[Infos zu RP] Was zuletzt auf der Nachtliga geschah...

Die Nachtwache / Forscherliga
- Morgoth, der blaue Schatten, und die Nekromantin Khelperetocs Durand vom Zirkel der schwarzen Sonne durchstreiften die westlichen Hügellande nahe des Alteracgebirges. Die schwarzhaarige Schönheit ist im Inbegriff ihr untotes Beobachtungsnetzwerk, bestehend aus den Kadavern verschiedener Kleintiere, wieder zu erheben. Der schweigsame Söldner begleitete sie dabei und garantierte Personenschutz.

Die Schattenpriesterin Dimiona Galbert vom Zirkel der schwarzen Sonne gewährte der mysteriösen Blutelfe Sheltier Froststaub eine Befragung an ihr vorzunehmen. Die eiskalte Magierin und Observatorin der Scholomance ist wortwörtlich mit dem Element Frost Eins geworden, dementsprechend so auch ihr Gemüt. Besonders interessierte die Sindorei das Wirken von Ehrwürden Galbert während der Herrschaft des Ignaz W. Zimmerer. Zuletzt kam die mit seherischen Fähigkeiten ausgestattete Dimiona jedoch hinter ein schreckliches wie tragisches Geheimnis der Sindorei.

- Nach der Rückkehr von der Mission in Gilneas hat Sir Alynia Vanth, Kommandantin der Schwanengarde, begonnen, ihr neues Lehen im Elwynnwald zu begutachten. Erste Planungs- und Bauvorhaben werden in Angriff genommen, auch wenn noch einige Wochen ins Land gehen werden, ehe man von Vervollständigung sprechen kann. Das Gerücht, das hierzu auch gen der Exodar geschrieben wurde, hält sich.

Sir Groschka Steinschlag hat, ohne das der Grund des Einsatzes genannt wurde, eine Feierlichkeit im pfeifenden Schwein in Stormwind ausgerichtet. Hier konnten die Mitglieder des Korps wieder bewusst in der Heimat ankommen und auch die, die nicht dabeiwaren (und oft garnicht wussten, wo alle Mitglieder des Expeditionskorps waren) mit ihnen wieder Zeit verbringen.

- Sir Armandil Beleth und Magistra Andorella Egromond ersuchen die Sprecherin des königlichen Kronrats, Alynia Vanth, um einen Termin um einen etwaigen Lehenasntrag zu besprechen.

- Schwester Aveline von der Scharlachroten Faust hielt ihre erste offene Lehrstunde nach der Rückkehr aus Gilneas ab. Zur Überraschung der Zuhörer handelte ihr Vortrag nicht wie üblich von Geschehnissen der Historie. Dieses mal hatte ihr Vortrag einen überaus persönlichen Charakter, sie erzählte den Leuten die Entstehungsgeschichte des Ordens der Scharlachroten Faust. Im Nachgang der Lehrstunde stellte sich heraus das die Themenwahl nicht die schlechteste war. Leute die schon seit Jahren in Kontakt mit dem Orden standen hatte die Geschichte seiner Entstehung noch nie so detailliert geschildert bekommen. Es ergaben sich weitere Fragen über den Orden die man zukünftig beantworten will.

Am anderen Ende der Stadt macht sich die Leerenelfe Nuniel Feuerherz auf den Weg, um einer Spur nachzugehen. Ihre Verbindung zur Leere hatte sie auf einen Kraftquell übernatürlicher Art aufmerksam gemacht, welcher im Gebirge südlich der Hauptstadt verborgen liegt. Nach einer halben Nacht der Suche und des erklimmen der Berge konnte die Leerenelfe endlich ihr Ziel erreichen. Hinter einem in den Fels geschlagenen Portal entdeckte sie einen längst vergessene Tempel und in ihm eine Person, die sie dort nicht erwartet hätte.

Ausblick - OOC

- Das öffentliche Training von Alynia am 21. Mai muss leider RL bedingt ausfallen.
- Die Streiter des Klingenwalls der scharlachrote Faust sind in ihrem verborgenen Refugium zusammen gekommen, um gemeinsam ihre Rituale durchzuführen und die in Gilneas gesammelten Erfahrungen auszuwerten. Als Verdienst für ihren Einsatz in Gilneas wurden diejenigen, die an der Expedition teilnahmen mit einem weiteren Teil der rituellen Rüstung des Klingenwalls belohnt.

- Im Arkanen Institut zu Sturmwind traf sich Sir Alynia Vanth von der Schwanengarde mit Sir Armandil Beleth und Magistra Maga Andorella Egromond. Beleth, ein Recke Arathors, gedenkt in den Dienst der Krone Sturmwinds zu treten und würde gerne einem Lehen im Osten des Rotkammgebirges vorstehen. Dabei ließ er sich von Sir Alynia Vanth zu den bürokratischen Abläufen im Kronrat beraten.

- Mithilfe von Schwester Arianne und Chevalíer Klarblick will die Priesterschaft der scharlachroten Faust einen neuen Segen des Lichts erproben. Um dessen Wirkungsweise zu erproben, muss zunächst jedoch das Band des Lichts zwischen den Probanden gestärkt werden. Zu diesem Zweck erlernt Schwester Arianne die Anfertigung von Armreifen, die von Arianne gefertigten Armreife sollen dann von Schwester Rodenwald mit einem Segen belegt werden.

- Im fernen Menethil kam am späten Sonntagabend ein Bote des Ordens der scharlachrote Faust an. Er war leicht verletzt und am Ende seiner Kräfte. Er berichtete den Bewohnern der Hafenstadt das er auf dem Weg nach Norden von Banditen überfallen worden ist. Gestohlen wurde allein die Tasche mit Nachrichten für die 4. Lanze.

- Im Zirkel der schwarzen Sonne trifft man Vorbereitungen für umfassende Gespräche mit möglichen Verbündeten. Mittlerweile weiß man, dass die selbsternannte Zwielichtprophetin Viona Ghelleger daran ist, eine Söldnerarmee auszuheben um den Zirkel anzugreifen. Orelina Thanator führt in diesen Tagen geheime Gespräche mit möglichen Helfern um einem Angriff vorzubeugen. Sowohl der Zirkel der schwarzen Sonne als auch Viona Ghelleger beanspruchen die Vollendung des mächtigen Artefakts "Stern der Finsternis" für sich.

OOC Ausblick:
- Ein Markt befindet sich derzeit in der Planungsphase. Ein Termin wird bald folgen.

- Der Kronrat der Adeligen Sturmwinds plant seine nächste Sitzng für das folgende Wochenende
- Der Kronrat ihrer Majestät Anduin Wrynn I. von Sturmwind tagte erneut. Neben einer Veränderung im Modus der Stimmabgabe und Meldung kam es zu zwei Beschlüssen:

Einstimmig angenommen wurde der Beschluss, das ein Antrag nach dreimaligem schuldhaften Fernbleiben des Antragsstellers in der Sitzung, in welcher der Antrag behandelt werden soll, automatisch als abgelehnt gilt.

Ebenfalls einstimmig wurde, nach intensiver Debatte, der Beschluss gefasst, dass der Kronrat eine Auskunftsforderung an das Schloss Sturmwind stellen wird. Die Truppenaushebungen und -bewegungen in der Allianz sind nicht verborgen geblieben und die Adeligen fordern Erklärung, was es damit auf sich hat, um angemessen agieren und reagieren zu können. Das hierzu angefertigte Schreiben soll von den Teilnehmern des Kronrates gesiegelt und von der Vorsitzenden des Kronrates persönlich überbracht werden.

- Schwester Avelines Lehrstunde konnte wiedermal einige interessierte Zuhörer anlocken. Die Ordensschwester referierte dieses mal über den Fall Lordaerons. Es kam im Laufe des Vortrags jedoch zu einer kurzweiligen Unruhe. Es schien das einer der Zuhörer etwas missverstanden habe und sich deswegen echauffierte. Dies konnte jedoch mit wenigen schlichtenden Worten geregelt werden, so das der Vortrag ohne weitere Verzögerungen beendet werden konnte.

- In Eisenschmiede fand ein Treffen zwischen dem Bund der roten Tatzen und dem Zirkel der schwarzen Sonne, welcher seine wahre Identität an diesem Abend verschleierte, statt. Grund war, dass Vergilian Blake über Informationen eines ehemaligen Mitglieds verfügte, der aktuell eine Bedrohung für den Zirkel darstellt. Gegen eine beträchtliche Summe gab die Anführerin der Söldner die Information preis.

- Die Kommandantin des Ordens der Dalanari, Avalora Sternenstaub, ist auf Anraten ihrer Obersten Heilerin Elyedriel Herbstlaub sowie ihres Ziehvater und Shan’dos Cyaerian Nachttänzer urlaubsbedingt abwesend. Begleitet wird sie von Seldrian Bärenfell.

- Es gab jedoch zwei kurze Unterbrechungen des Urlaubs: Einmal reiste die Kommandantin nach Sturmwind und ein anderes Mal führte sie ein Bewerbungsgespräch mit einer jungen angehenden Schildwache.

- Abt Aedan of Iona von der Bruderschaft des Lichts kam von einer kurzen Arathireise zurück und bot wieder eine offene Beichtgelegenheit in der Kathedrale an.
Seine Korrespondenz mit der Dame, die sich das "Orakel" nennt, hält an.

- Die Mondpriesterin Arilean Mondnebel trifft unterdessen Vorbereitungen, sich auf den Weg in die Östlichen Königreiche zu machen, da ihre Anwesenheit dort für die Begräbniszeremonie der in Gilneas beim Expeditionskorps gefallenen Anwärterin der Dalanari gewünscht wird.

- Die übrigen Dalanari gehen ihren jeweiligen Aufgaben nach: Sei es die Überwachung von Ausbildungen, seien es Patrouillen.

- Die Dependance der Bruderschaft des Lichts im Dämmerwald hat erste Erfolge mit Chicoree, Schattenmorellen, Mangold und diversen Waldsträuchern erzielt.

- Pater Trystan hat den ersten Honig aus den Bienenstöcken der Bruderschaft geerntet. Ein Teil davon wird zur Metherstellung dienen.

- Fähnrich Nie’ll Graufeder von den Dalanari macht sich derweil mit ihrer Position vertraut.

- Orelina Thanator, Meisterin des Zirkels der schwarzen Sonne, konnte Dunkelmeister Ambrosius Firlar vom Kult der Verdammten für den bevorstehenden Konflikt gegen Viona Ghelleger gewinnen. Der nun amtierende Direktor der Scholomance steuert 50 gut ausgerüstete Skelettkrieger für den bevorstehenden Angriff bei.

- Magus Lyon Dechiffre vom Zirkel der schwarzen Sonne sucht nach einem Ausweg um seine Draeneivertraute aus den Fängen von Viona Ghelleger zu retten. Die selbsternannte Zwielichtprophetin lässt Anschläge verüben und übt sich in Erpressungen um die Gemeinschaft um Orelina Thanator zu schwächen.

[weiterer Post…]
[… zweiter Post der Woche]
- Die dritte Lanze der scharlachroten Faust unter Chevalíer Klarblick wurde über Nacht eiligst nach Menethil verlegt. Am frühen Abend des Sonntages erreichte eine dringliche Botschaft des Agenten Häyhä die Ordensburg. Ein Bote des Ordens wurde von Dieben überfallen, die ihn auf seinem Weg nach Norden überfallen hatten und ihn um geheime Dokumente des Ordens erleichterten. Vor Ort konnte die Lanze Kontakt zu dem Agenten vor Ort aufnehmen, welcher sie über die Geheimhaltungsstufe der entwendeten Dokumente informierte. Im Gasthaus stießen die entsandten Ordensmitglieder auf den Boten, welcher sich dem Trunk und den Weibern hingab. Um sein Schock zu bewältigen, so sagte er. Der Trunkenbold wurde der Verantwortung von Chevalíer Klarblick überantwortet während die restliche Einheit in den Sumpf auszog, um die Diebe zu stellen, deren Aufenthaltsort nach einiger Ermittlungsarbeit aufgedeckt werden konnte.

Im Versteck der Räuber konnten die Ordensmitglieder die Täter überrumpeln. Die gestohlenen Briefe konnten gesichert werden, jedoch besiegelten die gebrochenen Siegel das Schicksal der Diebe.

Ohne Zwischenfälle konnte die dritte Lanze die Botschaften zu ihren Geschwistern im arathischen Hochland bringen. Das Lager der vierten Lanze war nur spärlich besetzt, Chevalíer Großherz und der Großteil ihrer Einheit war ausgerückt, um die Grenze des Niemanslandes zu inspizieren, welches die beiden Großmächte voneniander trennt. Im Lager der vierten erwartete die Streiter der dritten jedoch nur weitere Probleme. Ordensritter Conolly informierte die Neuankömlinge darüber das sich in einer Bucht nahe Stromgardes Sklavenhändler eingenistet hätten und als wäre dies nicht schon problematisch genug, haben sie auch noch einen Ordensbruder gefangen genommen. Der Ordensbruder hatte die Aufgabe bekommen eine geheime Botschaft der Stufe "Scharlach" via Flaschenpost an einen speziellen Empfänger zu übermitteln, doch die Sklavenhändler kamen ihm zu vor. Sie brachten ihn und die Nachricht in ihre Gewalt.

Mithilfe eines Ablenkungsmanövers von Schwester Rodenwald konnten die Sklavenhändler lange genug beschäftigt werden um Schwester Arianne und Bruder Landryn Zeit zu verschaffen sich an Bord des Schiffes zu stehlen. Im Unterdeck schalteten die beiden zwei Wachen der Sklavenhändler aus und befreiten die Sklaven. Durch ihre Befreiung neue Kraft schöpfend strömten die zuvor noch apathisch wirkenden Sklaven auf das Oberdeck und überwältigten dort ihre Peiniger. Im Trubel dieses Sklavenaufstandes gelang es den Streitern der dritten Lanze den gefangene Ordensbruder zu befreien.

Unter den Sklaven befanden sich jedoch auch einige Orcs, Goblins und Blutelfen. Wie mit ihnen verfahren werden soll, wurde noch nicht abschließend geklärt.

Nach dem die Streiter des Ordens die Ketten der Sklaverei zerschlagen hatten, führten sie die Befreiten, Mitglieder der Horde gleichermaßen wie Mitglieder der Allianz zum Lager der vierten Lanze. Dort wurden sie mit Lebensmitteln und Medizin soweit wie es die Ressourcen der Lanze hergaben versorgt. Später beratschlagten die Ordensmitglieder über das weitere Schicksal der Orcs, Blutelfen und Goblins. Es standen mehrere Optionen im Raum, wie mit ihnen verfahren werden solle, ein Vorschlag lautete, sie alle dem Schwert zu übergeben, eine anderer lautete man solle sie erst befragen, ob sie dem Glauben an das Licht anhängen, jene sollten dann verschont werden.

Letzten Endes wurde die Entscheidung in die Hände der vierten Lanze gelegt, aber auch dort lässt eine endgültige Entscheidung auf sich warten. Chevalíer Großherz inspiziert weiterhin die Frontlinie, eine zügige Entscheidung von ihr ist also ausgeschlossen und der verantwortliche Ordensritter im Lager erachtet die Hinrichtung schutzlos ausgelieferter als Ehrlos.

Bevor die dritte Lanze ihre Sachen zum Aufbruch nach Stormwind packte überprüfte die Magierin Sonita Finkenfurt die Möglichkeiten im Arathihochland ein Portalfokus für Magier des Ordens zu etablieren.

Die Rückreise nach Stormwind stellte sich als abenteuerlicher heraus als ursprünglich erwartet. An Bord der "Willensbrecher", dem ehmaligen Sklavenhändlerschiff, setzte die dritte Lanze mit den befreiten menschlichen und gnomischen Sklaven Segel gen Stormwind. Der Zustand des Schiffes entpuppte sich jedoch als kritisch, selbst bei ruhiger See in Küstennähe gab es Lecks im Rumpf zu stopfen. Mehr als einmal musste die Mannschaft von den Pumpen Gebrauch machen. Der Empfang im Stormwinder Hafen war ebenso verbesserungswürdig, ein Warnschuss schreckte die erschöpfte Mannschaft aus ihrer Lethargie. Eine königliche Korvette hielt das sich nähernde Schiff für genau das, was es mal war, einen Sklavenjäger. Erst als die Ordensmitglieder mittels eines Wappenrocks Flagge zeigen konnten unterbrach die Korvette ihren Angriffskurs.

Kaum war das Schiff festgemacht worden, wurden die Ordensmitglieder auch schon von einem dubiosen Händler empfangen. In der Erwartung vertraute Gesichter von Bord des ehmaligen Piratenschiffs kommen zu sehen stutzte der Mann nicht schlecht, als er auf einmal vor Mitgliedern der Scharlachroten Faust stand. Denen blieb seine anfängliche vertraute Haltung nicht verbogen und wurden skeptisch. Der Händler versuchte seinen Kopf noch aus der Schlinge zu ziehen, dies sollte ihm auch zum Teil gelingen. Der Eindruck das er im engen Kontakt mit den Vorbesitzern des Schiffs steht konnte nicht zerstreut werden, jedoch mangelte es den Ordensleuten an Beweisen. Es wurde dem dubiosen Geschäftsmann gestattet unbehelligt abzuziehen.

Chevalíer Klarblick erschien darauf in Begleitung von Schwester Rodenwald und Schwester Bateran bei der Obersten Klerikerin und dem Marschall zum Missionsraport. Man sprach über die Ereignisse während der Mission und über die gewonnen strategischen Möglichkeiten, welche der Orden mit der Beschlagnahme des Schiffes gewonnen hat. Die Oberste Klerikerin gewährte dabei einen Einblick in ihre Pläne für zukünftige Missionen der dritten Lanze und ihrem Schiff....

OOC Ausblick:

- Nach Ende des Einsatzes des Expeditionskorps‘ vor einigen Wochen findet am Montag das erste turnusgemäße offene Training von Sir Alynia Vanth und der Schwanengarde wieder statt. Der Rhythmus wird hiermit wieder aufgenommen

- Der Zirkel von Azora wird am Dienstag eine Mitgliederversammlung abhalten.
- Das offene Training der Schwanengarde fand in dieser Woche auf einem Schiff statt. Nachdem das Schiff hinreichend weit weg vom Kai geschleppt worden war, ließ Sir Alynia Vanth die Teilnehmer unter den Bedingungen an Deck trainieren. Der Grund war das Vertrautmachen mit unstetem oder bewegtem Untergrund

- Sir Alynia Vanth traf sich mit Lady Oderike Rakor of Eastvale um die Nachbarschaftsdetails abzustecken, da durch die Belehnung Sir Vanths eine Nachbarschaft der Landstriche gegeben war. Es konnten alle Probleme besprochen und Lösungen erarbeitet werden.

- Während der Zirkel der schwarzen Sonne immer wieder Opfer und Sachschäden durch Anschläge des Schattenhammer Kults zu beklagen hat, bereitet man sich auf den unausweichlichen Konflikt mit Viona Ghelleger vor. Die selbsternannte Zwielichtprophetin erhebt wie die schwarze Sonne Anspruch auf das uralte Artefakt der alten Götter, den Stern der Finsternis. Derweil ist Orelina Thanator mit ihrer Tochter Nehelenya nach Kalimdor aufgebrochen um weitere Unterstützer ausfindig zu machen.

- Avalora Sternenstaub, Kommandantin des Ordens der Dalanari, sowie Fähnrich Ni’ell Graufeder überprüften die Kenntnisse der Anwärterin Fahlia Djanor, um einen Ausbildungsplan zu erstellen, sowohl für die Anwärterin als auch für ihren Säbler. Da gute Ansätze gezeigt wurden, wurde die junge Anwärterin in den Orden der Dalanari aufgenommen und bekam ihre Rüstung sowie den Wappenrock ausgehändigt.

- Zusammen mit Fähnrich Graufeder wurde Rekrutin Djanor dann nach Sturmwind geschickt, um alles für die Ankunft der Mondpriesterin Arilean Mondnebel vorzubereiten. Wann diese jedoch in den Östlichen Königreichen eintreffen wird, ist noch unklar.

- Kommandantin Sternenstaub setzt zusammen mit Seldrian Bärenfell den Urlaub fort.

- Schwester Aveline hielt erneut eine Lehrstunde, es wurden offene Fragen zum Fall Lordaerons, dem Scharlachroten Kreuzzug und der Argentumdämmerung gestellt und nach bestem Wissen und Gewissen beantwortet. Die Lehrstunde verlief dieses mal ohne emotionale Ausbrüche.

- In dieser Woche bei der Scharlachroten Faust:

Waffenmeisterin Rahira Bateran führte eine ihrer Übungen mit den Streitern der dritten Lanze durch. Im Fokus der Übung standen verschiedene Techniken im Umgang mit Schwert und Schild.

Gemeinsam mit Bruder Klarblick und Schwester Arianne führte der Klerus sein jüngtes Projekt fort, die Verbindung eines Streiters und eines Priesters durch ein Band des Lichts. Als weltlicher Anker dieser Verbindung sollten Armreife fungieren, welche von Schwester Katherina gesegnet werden sollten. Doch diese Armreife mussten erst gefertigt werden. Unter Bruder Klarblicks Anleitung fertigten die beiden Testpersonen, Schwester Katherina und Schwester Arianne die Armreifen in der Schmiede der Ordensburg. Während die Oberste Klerikerin fest an einem positiven Ausgang dieses Experiments glaubt, äußerten jedoch einige Ordensmitglieder bedenken über negative Nebenwirkungen.

Desweiteren herrschte diese Woche rege Betriebsamkeit unter den Mitgliedern des Ordens. Alles drehte sich um das in Besitz genommene Schiff, es musste Geld aufgebracht werden um es zu Reparieren und auszustatten, ebenso musste man einen Namen für das Gefährt finden, da der alte Name "Willensbrecher" wegen der Vorgeschichte als Sklavenschiff nicht tragbar war.

Es gelang den Ordensmitgliedern Geld aus den verschiedensten Quellen zu beschaffen, unter anderem Spenden, Steuerrückzahlungen oder konfiszierte Reichtümer eines Wilderers, manch ein Mitglied des Ordens veräußerte sogar alte Erinnerungsstücke auf dem Markt.

Die Kosten für eine Galionsfigur konnte sich der Orden zum Glück sparen, die Handwerklich begabte Ordensschwester Aryna Lightblade hat eigenhändig eine Galionsfigur gefertigt. Sie stellt die stilisierte Abbildung eines flammendes Infernos da, dieses Abbild sollte auch namensgebend für das Schiff werden - "Heilige Flamme".

Noch am frühen Sonntagabend besprach der Lord Chevalíer mit einigen Ordensgeschwistern die Möglichkeiten in der Ausstattung des Schiffes, das Budget von 4640 Münzen wurde vollends ausgeschöpft, um das Schiff nach besten Mitteln auszustatten.

Die Beschaffung einer erfahrenen Crew lag dabei in den Händen von Bruder Amlodi Skarssen, welcher bereits als Kapitän die Meere befahren hat.

- OOC Ausblick

- Der in der Planung befindliche Markt findet am 8. Juli um 18:00 Uhr auf dem Kathedralenplatz von Stormwind statt. Ansprechpartner ist "Coleen".
http://nachtliga-forum.de/viewtopic.php?p=158847#158847


- Die Scharlachrote Faust startet am 11. Juni zum 2. Akt ihres BfA PrePlots "Die Lebenden und die Toten"
http://forscherliga.wikia.com/wiki/Die_Lebenden_und_die_Toten


Weiterführende Links:
http://nachtliga-forum.de/index.php
http://forscherliga.wikia.com/wiki/Hauptseite
- In dieser Woche bei der Bruderschaft des Lichts...
Viscount Piers de Gabaston unterstützte mit einigen Mitbrüdern die Bevölkerung um die Dependance des Klosters im Dämmerwald herum bei einem Wildworgenproblem.

Schwester Roselyn befindet sich auf einer Reise, um den Kräuterbestand des Klosters wieder aufzufüllen.

Abt Aedan of Iona empfing im Rahmen seiner seelsorgerischen Tätigkeiten Herrn Grimmfang.

- Mithilfe von Orelina Thanator und Dimiona Galbert vollzog die Nekromantin Khelperetocs Durand in der Beschwörungskammer der Scholomance ein großes Ritual. Bei diesem wurde die mit der Seuche infizierte Elfe Sheltier Froststaub in eine Untote verwandelt. Erst hatte es den Anschein das Vorhaben wäre gescheitert, doch dann erhob sich die Elfe als Untote und schloss sich dem Zirkel der schwarzen Sonne an.

- Erste Bauarbeiten von Sir Alynia Vanth und ihrer Schwanengarde im Elwannwald, nördlich des Turmes von Azora, scheinen begonnen zu haben.

- In dieser Woche bei der Scharlachroten Faust...

Die Arbeiten an der "Heilige Flamme" wurden rechtzeitig beendet. Die Zeremonie zur Einweihung des Schiffes wurde rapide auf die feierliche Ernennung des neuen Kapitäns der Ordensbrigg reduziert. Chevalíer Klarblick ernannte Bruder Skarssen zum Kapitän der "Heilige Flamme", ein Kommando das der Bruder mit Stolz übernahm. An Bord des Schiffes machten sich die Ordensmitglieder mit ihrer neuen Operationsbasis vertraut, sie erkundeten die Ober und Unterdecks der Brigg und zankten freundschaftlich darüber, wer welche Koje beziehen durfte. Das der Kapitän seine eigene Kajüte bekommt stand dabei jedoch außer Frage.

Als die erste Neugier gestillt war und das Zeremonielle abgeschlossen war verkündete Chevalíer Klarblick den Missionsbefehl der 3. Lanze und der "Heilige Flamme". Sie sollten auf Befehl der Obersten Klerikerin in See stechen, Kurs Nord einschlagen, vor der Küste des Hügellandes vor Anker gehen und dort an Land gehen. Ihre Aufgabe war es Kontakt mit einem Aktivposten aufzunehmen welcher seit längerer Zeit im Feindesland operiert.

Dieser Aktivposten stellte sich als Jefferson Bastano heraus, ein Erwählter des Scharlachroten Ansturms, welcher über die Grenze des Todes hinaus gegen die Untoten kämpft, mit Ausnahme von sich selbst natürlich. Von Bastano bekamen die Streiter der 3. Lanze einen Kristall überreicht, welcher eine Art Speichermedium für eine Laterna Magica darstellt, welche der untote Ritter während seiner Operation hinter feindlichen Linien bei sich trug.

Der Todesritter im Ordensgewandt berichtete den Streitern auch von den feindlichen Aktivitäten im westlichen Vorgebirge, feindliche Spezialkräfte würden sich dort sammeln, einen Grund dafür konnte er jedoch nicht nennen. Jedoch gab er den Ordensstreitern damit ein willkommenes Ziel für ihre angesammelte Wut, welche sich angesichts der Verwüstung Süderstades allmählich in grenzwertige Bereiche staute.

Die Vorbereitungen für den Angriff auf das Lager bei den Schlickfeldern nahm einen ganzen Tag in Anspruch, doch dann waren sie bereit. Die Streiter des Ordens und ihr ungewollter Verbündeter verließen ihr Versteck in Süderstades Ruinen und zogen gen Westen vor die Mauern der feindlichen Stellung. Verborgen hinter einer Anhöhe und dem Dickicht bezogen sie ihre Stellung um unentdeckt zu bleiben, bis der Todesritter in Position war. Das vorbereitete Ablenkungsmanöver sah vor das sie die Wärter des Lagers in die südöstliche Ecke der Befestigung lockten, in dem sie einen Angriff auf den Schutzwall fingierten. Jefferson Bastano sollte dann von Norden aus in das Lager eindringen und so viel Schaden wie möglich darin anrichten.

Als die Ordensstreiter aus ihrer Deckung hervorbrachen, gab es kein Zurück mehr. Die Wachposten auf den Türmen hatten ihren Ansturm auf die Mauer bemerkt und richteten ihre Fluchtlichtscheinwerfer auf die lebenden Angreifer. Improvisierte Brandsätze wurden über die Mauer geschleudert, die einfachen Glasflaschen zerbrachen auf dem Innenhof des Lagers und ihr brennbarer Inhalt verteilte sich gleichermaßen auf Boden und Wärtern die zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort standen. Die auflodernden Flammen waren das Signal, welches mit dem Erwählten des Ansturms vereinbart war, er begann im Norden des Lagers mit seinem Angriff auf die geschwächten Stellungen des Feindes.

An der südöstlichen Ecke des Lagers entbrannte ein Kampf zwischen vorrückenden Verteidigern und den Ordensstreitern, Schützen der Verlassenen feuerten von ihren Wachtürmen auf das ins Flutlicht getauchte Schlachtfeld, Spezialkräfte der Apothekervereinigung spritzten ihre pestizidhaltigen Tankfüllungen in Richtung der Stellung der Ordensgeschwister. Schwere Verletzungen aufseiten der Ordensstreiter waren die Folge dieser toxischen Bedrohung.

Durch das Wüten des Todesritters im Inneren des Lagers wurde ein Bote des Feindes aufgescheucht, dieser wurde von Bastano aus dem östlichen Zugang des Lagers getrieben. Derart exponiert machte sich der Botenläufer mit seiner brisanten Fracht auf den schnellsten Weg gen Silberwald, dazu musste er jedoch unter dem Schutz der Schlachtlinien auf dem Feld der südöstlichen Ecke des Lagers hindurchschlüpfen, was jedoch nicht unbemerkt vonstattenging.

Den Ordensmitgliedern entging der Botenläufer und sein Aktenkoffer nicht, sie strengten an ihm nachzusetzen und zu stellen. Doch der feind stemmte sich mit aller Gewalt dagegen, was zu weiteren Verletzten aufseiten des Ordens führte. Die Verlassenen Gegenwehr hielt stand und drängte die Streiter zurück, eingestehend das ihre Schlagkraft am Ende, wurde der Rückzug befohlen. Die Ordensstreiter lösten sich kontrolliert aus dem Kampfgeschehen und setzten sich in Richtung Süderstade ab. Jefferson Bastano folgte ihrem Rückzug und deckte ihn gegen einen möglichen schnellen Gegenschlag der Verlassenen.

Die 3. Lanze zog sich nach der Schlacht bei den Schlickfeldern aus Süderstade zurück, die Verlassenen waren fest entschlossen diese Bedrohung aus "ihren Ländern" zu tilgen und da die Ruinen Süderstades keine Stellung waren, die man verteidigen konnte zogen sich die Ordensstreiter in Begleitung ihres unliebsamen Verbündeten zurück auf die heilige Flamme. Der Botenläufer war ihnen in im Hügelland entkommen, aber sie hatte noch eine Chance ihn im Silberwald abzufangen, wenn die Winde günstig stehen. Die Heilige Flamme setzte Segel und entfernte sich von Lordaerons Küste und umschiffte die gilneeische Halbinsel bevor sie den schwarz-grauen Streifen erblickten den die Küste des Silberwaldes bildete. Schwer verletzten Ordensmitglieder blieben an Bord der Heiligen Flamme, während die anderen mit einem Beiboot an Land gingen. Die westliche Küste des Silberwaldes wurde von steilen Berghängen dominiert, zu diesem Zweck hatten die Ordensstreiter extra Seile mit an Land gebracht, um sich beim Überqueren der Berge so gut wie möglich abzusichern.

Weiter im nächsten Post...
Am Fuß des Berghangs wurden sie von einem Bären in Empfang genommen welcher sie nach einigen gespannten Augenblicken auf Gemeinsprache begrüßte. Es entwickelte sich ein Gespräch mit dem angeblichen Bären, dieser bot den Ordensleuten an ihnen einen schnelleren und sicheren Weg über den Berghang zu zeigen. Jedoch nicht gänzlich von der Glaubwürdigkeit des Bären überzeugt oder einfach zu Stolz seine Hilfe anzunehmen, lehnten die Ordensleute das Angebot ab und machten sich an den Aufstieg. Der Aufstieg stellte sich als Langwierig und kräftezehrend heraus, es machte sich Sorge unter den Streitern breit, sie könnten den Boten verpassen. Endlich auf der anderen Seite des Berghangs angekommen trafen sie erneut auf den Bären, der ihnen einen Abkürzung angeboten hatte, er war nun in Begleitung eines weiteren Bären, der ebenfalls die Gemeinsprache beherrschte.

Dieser zweite Bär konnte den Streitern berichten, dass er den Botenläufer auf der Hauptstraße des Silberwaldes entdeckt habe, nicht unweit ihrer gegenwärtigen Position und das sich ihm eine Eskorte von Kriegern der Verlassenen angeschlossen habe. Mit der Gewissheit das ihre Mission im Silberwald noch nicht vergebens war, machten sich die Streiter auf zur Königsstraße, welche den Silberwald von Norden nach Süden durchzog. Nachdem sie einen geeigneten Ort entdeckt hatten bereiteten sie den Hinterhalt in einem Engpass vor.

Ihre Falle schnappte zu als der Bote mit seiner Eskorte den Engpass passierte und jeder Fluchtmöglichkeit beraubt war. Die entschlossenen Ordensstreiter drängten auf die unterlegene Eskorte des Boten ein und machten sie mit Stahl und Licht nieder. Als der Kampf vorbei war und Stille sich über den Wald legte, bargen die Ordensstreiter den Aktenkoffer des Boten und brachten ihre Verletzten zurück zur Heiligen Flamme.

Nachdem die 3. Lanze die geheimen Unterlagen im Silberwald bergen und auswerten konnte setzte sie auf der Heiligen Flamme Segel gen Norden. In den Unterlagen entdeckten die Ordensmitglieder unter anderem auch eine Notiz die ihnen Auskunft über den vermeintlichen Abgabeort gab. Günstige Winde trugen das Ordensschiff im Eiltempo vor die Küste Tirisfals. An Land brach die kleine Truppe Lebender in Begleitung von Jefferson Bastano zum angegebenen Treffpunkt auf. Jahren des Leids und der Pestilenz haben die Sümpfe des Tirisfaler Hochlands in einen unwirtlichen Ort gemacht. Dichter Nebel umhüllte die lebenden Eindringlinge, Geister der Vergangenheit griffen nach dem Verstand der Ordensstreiter und versuchten sie mit lockenden Versprechungen in den Dunst des Nebels zu locken. Mit Hilfe des Lichts und der Paladine konnte der Bann der Banshees jedoch gebrochen werden. Am Treffpunkt angelangt platzierten die Streiter das Signal, eine brennende Fackel. Aus der Deckung heraus konnten sie beobachten, wie sich die Gestallt nährt, für die die Dokumente bestimmt waren. Als der geeignete Moment gekommen war offenbarten sich die Ordensmitglieder und griffen den in Schatten gehüllten Priester des vergessenen Schattens an, dieser warf ihnen seine Leerenkräfte entgegen. Nach einem verbissenen Kampf gelang es den Ordensleuten die Oberhand zu gewinnen und den gefallenen Priester zu erschlagen.

Die Streiter der 3. Lanze kehrten zurück an Bord der Heiligen Flamme, an der Küste nahmen sie jedoch noch Abschied von Jefferson Bastano, welcher seinen Kampf gegen die Verlassenen im Norden fortführen wird. Kaum an Bord setzte die Heilige Flamme auch schon wieder Kurs gen Süden, Kurs in die Exilheimat.

In Weststrom führte der Klerus des Ordens sein Projekt zur Stärkung des Lichtbandes zwischen Kleriker und Streiter fort. Die Schwestern Katherina und Arianne beendeten die Fertigung der Armreife unter Bruder Klarblicks Aufsicht. Schwester Katherina erteilte den Armreifen ihren priesterlichen Segen. Mit den angelegten Armreifen tauchten die beiden Ordensschwestern in eine tiefe Meditation ein, in der Katherina der jüngeren Schwester einen ersten Eindruck von der Herrlichkeit des Lichts vermittelte.

- OOC Ausblick

- Am 18.06. um 20:00 Uhr findet das offene Training von Alynia in Leuenschein (Westwacht) statt.

- Am 20.06. um 20:00 Uhr findet die Beichtgelegenheit bei Abt Aedan of Iona in der Kathedrale statt.

- Am 22.06. um 20:00 Uhr findet eine Predigt der Obersten Klerikerin in der Kathedrale statt.

- Der in der Planung befindliche Markt findet am 8. Juli um 18:00 Uhr auf dem Kathedralenplatz von Stormwind statt. Ansprechpartner ist "Coleen".
http://nachtliga-forum.de/viewtopic.php?p=158847#158847


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