wird.

- Die übrigen Dalanari gehen ihren jeweiligen Aufgaben nach: Sei es die Überwachung von Ausbildungen, seien es Patrouillen.

- Die Dependance der Bruderschaft des Lichts im Dämmerwald hat erste Erfolge mit Chicoree, Schattenmorellen, Mangold und diversen Waldsträuchern erzielt.

- Pater Trystan hat den ersten Honig aus den Bienenstöcken der Bruderschaft geerntet. Ein Teil davon wird zur Metherstellung dienen.

- Fähnrich Nie’ll Graufeder von den Dalanari macht sich derweil mit ihrer Position vertraut.

- Orelina Thanator, Meisterin des Zirkels der schwarzen Sonne, konnte Dunkelmeister Ambrosius Firlar vom Kult der Verdammten für den bevorstehenden Konflikt gegen Viona Ghelleger gewinnen. Der nun amtierende Direktor der Scholomance steuert 50 gut ausgerüstete Skelettkrieger für den bevorstehenden Angriff bei.

- Magus Lyon Dechiffre vom Zirkel der schwarzen Sonne sucht nach einem Ausweg um seine Draeneivertraute aus den Fängen von Viona Ghelleger zu retten. Die selbsternannte Zwielichtprophetin lässt Anschläge verüben und übt sich in Erpressungen um die Gemeinschaft um Orelina Thanator zu schwächen.

[weiterer Post…]
[… zweiter Post der Woche]
- Die dritte Lanze der scharlachroten Faust unter Chevalíer Klarblick wurde über Nacht eiligst nach Menethil verlegt. Am frühen Abend des Sonntages erreichte eine dringliche Botschaft des Agenten Häyhä die Ordensburg. Ein Bote des Ordens wurde von Dieben überfallen, die ihn auf seinem Weg nach Norden überfallen hatten und ihn um geheime Dokumente des Ordens erleichterten. Vor Ort konnte die Lanze Kontakt zu dem Agenten vor Ort aufnehmen, welcher sie über die Geheimhaltungsstufe der entwendeten Dokumente informierte. Im Gasthaus stießen die entsandten Ordensmitglieder auf den Boten, welcher sich dem Trunk und den Weibern hingab. Um sein Schock zu bewältigen, so sagte er. Der Trunkenbold wurde der Verantwortung von Chevalíer Klarblick überantwortet während die restliche Einheit in den Sumpf auszog, um die Diebe zu stellen, deren Aufenthaltsort nach einiger Ermittlungsarbeit aufgedeckt werden konnte.

Im Versteck der Räuber konnten die Ordensmitglieder die Täter überrumpeln. Die gestohlenen Briefe konnten gesichert werden, jedoch besiegelten die gebrochenen Siegel das Schicksal der Diebe.

Ohne Zwischenfälle konnte die dritte Lanze die Botschaften zu ihren Geschwistern im arathischen Hochland bringen. Das Lager der vierten Lanze war nur spärlich besetzt, Chevalíer Großherz und der Großteil ihrer Einheit war ausgerückt, um die Grenze des Niemanslandes zu inspizieren, welches die beiden Großmächte voneniander trennt. Im Lager der vierten erwartete die Streiter der dritten jedoch nur weitere Probleme. Ordensritter Conolly informierte die Neuankömlinge darüber das sich in einer Bucht nahe Stromgardes Sklavenhändler eingenistet hätten und als wäre dies nicht schon problematisch genug, haben sie auch noch einen Ordensbruder gefangen genommen. Der Ordensbruder hatte die Aufgabe bekommen eine geheime Botschaft der Stufe "Scharlach" via Flaschenpost an einen speziellen Empfänger zu übermitteln, doch die Sklavenhändler kamen ihm zu vor. Sie brachten ihn und die Nachricht in ihre Gewalt.

Mithilfe eines Ablenkungsmanövers von Schwester Rodenwald konnten die Sklavenhändler lange genug beschäftigt werden um Schwester Arianne und Bruder Landryn Zeit zu verschaffen sich an Bord des Schiffes zu stehlen. Im Unterdeck schalteten die beiden zwei Wachen der Sklavenhändler aus und befreiten die Sklaven. Durch ihre Befreiung neue Kraft schöpfend strömten die zuvor noch apathisch wirkenden Sklaven auf das Oberdeck und überwältigten dort ihre Peiniger. Im Trubel dieses Sklavenaufstandes gelang es den Streitern der dritten Lanze den gefangene Ordensbruder zu befreien.

Unter den Sklaven befanden sich jedoch auch einige Orcs, Goblins und Blutelfen. Wie mit ihnen verfahren werden soll, wurde noch nicht abschließend geklärt.

Nach dem die Streiter des Ordens die Ketten der Sklaverei zerschlagen hatten, führten sie die Befreiten, Mitglieder der Horde gleichermaßen wie Mitglieder der Allianz zum Lager der vierten Lanze. Dort wurden sie mit Lebensmitteln und Medizin soweit wie es die Ressourcen der Lanze hergaben versorgt. Später beratschlagten die Ordensmitglieder über das weitere Schicksal der Orcs, Blutelfen und Goblins. Es standen mehrere Optionen im Raum, wie mit ihnen verfahren werden solle, ein Vorschlag lautete, sie alle dem Schwert zu übergeben, eine anderer lautete man solle sie erst befragen, ob sie dem Glauben an das Licht anhängen, jene sollten dann verschont werden.

Letzten Endes wurde die Entscheidung in die Hände der vierten Lanze gelegt, aber auch dort lässt eine endgültige Entscheidung auf sich warten. Chevalíer Großherz inspiziert weiterhin die Frontlinie, eine zügige Entscheidung von ihr ist also ausgeschlossen und der verantwortliche Ordensritter im Lager erachtet die Hinrichtung schutzlos ausgelieferter als Ehrlos.

Bevor die dritte Lanze ihre Sachen zum Aufbruch nach Stormwind packte überprüfte die Magierin Sonita Finkenfurt die Möglichkeiten im Arathihochland ein Portalfokus für Magier des Ordens zu etablieren.

Die Rückreise nach Stormwind stellte sich als abenteuerlicher heraus als ursprünglich erwartet. An Bord der "Willensbrecher", dem ehmaligen Sklavenhändlerschiff, setzte die dritte Lanze mit den befreiten menschlichen und gnomischen Sklaven Segel gen Stormwind. Der Zustand des Schiffes entpuppte sich jedoch als kritisch, selbst bei ruhiger See in Küstennähe gab es Lecks im Rumpf zu stopfen. Mehr als einmal musste die Mannschaft von den Pumpen Gebrauch machen. Der Empfang im Stormwinder Hafen war ebenso verbesserungswürdig, ein Warnschuss schreckte die erschöpfte Mannschaft aus ihrer Lethargie. Eine königliche Korvette hielt das sich nähernde Schiff für genau das, was es mal war, einen Sklavenjäger. Erst als die Ordensmitglieder mittels eines Wappenrocks Flagge zeigen konnten unterbrach die Korvette ihren Angriffskurs.

Kaum war das Schiff festgemacht worden, wurden die Ordensmitglieder auch schon von einem dubiosen Händler empfangen. In der Erwartung vertraute Gesichter von Bord des ehmaligen Piratenschiffs kommen zu sehen stutzte der Mann nicht schlecht, als er auf einmal vor Mitgliedern der Scharlachroten Faust stand. Denen blieb seine anfängliche vertraute Haltung nicht verbogen und wurden skeptisch. Der Händler versuchte seinen Kopf noch aus der Schlinge zu ziehen, dies sollte ihm auch zum Teil gelingen. Der Eindruck das er im engen Kontakt mit den Vorbesitzern des Schiffs steht konnte nicht zerstreut werden, jedoch mangelte es den Ordensleuten an Beweisen. Es wurde dem dubiosen Geschäftsmann gestattet unbehelligt abzuziehen.

Chevalíer Klarblick erschien darauf in Begleitung von Schwester Rodenwald und Schwester Bateran bei der Obersten Klerikerin und dem Marschall zum Missionsraport. Man sprach über die Ereignisse während der Mission und über die gewonnen strategischen Möglichkeiten, welche der Orden mit der Beschlagnahme des Schiffes gewonnen hat. Die Oberste Klerikerin gewährte dabei einen Einblick in ihre Pläne für zukünftige Missionen der dritten Lanze und ihrem Schiff....

OOC Ausblick:

- Nach Ende des Einsatzes des Expeditionskorps‘ vor einigen Wochen findet am Montag das erste turnusgemäße offene Training von Sir Alynia Vanth und der Schwanengarde wieder statt. Der Rhythmus wird hiermit wieder aufgenommen

- Der Zirkel von Azora wird am Dienstag eine Mitgliederversammlung abhalten.
- Das offene Training der Schwanengarde fand in dieser Woche auf einem Schiff statt. Nachdem das Schiff hinreichend weit weg vom Kai geschleppt worden war, ließ Sir Alynia Vanth die Teilnehmer unter den Bedingungen an Deck trainieren. Der Grund war das Vertrautmachen mit unstetem oder bewegtem Untergrund

- Sir Alynia Vanth traf sich mit Lady Oderike Rakor of Eastvale um die Nachbarschaftsdetails abzustecken, da durch die Belehnung Sir Vanths eine Nachbarschaft der Landstriche gegeben war. Es konnten alle Probleme besprochen und Lösungen erarbeitet werden.

- Während der Zirkel der schwarzen Sonne immer wieder Opfer und Sachschäden durch Anschläge des Schattenhammer Kults zu beklagen hat, bereitet man sich auf den unausweichlichen Konflikt mit Viona Ghelleger vor. Die selbsternannte Zwielichtprophetin erhebt wie die schwarze Sonne Anspruch auf das uralte Artefakt der alten Götter, den Stern der Finsternis. Derweil ist Orelina Thanator mit ihrer Tochter Nehelenya nach Kalimdor aufgebrochen um weitere Unterstützer ausfindig zu machen.

- Avalora Sternenstaub, Kommandantin des Ordens der Dalanari, sowie Fähnrich Ni’ell Graufeder überprüften die Kenntnisse der Anwärterin Fahlia Djanor, um einen Ausbildungsplan zu erstellen, sowohl für die Anwärterin als auch für ihren Säbler. Da gute Ansätze gezeigt wurden, wurde die junge Anwärterin in den Orden der Dalanari aufgenommen und bekam ihre Rüstung sowie den Wappenrock ausgehändigt.

- Zusammen mit Fähnrich Graufeder wurde Rekrutin Djanor dann nach Sturmwind geschickt, um alles für die Ankunft der Mondpriesterin Arilean Mondnebel vorzubereiten. Wann diese jedoch in den Östlichen Königreichen eintreffen wird, ist noch unklar.

- Kommandantin Sternenstaub setzt zusammen mit Seldrian Bärenfell den Urlaub fort.

- Schwester Aveline hielt erneut eine Lehrstunde, es wurden offene Fragen zum Fall Lordaerons, dem Scharlachroten Kreuzzug und der Argentumdämmerung gestellt und nach bestem Wissen und Gewissen beantwortet. Die Lehrstunde verlief dieses mal ohne emotionale Ausbrüche.

- In dieser Woche bei der Scharlachroten Faust:

Waffenmeisterin Rahira Bateran führte eine ihrer Übungen mit den Streitern der dritten Lanze durch. Im Fokus der Übung standen verschiedene Techniken im Umgang mit Schwert und Schild.

Gemeinsam mit Bruder Klarblick und Schwester Arianne führte der Klerus sein jüngtes Projekt fort, die Verbindung eines Streiters und eines Priesters durch ein Band des Lichts. Als weltlicher Anker dieser Verbindung sollten Armreife fungieren, welche von Schwester Katherina gesegnet werden sollten. Doch diese Armreife mussten erst gefertigt werden. Unter Bruder Klarblicks Anleitung fertigten die beiden Testpersonen, Schwester Katherina und Schwester Arianne die Armreifen in der Schmiede der Ordensburg. Während die Oberste Klerikerin fest an einem positiven Ausgang dieses Experiments glaubt, äußerten jedoch einige Ordensmitglieder bedenken über negative Nebenwirkungen.

Desweiteren herrschte diese Woche rege Betriebsamkeit unter den Mitgliedern des Ordens. Alles drehte sich um das in Besitz genommene Schiff, es musste Geld aufgebracht werden um es zu Reparieren und auszustatten, ebenso musste man einen Namen für das Gefährt finden, da der alte Name "Willensbrecher" wegen der Vorgeschichte als Sklavenschiff nicht tragbar war.

Es gelang den Ordensmitgliedern Geld aus den verschiedensten Quellen zu beschaffen, unter anderem Spenden, Steuerrückzahlungen oder konfiszierte Reichtümer eines Wilderers, manch ein Mitglied des Ordens veräußerte sogar alte Erinnerungsstücke auf dem Markt.

Die Kosten für eine Galionsfigur konnte sich der Orden zum Glück sparen, die Handwerklich begabte Ordensschwester Aryna Lightblade hat eigenhändig eine Galionsfigur gefertigt. Sie stellt die stilisierte Abbildung eines flammendes Infernos da, dieses Abbild sollte auch namensgebend für das Schiff werden - "Heilige Flamme".

Noch am frühen Sonntagabend besprach der Lord Chevalíer mit einigen Ordensgeschwistern die Möglichkeiten in der Ausstattung des Schiffes, das Budget von 4640 Münzen wurde vollends ausgeschöpft, um das Schiff nach besten Mitteln auszustatten.

Die Beschaffung einer erfahrenen Crew lag dabei in den Händen von Bruder Amlodi Skarssen, welcher bereits als Kapitän die Meere befahren hat.

- OOC Ausblick

- Der in der Planung befindliche Markt findet am 8. Juli um 18:00 Uhr auf dem Kathedralenplatz von Stormwind statt. Ansprechpartner ist "Coleen".
http://nachtliga-forum.de/viewtopic.php?p=158847#158847


- Die Scharlachrote Faust startet am 11. Juni zum 2. Akt ihres BfA PrePlots "Die Lebenden und die Toten"
http://forscherliga.wikia.com/wiki/Die_Lebenden_und_die_Toten


Weiterführende Links:
http://nachtliga-forum.de/index.php
http://forscherliga.wikia.com/wiki/Hauptseite
- In dieser Woche bei der Bruderschaft des Lichts...
Viscount Piers de Gabaston unterstützte mit einigen Mitbrüdern die Bevölkerung um die Dependance des Klosters im Dämmerwald herum bei einem Wildworgenproblem.

Schwester Roselyn befindet sich auf einer Reise, um den Kräuterbestand des Klosters wieder aufzufüllen.

Abt Aedan of Iona empfing im Rahmen seiner seelsorgerischen Tätigkeiten Herrn Grimmfang.

- Mithilfe von Orelina Thanator und Dimiona Galbert vollzog die Nekromantin Khelperetocs Durand in der Beschwörungskammer der Scholomance ein großes Ritual. Bei diesem wurde die mit der Seuche infizierte Elfe Sheltier Froststaub in eine Untote verwandelt. Erst hatte es den Anschein das Vorhaben wäre gescheitert, doch dann erhob sich die Elfe als Untote und schloss sich dem Zirkel der schwarzen Sonne an.

- Erste Bauarbeiten von Sir Alynia Vanth und ihrer Schwanengarde im Elwannwald, nördlich des Turmes von Azora, scheinen begonnen zu haben.

- In dieser Woche bei der Scharlachroten Faust...

Die Arbeiten an der "Heilige Flamme" wurden rechtzeitig beendet. Die Zeremonie zur Einweihung des Schiffes wurde rapide auf die feierliche Ernennung des neuen Kapitäns der Ordensbrigg reduziert. Chevalíer Klarblick ernannte Bruder Skarssen zum Kapitän der "Heilige Flamme", ein Kommando das der Bruder mit Stolz übernahm. An Bord des Schiffes machten sich die Ordensmitglieder mit ihrer neuen Operationsbasis vertraut, sie erkundeten die Ober und Unterdecks der Brigg und zankten freundschaftlich darüber, wer welche Koje beziehen durfte. Das der Kapitän seine eigene Kajüte bekommt stand dabei jedoch außer Frage.

Als die erste Neugier gestillt war und das Zeremonielle abgeschlossen war verkündete Chevalíer Klarblick den Missionsbefehl der 3. Lanze und der "Heilige Flamme". Sie sollten auf Befehl der Obersten Klerikerin in See stechen, Kurs Nord einschlagen, vor der Küste des Hügellandes vor Anker gehen und dort an Land gehen. Ihre Aufgabe war es Kontakt mit einem Aktivposten aufzunehmen welcher seit längerer Zeit im Feindesland operiert.

Dieser Aktivposten stellte sich als Jefferson Bastano heraus, ein Erwählter des Scharlachroten Ansturms, welcher über die Grenze des Todes hinaus gegen die Untoten kämpft, mit Ausnahme von sich selbst natürlich. Von Bastano bekamen die Streiter der 3. Lanze einen Kristall überreicht, welcher eine Art Speichermedium für eine Laterna Magica darstellt, welche der untote Ritter während seiner Operation hinter feindlichen Linien bei sich trug.

Der Todesritter im Ordensgewandt berichtete den Streitern auch von den feindlichen Aktivitäten im westlichen Vorgebirge, feindliche Spezialkräfte würden sich dort sammeln, einen Grund dafür konnte er jedoch nicht nennen. Jedoch gab er den Ordensstreitern damit ein willkommenes Ziel für ihre angesammelte Wut, welche sich angesichts der Verwüstung Süderstades allmählich in grenzwertige Bereiche staute.

Die Vorbereitungen für den Angriff auf das Lager bei den Schlickfeldern nahm einen ganzen Tag in Anspruch, doch dann waren sie bereit. Die Streiter des Ordens und ihr ungewollter Verbündeter verließen ihr Versteck in Süderstades Ruinen und zogen gen Westen vor die Mauern der feindlichen Stellung. Verborgen hinter einer Anhöhe und dem Dickicht bezogen sie ihre Stellung um unentdeckt zu bleiben, bis der Todesritter in Position war. Das vorbereitete Ablenkungsmanöver sah vor das sie die Wärter des Lagers in die südöstliche Ecke der Befestigung lockten, in dem sie einen Angriff auf den Schutzwall fingierten. Jefferson Bastano sollte dann von Norden aus in das Lager eindringen und so viel Schaden wie möglich darin anrichten.

Als die Ordensstreiter aus ihrer Deckung hervorbrachen, gab es kein Zurück mehr. Die Wachposten auf den Türmen hatten ihren Ansturm auf die Mauer bemerkt und richteten ihre Fluchtlichtscheinwerfer auf die lebenden Angreifer. Improvisierte Brandsätze wurden über die Mauer geschleudert, die einfachen Glasflaschen zerbrachen auf dem Innenhof des Lagers und ihr brennbarer Inhalt verteilte sich gleichermaßen auf Boden und Wärtern die zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort standen. Die auflodernden Flammen waren das Signal, welches mit dem Erwählten des Ansturms vereinbart war, er begann im Norden des Lagers mit seinem Angriff auf die geschwächten Stellungen des Feindes.

An der südöstlichen Ecke des Lagers entbrannte ein Kampf zwischen vorrückenden Verteidigern und den Ordensstreitern, Schützen der Verlassenen feuerten von ihren Wachtürmen auf das ins Flutlicht getauchte Schlachtfeld, Spezialkräfte der Apothekervereinigung spritzten ihre pestizidhaltigen Tankfüllungen in Richtung der Stellung der Ordensgeschwister. Schwere Verletzungen aufseiten der Ordensstreiter waren die Folge dieser toxischen Bedrohung.

Durch das Wüten des Todesritters im Inneren des Lagers wurde ein Bote des Feindes aufgescheucht, dieser wurde von Bastano aus dem östlichen Zugang des Lagers getrieben. Derart exponiert machte sich der Botenläufer mit seiner brisanten Fracht auf den schnellsten Weg gen Silberwald, dazu musste er jedoch unter dem Schutz der Schlachtlinien auf dem Feld der südöstlichen Ecke des Lagers hindurchschlüpfen, was jedoch nicht unbemerkt vonstattenging.

Den Ordensmitgliedern entging der Botenläufer und sein Aktenkoffer nicht, sie strengten an ihm nachzusetzen und zu stellen. Doch der feind stemmte sich mit aller Gewalt dagegen, was zu weiteren Verletzten aufseiten des Ordens führte. Die Verlassenen Gegenwehr hielt stand und drängte die Streiter zurück, eingestehend das ihre Schlagkraft am Ende, wurde der Rückzug befohlen. Die Ordensstreiter lösten sich kontrolliert aus dem Kampfgeschehen und setzten sich in Richtung Süderstade ab. Jefferson Bastano folgte ihrem Rückzug und deckte ihn gegen einen möglichen schnellen Gegenschlag der Verlassenen.

Die 3. Lanze zog sich nach der Schlacht bei den Schlickfeldern aus Süderstade zurück, die Verlassenen waren fest entschlossen diese Bedrohung aus "ihren Ländern" zu tilgen und da die Ruinen Süderstades keine Stellung waren, die man verteidigen konnte zogen sich die Ordensstreiter in Begleitung ihres unliebsamen Verbündeten zurück auf die heilige Flamme. Der Botenläufer war ihnen in im Hügelland entkommen, aber sie hatte noch eine Chance ihn im Silberwald abzufangen, wenn die Winde günstig stehen. Die Heilige Flamme setzte Segel und entfernte sich von Lordaerons Küste und umschiffte die gilneeische Halbinsel bevor sie den schwarz-grauen Streifen erblickten den die Küste des Silberwaldes bildete. Schwer verletzten Ordensmitglieder blieben an Bord der Heiligen Flamme, während die anderen mit einem Beiboot an Land gingen. Die westliche Küste des Silberwaldes wurde von steilen Berghängen dominiert, zu diesem Zweck hatten die Ordensstreiter extra Seile mit an Land gebracht, um sich beim Überqueren der Berge so gut wie möglich abzusichern.

Weiter im nächsten Post...
Am Fuß des Berghangs wurden sie von einem Bären in Empfang genommen welcher sie nach einigen gespannten Augenblicken auf Gemeinsprache begrüßte. Es entwickelte sich ein Gespräch mit dem angeblichen Bären, dieser bot den Ordensleuten an ihnen einen schnelleren und sicheren Weg über den Berghang zu zeigen. Jedoch nicht gänzlich von der Glaubwürdigkeit des Bären überzeugt oder einfach zu Stolz seine Hilfe anzunehmen, lehnten die Ordensleute das Angebot ab und machten sich an den Aufstieg. Der Aufstieg stellte sich als Langwierig und kräftezehrend heraus, es machte sich Sorge unter den Streitern breit, sie könnten den Boten verpassen. Endlich auf der anderen Seite des Berghangs angekommen trafen sie erneut auf den Bären, der ihnen einen Abkürzung angeboten hatte, er war nun in Begleitung eines weiteren Bären, der ebenfalls die Gemeinsprache beherrschte.

Dieser zweite Bär konnte den Streitern berichten, dass er den Botenläufer auf der Hauptstraße des Silberwaldes entdeckt habe, nicht unweit ihrer gegenwärtigen Position und das sich ihm eine Eskorte von Kriegern der Verlassenen angeschlossen habe. Mit der Gewissheit das ihre Mission im Silberwald noch nicht vergebens war, machten sich die Streiter auf zur Königsstraße, welche den Silberwald von Norden nach Süden durchzog. Nachdem sie einen geeigneten Ort entdeckt hatten bereiteten sie den Hinterhalt in einem Engpass vor.

Ihre Falle schnappte zu als der Bote mit seiner Eskorte den Engpass passierte und jeder Fluchtmöglichkeit beraubt war. Die entschlossenen Ordensstreiter drängten auf die unterlegene Eskorte des Boten ein und machten sie mit Stahl und Licht nieder. Als der Kampf vorbei war und Stille sich über den Wald legte, bargen die Ordensstreiter den Aktenkoffer des Boten und brachten ihre Verletzten zurück zur Heiligen Flamme.

Nachdem die 3. Lanze die geheimen Unterlagen im Silberwald bergen und auswerten konnte setzte sie auf der Heiligen Flamme Segel gen Norden. In den Unterlagen entdeckten die Ordensmitglieder unter anderem auch eine Notiz die ihnen Auskunft über den vermeintlichen Abgabeort gab. Günstige Winde trugen das Ordensschiff im Eiltempo vor die Küste Tirisfals. An Land brach die kleine Truppe Lebender in Begleitung von Jefferson Bastano zum angegebenen Treffpunkt auf. Jahren des Leids und der Pestilenz haben die Sümpfe des Tirisfaler Hochlands in einen unwirtlichen Ort gemacht. Dichter Nebel umhüllte die lebenden Eindringlinge, Geister der Vergangenheit griffen nach dem Verstand der Ordensstreiter und versuchten sie mit lockenden Versprechungen in den Dunst des Nebels zu locken. Mit Hilfe des Lichts und der Paladine konnte der Bann der Banshees jedoch gebrochen werden. Am Treffpunkt angelangt platzierten die Streiter das Signal, eine brennende Fackel. Aus der Deckung heraus konnten sie beobachten, wie sich die Gestallt nährt, für die die Dokumente bestimmt waren. Als der geeignete Moment gekommen war offenbarten sich die Ordensmitglieder und griffen den in Schatten gehüllten Priester des vergessenen Schattens an, dieser warf ihnen seine Leerenkräfte entgegen. Nach einem verbissenen Kampf gelang es den Ordensleuten die Oberhand zu gewinnen und den gefallenen Priester zu erschlagen.

Die Streiter der 3. Lanze kehrten zurück an Bord der Heiligen Flamme, an der Küste nahmen sie jedoch noch Abschied von Jefferson Bastano, welcher seinen Kampf gegen die Verlassenen im Norden fortführen wird. Kaum an Bord setzte die Heilige Flamme auch schon wieder Kurs gen Süden, Kurs in die Exilheimat.

In Weststrom führte der Klerus des Ordens sein Projekt zur Stärkung des Lichtbandes zwischen Kleriker und Streiter fort. Die Schwestern Katherina und Arianne beendeten die Fertigung der Armreife unter Bruder Klarblicks Aufsicht. Schwester Katherina erteilte den Armreifen ihren priesterlichen Segen. Mit den angelegten Armreifen tauchten die beiden Ordensschwestern in eine tiefe Meditation ein, in der Katherina der jüngeren Schwester einen ersten Eindruck von der Herrlichkeit des Lichts vermittelte.

- OOC Ausblick

- Am 18.06. um 20:00 Uhr findet das offene Training von Alynia in Leuenschein (Westwacht) statt.

- Am 20.06. um 20:00 Uhr findet die Beichtgelegenheit bei Abt Aedan of Iona in der Kathedrale statt.

- Am 22.06. um 20:00 Uhr findet eine Predigt der Obersten Klerikerin in der Kathedrale statt.

- Der in der Planung befindliche Markt findet am 8. Juli um 18:00 Uhr auf dem Kathedralenplatz von Stormwind statt. Ansprechpartner ist "Coleen".
http://nachtliga-forum.de/viewtopic.php?p=158847#158847


Weiterführende Links:
http://nachtliga-forum.de/index.php
http://forscherliga.wikia.com/wiki/Hauptseite
- Das regelmäßige Training der Schwanengarde unter Alynia Vanth fand, turnusgemäß, erneut statt. Diesmal wählte der Sir die Paarung von Lang- gegen Kurzwaffen um auf die entsprechenden Besonderheiten hinzuweisen. Der Austragungsort war diesmal wieder Leuenschein.

- In Stormwind angekommen wurde der Obersten Klerikerin der scharlachroten Faust der Datenkristall auf welchem sich die von Bastano gemachten Bilder befanden übergeben. Gemeinsam mit ihrer Schülerin, Katherina Rodenwald, würde sie diese Bilder der Öffentlichkeit in der nächsten Predigt präsentieren wollen, um so einige Idealisten mit der harten Realität zu konfrontieren, das es keinen Frieden mit den Verlassenen geben kann. Denn diese sehen die lebenden Völker nur als nutzbare Ressource oder als lästiges Übel das beseitigt werden muss.

- Die von Schwester Katherina und der Obersten Klerikerin geplante Predigt erzielte den gewünschten Effekt. Abscheu und Wut machten sich unter den Zuhörern breit als sie die Bilder aus Lordaeron sahen und den Erklärungen der beiden Priesterinnen zu ihnen lauschten. Jedoch schienen einige wenige trotz der expliziten Darstellung von Untaten der Verlassenen an ihrem Irrglauben festhalten zu wollen und verließen noch vor Ende der Predigt die Kathedrale.

- Die in Kalimdor stationierten Dalanari sorgen für Sicherheit in den Wäldern von Feralas, während eine Gruppe an Schildwachen weiterhin in Silithus stationiert ist.

- Unterdessen lernte die Oberste Heilerin Elyedriel Herbstlaub die neue Rekrutin Fahlia Djanor etwas besser kennen, um den Ritus der Passage bei der Rekrutin vorbereiten zu können. Die Rekrutin selbst geht gewissenhaft den ihr übertragenen Aufgaben nach und lernt die in den Östlichen Königreichen stationierten Dalanari und deren Verbündete kennen. Die Gemeinsprache gestaltet sich bei ihr noch als schwierig, aber die Rekrutin ist fleißig.

- Im Zirkel der schwarzen Sonne bereitet man sich auf den unausweichlichen Konflikt mit der selbsternannten Zwielichprophetin Viona vor. Piraten der Dämmerklingen setzen von Quel Danas nach Kalimdor über, während das Luftschiff von Kapitän Funkenkern untote Skelettsoldaten in Richtung Düstermarschen transportiert. Man will Viona und ihrer Anhängerschar von Söldnern und Schattenhammer Kultisten zuvor kommen und den Krieg zu ihr tragen. Die Entscheidungsschlacht steht unmittelbar bevor!

- Um die Moral der Truppe (der scharlachroten Faust nach dem letzten Einsatz in Lordaeron wieder auf Soll-Stand zu bringen richtete Schwester Bateran ein Grillfeier am Ufer des Weststroms aus. Schwester Avelines Gesang brachte die heitere Stimmung auf den Höhepunkt des Abends.

- Bruder Maximilian Weidenwind war gegen Ende der Grillfeier kurz zu Gast, er erkundigte sich nach einem Ansprechpartner um, um Aufnahme in den Orden zu bitten.

- Einige Tage später nahm sich Chevalíer Klarblick dem Gesuch des jungen Maximilian an und nahm diesen als Anwärter in das Umfeld des Ordens auf.

- Gereon Schwarzesse, Fürst des Hauses Schwarzesse, einer Sippe des Dunkeleisenklans und Vasall von Moira Thaurissan, bemüht sich darum, Verbündete in seinem eigenen Volk zu gewinnen. Er versucht unentschlossene Fraktionen der Dunkeleisenzwerge von einem anhaltenden Bündnis mit der Allianz zu überzeugen und auf Moiras Ideale einzuschwören. Aus diesem Grund hat er seinen Sohn, Jorundr Schwarzesse, mit einer kleinen Delegation nach Sturmwind entsandt, wo sie derzeit bei der neu errichteten Botschaft ein Lager aufgeschlagen haben.

- Jorundr hat daraufhin Kontakt mit Vergilian Blake aufgenommen und um ein Treffen gebeten. Als Anführerin eines Söldnerbundes hat er sich Gehör erhofft, um einen Auftrag anzubieten. Er erörterte Vergilian und Miri Blake, Valerie Thorne und Schindera Schattenlied, dass die Sippe Glutfeuer im Besitz eines Artefakts ist, welches seinem Träger hohes Ansehen verleihen würde. In den internen Unruhen nach dem Tod des Imperators hätte die Sippe Glutfeuer sich dieses Artefakt unrechtmäßig angeeignet. Könnte das Haus Schwarzesse es jedoch der Regentin zurückgeben, würde dass das Ansehen von Gereon und den Seinen enorm steigern und wankelmütige Dunkeleisen davon überzeugen, sich seinem Haus anzuschließen.

- Die Flammenkrone, welche als Symbol der Führung dienen soll, aber offenbar mehr charismatischen, als praktischen Wert besitzt, befand sich in den Hallen der Sippe Glutfeuer, im Schwarzfels. Verschlossen in einer magisch gesicherten Truhe und gut bewacht. Jorundr erörterte den Tatzen den Plan. Seine Zwerge würden helfen, den Söldnern den Weg frei zu machen und eine Ablenkung organisieren, damit ihnen Zeit für die Suche und die Bergung blieb.
Der Plan war im Grunde recht simpel. Würde man die Söldner erwischen, könnte das Haus Schwarzesse noch immer jede Beteiligung leugnen. Nachdem die Form der Bezahlung ebenfalls geklärt war, machten die Söldner sich bereit.

- Mithilfe von Greifen, die die Zwerge stellten, gelangten die Söldner zum in der Ferne aufragenden Schwarzfels. Man brachte sie zu einer versteckten Terasse an der Seite des Berges, wo sie auf eine Kampftruppe von Jorundr trafen, die ihnen eine Maulwurfsmaschine frei hielten. Als die Soldaten sich aufmachten, um die Ablenkung vorzubereiten, bestiegen die Söldner den Dunkeleisenapparat. Das stickige und beengte Innere der Maschine war weder eine angenehme, noch eine empfehlenswerte Art zu reisen, doch erfüllte sie ihren Zweck. In den Tiefen des Berges brachen sie in einen Tunnel vor, der in der Nähe der Hallen ihres Zieles lag.

- Mithilfe alter Karten, die Vergilian übergeben worden waren, konnten sich die Tatzen zumindest grob orientieren und machten sich auf. Auf einer weitläufigen Brücke, die kurz vor den Wohnstätten der Sippe Glutfeuer lag, hatten sie einen schrecklich schönen Ausbild auf das Innere des Berges. Unter ihnen erkannten sie kurz darauf eine beginnende Schlacht. Orks drangen heran und hackten und prügelten auf eine Gruppe Dunkeleisen ein, die ein anderes Wappen trugen als jenes, welche Jorundr führte. Ihre Ablenkung schien also funktioniert zu haben, denn die Glutfeuer waren beschäftigt.

- Statt Valerie Thorne begleitete die Gruppe nun Sazra Dunkelglanz. Die vier Söldnerfrauen drangen in die weiteren Hallen vor, fanden neben einigen verbarrikadierten Türen und vereinzelten Wertsachen jedoch nichts Besonderes. Miri jedoch konnte eine bewachte Kammer ausmachen, in die die Söldner vordrangen. Die dort befindlichen Zwerge leisteten heftige Gegenwehr, wurden jedoch rasch überwunden und so war der Weg in die Schatzkammer der Sippe frei. Massive Tresore reihten sich aneinander. Alle von ähnlicher Machart. Nur einer stieß hervor und schrie förmlich nach "Alles Wichtige ist hier drin!". Als Sazra den Tresor öffnete und dort die gesuchte Truhe fand, wurde jedoch eine Falle ausgelöst. Ein Golem erwachte zum Leben und lieferte der Gruppe einen erbitterten Kampf. In einer Gemeinschaftsaktion konnte jedoch auch dieser Gegner überwunden werden und grade noch rechtzeitig gelang es den Söldnern, zusammen mit ihrer Fracht, aus den Hallen der Zwerge und zurück zur Maulwurfsmaschine zu flüchten, bevor die siegreichen Krieger von der Schlacht mit den Orks zurückkehrten.

- Die Truhe wurden den Soldaten von Schwarzesse übergeben, während man die Rückreise organisierte. Diesen Einsatz ließen sich die Zwerge einiges kosten...

- Sir Alynia Vanth und Lady Mairead of Klevenhold trafen sich um Nachbarschaftsthemen an- und abzusprechen, da die neuen Ländereien direkt aneinandergrenzend sind. Es konnte weitestgehend Konsens hergestellt werden, nur einige Bedenken, die Ansiedelung neuer Anwohner betreffend, blieben im Raum. Nur die Zeit wird diese ausräumen oder bekräftigen können.

- Avalora Sternenstaub, Kommandantin des Ordens der Dalanari, beendete ihren Urlaub mit ihrem Gefährten Seldrian Bärenfell und bereitete sich auf eine Rückkehr in den Dienst und die damit verbundenen Aufgaben und Pflichten vor.

- Im Hauptsitz des Ordens in Feralas wurde der Trainingsbereich für den Nahkampf unterdessen vergrößert, nachdem man festgestellt hatte, dass der vorhandene Platz nicht mehr ausreichte.

- Fähnrich Ni’ell Graufeder hat sich mittlerweile an ihre neuen Pflichten gewöhnt und geht diesen gewissenhaft neben den normalen Aufgaben wie Patrouillen nach.

- OOC Ausblick

- die offene Lehrstunde von Aveline von Hohenklinge wird am 28.06. am gewohnten Ort hinter der Kathedrale in Sturmwind stattfinden.

- am 29.06. wird Avalora Sternenstaub einen ersten Vortrag zum Überleben in der Wildnis halten. Auch hier ist der Ort der Pavillon hinter der Kathedrale

- Der in der Planung befindliche Markt findet am 8. Juli um 18:00 Uhr auf dem Kathedralenplatz von Stormwind statt. Ansprechpartner ist "Coleen".
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- Entscheidungsschlacht in der Bucht nahe der Düstermarschen. Der Zirkel der schwarzen Sonne überfiel mit einer Anhängerschar die Insel der Söldnergruppe von den grünen Hornissen. Während des Kampfes konnte die selbsternannte Zwielichtprophetin Viona Ghelleger durch ein magisches Portal flüchten. Orelina Thanator, Dimiona Galbert, Kormek Raft und Lyon Dechiffre folgten ihrer Widersacherin bis nach Winterquell und stellten sie zum Duell. Es gelangen den vier Splitterträgern Viona zu schlagen und den letzten der 8 Artefaktrelikte sicherzustellen. Die Vollendung des Sterns der Finsternis, dem mächtigen Artefakt der alten Götter, steht unmittelbar bevor.

Kommandantin Avalora Sternenstaub sowie die Mondpriesterin Arilean Mondnebel trafen vom Orden der Dalanari am Anfang der Woche in den Östlichen Königreichen ein.

Es wurden noch letzte Vorbereitungen für die Begräbniszeremonie bezüglich der gefallenen Anwärterin Avinell Silbermähne gemacht.

Arilean Mondnebel übernahm dafür das Kommando über die anwesenden Schildwachen und Rekrutin Fahlia Djanor. Sie teilte den dreien Aufgaben zu.

Die Begräbniszeremonie wurde von der Mondpriesterin sowie Hauptmann Matthew Selfried als Druide geleitet. Es waren einige kurzfristig eingeladene Gäste anwesend, enge Freunde der Kommandantin. Sie alle hatten Gelegenheit etwas über die Gefallene zu sagen. Auf ein geselliges Beisammensein hinterher wurde verzichtet.

Am Ende der Woche hielt Kommandantin Avalora Sternenstaub die erste Lehrstunde zum Thema „Überleben in der Wildnis“ ab, welche gut besucht war. Es wurden die Überlebensaktionen behandelt.

Pater Cainneach aus der Bruderschaft des Lichts hat den ersten Klostermet zur Verköstigung unter den Brüdern und Schwestern abgeboten. Er fand großen Anklang, weswegen es nicht zur weiteren Ausreifung kommt, sondern ein neuer angesetzt werden muss.
Pater Trystan weilt zur Zeit in Zul'Drak, um dort bei der Ausmerzung von Geißelresten behilflich zu sein. Auch Schwester Roselyn befindet sich auf Reisen, um die Kräuterbestände des Klosters aufzufüllen.
Abt Aedan bereitet sich auf ein Treffen mit einem Boten des "Orakels" vor, wobei ihm die geschenkte Flasche von Arkas Grimmfang eine große Hilfe ist.
Viscount Piers de Gabaston verfolgte mit allergrößtem Interesse die offene Lehrstunde von Sir von Hohenklinge zum Thema "Ich, Paladin", nach welcher er sich sofort in der Bibliothek mit neuem Lernstoff eingedeckt hat.

- Schwester Aveline hielt ihre offene Lehrstunde zum Thema "Ich, Paladin" ab. Sie wollte ihren Zuhörern mit diesem Thema das Lebensart und das Naturell eines Paladins als Person verdeutlichen.

- Bei der Scharlachroten Faust...

Die dritte Lanze geht in Stormwind und Weststrom wieder ihrem alltäglichen Geschäft nach, begleitet werden sie dabei von Bruder Maximilian Weidenwind, dem neuen Anwärter der Einheit. Er begleitete die Streiter unter anderem, während einer Ermittlung die sie ins königliche Schloss führte. Unter Führung von Schwester Rahira gingen sie der Spur eines Siegelrings nach welchen sie bei einem Verlassenen in Tirisfal finden konnten.

Die Priesterschaft des Ordens treibt derweil das Projekt "Ermächtigung" weiter voran. Schwester Katherina und Schwester Arianne verzeichnen erste kleine Erfolge im Umgang mit ihrer neuen Verbindung.

- OOC Ausblick

- Am 2. Juli findet um 20:00 Uhr das offene Training von Alynia in Stormwind statt.

- Am 5. Juli findet um 20:00 Uhr eine offene Lehrstunde von Aveline in Stormwind statt.

- Am 6. Juli findet um 20:00 Uhr der Vortrag "Überleben in der Wildnis" von Avalora in Stormwind statt.

- Der in der Planung befindliche Markt findet am 8. Juli um 18:00 Uhr auf dem Kathedralenplatz von Stormwind statt. Ansprechpartner ist "Coleen".
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  • Auf Astralur berieten sich die vier Splitterträger des Sterns der Finsternis über das weitere Vorgehen zur Vollendung des mächtigen Artefakts "Stern der Finsternis". Orelina Thanator, Dimiona Galbert, Kormek Raft und Lyon Dechiffre vom Zirkel der schwarzen Sonne öffneten mittels der 8 Artefaktrelikte eine erbeutete Truhe aus dem Ungoro Krater. Darin fanden sich Pergamente mit einer Ritualbeschreibung, sowie einer Sternenkarte mit einer bestimmten Planetenkonstellation. Diese wird in wenigen Tagen eintreten.

  • Die Schwanengarde veranstaltete wieder ihr offenes Training. Diesmal führte Sir Alynia Vanth die Teilnehmer in den Elwynnwald, wo auf Stapeln von liegenden Holzstämmen trainiert wurde. Damit versuchte Sir Vanth weiter das Thema Gleichgewicht und unsteter/unsicherer Untergrund, das schon auf den Schiffsplanken angeschnitten wurde, weiter zu vertiefen.

  • Ein Platz für Krämer, Kaufleute, Stöberer und Feinschmecker – das war der Markt in Sturmwind am Sonntag (8.7.). Verkaufsstände mit großer Auswahl an Kunsthandwerk, kulinarischen Köstlichkeiten und feinster Braukunst lockten viele Besucher auf den Kathedralenplatz. Aus nah und fern kamen Menschen, Zwerge, Elfen und Pandaren, um den Markt nicht zu verpassen. Ein Bogenschießwettbewerb war die Krönung des Marktes, aus dem nicht nur einer, sondern gleich drei Gewinner hervorgingen. Veranstaltet wurde der Markt vom Marktverbund des Königreiches Sturmwind und den umliegenden Territorien, welcher nun weiterzieht, um in der nächsten Stadt einen Markt zu veranstalten und um sicher bald wieder nach Sturmwind zurückzukehren.

  • Der Ehrwürdige Vater der Bruderschaft des Lichtes, Abt Aedan of Iona, traf sich in dieser Woche mit Sir Angus und Sir Alynia zu verschiedenen Gesprächen. Hiernach plant er nach seiner Reise in die Nähe der Kapelle des Hoffnungsvollen Lichtes einen kurzen Aufenthalt in Herdweiler.

    Der Stand der Bruderschaft des Lichtes auf dem Markt in Sturmwind erfreute sich regen Zuspruchs. Grade die Klosterbiere waren beliebt.

    Bruder Wulfric aus der Bruderschaft des Lichtes gewann den Bogenschießwettbewerb auf dem Markt. Der von der Bruderschaft bereitgestellte Gewinn wurde deswegen zu zwei Gewinnen für die anderen beiden Teilnehmer umgewandelt.


  • Bei der Scharlachroten Faust...
    Bruder Cavan kehrte von der verdeckten Operation in Menethil zurück nach Weststrom. Er wird sich für die nächsten Tage dort aufhalten. Die Situation auf den Kommunikationsrouten hat sich seit der Operation der dritten Lanze deutlich gebessert, was es dem Orden erlaubte den Bruder zum Raport nach Weststrom zu zitieren.

    Marschall Bodkin äußerte seine Unzufriedenheit über die personelle Besetzung der "Heilige Flamme", der Orden ist auf angeheuerte Seeleute angewiesen, die im Sold des Ordens stehen. Der Marschall verlangt von Kapitän Skarssen das binnen drei Monaten alle Seeleute der "Heilige Flamme" ihren Treueeid auf den Orden geschworen haben oder durch Ordensmitglieder ersetzt worden sind.

    Die erste nautische Lehrstunde von Bruder Amlodi Skarssen für die Ordensmitglieder der Scharlachroten Faust trug eventuell sogar dazu bei, das sich einige Seeleute zu den Lehren des Ordens bekennen. Leider offenbarte der Unterricht jedoch auch gravierende Mängel in der teuer beschafften Ausstattung des Schiffes. Das Schießpulver ist von mangelhafter Qualität, es sorgte während einer Einweisung in die Handhabung der Bordgeschütze für eine Reihe Fehlzündungen. Ebenso ist eine Kanone an Steuerbord gerissen, Schwester Bateran wird deswegen den verantwortlichen Händler aufsuchen.

    Bruder Cavan nutzte seine Zeit in Stormwind, um den Orden auf dem Markt in Stormwind zu vertreten. Er führte die lordaeronische mobile Feldküche ins Feld! Ein Kesselwagen, gefüllt mit heißem Gulasch nach lordaeroner Rezept. Es wurde auf Wunsch nachgewürzt, einige wenige gingen das Wagnis ein und wählten die Schärfestufe "Ragnaros der Feuerfürst", dies sorgte dafür das die Heiler des Ordens der Dalanari sich nicht langweilen mussten.

    Schwester Avelines offene Lehrstunde lief planmäßig ab, Thema war das Verhältnis zwischen Anhängern des Lichts aufseiten der Allianz und den Blutrittern der Blutelfen.

  • Die Oberste Heilerin des Ordens der Dalanari empfing einen Besucher, um mit ihm herauszufinden, ob er zum Heiler geeignet ist.

    Kommandantin Avalora Sternenstaub hielt die zweite Stunde ihrer Lehrreihe "Überleben in der Wildnis" ab und bereitete mit den anderen Dalanari die Waren für den Markt vor.
    Dank des beherzten Eingreifens von Heilerin Eleydriel konnte auf dem Markt schlimmeres verhindert werden als einer der Besucher sich bei der Schärfe des angebotenen Gulaschs überschätzte.

  • OOC Ausblick

  • Abt Aedan steht am Mittwoch den 11. Juli von 20-22 Uhr in der Kathedrale zur offenen Beichtgelegenheit zur Verfügung.
  • Am 12.07. wird Avalora Sternenstaub ihre Vortragsreihe zum Überleben in der Wildnis fortsetzen. Treffpunkt: Vor den Toren Stormwinds.
  • Am 15.07. Zieht ein Komet an Azeroth vorbei. Siehe: https://nachtliga-forum.de/viewtopic.php?t=18216

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    Teil 1:

    - Kommandantin Avalora Sternenstaub vom Orden der Dalanari hielt ihre dritte Lehrstunde zum Thema "Überleben in der Wildnis" ab. Dieses Mal gab es eine praktische Übung. So zeigte die Kommandantin, wie die Teilnehmer aus Ästen, Zweigen, Moos und Laub einen einfachen Unterschlupf bauen können.

    - Der Zirkel der schwarzen Sonne befindet sich in Vorbereitungen zur Vollendung des mächtigen Artefakts "Stern der Finsternis". Diese Gabe der alten Götter soll durch die vier auserwählten Splitterträger neu zusammengesetzt werden. Das Ritual, welches damit einher geht, verlangt ein lebendes Opfer, und zwar das der Auserwählten der alten Götter. Wird die Schattenpriesterin Dimiona Galbert tatsächlich am Ende dafür ihr Leben geben und wird Zirkelmeisterin Orelina Thanator dies zulassen? Es wird sich zeigen.

    - Am Montag wurden Abt Aedan of Iona und Schwester Frigga von der Bruderschaft des Lichts Zeugen der Aktivitäten von Friedensaktivisten auf dem Kathedralenplatz. Was harmlos mit dem Verteilen von Blumen und Gesprächen über den Frieden begann, spitzte sich alsbald zu, als einer der Aktivisten ein Schild mit der Aufschrift "Tränen voraus" in die Fugen des Pflasters vor dem Kathedralenaufgang hämmerte. Offenbar desillusioniert von der Kirche und den Dienern des Lichtes, leistete er jedoch keinen Widerstand, als Abt Aedan das Schild in seiner Eigenschaft als Legat des Sturmwinder Klerus entfernte.
    Später händigte er es Schwester Rahira vom Orden der Scharlachroten Faust aus, welcher die Ermittlungen in diesem Fall begonnen hatten, denn der besagte Aktivist schwang an Verrat grenzende Reden.
    Im Zuge der Aktion konnte Schwester Tuuli, ebenfalls vom Orden der Scharlachroten Faust, ihn dabei stellen, als er mit einer Selbstverbrennung ein Zeichen setzen wollte. Die Schwester, der Legat, Schwester Rahira und seine Mitaktivisten versuchten, ihn zu überzeugen, von diesem Vorhaben zu lassen, wobei die Mitaktivisten schlußendlich erfolgreich waren. Zuvor hatte Schwester Tuuli ihm bereits das Lampenöl abgenommen und es dem Legaten weitergereicht.
    Daraufhin wurde der Mann in die Zellen der Scharlachroten Faust im Keller der Kathedrale verbracht, wo Abt Aedan ihn noch kurz nach weiteren gefährlichen Gegenständen in seinem Besitz befragte und Schwester Katherina ein Feuerzeug übergeben wurde.
    Das Lampenöl wurde Schwester Rahira ausgehändigt, um die Beweissammlung zu vervollständigen.

    - Am Dienstag waren Abt Aedan of Iona, Bruder Wulfric Winterspring und Schwester Oderike Rakor of Eastvale zu Gast im Hause von Klevenhold of Dunmouth in Goldhain. Ein Abend bei gutem Essen (wenn man Fleisch isst und Ziege mag), guten Getränken und guten, ab und an auch hitzigeren und ernsteren Gesprächen erwartete die kleine Runde und der Abt segnete den neugeborenen Milas Matthew von Klevenhold of Dunmouth.

    - Mittwoch musste Abt Aedan den geplanten offenen Beichttermin zugunsten einer dringenden seelsorgerischen Angelegenheit ausfallen lassen und verschieben.

    - Am Freitag waren Abt Aedan und Prior Edward in der Dependance des Ordens im Dämmerwald beschäftigt. Hernach traf sich der Abt in der Dunkelhainer Taverne mit einer Botin des Orakels, welche ihm die Gebetsketen und Lichtinsignien dreier toter Ordensschwestern eines Schweigeordens aus Lordaeron übergab. Der Abt plant, mit den Insignien die gequälten Seelen zur Ruhe zu betten und ihre Gräber zu segnen.

    - Im Laufe der letzten beiden Wochen versiegelte und bannte Abt Aedan of Iona gemeinsam mit Lordkommandant Mikael Morgenbringer und Prior Edward of Caernarvon die Asche einer Nekromantin, deren Urne im Artefakteraum der Bruderschaft des Lichts befindlich war. Die Urne wurde inzwischen an einen anderen sicheren Ort verbracht.

    - Schwester Oderike - Sir Oderike Rakor of Eastvale - führte mit Sir Alynia Vanth Nachbarschaftsgespräche. Die beiden Ritter planen, an der Grenze ihrer beider Lehen zueinander eine Kapelle zu errichten.

    - Schwester Roselyn O'Finnigan ließ dem Orden von ihrer Reise Nachricht zukommen, dass es ihr gut geht und sie noch eine Weile mit der Kräuterbesorgung zubringen wird.
    Teil 2:

    Diese Woche bei der Scharlachroten Faust

    - Am frühen Abend begaben sich drei unscheinbare Bürger auf den Kathedralenplatz, sie waren einfache Männer mit einfachen Namen, Karl Glenn, Alois Lichtenberger und Friedrich Gutlieb. Schon nach kurzer Zeit gingen sie auf verschiedene Besucher des Kathedralenviertels zu und reichten ihnen Friedensblumen. Schnell entwickelten sich Gespräche zwischen ihnen und den, mit Blumen beschenkten Besuchern, die drei Fremden sprachen mit ihnen über den Frieden und dessen Fehlen in der Welt. Sie wollten die Menschen auf die unnötige Kriegstreiberei aufmerksam machen und Verständnis für einen Dialog mit der Horde wecken. Auch zögerten die drei nicht von ihren Verwandtschaften Jenseits der feindlichen Linien zu sprechen, die drei Friedensaktivisten waren durch Familienangehörige welche ihr Dasein nun als Verlassene fristen verbunden. Die Worte ihrer Botschaft stießen bei den Besuchern des Platzes auf Gehör, aber wenig Zustimmung.

    - Nachdem sie vielen Menschen ihre Botschaft nahe gelegt hatten, keimte in Friedrich der Zweifel auf, würden Worte ausreichen, um die Menschen zum Aufwachen zu bewegen? Wurden sie überhaupt ernst genommen? Ein lange von ihm gehegtes Gefühl wurde an diesem Abend bestätigt, es bedurfte eines Zeichens damit man die Friedensbewegung und ihre Botschaft ernst nimmt. Für diesen Fall hatte Friedrich etwas vorbereitet und er war bereit dafür diesen Schritt zu gehen. In seiner Umhängetasche befand sich ein Liter Lampenöl und ein funktionsfähiges Feuerzeug und ein Bild seiner Schwester. Damit hatte er alles was er brauchte um den letzten Gang zu gehen, um den Menschen der Stadt seine Entschlossenheit zu demonstrieren. Doch bevor sein Plan zum Zuge kam, wurde er von einer Ordensschwester der Scharlachroten Faust aufgehalten, Tuuli Virtanen hatte sein Vorhaben durchschaut und verkündet, ihm blieb keine Gelegenheit mehr sein Vorhaben in die Tat umzusetzen.

    - Auf Weisung des Abts of Iona nahm Schwester Salida Feinhau ihn in Gewahrsam und verbrachte ihn in die Gewölbe unter der Kathedrale, wo er unter Beobachtung bleiben würde.

    - Kaum hatte sich der Trubel auf dem Kathedralenplatz gelegt, wurde die Oberste Klerikerin über die Vorkommnisse in Kenntnis gesetzt, ihr nächster Gang wird sie zu den Köpfen dieser Friedensbewegung führen.

    - Die Oberste Klerikerin war auf dem Rückweg von den Gesprächen mit der Friedensbewegung als sich ihr eine junge Frau in den Weg stand. Die junge Allice Keeler war nervös angesichts ihres Vorhabens. Sie fragte die Priesterin zur Sicherheit, um ihre eigene Nervosität zu beruhigen, ob sie die Oberste Klerikerin der Scharlachroten Faust sei. Als dies bejaht wurde, zog die junge Frau die gespannte Pistole und richtete sie auf die Priesterin. Allice machte die Oberste Klerikerin dafür verantwortlich das kein wirklicher Frieden zwischen Allianz und Horde entstehen kann. Nach einigen Minuten der Verspätung der Obersten Klerikerin wurden die Streiter der 3. Lanze misstrauisch, es war nicht die Art der Obersten Klerikerin sich zu verspäten.

    - Die besorgten Ordensmitglieder fanden auf halber Strecke zum Vereinshaus der Friedensbewegung die Situation der Geiselnahme vor. Bruder Skarssen ließ die Situation in aller Diskretion von den Streitern des Ordens umstellen während Schwester Danee die Gesprächsführung mit Allice Keeler übernahm. Schwester Danee fuhr ihre ganze Redekunst auf, um die Geiselnehmerin zu beschwichtigen, was ihr zum Schluss auch gelang. Zuerst konnte Danee sich als Austauschgeisel anbieten und aus dieser Position heraus die Situation zu einem friedlichen Ende führen. Es wurde kein Schuss abgefeuert und auch der jungen Geiselnehmerin wurde kein Haar gekrümmt. Sie ließ sich ohne Gegenwehr von den Ordensstreitern in die Gewölbe der Kathedrale führen, wo sie sich dann der Befragung durch den Orden stellen musste.

    - Eine Razzia im Vereinshaus der Friedensbewegung wird vorbereitet.

    - Als Reaktion auf die Geiselnahme am Vortag rückten die Streiter des Ordens in Richtung Vereinshaus der Friedensbewegung aus. Um ein Exempel für den Angriff auf die Oberste Klerikerin zu statuieren drangen die Streiter mit Gewalt in das Vereinshaus ein und setzten die sich darin aufhaltenden Personen fest. Die Einrichtung des Vereinshauses wurde vor den Augen der Friedensaktivisten von innen nach außen gekrempelt, dabei wurden Unterlagen und Rauschmittel der Aktivisten Sichergestellt, eine Aktivistin wurde vorsorglich in Gewahrsam genommen. Die Ordensmitglieder konnten eine Reihe vorgeschriebener Briefe finden, datiert auf Tage in den nächsten Monaten. Bei jedem dieser Briefe handelt es sich um persönliche Schreiben an einzelne Mitglieder der Friedensbewegung. Die Briefe waren aus dem Blickwinkel eines Verwandten der Adressaten verfasst, vermutlich handelte es sich dabei um gefälschte Briefe von untoten Verwandten, die Mitglieder in die Arme der Friedensbewegung locken sollten.

    - In einem Spendenverzeichnis des Vereins tauchte der Name von Lagenthal auf, ein Name der schon im Zusammenhang mit der Spionageaktivität der Verlassenen gefallen ist. Von Alois Lichtenberger, dem Initiator des Attentats auf die Oberste Klerikerin fehlte jedoch jede Spur. Lediglich eine der gefangenen Aktivistinnen gab den Ordensstreitern den Hinweis das sich Alois bei einem Gönner der Bewegung aufhält, Baron Esteban Falian von Lagenthal.

    - Das Anwesen des Barons lag im Wald von Elwynn, inmitten eines Flussdeltas. Die Wasserströme die das Anwesen umströmten verliehen dem ganzen Komplex etwas Märchenhaftes. Die Streiter des Ordens wurde ohne Murren auf dem Hof des Anwesens empfangen und dem Hausherren angekündigt. Baron von Lagenthal empfing die Ordensmitglieder unter Führung des Bruder Skarssen in seinem Salon. Bruder Skarssen führte das Gespräch mit dem Baron, welcher im Laufe des Gesprächs als Philanthrop entpuppte welcher ein glühender Unterstützer der Friedensbewegung ist. Während das Gespräch sich mehr und mehr auf Alois Lichtenberger und seine Drahtzieherschaft hinter dem Anschlag auf die Oberste Klerikerin lenkte, bekamen die anderen Ordensmitglieder so manche Kuriosität zu sehen. Der Baron schien sich eine ganze Riege an Friedensaktivisten, Künstlern und Esoterikern als Hausstand zu halten, Blumenkinder und Anhänger der Freikörperkultur tollten wie Rehklitze über das Gelände seines Anwesens. Das Gespräch zwischen Skarssen und von Lagenthal entwickelte sich jedoch in eine weniger friedfertige Richtung. Der Ordensbruder konfrontierte den pazifistischen Baron mit den Anschuldigungen gegen den Günstling des Barons, Alois Lichtenberger. Der Baron jedoch forderte handfeste Beweise gegen Lichtenberger und weigerte sich ihn aufgrund einer einseitigen Anschuldigung in die Obhut des Ordens zu übergeben.

    - Als die Ordensstreiter abrückten ließen sie Schwester Tuuli Virtanen auf dem Anwesen zurück, diese bat den Baron darum einige Zeit den Frieden seines Haushaltes in Anspruch nehmen zu dürfen.

    Ausblick auf die kommende Woche:

    - Am Mittwoch, den 18.7. wird die ausgefallene offene Beichtgelegenheit nachgeholt. Der Ant steht an diesem Tag von 20 bis 22 UHr, bei Bedarf auch länger, in der Kathedrale zur Verfügung.

    - Das offene Training der Schwanengarde wird wieder Montag, den 16.07. stattfinden

    - Am 15.07. Zieht ein Komet an Azeroth vorbei. Siehe: https://nachtliga-forum.de/viewtopic.php?t=18216

    - Abt Aedan steht am Mittwoch den 18. Juli von 20-22 Uhr in der Kathedrale zur offenen Beichtgelegenheit zur Verfügung.
  • Zirkelmeisterin Orelina Thanator, Schattenpriesterin Dimiona Galbert, der Wiedergänger Kormek Raft und Magus Lyon Dechiffre, die vier auserwählten Splitterträger vom Zirkel der schwarzen Sonne, reisten in die Leere selbst um dort ein uraltiges Artefakt, den Stern der Finsternis, zu vollenden. Während dieses imposanten Rituals, bei welchem die vier Hauptartefaktrelikte mit den vier elementaren Artefaktrelikten verschmolzen sind, wurden die vier Auserwählten mit ihren innersten Ängsten konfrontiert. Schließlich wurde das Artefakt vollendet, schattenhafte Energien wurden entfesselt und wurden in Form eines dunklen Kometen sichtbar. (OOC: Die Plotreihe um den "Stern der Finsternis" wurde von Jänner 2017 bis Juli 2018 bespielt)

    Elizabeth Monnett, Gelehrte und Konservatorin, nahm Kontakt mit dem Zirkel der schwarzen Sonne auf und bat um Zutritt zu den Bibliotheken der Scholomance. Da ein solches Anliegen nicht leicht Umsetzung finden mag wurde die Nekromantin Khelperetocs Durand mit der Prüfung ihrer Person betraut. Mittlerweile reiste die Konservatorin von Eisenschmiede zum Zugwindlager in die westlichen Pestländer und wurde von dort zur Darrowehr geleitet. Ihr wurde Unterkunft im Außenareal der Insel gewährt. Es mag eine Herausforderung darstellen, dass in jenem Haus, in welchem sie untergebracht wurde, ein Hausgeist herum spukt.


  • Die Mitglieder des Ordens der Dalanari gingen die Woche über ihren Pflichten und Aufgaben nach.

    Gegen Ende der Woche traf ein Bote ein, der der Kommandantin, Avalora Sternenstaub, ausrichtete, dass sie am Hafen erwartet wurde. Dort lag ein kaldoreisches Schiff, die "Avianas Schwinge", vor Anker. Eine Schildwache sowie Wächter und Verteidiger des Zirkels des Cenarius warteten dort auf die Kommandantin der Dalanari. Die Schildwache überreichte Avalora ein zweifach gesiegeltes Schriftstück mit der Anweisung, es umgehend zu lesen. Die Haltung der Kommandantin des Ordens der Dalanari änderte sich umgehend, nachdem sie die Nachricht gelesen hatte.

    Avalora Sternenstaub kehrte zum Außenpostenbüro zurück und informierte ihre Stellvertreterin Elyedriel Herbstlaub. Diese verließ daraufhin Sturmwind in Richtung Dämmerwald, um die erhaltenen Informationen weiterzugeben und sich um die Vorbereitungen zu kümmern.

    Spät in der Nacht ritten die Mitglieder des Ordens der Dalanari - militärisch wie zivil - durch die Straßen Sturmwinds zum Hafen und verluden viele Kisten sowie die Tiere des Ordens auf das Schiff. Die "Avianas Schwinge" legte um Mitternacht ab, mit den Dalanari an Bord.

  • Im Wald von Elwynn, nördlich des Turms von Azora hat die kleine Siedlung Azorawacht langsam Gestalt angenommen. Zu Beginn der Woche sind noch einige neue Bewohner hinzugekommen. Zum Erstaunen mancher einfacher Leute hat eine Abordnung aus Draenei von der Exodar Quartier genommen und zügig mit Bautätigkeiten auf den freigelassenen Flächen begonnen. Im Landstrich Sir Alynia Vanths und Melinus, dem neien zu Hause der Schwanengarde beginnen draenische Gebäude das Bild zu ergänzen.

    Im Wald von Elwynn, in der Region im den Turm von Azora, sind dieser Tage kleinere Grüppchen Draenei anzutreffen. Sie wirken, als würden sie den Wald erkunden oder prospektieren, zu Verwunderung mancher Anwohner. Auf Nachfrage (oder wenn man eingeweiht ist) erfährt man, das nach Bereichen, in welchen man neue oder ähnliches Felder anlegen kann gesucht wird.


  • Diese Woche bei der Scharlachroten Faust...
    Am Montag versammelte sich die 3. Lanze an Bord der Heilige Flamme. Kapitän Skarssen lud die Streiter der Lanze erneut zum nautischen Unterricht. Der Schwerpunkt dieser Unterrichtseinheit war der Enterkampf. Zu diesem Zweck ergänze Bruder Cavan vom Zirkel der Stillen Wacht den Unterricht mit einer Einweisung in die Funktion von Entferflinten. Diese grobschlächtigen Schusswaffen wurden an die Brüder und Schwestern des Klingenwalls ausgeteilt, welche in dieser Übung einsetzen sollten. Wenngleich diese Waffen nicht mit hoher Präzession glänzten, war ihre Zerstörungswirkung dennoch ein willkommener Ausgleich.

    Im Fall um den Mordanschlag auf die Oberste Klerikerin rief Schwester Rahira die Streiter der 3. Lanze in der Ordensburg zusammen, gemeinsam gingen sie die Aktenlage durch, um alle auf den gleichen Stand der Ermittlungen zu versetzen. Mahnende Worte wurden jedoch auch von Schwester Rahria gesprochen als Lücken in der Dokumentation aufkamen, fehlende Berichte müssten nachgesteuert werden.

    Schwester Tuuli, die seit Freitag, dem 13. Juli, als Gast auf dem Anwesen des Barons von Lagenthal verweilte durchkämmte nun das Anwesen, auf der Suche nach Alois Lichtenberger. Dabei ließ sie sich nicht von den unorthodoxen esoterischen Praktiken der Bewohner des Anwesens ablenken, sie hatte in den letzten Tagen genug Zeit um sich an die seltsamen Praktiken dieser Friedensaktivisten zu gewöhnen. Ein Wachmann des Barons führte die Ordensschwester dann zum Zimmer des Alois Lichtenberger. Der unter der Zimmertür hervorsickernde Rauch verhieß jedoch nichts Gutes. Nach die Ordensschwester die Tür aufgebrochen hatte erblickte sie einen in Flammen stehenden Körper der vor seinem Bett kauerte. Geistesgegenwärtig ergriff sie eine Decke und erstickte mit dieser die Flammen, vergeblich der Mann war bereits dem Feuer zum Opfer gefallen. Es gelang der Schwester jedoch einen Abschiedsbrief an sich zu nehmen und wenig später nach Weststrom zu bringen.

    Die Nachricht von Alois Lichtenbergers Flammenselbstmord erweckte in der Ordensburg Skepsis. Es war den Ordensmitgliedern bekannt, dass er seinen Freund Friedrich Gutlieb Tage zuvor noch für seinen Versuch sich aus Protest selbst zu verbrennen, entsprechend gerügt hat. Der Orden entsandt also Schwester Danee, um die Leiche des Toten zu untersuchen, eine Maßnahme die der Baron von Lagenthal ohne Murren hinnahm, machte er sich doch schließlich verdächtig, wenn er jegliche Ermittlung zu unterbinden versucht. In Weststrom konnte Schwester Danee eindeutige Hinweise dafür entdecken, dass der Mann bereits tot war bevor man seinen Körper in Brand gesteckt hat.

    Schwester Arianne machte sich in Begleitung ihrer Mentorin Schwester Aveline auf, um dem Wunsch der derzeit noch inhaftierten Friedenskaitivistin Bea nachzugehen. Sie hatte auch Briefe aus Lordaeron erhalten, doch nach dem die junge Arianne ihr davon erzählte, dass der Verdacht im Raum steht es handle sich um Fälschungen, wollte auch die junge Aktivistin die Wahrheit erfahren. Also holten die beiden Ordensschwestern weitere Briefe aus Beas Wohnung, was den Unmut einiger Nachbarn weckte welche ebenfalls mit der Friedensbewegung sympathisierten. Nach einem längeren Wortgefecht konnten die Ordensschwestern jedoch zur Kathedrale zurückkehren. Schwester Arianne machte sich daran die Schriften der unterschiedlichen Schreiben zu vergleichen. Dabei konnte sie eine Übereinstimmung zwischen den vorgeschriebenen Briefen aus dem Vereinsheim der Friedensbewegung und den persönlichen Schreiben von Bea ausmachen. Keine Übereinstimmung gab es zwischen dem Abschiedsbrief des Alois Lichtenbergers und den anderen Schreiben die im Verdacht stehen von ihm geschrieben worden zu sein.

    Um mit ihren Mitteln die Zweifel an Alois Selbstmord zu untersuchen, begab sich Schwester Katherina in Begleitung von Pater Udwin und Anwärterin Sovari zum Ort des Geschehens. Mithilfe des Lichts konnten die Priester die Seele des Verblichenen Anrufen, nach einer anfänglichen Komplikation erreichten sie auch die Seele des ruhelosen Toten. Sie erfuhren von ihm, das er auf Geheiß des Barons von Lagenthal aus dem Weg geräumt worden ist, der Adlige befahl einem seiner Söldner den alten Mann zu beseitigen, damit ein anderer es wie einen Selbstmord arrangieren konnte. Mit diesem wissen kehrten die Ordensmitglieder zur Burg zurück.

    Die Streiter des Ordens sahen eine Gelegenheit darin, einen Beweis gegen den Baron von Lagenthal in ihre Finger zu bekommen, wenn sie des Söldners habhaft würden, welcher den alten Alois getötet hatte. Im Rahmen einer verdeckten Operation konnten 3 Streiter des Ordens auf das Anwesen des Barons gelangen und den entsprechenden Söldner ausfindig machen. Dieser wurde von Kameraden auf Geheiß des Barons mit Gewichten in einem See versenkt worden, die Ordensstreiter kamen grade noch rechtzeitig, um den Mann zu retten und lebend aus dem Anwesen zu schmuggeln. Stunden später wurde der Mann von Pater Udwin verhört.

    Die Späher der stillen Wacht durchkämmten das Dickicht um das Anwesen des Barons und beobachteten aus ihren Verstecken heraus das Treiben seiner Bewohner. Als Baron von Lagenthal einen seiner Söldner mit einer Nachricht entsandt verließen die Späher des Ordens ihre Posten, um diesen Boten abzufangen.

    Wenig später war der Orden um einen Gefangenen, eine Botschaft und ein Pferd reicher.

    Schwester Avelines offene Lehrstunde fand auch diese Woche statt, doch da die erhöhte Alarmbereitschaft des Ordens sie zur Wachschicht rief, konnte sie keinen Vortrag halten. Statt dessen bat sie die Gesandte der Lichtgeschmiedeten, welche zurzeit in der Ordensburg residiert darum den Zuhörern etwas über ihr Volk und die Armee des Lichts zu erzählen.

    Schwester Sovari hat ihre Anwartschaft im Orden begonnen.

    Schwester Tarja Schwarz hat ihre Anwartschaft im Orden begonnen.


  • Ausblick auf die kommende Woche:

  • Derzeit wird innerhalb der RPCommunity der Allianz diskutiert ob und in welcher Form das neue Feature der "Community" genutzt werden soll.
  • Weiterführende Links:
    http://nachtliga-forum.de/index.php
    http://forscherliga.wikia.com/wiki/Hauptseite
    - Am Montagabend rückten Streiter der Scharlachroten Faust aus um den Händler für maritime Ausrüstung, Dirk van Hoope, zu Befragen. Die Streiter trafen den ergrauten Händler auf dessen Werkshof im Hafen von Stormwind an. Unwillig mit den Streitern auch nur ein Wort zu wechseln versuchte der Mann sich ihnen zu entziehen, was in einer Verfolungsjad über den Werkshof eskalierte. Von den Streitern in die Enge getrieben griff der Mann zum Äußersten, er zückte eine geladene Pistole aus einem Versteck und richtete sie auf die Streiter. Mit vorgehaltener Waffe versuchte er sich einen Weg an den Streitern vorbei zu erzwingen, wurde dann jedoch überwältigt. Sein Versuch die Pistole in letzter Sekunde gegen sich selbst zu richten scheiterte, als das Schießpulver eine Fehlzündung hatte.

    - Der Mann wurde in die Gewölbe der Kathedrale verbracht und dort einer Befragung unterzogen. Er lieferte fehlende Hebel, um die Verteidigung des Baron Falian Esteban von Lagenthal zu unterlaufen. Von Lagenthal soll den Händler erpresst haben, unter anderem verlangte der Baron das der Händler Alois Lichtenberger seine beste Pistole aushändige, damit dieser das Attentat auf die Oberste Klerikerin verüben könne.

    - Der Orden wird seine Aktenlage sortieren und diese dann bei der Vorsitzenden des Kronrats, Sir Alynia Vanth vorstellen, bevor Maßnahmen gegen von Lagenthal eingeleitet werden.

    - Schwester Aryna widmete sich die Tage darauf der Ausbildung der Anwärterinnen Sovari und Tarja. Diese hatten sich erst letzte Woche dem Orden angeschlossen und werden nun in die Lehren des Kodex und das Leben des Ordens eingeführt.

    - Am späten Mittwochabend kehrte Lord Lightblade aus Stormwind zurück nach Weststrom. Er überbrachte den anwesenden Ordensmitgliedern die Botschaft des Königs, dass dieser den Kriegszustand verhängt hat. Grund dafür ist der Angriff der Horde auf die Verbündeten Stormwinds in Übersee.

    - Schwester Arianne und Katherina begangen gemeinsame Übungen um das Projekt "Ermächtigung" weiter voranzutreiben. Zweck der Übung war es, das Band zwischen beiden aufrecht zu erhalten obwohl störende Einflüsse an der Konzentration beider Personen nagen.

    - In Azorawacht im Elwynnwald beginnen die Einwohner und vor allem auch die Nachbarn die draenischen Neuankömmlinge zu begutachten und stellenweise, behutsam, in ihrer Mitte vorsichtig willkommenzuheißen.

    - Der Orden der Dalanari erreichte Kalimdor und erfuhr dort von dem Vormarsch der Horde. Sie ritten auf Befehl ins Eschental, mussten jedoch feststellen, dass sie zu spät kamen. Die Außenposten der Kaldorei waren überrascht und die Wachen ermordet worden. Am schlimmsten hatte es Astranaar, die größte Siedlung des Eschentals getroffen. Hier waren neben den Wachen auch die Zivilisten heimtückisch getötet worden.

    - Abt Aedan of Iona reiste gemeinsam mit Schwester Eileen Morgenbringer zur Kapelle des Hoffnungsvollen Lichtes. Hier segnete er aufgrund eines Versprechens den Friedhof eines zerstörten Dorfes und geleitete mit Hilfe der Schwester dort verweilende Seelen ins Licht. Hierbei trafen sie auf den Schemen der Nethermantin, welche über den Verlust jener Seelen nicht amüsiert sein wird, sowie auf jene Frau, die sich “das Orakel“ nennt. Eine dieser Begegnungen war geringfügig erfreulicher als die andere.
    Vollkommen erschöpft erholten die beiden sich bei der Kapelle, wo Eileen noch verweilte. Der Abt reiste weiter nach Herdweiler, wo er zwei Tage verbrachte, ehemalige Kameraden traf und diskrete Nachforschungen nach JP Morgan anstellte.

    - Von einer ranghohen Schildwache erhielten die Dalanari die Anweisung, die Horde zu verfolgen und wenn möglich zu stoppen.

    - An der Grenze zwischen Eschental und Dunkelküste bemerkten die Dalanari eine Barriere aus Irrwischen. Sie konnten sie ungehindert passieren.

    - Kommandantin Avalora Sternenstaub schickte die Späher unter Führung von Fähnrich Ni'ell Graufeder aus, um die Lage auszukundschaften, während die restlichen Dalanari sich versteckt, aber mit gezogenen Waffen, hielten. Das stellte sich als die richtige Entscheidung heraus, denn ein Spähtrupp der Horde näherte sich ihnen, wurde jedoch ausgeschaltet.

    - Nachdem die Späher wiedergekehrt waren und berichtet hatten, zogen die Dalanari auf Avaloras Befehl zur Meistergleve, um die dortigen Streitkräfte der Kaldorei zu unterstützen.

    - Vergangene Woche erhielt der Abt der Bruderschaft des Licht, Pater Aedan of Iona, kurz vor der offenen Beichtgelegenheit Post aus seiner Heimat Arathi. Hierauf reisten sein Cousin, Pater Trystan of Lyonesse, sowie Pater Richard d'Anjou ins Hochland.

    - Der Cellerar der Bruderschaft des Lichts, Viscount Piers de Gabaston, ist derzeit mit Schwester Roselyn O'Finnigan dabei, die von ihr mitgebrachten Kräuter zu inventarisieren. Einige davon wurden bereits von Pater Cainneach macDalánn für die Tintenherstellung verwendet.

    - Während viele Mitglieder des Zirkels der schwarzen Sonne in der Vollendung des Sterns der Finsternis einen Aufstieg und Machtfestigung ihrer Organisation sehen, wirkt die Zirkelmeisterin Orelina Thanator immer niedergeschlagener. Der Gedächnisverlust ihrer großen Liebe Dimiona Galbert setzt ihr stark zu und sie weiß mit der Situation noch nicht umzugehen. Die Dämonenfürstin Venomah, welche sich mit Orelina in einem Seelenpakt befindet, wertet die Lethargie ihrer Meisterin als Schwäche und versucht auf sie einzuwirken. Derweil berät sich die Nekromantin Khelperetocs Durand mit ranghohen Lehrmeistern an der Scholomance. Mit Hilfe ihrer untoten Kleintiere mag sie Truppenverlegungen der Verlassenen beobachtet haben. Was es damit auf sich hat, bleibt vorerst ein Rätsel.

    Ausblick auf die kommende Woche:

    - Langsam sickern die Ereignisse des Pre-Patches in das allgemeine Spiel des Servers ein. Ein konkretes Event dazu ist gegen Ende als One-Evening-Information angedacht

    - Am Mittwoch, den 1.8., steht Abt Aedan of Iona von 20 bis 22 Uhr zur offenen Beichtgelegenheit zur Verfügung.

    - Am Montag, den 30.07.2018 wird, turnusgemäß, das offene Training wieder in Sturmwind stattfinden. Veranstaltet von der Schwanengarde
    Aktualisierung: Die Beichtgelegenheit am Mittwoch findet von 21-23 Uhr statt.
    - Die Schwanengarde veranstaltete wieder das öffentliche Training. Diesmal bei einer der großen Löwenstatuen im Hafen Sturmwinds. Bereits, ohne das man das wusste, Schatten vorauswerfend, ließ Sir Alynia Vanth den Kampf gegen körperlich stärkere und wuchtig kämpfende Gegner üben. Etwas war nun gegen die Orcs vielleicht bald wieder von Nutzen und Notwendigkeit sein wird

    - Ein Repräsentant des Schattenhammer Kults ließ dem Zirkel der schwarzen Sonne eine schriftliche Kunde zukommen, verbunden mit der Bitte eines Treffens. Während Zirkelmeisterin Orelina Thanator dahinter eine Falle vermutet, sehen ihre engsten Berater darin eine Möglichkeit, das angeschlagene Verhältnis zu dem Kult neu definieren zu können. In Anbetracht der jüngsten, kriegerischen Entwicklungen auf Azeroth stimmte die Zirkelmeisterin widerwillig einem Treffen zu.

    - Die Konservatorin Elizabeth Monnett unterstützte die Nekromantin Khelperetocs Durand vom Zirkel der schwarzen Sonne beim Leichenraub nahe des Friedhofs beim Zugwindlager. Die kaltblütige und sadistische Khelperetocs beabsichtigt die Leiche ihres ehemaligen Dieners mittels eines Rituals wieder zu erheben und unter ihre Kontrolle zu zwingen. Derweil lebt sich Elizabeht Monnett langsam an der Darrowehr ein und hofft bald Zugang zu dem Reliquiarium der Scholomance zu erhalten.

    - Zu Beginn der Woche hatte Abt Aedan of Iona der Bruderschaft des Lichts in seiner Eigenschaft als Legat des Klerusrates ein Treffen mit der Kronratsvorsitzenden Sir Alynia Vanth und der Sprecherin des Bürgerrats Vergilian Blake, um beunruhigende Neuigkeiten zusammenzutragen und zu ergänzen.
    Man einigte sich darauf, dass Mitglieder des Bundes der Roten Tatzen Informationen aus Silithus beschaffen und Bruder Hephaestion aus der Bruderschaft des Lichts Informationen des SI:7.

    - Der Orden der Dalanari versuchte, zusammen mit den darnassischen Streitkräften die Horde aufzuhalten. Sie wurden jedoch zurückgedrängt und schließlich von zwei Seiten eingeschlossen. Es kam zu vielen Verlusten auf Seiten der Kaldorei und auch des Ordens.

    - Die Dalanari erfuhren davon, dass die Banshee-Königin vorhatte, den Baum niederzubrennen. Deshalb beeilten sie sich, nach Darnassus zu kommen, um bei der Evakuierung mitzuhelfen.

    - Doch sie verloren das Rennen gegen die Zeit und konnten nur mit Müh und Not entkommen. Die Kommandantin Avalora Sternenstaub entschied sich, die Verbündeten zu unterrichten. So kam es, dass sie zusammen mit Fähnrich Ni'ell Graufeder, Rekrutin Fahlia Djanor sowie zwei weiteren Dalanari zum Kathedralenplatz gingen, obwohl sie Verletzungen davon getragen hatten. Die restlichen Dalanari sowie einige Flüchtlinge reisten in den Hain.

    - Mittwoch fand die offene Beichtgelegenheit bei Abt Aedan statt.

    - Donnerstag bewahrheiteten sich die Befürchtungen, als Kommandantin Sternenstaub mit Mitgliedern ihres Ordens mitten auf dem Kathedralenplatz aus einem Portal stolperte und den Angriff auf Teldrassil bekanntgab. Rasch koordinierten sich die Ständevertreter zu einer schnellen Krisensitzung und besprachen erste weitere Schritte.
    Abt Aedan machte sich daran, einen Aushang zur Information der Bürger zu verfassen und informierte Hauptmann of Dunmouth des Zehnten königlichen Wachregimentes. Im Büro der Bruderschaft in der Kathedrale fanden sich Sir Vanth, Miss Blake und Bruder Weiland Klarblick vom Orden der Scharlachroten Faust ein und Informationen und Handlungsstrategien wurden ausgetauscht und besprochen.
    Man einigte sich darauf, die schwerer verletzten Flüchtlinge im Hospital des Triumvirates unterzubringen, die leichter Verletzten in die errichteten Behelfslazarette sowie zum 10. Königlichen Wachregiment und dem Kloster der Bruderschaft des Lichtes zu verbringen.

    - Wie auch anderenorts beschäftigt sich das Triumvirat derzeit damit, sich um die Versorgung der Flüchtlinge zu kümmern. Das Hospital wurde auf entsprechende Geschehnisse vorbereitet und es treffen einige Hilfsgüter ein um die Versorgung gewährleisten zu können. Soweit möglich und gebraucht werden auch einige Heiler und Ärzte zu den anderen Flüchtlingspunkten geschickt um dort ihre Hilfe anbieten zu können. Zur Sicherheit aller wurden Gardisten des Triumvirats zum Dienst vor dem Hospital eingeteilt und im stetigen Wechsel wird der ganze Orden intensiver trainiert.
    Während all dieser Vorbereitungen erhielt Tribun Svogthos Dragaran ein Schreiben der Silbernen Hand. Svogthos Dragaran wird sich am Folgetag auf den Weg machen um den Anweisungen im Schreiben folge zu leisten. Nach einer kurzen Information an Irena Saggitarius, wurde beschlossen das der Tribun aufgrund der aktuellen Lage zwei weitere Gardisten zur Begleitung mitnehmen wird. Svogthos Dragaran versprach sobald als möglich wieder zurück zu kehren oder etwaige Informationen zukommen zu lassen. Konnte aber nichts genaueres davon garantieren.

    - Baroness Margrit of Dunmouth hat wieder Quartier im Kloster der Bruderschaft des Lichts bezogen, um hier bei der Versorgung der Verletzten mitzuhelfen.
    Die Brüder und Schwester errichteten eilends Zelte und andere Behelfsunterkünfte, richtete die Gästetrakte entsprechend her und rückte zusammen, um mehr Platz zu schaffen. Inzwischen sind auf dem Gelände etliche Kal'Dorei und Gilneer untergebracht. Einige Säbler haben Platz auf dem Menageriegelände des Ordens gefunden und werden hier von Säblerführern der Kal'Dorei betreut. Ebenso diverse Eulen mitsamt nachtelfischer Eulenausbilderin. Selbst ein Urtum der Lehren und ein Uralter Beschützer haben ihren Weg auf das Klostergelände gefunden.

    - Bruder Piers kümmert sich gemeinsam mit Schwester Roselyn um die gilnearischen Bergpferde, die den Angriff auf Teldrassil überlebt haben und stellt sicher, dass die Tiere weiter gezüchtet werden. Ebenso ist er damit beschäftigt, diverse Heil- und Stärkungstränke herzustellen, welche dem Hospital und den Lazaretten zugute kommen.

    - Die Brüder und Schwestern des Ordens sind emsig dabei, Sach- und Geldspenden zu sammeln und Unterstützung zu bieten, wo sie können. Viele geflohene Gilneer sind froh, unter ihnen auch Landsleute anzutreffen und sprechen mit ihnen über den traumatischen zweiten Verlust einer Heimat. Naturgemäß wird von den Gilneern eher die Seelsorge der Geistlichen des Ordens gesucht als von den Kal'Dorei, welche sich eher den Mondpriestern anvertrauen. Schildwachen haben sich den Ordenswachen bei der Wache über das Klostergelände angeschlossen.

    OOC und Ausblick

    - Der Server hat den Schritt mit dem Metaplot vollzogen und Teldrassils Vernichtung als Fakt ins Spielgeschehen eingebettet

    - Mittwoch, den 08. August, wird eine Versammlng des Bürgerrates zur aktuellen Kriegslage stattfinden
  • Orelina Thanator, Dimiona Galbert und Khelperetocs Durand vom Zirkel der schwarzen Sonne suchten die vom Krieg zerrissene Dunkelküste auf. Grund war ein geheimes Treffen mit einem Abgesandten des Schattenhammer Kults. In Anbetracht jüngster Ereignisse einigten sich beide Gruppierungen auf einen Waffenstillstand. Zirkelmeisterin Orelina Thanator zweifelt jedoch an den Absichten des Abgesandten Amun, wurde dennoch von ihren Beraterinnen davon überzeugt, einem Frieden zuzustimmen.

    An der Darrowehr hielten Orelina Thanator, Vorsteherin des Zirkels der schwarzen Sonne, die Nekromantin Khelperetocs Durand und die Vizedirektorin Shiar Khan von der Scholomance Konferenz ab. Hintergrund waren die anhaltenden Kampfhandlungen zwischen Allianz und Horde, verbunden mit der Sorge, diese könnten sich auf die Pestländer ausweiten. Ein mögliches gemeinsames Vorgehen wurde an jenem Abend beschlossen.

  • Tribun Svogthos Dragaran, vom Triumvirat, erreichte, zusammen mit zwei Gardisten, die Kapelle des Hoffnungsvollen Lichts in den Östlichen Pestländern. Während die Gardisten nur grob darüber munkeln konnten, welches Thema in der Besprechung fallen gelassen wurde. Wusste der Tribun schon zu Beginn des Gespräches, das es nur einen weiteren Weg geben würde und dieser würde nicht direkt zurück nach Sturmwind sein. Auch den Tribun und seine zwei Gardisten wird es mit in die Schlacht ziehen. In eine Schlacht in die viele weitere ziehen.

    Währenddessen wartet die Vikarin ungeduldig in Sturmwind auf eine Nachricht, des Tribuns und der Gardisten. Mittlerweile herrscht im Hospitals Sturmwinds auch wieder ein gewisser „Alltag“. Nur durch viele helfende Hände konnte dieser Ausnahmezustand, wieder in einen normalen Zustand hergerichtet werden.


  • Die Mitglieder des Ordens der Dalanari erholten sich von den Schrecken und Verletzungen des Kriegs der Dornen.

    Ein Vergeltungsschlag wurde geplant, und die Vorbereitungen liefen an. Der Aufruf des Königs kam ihnen deshalb nur gelegen.

    Kommandantin Avalora Sternenstaub und Rekrutin Fahlia Djanor nahmen gegen Ende der Woche an der Messe des Verlusts teil, bei der die Kommandantin das Wappen von Darnassus und somit ihres eigenen Volkes trug.

    Nach der Messe stieß ein weiterer Kaldorei zu ihnen und bat darum, in den Orden aufgenommen zu werden. Dieser Bitte kam die Kommandantin nach. Aufgrund des Kriegszustands wurde auf die übliche Prüfung verzichtet.

    Direkt am nächsten Tag schloss sich der Orden der Dalanari anderen Soldaten an, die auf dem Weg in den Norden waren.

  • In Azorawacht sind viele der Baumaßnahmen abgeschlossen und Draenei und Menschen bauen auf dem Gebiet der gemeinsam wachsenden Siedlung erste Vorurteile ab. Die Reibereien im Alltag verschwinden zwar nicht, aber man lernt, die gegenseitigen Eigenheiten zu akzeptieren. Zumindest die aufgeschlossenen.

    Die Schwanengarde hat mit der Mobilmachung begonnen. Im Angesicht des Geschehens reiht die Schwanengarde sich in die Armee der Allianz ein und wird, wie viele andere, auch nach Norden verlegt gen Lordaeron. Ein Teil der Einheit bleibt, zur Sicherung der Ländereien im Elwynnwald, zurück.


  • Das Gelände der Bruderschaft des Lichtes hat weitere geflohene Kal'Dorei und Gilneer aufgenommen. Die Seelsorger des Ordens sowie die Heiler sind sehr beschäftigt und auch Spenden werden fleißig gesammelt.
    Ein Großteil der Ordenskämpfer ist aufgebrochen, um sich der Armee anzuschließen und Vergeltung in Lordaeron zu üben.


  • Neulich bei der Scharlachroten Faust...

    Die Ritterschaft der roten Flamme kam in den frühen Abendstunden des 9. Augusts zusammen. Dieses mal trafen sich die geweihten Krieger auf der Spitze der Motte Klarblick, über dem grünen Meer der Baumkronen des Elwynnwaldes. Intensiv überprüften die Ritter den Wissensstand des Knappen Arianne vom Elwynn, Chevalíer Klarblick persönlich gab der jungen Ordensschwester Hinweise zur Pflege ihrer Ausrüstung und er persönlich überprüfte den Wissenstand der jungen Frau. Seine Fragen zielten besonders auf die Paladine der Scharlachroten Faust und ihre Waffen ab.

    Am 10. August rückten Streiter der 3. Lanze aus und machten sich auf den Weg zum Anwesen des abtrünnigen Barons von Lagenthal. Das Anwesen des Verräters war in das orange Licht der sinkenden Sonne getaucht, während rhythmische Klänge den kleinen Hügel zum Beben brachten auf welchem das Anwesen ruht. Mühelos konnten die Streiter auf das Gelände der Villa vordringen. Die ahnungslosen Bewohner ergingen sich in ausschweifenden Konsum von Rauschmitteln und wilden Tänzen zur Musik, die meisten Wachen des Barons ließen es an Disziplin mangeln und waren nicht minder berauscht wie die Bewohner des Anwesens. Inmitten der teilweise unbekleideten Menge der Tanzenden konnten die Streiter den Hausherren schnell ausmachen und vom Rest der Feier Isolieren, dies sorgte für einen Stimmungsumschwung unter dem berauschten Feiernden. Unter Gepöbel und geworfenen Flaschen flohen die Streiter mit dem Verräter im Gewahrsam vom Anwesen.

    In der Ordensburg wurde Esteban Falian von Lagenthal einem Verhör unterzogen, ein Geständnis wurde aus abgepresst.

    Tags darauf hielt die Kurie des Ordens eine Messe des Verlusts, die sich besonders an die Flüchtlinge richtete, welche in den letzten Tagen in Stormwind eingetroffen sind. Viele Kaldorei und Gilneer nutzen diese Gelegenheit, um die tröstenden Worte der Priesterschaft des Ordens zu hören. Gemeinsam gedachten die versammelten Zuhörer dem Verlust von Darnassus, Theramore, Gilneas, Lordaeron und auch Stromgardes. Alles Nationen die durch die Hand der Horde gefallen oder besetzt worden sind. Um der Trauer der Zuhörer ein Ventil zu verschaffen, führte der Orden ihnen den gefangenen Verräter vor und selbst im Angesichts der leidenden Kaldorei und Gilneer verspürte er keine Reue. Er prahlte vor ihnen mit Stolz das er im Dienst der Bansheekönigin stünde und das alles Leben auf Azeroth unter ihrem Fingerzeig vergehen würde und nur ihre Erwählten überdauern würden.

    Die eindringlichen Worte der Kurie, das die Allianz auch in der dunkelsten Stunde zusammen halten müsse bestärkte viele der Zuhörer in ihrem Glauben an die Gemeinschaft, an die Stärke der Gemeinschaft. Auch wenn Kaldorei und Menschen unterschiedlichen Glauben anhängen mögen, gehören sie doch Seite an Seite, grade in dieser dunkelsten Stunde der Allianz.

    Die Messe endete mit einem Segensspruch durch Pater Udwin Starkhand und einer Verabschiedung durch die Oberste Klerikerin.

    Der Orden bereitet seine Truppen im Süden darauf vor mit der 3. Flotte am Tage X nach Norden in See zu stechen.

  • OOC Ausblick

  • Derzeit werden vereinzelte Lordaeron-Plots ausgespielt da es keinen gesammelten Serverplot zu dem Ereignis gibt. Aus Gründen der Stimmigkeit wird darum gebeten sich bezüglich des Konkreten Datums der "Schlacht um Lordaeron" ungenau zu halten um nicht in Unstimmigkeiten mit anderen Spielern zu kommen. "Ich war da!" "Du kannst garnicht da gewesen sein, das war ein Tag vorher!" Daher die Formulierung: Tag X, klingt eh viel dramatischer!

  • Addonhypetrain TschuuuuTschuuuu !!!!


  • Weiterführende Links:
    http://nachtliga-forum.de/index.php
    http://forscherliga.wikia.com/wiki/Hauptseite
  • In Anbetracht der jüngsten Eskalation zwischen Allianz und Horde bekräftigten die Scholomance und der Zirkel der schwarzen Sonne erneut einen engen Schulterschluss. Im Zuge dessen reisten Orelina Thanator, Meisterin der schwarzen Sonne, Vizedirektorin Shiar Khan und die Nekromantin Khelperetocs Durand zur Grenze von Tirisfal und überzeugten sich selbst von dem Ausmaß um die Schlacht von Lordaeron. Man zielt darauf ab einen Nutzen aus der momentanen Situation zu ziehen und richtet sein Augenmerk auf die Bauernschaft nördlich von Andorhal, deren Schutzmacht wohl nun anderweitig gebunden sein mag. Überfälle oder Erpressungen sollen die leeren Korn- und Rohstoffkammern der Darrowehr füllen.

  • Nach der Schlacht um Lordaeron kehrte die Schwanengarde zurück nach Leuenschein. Die Stimmung in der Einheit ist gemischt. Auch hat die Truppe, wie viele der anderen teilnehmenden Einheiten, große Verluste durch den Einsatz der seuche seitens der Horde zu beklagen.

    In Azorawacht, im Wald von Elwynn, sind zwischenzeitlich die Bau- und Aufbauarbeiten weiter vorangeschritten. Die Siedlung beginnt immer mehr Form anzunehmen und auch die Freiflächen werden weniger. Durch die Ausdünnung der Schwanengarde übernehmen manche der Draenei, die sich hier ansiedeln, einfache Patroullienaufgaben der Umgebung, um der Einheit die Möglichkeit zur Sammlung und Neuaufstellung zu geben.

  • Neulich bei der Scharlachroten Faust...
    Gemeinsam mit den Schiffen der 3. Flotte setzte die Ordensbrigg "Heilige Flamme" Segel gen Norden. An Bord des Schiffes waren vier ganze Lanzen des Ordens, zusammengepfercht um möglichst viele Truppen für die große Schlacht des Hochkönigs beisteuern zu können. Trotz der engen Verhältnisse auf dem Schiff gab es von niemandem ein Murren, jedem an Bord war die Tragweite dieses historischen Ereignisses bewusst und niemand wollte es mit seinem jammern über fehlende Privatsphäre beschmutzen. Sie würden Lordaeron angreifen, nach Jahren des Wartens, das ist alles, was zählt. Der Orden hatte alle Streitkräfte mobilisiert, die in Stormwind verblieben waren, die 1. Lanze unter Chevalíer Bartlett, die 2. Lanze unter Yelena Weißkam, die 6. Lanze von Chevalíer Lightshield und die 3. von Chevalíer Klarblick. Der Großteil des Ordens, welcher über Jahre gewachsen ist, es war ein Risiko sie alle aufeinmal in die Schlacht zu führen, doch Lordaeron war dieses Wagnis wert und Zurückhaltung wäre als ein Zeichen fehlenden Vertrauens gegenüber der Kriegsführung des Hochkönigs gewertet worden.

    Lordaeron wir kommen.

  • OOC Ausblick

  • Die Scharlachrote Faust wird ab dem 27. August, nachträglich die Ereignisse ausspielen die auf die "Schlacht um Lordaeron" folgten. Der Aufbruch diese Woche erklärt die OC begründete Abwesenheit im Rollenspiel. Stichwort: Levelphase, Addonhype! :)

  • Derzeit werden in der Community die Möglichkeiten eines "RP Hotspots Kul Tiras" abgewogen und diskutiert.


  • Weiterführende Links:
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    Nimm an der Unterhaltung teil!

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