[H-Gilde] Der Pfad des Feuers

Die Aldor
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Es hat ein Ende

Er wusste nicht wie lang er schon am Haus der Ordensmeisterin wartete. Die Tage schienen endlos zu sein. Doch egal wie lang es schon war oder noch sein wird, er würde dort sitzen bleiben. Wie ein Fels in der Brandung. Allerdings, das musste er zugeben, wären Lady Dunkelsang oder Thuan nicht gewesen, so wäre er sicher schon verhungert. Er lächelte bei dem Gedanken als er mit der rechten Pfote auf seinen massiven Bauch klopfte. Nun so schlimm wäre es wohl noch lange nicht gekommen, allerdings hatte er scheinbar schon etwas an Umfang eingebüßt. Vom Dorfplatz drangen Geräusche an sein Ohr. Was dort wohl los war, fragte er sich beiläufig.

Er musst wohl eingenickt sein, denn als er wieder erwachte hörte er ein paar Stimmen direkt um die Hausecke. Es ging ihn nichts an, also unterdrückte er seine Neugier und lehnte sich wieder an die Hauswand, den Blick gen Himmel. Thuan hatte ihm noch einen Fruchtsaft gebracht. Bräu war nicht so seins und der alte Braumeister konnte unglaublich leckere Säfte herstellen. Mit einem *schlurp* leerte er den Becher durch den Strohhalm und stellte ihn dann neben sich, die Stimmen waren mittlerweile verebbt. Aus dem Augenwinkel registrierte er eine Gestalt, erst beim zweiten Blick wurde ihm bewusst das sie es war die dort an der Hausecke stand und ihn anschaute. Er musste kurz blinzeln, in der Hoffnung keiner Illusion erlegen zu sein. Nicht das Thuan ihm doch Alkohol untergejubelt hatte. Aber ja, sie war es. Sie tanzte beinahe nervös von einem Bein auf das andere. Er lächelte Arashi an.
„Es ist schön dich zu sehen“ sagte er.

Ben-Jiro's kleines Herz hatte wohl noch nie so viele Freudensprünge gemacht wie an diesem Tag.
*schnallt dem Thread einen Raketenrucksack um und lässt die Raketen entflammen*
Auf mit dir!
Hoffnung

Langsam kam durch den dichten Dschungel ein Gebäude in Sicht. Ein riesiges Gebäude, umrahmt von seichten Wasserlachen. Der Baustil war atemberaubend, und der blick der Gruppe sehnsüchtig. Das war leicht zu verstehen, war das Wetter doch miserabel die letzten Tage gewesen. Nun war das Gebäude sehr gut zu sehen, doch die Straßenverhältnisse machten es schwierig. Klatsch. Ein Wagenrad versank im Schlamm. Die Karawane blieb stecken. Doch gemeinsam schafft man alles.

San'meran murmelte leise, und der Wagen erhob sich schwebend langsam aus dem Schlamm, während Arashi und Benjiro voran schoben. Klatsch! Der Wagen rollte voran, und Arashi landete mit dem Gesicht und der gesamten Vorderseite im Schlamm. Sie errichtete sich prustend, den Schlamm aus dem Gesicht wischen. Ceil, die Blinde, eilte heran. Sie richtete die Hände gen des Schlamms, und auf magische Weise schien er auszutrocknen. Dakarell und Galdrok danken ihr es sicher.

Nun waren sie da, an ihrem ominösen Zwischenhalt: Der Tempel des roten Kranichs!

Die Karawane hielt an einer Wand nahe des Hauptgebäudes. Hier durften sie ihr kleines Zeltlager aufbauen, während des Besuchs. Schnell war das erledigt, und die ersten Entdeckungstouren starteten.

Neues gab es zu entdecken.
Eine Treppe, ein Dielenboden - und eine knautschige Flickendecke, die nur darauf wartete, dass sie sich unter ihr zusammenrollte; Bao gähnte ausgiebig, müde zwar, aber hochzufrieden mit sich selbst. Sachte schaffte sie es eben noch, den dösenden Tiào in beide Hände zu nehmen und die kleine Grille mitsamt der Regenmohnblüte, auf der er hockte, neben die Decke zu legen, ehe das kleine, kugelrunde Pelzknäuel fast der Länge nach mitten auf ihrem knautschigen Nachtlager zusammensackte. Und eben noch merkte, wie ihre Augen sich schlossen ...

Der Himmel über ihr war grau und öde. Und der Ort, an dem sie sich befand, hatte nichts Einladendes, tatsächlich ähnelte er dem Tal, welches sie am gestrigen Tag durchstreift hatten. Nun jedoch war es trostlos und dunkel und überall trieben diese finsteren Schatten ihr Unwesen. Sie fauchten ganz entsetzlich, allerdings schienen sie die kleine Pandaren nicht zu bemerken. Trotzdem fing Bao an zu zittern; wie war sie hierher gekommen? Und was noch viel wichtiger war, wo waren alle anderen?

Dieser Ort machte ihr Angst. Sie wollte nicht alleine hier sein. Unwillkürlich nahm Bao die Beine in die Hand und wollte weglaufen, doch sie entkam den finsteren Schatten nicht, die sie nun von allen Seite bedrohlich anzischten. Bao wollte schreien - und plötzlich waren sie weg.

Dafür tat sich vor ihrem Blick ein anderes Bild auf - eine äusserst groteske Szene. Vor ihr standen zwei gewaltige Platten mit Reisbällchen, die viel größer waren als sie selbst. Die einen trugen roten, die anderen blauen Zuckerguß. Beide Platten schepperten laut, es hatte fast etwas von Trommeln. Dann, ohne Vorwarnung hüpften die roten und blauen Reisbällchen von ihren Platten und rollten mit halsbrecherischer Geschwindigkeit aufeinander zu! Und Bao, die jetzt entsetzt auf die 'Reisbällchen-Schlacht' zulief, wedelte wild mit den Armen umher und schüttelte entsetzt den Kopf: "Nein, aufhören! Bleibt stehen, wenn ihr zusammenstoßt, geht ihr doch am Ende nur kaputt!"

Doch die Reisbällchen hörten ihre entsetzte Warnung nicht. Roter und blauer Zuckerguß spritzte umher als die Leckereien um- und über- und gegeneinanderrollten und dabei zerbrachen. Und Bao, die danebenstand, fing an zu weinen, und schrie -


Schweißnass saß die kleine Pandaren auf ihrem Nachtlager und schniefte während sich ihr Herzschlag beruhigte und sie, sich umherblickend, allmählich registrierte, wo sie war. Ein paar Tränen rollten über ihre Wangen und ihre Lippe zitterte. Blöde Reisbällchen ... vermutlich hatte sie diesen geträumten Schwachfug ihrer Wette mit Ben-Jiro zu verdanken. Murrend lugte Bao zu ihrem Bauch und rieb sich erneut die Nase. So etwas Dämliches hatte sie lange nicht geträumt.

Auf der anderen Seite ... Bao schluckte und rollte sich wieder unter ihrer Decke ein. Die Erwachsenen hatten davon gesprochen, dass es wieder Krieg geben mochte. Der Gedanke allein machte ihr Angst; auf Shen-zin Su hatte es etwas Derartiges nie gegeben. Auf Shen-zin Su herrschte Frieden.

Es dauerte eine ganze Weile, bis Bao erneut von der Müdigkeit übermannt und in den Schlaf gezwungen wurde. Die finsteren Schatten jedoch ließen sie in Ruhe. Und auch die kämpfenden Reisbällchen waren vergessen, als das Pandaren-Mädchen am nächsten Morgen ahnungslos und hungrig und voller Tatendrang erwachte.
Auf der zeitlosen Insel

Senlin Eispfote:

Zwei Jahre waren in zwischen vergangen, vielleicht auch schon etwas mehr. Schwer zu sagen auf einer Insel, auf der es immer gleich aussah... Senlin trainierte viel und hart. Ihr Tagesrhythmus ließ ihr kaum eine Atempause. Wenn sie mal pausierte, um etwas zu Essen oder zu schlafen, tat sie es bei Lynsa im Lager, wenn sie denn mal da war. Wahrscheinlich weil ihr die Gesellschaft gut tat und sie so immerhin ein bekanntes Gesicht sah. Wenn sie jedoch nicht aß oder nicht schlief fand man sie auf der Insel. Entweder am Rande bei den Klippen, meditierend oder kletternd. In jedem Fall aber immer im Training. Manchmal rannte sie auch in einer Art Hindernislauf durch die Landschaften, floh vor Tiegern, rannte mit dem Wind, wich der giftigen Spucke der Frösche aus und lernte in dieser gefährlichen Umwelt zu überleben. Es war nicht selten, dass sie am Abend zurück ins Lager kam und Schürfwunden, Verbrennungen oder Verstauchungen mitbrachte. Doch sie jammerte nicht und wenn doch, dann nicht vor Lynsa. Das einzige, bei dem sie tatsächlich vor Schmerz wimmerte, waren die Verätzungen der giftigen Spucke, wenn sie die Frösche erwischt hatten. Dann vergoss sie auch hin und wieder einmal eine Träne, so wie an diesem Tag...

Senlin rannte über die Wiese, lief durch den dichten Wald und wich den Bäumen dabei geschickt aus. Jetzt kommen sie. Sie spannte alles an und machte sich bereit. Diese quakenden Ungetüme. Heute werden sie mich nicht erwischen. Sie rannte also los, bereit für den Hindernislauf. Die ersten 30 Meter verliefen ruhig.
Hier ein Sprung, hier eine Rolle und da ein gezielter Sprung, durch eine Lücke im dichten Geäst, um den spuckenden Tieren zu entgehen. Dann drehte sie nach rechts ab, auf die offene Fläche. Das war immer der riskanteste Part. Keine Möglichkeiten, um in Deckung zu gehen. Hier ging es nur um ihre Beweglichkeit und das Timing. Also los! Sie sprang ab, hechtete auf die offene Fläche. Sofort sammelten sie fünf dieser Ungetüme um sie herum und kreisten sie hüpfend ein und quakten ihr nervtötendes Quaken. Senlin sah sich kurz um, erfasste ihr Positionen, wartete ab. Sie blähten sich auf. Gleich war es soweit. Warte.. Warte.. Warte.. JETZT! Sie sprang hoch, die Spucke ging ins Leere.
Senlin feixte! Dieses Mal nicht ihr Mistviecher! Dann kam sie mit einer Vorwärtsrolle wieder auf dem Boden auf und rettete sich ins Dickicht. Hier sollte sie sicher sein. Selten war mal eine dieser Giftschleudern hier. Sie sah kurz hinter sich. Sie wurde nicht verfolgt... Gut!
Dann richtete sie den Blick wieder nach vorn. "Was zum?!", rief sie aus und bremste ab. Da hatte sich ein besonders fettes Exemplar im Gebüsch niedergelassen und starrte sie aus den dümmlichen glubschigen Augen aus an. "Oh verdammt verdammt VERDAMMT!", fluchte sie und setzt zu einer Hechtrolle an, aber zu spät! Der Frosch spuckte bereits sein giftiges Sekret auf Senlin, sie riss noch den Arm hoch, um ihr Gesicht zu schützen.

Die giftige Substanz drang sofort durch den Stoff und verätzte einen Teil ihres Fells und der Haut. Am Arm sowie auch an ihrer linken Flanke. Sie schrie schmerzerfüllt auf. Nicht stehenbleiben! Lauf weiter Senlin. Nicht aufgeben!!! Und das tat sie auch nicht. Sie rannte weiter, als würde ihr Leben davon abhängen und das tat es ja auch. Sie rannte und rannte und als das Ende dieses Albtraums erreicht war, sprang sie sofort in das kühle Nass des Teiches am Lagerplatz. Sie wimmerte und vergoss einige Tränen. "So was Blödes.", schallt sie sich selbst. Sie war zu leichtsinnig gewesen. sie hatte schon wieder nach hinten gesehen. "Niemals nach hinten schauen!", maßregelte sie sich selbst und ballte erbost die Fäuste. Sie verweilte noch einige Zeit in dem kalten Wasser und kühlte ihre Wunden. Wieder zwei Narben mehr...
Orgrimmar

"Wenn ich bedenke wie das alles begann...", murmelte ich leise während ich erschöpft und ausgelaugt auf den Toren der Hauptstadt ausharrte. Überall Leid, Schreie des Schmerzes die die Nacht durchdrangen und die vielen Verletzten... Die vielen Toten...
Ich holte Jonathans Brief hervor. Mittlerweile war er kaum noch zu erkennen. blutdurchtränkt, verschmiert, zerknittert. Dennoch erinnerte ich mich an jede Zeile, ganz besonders die des zweiten Teils...

Ordensmeisterin, es war kein Fehlalarm. Die Allianz ist mit einer Streitmacht von nahezu zehntausend Mann am Nordstrand von Lordaeron angelandet und pulverisiert in diesem Moment die Verteidigung, die die Horde spontan aufwarten konnte. Es ist ein Massaker, Arashi, und das ist er der Anfang. Berichte dringen zu uns Apothekern vor, von Dampfpanzern und Belagerungstürmen en Massé, die von den Kreuzern direkt an Land teleportiert werden. Sie werden versuchen, Lordaeron-Stadt und die Unterstadt einzunehmen!
Orgrimmar sendet erste Truppen, die Verlassenen öffnen neue Gruften, um Soldaten zu beleben. Selbst Silbermond entsendet Magister und Ritter, um den Vormarsch zu stoppen.
Ich bin nicht jemand, der meine Freunde in Gefahr sehen möchte oder auf Bannertreue pocht. Doch ist die Zeit gekommen. Dies ist der Moment. Der Kriegshäuptling der Horde, die Fürstin der Verlassenen ist in denselben Gemäuern, in denen ich dies schreibe. Und sie braucht zweifellos jeden Mann, den sie kriegen kann, um die Kontrolle zu wahren.

Ich bitte euch, Ordensmeisterin. Der Krieg ist gekommen. Die Leute hier benötigen das Feuer der Hoffnung an ihrer Seite. Denn momentan bricht eine Sturmflut über die Flammen hinein.


Gezeichnet,

J. Pique


Ich zerknüllte das Schreiben.

Wir waren dort gewesen. Wir haben gekämpft. Seite an Seite mit hunderten anderen Kriegern. Wir hatten gelitten, Verletzte und Tote eingebüßt, Freunde und Familie verloren doch eines sollten wir niemals verlieren...

Ich warf das zerknüllte Pergament in eines der Kohlebecken und sah zu wie es in seine Einzelteile zerfiel und langsam von innen heraus verbrannte.

"Das Feuer der Hoffnung wird dennoch weiterlodern."

OOC:

Auch der Pfad des Feuers ist aus dem Großplot wieder zurück und stationiert sich erstmal bis auf weiteres in Orgrimmar - wir werden zunächst eine Plotpause einlegen und uns auf reines social RP konzentrieren, die vergangenen Ereignisse verarbeiten! Hinzu kommt das laufende Videoprojekt zum Großplot SuU, welches auch ein Zeitfresser sein wird!
Demnach werden wir das RP erstmal - nicht zuletzt auch wegen des PvE Aspektes - vorerst etwas zurückschrauben und das socialn größer schreiben!
Stillstand.

Gab es so etwas wie Stillstand tatsächlich?

Ich erinnerte mich daran, wie ich vermeintlich das Gefühl hatte, dass die Zeit für mich still zustehen schien. Die Zeit in Pandaria, vor diesem ganzen Wahnsinn. Die Zeit in der wir im Orden waren, lachten, lebten und auch liebten.
Die Zeit in der ich der kleinen Bao kleine Knoten zeigte, die Zeit in der ich Ben-Jiros Pfote hielt, die Zeit in der ich keine Stunden zählte und einfach nur lebte. Doch während wir unseren Alltag lebten, während wir trainierten, Übungen verfolgten, uns der Ausbildung weiterer Adepten widmeten,... dann stand die Zeit nicht still.

Im Gegenteil. Sie schritt unbarmherzig voran, trieb uns voran oder warf uns zurück. Jenachdem ob man Schritt halten konnte oder eben nicht. Nun... Man könnte nun fragen:

Wo stehen wir jetzt?
Was ist unser nächstes Ziel?
Wohin wird uns die nächste Reise führen?

Es könnte eine Antwort sein, die uns sowohl beflügeln, als auch in Abgründe stürzen konnte. Diese Antwort ist ein Geheimnis, welches nur offenbart wird, wenn wir den nächsten Schritt wagen ohne Furcht, was hinter der nächsten Kurve auf uns lauern sollte.


Ich legte den Kohlestift beiseite und schloss das kleine, schwarze, in Leder gebundene Buch wieder. Dann lehnte ich mich an Ben-Jiros Schultern und schloss die Augen. "Stillstand...", murmelte ich schmunzelnd.
"Hrm?", brummte er leise neben mir.
"Ach nichts...", meinte ich lächelnd. "Ich habe nur laut gedacht..."
"Das könntest du meinetwegen auch öfter tun...", entgegnete er lächelnd und zog mich näher an sich. Ich nickte lediglich stumm. Manche Dinge musste man wohl aber nicht aussprechen...


Ein kleiner kreativer Push!
Wir hatten gefragt, was das nächste Ziel sei. Nun... Mein ehemaliger Meister würde wahrscheinlich sagen: "Der Weg sei das Ziel."
Er hatte damit wahrscheinlich sogar recht. Aber war es wirklich so einfach? Sollte man sich einfach vom Wind leiten lassen, wie ein kleiner Drachen, der das Fliegen noch nicht erlernt hatte? Oder sollten wir vielleicht lieber auf den Erfahrungen aufbauen, die wir errungen hatten und danach unsere Ziele und Aufgaben richten?
Ich sah hinauf in den klaren Sternenhimmel, lauschte auf das Zirpen der Grillen und genoss die kühle Abendluft. Wir hatten unseren Weg schon längst gewählt. Mit diesem Gedanken ging ich in mein Zelt, setzte mich an meinen Arbeitsplatz und machte mich daran, die Reise so gut es ging vorzubereiten.

"Zandalar, wir kommen..." murmelte ich leise.


OOC:

So wir sind nun offiziell wieder im Rollenspiel angekommen! Nachdem die ersten Wochen etwas stressiger waren im Hinblick auf den PvE-Content, dem bösen RL und diverser anderer Geschichten haben wir nun seit Mittwoch das RP wieder aufgenommen! Zandalar heißt das Ziel und wir freuen uns schon jetzt auf andere Rollenspielgemeinschaften zu treffen, die auch dort aktiv unterwegs sein werden!
Ein Blick in die Vergangenheit

Lynsa musterte ihren Gegenüber, während die andere Shal'dorei von sich erzählte - von ihrer Situation, der Heimat. Nachdenklich schwenkte sie den Arkwein im Weinglas und sah aufs Meer hinaus, sich zurückerinnernd.

Lynsa schloss die Augen, atmete tief durch und erhob sich vom Stein am Wasserfall im Tal der Ehre. Es waren etwa zwei Wochen vergangen, seit sie alle in der Schlacht von Unterstadt gekämpft hatten.. und gerade noch so mit dem Leben davonkamen.

Doch ihre Verletzten waren versorgt.

Mit gedämpften Schritten ging sie auf das Zelt der Ordensmeisterin zu, ballte kurz die Fäuste, ehe sie sich entspannte, während sie kurz etwas Chi in die Arme fließen ließ, um sich bemerkbar zu machen. "Ehre den Erhabenen,Ordensmeisterin. Seid Ihr gerade beschäftigt?" fragte man bedacht, auf eine Antwort wartend. Im Zelt raschelte es, man hörte wie Pergament zusammengerollt wurde. Gedämpfte Schritte von Pfoten, dann öffnete eine Pandarenhand den Zelteingang. "Erhabene mit Euch, Lynsa. Kommt herein." sprach Arashi und deutete mit einer Pfote an, ihr ins Zelt zu folgen.

Lynsa atmete leise aus, die Falte auf ihrer Stirn bildetet sich wieder, während sie nach drinnen schritt und die Hände vor sich faltete. "Ich würde gern die Welt bereisen, doch ich weiß dass der Orden, die Verletzten noch nicht fit genug sind, um solch eine Reise anzutreten. Darum bitte ich um Eure Erlaubnis, für eine Weile alleine reisen zu können. Der Entdeckungsdrang ist jedoch nicht das einzige, ich habe zwei Versprechen geleistet, welche ich nun erfüllen möchte." Leise endete die Shal'dorei, sah auf zu Arashi, um ihre Antwort abzuschätzen.

Jene ließ sich eine Weile Zeit, sie runzelte die Stirn, sah kurz besorgt drein, dann jedoch nickte sie, und lächelte. "Dir scheint es wichtig zu sein, Lynsa. Darum darfst du gehen: Aber vergiss nie, wo deine Heimat ist. Bei uns. Ich weiß noch nicht, was als nächstes uns erwartet, doch unser Weg ist auf dem Pfad der Horde, und auf dem des Feuers. Es gibt viele Fragen, die geklärt, viele Fragen, denen sich gestellt werden muss. Ich hoffe, deine Suche nach Antworten wird erfolgreich sein." sprach Arashi und trat vor. Sie legte sanft die Pfote auf die dürre Schulter der Shal'dorei, beide sahen sich in die Augen. Lynsa neigte den Kopf, legte kurz ihre Hand auf die Pfoten und zog sich dann zurück, um sich klassisch nach Art der Pandaren zu verbeugen. "Mögen die Erhabenen stets unsere Wege erhellen." sprach die Shal'dorei und trat aus dem Zelt. Sie blickte nochmals kurz über die Schulter, ehe sie nach und nach alles für die Reise fertig machte.


Ihre Gedanken schweiften zurück in das Hier und Jetzt. Wie es ihrer Familie im Herzen ging? Wo waren sie gerade? Ging es ihnen gut? Sie hoffte.. sie konnte es bald in Erfahrung bringen.
"Je mehr sich verändert, desto mehr bleibt gleich."

Jonathan Pique saß am Bug des Schiffes auf der Reling. Die knochigen Beine im Schneidersitz, die Hände geöffnet auf den Knien liegend und die Augen geschlossen, saß der Mönch nahezu reglos dort, umspielt von Wind und Gischt. Ersterer hätte schon vor einer Weile den Hut von der Glatze des Untoten geweht, wäre er nicht mit einem Band um den Hals gesichert, was ihn nur zu einer Position im Nacken des Mönches verhalf.

Die steinige Miene Piques rührte sich unter dem Einfluss der Elemente nicht, Tropfen perlten in die lederigen Furchen der weißen Haut, doch im Geiste war der Verlassene an einem anderen Ort. Seine Mediationen brachten ihn meist an denselben Ort tief im Kun'Lai-Gebirge. Eine Plattform aus uraltem Stein, umringt von einigen Ruinen und Steinformationen aus den Hochzeiten der Mogu. Die Gerippe einiger Bäume, deren Wurzeln den Stein durchbrochen hatten, eine steile Felswand zur Rechten und der Abgrund zur Linken. Das Plateau übersah das Meer und den Küstenstreifen der Gegend, der in Nebel gehüllt von einer milchigen Sonne erhellt wurde. Und alles war bedeckt mit frischem Schnee. Hier fand Jonathan Pique Ruhe und Frieden.

Und doch, seit dem Fall seiner langjährigen Heimat, der Unterstadt, ereilte ihn selbst hier die Furcht der Ungewissheit. Lange Zeit fand er Zuflucht in der Vorstellung, nicht alles nach Rezept und Formel planen zu müssen, ohne die Nerven zu verlieren. Dass manche Pläne nicht bis ins letzte Detail formuliert werden müssen. Doch seit der Schlacht von Unterstadt, als seiner Kriegsfürstin zweifellos ein Fehler unterlaufen war und das Abfeuern der Seuche zu früh erfolgte, nagte die Furcht an dem Apotheker. Dass auch ihm ein Fehler derartiger Proportionen unterlaufen sollte.

Er wusste, dass er zu viel Schmerz imstande war. Das Wissen, dass er sich über all die Jahre angelernt hatte, konnte für das Wohl seiner Kameraden genutzt werden oder das Leid seiner Feinde. Er betete immer öfter, nie die beiden zu verwechseln. Der heilige Kranich lehrt, Hoffnung an die finstersten Orte zu bringen. Doch welchen Preis wäre Jonathan Pique bereit zu zahlen, um das Blatt einer verzweifelten Schlacht zu wenden? Was würde er opfern, um jenen Hoffnung zu bringen, die noch nicht verloren waren..?

Jonathan Pique öffnete seine Augen und seufzte in den Wind. In Zeiten wie diesen würde er wohl oder übel erneut Pläne schmieden müssen. Er erinnerte sich an seine Zeit als Apotheker des Verlassenen-Militärs. Dort braute er alchemistische Tränke en Massé für die Soldaten, aus einfachsten bis exotischen Kräutern und Ingredienzien. Seine Kameraden waren keine Soldaten und auch keine Kräuter, die er nach einem Rezept verarbeiten könnte. Doch würde er es versuchen müssen, das Potential auf charakterliche Abweichungen so gut zu kalkulieren wie möglich.

Die ungewohnte Last der zwei Schwerter, die dem Verlassenen auf den Rücken gespannt waren, ließ ihn zusammenzucken. Ein Übel, besonders weil der Verlassene eher Erfahrung mit dem Skalpell als dem Schwert hatte, doch ein notwendiges. Kaum ein Mitglied der Allianz würde sie mit bloßen Händen konfrontieren. Also würde er es auch nicht. Eine Lehre, die er an die anderen Mönche weitergeben wollte. Wenn seine Kameraden schon nicht vollständig kalkulieren konnte, dann würde er nicht zulassen, dass Faktoren wie Ausrüstung vernachlässigt würden.

Es war immerhin Krieg.
Zeit

Das wohl wertvollste Gut auf dieser Welt, was wir besitzen ist Zeit.

Zeit, die wir uns nehmen können.
Zeit, die uns vielleicht das ein ums andere Mal gestohlen wird.
Zeit, die wir investieren.
Zeit, die durch unsere Pfoten rinnt.

Manchmal liegt es nicht in unserer Macht zu bestimmen, wie wir mit der Zeit, die uns zur Verfügung gestellt wurde umgehen können. Manchmal geht das Schicksal ganz eigene Wege. Wege, die wir niemals zuvor einkalkuliert haben oder von denen wir nicht einmal wussten, dass sie zur Auswahl stehen. Diese Wege liegen dann vor uns und ermöglichen uns sie zu beschreiten.

Es ist die Zeit, in der wir die Chance bekommen, über uns hinaus zu wachsen und neue Dinge zu erfahren. Vielleicht ist es nun an mir, so einen Weg zu gehen...


OOC

Aloha he ihr Lieben!

In der letzten Zeit ist es vielleicht dem einen oder anderen aufgefallen: Ich pushe kaum noch (im Vergleich zu früher), bin nur noch vereinzelt online und tatsächlich bin ich dem Spiel zur Zeit eher fern geblieben. Das liegt an diversen Umständen privater Natur. Mein reelles Leben fordert derzeit einiges ein, die Familie, die Freunde, die Fortbildungen im Berufsleben, das Privatleben - irgendwann muss man ja mal zu einem Ausgleich kommen - und all das beansprucht natürlich Zeit.

So geht es nun schon seit knapp einem Monat und die anfänglichen Sorgen, dass es sich negativ auf das Gildenleben auswirken könnte, sind schnell verflogen. Die Gildies leisten tolle Arbeit und ich freue mich über den Zuwachs, den ich (wenn ich dann mal einlogge) kennen lernen darf.

Was will ich denn nun eigentlich sagen?

Meine Wenigkeit wird auch noch in nächster Zeit eher seltener erreichbar sein, bis sich mein RL wieder etwas beruhigt hat. Daher werden die Ansprechpartner folgende sein:

  • Hyojin / Itaska
    Pique
    Ragalosh / Benjiro
    Everya / Hiyuu
    Nekay / Thuan
  • Natürlich kann jedes Gildenmitglied immergenervt werden, wenn Fragen zu uns bestehen! Im Notfall wird man auf ne Uhrzeit verwiesen ;)
    Ansonsten möchte ich hier auf dem Wege nochmal allen Danken, die soviel Verständnis und Geduld schon bis zu diesem Zeitpunkt mit mir hatten. Ich hoffe ich werde bald wieder voll einsatzfähig sein und meine Projekte fortsetzen können!

    In diesem Sinne: Viel Spaß im Rollenspiel, im PvE und im generellen Beisammensein!

    Möge Chi-Ji über euch wachen.
    Stillschweigend hockte der junge Orc vor dem Zelt der fremden Orc und lauschte den Worten die diese alte sprach. Die Elemente haben ihr geflüstert, das er ein Schamane sein soll. Gor'mosh kam nicht umhin zu schnaufen und an dieser aussage zu zweifeln. Und doch dachte er über diese Worte nach - Den Blick geistesabwesend in das knisternden Feuer gerichtet. Die Kräuter, welche von der Schamanin darin verbrannt wurden, drangen tief in seine Lunge hinein. Die Orc bot ihm an den Orc mit den Elementen Azeroths vertraut zu machen und später auf seinen Weg in diese weite Welt hinaus zu führen um ein Teil dieser zu werden. Für die Horde.


    Push!
    Ankunft in Dazar'Alor

    Die Reise der Ordenskrieger, Mönche und besonderen Gestalten, die sich als den "Pfad des Feuers" betitelten, neigte sich dem Ende zu. Fürs Erste, zumindest. Es waren harte Wochen auf hoher See gewesen, seit sie von Ratschet abgelegt waren. Stürme und Unwetter, Zusammenstöße mit Naga und der Allianz, all dies hatte sie gekostet. Tatsächlich segelten sie die letzten Seemeilen nicht auf demselben Schiff, dass sie betreten hatten. Jenes war dem Kanonenfeuer Kul'Tiras zu Opfer gefallen. Durch schieres Glück wurden sie von einem orcischen Frachterkapitän aus den Wogen aufgelesen.
    Jener navigierte sie nun durch die dichten Nebel, die Zandalars Küste umgaben. Alleine ein blaues Leuchten in der Ferne bat ihnen einen Fixpunkt, auf den zugehalten wurde. Jenes entpuppte sich als Leuchtfeuer von Dazar'Alor, der Stadt des Goldes. Ihrem Ziel. Als sie auch diese letzte Hürde passierten, bot sich dem Orden ein unglaublicher Ausblick: Eine weite Bucht, zahllose Schiffe, alle auf den Pier einer gigantischen, leuchtenden Stadt inmitten Waldbedeckter Berge zusteuernd.
    Kurz darauf standen sie auf dem uralten Stein der Troll-Hauptstadt. Einer wilden, ungezähmten Stadt, wo Barbarei und Hochkultur wenige Treppenstufen auseinander lagen. Ihre ersten Stunden verbrachten die Mönche und Kohorten mit der Suche nach einer Unterkunft, die sicher und vertrauenswürdig schien. Und mit dem Staunen.


    Wir sind in Dazar'Alor eingetroffen und residieren momentan im Gasthaus "Geister mit Euch", bereit für neue Abenteuer!
    Die Pandaren stand regungslos auf einem Bein etwas abseits der Gruppe, ihre Arme waren zu den Seiten ausgestreckt und ihre Finger berührten sich lediglich am Daumen und am Zeigefinger. So verharrte sie. Die Gruppe immer mit ihren Sinnen erfassend.
    Seit ihrem Aufbruch nach Dazar'Alor hielt sie Abstand zu der Gruppe. Sie verbrachte viel Zeit mit Ben-Jiro und ihrer Mutter, hielt sich aber vom Rest der Gruppe fern. Sie war nun 18. Eine junge Frau, Mönchin des Tigerstils und bereit sich in der richtigen Welt zu beweisen. Mit gerümpfter Nase betrachtete sie die Gruppe, wie sie vom Gasthaus aus aufbrachen und warf noch einen prüfenden Blick nach oben zu dem Fenster, welches zu dem Zimmer ihrer Mutter gehörte. Sie würden sie doch nicht etwa hier lassen?
    Sie lockerte sich und schüttelte ihre Gliedmaßen aus. Sie würde der Gruppe folgen. Irgendetwas musste vorgefallen sein, was ihren plötzlichen Aufbruch zu verschulden hatte...

    /push
    (1/2)

    Die Elementargeister mit euch Reisende, alte Freunde, Kampfgefährten.

    Veränderungen sind das was das Leben ausmacht. Sie begleiten uns im Alltag, über die Jahre hinweg und haben auch meine Zeit hier auf dem Server "Die Aldor" geprägt. Als reine PvE'lerin fing ich damals auf Seiten der Allianz an, habe dort das Rollenspiel und viele interessante Menschen kennen gelernt, die mein Leben auch neben dem Spiel geprägt haben. Dann zog es mich auf die Horde, wo ich mehr durch Zufall in einen Plot reingestolpert bin, kaum das ich mit Arashi von der wandernden Insel herunter war - an der Stelle nochmal danke an Maagal: Der Plot "Die Blockade von Dranosh'ar" ( https://eu.battle.net/forums/de/wow/topic/17612853839#post-1 ) hat mir die Inspiration und den Willen vermittelt selbst etwas aufzubauen.
    Ich verbrachte meine erste Zeit in einer Gilde, die sich "Wolfblutclan" nannte. Eine sehr liebe Gemeinschaft und mit deren Member ich auch heute noch dann und wann Kontakte pflege.
    Als Leitung von den Aspekten des Wíndes lernte ich dann was ich eigentlich wollte und was ich auf keinen Fall mehr repräsentieren wollte. Neutral? Nein, das war nichts für mich. Ich habe gelernt, dass ich mich gerne auf dieses Abenteuer einlassen wollte auch als Pandaren deutlich Farbe zu bekennen und dem Rollenspiel - der Entwicklung meines Charakters - eine ganz eigene persönliche Note zu geben tatsächlich inspiriert durch einen sehr hitzigen Pandaren, den ich als Enlai kennen gelernt und dessen Spieler dahinter ich sehr schätze.
    Daraus entstand dann letztlich unsere jetzige Gemeinschaft.

    "Der Pfad des Feuers"

    Eine Gemeinschaft aus hordetreuen Mitgliedern, die jeder auf seine eigene verdrehte Art und Weise für den Orden, wie ich ihn mir erdacht hatte einstehen sollte. Eine Gemeinschaft aus Fremden, die zu Freunden wurden. Waffenbrüdern- und schwestern. Weggefährten, die ihre Hand für den jeweils anderen ins Feuer legen würden.
    Ich habe mit euch so viele Projekte begleitet, so viele Events gestartet, euch im Raid verflucht, im Rollenspiel Tränen gelacht und in manchen Situationen den Atem angehalten vor Spannung. Sehr oft saß ich mit einem Glas Wein vor dem PC und habe euren Geschichten einfach nur gelauscht. Sie gelesen, wie ein gutes Buch. Und dafür möchte ich danke sagen.

    Danke für die wundervolle Zeit, die ich mit euch verleben durfte.

    *räuspert sich*

    Es gibt einige Änderungen bei uns. Ich werde als Gildenleitung offiziell zurück treten und nur noch in beratender Funktion auftreten. Mein Leben hat in den letzten Monaten etwas härter zugeschlagen, sodass ich gezwungen bin kürzer zu treten. Mit den Details werde ich euch nicht langweilen. Ein weiterer Grund, warum ich als Gildenleitung zurücktrete und auch meinen Charakter bei der Geburt ihres Sohnes habe sterben lassen ist, dass ich keine Freude mehr im Rollenspiel empfunden habe mit einem Char, der schon zu viel erreicht hatte. Natürlich hätte ich sie noch zur Großmeisterin weiter spielen können. Natürlich hätte ich ihr noch mehr Fähigkeiten angedeihen können aber das wollte ich nicht.
    (2/2)

    Ich möchte nun noch eines sagen:

    Danke.

    Danke für die wundervolle Zeit in der ich als Gildenleitung im PdF-Format agieren durfte. Danke an die Seuchenfaust und ganz besonders an Pique/ Voigt und Kip. Ihr zwei habt mir wirklich oft ein Lächeln ins Gesicht gezaubert, auch oder gerade besonders, als es mir selbst nicht so gut ging.
    Danke für die Projekte, danke an den Weißwolfclan und die damals noch aktiven Schwertlilien, mit denen ich mit diesem Charakter so schöne Events erlebt habe. Danke an Eyneha und Die Kinder des Bärengeistes. Die erste Rollenspielgilde, mit denen ich auf Seiten der Horde etwas zu tun hatte. Danke an Grillix und Tyffie mit ihrem grandios verrücktem Entdeckerkollektiv, die mir mehr als nur einen lustigen Abend beschwert haben.
    Danke an die vielen Spieler, die mir auf den Reisen immer wieder begegnet sind und jedes Rollenspielereignis zu etwas ganz einzigartigem und besonderen gemacht haben.
    Ich versichere dass ich mit meinem RP-Charakter jede einzelne Sekunde genossen habe, die ich hier auf der Horde verlebt habe und werde hoffentlich mit einem anderen Charakterkonzept wieder die Gelegenheit haben neue Abenteuer zu erleben und neue Freunde zu gewinnen.

    Möge Chi-Ji über euch alle wachen.

    *verbeugt sich huldvoll*

    Steckbrief:
    Fraktion:
      Horde

    Themenschwerpunkte:
      Reisen- und Abenteuer-RP
      Ordens-RP/Ausbildungs-RP
      Lagerfeuer-RP/Tavernenabende
      PvE (Raids und Myth(+) / alte Erfolge)
      PvP (Schlachtfelder und gewertete Arena)


    Gildenleitung:
      Hyojin

    Co-Leitung:
      Pique
      Benjiro / Ragalosh

    Ordensrat:
      Everya / Hiyuu
      Nekay
      Schrammie
      Senlin / Arashí

    Plot- und Eventleitung:
      Senlin / Arashí (Events)
      Hyojin/ Itaska ( Taverne "Zum tanzenden Kranich", Gildenplots )
      Pique (Plots & Events)
      Yiki/ Borwag (Events/Plots)
      Sillar/Varjen (Plots)

    Raidleitung:
      Benjiro
      Hyojin (Vertretung)

    Hörspiele und YouTube-Projekte:
      Arashí/Senlin ( Skript, Sprecherin, Musik, Schnitt )
      Nekay / Thuan ( Sprecher und Video )


    Ordensstruktur:
    Ordensmeister: - (verstorben)
    Meister: Pique; Tsuneyasu; Kendorai
    Handelsmeister: Thuan Feuerbauch
    Vor einigen Tagen erreichte die in der Welt verstreuten Mitglieder und Freunde des Ordens des Feuers eine magisch verschickte Nachricht.

    Meine Kammeraden.

    Es ist mit schwerem Herzen, dass ich euch diese Zeilen schreiben muss. Am vergangenen Tage verlor unsere Ordensmeisterin ihr Leben, als sie inmitten eines Angriffs auf unsere Basis im Dschungel Zandalars ihrem Sohn Yuan-Jia das Leben schenkte. Die Todesursache wurde als hoher Blutverlust aufgrund eines notfallbedingten, doch korrekt durchgeführten Kaiserschnitts festgestellt, sowie Stresseinwirkung und ein geschwächtes Immunsystem. Niemand spezifisches trifft die Schuld an dieser Tragödie.

    Ich lade euch hiermit ein, an der Einäscherung Arashis teilzunehmen, die an dem auf der beiliegenden Karte markierten Position in Zandalar stattfinden wird. Wir werden ihre Erinnerung ehren und uns gemeinsam auf eine Existenz ohne sie in unserer Mitte einstimmen.

    Möge der rote Kranich euch Hoffnung schenken in diesen dunklen Zeiten.

    J. Pique


    Wir laden ein zur Einäscherung von Arashi Eispfote ein, eine kleine Zeremonie, bevor ihre Asche nach Pandaria überstellt wird. Zum Erinnern und Reflektieren.
    Ab 19 Uhr finden wir uns ein, bevor um 20 Uhr die Zeremonie beginnt.

    Nimm an der Unterhaltung teil!

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