[Infos zu RP] Was zuletzt auf der Nachtliga geschah...

Rollenspiel
- Die Schwanengarde veranstaltete wieder das öffentliche Training. Diesmal bei einer der großen Löwenstatuen im Hafen Sturmwinds. Bereits, ohne das man das wusste, Schatten vorauswerfend, ließ Sir Alynia Vanth den Kampf gegen körperlich stärkere und wuchtig kämpfende Gegner üben. Etwas war nun gegen die Orcs vielleicht bald wieder von Nutzen und Notwendigkeit sein wird

- Ein Repräsentant des Schattenhammer Kults ließ dem Zirkel der schwarzen Sonne eine schriftliche Kunde zukommen, verbunden mit der Bitte eines Treffens. Während Zirkelmeisterin Orelina Thanator dahinter eine Falle vermutet, sehen ihre engsten Berater darin eine Möglichkeit, das angeschlagene Verhältnis zu dem Kult neu definieren zu können. In Anbetracht der jüngsten, kriegerischen Entwicklungen auf Azeroth stimmte die Zirkelmeisterin widerwillig einem Treffen zu.

- Die Konservatorin Elizabeth Monnett unterstützte die Nekromantin Khelperetocs Durand vom Zirkel der schwarzen Sonne beim Leichenraub nahe des Friedhofs beim Zugwindlager. Die kaltblütige und sadistische Khelperetocs beabsichtigt die Leiche ihres ehemaligen Dieners mittels eines Rituals wieder zu erheben und unter ihre Kontrolle zu zwingen. Derweil lebt sich Elizabeht Monnett langsam an der Darrowehr ein und hofft bald Zugang zu dem Reliquiarium der Scholomance zu erhalten.

- Zu Beginn der Woche hatte Abt Aedan of Iona der Bruderschaft des Lichts in seiner Eigenschaft als Legat des Klerusrates ein Treffen mit der Kronratsvorsitzenden Sir Alynia Vanth und der Sprecherin des Bürgerrats Vergilian Blake, um beunruhigende Neuigkeiten zusammenzutragen und zu ergänzen.
Man einigte sich darauf, dass Mitglieder des Bundes der Roten Tatzen Informationen aus Silithus beschaffen und Bruder Hephaestion aus der Bruderschaft des Lichts Informationen des SI:7.

- Der Orden der Dalanari versuchte, zusammen mit den darnassischen Streitkräften die Horde aufzuhalten. Sie wurden jedoch zurückgedrängt und schließlich von zwei Seiten eingeschlossen. Es kam zu vielen Verlusten auf Seiten der Kaldorei und auch des Ordens.

- Die Dalanari erfuhren davon, dass die Banshee-Königin vorhatte, den Baum niederzubrennen. Deshalb beeilten sie sich, nach Darnassus zu kommen, um bei der Evakuierung mitzuhelfen.

- Doch sie verloren das Rennen gegen die Zeit und konnten nur mit Müh und Not entkommen. Die Kommandantin Avalora Sternenstaub entschied sich, die Verbündeten zu unterrichten. So kam es, dass sie zusammen mit Fähnrich Ni'ell Graufeder, Rekrutin Fahlia Djanor sowie zwei weiteren Dalanari zum Kathedralenplatz gingen, obwohl sie Verletzungen davon getragen hatten. Die restlichen Dalanari sowie einige Flüchtlinge reisten in den Hain.

- Mittwoch fand die offene Beichtgelegenheit bei Abt Aedan statt.

- Donnerstag bewahrheiteten sich die Befürchtungen, als Kommandantin Sternenstaub mit Mitgliedern ihres Ordens mitten auf dem Kathedralenplatz aus einem Portal stolperte und den Angriff auf Teldrassil bekanntgab. Rasch koordinierten sich die Ständevertreter zu einer schnellen Krisensitzung und besprachen erste weitere Schritte.
Abt Aedan machte sich daran, einen Aushang zur Information der Bürger zu verfassen und informierte Hauptmann of Dunmouth des Zehnten königlichen Wachregimentes. Im Büro der Bruderschaft in der Kathedrale fanden sich Sir Vanth, Miss Blake und Bruder Weiland Klarblick vom Orden der Scharlachroten Faust ein und Informationen und Handlungsstrategien wurden ausgetauscht und besprochen.
Man einigte sich darauf, die schwerer verletzten Flüchtlinge im Hospital des Triumvirates unterzubringen, die leichter Verletzten in die errichteten Behelfslazarette sowie zum 10. Königlichen Wachregiment und dem Kloster der Bruderschaft des Lichtes zu verbringen.

- Wie auch anderenorts beschäftigt sich das Triumvirat derzeit damit, sich um die Versorgung der Flüchtlinge zu kümmern. Das Hospital wurde auf entsprechende Geschehnisse vorbereitet und es treffen einige Hilfsgüter ein um die Versorgung gewährleisten zu können. Soweit möglich und gebraucht werden auch einige Heiler und Ärzte zu den anderen Flüchtlingspunkten geschickt um dort ihre Hilfe anbieten zu können. Zur Sicherheit aller wurden Gardisten des Triumvirats zum Dienst vor dem Hospital eingeteilt und im stetigen Wechsel wird der ganze Orden intensiver trainiert.
Während all dieser Vorbereitungen erhielt Tribun Svogthos Dragaran ein Schreiben der Silbernen Hand. Svogthos Dragaran wird sich am Folgetag auf den Weg machen um den Anweisungen im Schreiben folge zu leisten. Nach einer kurzen Information an Irena Saggitarius, wurde beschlossen das der Tribun aufgrund der aktuellen Lage zwei weitere Gardisten zur Begleitung mitnehmen wird. Svogthos Dragaran versprach sobald als möglich wieder zurück zu kehren oder etwaige Informationen zukommen zu lassen. Konnte aber nichts genaueres davon garantieren.

- Baroness Margrit of Dunmouth hat wieder Quartier im Kloster der Bruderschaft des Lichts bezogen, um hier bei der Versorgung der Verletzten mitzuhelfen.
Die Brüder und Schwester errichteten eilends Zelte und andere Behelfsunterkünfte, richtete die Gästetrakte entsprechend her und rückte zusammen, um mehr Platz zu schaffen. Inzwischen sind auf dem Gelände etliche Kal'Dorei und Gilneer untergebracht. Einige Säbler haben Platz auf dem Menageriegelände des Ordens gefunden und werden hier von Säblerführern der Kal'Dorei betreut. Ebenso diverse Eulen mitsamt nachtelfischer Eulenausbilderin. Selbst ein Urtum der Lehren und ein Uralter Beschützer haben ihren Weg auf das Klostergelände gefunden.

- Bruder Piers kümmert sich gemeinsam mit Schwester Roselyn um die gilnearischen Bergpferde, die den Angriff auf Teldrassil überlebt haben und stellt sicher, dass die Tiere weiter gezüchtet werden. Ebenso ist er damit beschäftigt, diverse Heil- und Stärkungstränke herzustellen, welche dem Hospital und den Lazaretten zugute kommen.

- Die Brüder und Schwestern des Ordens sind emsig dabei, Sach- und Geldspenden zu sammeln und Unterstützung zu bieten, wo sie können. Viele geflohene Gilneer sind froh, unter ihnen auch Landsleute anzutreffen und sprechen mit ihnen über den traumatischen zweiten Verlust einer Heimat. Naturgemäß wird von den Gilneern eher die Seelsorge der Geistlichen des Ordens gesucht als von den Kal'Dorei, welche sich eher den Mondpriestern anvertrauen. Schildwachen haben sich den Ordenswachen bei der Wache über das Klostergelände angeschlossen.

OOC und Ausblick

- Der Server hat den Schritt mit dem Metaplot vollzogen und Teldrassils Vernichtung als Fakt ins Spielgeschehen eingebettet

- Mittwoch, den 08. August, wird eine Versammlng des Bürgerrates zur aktuellen Kriegslage stattfinden
  • Orelina Thanator, Dimiona Galbert und Khelperetocs Durand vom Zirkel der schwarzen Sonne suchten die vom Krieg zerrissene Dunkelküste auf. Grund war ein geheimes Treffen mit einem Abgesandten des Schattenhammer Kults. In Anbetracht jüngster Ereignisse einigten sich beide Gruppierungen auf einen Waffenstillstand. Zirkelmeisterin Orelina Thanator zweifelt jedoch an den Absichten des Abgesandten Amun, wurde dennoch von ihren Beraterinnen davon überzeugt, einem Frieden zuzustimmen.

    An der Darrowehr hielten Orelina Thanator, Vorsteherin des Zirkels der schwarzen Sonne, die Nekromantin Khelperetocs Durand und die Vizedirektorin Shiar Khan von der Scholomance Konferenz ab. Hintergrund waren die anhaltenden Kampfhandlungen zwischen Allianz und Horde, verbunden mit der Sorge, diese könnten sich auf die Pestländer ausweiten. Ein mögliches gemeinsames Vorgehen wurde an jenem Abend beschlossen.

  • Tribun Svogthos Dragaran, vom Triumvirat, erreichte, zusammen mit zwei Gardisten, die Kapelle des Hoffnungsvollen Lichts in den Östlichen Pestländern. Während die Gardisten nur grob darüber munkeln konnten, welches Thema in der Besprechung fallen gelassen wurde. Wusste der Tribun schon zu Beginn des Gespräches, das es nur einen weiteren Weg geben würde und dieser würde nicht direkt zurück nach Sturmwind sein. Auch den Tribun und seine zwei Gardisten wird es mit in die Schlacht ziehen. In eine Schlacht in die viele weitere ziehen.

    Währenddessen wartet die Vikarin ungeduldig in Sturmwind auf eine Nachricht, des Tribuns und der Gardisten. Mittlerweile herrscht im Hospitals Sturmwinds auch wieder ein gewisser „Alltag“. Nur durch viele helfende Hände konnte dieser Ausnahmezustand, wieder in einen normalen Zustand hergerichtet werden.


  • Die Mitglieder des Ordens der Dalanari erholten sich von den Schrecken und Verletzungen des Kriegs der Dornen.

    Ein Vergeltungsschlag wurde geplant, und die Vorbereitungen liefen an. Der Aufruf des Königs kam ihnen deshalb nur gelegen.

    Kommandantin Avalora Sternenstaub und Rekrutin Fahlia Djanor nahmen gegen Ende der Woche an der Messe des Verlusts teil, bei der die Kommandantin das Wappen von Darnassus und somit ihres eigenen Volkes trug.

    Nach der Messe stieß ein weiterer Kaldorei zu ihnen und bat darum, in den Orden aufgenommen zu werden. Dieser Bitte kam die Kommandantin nach. Aufgrund des Kriegszustands wurde auf die übliche Prüfung verzichtet.

    Direkt am nächsten Tag schloss sich der Orden der Dalanari anderen Soldaten an, die auf dem Weg in den Norden waren.

  • In Azorawacht sind viele der Baumaßnahmen abgeschlossen und Draenei und Menschen bauen auf dem Gebiet der gemeinsam wachsenden Siedlung erste Vorurteile ab. Die Reibereien im Alltag verschwinden zwar nicht, aber man lernt, die gegenseitigen Eigenheiten zu akzeptieren. Zumindest die aufgeschlossenen.

    Die Schwanengarde hat mit der Mobilmachung begonnen. Im Angesicht des Geschehens reiht die Schwanengarde sich in die Armee der Allianz ein und wird, wie viele andere, auch nach Norden verlegt gen Lordaeron. Ein Teil der Einheit bleibt, zur Sicherung der Ländereien im Elwynnwald, zurück.


  • Das Gelände der Bruderschaft des Lichtes hat weitere geflohene Kal'Dorei und Gilneer aufgenommen. Die Seelsorger des Ordens sowie die Heiler sind sehr beschäftigt und auch Spenden werden fleißig gesammelt.
    Ein Großteil der Ordenskämpfer ist aufgebrochen, um sich der Armee anzuschließen und Vergeltung in Lordaeron zu üben.


  • Neulich bei der Scharlachroten Faust...

    Die Ritterschaft der roten Flamme kam in den frühen Abendstunden des 9. Augusts zusammen. Dieses mal trafen sich die geweihten Krieger auf der Spitze der Motte Klarblick, über dem grünen Meer der Baumkronen des Elwynnwaldes. Intensiv überprüften die Ritter den Wissensstand des Knappen Arianne vom Elwynn, Chevalíer Klarblick persönlich gab der jungen Ordensschwester Hinweise zur Pflege ihrer Ausrüstung und er persönlich überprüfte den Wissenstand der jungen Frau. Seine Fragen zielten besonders auf die Paladine der Scharlachroten Faust und ihre Waffen ab.

    Am 10. August rückten Streiter der 3. Lanze aus und machten sich auf den Weg zum Anwesen des abtrünnigen Barons von Lagenthal. Das Anwesen des Verräters war in das orange Licht der sinkenden Sonne getaucht, während rhythmische Klänge den kleinen Hügel zum Beben brachten auf welchem das Anwesen ruht. Mühelos konnten die Streiter auf das Gelände der Villa vordringen. Die ahnungslosen Bewohner ergingen sich in ausschweifenden Konsum von Rauschmitteln und wilden Tänzen zur Musik, die meisten Wachen des Barons ließen es an Disziplin mangeln und waren nicht minder berauscht wie die Bewohner des Anwesens. Inmitten der teilweise unbekleideten Menge der Tanzenden konnten die Streiter den Hausherren schnell ausmachen und vom Rest der Feier Isolieren, dies sorgte für einen Stimmungsumschwung unter dem berauschten Feiernden. Unter Gepöbel und geworfenen Flaschen flohen die Streiter mit dem Verräter im Gewahrsam vom Anwesen.

    In der Ordensburg wurde Esteban Falian von Lagenthal einem Verhör unterzogen, ein Geständnis wurde aus abgepresst.

    Tags darauf hielt die Kurie des Ordens eine Messe des Verlusts, die sich besonders an die Flüchtlinge richtete, welche in den letzten Tagen in Stormwind eingetroffen sind. Viele Kaldorei und Gilneer nutzen diese Gelegenheit, um die tröstenden Worte der Priesterschaft des Ordens zu hören. Gemeinsam gedachten die versammelten Zuhörer dem Verlust von Darnassus, Theramore, Gilneas, Lordaeron und auch Stromgardes. Alles Nationen die durch die Hand der Horde gefallen oder besetzt worden sind. Um der Trauer der Zuhörer ein Ventil zu verschaffen, führte der Orden ihnen den gefangenen Verräter vor und selbst im Angesichts der leidenden Kaldorei und Gilneer verspürte er keine Reue. Er prahlte vor ihnen mit Stolz das er im Dienst der Bansheekönigin stünde und das alles Leben auf Azeroth unter ihrem Fingerzeig vergehen würde und nur ihre Erwählten überdauern würden.

    Die eindringlichen Worte der Kurie, das die Allianz auch in der dunkelsten Stunde zusammen halten müsse bestärkte viele der Zuhörer in ihrem Glauben an die Gemeinschaft, an die Stärke der Gemeinschaft. Auch wenn Kaldorei und Menschen unterschiedlichen Glauben anhängen mögen, gehören sie doch Seite an Seite, grade in dieser dunkelsten Stunde der Allianz.

    Die Messe endete mit einem Segensspruch durch Pater Udwin Starkhand und einer Verabschiedung durch die Oberste Klerikerin.

    Der Orden bereitet seine Truppen im Süden darauf vor mit der 3. Flotte am Tage X nach Norden in See zu stechen.

  • OOC Ausblick

  • Derzeit werden vereinzelte Lordaeron-Plots ausgespielt da es keinen gesammelten Serverplot zu dem Ereignis gibt. Aus Gründen der Stimmigkeit wird darum gebeten sich bezüglich des Konkreten Datums der "Schlacht um Lordaeron" ungenau zu halten um nicht in Unstimmigkeiten mit anderen Spielern zu kommen. "Ich war da!" "Du kannst garnicht da gewesen sein, das war ein Tag vorher!" Daher die Formulierung: Tag X, klingt eh viel dramatischer!

  • Addonhypetrain TschuuuuTschuuuu !!!!


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  • In Anbetracht der jüngsten Eskalation zwischen Allianz und Horde bekräftigten die Scholomance und der Zirkel der schwarzen Sonne erneut einen engen Schulterschluss. Im Zuge dessen reisten Orelina Thanator, Meisterin der schwarzen Sonne, Vizedirektorin Shiar Khan und die Nekromantin Khelperetocs Durand zur Grenze von Tirisfal und überzeugten sich selbst von dem Ausmaß um die Schlacht von Lordaeron. Man zielt darauf ab einen Nutzen aus der momentanen Situation zu ziehen und richtet sein Augenmerk auf die Bauernschaft nördlich von Andorhal, deren Schutzmacht wohl nun anderweitig gebunden sein mag. Überfälle oder Erpressungen sollen die leeren Korn- und Rohstoffkammern der Darrowehr füllen.

  • Nach der Schlacht um Lordaeron kehrte die Schwanengarde zurück nach Leuenschein. Die Stimmung in der Einheit ist gemischt. Auch hat die Truppe, wie viele der anderen teilnehmenden Einheiten, große Verluste durch den Einsatz der seuche seitens der Horde zu beklagen.

    In Azorawacht, im Wald von Elwynn, sind zwischenzeitlich die Bau- und Aufbauarbeiten weiter vorangeschritten. Die Siedlung beginnt immer mehr Form anzunehmen und auch die Freiflächen werden weniger. Durch die Ausdünnung der Schwanengarde übernehmen manche der Draenei, die sich hier ansiedeln, einfache Patroullienaufgaben der Umgebung, um der Einheit die Möglichkeit zur Sammlung und Neuaufstellung zu geben.

  • Neulich bei der Scharlachroten Faust...
    Gemeinsam mit den Schiffen der 3. Flotte setzte die Ordensbrigg "Heilige Flamme" Segel gen Norden. An Bord des Schiffes waren vier ganze Lanzen des Ordens, zusammengepfercht um möglichst viele Truppen für die große Schlacht des Hochkönigs beisteuern zu können. Trotz der engen Verhältnisse auf dem Schiff gab es von niemandem ein Murren, jedem an Bord war die Tragweite dieses historischen Ereignisses bewusst und niemand wollte es mit seinem jammern über fehlende Privatsphäre beschmutzen. Sie würden Lordaeron angreifen, nach Jahren des Wartens, das ist alles, was zählt. Der Orden hatte alle Streitkräfte mobilisiert, die in Stormwind verblieben waren, die 1. Lanze unter Chevalíer Bartlett, die 2. Lanze unter Yelena Weißkam, die 6. Lanze von Chevalíer Lightshield und die 3. von Chevalíer Klarblick. Der Großteil des Ordens, welcher über Jahre gewachsen ist, es war ein Risiko sie alle aufeinmal in die Schlacht zu führen, doch Lordaeron war dieses Wagnis wert und Zurückhaltung wäre als ein Zeichen fehlenden Vertrauens gegenüber der Kriegsführung des Hochkönigs gewertet worden.

    Lordaeron wir kommen.

  • OOC Ausblick

  • Die Scharlachrote Faust wird ab dem 27. August, nachträglich die Ereignisse ausspielen die auf die "Schlacht um Lordaeron" folgten. Der Aufbruch diese Woche erklärt die OC begründete Abwesenheit im Rollenspiel. Stichwort: Levelphase, Addonhype! :)

  • Derzeit werden in der Community die Möglichkeiten eines "RP Hotspots Kul Tiras" abgewogen und diskutiert.


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    -Elizabeth, Konservatorin an der Scholomance, hängt weiterhin ihren Forschungen nach. Es scheint, sie würde dort in den Bibliotheken der Lehranstalt leben, weil man sie ausserhalb dieser Räume nicht antrifft.

    -Auf Astralur, dem Sitz des Zirkels der schwarzen Sonne, läuft der normale Alltag. Gebäude werden instand gesetzt, Gespräche und Forschungen betrieben. Dimiona, noch immer größtenteils ohne Erinnerungen, gewann durch Baby Thesia einige ihrer Erinnerungen zurück, sehr zur Freude von Zirkelführerin Orelina Thanator, welche sogleich einige Planungen in Gang setzte, um ihrer Liebe weitere Erinnerungen zu ermöglichen.

    - Neulich bei der Scharlachroten Faust...

    Die Ordensburg in Weststrom ist wie leergefegt, nur noch einige Bedienstete und Verwaltungskräfte geistern durch die Gänge der Burg, nicht mal eine Torwache ist zurückgeblieben um den Einlass zu kontrollieren. Die Streiter des Ordens sind noch nicht aus dem Norden zurückgekehrt.

    OC-Anmerkung: Aus zeitlichen Gründen startet unser Lordaeronplot erst am 27. August, wir werden die Ereignisse ausspielen, die für unsere Charaktere auf die Schlacht von Lordaeron folgten.

    - Der Orden der Dalanari hat sich weitestgehend in den Hain in Darkshire zurückgezogen. Immernoch wird das Erlebte verarbeitet und Wunden auskuriert.

    OOC Ausblick

    - Das öffentliche Training der Schwanengarde wird am Montag, den 27.08.2018 wieder stattfinden.

    - Langsam sind die ersten Charaktere soweit als möglich endgamefertig und langsam finden die Leute auch wieder mehr Zeit für RP. Die scharlachrote Faust wird, wie oben gesagt, ihrerseits den Plot zu Lordaeron und dessen Nachwehen ab morgen beginnen

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    - Das offene Kampftraining der Schwanengarde sollte mit einem ersten Termin, nach den Geschehnissen um Lordaeron wieder aufgenommen werden. Die Teilnehmerzahl blieb jedoch so gering, dass es nur eine kurze und allgemeine Informationsveranstaltung wurde. Viele Streiter des Zehnten königlichen Wachregimentes, der Dalanari, des Bundes der roten Tatzen, der Bruderschaft des Lichts, des Triumvirates, sowie des Ordens der scharlachroten Faust sind immernoch verwundet oder im Ensatz vermisst.

    - Orelina Thanator, Meisterin des Zirkels der schwarzen Sonne unternahm mit ihrer Liebe und Schattenpriesterin Dimiona Galbert eine Reise in deren Heimat. Zuerst wurde die alte Scheune, das Liebesnest der damaligen Teenager besucht, danach das Elternhaus Dimiona´s in Dunkelhain. Beide Orte lösten eine Vielzahl an Erinnerungen in der noch immer amnesischen Priesterin aus. Auch die Gefühle zur Zirkelmeisterin kehrten in diesen Tagen zurück.
    Unterdessen plante Tharsonius, einer der angesehenen Magier des Zirkels ein neues Forschungsprojekt, welches ihn in die Zangarmarschen führt

    - Die Dalanari haben sich immernoch in Ihren Hain zurückgezogem, um die Wunden auszukurieren und den Schock zu verarbeiten.

    - Khelperetocs und ihre Geliebte Lasana führte es im Auftrag der Scholomance über Beutebucht nach Boralus. Dort soll eine Handelsbeziehung zu den ansässigen Piraten geschlossen werden. Im Zuge dessen bekamen die Nekromantin und die Assassine vom Piratenkapitän den Auftrag, dessen ersten Maat zu befreien.

    Scharlachrote Faust - Rückblende, kurz nach der Schlacht um Lordaeron...

    Lordaeron.

    Die Schlacht.

    Die Seuche.

    Die Niederlage?

    Die Schlacht um Lordaeron war beendet, die Truppen der Allianz zogen sich zu ihrer Flotte zurück. Doch im Chaos des Rückzugs gingen Einheiten der Allianz verloren. Als die 3. Flotte bereits ihre Segel gesetzt hatte und auf Distanzkurs zur Küste war, sammelten sich die Streiter der 3. Lanze in der Brandschneise die Allianz geschlagen hatte. Die Wirren der Schlacht hatten sie alle in unterschiedliche Ecken des Schlachtfeldes verschlagen. Die Ordensmitglieder fanden sich in kleinen Gruppen zusammen, von denen jede auf sich gestellt loszog, um ihre verlorenen Geschwister zu finden. Instinktiv orientierten sich die einzelnen Gruppen gen Osten, sie zogen sich auf den alten Klosterberg zurück welcher einst dem Kreuzzug, als Bastion im besetzten Land diente.

    Stunden nach Ende der Schlacht traf die erste Gruppe an den Wehranlagen des Klosterberges ein. Die verlassenen Anlagen wurden gesichert und ein Lager aufgeschlagen, man ging sogar das Wagnis ein, ein Signalfeuer zu entzünden, um den verlorenen Geschwistern ein Zeichen zu senden.

    Von Hoffnung angetrieben und dem Signalfeuer gelenkt trafen nach einiger Zeit weitere versprengte Ordensgeschwister im Lager ein. Doch noch immer fehlten einzelne Ordensmitglieder, wenngleich man davon ausgehen musste, das sie in der Schlacht gefallen waren, so würde man nach einer Pause doch Späher aussenden, um sie zu suchen.

    Und die Späher wurden fündig, sie entdeckten Schwester Aveline, vor Wut schäumend und mit Pfeilen an einen Baum genagelt inmitten der Brandschneise. Ein Späher der Verlassenen trieb sein boshaftes Spiel mit ihr, als er von den Ordensmitgliedern dabei gestört wurde. Der Übeltäter versuchte sich noch den Klingen der Ordensmitglieder zu entziehen, konnte dann aber gestellt und unschädlich gemacht werden. Was die Ordensmitglieder nicht erahnen konnten war, dass man den Späher vermissen würde.

    Auf der westlichen Seite der Brandnarbe machte sich Ungemach über die Verspätung eines Spähers breit. Die Einheit "Angizia" hatte sich rechtzeitig aus der Schlacht zurückgezogen und war damit beauftragt worden die Nachzügler der Allianz auszuschalten und nun kehrte einer ihrer Späher nicht zurück. Die Exekutoren der Einheit sandten also weitere Todespirscher aus, um der Verspätung auf die Spur zu gehen.

    Die Todespirscher entdeckten das Lager der Scharlachroten Faust an den Hängen des Klosterberges. Im Schutz der Dunkelheit konnten sie die Wachposten des Ordens umgehen und Stärke der Ordensstreiter einschätzen. Die Ordensleute jedoch konnten die feindlichen Aufklärer Entdecken und in die Flucht schlagen, sie waren alarmiert.

    Sich der eigenen Schwächen bewusst, brachen die Ordensleute ihr Lager in den Wehranlagen des Klosterberges ab. Sie waren noch nicht bereit sich einem Feind zu stellen, also gaben sie die Stellung auf und wechselten den Lagerort, bevor die Verlassenen sie zu einem letzten Gefecht zwingen konnten. Sie durchquerten nach einer längeren Wanderung die Brandschneise und wollten über die Hügel bei Agamands Mühle nach Westen schlüpfen. Doch diese Route gestalltete sich als schwieriger als zuvor gedacht. Die Straßen, welche über die Hügel führte wurde von schweren Reitern unter dem Banner Angizias bewacht. Immer wieder donnerten die Hufe der untoten Kriegsrösser über die Straße und mehr als einmal drohte der Tross des Ordens aufzufliegen.

    Schwester Aryna Lightblade opferte sich, um die Reiter vom Tross abzulenken als dieser durch einen Engpass am westlichen Hang der Hügel schlüpfen musste. Die Ordensschwester konnte zu Fuß nichts ausrichten, die Untoten Reiter holten sie ein und schlugen sie nieder. Sie nahmen die Ordensschwester als Gefangene.

    In finsterer Nacht kam der Tross an einem Ort an welcher einst als "Scharlachrote Palisade" bekannt war. Dort schlugen die Streiter im Schutz der verfallenen Mauer ihr neues Lager auf und sammelten ihre Kräfte nach dem Gewaltmarsch durch Tirisfals Morast.

    Unwillens seine leibliche Tochter aufzugeben befahl der Lord Chevalíer einen Angriff auf eine feindliche Stellung, zu der sie verschleppt wurde, bei der Stellung handelte es sich um einen alten Bauernhof. Die Späher des Ordens konnten Berichten wie die Verlassenen sie lebendig auf dem Acker des alten Hofes in einem Sarg vergruben. Die Zeit saß ihnen also im Nacken und so geschah der Angriff überstürzt und ohne wirklichen Plan. Dass es sich bei der Sache um eine Falle handelte wurde ignoriert. Die Streiter griffen an und konnten den Feind nur mit viel Mühe überwältigen. Zwar fehlte von den schweren Reitern Angizias jede Spur, doch gelang es den Verteidigern der Stellung Schwester Arianne zu überwältigen und zu entführen.

    Als die Verlassenen die Stellung aufgaben, konnten die Ordensleute mit dem Graben beginnen. Es folgte Spatenstich um Spatenstich, die Ordensleute ignorierten die Schmerzen ihrer brennenden Muskeln, es galt eine Schwester zu retten. Nach qualvollen Minuten des Grabens stießen die Schaufelspitzen dann auf den Sargdeckel. Hastig wurde die Holzkiste freigelegt und der Deckel entfernt. Der Schock traf sie alle, der Sarg war leer, bis auf Arynas Schwert. Man hatte sie hereingelegt.

    Mit blutiger Nase und einer Ordensschwester weniger kehrten die Streiter zurück ins Lager.
    ooc: Die Berichtersattung https://nachtliga-forum.de/viewtopic.php?t=18258


    OOC Ausblick

    - Langsam sind die ersten Charaktere soweit als möglich endgamefertig und langsam finden die Leute auch wieder mehr Zeit für RP. Die scharlachrote Faust ist, plotbedingt, derzeit nicht im Sturmwinder Umkreis anzutreffen.

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  • Der Zirkel der schwarzen Sonne intensiviert seine guten Beziehungen zu den Überresten des Kults der Verdammten. In der Kammer der Beschwörung, tief in den Katakomben der Scholomance, vollzogen Elizabeth Monnett und Khelperetocs Durand unter der Aufsicht von Vizedirektorin Shiar Khan ein dunkles Ritual. Dabei wurde die Seele des verstorbenen Dieners von Khelperetocs in dessen konservierten Körper gebannt und mit dunkler Magie erfüllt. Perdin, so der Name des geschundenen Mannes, wandelt nun unter der Kontrolle seiner Meisterin erneut auf Azeroth.

  • Langsam kamen alle Mitglieder des Bunds der roten Tatzen wieder zur Ruhe, nachdem man aus der Schlacht um Lordaeron heim gekehrt war. Nun beschäftigte man sich ausgiebig mit der Suche nach Schindera Schattenlied. Diese ist seit dem Angriff der Horde auf Teldrassil verschollen. Ebenso trainieren Kellan Mallter und Miri Blake vom Bund der roten Tatzen am Strand vom Schlingendorntal einige Überlebens und Kampftechinken. Vergilian Blake, die Anführerin des Bunds der roten Tatzen hat in einer Nacht und Nebelwanderung die Stadt allein verlassen. Wohin ist bisher für alle anderen ungewiss.

  • Scharlachrote Faust - Rückblende, nach der Schlacht um Lordaeron...

    Die Stimmung im Lager der Scharlachroten Faust war gedrückt. Der Lord Chevalíer ist sehenden Auges in eine Falle gerannt und der Orden musste dafür mit noch einer Schwester bezahlen, die in die Hand des Feindes gefallen ist.

    Es gelang den Spähern des Stillen Pfades das Hauptlager des Feindes ausfindig zu machen. "Angizia", wie sich ihr Feind nannte, hatte Stellung bei Agamands Hof bezogen. Von der erhöhten Position aus konnten die Untoten einen weiten Teil des Hügels und seiner Hänge kontrollieren, ein direkter Angriff auf ihre Position war also ausgeschlossen.

    Doch noch bevor man sich im Lager der Faust über einen praktikablen Rettungsplan nachdenken konnte marschierten die Schlachtreihen von Angizias 1. Rotte vor der scharlachroten Palisade auf. Die Verlassenen machten unmissverständlich klar, dass sie keine Lebenden auf ihrem Land duldeten und so warfen sie den Lebenden Welle um Welle entgegen. Die Schlacht wandelte sich zu einer Belagerung, welche sich ganze drei Tage hinzog. Jeden Tag stellten die Verlassenen die Verteidiger der Palisade aufs neue auf die Probe, mit jeder Welle schwanden die Kräfte der Lebenden weiter. Bis der Feind sich am Ende des dritten Tages zurückzog.

    Jene wenigen unter den Lebenden, die noch über ein Funken an Energiereserve verfügten wurden kurz nach dem Rückzug der feindlichen Krieger ausgesandt, um die Geiseln zu befreien. Die kleine Truppe überholte die Streitmacht der Verlassenen dank eines strammen querfeldein Marsches und traf vor ihr im Lager ein. Die Verlassenen hatten nur eine Hand voll Wächter zurückgelassen, welche es zu überwältigen galt. Der Kampf gegen die Lagerwachen entpuppte sich als blutige Angelegenheit, jeder in der kleinen Einheit trug mindestens eine Verletzung davon, von den entsandten 5 waren am Ende des Kampfes nur noch 2 Kampffähig.

    Es gelang den Ordensstreitern die zwei verlorenen Ordensschwestern und drei weitere Angehörige der Allianz aus der Hand der Verlassenen zu befreien. Der Zustand der Gefangenen war katastrophal, die Verlassenen schienen an ihnen demonstriert zu haben wie viel Wert sie dem Leben beimessen. Seelisch wie auch körperlich waren die Geiseln dem Tode näher als dem Leben.

    Der Rückweg zur Palisade wurde hastig zurückgelegt, die Wunden der Befreier und der Geiseln mussten behandelt werden. Ebenso mussten sie außerhalb der Reichweite von Suchtrupps sein, sollte man die Flucht der Gefangenen bemerken.

    Irgendwo im südliche Tirisfal schlug Schwester Tarja Schwarz sich durch die morastige Wildnis, um ein Hilfegesuch nach Süden zu tragen...


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  • Ein Teil der Schwanengarde war erneut gen dem Einzugsbereich Lordaerons verlegt worden. Gerüchteweise waren immernoch versprengte Schwanengardisten nach der Schlacht um Lordaeron. Diese galt es zu finden und heimzuholen.

    - Auf der Suche der Schwanengarde wurde ein Einsatztrupp der Bruderschaft des Lichts angetroffen, ebenso wie versprengte Streiter der Scharlachroten Faust. Gemeinsam konnte in den Ruinen von Burg Fenris ein Lager eingerichtet werden.

    - Nach den Geschehnissen um Burg Fenris verlegte die Schwanengarde einen Großteil der Soldaten wieder zurück in die Heimat. Einige wenige verblieben jedoch vor Ort, um die beiden anderen Gruppierungen zu unterstützen und Kontaktwege offenzuhalten.

  • Im Schulterschluss beschlossen Zirkelmeisterin Orelina Thanator vom Zirkel der schwarzen Sonne und Dunkelmeister Ambrosius Firlar von der Scholomance ein gemeinsames, magisches Projekt ins Leben zu rufen. Zwischen Astralur und der Darrowehr soll eine permanente Portalverbindung errichtet werden. Während einige Zirkel Mitglieder diesen Schritt begrüßen herrscht Skepsis an der sphärologischen Fakultät. Dekan Lyon Dechiffre gilt als gewichtige Gegenstimme, wagt jedoch nicht das Wort gegen das Vorhaben zu erheben.

  • Scharlachrote Faust - Rückblende, nach der Schlacht um Lordaeron...

    Insel Fenris
    Helfende Hand
    Der Heilige

    Hinter der scharlachroten Palisade wurden die Zelte abgebrochen. Nach der erfolgreichen Befreiung der Geiseln aus der toten Hand von Angizia war höchste Eile geboten, die Streiter des Ordens würden keinen weiteren Großangriff abwehren können. Im Schutz des dichten Nebels zogen sie nach Süden hin ab, mit der ständigen Angst im Nacken die feindliche Vorhut im Rücken zu erblicken, jeder zweite Blick wurde über die Schulter geworfen.

    Mit improvisierten Flößen konnten die Streiter den Lordameresee überqueren und an den Ufern der Insel Fenris zuflucht suchen, wie schon andere Jahre zuvor.

    Es muss Schwester Tarja tatsächlich gelungen sein ihre Nachricht gen Süden zu tragen, denn auf Fenris wurden die Ordensleute von Verbündeten, der Schwanengarde und der Bruderschaft des Lichts in Empfang genommen.

    Als die Wunden der letzten Kämpfe geheilt waren, zogen die Ordensleute mit ihren Kameraden von der Bruderschaft und der Schwanengarde aus um ein altes Relikt zu bergen. Der heilige Darwin hatte in den ersten Jahren seiner Ausbildung zum Paladin die Aufgabe bekommen einen Schrein zu errichten und zu pflegen. Schrein und Novize wuchsen Hand in Hand über die Jahre. Der Schrein mochte Jahre lang verwaist sein, aber die Macht seines Relikts überstand die Jahre des Falls.

    Doch um der Macht des Relikts habhaft werden zu konnten, mussten die Streiter sich ihrer als würdig erweisen. Der Geist des Schreins legte ihnen Prüfungen der Stärke, des Herzens und der Weisheit auf. Mit Bedacht erfüllten die Streiter jede dieser Prüfungen und bargen das alte Relikt, ein einfacher Becher aus Ton.

    Mithilfe des Relikts befreiten die Lebenden die Insel von der Last des Frevels. Jahre lang verrotteten die Gebeine erschlagener Krieger der Allianz an Fenris Ufern, mithilfe des Relikts erlösten sie die ruhelosen Seelen der Gefallenen.

    Nachdem der Makel von der Insel genommen worden ist bereiteten die Priester das Ritual vor, um den Segen des Lichts erneut auf Fenris Gestade hinab scheinen zu lassen, doch diese Vorbereitungen blieben nicht unbemerkt. Angizia rüstete sich zum Angriff.

    Die vier obersten Exekutoren unter Angizias Banner ließen ihre Streitkräfte aufmarschieren, um die Segnung zu unterbinden, jener unter ihnen der sich "Krieg" nannte, führte sie an vorderster Front an. Er versuchte mit seiner dunklen Magie die Segnung zu unterbinden in dem er verhindern wollte das die Seelen der gefallenen Krieger ins Paradies aufstiegen. Während seine Gefolgsleute um ihn herum fielen verstärkte sich der Druck auf den dunklen Reiter, was dazu führte, dass er nicht jede Seele von ihrem Aufstieg abhalten konnte.

    Nachdem die erste Seele ihren Aufstieg vollzogen hatte entfaltete sich der Segen des Lichts auf die Insel, der Heilige Darwin griff persönlich ins Geschehen der Schlacht ein. Gehüllt in eine flammende Rüstung übernatürlicher Bauart zog er ins Feld, um die untoten Horden an der Seite der Lebenden zurückzudrängen.

    "Krieg" blieb nichts anderes übrig als sich mit seinen verbliebenen Dienern zurückzuziehen. Stille senkte sich über Fenris Ufer als die Schlacht geschlagen war.


  • Ausblick - OOC:

    Das NachtLiga-Forum stellt zum 24. Oktober 2018 gegen 11:00 Uhr seinen Dienst ein. Grund dafür ist, dass die hinter dem Forum steckende Software schlichtweg zu alt ist und vom Anbieter nicht mehr unterstützt wird. Derzeit sucht man in der Community nach Alternativen.

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    - Vergilian Blake vom Bund der roten Tatzen wurde in ihrem Büro angegriffen und verletzt. Neben einigen Körperlichen Wunden verlor sie auch ihr Gedächtnis. Die Hauseigene Heilerin , Akiniaradia (kurz Aki) hat sich um die Wunden gekümmert und versucht mit etwas Lichtheilung an die Erinnerungen zu gelangen. Leider ohne Erfolg. Bei einem zufälligen Treffen mit Matthew Selfried vom 10. königlichen Wachregiment versuchte auch dieser Vergilian vom Bund der roten Tatzen zu helfen. Doch auch seine Druidischen Kräfte brachten keine Erinnerungen zurück. Nachdem Ramiak Teraltem noch immer unterwegs ist um Infos über den Verbleib von Schindera Schattenlied zu finden übernimmt Kellan Mallter vorerst die Leitung der Tatzen.

    - Die Schlacht auf der Insel Fenris war vorüber, der Heilige Darwin war zurückkehrt. Die verbliebenen Streiter des Ordens der scharlachroten Faust sicherten im Norden ihren neu errungenen Vorposten auf der Insel Fenris. Diejenigen unter ihnen die in nächster Zeit keinen Beitrag zur Verteidigung der Stellung leisten konnten wurden mit der 3. Lanze als Eskorte gen Süden geschickt um dort mit Arzneien versorgt zu werden.

    - In Stormwind sprach der Ordens der scharlachroten Faust seine Dankbarkeit gegenüber der Schwanengarde und auch der Bruderschaft des Lichts aus, welche an der Seite des Ordens ihr Blut vergossen haben. Um diese Blutsbande zu Ehren wurden erste Gespräche mit Anführern beider Parteien geführt um ein Bündnis zu schmieden welches gemeinsam den Vorposten im Norden bewirtschaften soll.

    - Die Schwanengarde, erneut im Sturmwinder Umland angekommen, beginnt nun erneut mit der Konsolidierung. Auch die Pläne um Azorawacht werden weiter angegangen. Erste Draenei werden eventuell bald in die Einheit integriert.

    - Schwester Katherina bricht am späten Sonntag Abend zu einer Pilgerreise nach Dun Morogh auf. Ihr Ziel ist ein einsames Kloster in den hohen Bergen über Eisenschmiede. Die Priester des Klosters wissen um einige Lektionen welche die junge Adeptin erlernen soll.

    - Orelina Thanator reiste mit Dimiona Galbert an die Darrowehr. Dort, im Haus des Zirkels der schwarzen Sonne, konferierten sie gemeinsam mit der Nekromantin Khelperetocs Durand und Lasana Schattenschlag. Die Schattenpriesterin Dimiona, von einem Gedächtnisverlust betroffen, fühlte sich dem Ort verbunden und während des Abends kehrten zahlreiche Erinnerungen zurück. Dies sehr zur Erleichterung der Zirkelmeisterin Orelina, gilt Dimiona doch als ihre engste Beraterin, Vertraute und Gefährtin.

    - Wenedai Bronzerad vom Bund der roten Tatzen arbeitet unterdessen weiter an der neuen mechanischen Waffe der Tatzen.

    Ausblick - OOC:

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  • Nachdem Vergilian Blake vom Bund der roten Tatzen ihre Erinnerungen wieder bekommen hat machte sich der Bund und Greham Richards auf die Suche nach Schindera Schattenlied. Die Spur führte nach Beutebucht, wo man einen Sklavenhändler verhörte. Dieser verriet dem Bund der roten Tatzen das die nächste Spur in Ratschet zu finden sei. Kaum zurück in Sturmwind schickte man Skarin Thalyan nach Ratschet. Er soll sich umhören und umsehen und sich entsprechend beim Bund wieder melden.

    In Sturmwind geht derweil die Suche nach den Angreifern auf Vergilian Blake vom Bund der roten Tatzen weiter. Bisher gibt es noch keine Spuren.

  • Orelina Thanator und Lyon Dechiffre vom Zirkel der schwarzen Sonne entdeckten unter der sphärologischen Fakultät von Astralur geheime Gänge. Vor etlichen Jahre hatte Erzmagus Hasrabahl vom Kreis der Magier dort verborgene Laboratorien und arkano-mechanische Werkstätten errichten lassen. Der Zweck dieser Einrichtungen ist noch unklar, die Zirkelmeisterin und der Dekan prüfen nun ein weiteres Vorgehen diesen spektakulären Fund betreffend.

  • Neulich bei der Scharlachroten Faust

    Schwester Katherina hat in heimlicher Begleitung von Bruder Cavan das Kloster der Zwergenmönche erreicht und begann dort mit dem Studium ihrer Lehren. Bruder Cavan bezog derweil außerhalb der Klostermauern sein Lager um etwaige Gefahr von dem Kloster und seinen Bewohnern abzuwenden.

    Während in Stormwind die Konsolidierung der Koalitionspartner vorangeht werden im Norden Überprüfungen der umliegenden Inseln des Lordameresee vorgenommen.

    Auf einer dieser Inseln stießen die Streiter des Ordens auf Glaubensbrüder des Ordens der Läuterung. Die Mitglieder beider Orden kamen ins Gespräch und tauschten sich über Geschichte und Dogmen ihrer Orden aus. Es wurde deutlich das beide Gemeinschaften einer Zusammenarbeit offen gegenüber stehen um die Feinde des Glaubens zu vernichten, Hexer wie auch Verlassene.


  • Ausblick - OOC:

    Die drohende Abschaltung des Nachtliga-Forums konnte vorerst abgewandt werden. Das Forum geht in neue verantwortungsbewusste Hände über. Das Forum wird bis Ende Juni 2019 weiter laufen und danach in einer modernisierten Version fortgeführt.

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  • Die im Nether schwebende Insel Astralur, Sitz des Zirkels der schwarzen Sonne, wurde von einer Dämonenhorde angegriffen. Der Großteil der Gebäude kam zu schaden und zahlreiche Zirkelmitglieder fanden den Tod. Der Spross der Thanatorfamilie, sowie die Adoptivtochter der Zirkelmeisterin Orelina, wurden von einem Unbekannten während des Angriffs entführt. Es gelang der Schattenpriesterin Dimiona Galbert und dem Magier Lyon Dechiffre das mächtige Artefakt der alten Götter, den Stern der Finsternis, zu aktivieren und die Dämonenhorde zu vernichten. Dennoch liegt Astralur in Schutt und Asche, die Überlebenden flohen darauf hin an die Darrowehr unter den Schutz des Direktorats der Scholomance.

  • Die Dalanari haben sich immernoch in Ihren Hain zurückgezogem, um die Wunden auszukurieren und den Schock zu verarbeiten

  • Die Abwesenheit der Ordenskrieger in der Baronie des Ordens der Scharlachroten Faust macht sich bemerkbar. Dadurch das die meisten Lanzen im Norden gebunden sind, um den Vorposten gegen Vorstöße der Verlassenen zu verteidigen und die dritte Lanze regenerieren muss, bevor sie Einsatz bereit ist, haben sich Landstreicher und Gesetzlose an den Grenzen der Baronie breit gemacht. Die Streiter des Ordens, die wieder Einsatzfähig sind, beginnen damit die Ordnung in der Baronie wieder herzustellen und den Pöbel zurück nach Westfall zu drängen.

    Schwester Katherina beginnt mit der Aufarbeitung der seelischen Wunden von Ordensmitglieder die sich ihr anvertraut haben.

    Um den Feldzug in Lordaeron für die 3. Lanze aufzuarbeiten wurde eine Versammlung der Truppe am 11. Oktober einberufen. Es wird mit einer Ansprache des Chevalíers, sowie Ernennungen, mahnenden Worten und der Bestrafung von Bruder Cavan gerechnet.

    Die während des Feldzuges aufgetretenen Mängel im Wirken der Einheit sollen mit einem speziellen Maßnahmenkatalog behoben werden.

  • Sir Alynia Vanth von der Schwanengarde war einige Tage nicht in Azorawacht anzutreffen. Gerüchte sagen, dass sie sich um Pferde für die kleine Siedlung umgehört hat. Auch das Gerücht einer Elekkzucht macht aber unter manchen Einwohnern weiter hartnäckig die Runde.

    Die Schwanengarde hat inzwischen im Bereich um Azorawacht herum die Patrouillen zumindest in knapper Besetzung wieder aufgenommen. Es besteht zwar keinerlei Bedrohungslage, aber der Normalzustand soll schnellstmöglich versucht werden wiederherzustellen

  • Ausblick - OOC:

    Am 08. Oktober findet das Offenes Training der Schwanengarde in Leuenschein (Westwacht - heulender Fjord) statt. Beginn um 20:00 Uhr, Ansprechpartner Alynia.

    Am 12. Oktober bricht die Kobaltvorhut wieder auf und erkundet Boralus. Die Expedition beginnt um 20:00 Uhr. Ansprechpersonen sind Rhaenyra, Lümmsi und Dilari.

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    OOC:

    Das RP-Forum der Nachtliga (http://nachtliga-forum.de/index.php) ist derzeit nicht erreichbar. Grund dafür ist ein Serverwechsel des Forums.
    - Das offene Waffentraining der Schwanengarde fand wieder turnisgemäß statt. Anknüpfend an das Kämpfen auf glitschigen Steinen des letzten Mals, wurde diesmal der Kampf im knapp hüfttiefen Wasser geübt. Einige der Teilnehmer hielten sich diesmal gesondert bereit, um im Ernstfall einen untergehenden Plattenträger zu retten. Es kam jedoch zu keinem Unfall

    - Gerüchten zufolge sollen in letzter Zeit einige Schiffskapitäne beim Triumvirat vorstellig geworden sein. Der genaue Grund scheint jedoch nicht ersichtlich. Federführend in dieser Angelegenheit scheint der Tribun, Svogthos Dragaran, selbst zu sein. Wenn man den Gerüchten einiger Seeleute Glauben schenken darf.
    Die Vikarin, Irena Saggitarius, bereitet die Diakonin, Dripsy Blingbolz, auf ihre neuen Aufgaben, als Pontifex, vor. Dripsy Blingbolz soll in naher Zukunft die Vertretung von der Vikarin werden.
    Währenddessen gibt es einige offensichtliche Umbauarbeiten im Hospital, um das Wohlgefühl der Kranken und Verletzten zu steigern. Auffällig sei auch die erhöhte Geburtenrate in diesem Monat.
    Unter anderem darf die Stadt in dieser Woche die Neugeborenen: Sophie Walters, Herbert Fitzgerald, Maia Saunters, Anna Müller, Emily Jones und Martin Hofmann begrüßen. Es werden jedoch noch weitere kleine Bewohner in den nächsten Tagen erwartet.

    - Die Streiter der 3. Lanzen Eisenbrecher, vom Orden der Scharlachroten Faust, versammelten sich in der letzten Woche in der Ordensburg um den Worten ihrer Oberen zu lauschen, Würdigungen aber auch Tadel zu empfangen und um neue Ordensmitglieder in ihrer Mitte begrüßen zu können.

    Der Marschall fasste in einer leidenschaftlichen Rede sein Fazit über die Leistung der dritten Lanze zusammen und scheute nicht davor den Finger in die Wunde der bestehenden Mängel zu legen.

    Schwester Danee wird zum Ordensjudikator 2. Grades degradiert.
    Schwester Aryna wird zum Ordensdiener 1. Grades degradiert.
    Bruder Cavan wird zum Ordensdiener 2. Grades degradiert und erhält für weitreichende Verfehlungen eine Strafe von 10 Stockhieben sowie eine Verpflichtung zu niederen Aufgaben bis zum Jahresende.

    Schwester Ahleena und Schwester Sovari wurden von den Ordensmitgliedern als Zeloten willkommen geheißen. Eine Vereidigung der beiden Schwestern wird in den nächsten Tagen erfolgen.

    - Endlich waren beim Bund der roten Tatzen Informationen zum verbleib von Schindera Schattenlied eingegangen. Der Bund packt also seine Sachen und macht sich auf den Weg nach Ratschet.

    - Nach dem Angriff durch eine unbekannte Dämonenhorde auf Astralur erholen sich die überlebenden Mitglieder des Zirkels der schwarzen Sonne an der Darrowehr. Zirkelmeisterin Orelina Thanator forciert den Schulterschluss mit den Nekromanten der Scholomance zu bekräftigen und bat um Hilfe. Derweil ist der Artefaktmagier Tharsonius von Hochstade darum bemüht, die in Rauch getränkte Atmossphäre von Astralur zu reinigen, um eine baldige Rückkehr des Zirkels garantieren zu können. Nur schwer erholt sich die Nekromantin Khelperetocs Durand von dem Verlust ihres Vertrauten Kormek Raft, welcher während der Schlacht um Astralur ein tragisches Ende gefunden hat.

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  • Orelina Thanator berief hochrangige Mitglieder des Zirkels der schwarzen Sonne an die Darrowehr. Im Haus des Zirkels beriet man über die geplante Rettungsqueste der beiden Thanator Nachkommen, welche mit einer Reise zu dem fernen Mond Braxis verbunden ist. Magus Lyon Dechiffre, der Dekan der sphärologischen Fakultät, wird während Orelinas Abwesenheit als Zirkelmeister fungieren. Die Schattenpriesterin Dimiona Galbert wird der Expedition bei wohnen. Man hofft das weitere Mitglieder dem Ruf ihrer Zirkelmeisterin folgen. Nun gilt es eine entsprechende Menge Azerit zu beschaffen, um ein dämonisches Portal an der Verheerten Küste mit Kraft speisen zu können. Die Dämonenfürstin Venomah, welche sich in einem Seelenpakt mit Orelina Thanator befindet, hat dieses Portal als einzige mögliche Transportquelle nach Braxis ausfindig machen können.

  • Gesammelt hat sich der Bund der roten Tatzen mit Hilfe von Greham Richards auf den Weg nach Ratschet gemacht um dort Informationen über den verbleib von Schindera Schattenlied zu sammeln. Nach einigem umhören fanden sie eine Spur die sie nach Azshara schickte. Dort angekommen überwältigten sie einige Goblins und erfuhren von diesen das die wenigen Sklaven durch einen Teleporter nach Zuldazar geflohen waren. Nach einer weiteren Nacht auf dem Luftschiff haben die Tatzen dann einen Troll der Zandalari gefangen genommen und verhört. Er erzählte das die Sklaven in die Wälder des Dschungels geflohen waren und das dort Bluttrolle hausten. Der Bund der roten Tatzen schlug sich durch den Dschungel und fand die noch lebenden Sklaven und Schindera Schattenlied bei einem Opferaltar der Bluttrolle. Leider hielten die Wachen die Tatzen ab alle noch lebenden Sklaven zu retten. Es gelang aber schliesslich Schindera Schattenlied und eine weitere Kaldorei zu retten ehe man mit dem Luftschiff vor einer ganzen Horde Bluttrollen floh. Auf dem Heimflug wurden die Wunden der Leute verarztet die während der Kämpfe entstanden waren. Nun sind alle wieder in Sturmwind und erholen sich.

  • Es scheint als sei ein passender Schiffskapitän für das Triumvirat gefunden worden zu sein. Allerdings steht noch ein letztes Gespräch mit der Vikarin aus, um so seine seelische Tauglichkeit prüfen zu können. Danach werden weitere Verhandlungen statt finden. Diese betreffen wohl den Kauf eines Schiffes und weitere entsprechende fähige Seeleute. Veena Graupfote kann abends dabei beobachtet werden, wie sie an verschiedenen Stellen in Sturmwind Vogelfutter verteilt und kleine Häuschen für Insekten aufstellt. Ebenso scheint Sie in den letzten Tagen sehr häufig beim ausbilden eines Raben gesehen worden zu sein. Dieser soll in Zukunft das Triumvirat durch Luftspähmissionen in feindlichem Gebiet unterstützen. Seit nun einer Woche gibt es zwei weitere fleißige Hände im Sturmwinder Hospital, Vianna de Navarr welche sich für ein Noviziat beim Triumvirat interessiert. Die Stadt Sturmwind darf sich in dieser Woche drei neuer Gesichter erfreuen: Thomas Mortensen, Sally Hartwig und Kadrin Eisenbart haben in dieser Woche das Licht Azeroths erblickt.

  • In der Ordensburg der Scharlachroten Faust reagierte man mit Irritation als ein Dankesschreiben aus Goldhain die Burg erreichte. In dem Schreiben dankte der Magistrat Goldhains der tapferen Feuerwehr für ihren "heldenmütigen" Einsatz, bei der Bekämpfung eines Brandes, welcher drohte das Gasthaus des Dorfes zu zerstören. Das Missverständnis lies sich schnell aufklären, der überbringende Bote war ein neuer Mitarbeiter im Postdienst, er verwechselte dsa Wappen des Ordens versehentlich mit dem der hiesigen Feuerwehr.

    Chevalíer Großherz von der 4. Lanze sah sich gezwungen ihre Einheit im Arathihochland nach Stromgarde zu verlegen. Der im Hochland tobende Krieg zwischen Allianz und Horde machte dies notwendig.

  • OOC - Ausblick:

    Am 22 Oktober findet das Offenes Training der Schwanengarde in Stormwind statt. Beginn um 20:00 Uhr, Ansprechpartner Alynia.

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    - Orelina Thanator und ihr Gefolge vom Zirkel der schwarzen Sonne brachen eiligst nach Dalaran auf. Die Dämonenfürstin Venomah hat an der Verheerten Küste ein Dämonentor der brennenden Legion ausfindig machen können, welches sich für die weite Reise nach Braxis eignet. Die Gruppe erreichte das Tor mittels Flugscheiben. Zuerst musste das Portal mit Kraft in Form von Azerit gespeist werden, welches man vom Syndikat erworben hatte. Kurz darauf wirkte Venomah einen Aktivierungszauber und die Gemeinschaft durchquerte das Portals ins Ungewisse.

    - Das zehnte königliche Wachregiment hat die Ruhe für die Erholung nach dem Lordaeron Feldzug genutzt. Die ruhige Zeit des Sommers im Sturmwind hat leichte Dienstpläne bevorzugt, jedoch werden derzeit die Dienstpläne wieder enger gespannt. Ausbildung und Bereitschaft für weitere Kriegsgeschehnisse sowie die tägliche Arbeit des Wachdienstes stehen wieder an. Und ausserdem ist immer noch Obergefreite Falsworth seit dem Feldzug verschollen...

    - Das offene Training der Schwanengarde hat wieder, turnusgemäß, stattgefunden. Diesmal wurde der Kampf Reiter gegen Fußkämpfer trainiert. Sir Alynia Vanth legte besonderes Augenmerk auf die Situation nach dem ersten Ansturm, wenn der Schwung des Reiters verflogen ist.

    - Die auf der Ordensversammlung des Ordens der scharlachroten Faust verhängte Strafe für Bruder Cavan wurde ausgeführt. Durch die Hand des Ordensmarschalls wurden 8 Stockhiebe ausgeführt, Schwester Aryna führte 2 Hiebe aus. Es erklärten sich Schwester Tuuli, Schwester Katherina, Schwester Aryna und der Marschall selbst bereit, die Strafe anteilig mitzutragen. Schwester Feinhau, welche die Strafe ebenfalls mittragen wollte, ist zur Verwunderung aller jedoch nicht erschienen.

    Am darauffolgenden Tag wurde ihr Pferd von einem Bewohner Goldhains zur Burg gebracht. Bruder Cavan fand die Ordenskriegerin nach einigen Stunden der Suche, sie ist während ihres Botenritts vom Pferd gestürzt und lag bewusstlos im Wald.

    Schwester Salida war mit der Aufgabe betraut worden Einladungen zur kommenden Klausurtagung zu überbringen. Stattfinden wird diese Tagung am 31. Oktober bis zum 1. November.

    - Während sich alle von dem Kampf um Schindera Schattenlied erholt hatten war es still beim Bund der roten Tatzen. Vergilian Blake brach diese Woche leider im Bürgerbüro zusammen, befindet sich aber auf dem Weg der Besserung.

    Ebenso darf der Bund sein neustes Mitglied begrüßen. Lutisana Ammar.

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  • Anlässlich der Schlotternächte trafen sich groß und klein im Büro des Triumvirats und haben sich unter Decken verkrochen und mit Süßigkeiten versorgt um sich Geschichten von Helden, verfluchten Kürbissen und allerlei andere Geschichten erzählt.

    Derweil verbrachten der Tribun und die Vikarin zwei Tage im Weststrom um der dortigen Klausurtagung bezüglich etwaiger Untersützung auf der Insel Fenris beizuwohnen. Während der ersten Nacht noch passierten einige ungewöhnliche Vorkommnisse, die der Orden der Scharlachroten Faust wohl nachgehen wird. Der Tribun und die Vikarin warten nun auf Berichte über diese Vorkommnisse.

    Vianna de Navarr hat nun mittlerweile ihr Noviziat beim Triumvirat angetreten und erfreut sich ihrer neuen Aufgaben.

    Im Laufe der Woche haben sich die Vikarin und die Stellvertretung bezüglich einiger Budgetplanungen zusammen gesetzt und es fand ebenso eine kurze Besprechung darüber statt über etwaige Ausseneinsätze, die die Vertretung gerne wieder unternehmen möchte. In dieser Hinsicht haben sich die Vikarin und der Tribun allerdings in sofern geäußert, dass dieser Punkt mit der Hospitalleitung selbst besprochen werden muss.

    Die Stadt Sturmwind und der Wald von Elwynn darf sich ebenso über neue Gesichter erfreuen: George Keenan (Stadt), Alice Wright (Elwynn) und Harris O'hara (Stadt) haben in dieser Woche das Licht Azeroths erblickt.

  • Die Wunden der Mitglieder des Ordens der Dalanari sind weitestgehend verheilt, ebenso bei den im Hain befindlichen überlebenden Zivilisten aus Teldrassil. Viele Dalanari und auch Zivilisten sind auf Kommandantin Avalora Sternenstaub zugetreten. Sie alle wollen sich an der Rückeroberung der Dunkelküste beteiligen.

    So entschied die Kommandantin zusammen mit ihrem Stab, die Zivilisten auszubilden. Auch diejenigen Zivilisten, die nicht kämpfen wollen, leisten ihren Anteil durch Herstellung von Waffen, Rüstungen, Verbänden und Heilmitteln. Gleichzeitig wurde damit begonnen, Vorräte für einen Einsatz an der Dunkelküste zusammenzutragen.

  • Während der Abwesenheit von Orelina Thanator hat Magus Lyon Dechiffre die Leitung des Zirkels der schwarzen Sonne übernommen. Ihn beschäftigt in erster Linie die Restauration von Astralur, dem im Nether schwebenden Sitz des Zirkels. Bisher blieb jede Kontaktaufnahme der Expeditionsgruppe aus und man hofft, dass die Gemeinschaft Braxis sicher erreicht hat.

  • Während sich alle von dem Kampf um Schindera Schattenlied erholt hatten war es still beim Bund der roten Tatzen. Vergilian Blake brach diese Woche leider im Bürgerbüro zusammen, befindet sich aber auf dem Weg der Besserung.

    Ebenso darf der Bund sein neustes Mitglied begrüßen. Lutisana Ammar.

  • Die Dunkeleisenzwergin Lutisana Ammar, Söldnerin und Vertraute von Andorella Egromond, traf aus Kul Tiras im Hafen von Sturmwind ein. Sie bot ihre Dienste Vergilian Blake von den roten Tatzen an und wurde auf Probe aufgenommen.

  • In Weststrom begann die Klausurtagung zur Zukunft des Außenpostens auf der insel Fenris. Der Orden der Scharlachroten Faust konnte Vertreter des Triumvirats und der Schwanengarde unter seinem Dach begrüßen. Die Klausur wurde von Schwester Katherina geleitet, gemeinsam mit den Vertretern der anderen Fraktionen besprachen sie den Unterhalt für den Vorposten im Norden. In der Nacht nach der Besprechung geschahen allerlei merkwürdige Dinge in den Zimmern der Gäste. Irgendwer oder etwas vergriff sich in der Nacht an der Rüstung des Tribuns des Triumvirates, obwohl dessen Zimmertür verschlossen war. Im Zimmer von Sir Vanth wechselte über Nacht ein Gemälde, vom alten Offizier zur idyllischen Landschaft. Auch andere Bewohner der Burg blieben von solche nächtlichen Anomalitäten nicht verschont.

    Bevor die Klausur am nächsten Tag fortgesetzt werden konnte, klopfte es schon an der Pforte der Burg. Eine bekannte Bäuerin der Baronie erflehte um Einlass und Hilfe. Durchgefroren und am Ende ihrer Kräfte erzählte sie den versammelten Teilnehmern der Klausur von dem aggressiven Verhalten ihres Ehemannes und das sie ihre Kinder zum Schutz vor ihm in den Wald geschickt hat, da er wie im Wahn handelte und im Streit mit ihr nach einem Messer griff.

    Gemeinsam brachen Ordensstreiter und Gäste auf um den Gatten zu konfrontieren und die Kinder zu suchen. Dazu teilten sie sich in zwei Gruppen, die eine Gruppe stieß auf einen Ratlosen Gatten, die andere auf einen schaurigen Fund im Wald.

    Herr und Frau Hawkins wurden zur weiteren Untersuchung des Falls in der Ordensburg untergebracht, in getrennten Zimmern. Mit vernagelten Fenstern. Schwester Katherina ist derzeit federführend in der Untersuchung.

    Tage später wurde mit einer routinemäßigen Lieferung Lebensmittel ein unbekannter Gegenstand in die Ordensburg geschmuggelt. In einer der Lieferkisten entdeckte Schwester Aveline eine violette steinern Statue in humanoider Gestallt, jedoch mit einem Kopf, der eher einem Tintenfisch glich als einem Menschen. Die Entdeckung wurde Marschall Bodkin gemeldet, welcher umgehend in Begleitung von Schwester Aryna die Ermittlung aufnahm.

  • OOC - Ausblick:

    Am 5. November findet das Offenes Training der Schwanengarde in Leuenschein (Westwacht - Heulender Fjord) statt. Beginn um 20:00 Uhr, Ansprechpartner "Alynia-Forscherliga".

    Am 8. November finden die Einweihungsfeierlichkeiten in Azorawacht statt. Beginn um 20:00 Uhr, Ansprechpartner "Alynia-Forscherliga".

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  • Die Schwanengarde veranstaltete wieder ihr öffentliches und offenes Training in Sturmwind. Diesmal war der Trainingsfokus beim Kampf Bewaffneter gegen Unbewaffneter. Hier wurden auch Kräfte von Schamanen, sowie ein Wasserelementar im Kampf der trainierenden eingesetzt.

    In Azorawacht fand eine kleine Feierlichkeit statt. Als, sozusagen, offizielle Einweihung der kleinen Siedlung wurden interessierte Nachbarn, Freunde und Elwynnbewohner herumgerührt und Fragen zu der kombinierten drasnisch-menschlichen Siedlung beantwortet. Der Abend selber klang am Lagerfeuer bei Essen und trinken aus. Überschattet wurde der Abend von eventuellen Halluzinationen einiger der Anwohner...etwas, dem in Zukunft noch nachgegangen werden muss...

  • Auch Mitglieder der Scharlachroten Faust waren zu Gast auf der Einweihungsfeier der Azorawacht. Doch die angenehme Ablenkung des geselligen Beisammenseins konnte den Einfluss einer Fremden macht nicht zu lange zurückhalten. Einige der Ordensleute litten unter seltsamen Halluzinationen. Erschwert wurden die Auswirkungen dieser Halluzinationen noch durch das Auftreten von Alpträume und generellem schlechten Schlaf.

    Im Nachgang zu den Sichtungen auf der Einweihungsfeier nahm Schwester Katherina Kontakt zu einem Experten für derartigen Hokuspokus auf.

  • Eine kleine Gruppe vom Bund der roten Tatzen war in dieser Woche in den Schwarzfels eingedrungen und hatte dort mit Hilfe eines Magischen Steins einen Feuerlord gefangen genommen. Des weiteren wurde ein weiterer Auftrag angenommen der einige Aufrüstung bedarf und in den kommenden Wochen in Angriff genommen wird. Immer noch zieht sich jedoch die Chefin Vergilian Blake zurück und ist nur auf Anfragen zu finden.

  • Orelina Thanator, Dimiona Galbert, Meister Tharsonius, Meister Sandhal und Magus Septimus vom Zirkel der schwarzen Sonne erwachten nach 7 Tagen in der Feste Schwarzzoll. Die Reise durch das dämonische Portal nach Braxis hatte sie in einen tiefen Schlaf versetzt. Dort wurden sie unerwarteter Weise von einer Dunkeleisenzwergin empfangen. Rakalla, die selbst ernannte Schänderin der Elemente und Beschwörerin, stellte sich als die Herrscherin dieser Feste vor. Als Mitglied des Schattenhammer Kults hatte sie Braxis vor Jahren mit einer Expedition erreicht. Orelina versucht nun Rakalla für ihren Kampf gegen den Fürsten der Flamme zu gewinnen. Derweil fehlen von Mandroheim, Eridia und David jede Spur.

  • Die Dunkeleisenzwergin Lutisana Ammar, eine Söldnerin, reist an der Seite von Lyranja Marodir nach Mondbruch in Westfall. Dort treffen sie sich mit einigen Wegelagerern, um diese für eine Queste gewinnen zu können, welche sie im Auftrag von Andorella Egromond bestreiten.

  • OOC - Ausblick:

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