Story WoW (Gilneas)

Aus dem Leben der WoW-Community
Hallo ich habe eine Idee bezüglich der Story von WoW und würde gerne eure Meinung dazu hören
Es geht um darum in Mists of Pandaria sagte Varyan Wrynn das das nächste große Ziel die Rückeroberung von Gilneas sei und ich finde in der nächsten Erweiterung wäre dafür der Perfekte Zeitpunkt.
Da ja der Weltenbaum Teldrassil abgebrannt wird wären die Nachtelfen nun ohne Heimat jetzt begleichen die Worgen ihre Schuld indem sie mit der Allianz Gilneas erobern und dort wieder in der Stadt Leben.
Sie helfen nun den Nachtelfen und erlauben ihnen es sich im Schwarzforst oder woanders in Gilneas gemütlich zu machen.
Dieser Handlungsabschnitt würde: Die Loyalität gegenüber Anduin Wrynn sichern wenn er sich an der Rückeroberung beteiligt, Anduin könnte ein Ziel seines Vaters erreichen,
die Verlassenen würden geschädigt werden (an dennen sich zur Zeit eh die meisten rächen wollen), die Story um Gilneas würde abgeschlossen werden und es würde endlich wieder an bedeutung gewinnen ich Persönlich finde Gilneas extrem Cool und würde mir Wünschen das dort mehr Leben ist das würde nur Funktionieren wenn die Stadt wieder in takt ist.
Nun zu einem Problem,die Seuche die noch in Gilneas wütet.
Man könnte das so Lösen das die Druiden von den Nachtelfen sich dem problem annehmen oder sogar Malfurion selbst.
Zu guter letzt darf man nicht aus den Augen lassen das sich Gilneas in der nähe von Unterstadt befindet und somit ein strategisch kluger Punkt.
Ich persönlich würde die Eroberung als Pre-Event zu Battle for Azeroth nehmen.

Danke für eure Zeit das hier gelesen zu haben achtet nicht zu sehr auf Grammatik und Rechtschreibung bei solchen Texten vergesse ich die beiden Sachen größtenteils.
Klingt soweit für mich plausibel. Die Story für BfA dürfte meines Erachtens aber schon fertig geschrieben sein.
Ich bin mal gespannt wo die Untoten dann auf Kalimdor unterkommen werden.
26.11.2017 01:29Beitrag von Marsina
Dieser Handlungsabschnitt würde


§76 1/2 des aktuellen Schlachtwaffenkontrollgesetzes, Unterpunkt 1.9.22.1 [Präventivterminierung] in Kraft setzen: Imminente Verunreinigung umliegender Hoheitsgebiete Unterstadts durch parasitäre Aggressoren (lebensförmlich) rechtfertigt sofortigen und flächendeckenden Einsatz von ABC*-Kampfmitteln.
Apothekerarbeit ist Qualitätsarbeit, wer danach wieder auf die Beine findet war entweder schon vorher Verlassener oder ist es spätestens danach.
Ich bitte demzufolge darum, derlei theoretisch-wunschverträumte Fantastereien zu unterlassen: Niemand will untote Promenadenworgen. Der Geruch allein ist lebendigen Durchschnittsnasen schon Anlass genug zum spontanen Schmelzvorgang**, da wird die Allianz ihre hinlänglich bekannte Meinung zum Ab-und-Anleben ehemaliger Verbündeter sicherlich nicht spontan ändern. Und in Unterstadt herrscht Leinenzwang***.

Und sonst? Anduin als Zünglein an der Waage des unterstädtlichen Untergangs? Der Bengel hat nicht einen Tag in der Stadt verlebt, wenn er Wohnraum beziehen will hat er sich gefälligst in die Schlange vor dem Zerwaltungsbüro einzureihen und eine Einbürgerung zu beantragen.

*ApothekerBasierten© (Nicht zu verwechseln mit Arroganten Blutelfen-Chauvinisten. Einsatz ebendieser ist mit vergleichbar weitreichenden Nervenschäden aller Beteiligten verbunden, führt aber nur in Ausnahmefällen zum zeitnahen Ableben des Ziels. Von einer Verwendung ist abzuraten.)
**Königliches Apothekerjournal 140 des laufenden Kalenderjahres, Anhang 13, Absatz 3.
***für Hunde und hunds-verwandte Fleischmassen mit Privatvermögen.

Nimm an der Unterhaltung teil!

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