[Zwergen-RP Bronzebart] Khaz Mogoth

Die Aldor
IC: An den Anschlagstafeln in Khaz Mogoth und Eisenschmiede, kann man folgende Bekanntmachung lesen:
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Ankündigung

An alle Bürger und Bürgerinnen von Khaz Mogoth,

aufgrund der Ereignisse der letzten Tage und der aggressiven Expansionspolitik der Horde, wird über die Gemeinde Khaz Mogoth, in Absprache mit dem Senat von Eisenschmiede, ab sofort das Kriegsrecht verhängt.

Solange das Kriegsrecht in der Gemeinde gilt, treten folgende Änderungen in Kraft:

1. Das Gastrecht ist, bis auf weiteres, abgeschafft.

2. Es gilt ab sofort ,für das Gebiet der Gemeinde, die Militärgerichtsbarkeit.

3. Jeder Einwohner der Gemeinde, hat sich zu bewaffnen.

4. Armeen der Allianz, welche durch Khaz Mogoth ziehen, erhalten Verpflegung, Unterkunft und Ressourcen.
Die Kosten hierfür sind zu erfassen und dem Thain zu übergeben. Dieser wird die Aufwendungen beim Senat gültig machen.

5. Die Produktion von kriegswichtigen Ressourcen, wie Rüstungen, Schilden, Waffen, Kugeln, Geschützen, Werkzeugen und Feldrationen hat Vorrang vor allen anderen handwerklichen Erzeugnissen.

6. Die Wachen am Pass der Station Algaz werden verdoppelt.

7. Im Falle einer feindlichen Konfrontation, haben sich alle Bürger und Bürgerinnen, welche nicht in der Lage sind eine Waffe zu führen, unverzüglich über die Pässe nach Eisenschmiede zu begeben.

Es ist sich jederzeit für diesen Fall bereit zuhalten.

Das Kriegsrecht gilt solange für die Gemeinde, bis es vom Thain widerrufen wird.

Der Berg behüte euch alle.

Gezeichnet
Thain Borabur Steinaxt


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OOC:

Die Gemeinde Khaz Mogoth, macht zum Anfang von BfA eine 2 Wöchige Pause im Rp um den Start des neuen Addons voll und ganz ausschöpfen zu können.

Nach dieser Pause sind wir selbstverständlich wieder im Rp anzutreffen.
OCC sind wir bei Anliegen aber auch weiterhin zu erreichen.

Möge Euer Bier immer in rauen Mengen fließen

Euer
Bronzebräter
Der Zwerg lag auf dem Feldbett des Lazaretts, er hörte die Schreie der Unglücklichen, er roch den Gestank von verfaultem Fleisch, er sah die blutigen Bandagen, welche die Heiler an seinem Bett vorbei trugen.

Er hatte kaum geschlafen, der Krieger neben Ihm hatte die Nacht zuvor im Fieberwahn mit seiner Mutter gesprochen, bevor am frühen Morgen die Stimme des Menschen für immer verstummt war.

Borabur selbst hatte es besser erwischt, eine Hälfte seines Gesichts wurde bedeckt von einer Ledermaske, darunter lag die Schicht einer Salbe, welche Heilung der schweren Verätzungen versprach, die er im Kampf davon getragen hatte.

Sie waren dort gewesen, dort in Lordaeron, fern der Heimat waren er und eine Gruppe seiner Leute dem Ruf des Bronzebartklans gefolgt und hatten für die Allianz gekämpft.

Die Schlacht war brutal, aber nichts in seinem Leben hatte den Zwerg darauf vorbereitet, zu sehen, wie die Seuche der Verlassenen die Kameraden vor seinen Augen dahinraffte.

Er selbst war knapp mit dem Leben davon gekommen.

Als der grüne Nebel an die Stellung seiner Einheit herangerückt war, spürte er einen unnatürlichen Schmerz, als die Seuche begann die Haut von seinen Knochen zu lösen.

Er war gerannt und war so dem Tod entkommen.

Seine Rüstung war schwer beschädigt, sein Bart versenkt, aber schlimmer als all dies, sein Stolz war gebrochen.

Er spürte den Hass im inneren seines Herzens aufsteigen, dieser Hass den er zuletzt im 2. Krieg gespürt hatte.

Sobald er aus dem Lazarett entlassen wurde, würde er wieder in den Krieg ziehen, er würde die Horde ausrotten, selbst wenn Ihm das sein Leben kosten sollte.

Das war er seinen Kameraden schuldig.


OCC:

Die Gemeinde Khaz Mogoth meldet sich aus der Rp-Pause zurück.
Wie lange starrte sie jetzt die Zeltplane vor sich an?
Stunden? Tage? ... Es kam ihr vor, als wäre sie gerade erst hier auf die Trage gesetzt worden, aber es musste Zeit vergangen sein, denn es war dunkel um sie geworden. Nur der Fackelschein irgendwo hinter hier warf ihren Schatten verzerrt und zuckend vor sie auf die Plane.

An ihr klebte Blut.
Es war nicht ihr eigenes, zumindest zum größten Teil nicht. In ihren Ohren der Nachhall von splitternden Knochen, reißendem Fleisch und dem Schmerzschreien der Sterbenden.

In ihrer linken Hand hielt sie die Knochen. Hauer der Gegner, die sie erschlagen hatte.
Wieviele waren es gewesen? Sie hatte nicht mitgezählt... sie war nicht stolz darauf.

Die rechte Hand war fest bandagiert, Gebrochen? Wer weiß... noch spürte sie keinen Schmerz, noch kam er nicht.

Der Schatten flackerte weiter, wenigstens er konnte sich bewegen. Es kam ihr vor, als würde sie nie wieder auch nur einen Schritt machen. Keine Kraft... keinen Sinn.

Hatten sie gewonnen? Es fühlte sich nicht so an...

Eine Träne lief ihr einsam übers Gesicht.
Er spuckte Blut aus und eine Flüssigkeit die er zum Ausspülen benutzt hatte. Sein von Narben gezeichnetes Gesicht schmerzte und der Krater der vor so vielen Jahren aufgerissen wurde, füllte sich erneut mit brennendem Hass.

"Man sagt, die Zeit schließt jede Wunde... Doch manche Narben schließen sich nie...", sagte der Priester, welcher langsam zu dem Feldbett ging, auf dem der Zwerg lag. In seinen Händen trug er mehrere Verbände und Salben.

"Ich hatte gehofft, diese Zeit wäre nun endlich abgeschlossen, all der Schmerz...", der Zwerge zog scharf die Luft ein, als der Priester seinen Oberkörper verband, an dem sich mehrere tiefe Wunden angesammelt hatten. Der Mann blickte ruhig in das eine Auge des Jägers. Blut hatte sich um die Lederklappe in seinem Gesicht gebildet. "Auch alte Narben brechen auf, wenn sie nie geschlossen wurden...". Sanft tupfte der Sanitäter über die Wunde, die sich quer über die rechte Seite des Gesichts zog, und ihm vor vielen Jahren das halbe Augenlicht nahm. Der Zwerg blickte sich um. Noch immer dröhnten die Schreie in seinem Kopf. Die alten und neuen Erinnerungen. Der Hass.

Der Zwerg nahm seinen Anhänger und legte ihn sich um den Hals. Ein Ring mit einer unleserlichen Gravierung. Ein stilles Versprechen. Dann fiel sein Blick zu seiner Seite, zu Gar'Lorn. Die Waffe, die schon zu lange an seiner Seite ruhte.
Ein entschlossener Ausdruck war im Gesicht des Jägers zu erkennen.


"Vor vielen Jahren hat meine Jagd begonnen, damals nahm mir das Scheusal die Familie. Nun steht die letzte Jagd vor unseren Toren... und ich werde nicht eher ruhen, bis sie alle gerächt sind!"
Irgendetwas hatte die blonde Zwergin nachts aus dem Schlaf geholt. Was genau konnte sie nicht sagen. Vielleicht war es die Hitze der grossen Schmiede, die die ganze Stadt für sie viel zu warm machte. Möglicherweise lag es auch an dem zusätzlichen Heizkörper neben dem sie lag - sehr bärtig, leicht schnarchend und in Form eines Zwerges daherkommend.
Lächelnd schälte sie sich, vorsichtig um ihn nicht zu wecken, aus seinen Armen hervor, zog sich schnell etwas über und verliess die Botschaft, um etwas frische Luft zu schnappen.

Der Weg führte sie durch die nächtliche Eisenschmiede, vorbei am Herzstück der Stadt. In der Stille der Nacht war das stete Rauschen des flüssigen Metalls und das Hämmern der Schmiede, die auch nachts noch am Werk waren, beinahe ohrenbetäubend.
Die Schritte führten sie weiter zu den Toren der Stadt und durch diese hindurch. Ein befreiter Seufzer kam über Moirwens Lippen. Frische, kalte Luft, die herzhaft eingesogen wurde.
Ihr schwirrte der Kopf ein wenig, als sie sich auf eine kleine Mauer gesetzt hatte und sich ihre Situation durch den Kopf gehen liess.
Bis vor kurzem war sie eine umherstreunende, heimatlose Zwergin gewesen, die sich mehr schlecht als recht mit gelegentlichem Anbieten ihrer Heilkünste durchschlug.
Und jetzt? Sie hatte eine Heimat gefunden, inklusive Freunde und nun wohl sogar eine Familie? Bei diesem Gedanken lächelte sie breit, woraufhin eine der Stadtwachen, die vor den Toren patroullierten sie misstrauisch beäugte.

Sie hüpfte von dem Mäuerchen. Genug frische Luft! Zudem fing ihr Hintern an einzufrieren auf dem kalten Stein.. Auf dem Rückweg in die Stadt grüsste sie die Wache von eben freundlich. Sie machte diesmal einen Schwenker über die Halle,in der der grosse Rat jeden Monat abgehalten wurde, sie verzog das Gesicht.
Der Gedanke dass sie dort nun die Gemeinde vertreten sollte machte sie ein wenig nervös. Sie streckte den Rücken durch und schnaubte kurz aus. Das würde sie schon hin bekommen. Ja...Ja sie freute sich sogar irgendwie darauf!
Beschwingten Schrittes machte sie sich wieder dorthin auf, wo sie her gekommen war - dem Gebäude der Botschaft der Khaz Mogoth.
Sie schlüpfte wieder hinein, schlich sich leise zu dem Zimmer aus dem sie vorher entwischt war und robbte sich wieder an das schnarchende Bündel namens Borabur an.


ooc: Wir freuen uns weiterhin über Besucher und eventuellen Zuwachs für unsern Haufen in Thelsamar!
Die sechs Menschen blieben vor den Toren der großen Stadt stehen und starrten ehrfürchtig auf das, was sie dort begrüßte - eine massive Statue, fast 100 Meter hoch.

Der dort abgebildete Zwerg trug eine komplizierte Kettenrüstung und hielt zwei große Hämmer in die Höhe. Sein Mund war offen in einem lautlosen Schlachtruf.

"Besucher, oder?", Ertönte eine Stimme in ihrer Nähe. Alle sechs drehten sich um und sahen einen Zwerg mittleren Alters, sein gewaltiger Bart war zu drei Zöpfen geflochten worden. "Ja, natürlich seit Ihr das!. Willkommen in Eisenschmiede! "

Einer der Menschen, ein großer Mann mit schütterem Haar, trat vor und lächelte. "Ich bin Camon Tieron" dabei streckte er seine offene Hand dem Zwerg entgegen.

"Ah ja, der Händedruck." Der Zwerg lächelte und nahm die Hand in die seine, dann schüttelte er diese heftig. "Ich bin Grondor Glitzerscreen. Was bringt euch in unsere schöne Stadt unter dem Berg? "

"Nun", sagte Camon, "Wir haben etwas zu verkaufen. Kannst du uns auf den Markt bringen?"

"Sicher", antwortete Grondor und drehte sich zu der Statue um.
Zu beiden Seiten führten Korridore tiefer nach Eisenschmiede.

"Was ihr sucht, ist hier die linke Passage. Geht vier Kreuzungen hinunter, nehmt die Treppe zur sechsten Tiefe, Biegt links ab, dann rechts, geht vier oder fünfhundert Meter geradeaus, nehmt die nächste Straße rechts, geht die Treppe hinunter und folge der Straße bis zu einer Ansammlung von Ständen und Verkäufern. Ihr könnt es gar nicht verpassen. "

"Ähm, richtig", murmelte Camon. "Ich denke, ich habe verstanden. Gibt es Unterkünfte in der Nähe? "

"Sicher. Geht einfach weiter bis zur achten Tiefe, dann rechts, dann wieder rechts, links, durch drei Türen und bis zum Hotelviertel. "

"Äh, ja, ich verstehe", antwortete der Mensch. Sein Mund bewegte sich weiter und wiederholte wortlos die Anweisungen in einem vergeblichen Versuch, sich an diese zu erinnern. "Danke für Deine Hilfe..... schätze ich."

"Jederzeit!" Sagte Grondor. "Genießt euren Aufenthalt!"

Die Gruppe der Menschen zog davon und trug ihre Waren in das düstere Innere des Berges, dabei murmelten sie vor sich hin und versuchte sich zu erinnern, wohin sie gehen sollten.

Grondor sah ihnen nach. Ein Grinsen wuchs auf seinen Lippen. Als er sich sicher war, dass sie nicht mehr in Hörweite waren, erlaubte er sich zu lachen.

"Touristen!"

(Quelle: World of Wacraft: The Roleplaying Game Alliance Players Guide, Seite 141)

OOC:

Berg zum Gruße liebe Mitrollenspieler,

unsere kleine Gemeinde existiert nun schon eine gute Weile unter den Bergen von Khaz Modan und mit der Zeit merkt man, wo etwas verbessert werden kann und wo Teile des Konzeptes überdacht werden müssen, wenn Zeit und Personal fehlt.

Diese Änderungen wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten:

-1. Die Gemeinde, wird ab sofort von einem Magistrat und dessen Stellvertreter geführt. Wir möchten mit diesem Schritt, den Vorgaben von Blizzard im Spiel gerechter werden und noch stärker zur Immersion beitragen.

Magistrat: Borabur Steinaxt
stellv. Magistrat: Moirwen Treufels

Der Titel des Thain, wird von Borabur weiterhin geführt, stellt aber einen Ehrentitel des Steinaxt-Klans dar.

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-2.
Die Gebirgsjäger der Station Algaz sind nicht länger Teil unseres aktiven Rollenspiels.
Wir konzentrieren uns mit dieser Entscheidung auf unser ursprüngliches Gildenkonzept. Dem Ausspielen einer Gemeinde des Bronzebart-Klans.

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-3. Die Metzgerei und die Taverne werden aufgrund von Personal- und Zeitmangel nicht mehr geführt.

Die Brennerei bleibt von diesem Schritt unberührt und wird weiterhin betrieben.

Anfragen nach Fleisch- und Wurstwaren nimmt Borabur weiterhin entgegen und liefert diese bei Bedarf auch.

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-4. Wer ohne Abmeldung über einen Monat nicht auf seinem Charakter in Khaz Mogoth eingeloggt hat, wird aus der Gilde entfernt. Ohne Ausnahme.

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Zum Abschluss sei gesagt, dass wir auch weiterhin jedem Zwerg des Bronzebart-Klans offen stehen.

Wir freuen uns auf euch!

Der Berg behüte euch
Borabur
Jeder Klan hat seine Geschichte, dies ist die Geschichte des Steinaxt-Klans
Kapitel 1: Ursprung und Untergang

Die Geschichte der Steinäxte beginnt in Eisenschmiede, weit vor den Tagen von König Ambossar in einer friedlichen Zeit der Einigkeit unter den Zwergen.
Diese Tage sind lange vergangen, doch bestanden die Steinäxte schon damals, aus drei Familien.

Die erste Familie waren die Bergwerker der Steinäxte.

Die Bergwerker, setzten sich zusammen aus den Zwergen, welche in den tiefen der Berge nach edlem Materialien schürften, aus den Gemmenschleifern welche den Steinen der Berge ihre wahre Schönheit verliehen und aus den Händlern, die diese Steine und Metalle zu Gold umsetzten, um das Wohl der Familie zu sichern.

Dieser Teil der Familie war der angesehenste unter den Steinäxten.

Die zweite Familie waren die Krieger der Steinäxte.

Die Krieger, setze sich zusammen aus den Zwergen, die im Militär des Reiches dienten, Zwerge, die nur für den Kampf lebten und ein Leben lang im Nahkampf ausgebildet wurden. Unerbittliche Krieger im Dienste Khaz Modans, die den Kampf mehr liebten als andere Zwerge ihre Frauen.

Dieser Teil der Familie war der ehrenhafteste unter den Steinäxten.

Die dritte Familie waren die Bergläufer der Steinäxte.

Die Bergläufer, setzen sich zusammen aus den Zwergen, die im Gebirge jagten oder als Kundschafter im Militär dienten, diese Zwerge waren raue Gesellen die Tagelang im hohen Gebirge überleben konnten und mit scharfen Augen den Kampf aus der Ferne zum Gegner trugen.

Dieser Teil der Familie war der gerissenste unter den Steinäxten.

Trotz der Tatsache, das der Klan zahlreich an Zwergen war, vermochte doch keiner der Thans, den Einfluss der Familie zu erweitern.
Und so lebten die Steinäxte im Schatten der großen Klans.

Als die Zeit verstrich und Zwietracht die großen Klans entzweite, stellten sich die Steinäxte auf die Seite der Bronzebärte und verpflichteten sich und alle nachfolgenden Generationen Ihrer Familie dem Klan von Madoran Bronzebart.

Alle, bis auf einige Bergwerker der Familie.

Diese Zwerge hausten wie viele andere Ihrer Handwerkskunst in den unteren Ebenen der großen Stadt und im Laufe der Zeitalter hatten die Bande zur Familie stark nachgelassen.

Als Thaurissan mehr und mehr Macht erlangte, brachen einige Bergwerker der Steinäxte mit der Familie, legten Ihren Namen ab und schlossen sich Thaurissan an.

Diese missgünstigen Zwerge sollten fortan unter dem Namen Schwarzstein bekannt sein.

Schlussendlich, im Krieg der drei Hämmer, focht Steinaxt gegen Schwarzstein und Hass brannte sich in die Herzen beider Familien.

Am Ende siegten die Bronzebärte unter Madoran über Ihre Gegner und Frieden kehrte in dem geschundenen Land ein.

Obwohl auf der Seite der Sieger hatte der Krieg von den Steinäxten einen hohen Zoll gefordert.
Als die Zwerge nach Eisenschmiede zurückkehrten, war Ihre Zahl stark geschrumpft und der Krieg hatte den bescheidenen Reichtum der Familien aufgezehrt.

Überdies, schwebte die Schande des Verrats der Schwarzsteine über dem Klan.

Gebrochen an dieser Schande, stürzte sich der herrschende Than Thorwald der Ältere in die Fluten aus flüssigem Metall im Herzen der großen Stadt.
Jeder Klan hat seine Geschichte, dies ist die Geschichte des Steinaxt-Klans

Kapitel 2: Aufbruch und Neuanfang

Nach dem Tod von Thorwald, verfielen die übrigen Steinäxte in Lethargie.

Es war Halgor, ein Sohn aus der Linie der Bergläufer, der erkannte das sollten die Steinäxte in Eisenschmiede bleiben, der Klan früher oder später, durch Heirat oder Treueschwur in einem der anderen Klans aufgehen würde.

Doch Halgor konnte dies nicht akzeptieren.

Er fällte eine schwere Entscheidung und führte die restlichen Steinäxte fort aus Eisenschmiede, fort von Ihrer Vergangenheit und in eine neue Zukunft.

Auf einem seiner vielen Streifzüge durch das Hochgebirge hatte Halgor einen kleinen Bergkessel endeckt.
Als er dort lagerte, stellte er fest, dass an der Seite des größten Berges, eine Goldader aus der Tiefe an die Oberfläche trat.

Genau an diese Stelle im unwirklichen Hochgebirge von Khaz Modan, führte Halgor nun das, was von seinem Klan übriggeblieben war.
Er glaubte fest daran, dass diese ursprüngliche Gegend, heilsam für die geschundenen Seelen der Zwerge sein würde.

Im Kessel angekommen, begannen die Steinäxte damit Schächte tief in das Herz des Berges zu treiben und das Gold aus seinem Inneren an die Oberfläche zu tragen.

Die Mine bescherte den Steinäxten einen gewissen Wohlstand, welcher auch andere Zwerge anlockte und der Klan begann langsam wieder auf ein gesundes Maß anzuwachsen.

Die Mine gedieh und Halgor machte sich Sorgen um die Sicherheit Ihrer neuen Heimat.

Unter seiner Aufsicht bauten die Zwerge Wachtürme am Eingang des Kessels und befestigten die Mine mit Türmen und einem großen Tor.
Die Bereiche der Mine, welche nicht mehr zum Abbau benötigt wurden, baute man um zu einer Goldschmiede und Wohnanlagen für die Zwerge des Steinaxt-Klans.

Nun glich die Anlage mehr einer kleinen Festung als einer Mine und die Zwerge beschlossen dieser Anlage den Namen Dun Khaz Dum, die Festung des goldenen Berges, zu geben.

Die Steinäxte hatten eine neue Heimat gefunden.

Halgor wusste, dass seine Aufgabe getan war und ernannte den Sohn von Thorwald, Thorbart, zum Than der Steinäxte.

Dieser herrscht noch heute über den kleinen Klan, welcher noch immer aus 3 Familien besteht.
*pusht den Thread mit dem Sturmhammer mal nach oben*

Nimm an der Unterhaltung teil!

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