[A-RP] Omen des Jenseits

Die Aldor
Die klappernden Plattenrüstungen der Stadtwachen durchbrechen die Stille der Nacht, als sie wie gewohnt im fahlen Mondlicht durch Sturmwind patrouillieren. Es sind immer Leute unterwegs in den Straßen, in manchen Vierteln mehr als in anderen. Als die Stadtwache entlang der oberen Mauer am Rande des Hafens ihr Runde dreht, scheint auch hier alles ruhig. Doch aus den Schatten heraus beobachten mehrere aufmerksame Augenpaare ihre Route. Still und regungslos warten die schemenhaften Gestalten bis die Wachen vorbeigezogen sind. Lautlos werden Befehle erteilt, und die Schatten geraten in Bewegung, unbemerkt an den Wachen vorbei.
Ein Mann, der seinen vom Alkohol geschwankten Gedanken am Rande der Plattform über dem Hafen nachhängt, ahnt nicht, was gleich passiert. Noch bevor er bemerken konnte, dass sich die Schatten hinter ihm sammeln, hört man eine Klinge mit einem schlitzenden Geräusch. Röchelnd stürzt er die Mauer hinunter, um mit einem trockenen, lauten Knirschen auf dem Pflaster unten im Hafen aufzuschlagen. Der Anführer der Auftragsmörder wirft ihm wortlos einen Stapel mit Karten hinterher. Sie schwanken wie Rosenblätter im sanften Wind, bis sie schließlich auf und um die Leiche des Mannes landen.
Auf den Karten ist einmal ein mit Blattgold belegtes Symbol zweier Sensen die sich zu einem X Kreuzen zu sehen, als auch ein OJ auf der anderen Seite. Und so fiel eine weitere Seele des Omen des Jenseits zum Opfer.


Am nächsten Morgen wird bereits auf allen Straßen darüber getuschelt. Das Geflüster findet seinen Weg ebenso in eine Taverne in Sturmwind, wo diskutiert wird und spekuliert wird, was wohl tatsächlich geschehen sei. Eine zierliche Frau sitzt etwas abseits von den Gesprächen und scheint auf jemanden zu warten. Sie tut dies nicht lange, schon kommt ein auffällig kleiner Worgen in die Taverne und geht direkt auf die Dame zu. Er ist dunkel gekleidet, und doch scheint ihn niemand wirklich zu bemerken.. Er setzt sich an den Tisch, sie begrüßen sich nicht.
"Gute Arbeit," meint die Dame und es wird ein Beutel voller Gold unter dem Tisch ausgetauscht. Als Antwort kommt nur ein zufriedenes Murren.

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OOC:

Die Gilde "Omen des Jenseits" ist eine Untergrundorganisation deren Mitglieder aus unterschiedlichsten Charakteren besteht. Für Gold, wertvolle Gegenstände oder nützliche Informationen übernimmt die Gruppe Aufträge, auch Auftragsmorde, Gefangennahmen und Spionage.
Ziel ist es spannendes Rollenspiel an den unterschiedlichsten Orten auszuspielen, und auch die ein oder andere IC-Auseinandersetzung mit anderen Spielern zu erleben!
Wer also Lust und Laune auf ein Schurken-RP hat, gerne einmal einen Angriff ausspielen würde, Bösewichte sucht oder einer sein will, kann sich bei uns IC oder OOC melden!
Bitte bedenkt, es ist wichtig für uns, dass jeder, der an unserem RP Teil nimmt, Spaß daran hat! Denn auch wenn wir die sind, die von allen Charakteren Aldors IC gefürchtet und gehasst werden sollen, wollen wir doch vor allem eines: Mit den Leuten RPn und nicht gegen sie!

Auffällige Leute werden von uns beobachtet. Wer auf sicht aufmerksam machen will kann sich gerne melden ;)

Ansprechpartner:
Charaktername: Rouland

Wiki: http://diealdor.wikia.com/wiki/Omen_des_Jenseits

EDIT:

31.05.2018 23:18Beitrag von Rouland
Das Omen des Jenseits hat ja IC schon einen Namen, und es wird im Untergrund darüber gemurmelt. Ein paar gute Informanten wissen, es gibt 2 Orte, wo das Omen auftreten könnte, einmal in der Halsabschneider-Gasse (klar :D) und in diesem kleinen Durchgang zwischen Friedhof und Hafen. Wann man diese trifft? "Am letzten aller Sieben, wenn siech die Uhr gen Westen beugt, zeigt sich ein Omen."
IC natürlich ein muss es zu Lösen, für Leute die OOC aber nicht so gerne Rätseln: Jeden Sonntag um 9 Uhr darf man erwarten dass man ein Omen erreicht.
Selbstverständlich ist das nur IC, denn falls jemand OOC Sonntags nicht kann, kann man auch einen anderen Tag ausmachen. (Vor allem, weiß ich nicht, ob immer jemand von uns Sonntags kann - Treffpunkte OOC ausmachen ist meistens von Vorteil, Zeit ist sehr relativ, vor allem für RPler! :3
Jemand fand seinen Tod durch das Omen des Jenseits.
Ein bereits etwas älterer Priester Namens Arran Dugan wurde vor dem Blumenladen mit einigen Messerstichen aufgefunden. Das Zeichen des Omens, in Form von zwei sich überkreuzenden Sensen, wurde in den Körper des Worgens geschlitzt.

Wer sich im Arathihochland aufhält, wird mittem am Wegekreuz zur Zuflucht auch eine weitere Leiche finden. Die von einem Leutnant der Allianz. Er wurde mit einem Wurfdolch im Nacken gefunden. Am Griff von diesem die Sensen.
OOC:

Servus :)

Ich bin hier für einen kleinen Push, auch wenn Ich nicht weiß, wie gut euer Banditen-Rp etc. bis dato ist. [Ich kenne selbst nur viele Geschichten von 'Schurken', die sich durch alles durchstealthen, morden o.ä. und dann verschwinden - auf Nachfrage dann sagen ''Es wurden keine Spuren hinterlassen'']

Ein solches Konzept feier Ich immer, da es in unserer Community so selten das 'kleinere Übel' gibt. Entweder Blumen oder vom SL gesteuerte Marionetten-NPCs.

Ferner wollte Ich dich darauf hinweisen, dass du in deinem Thread, solltest du tatsächlich wollen, dass sich jemand IC bei dir meldet, auch angeben solltest, wie man das machen kann. Wird nämlich aus deinem Thread nicht ersichtlich. :/

Ich meine es wäre mal eine Abwechslung gar nicht zu wissen, wie man in solche Organisationen reinkommen kann. Aber im OOC lädst du ja dazu ein, deswegen meine Ich, dass du willst, dass man sich leicht an euch wenden kann.

Aus den Verheerten schweigend,
N.T. alias Shrar
OOC:

Hallo Shrar!
Danke für den Hinweis und deine Nachricht! Ja, du hast recht, das habe ich wohl gar völlig übersehen! >.>
Uns kann man IC sehr wohl erreichen, natürlich soll es etwas schwieriger sein, aber nicht unmöglich!
Das Omen des Jenseits hat ja IC schon einen Namen, und es wird im Untergrund darüber gemurmelt. Ein paar gute Informanten wissen, es gibt 2 Orte, wo das Omen auftreten könnte, einmal in der Halsabschneider-Gasse (klar :D) und in diesem kleinen Durchgang zwischen Friedhof und Hafen. Wann man diese trifft? "Am letzten aller Sieben, wenn siech die Uhr gen Westen beugt, zeigt sich ein Omen."
IC natürlich ein muss es zu Lösen, für Leute die OOC aber nicht so gerne Rätseln: Jeden Sonntag um 9 Uhr darf man erwarten dass man ein Omen erreicht.
Selbstverständlich ist das nur IC, denn falls jemand OOC Sonntags nicht kann, kann man auch einen anderen Tag ausmachen. (Vor allem, weiß ich nicht, ob immer jemand von uns Sonntags kann - Treffpunkte OOC ausmachen ist meistens von Vorteil, Zeit ist sehr relativ, vor allem für RPler! :3)
Zwischen dem Militärviertel un dem Bankenviertel in Eisenschmiede findet man in einem Haus nur noch das Blut eines Opfers, die zeichen des Omens mit diesem Blut an die Wand gezeichnet. Die Leiche wurde anscheinend mitgenommen.
Zufällig werden von diesem Haus auch zwei Zwerge vermisst gemeldet.

Die erste ist Belagar Mc'Flir, die Tochter und Erbin eines erfolgreichen aber verstorbenen Reliktjägers (Blongrenn Mc'Flir). Sie ist seit ein paar Tagen verschwunden, doch nicht entführt, sondern weggelaufen, vermutet man.
Frammar, der Bruder des Reliktjägers, hat seit ihrem Verschwinden in ihrem Haus gelebt und wird neuerdings ebenfalls vermisst. Einiges deutet darauf hin, dass das Blut von ihm stammt.
Militärviertel? Bankenviertel? Welche sollen das in Sturmwind sein?
OOC:

Nirgens, tatsächlich! ^-^'
Das war ein Auftrag in der Eisenschmiede...
Danke für den Hinweis, bin wohl etwas müde - ich schreibe das gleich hinzu.
An dieser Stelle möchte ich anmerken, dass wir uns natürlich nicht ausschließlich in Sturmwind bewegen. Hin und wieder treiben uns Aufträge und persönliche Interessen auch wo anders hin.
Terlar, ein recht geübter Magister der arkanen Magie, wird seit einer Expedition im Schlingendorntal vermisst.
Man munkelt dem Blutelfen Nekromantie nach, doch beweisen kann es niemand.
Was sicher ist, ist, dass sein Verschwinden nicht gewollt ist. Ob er entführt wurde oder getötet ist unklar, da man seinen genauen Zieltort im Schlingendorntal nicht kannte.
Ein einfacher Mann, ein Mensch, der lange Zeit als vermisst gemeldet war, wurde im Wald von Elwynn halb verdorrt wiedergefunden.
Er wurde offensichtlich zu Tode gequält:
Aufgeschlitze Achillesfersen, der Rechte Handrücken durchgestochen, Augen verbrannt, einen Schnitt under der linken Augenhöhle, Fingernägel entfernt und einen Nagel im anderen Handrücken. auf seinem Rücken groß die zwei Sensen des Omens.
Der Bruder Terlars, Vedrilin, ebenfalls hoher Magister der arkanen Magie, wurde im Immersangwald am Nachtschimmerturm ermordet.
Eine Waldläuferin und Freundin von ihm liegt tot in der Nähe dessen, von dem man glaubt, dass es er gewesen sein könnte.
Faules Fleisch hängt an den Knochen eines Körpers, dessen Kopf entfernt wurde und nicht mehr auffindbar ist.

Zuvor hat man 3 Gestalten gesehen, die alles Blutelfen zu sein schienen.
05.08.2018 03:08Beitrag von Rouland
In Sturmwind wurde eine weitere Leiche gefunden. Ein tiefer Stich in ihrer Kehle hat sie wohl schnell getötet.
Die Menschenfrau lag im Zwergenviertel direkt vor Potts' Platten. Sie trug den Namen Filura Karnolds. Sie war niemand besonders Wichtiges, eine Geliebte eines einfachen Mannes, das einzig wirklich wertvolle was sie besaß war ein Ring mit einem teuren Stein. Dieser ist nicht mehr aufzufinden.


...man munkelt eine "Rabe" zieht seine Bahnen durch Sturmwind der schlechtes Karma im Schlepptau hat...
Eine riesige Explosion bei den Ruinen westlich direkt neben Beutebucht haben für aufsehen gesorgt!

Seit diesem Tag an fehlt Talia Sonnehaupt, die Frau von Alarion Sonnenhaupt, und Mutter der beiden Brüder.
Eine Truppe von Nachtelfen wird jedoch bei den Ruinen gefunden. Zumindest ihre Körper und einige Überreste davon.
Bei einem der toten Nachtelfen kann man möglicherweise noch die überrestes eines paralysierenden und tödlichen Giftes finden. Hemlocks Markenzeichen.
Magier spüren, wenn sie schnell genug dort sind, reste von nekromantischer und arkaner Magie, sowie Fel und Schatten.
Diesmal findet man die Spuren vom Omen des Jenseits in Nordend.
Nicht allzuweit entfernt von der Lichtbresche in Zul'Drak finden die dortigen Soldaten 2 menschliche Zivilisten: Eine Wäscherin und ein Koch. Stotternd und blutbeschmiert erzählen sie im grauen von einer Gruppe Mörder, welche sie überfielen. Erst nachdem sie einige Zeit bekamen, sich zu beruhigen, findet man heraus, dass sie mit einer kleinen Gruppe von 5 Magiern, 2 Wachen und Alarion Sonnenhaupt höchstpersönlich und seiner Hauptwache gereist waren, und etwas abseits von Zeramas für kurze Zeit ein kleines Lager errichteten.

Sie wurden vom Omen überfallen. Alle, inklusive der Heiler des Lagers, wurden ermordet, manche brutaler als andere. Von Alarion scheint jede Spur zu fehlen, doch man findet das widerlich verfaulte Skelett eines Blutelfen ohne Kopf und in den Stoff des Zeltes von Alarion wurde das Zeichen des Omens geritzt, zwei sich überkreuzende Sensen.
Laura Bäcker war eine junge Menschenfrau, welche jeden täglich nach Westfall spazierte um die dortigen Bewohner mit Brot zu versorgen.
Seit dem letzten Abend hat man sie nicht mehr gesehen, doch ein Reisender und ein Obdachloser berichteten von einer Frau, welche sehr wohl sie hätte gewesen sein können.
Am Wegesrand fand sie ihr Lebensende, von einer Elfe ermordet. Ob Kaldorei oder Leerenelfe lies sich nicht feststellen. Die Leiche wurde wohl weggezerrt, doch zurück blieb das Blut der Frau, und ein wohlbekanntes Bild damit in den Boden gezeichnet: Zwei sich überkreuzende Sensen.
Die Burg Fenris wurde vor einer Weile von der Allianz besetzt, unter der Führung der Kommandantin Kerstin Neuhold. Die dortigen Flüchtlinge des Hinterlandes wurden von den Soldaten unterdrückt, und es scheint, als wäre dieser Trupp nicht vollständig der Allianz treu gewesen.
Einige Flüchtlinge sind nach dem Ausbruch einer Schlacht zwischen Soldaten und Flüchtlingen geflohen und konnten die dortigen Geschehnisse nur informationskarg weitererzählen.

Alle, die in der Burg blieben, schlachteten sich ab. Etwa 60 Flüchtlinge, davon 26 überlebend, und 34 Soldaten, davon 7 Überlebende. Der Rest.. ein Massaker. Schwerter durch Köpfe und Rümpfe gebohrt, Schädel und Gliedmaßen zertrümmert liegen in der gesamten Burg Leichen verteilt. Einer fehlt der Kopf unauffindbar, ein Gnom wurde in einer Kiste gefunden, die Kehle aufgeschlitzt.

Diese Überlebenden berichten von einer Gruppe aus 3 Leerenelfen, die nur Minuten vor der Schlacht der Spionage und des Verrates angeklagt wurden, Lerius Sonnenwind, Tyra Morgentau und Sarena Flammenfeder. Es ist seit der Schlacht keine Spur von ihnen zu finden.
Doch das Zeichen des Omens ziert die blutverschmierten Wände der Burg.

Nimm an der Unterhaltung teil!

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