[Zwergen-RP Bronzebart] Khaz Mogoth

Die Aldor
Aktualisiert am: 27.10.2018

Einleitung:

IC:

*Klonk*Klonk**Klonk* melodisch traf Hammer auf Stahl, zwang die Kraft dem glühenden Metall eine neue Form auf, während die heiße Luft der Schmiede die Lungen der Zwerge an den Ambossen füllte, bevor sie aufstieg und die Klänge der Hämmer durch die Straßen Eisenschmiedes trug.

Bis zu dem kleinen Haus, in welchem sich zur Mittagszeit 4 Bronzebärte versammelt hatten.

Schweigsam saßen Sie um den Tisch aus Eichenholz.

Einer von Ihnen, ein Zwerg mittleren Alters erhob sich schlussendlich."Hört Ihr das?!" Das ist der Herzschlag unsere Stadt! Unserer Heimat, der Klang unserer Herzen!".

Er suchte den Blick von jedem der Anwesenden, Stolz und Entschlossenheit war in Ihre Augen geschrieben. Ein Lächeln umspielte seine Lippen, dann fuhr er fort:" Wir haben unsere Verbündeten in unsere Stadt eingeladen. Gnome, Wildhämmer sogar diese zweifelhaften Gestalten aus dem Schwarzfels. Und wie haben Sie es uns gedankt?!In Beschlag genommen haben sie unsere Heimat! DAS WIRD SICH AB HEUTE ÄNDERN!" polterte er.

Die Anwesenden trommelten zustimmend mit Ihren Krügen auf die Tischplatte. Dann verstummten die Zwerge wieder und der Sprecher ergriff erneut das Wort: "Hier sitzen die besten Zwerge, die ich kenne, wir wollen unserem Klan wieder eine Heimat geben! Ab heute Freunde, kann sich jeder Bronzebart mit oder ohne Heimat, Familie, jung oder Alt, gleich jeder Berufung, sich uns anschließen. Ihr seit meine Zeugen, heute Gründen wir die Gemeinschaft Khaz Mogoth!"

…..

Diese Stunde war erst wenige Tage her, doch fühlte sich die Erinnerung daran an, wie aus einem fernen Leben.

Hier in Loch Modan, in mitten saftiger Wiesen und stolzer Berge, fiel es nicht schwer Eisenschmiede aus dem Blickfeld zu verlieren.

Es würde immer Ihre Heimat bleiben doch hier, ja hier lag Ihre Zukunft vor Ihnen, eine gute Zukunft, da war er sich sicher.

Borabur zog die frische Luft der Berge in sich auf, genoss jeden Moment in dem die würzigen Aromen der Umgebung seine Lungen füllten.


* Er schmunzelte*

Dann wandte er sich um, es gab noch genug Arbeit zu erledigen.
1. Was ist Khaz Mogoth?

2. Wie organisiert sich die Gemeinde?

4. Wer wird Mitglied in Khaz Mogoth?

5. Welche Konzepte nimmt Khaz Mogoth auf?

6. Welches Rollenspiel bietet Khaz Mogoth?

7. Hat Khaz Mogoth feste Tage für das Rollenspiel?

8. Wie läuft die Aufnahme in Khaz Mogoth ab?

9. Wie erreiche ich Khaz Mogoth?


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1. Was ist Khaz Mogoth?


Khaz Mogoth, ist eine Gemeinde des Bronzebart-Klans im Herzen von Loch Modan.
Der Hauptsitz der Gemeinde, befindet sich in Thelsamar, zusätzlich stellt die Gemeinde die Gebirgsjäger an der Station Algaz.


Grundsätzlich ist Khaz Mogoth aber nicht auf Loch Modan beschränkt, wir sehen gesamt Khaz Modan als unsere Heimat an.


2. Wie organisiert sich die Gemeinde?


Die Gemeinde wird repräsentiert durch den Magistrat und seinen Stellvertreter.


Derzeit sind das:

Gemeinde:

- Magistrat: Borabur Steinaxt (Ingame Name: Borabur)
- Stv. Magistrat: Moirwen Treufels (Ingame Name: Moirwen)

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Die anderen Mitglieder innerhalb der Gemeinde, teilen sich in Professionist, Mitbürger, Neu-Bürger und Gäste auf.[/i]

Professionisten


Die Professionisten, sind die Handwerker der Zwerge. Sie tragen hauptberuflich Ihre handwerklichen Fähigkeiten zum Wachstum und dem Wohl der Gemeinde bei.

Professionisten in Khaz Mogoth:

- Schmied: Afarus Bergesgroll
- Jäger: Kantras Steinaxt,
- Ingenieur: Gorascha Felshammer
- Heilerin: Moirwen Treufels

Mitbürger

Die Mitbürger der Gemeinde, sind weder Handwerker noch Gebirgsjäger, was aber nicht heißt, das Sie kein wichtiger Bestandteil sind.
Sie stellen zum Beispiel: Forscher, Archäologen, Krieger und Priester oder bereichern mit anderen nützlichen Fähigkeiten das Leben der Gemeinde und das Wohl der Heimat.


Mitbürger in Khaz Mogoth:
- Jorma Bronzeader

Neu-Bürger

Die Neu-Bürger sind die neusten Mitglieder der Gemeinde, Sie haben noch nicht Ihren Platz innerhalb der Ortschaft gefunden, befinden sich aber auf dem besten Weg dahin.


Neu-Bürger in Khaz Mogoth:
4. Wer wird Mitglied in Khaz Mogoth?

Khaz Mogoth versteht sich einzig und alleine als Heimat des Bronzebart-Klans, andere Völker sind gerne eingeladen sich in Thelsamar anzusiedeln, Mitgliedschaft in der Gemeinde ist Ihnen aber nicht möglich.

5. Welche Konzepte nimmt Khaz Mogoth auf?


Wir nehmen Grundsätzlich alle Konzepte zwergischer Natur auf.

Krieger, Soldaten, Jäger, Techniker, Ingenieure, Archäologen, Forscher, Bergarbeiter, Gebirgsjäger, Schmiede, Steinmetze, Priester, Gemmen-Schleifer und Handwerker jedweder Ausrichtung etc.


6. Welches Rollenspiel bietet Khaz Mogoth?

Wir bieten Rollenspiel innerhalb einer festen Gemeinde an, darunter verstehen wir neben Alltags-Rp auch Abenteuer-Rp, Kampf-Rp, Militär-Rp sowie gemütliche Abende in der Taverne der Gemeinde.

7. Hat Khaz Mogoth feste Tage für das Rollenspiel?

Wir haben 2 feste Tage für gemeinsames Rp innerhalb der Gemeinde festgelegt.

Dies sind einmal der Montag sowie der Mittwoch ab 20 Uhr, natürlich steht es jedem Frei auch außerhalb dieser Tage Rollenspiel in und um Khaz Modan zu betreiben.


Wir erwarten keine 100 % Anwesenheit. Wir sind alle stark im RL eingebunden, was wir aber erwarten ist eine zuverlässige An und Abmeldung im Kalender.

8. Wie läuft die Aufnahme in Khaz Mogoth ab?

Eine Aufnahme wird von der Gemeinde als ganzes entschieden.
Letztes Wort hierbei haben aber immer noch der Gildemeister und sein Stellvertreter.


9. Wie erreiche ich Khaz Mogoth?

Am besten erreicht Ihr uns entweder über einen Beitrag hier im Forum, per Ingame-Wisper, Brief oder in der Community Khaz Modan

Ansprechpartner: Borabur, Moirwen

Aber, ein Besuch IC in Thelsamar, stellt hierbei immer noch die schönste Möglichkeit dar.


Gezeichnet
Borabur Steinaxt
Unser Rp-Kampfsystem:

Rp-Kämpfe werden mit einem Würfelsystem ausgefochten, welches sich folgendermaßen zusammensetzt:

1. Das Monster/Gegner

Der Gegner, würfelt je nach seiner Stärke mit einem RND Würfel von 100 bis 120.

Ein Beispiel:

Ein starkes Monster hat damit einen Würfelwurf von 1 bis 120. Sein stärkster Treffer beträgt also maximal 120.

Ein eher schwacher Bandit einen von 1 bis 100. Sein stärkster Treffer beträgt also maximal 100.


2. Die Mitspieler:

Je nachdem wie erfahren ein Charakter im Kampf ist, hat er einen RND Würfel von 50 bis 100.

100 ist das höchste was ein Charakter aufbieten kann.

Um der Erfahrung eines Kämpfers gerecht zu werden, kann ein Charakter, welcher sehr erfahren im Kampf ist, seinen Würfelwurf von 30 bis 100 werfen.

30 ist damit das niedrigste was ein solcher Charakter würfeln kann, wenn sich der Spieler für diese Modifikation entscheidet.

Wichtig: Der Hintergrund oder das Training des Charakters müssen dazu passen.

Ein Beispiel:

Dwayn ist ein Forscher, er weiß gerade mal wo das scharfe Ende einer Axt ist und würfelt aufgrund dieser Tatsache, nur mit einem Würfel von 1 bis 50, sein höchster Treffer kann also maximal 50 sein.

Borabur hingegen ist ein Krieger und macht seit seiner Kindheit nichts anderes als mit Waffen den Nahkampf zu trainieren.

Aufgrund dieses Hintergrundes würfelt er mit 30 bis 100, sein höchster Treffer kann also maximal eine 100 sein, der niedrigste Wurf hingegen maximal eine 30.


Wir überlassen allerdings jedem Spieler die Entscheidung selbst, ober er einen schwachen oder starken Charakter in den Kampf führt.

Auch eine Verbesserung des Würfelwurfs durch Training bis zum Maximalwert von 30 bis 100 ist möglich.

3. Das Niederkämpfen:

Wirft ein Spieler einen höheren Wurf als der Gegner, trifft er und der Gegner verliert 10 Würfelpunkte.

Ein Beispiel:


Borabur schlägt mit einer 95 zu, der Gegner wirft nur eine 90, das heißt Borabur trifft.
Der Gegner hatte einen Anfangswert von 120, nun nach diesem Treffer, darf er nur noch von 1 bis 110 würfeln.

Was bedeutet das sein stärkster Treffer nur noch eine 110 sein kann.
Der Würfelwurf des Gegners kann aber nur bis zum Wert von 50 absinken.
Denn auch ein verletzter Gegner, kann sich noch wehren.


4. Die Verletzungen:

Wirft ein Gegner einen höheren Wurf, als der Spieler, so trifft der Gegner.
Wenn eine Verletzung entsteht (Was der Spieler selbst entscheidet), verliert er einen festen Wert von 5 Würfelpunkten.

Ein Beispiel:

Der Gegner schlägt nach Borabur und wirft eine 100, Borabur hingegen wirft nur eine 90.
Das bedeutet der Gegner trifft.
Nun entscheidet der Spieler hinter Borabur, das dieser Verletzt wird.
Der Charakter hatte einen Anfangswert von 100, nun da er verletzt ist, darf er nur noch mit 90 würfeln. Sein höchster Treffer kann jetzt also maximal eine 90 sein.

Auch hier gilt, der Spieler entscheidet, ob sein Charakter verletzt wird. Entscheidet er sich dafür, verliert der Charakter in jedem Fall 5 Würfelpunkte. Der Spieler kann aber auch entscheiden dem Charakter mehr Punkte abzuziehen.


5. Der Ablauf:

Der Kampf läuft nach diesem Schema ab:

Runde 1:

1. Spieler 1 Handlung und Würfelwurf, Monster Würfelwurf und Reaktion.
2. Spieler 2 Handlung und Würfelwurf, Monster Würfelwurf und Reaktion.
3. Monster Handlung und Würfelwurf, Spieler Würfelwurf und Reaktion.

Runde 2:

1. Spieler 1 Handlung und Würfelwurf, Monster Würfelwurf und Reaktion.
2. Spieler 2 Handlung und Würfelwurf, Monster Würfelwurf und Reaktion.
3. Monster Handlung und Würfelwurf, Spieler Würfelwurf und Reaktion.

usw.

WICHTIG:

Wir zwingen niemanden dieses System auf.
Jeder Spieler entscheidet selbst, was mit seinem Charakter geschieht, oder eben nicht geschieht
Die 6 Gesetze der Gemeinde:

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1. Gesetz: Wir sind Zwerge des Bronzebart-Klans.

Ehre deinen Klan und seine Heimat, sei Stolz, Ehrenhaft, Loyal und stehe zu deinem Wort.

2. Gesetz: Respektiere die anderen Klans.

Die Zwerge der Wildhämmer und Dunkeleisen sind unsere Vettern, respektiere sie, aber verwechselt Respekt nicht mit Nachsicht.

3. Gesetz: Ehre das Gastrecht

Wer als Gast in unsere Heimat kommt, wird als solcher behandelt.
Wer als Gast, dieses Recht nicht ehrt, oder anderen Gästen abspricht,
hat sein Gastrecht verwirkt.
Ein Gast in Not, bekommt alles Notwendige gestellt, um seine Not zu lindern.
Ein Gast ohne Not, bekommt am Ende seines Aufenthalts eine Rechnung, wir sind Zwerge nicht die Armenspeisung.


4. Gesetz: Nur zusammen kann eine Gemeinde bestehen.


Jedes Mitglied der Gemeinde stellt seine Fähigkeiten und die Erzeugnisse daraus den anderen Mitgliedern kostenfrei zur Verfügung.

5. Gesetz: Ein Geschäft ist Gold, Ein Tausch ist Silber


Jeder Handel mit Außenstehenden ist bevorzugt in Gold, Silber und Kupfer abzuwickeln.

6. Gesetz: Kein Zwerg steht über dem Gesetz

Kein Zwerg der Gemeinde steht über dem Gesetz der Gemeinde.

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Das Schützenfest:
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Wir die Gemeinde Khaz Mogoth,

beglückwünschen die Sieger des jährlichen Schützenturniers in Thelsamar zu Ihrer herausragenden Leistung.

Wir verkünden mit Stolz, dass die zwei ersten Plätze von unseren Vettern des Donnergreifenklans errungen wurden. Der dritte Platz wurde ehrenvoll von einem Gilnear erstritten.

Die Namen der Sieger lauten:

1. Platz: Roriak Grimbergen, Wildhammer [Schützenkönig von Khaz Mogoth]
2. Platz: Topalia Donnergeif, Wildhammer
3. Platz: Kariston Fang, Gilnear

Die Sieger erhielten folgende Preise:

- 1. Platz: Eine vergoldete doppelläufige Donnerbüchse und die Ehre den Titel:
Schützenkönig von Khaz Mogoth für 1 Jahr führen zu dürfen.

- 2. Platz: Eine versilberte doppelläufige Donnerbüchse.

- 3. Platz: Eine mit Bronze verzierte doppelläufige Donnerbüchse.

Alle Donnerbüchsen sind aufwendig gearbeitet und tragen die Platzierung als Gravur auf den jeweiligen Läufen, trotzdem sind diese natürlich in vollem Umfang einsatzfähig.

Wir, die Gemeinde bedanken uns bei allen Teilnehmern und Gästen für die rege Teilnahme und hoffen auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.

Gezeichnet
Borabur Steinaxt

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Die Bronzebart-Zwerge in Warcraft III und den Warcraft RBG Büchern

1. Der Bergkönig

Der Bergkönig in Warcraft III (Heldeneinheit)

Die Bergkönige, oder "Thanes", wie sie in Khaz Modan genannt werden, sind die mächtigsten Zwergenkrieger unter den Bergen.

Diese erbitterten Kämpfer, die sowohl verzauberte Kriegshämmer als auch Handäxte zum Leben erwecken können, leben um sich gegen jeden würdige Gegner zu behaupten.

Uninteressiert an der Beschäftigung mit mechanischen Geräten oder dem Abbau wertvoller Mineralien wie andere Zwerge, leben die Bergkönige nur für den Kampf.

Die Bergkönige haben sich dem Schutz der Allianz verschrieben, welche Khaz Modan während des Zweiten Krieges befreite. Darum werden Sie jedem Banner folgen, das für die Freiheit einsteht und sich gegen den Schatten des Bösen stellt.

Der Bergkönig im Warcraft RBG Alliance Player Guide Seite 56

Bergkönige, sind die am meisten respektierten und mächtigesten Champions der Zwerge von Eisenschmiede.

Während sich einige Zwerge von Eisenschmiede, lieber mit Feuerwaffen und der Enthüllung Ihres titanischen Erbes beschäftigen, bewahren die Berkönige ein seit Jahrtausenden existierendes Vermächtnis, bestehend aus Bier, Blut, Schnaps und Donner, von rotglänzenden Äxten und Brechhammern.

Es ist ein Erbe, gelebt von einigen der berühmtesten Helden Eisenschmiedes, einschließlich Muradin Bronzebart und dessen Bruder König Magni von Eisenschmiede.

Bergkönige verfügen über erstaunliche Fähigkeiten im Kampf und nutzen diese, zusammen mit den traditionellen Waffen der Zwerge, um Ihre Feinde zu dezimieren.

Auch wenn die Bergkönige sich nicht für das Erbe der Titanen interessieren, können sie doch darauf zurückgreifen und den verborgenen Funken, der in jedem Zwerg von Eisenschmeide ruht wecken.

Sie beschwören mit Magie Äxte und Hämmer welche sie auf Ihre Gegener schleudern um diese zu verlangsamen und Nahe genung an Sie heran zu kommen um ihre physischen Waffen gegen diese einsetzen zu können.

Ein Bergkönig kann sich in einen Zustand versetzten in dem er zu einer Kreatur aus lebendigen Stein wird um alle Angriffe abwehren zu können, welche normalerweise mit leichtigkeit Fleisch und Knochen zerhacken würden.

Bergkönige in der Welt:

Bergkönige sind Champions von Eisenschmiede und schützen als solche die Interessen des Königreichs.

Einige von Ihnen bleiben in Khaz Modan und schützen Ihre Heimat vor Plünderungen von Trollen, Troggs und weiteren Kreaturen.

Andere jedoch, reisen durch die Welt, auf der Suche nach dem Feinden von Eisenschmiede und der Allianz.

Sie bekämpfen dabei Dämonen, Untote, Dunkeleisenzwerge, Troggs und Eistrolle.

Sie sind Kreuzritter für die Zwerge und stampfen Ihre Feinde nieder bevor diese eine Chance haben, gegen Eisenschmiede oder Sturmwind zuzuschlagen .

Wieder andere Bergkönige reisen durch die Welt, im Auftrag ihres Königs, der Forscherliga oder anderen Gönnern. Manch einer von Ihnen auch im Auftrag von sich selbst.

Bergkönige folgen einer Tradition sich gegen die größten Feinde zu behaupten.

Einige von Ihnen fielen gegen Drachen, Dämonen oder anderen wilden Kreaturen.

Wieder andere jedoch sind berühmt geworden, für die Bewältigungen dieser Herausforderungen und suchten sich daraufhin einen noch mächtigeren Gegner.

Die Bergkönige leben nur für den Kampf, sie kümmern sich nicht um technologische Geräte oder den Abbau edler Materialien wie andere Zwerge dies tun.

Sie fühlen sich der Allianz gegenüber verpflichtet, welche Khaz Modan im zweiten Krieg von der Horde befreite.

Darum stehen, wo auch immer die Banner der Guten gegen die Mächte des Bösen erhoben werden, die Bergkönige bereit, ergreifen Ihre Äxte, trinken Bier und fragen, wieso die Schlacht noch nicht begonnen hat.

Der Titel:

Die Zwerge von Eisenschmiede, nennen die Bergkönige auch Thanes, dies ist ein Ehrentitel, der den Heldentaten und der Stärke dieser mächtigen Krieger ausdruck verleiht.

Dieser Titel, erinnert auch an die Tage in denen manch einer der Bergkönige, aber nicht alle von ihnen, tatsächlich König unter dem Berg war und seinen Klan durch die Gefahren der tiefen Höhlen führte.

In der modernen Zeit, hat Eisenschmiede nur einen König, aber viele Bergkönige sind Adlige, andere ehrenhafte Persönlichkeiten, oder die Nachkommen von Familien deren Namen und Taten durch die Zeitalter bis zu den heutigen Generationen hallen.

Andere Bergkönige sind die ersten Ihrer Familie, die solche Größe ereicht haben und versuchen nun ihren Namen in die Geschichte von Eisenschmiede einzuprägen.

2. Scharfschützen der Zwerge (Anmerkung: vermutlich Gebirgsjäger)

Die Scharfschützen der Zwerge im Warcraft RBG Alliance Player Guide Seite 21

Eisenschmiedezwerge pflegen eine lange Tradition der Feuerwaffenherstellung, insbesondere für Scharfschützengewehre und Donnerbüchsen.

Scharfschützen der Zwerge waren schon im Dritten Krieg wertvolle Soldaten, die in der Lage waren, verletzliche und wichtige Ziele hinter den feindlichen Linien aufzuspüren und auszuschalten.

Ihre geübten Sinne erkennen, wenn Ihre Waffe eine Ladehemmung bekommt und besitzen die Fähigkeit diese Fehlfunktion so schnell wie möglich zu beseitigen oder gar zu verhindern.

So ist es Ihnen möglich, schnell wieder in den Kampf eingreifen zu können.

-Ein Amboss als Platzhalter-
-Ein Amboss als Platzhalter-
-Ein Amboss als Platzhalter-
"Eine neue Gemeinde im Loch, Vater. Das sollten wir uns nicht entgehen lassen. Unschhätzbare Handels- und Interventionsmöglichkeiten..."
Gerade, als der Zwerg fortfahren wollte, wurde er jäh unterbrochen.
"Genug. Du sagst, ihnen seien Bronzebärte am Genehmsten?"
Der erste Zwerg nickte, der Unterbrecher fuhr fort.
"Gut. Dann ist es doch einfach, wer gehen sollte. Sie würden einem Greifenreiter nicht trauen, einem Mörder schon gar nicht."
Die Blicke im Raum richteten sich für einen Moment auf einen Zwergen mit Hut, der in einer Ecke saß.
"Dem Rat wird daher der Vorschlag unterbreitet, Bartox zu schicken - Sie werden eine Schmiede dahaben, seinen Hammer und seine Rüstung sollte er dennoch mitnehmen."
Der Rat stimmt einstimmig für den Vorschlag des Zwergen am Kopfende des Tisches. Der für einen Zwergen große Zwerg erhob sich an der Seite des Tischs.
"Es wäre mir eine Ehre, dem Clan so zu dienen."
Der aufgestandene Zwerg verlässt den Raum.
"Damit ist es beschlossen."

Bartox begab sich nun nach Verlassen der Ratshalle in sein Quartier. Dort werden Rüstteile, Schmiedehammer, Gewehr und einige andere Habseligkeiten zusammengepackt und in einen Karren gelegt, der dem Widder angehangen wird. Der Widder selbst erhält Satteltaschen.
"Auf nun... zu den Zwergen Thelsamars."
Sie waren so unterschiedlich...

Sein Onkel entstammte den Klan-Kriegern seiner Familie, er ehrte die Bergkönige und die Ahnen und strebte für sich und seine Familie Ruhm und Ehre an. Er hatte keinen Moment gezögert, als die Orcs an den Toren von Eisenschmiede standen.

Er hatte Sie bekämpft, er hatte seinen Hass nie gezügelt, hatte diesem Feuer in sich stets freien Lauf gelassen und rächte sich für das, was die Horde dem Land seiner Ahnen angetan hatte.

Auch zögerte er keinen Augenblick, als der Feldzug nach Nordend begann.

Er bekämpfte die Scheusale der Geißel als einer von vielen, verlor dabei gute Freunde, doch gewann er auch Ruhm und Ehre.

Bis heute zügelt er seinen Hass auf die Feinde seines Volkes nicht, ehrt die Kampfkunst, das Gastrecht und die Ahnen höher als alles andere und versteht doch nur so wenig von dem, woher die Zwerge wirklich stammen.

Er hatte Respekt vor seinem Onkel und doch verstand er ihn nicht.

Er entstammte den Forschern der Familie, war schon immer fasziniert von den Hinterlassenschaften vergangener Generationen, war freiwillig nach Uldum gegangen, um dort die Bauwerke der Titanen zu untersuchen.

Er war noch jung, doch hatte er kein Feuer für den Kampf in sich.

Nein, seine Leidenschaft brannte für die Archäologie, er wollte Licht ins Dunkel der Vergangenheit bringen.
Ergründen, woher die Ahnen stammten, wer Sie schuf und wohin sie gingen.
Er hatte keinen Hass in sich, im Gegenteil, er war von jeder Rasse fasziniert und versuchte Sie zu ergründen, seinen ewigen Durst nach Wissen zu stillen.

Sein Onkel respektiere das, doch verstand er es nicht.

Sein Onkel hatte einmal gesagt, sie beide wären aus einem Berg, doch aus unterschiedlichen Steinen.

Wie recht er hatte...

Und dennoch war Dwayn hier, bereit seinem Onkel den Gefallen zu tun und die Gemeinde in Eisenschmiede zu vertreten.
Solange seine Forschung nicht darunter litt, würde er dies tun.

Sie waren vielleicht verschiedene Steine, aber Sie entstammten demselben Berg.

Ein tiefster Seufzer entfuhr dem jungen Zwerg, dann betrat er nachdenklich die Vertretung der Gemeinde Khaz Mogoth in Eisenschmiede...
Der Wendigo:

Da lag das stolze Tier nun, erschlagen...

Sanft wehte der Wind der Berge, im sachten Licht eines sterbenden Tages, den frischen Pulverschnee über den nun blutroten Pelz des Tieres.

Borabur betrachtete die ungewöhnlich friedlich wirkende Szene von einem kleinen Felsvorsprung aus.

Der Wendigo hatte seinen Vettern Kantras hierher geschleudert, im letzten Versuch seinem besiegelten Schicksal doch noch zu entkommen.

Ungewöhnlich Groß, beschrieb der Bauer den Schatten in der Nacht, welcher wieder und wieder seine Widder angriff und verschleppe.

Ungewöhnlich Groß, war auch das Mitleid, welches Borabur nun für die Bestie empfand, welche erschlagen zu den Füßen der Zwerge lag.

Es war ein Muttertier gewesen, getrieben vom Instinkt seinem Jungtier einen möglichst guten Start in das junge Leben zu geben.

Es hatte den Zwergen einen guten Kampf geliefert, lange hatte es gedauert bis die Gruppe aus Borabur, Kantras, Miradea und Afarus den Wendigo niedergerungen hatten.

Doch jetzt banden Sie das prächtige Tier an einen Widder und brachten es zurück nach Eisenschmiede.

Dwayn wollte es für seine Forschungen haben.

Er war überhaupt der Grund gewesen, wieso die kleine Gruppe in diesen Tagen von Eisenschmiede losgezogen war.

Doch mit gekommen war er nicht, im Gegenteil, respektlos hatte er seine Leute behandelt, arrogant und mit der Unverfrorenheit der Jugend.

Boraburs Blut kochte, das würde ein Ende haben, er musste ihn zügeln.

Aber vorher gab es anderes zu tun.

Der Wendigo hatte gut gekämpft.

Zu gut...

Borabur war aus der Übung...

Zulange, hatte er seine Zeit mit Politik verschwendend.

Das hatte nun ein Ende, sobald alles bereit war, würde er aufbrechen.

Aufbrechen in die Berge, um alleine zu den Ahnen zu beten, ihr Andenken zu Ehren und sich in seinen Kampfkünsten zu üben.

Nicht zu lange, aber doch lange genug um die Führung der Gemeinde in die Hände eines anderen legen zu müssen.

Er wusste auch schon wem...
Das Heulen der Berge Teil I

Der Berg schonte ihn nicht und er schonte sich erst recht nicht, die eisige Luft pfiff durch seinen Bart und ließ den warmen Atem des Zwerges an diesem gefrieren.

Borabur war seit Tagen hier oben, wenn nicht gar seit Wochen.

Er wusste es nicht mehr genau.

Tag für Tag übte er sich, von dem Moment, wenn die Sonne die Berge Khaz Modans in rötliches Licht tauchte und die Welt erwachte, bis zu den Moment in dem die sterbende Sonne die Berge verließ und die Nacht ihren sanften Schleier über die schneebedeckte Landschaft legte.

Immer wieder schlug der Hammer gefolgt von seiner Axt zu, die Bewegungen wurden mit jeder Minute geschmeidiger.

Er war seinem Ziel bereits sehr nah, langsam aber stetig begann er wieder in Form zu kommen.

Nachts, wenn sein Training beendet war, betete er zu den Ahnen seiner Familie und bat diese um Weisheit, Einsicht und Führung. Er opferte Ihnen Bier, bevor er selbst davon trank, entzündete ein Feuer an seiner Lagerstätte und äscherte einen kleinen Teil seiner Nahrung für die Vorväter ein.

Er war zufrieden.

Langsam wanderte sein Blick zu dem schwarzen Berg, welcher mit sanften Bewegungen in tiefen Schlummer an seiner Heimstatt lag.

Nur Bäron begleite ihn in diesen Wochen, tapfer trug die schwarze Bärin ihren Reiter Tag für Tag durch die eisigen Landschaften ihrer Heimat, ohne auch nur einmal innezuhalten.

Borabur war dankbar, dass Sie bei Ihm war, noch nie war Sie von seiner Seite gewichen und so sollte es auch bleiben.

Er empfand tiefe Freundschaft zu seiner Bärin und Sie zu Ihm.

Auch wenn es den Anschein hatte, so waren Sie doch nicht alleine.

Seit Tagen folgte Ihnen jemand oder etwas.

Nachts, wenn nur noch die Gluht des Feuers die Gegend erhellte, sah Borabur eine Gestalt um das Lager schleichen.

Er wusste nicht, was dieses Wesen von Ihnen wollte, doch würde er es schon bald herausfinden...
Das Heulen der Berge Teil II

„Und wenn der Schneesturm kommt meine jungen Bartlinge, dann seit Vorsichtig, denn manchmal hat auch der Schnee Klauen und Zähne.“

Immer wenn ein Schneesturm tobte, dachte Borabur an seinen Opa.
Stundenlang hatten er und Kantras dem alten Zwerg zugehört, hatten die Geschichten aus einem Leben voller Abenteuer und Traditionen mit leuchtenden Kinderaugen aufgesaugt.

Doch all zu oft, versteckte sich in den Geschichten des Alten eine bittere Weisheit.

Draußen tobte der Schnee, der Wind pfiff gnadenlos über das kleine Plateau, auf dem der Zwerg sich mit Bäron ein Lager aufgebaut hatte. Gewaltsam rüttelte er an den Zeltplanen und ließ das Feuer im inneren der kleinen Hütte schließlich erlöschen.

Dann sah er ihn, der Schnee hatte Klauen und Zähne, ein Troll erhob sich aus dem Schatten des Sturms.

Borabur war nicht überrascht, seit Tagen wusste er das Sie beobachtet wurden.

Nun sah er seinen Widersacher zum ersten Mal in voller Größe. Ein Eistroll, wie sie häufiger in Dun Morogh zu finden waren. Doch hatte er nicht erwartet in dieser Höhe einen von ihnen anzutreffen.

Das war sie, die Ahnen schickten ihm seine Prüfung!

Borabur trat aus seinem Lager hinaus, in voller Rüstung stellte er sich gegen den heulenden Sturm und richtete seinen Hammer auf den Feind.

„Bei den Ahnen, du wirst nicht länger das Land meiner Vorväter beschmutzen, komm her und stell dich mir!", rief er mit dem donnernder Stimme als wäre der Berg selbst erwacht.

Der Troll ging sofort zum Angriff über, mit wenigen Sätzen war er bei Borabur angekommen und schlug mit seiner Keule nach dem Zwerg.

Dieser duckte sich und erwiderte den Schlag erst mit seinem Hammer, dann mit seiner Axt.

Es entbrannte ein wilder Kampf, keiner der Kontrahenten war unerfahren und keiner von Ihnen dachte daran zurückzuweichen.

Lauter als der Sturm heulen konnte, prallte Metall auf Metall, traf Zwerg auf Troll.

Einen halben Tag erklangt das Lied ihres Zorns, über den weißen Gipfeln Khaz Modans.

Doch mit einem Mal bot sich Borabur eine Lücke in der Verteidigung seines Gegners.

Er zielte mit seinem nächsten Schlag durch die Lücke auf den Körper und legte all seinen Zorn, all seine Frustration in die Schneide der Axt.

Der Schnee färbte sich rot und der Troll sackte zusammen.

Nun erhob Borabur seinen Hammer und beendete das Leben seines Gegners mit einem gut gezielten Schlag. Dann sank er erschöpft, aber glücklich nieder.

Er war fertig. Die Ahnen waren ihm gewogen.

Nach einiger Zeit begann er ein Grab für den Troll auszuheben.
Als er diese Arbeit beendet hatte, bedeckte er den Körper mit Steinen, opferte einen Schluck Bier und ein wenig Nahrung und sprach ein kurzes Gebet zu den Ahnen.

„Selbst der verhassteste Gegner, hat nach einem ehrenvollen Kampf, Respekt und Anerkennung verdient eine würdige Beerdigung und reiches Gedenken" Und wieder lag Weisheit in den Worten des alten Zwerges.

Es wurde Nacht...

Am nächsten Tag brach der Zwerg sein Lager ab, sattelte Bäron und begann den Abstieg ins Tal, der Sturm war vorüber und die Sonne tauchte Khaz Modan in das goldene Licht eines jungen Morgens.
An den Thane Steinaxt.

Auf einem Pergament steht in einer leicht wackeligen Schrift folgendes an den Thane des Steinaxtklans geschrieben:

Ehre und Ruhm dem Steinaxtklan und Ehre den Bronzebärten.

Großvater Steinaxt, ich schreibe dir als Erbfolger der Jäger-Linie. Sohn von Halgor "Dem Schrecklichen".
Viele Jahre ist es her das wir uns von Barte zu Barte gesehen haben. Zu viele Jahre.
Seit Vater zu unseren Ahnen erhoben wurde. Seit jenem Tag gab es kein Treffen. Keine Worte.

Der Grund meines Briefes ist durch große Not entstanden. Vieles kann ich dir zu diesem Zeitpunkt noch nicht berichten.
Doch erbitte ich deine Weisheit und deinen Rat, als Thane unseres Klans.
Bitte treffe mich in am Fuße unserer Heimat.

Hier endet der mit einem Kohlestift geschriebene Brief. Einzig die Unterschrift eines Zwergs ist am Ende zu erkennen...

Gez.

Kantras Steinaxt, Jäger aus der Erblinie des Steinaxtklans.
Wenige Tage später, in der Ratshalle einer kleine Siedlung, in den Bergen von Khaz Modan.

Das Innere wurde mit den Statuen verschiedener Zwerge verziert.
Manch einer von Ihnen trägt Bergmannskleidung, ein anderer die Rüstung eines Kriegers, wieder andere sind eindeutige Jäger und Bergläufer.

Auch Reliefs von Zwergen mit Bären als Begleiter sind zu finden.

An einer Wand, hängt eine uralte Ahnentafel, neue Einträge scheinen seltener zu werden.

Kohlepfannen erwärmen den Raum, schwerer Geruch nach Kräutern, Bier und Tabak liegt in der Luft.

Am Ende dieser Halle, unter einem großen Wappen, welches 2 gekreuzte Äxte vor einem weißen Berg zeigt, steht ein Thron aus Stein.

Auf diesem sitzt ein alter Zwerg, seine Augen sind vom alter getrübt und sein schneeweißer Bart reicht ihm fast bis an die Spitzen seiner Füße.
Sein Gesicht weist Falten auf, welche fast so tief wie die Schluchten seiner Heimat zu sein scheinen.

Als Kleidung trägt er eine Robe bestickt mir zwergischen Runen.
Sein leicht gesenktes Haupt wird gekrönt von einem silbernen Stirnreif.
Auf diesem sind 3 verschiedene Symbole zu erkennen. Ein Berg, 2 gekreuzte Äxte sowie eine Spitzhacke.

Als sich die Tür der Halle öffnet, weht Schnee ins Innere und ein leichter Windzug lässt die Feuer flackern.

Der alte Zwerg horcht auf.


"Komm herein! Und sag mir was du willst!"

Ein junger Zwerg betritt die Halle, das Tor schließt sich hinter Ihm mit einem satten rumpeln.

"Than, ihr habt Post."

"Post? Von wem?!

"Dem Siegel nach zu urteilen von einem eurer Enkel."

"WAS?! Etwa vom Dwayn? Dem Stollenbrecher? Dem Stürzer? Was will er? Ich hoffe er will sagen, dass er einen Fehler gemacht hat und in den Schoß der Familie und der Bergwerker zurückkehren will!"

Der Alte schäumte vor Wut, seine blinden Augen versprühten das Feuer eines gekränkten Bronzebarts.


"Nein, nicht von diesem Enkel" der Junge schüttelte den Kopf

"Er ist von Kantras dem Sohn von Halgor"

"AH, Kantras...ein guter Zwerg, gutes Blut" Der Alte lächelte.

"Lies vor, mal sehen was ich für Ihn tun kann".

Der Junge Bronzebart öffnete den Brief und begann zu lesen.

Nachdem er geendet hatte, schaute er auf zum alten Than der Familie Steinaxt.


"Hol mir Jorma und meinen Widder, ich reise nach Eisenschmiede! Mein Blut braucht mich!"

"Aber Than ihr kö...

"WAS KANN ICH NICHT DU KLEINER PIMPF?....SO ALT ICH BIN ICH HABE HIER DAS SAGEN....."

Die Stimme des Alten donnerte durch die Halle und strafte das verwitterte Aussehen des Greises lügen.


Der Junge wurde leichenblass.

"Ja, Than"

"Scher dich weg und komm erst wieder, wenn alles bereit ist!"


Und so verließ eine kleine Gruppe an Zwergen, die Siedlung am späten Abend in Richtung Eisenschmiede.

Der Than würde sein Blut niemals im Stich lassen.
IC: An den Anschlagstafeln in Eisenschmiede und den Ortschaften von Khaz Modan, kann man folgende Bekanntmachung lesen:
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Mit Trauer im Herzen und Zorn in unseren Fäusten geben wir, die Gemeinde Khaz Mogoth, bekannt, dass die Esse des Lebens unseres Mitbürgers Dwayn Steinaxt, Neffe des Borabur Steinaxt und Kantras Steinaxt, für immer erloschen ist.

Die Beisetzung wird im Tal der Könige an den Statuen von Madoran Bronzebart und Khardos Wildhammer, nach alter Tradtition der Familie Steinaxt mittels verbrennen vollzogen.

Wir, die Gemeinde Khaz Mogoth, laden alle Einwohner Khaz Modans zu diesem traurigen Ereignis ein.

Das Einstreuen der Asche in die Esse der großen Schmiede, wird nach angemessener Trauerzeit im Kreise der engsten Familienmitglieder stattfinden.

Von Bekundungen der Trauer ist in Anwesenheit der Familie Steinaxt abzusehen.

Dwayn Steinaxt, starb für eine ehrenvolle Sache und wird mit Lobliedern in die Halle ihrer Ahnen einziehen.

Gezeichnet
die Gemeinde Khaz Mogoth


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OOC:

Am Mittwoch den 01.08.2018 laden wir alle Rpler herzlich zur Feier für Dwayn Steinaxt ein.

Wann?
01.08.2018 um 20:30 Uhr

Wo?
Tal der Könige in Khaz Modan

Wer?
Jeder ist Willkommen
IC:

Ein Zwerg saß unten, vor seinem Haus, an den Überresten des einst so schönen Lochs. In seiner Hand hält dieser ein Tuch und polierte das alte Gewehr, welches schon so manch schwere Zeit durch gemacht hat...

"Heute ist kein Tag wie jeder andere Gar'Lorn, heute musst du glänzen. Du musst zeigen das du nicht nur eine Waffe, sonders auch ein Symbol der Stärke bist..."

Besonders der zwergische Stahl, in den so manche alte zwergische Rune eingraviert ist, wurde zu neuem Glanz gebracht. Aber auch im Holz waren Symbole eingeritzt worden, doch diese werden von mancher Kerbe unleserlich gemacht. Einzig der Träger wird noch wissen, was dort einst stand.

"Zwar werden wir heute nicht kämpfen, aber wir werden unserem Jungen die letzte Ehre erweisen, die er verdient hat ... wir alle."

Schweiß perlte von der Stirn, über die Augenklappe, und schließlich auf Gar'Lorn nieder. Die Sonne begann sich langsam zu senken. Nachdem der Zwerg fertig war, stand er auf, schnürte sich die Waffe an den Rücken und richtete noch ein letztes mal seinen Bart. Besonders das Wappen seines Klans wurde noch einmal gereinigt und in den Bart gezogen. Nun schien er bereit zu sein...

"Für Dwayn...", murmelte der Zwerg, als er sein Haus verließ, um zu den Anderen zu stoßen....

OOC:

Heute endet der Plot, um das Verschwinden von Dwayn Steinaxt, eines Mitgliedes und Bürgers der Gemeinde Khaz Mogoth. Wir laden nochmal zu der Feuerbestattung unseres guten Freundes im Tal der Könige, um 20:30 Uhr ein.

Für Khaz Modan!

Nimm an der Unterhaltung teil!

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