Jüngste Maßnahmen bei Verstößen gegen die Nutzungsbedingungen

Allgemeines
Wir sind kürzlich gegen eine Reihe von Accounts vorgegangen, die den Verkauf von Abschlüssen für Dungeons oder Schlachtzüge für Echtgeld angeboten und/oder beworben haben. Dieses Verhalten stellt einen klaren Verstoß gegen die Nutzungsbestimmungen von World of Warcraft dar.

Darüber hinaus sind wir gegen eine Reihe Accounts vorgegangen, bei denen Accountinformationen mit anderen Spielern geteilt wurden (sogenanntes Account-Sharing), um einen Wettbewerbsvorteil bei Abschlüssen von Schlachtzüge zu erhalten. Die Weitergabe von Accountinformationen jeglicher Art ist ebenso ein klarer Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen von World of Warcraft und wird nicht toleriert. Während die Strafen, die als Teil dieser Aktionen ausgesprochen wurden, relativ gering waren, beabsichtigen wir, in Zukunft härtere Strafen für solche Vergehen auszusprechen.

Zur Erinnerung: Um ein faires Spielerlebnis für alle Spieler zu garantieren, werden wir weiterhin diese und andere Aktivitäten genau beobachten, die gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen. Dazu zählen das Anbieten von Diensten für Echtgeld, geteilte Accounts und Charaktere sowie andere Verstöße. Zu diesen gehören Verstöße, die mit der Absicht begangen wurden, sich beim Schlachtzugsfortschritt einen Vorteil zu verschaffen (wie der Kauf oder der Transfer von ausgerüsteten Charakteren oder Accounts zwischen Besitzern).

Bitte beachtet, dass der Verkauf von Unterstützung beim Erwerb von Gegenständen, Erfolgen, PvP-Wertung oder anderen Vorteilen im Spiel im Gegenzug für Echtgeld gegen die Nutzungsbestimmungen verstößt, es aber völlig legal ist, diese Dienste im Gegenzug für spielinterne Währungen (Gold) anzubieten. Spieler sollten nicht das Gefühl bekommen, dass die Teilnahme an einem "Gold-Run“ negative Auswirkungen auf ihren Account haben könnte.
Hmm, das kam jetzt wie ein Schlag ins Gesicht, naja, dann geh ich eben morgen zum Jobcenter und such mir mal nen neuen Job.
Dickes Gefällt mir Blizz Team!!
Nice... so muß das...
Nett wäre, wenn man diese verdammten Sellruns generell verbieten würde...
Da Ingame-Gold inzwischen auch einen Gegenwert in Echtgeld hat, isses dasselbe
16.08.2017 18:35Beitrag von Marcielle
Nice... so muß das...
Nett wäre, wenn man diese verdammten Sellruns generell verbieten würde...
Da Ingame-Gold inzwischen auch einen Gegenwert in Echtgeld hat, isses dasselbe


Nein.
16.08.2017 18:35Beitrag von Marcielle
Nice... so muß das...
Nett wäre, wenn man diese verdammten Sellruns generell verbieten würde...
Da Ingame-Gold inzwischen auch einen Gegenwert in Echtgeld hat, isses dasselbe


Dann kann man auch Auktionen abschaffen. Ist genauso ja auch echtgeld Gegenwert. Vor allem die Mounts und Pets. Merkst selbst ist Unsinn.
Sich bei einem Raid einzukaufen, ist für mich cheaten. In den meisten Fällen tun die Käufer im Raid nix dafür. Es ist halt meiner Meinung nach gegen Gold nur gestattet, um das mit dem Echtgeld zu minimieren und Wirtschaftlich lohnt es auch wenn sich Leute die Marken kaufen um mit dem Gold einen Raid zu kaufen.

Cheater merken irgendwann selbst, das sie nichts dafür getan haben um ein Spiel wirklich zu erleben.

Arme Jungs
17.08.2017 07:02Beitrag von Kapyilli
Sich bei einem Raid einzukaufen, ist für mich cheaten.

Für mich ist das einfach nur dämlich.
Einen Haufen Echtgeld auszugeben, um einen Haufen Gold zu kaufen, diesen Haufen dann irgendeinem Sellrun-Team in die Hand zu drücken, um diesem Team dann in einer Ecke stehend dabei zuzuschauen, wie die durch eine Instanz rennen. Dabei ein paar Items oder Titel einsacken, um damit dann posend irgendwo wieder herumzustehen? Ist das das tolle Spielerlebnis?

17.08.2017 07:02Beitrag von Kapyilli
Arme Jungs

Jo ;)
Also ich hab mir auch mal einen Sellrun gekauft.
Den Content hatte ich bereits mehrmals mit meinem Paladin clear. Aber unsere Gilde machte nunmal nicht mehr regelmäßig BRF Mythisch und ich wollte das Mount unbedingt haben.

Dämlich? Kann sein. Cheaten? Wenn man das unbedingt so sehen mag.
Aber für mich hat es sich gelohnt. Ich hab mein Mount bekommen und bin happy, dass ich den Grollhuf in meiner Sammlung haben darf.
Und nein, ich finde, wenn ich mir Gold erarbeitet oder meinetwegen auch per Tokens gekauft habe (also WoW-Millionäre haben i. d. R. ihr Gold anders erwirtschaftet, nur mal so. Meist über geschickte Verkäufe über das AH), soll ich damit machen dürfen was ich möchte. Und wenn das nunmal die Inanspruchnahme einer Dienstleistung einer anderen Gilde ist, ist das nunmal so.
Ich habe mir auch schon Endboss Kills gekauft, weil ich die Bosse in der Maingilde nicht legen konnte, und ohne Erfolg in keine Rnd Gruppen eingeladen wurde, weder mit main noch mit twink.

Ich habe mir auch noch nie für echtes Geld ne wow marke gekauft um gold zu bekommen. Ich verdien mir das übers Ah.
Mir ist es egal wenn einzelne etwas kaufen egal ob für gold oder echtgeld aber inzwischen nimmt es schon etwas überhand....
Ich kenne leute die verkaufen jede ID für gold hc ids und m+ und es ist krass woeviel käufer sie haben und es auch soviel verkäufer gibt daher könnte ich verstehen wenn blizzard irgendwann dagegen vorgeht.

Loot system zu ändern würde schon etwas einhalt gebieten.
Warum sollte Blizzard gegen so was vorgehen und warum interessiert es die Leute überhaupt, wenn andere Leute solche Dienste in Anspruch nehmen? Mir persönlich ist es zwar zu teuer, bedenkt man dass ich die Erfolge und Mounts spätenstens Ende des nächstens Addons solo holen kann, aber hey verwerflich finde ich das nicht.
[...] daher könnte ich verstehen wenn blizzard irgendwann dagegen vorgeht.
Wieso sollten sie? Solange alles schön brav über die Marken gelöst wird, profitieren sie davon. Wieso also das goldene Kalb schlachten?

[...] warum interessiert es die Leute überhaupt, wenn andere Leute solche Dienste in Anspruch nehmen?
Das eigene "shiny" ist dann halt nicht mehr so prestigeträchtig und die Groupies hängen einem in Dalaran auch nicht mehr mit vor Ehrfurcht geweiteten Augen an den Lippen, während man von seinen Heldentaten berichtet.

Nimm an der Unterhaltung teil!

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