[H][Orc-RP] Schlachtenhymnenklan (WM-off)

Kult der Verdammten & Co.
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Die erste Seeschlacht vor Kul'tiras
Zwischen der Schlachtenhymne und Kul'tiras

Die Tage vergingen auf hoher See, der Wind war für die Transportschiffe gut, die zwei Kriegsschiffe konnten mit den Verbrennungsmotoren gut an Knoten gleich halten.
Doch hatte dies einen Nachteil, dem noch keinen klar war, der Rauch, den die Schornsteine ausstießen waren über viele Seemeilen zu erspähen.
Die Kriegsschiffe waren neuen Typen allen vor ran die Blutfang das kleine Aushängekriegsschiff der Schlachtenhymne. Es bestand nur noch aus Eisen, es hatte kein Segel mehr und zwei Plattformen für Geschütztürme. Doch diese wurden um Öl zu sparen Windschnittiger gebaut, das diese leicht ins Deckfahren konnte, heißt für jedes Gefecht, musste man sie erst raus fahren und in Stellung bringen.
Die Schwarzhammer bestand auch aus Eisen, doch hatte sie keine Kanonen wie die Blutfang, auf Ihr standen zwei einfache Verwüster am deck verschraubt. Um Holzschiffe in Brand setzen zu können, die Blutfang schoss nur mit Eisenkugeln.
Die Transporter unbewaffnet und einfach aus Holz besaßen noch keine modernisierung. Doch scheint die Schlachtenhymne mit erbeuteten Bauplänen und Goblin Indignieren an neuen Modellen zu arbeiten und Forschen für zukünftige Seekriege.

Doch Kapitän Shro‘kor stand an seinen Kartentisch als er die Striche abrechnete, bis wann Kul‘tiras erreicht sei, die Deckenlampe wackelte hin und her beim Wellengang, so auch das Eberbier im Krug des Kapitäns was diesen aber wohl nicht störte, das immer wieder etwas auf den Tisch schwappte.
Als der Seebär sich an den Tisch lehnte und seinen Krug nahm, um einen Schluck zu nehmen verschluckte er sich kurz darauf daran, als der Ausguck anfing übers Schiff zu brüllen.
„Lan...Land ins...sicht...Schiffe von Kul‘tiras... setzen Kurs auf...DECKUNG!“

Bevor er dies richtig aussprechen konnte, hörte man das Anfliegen der Kanonenkugeln aus der Luft, das Pfeifen war unverwechselbar. Der Kapitän warf nur noch seinen Krug zur Seite und stürmte aufs Deck um sich zu sehen, wie viele Schiffe es sind die sie angreifen.
Er erblickte sofort vier Kriegsschiffe die unter dem Banner von Kul‘tiras segeln wie der Ausguck auch verkündet hatte.
Die Erste Salve verfehlte alle Horde Schiffe, der Kapitän war sich bewusst sie schießen sich erst ein, um die Distanz einzuschießen, vielleicht haben sie noch..drei... nein bei der nähe in der ersten Salve maximal zwei Salven.
Er brüllte den Schlachtrufer an, der sogleich an die Front des Schiffes rannte und ein großes gewölbtes Kriegshorn blies, der Schall des Horns erreichte alle Schiffe, wahrscheinlich sogar die von Kul‘tiras, doch dazu war es ausgelegt nicht nur, um vor Nebel zu warnen, sondern alle Schiffe Kampfbereit zu machen mit einem Ton.
Nun sah Shro‘kor seine Mannschaft am Arbeiten, die beiden Türme mussten ausgefahren werden, doch wusste er dies dauert. Als die Mannschaft gerade anfing die Türme zu entsichern, das diese über die Zahnräder hochfahren und die Kanonenläufe ausfahren konnten, pfeifte es auch wieder in der Luft und kurz darauf schlugen auch die ersten Kugeln ein, die Eisenschiffe hatte einen gepanzerten Vorteil, die Kugeln prallten ab, doch zersprangen sie und Metallsplitterfolgen übers Deck, dies musste auch der Kapitän bemerken, als er zu Boden geschleudert wurde durch Metallsplitter, seine Rüstung tat Ihr bestes aus Kette und Leder, doch war die Splitter zu spitz und zu schnell, viele Wunden über den ganzen Körper verteilt bluteten ruckartig, als der Kapitän sich wieder aufrichtet um sich ein Überblick zu verschaffen, bemerkte er erst ein Mangel an sich selbst, er konnte nicht mehr richtig sehen, er wusste sofort ein Auge ist getroffen, von einem Splitter.
Den Splitter drin lassend überblickt er mit dem guten Auge das Deck viele Grunzer und Matrosen von Splittern gespickt lagen zu Boden oder halfen sich gegenseitig hoch, die Schamanen hatten es schwer diese Masse an Wunden zu verhandeln.
Aber das Schiff war unversehrt doch zu welchen Preis?

Nach diesem Angriff ertönte ein Trollisches Kriegshorn, von einem der Schiffe, er schaute in die Richtung, aus der das Horn klang, es war nicht mehr viel zu sehen, außer das Holzplanken wie auch das Segel auf dem Meer trieb, die Handelsschiffe waren versenkt, der Orc der das Trollhorn blies, sank auch kurz darauf unter, ob er nicht schwimmen konnte oder zu schwer verwundet und daran Stab konnte keiner sagen.

Die Geschütztürme waren endlich ausgefahren und einsatzbereit, es brauchte keine weiteren Befehle die Richtschützen wussten von selbst Bescheid das sie die Schiffe unter Feuer zu nehmen sollten.
So geschah es auch gleich es donnerte auf der Blutfang, als die Kanonen feuerten, ungewohnt und doch beeindruckend.
Die ersten Kugeln flogen an den Schiffen vorbei, doch die Geschütze sind recht schnell nachgeladen und feuerten ein weiteres mal, dieses mal trafen sie und durchschlugen ein Schiff, doch ohne schweren Schaden zu verursachen.
Die Schwarzhammer hatte es zu dieser Zeit etwas leichter, als sie einfach die Verwüster abfeuerte, doch waren die Verwüster anfällig aus Holz und etwas Eisen.
Diese waren unter den Erfahren Schützen von Kul‘tiras schnell zerstört und die Splitter der zerbersten Eisenkugeln verursachten hohe Verluste an Tote und verwundete auf beiden Schiffen.
Die Schiffe zeigten keine offensichtlichen Schäden, dafür waren sie zu stark gepanzert, aber wenn die Besatzung an den Splittern ausgelöscht wird, treiben am Ende nur noch zwei Geisterschiffe aus Eisen auf dem Meer.

Es war die erste Schlacht auf See und nicht die letzte. Der Kapitän griff an seinen Gürtel und zog seine Pistole und lud in diese eine Leuchtpatrone und feuerte diese in die Luft die Kapitän der Schwarzhammer verstand sofort und wendete das Schiff und brachte seine Besatzung unter Deck, so auch Shro‘kor, beide Schiffe brachten die Motoren auf Höchstleistung, um die maximalen Knoten zu erreichen, wo die Kul‘tiras Segelschiffe nicht mit halten können. Dazu will man nicht doch es darauf anlegen das eins dieser Schiffe auch noch sinkt.

Shro‘kor war wieder an seinen Kartentisch und wollte den Krug mit Bier füllen, als er dann bemerkte dieser war durchlöchert von Metallsplittern und das Bier floss wie aus einen Sieb aus dem Krug heraus.
Als er sich umblickte wo die Splitter hergekommen sind erblickte er ein großes Loch im Heck des Schiffes in seinen Raum.
Die Panzerung hatte wohl doch Schwachstellen.
Eine Schamanin kam kurz darauf zum Kapitän, um diesen nun zu versorgen, sie behandelte zuerst das Auge und packte am Ende eine Augenklappe drüber, um es zu schützen.
Als er nun endlich von der Schamanin soweit in Ruhe gelassen wurde das er seine Berichte schreiben konnte fing er auch an und doch verrutschte er gleich beim Schreiben, als die Geschütze noch einmal schossen und das Schiff sich stark neigte, Panik machte sich im Blick der Schamanin breit, selbst Shor‘kor konnte diesen Blick nicht verbergen, das Schiff fing sich zum Glück wieder und kenterte nicht direkt, wenn man im Hafen anlegt, wird es viel zu Verbessern geben neben den Reparaturen und dieses Wissen wird die die Eschental mit einfließen bevor sie fertiggestellt wird.
Die Rückkehr der Kriegsschiffe

Dunkel war es im Eschental, es herrschte finstere Nacht nur die Kohlenfeuer an den Straßen und Orten erleuchteten die Nacht.
Ungewohnt still war es im Wald, nach dem die Nachtelfen vertrieben wurden und wohl im Untergrund sich verstecken.
So war es um so ungewohnter, wenn man Hörner im Wald hörte die sehr weit weg wahren. Der Wald war dich, doch der Wind vermag immer wieder die Klänge des Hafens in stiller Nacht durch den Wald zu tragen.
So war es keine Seltenheit mehr die Signal wie Nebelhörner der Schiffe an der Festung Kargathia zu vernehmen.
Eines Nachts kam ein Wolfsreiter zur Festung und übergab seinen Häuptling eine Schriftrolle, diese trug das Siegel von Shro‘kor.
Das Siegel brechend und die Rolle entfaltend, ließ Agram‘kosh auch schnell das Schriftstück, wer seinen Häuptling sehen konnte während dem lesen, hätte es mit der Angst bekommen können, Zorn machte sich im ganzen Gesicht breit, als auch der das Atmen zu einem, wütenden Schrei sich anstaute, was sich auch kurz danach entlud.

Doch ließ der Häuptling den Wolfsreiter ohne Botschaft davongehen, der Kapitän kann auch eine Nacht und einen Tag warten bis der Häuptling die Küste mit seinem Wolf erreicht.
So geschah dies auch nach einer längeren Wartezeit, der Kapitän lief schon nervös am Dock hin und her, wo die Blutfang hereingezogen wurde zum Reparieren.
Dies erblickte Agram‘kosh und grinste finster, als er das Entsetzen des Seebären im Gesicht wahrnahm.
Wildes und lautes Gebell an Worte ließ der Häuptling über den Hafen hallen, viele Arbeiter, Reisende, wie Seeleute schauten auf, doch ließen sie es einfach geschehen. Der Häuptling und der Kapitän verschwanden kurz darauf in der stark in Mitleidenschaft gezogenen Blutfang und verriegelten die Tür hinter sich.
Stunden vergingen, bis die Tür sich öffnete und der Häuptling schnellen Schrittes das Schiff verließ und seinen Wolf wieder sattelte Richtung Klans Heimat.

Keiner wusste, was geschah, doch der Kapitän schien selbst noch immer leicht verdutzt doch trug er nun neue Schriftrollen mit wohl Anleitungen und Zeichnungen in der Hand und wies die Arbeiter und Vorarbeiter an dieses an der Blutfang, Schwarzhammer und Eschental anzugleichen.


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Traut euch Ihr Orcs, traut euch ins Eschental, Rollenspiel bietet so viel mehr als man so Erahnen könnte.

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  • Spät Abends im Eschental brennt nur noch wenig Licht in der Festung, da die meisten am Schlafen sind. Doch im eigenen Zimmer des Häuptlings brennt seit Stunden eine Kerze die den Raum erleuchtet.
    Auf dem massiven Tisch finden sich Schriftstücke jeglicher Art Botschaften, Karten, Ausschreiben wie auch Verträge, wenig Ordnung, man würde sich wohl nicht zurechtfinden doch scheint dies der Häuptling.
    Den Er sitzt wie oft am Abend an diesen Tisch und bearbeitet den Papierkram. Zielsicher ohne hinzuschauen legt er immer wieder einen Zettel auf den passenden Stapel.
    Immer wieder am grunzend schnauft er aus und scheint mit sich selbst zu sprechen.

      „Krok Waschok Klan...Shir kar keine Throk.. Drok'thre....“


    Bis er sich selbst unterbricht und sich selbst noch einmal ein Schreiben zur Hand nimmt und dieses überfliegt mit einem kräftigen Fausthieb auf den Tisch zerknüllt er dieses Schreiben und setzt sofort ein neues auf.

    „Ausschreiben für Arbeitssuchende

    Ihr sucht einen Job als Handwerker, Kämpfer oder sogar als Seefahrer?
    Ein Tarif für jede Sparte ist fest vom Klan garantiert als Entlohnung.

    Speziell werden Handwerker der Metallkunst gesucht und Techniker der Seefahrt.
    Holzfäller werden immer gesucht, so auch Transportwagen Fahrer.
    Und vieles andere, was man bei Interesse selbst erfragen kann beim Häuptling des Schlachtenhymnenklanes, im Eschental bei der Festung Kargathia.

    Selbst wenn die Nachtelfen geschlagen scheinen, gibt es immer noch Überfälle von diesen auf die Handelswege der Horde und des Klanes. Kämpfer werden gesucht für Offensiven gegen die Nachtelfen.

    Gezeichnet und mit dem Siegel des Klans versehen.

    Agram'kosh Shomash
    Häuptling des Schlachtenhymnenklan“


    Nachdem dies fertig ist, überfliegt er es noch mal und setzt davon noch mehr Schreiben auf die schon am nächsten Morgen mit den Wolfsreitern von Ort zu Ort gebracht werden sollen auf Kalimdor, vereinzelnd sogar noch in den östlichen Königreichen.

    Zurückblickend auf den Besuch, der des Diplomatischen Gesandten der Donneräxte muss er noch mal wütend knurren, doch fällt er Blick auf das Fenster im Turm der Festung, wo das morgendliche Licht hereinschien, sich streckend legt er, die Ausschreiben nur noch vor die Tür das man diese abholen kann, darauf legte er sich in die Felle und schlief tief ein.
    Der Schlachthof

    Auf dem Rückweg von Durotar mitten in der Nacht betrachtet Nab'ash seine Wunde am Arm, der Untote hat diese doch soweit gut versorgt, denkt er sich.
    Die Nase noch immer am blutend, aber nicht mehr so stark, tropft immer wieder in den Mund, dabei schmeckt das frische Blut was ein Grinsen im Gesicht sichtbar macht.
    Der Geschmack selbst brachte den Orc zurück in die kürzlichen Erinnerungen, den Wolf den Weg alleine den Weg suchend lässt er diesen laufen und schwelgt einfach in diesen noch frischen Erlebnis.

      ...Versammelte Völker, viele für den Orc unbekannt oder nicht zu verstehen, Sprachen gänzlich unbekannt. Doch auch unter den Fremden sah er Male, Zeichen, Banner von Draenor, seinem Draenor.
      Doch die Kämpfe waren vertraut und doch neu, neu an den untypischen Teilnehmern. Trolle, Untote und andere am Kämpfen. Teilnehmer die einst eher aus Orcs und Bestien bestanden nicht aus solchen Völkern, alleine schon da diese nicht auf Draenor existierten.

      Sich umschauend über die Teilnehmer und Zuschauer, wurde frisch an Teilnehmer immer gesucht, Frische Kämpfer, doch trauten sich nicht viele zu Kämpfen. So meldete Nab'ash sich selbst um seinen Klan und sich unter den Augen zu vertreten. Gewollt und gehofft auf einen anderen Orc oder eins der Unbekannten Völker, meldete sich nur ein Untotes Wesen mit leuchtenden Augen. Erst nicht zusagen wollen, am Ende dennoch schon, um herauszufinden, ob dieses Wesen wieder der Natur auch als Kämpfer was taugt oder nur eine Marionette ist..

      Wild, geschickt, geladen, wie auch blutig war dieser Kampf, ein Kampf wie Nab'ash nicht dachte Respekt aufzubauen für ein solches Wesen. Man Kämpfte verbissen, man schenkte sich nichts, das einzige was man nur vermied, soweit es möglich war, sich gegenseitig um zu bringen.
      Geplänkel, Paraden, ausweichen, Blut hier Sekrete dort. Am Ende ein fliegender Knochen Arm. Ein konternder Schlag des Untoten und Nab'ash sah nur noch Sterne, für einen Moment in diesen der Umkippte und der Kampf vorbei war. Es war ein enger Kampf und doch voller Ehre und Ruhm.

      Nach dem Kampf wurde Nab'ash von den ehemaligen Kontrahenten versorgt mit Kräutern und verbänden, nach dem er seinen Arm von den Zuschauern wieder bekam.
      Es waren keine Freunde geworden, doch für Nab'ash war es ein gewonnener Waffenbruder für zukünftige Schlachten.
      Doch die Wege trennten sich mitten der Nacht nach der Veranstaltung, selbst auch die Tochter des Schmiedes, die zu gegen war, schien Interessant zu sein, auch wenn sie Grün ist...


    Aus den Gedanken gerissen, erschreckt sich Nab'ash erst und bemerkt dann erst, dass er am Holzfällerlager des Klans angekommen ist im Eschental. Die Grunzer vor Ort entpackten den Klanswolf um diesen zu entlasten das dieser sich erholen kann und brachten alles von Nab'ash zu seinem Zelt auf dem Festungs Innenhof, wo er sich selbst auch nach dem Abenteuer schlafen legte.

    Nimm an der Unterhaltung teil!

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