[KdV&Co.][Verlassenen-Rp-PvP] Lordaerons Vierzehntes

Rollenspiel
Lordaerons vierzehntes Infanteriebataillon, die Königsblaue Garde, ist eine untote Infanterieeinheit im Dienste der Dunklen Fürstin Sylvanas Windläufer, welches für die Verlassenen in den Krieg zieht. Die Garde dient allen Verlassenen und ist mit ihrem Eifer, ihrer Entschlossenheit und ihrer Gnadenlosigkeit ein Leuchtfeuer für all jene Verlassenen, denen der Dienst im Bataillon verwehrt blieb.

Ihr kommt an einigen Aushängen vorbei und es ist nahezu unausweichlich, dass Euch ein Gefühl der nahenden Pflichterfüllung überkommt:

https://lu1se.deviantart.com/art/Aushang-708064708
https://lu1se.deviantart.com/art/Lordaerons-14th-744374286

gestaltet von Kommissar Louysa Nivelig


Geschichte
In der Tradition des Militärs Lordaerons und auch der Verlassenen nahm Lordareons vierzehntes Infanteriebataillon schon Jahrzehnte vor dem ersten Hordenkrieg den Namen „Königsblaue Garde“ an, abgeleitet von dem blauen Grund der Wappenröcke, welche mit ihren blau/weiß/goldenen Heraldiken die besondere Treue zum Heimatreich widerspiegeln sollten. Die Garde nahm an allen Kriegen gegen die Orcs teil und machte sich an der Front vor allem durch ihre eiserne Disziplin einen Ruf unter ihren Verbündeten und Feinden. Während des ersten und zu Beginn des zweiten Krieges gegen die Horde wurde die Garde angeführt von Sir Fordas Tharadeyn, bis dieser in der Schlacht fiel und Kommandant Thyndras Van Kheel an seine Stelle trat. Er führte die Garde durch den zweiten Krieg und bis zum Beginn des Geißelkrieges. Zu diesem Zeitpunkt wurde die Garde im Osten Lordaerons von Geißeltruppen umzingelt. Ein Ausbruch gelang unter schweren Verlusten die Garde wurde kurz darauf bei der Verteidigung eines kleinen Dorfes vernichtet.

Nach dem Erwachen Thyndras Van Kheels durchstreifte dieser die Ländereien Lordaerons, bis er schließlich zur Hauptstadt zurückfand. Da er den Tod überstanden hatte fühlte er sich verpflichtet, seinem Volk auch weiterhin zur Verfügung zu stehen. Umgehend meldete er sich zum Militärdienst und erarbeitete sich im Laufe der Zeit den Rang eines Exekutors. Nachdem seine Nachforschungen ergeben hatten, dass kaum einer seiner alten Soldaten es in die Reihen der Verlassenen geschafft hatte, beschloss er, bei der Dunklen Fürstin um eine Neugründung seiner Truppe zu ersuchen. Überzeugt von seinem Eifer gewährte diese und Van Kheel sammelt seitdem Verlassene unter dem Königsblauen Banner, um den Feinden Lordaerons entgegenzutreten. Seitdem sind Soldaten der Königsblauen Garde an jeder Front der Verlassenen zu finden. Sie waren sowohl an der Zerstörung von Menethils Hafenanlagen beteiligt wie an der Säuberung der Feste Nordwacht im Brachland. Im Rahmen dieser Schlachten trat die Königsblaue Garde ebenfalls dem Klingenbund bei, um die Einsätze der Horde besser mit denen der Verlassenen in Koordination zu bringen, welchen sie jedoch später aufgrund interner Differenzen wieder. Allerdings wird die Garde auch bei Gelegenheit zur Bekämpfung innerer Feinde wie dem Kult der Schatten eingesetzt, welchen sie auch erfolgreich exekutiert hat.


Die Exekution des Kult der Schatten liegt nun bereits acht Jahre zurück. Vieles hat sich verändert in Azeroth. Doch die Königsblaue Garde verfolgt weiterhin unerbittlich ihren Auftrag.

Dazu suchen wir jederzeit Freiwillige, die bereit sind sich dem Dienste Lordaerons zu verpflichten!

Voraussetzungen:
  • Verlassener
  • Mindestkörpergröße: 150 cm
  • Bekenntnis zur uneingeschränkten Loyalität gegenüber der dunklen Fürstin
  • Persönlichkeitsmerkmale wie Selbstdisziplin, Kameradschaft, Einsatzbereitschaft und Belastbarkeit


Zahlreiche weitere Informationen:
https://lordaerons14.blogspot.de/


Dieser Thread soll euch in regelmäßigen Abständen über die derzeitigen Aktionen und Aufgaben der Garde informieren. Gerne dürft ihr euch hier einbringen, insbesondere, wenn ihr beteiligt wart.

Wir planen von Zeit zu Zeit auch CrossRealm-Aktionen und werden euch hier rechtzeitig darüber informieren.
Viele Gardisten sind nach wie vor in Nordend. Umfassende Berichte stehen noch aus. Eine Vorschau und einen ersten Teil gibt es aber bereits hier:

https://lordaerons14.blogspot.de/2017/11/expedition-nach-nordend-teil-1.html
ooc: CrossRealm-Event. Wir wollen die Verlassenen wieder stärker zusammenbringen und hoffen auch auf Beteiligung von anderen Servern.
Am 26.11. zur 20. Stund lädt die königsblaue Garde zur öffentlichen Truppenübung. Interessierte Verlassene oder Zuschauer sind gerne willkommen, um der Übung beizuwohnen, sofern Sie die Truppen bei der Ausführung nicht behindern.

Treffpunkt ist Lohenscheit im Silberwald. Festes Schuhwerk wird empfohlen!
Heute ist es endlich so weit. Interessierte Verlassene melden sich an über den Dungeonbrowser unter
"Dungeons & Schlachtzüge" --> "Organisierte Gruppen" --> "Benutzerdefiniert" --> "[Rp] Verlassenen-Truppenübung"

Wir sehen uns um 20 Uhr in Lohenscheit!
Auszug aus : "In Teufelsstahlgewittern - Kriegstagebücher einer Sin'dorei Heilerin"

*Das "Buch" ist ein taubenblauer Ledereinband, umwickelt mit einer goldenen Schnur und gefüllt mit einem gehefteten Bündel Seiten, ein zusammenklappbarer Federkiel steckt in einem kleinen Fach auf der Innenseite des Einbandes.
Das Tagebuch ist offensichtlich alt und den filigranen Mustern nach, die den Einband entlang der Kanten verzieren, elfischen Ursprungs. Verblichene Flecken unterschiedlichster Farbe und verschiedene Kratzer, sowie glatt geriebene Stellen an den Ecken und in der Mitte des Lederumschlags, lassen erahnen, dass dieses Buch seit Jahrzehnten ein ständiger Begleiter der Elfe sein muss*

Expedition nach Nordend

Zweiter Teil

Ich hob meine Hand - ich konnte es, hatte es schon getan - ich versuchte seine Seele zu greifen, so fest, dass der Körper ihr folgen würde; sie zu mir zu ziehen, zum Licht, in Sicherheit. Ich griff nach ihm, doch ich spürte keine Verzweiflung, keinen Schrecken, keine Furcht vor einem Schicksal, welches nur das Licht abwenden könnte. Es gab kein Streben zu mir, kein Verlangen nach Errettung. Stattdessen spürte ich nur Entschlossenheit und Ärger, kalten, harten Zorn und wie er sich auf den Aufprall vorbereitete. Und so entglitt mir Strakov. Das Licht war vor ihm zurück geschreckt wie ein Flämmchen vor einem Eisblock. Ich stürzte zum Geländer und sah gerade noch seinen Körper in der Tiefe auf dem Wasser aufschlagen.
Zwei meiner Fingernägel brachen, als ich mich um Haltung bemüht ins Geländer krallte.

* Eine schmale Zeichnung zieht sich über die ganze Breite der Seite.Sie stellt die Schlucht, das Flussbett und die Brücke dar*

Das Eishuf war unterdessen wild trötend und gurgelnd den Rest der Brücke entlang getobt und mit dem Obergefreiten Schimmelpfennig auf dem Rücken irgendwo zwischen den Bäumen verschwunden. Der Mann sollte eine Medaille bekommen, sich auf dem Untier halten zu können.
Nachdem ich eiligst die unverletzten Gardisten von der Brücke geschafft hatte, stellte sich heraus, dass Obergefreiter Sornek sich von der Bekanntschaft mit der Brüstung der Brücke bereits erholt hatte und nur Minuten später tauchte auch Ullrich Schimmelpfennig im Sattel vor sich hin fluchend wieder auf.
Die Zeit drängte. Zwar konnte der Leutnant weder ertrinken noch erfrieren, aber fortgespült oder von irgendwelchen Haien oder dergleichen zerrissen werden, lag durchaus im Rahmen des Möglichen.
Ich ließ die Gardisten die Gleiter anlegen. Der Kommandant hätte seine wahre Freude an dem Anblick gehabt. Alle Soldaten sprangen vorbildlich und ohne Zögern in die Tiefe und manövrierten virtuos in der schmalen Schlucht. Da hatte sich das häufig Training mit diesen Apparaturen offenbar ausgezahlt.

*Einige glänzende Wachsflecken lassen eine Kerze erahnen, welche der Kommissarin beim Schreiben Licht gespendet hat*

Nach relativ kurzer Suche wurde die genaue Position von Strakov ermittelt. Mehr oder weniger auf dem Grund des Flusses, offenbar verheddert in die langblättrigen Wasserpflanzen hing er Unterwasser fest. Mehrere Gardisten tauchten und schafften es, unterstützt von einem Levitationszauber, den Leutnant in seiner Plattenrüstung aus dem Wasser und zum Ufer zu befördern.
Der äußerst schlecht gelaunte Strakov war, kaum an Land, nur mit Mühe davon abzuhalten, das Eishuf von Anfang bis Ende aufzuschlitzen. Kaum zu glauben, dass er nach einem derart eisigen Bad ein so hitziges Gemüt an den Tag legen konnte.

Das fest an einen Baum gebundene Eishuf graste friedlich vor sich hin, der Leutnant war wütend aber unverletzt, Sornek hatte sich erholt und ich beschlossen, das Eishuf bei der nächsten Brücke voraus gehen zulassen. Nach einer kurzen Kontrolle der Ladung stieg der Obergefreite Schimmelpfennig wieder in den Sattel und wir setzten unseren Weg in Richtung von Neu Agamand fort.

Hatte ich schon am Zustand im Hafen der Vergeltung das ein oder andere auszusetzen gehabt, nun ja, Neu Agamand war in einer erbärmlichen Verfassung; was daran liegen könnte, dass hier ein Apotheker das Sagen hat. Wie lange noch, wird sich nach meinem Bericht zeigen.

*Mit kurzen harten Strichen wurde die Silhouette von Neu Agamand mit Tinte auf über eine Zeile gepinselt*

Schon beim Eintreffen schlug uns ein bestialischer Gestank entgegen. Schwefel und Fäulnis, Fäkalien, verrottendes Fleisch, schlimmer als ich es in der Unterstadt je wahrgenommen hätte und das unter freiem Himmel! Überall lagen gelierte Klumpen herum, die verdächtig nach Seuchenschlabber aussahen. Reste von misslungenen Versuchen, Monstrositäten oder Ähnliches zu erschaffen, faulten im Sonnenschein vor sich hin. Fliegen und anderes !@#$%^-*!, sonst eher selten in Nordend, summten in Schwärmen zwischen den Resten kaputter Fahrzeuge und leerer Seuchenwagen umher.
Selbst die Gebäude waren verwitterter als am Hafen an der Küste, schiefe Fensterläden, rostige Scharniere zersplitterte Fensterscheiben und fehlende Dachschindeln waren nur die Dinge, die mir sofort ins Auge fielen.
Ich machte mir nicht die Mühe den Obersten @#$…

*das Wort wurde durchgestrichen und durch ein neues ersetzt*

Seuchenfürsten Harris mit seinen Verfehlungen zu konfrontieren. Ich inspizierte die Labore, die Befestigungsanlagen, die Lager und das Gelände insgesamt und notierte mir jede einzelne fehlende Schraube und jede noch so kleine Seuchenlache. Der Saubande hier hetze ich das Oberkommando auf den Hals!

Wir würden eine Rast einlegen, das Eishuf brauchte Futter und ich brauchte auch eine Verschnaufpause. Ich lag in einem Sarg in meiner gemütlichen Schlafrolle und starrte zur spinnwebverhangenen Decke empor. Ich lauschte dem Gesäusel des Windes und den leisen Geräuschen die aus der Gastwirtschaft zu mir hinunter drangen.
Trotz der Dunkelheit im Keller fiel es mir schwer mich zu entspannen und einzuschlafen.
Ich war noch nicht lange Kommissar und dies war die erste wirkliche Prüfung.

*Feine Wachströpfchen bedecken das Ende der Seite , da wurde die Kerze wohl ausgepustet*
Das erste CrossRealm-Event verlief unproblematisch. Es war schön mal wieder so viele Verlassene auf einen Fleck zu sehen. Da ist aber natürlich noch Luft nach oben:

https://lordaerons14.blogspot.de/2017/12/gemeinsame-truppenubung-mit-der-miliz.html
Das Arsenal der Königsblauen Garde ist groß. Zeit die zahlreichen Rekruten einzuweisen: Lordaerons Vierzehntes auf dem Schießstand

https://lordaerons14.blogspot.de/2017/12/ubung-auf-dem-schiestand-das-arsenal.html
Zahlreiche Besucher in Lohenscheit. Das neue Jahr startet mit viel Dynamik.

https://lordaerons14.blogspot.de/2018/01/unangekundigter-besuch-in-lohenscheit.html
Der Kommissar des 14. verbringt ihre magere Freizeit meist mit Stift und Pinsel und da Landschaft ihr nicht so liegt, ist sie dazu übergegangen Portraits ihrer Kameraden anzufertigen.
Sogar der Kommandant hat für sie still gehalten (was Verlassenen zugegeben auch nicht so schwer fällt)
https://lu1se.deviantart.com/art/Kommandant-Relysos-Stundenruf-725549841
Viele Besucher in Lohenscheit. Zeit für eine Übung zur Errichtung eines Kontrollpunktes:

https://lordaerons14.blogspot.de/2018/01/ubung-checkpoint-personenkontrolle-am.html
Hoffnung, Liebe, Hass. Dies sind nur andere Namen für Verlangen. So steht das Verlangen stehts im Vordergrund der Beweggründe der Sterblichen und durch ihr Verlangen führen wir sie in unser dunkles Paradies.
https://lu1se.deviantart.com/art/Private-first-class-Annmirl-Nemeyer-731728940


In der Freizeit malt der Kommissar des 14. gerne möglichst naturgetreue Portraits der Gardisten. Ihr neuestes Werk, Obergefreite Annmirl Nemeyer.
Man hörte, die Obergefreite sei mit dem Ergebnis ganz zufrieden.
Der erste Teil des Berichtes zum Kriegsrat der Horde wurde zur Veröffentlichung freigegeben.
Ausnahmsweise nicht von Kommandant Stundenruf verfasst sondern von seinem Kommissar

https://lordaerons14.blogspot.ch/
Der Kommissar meint sicherlich diesen Link:

https://lordaerons14.blogspot.de/2018/02/der-kriegsrat-der-horde.html
14.02.2018 22:48Beitrag von Relysos
Hoffnung, Liebe, Hass. Dies sind nur andere Namen für Verlangen. So steht das Verlangen stehts im Vordergrund der Beweggründe der Sterblichen und durch ihr Verlangen führen wir sie in unser dunkles Paradies.


Das ist ja schon Signaturwürdig ! ;)
Dann sollte ich wohl noch die Quelle nennen: Proklamation von Elsand daa aria 16: S. 33; (Das Chaos aus dem Warhammer-Universum)
Nach einer Standpauke vom Kommandanten und einer äusserst gründlichen Suchaktion, wurde die Silithusakte hinter dem Schreibtisch entdeckt und der Bericht konnte endlich abgeliefert werden!

https://lordaerons14.blogspot.ch/2018/03/der-kriegsrat-der-horde-ll.html
Anbei ein kurzer Bericht zu den letzten Geschehnissen in Lordaeron:
https://lordaerons14.blogspot.de/2018/05/lebensmude-allianzler-im-vorgebirge-und.html
Ihr kommt an einigen Aushängen vorbei und es ist nahezu unausweichlich, dass Euch ein Gefühl der nahenden Pflichterfüllung überkommt:

https://lu1se.deviantart.com/art/Aushang-708064708
https://lu1se.deviantart.com/art/Lordaerons-14th-744374286

gestaltet von Kommissar Louysa Nivelig


Zweiteres wurde neu hinzugefügt. Lordaeron braucht Euch mehr denn je!
In Feralas für diplomatische Mission

Feralas hatte sie gesagt. Diplomatische Mission hatte sie gesagt. Mehr Informationen waren dem Rekruten nicht mitgeteilt worden als sich die kleine Truppe mit Kommisar, Leutnant, Obergefreiten und Rekruten auf den Weg gemacht hatten den Orks vom Donnerschild-Clan ihre Aufwartung zu machen. Und Caelgun war damit einverstanden gewesen... nicht das ein Einwand seinerseits großes Gewicht gehabt hätte, aber eine Mission bot Abwechslung zu den täglichen Drills und Übungen und selbst wenn er sich in Lordaeron seiner Heimat so wohlfühlte, wie sich eben ein Wesen wohl fühlen konnte das nicht mehr wirklich fühlte, so war Abwechslung ganz gern gesehen.

Bis er begriff das Feralas anscheinden hauptsächlich aus einem Dschungelähnlichen Wald zu bestehen schien, in dem es hauptsächlich regnete. "Na bravo" knurrte er leise vor sich hin während sie dem Pfad folgte der sie zur Festung der Orks bringen sollte. Er hasste Feralas bereits jetzt aus vollstem Herzen und selbst der Hinweis des Leutnants das es hier wohl eine Allianzfestung geben sollte, der man mal einen Besuch abstatten könne bot für ihn keinen Grund zur Freude. Wer zum Licht wohnte hier freiwillig... naja außer Goblins die vermutlich die Bäume fällten oder sonst irgendwie Profit aus der Gegend zogen aber sonst? Vernunftbegabte Wesen vermutlich nicht, sonst gäb es hier sicher eine Verlassenenniederlassung.

Die Orks nahmen sie jedoch freundlich auf, das Gespräch mit dem Kommisar und dem Häuptling, verstand Caelgun jedoch nur zum Teil, das lag zum einen an dem fiesen Dialekt des Häuptlings zum anderen hatte Caelgun sicher andere Stärken als diplomatische Gespräche. Also verhielt er sich ruhig, war genau so freundlich ohne unfreundlich zu sein und nutzte die Gelegenheit diese spezielle orkische Festung in ihrem Aufbau zu studieren. Der Aufbau und die Anlage völkerspezifischer Festungen war für ihn eines der wenigen Studien die in ihm sowas wie Freude aufkommen liesen. Allerdings sorgte der Regen weiterhin für Verdruß. Bei jedem Gang durch den Regen konnte er danach seine Rüstung polieren, damit diese keinen Rost ansetzte. Für jemand der hauptsächlich Platte und Kette bevorzugte war das eine füllende Tagesaufgabe.

Nimm an der Unterhaltung teil!

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