[A-RP] Gezeitengrauen | Piraten-RP

Die Aldor
Logbuch des Kapitäns - Tag 22 nach unserer Ankunft in Kul Tiras

Drustvar... ein ödes, kaltes Land, in dem nichts gedeiht außer Schrecken. Das wär früher vielleicht anders, dennoch hat es sich für uns nicht gelohnt; unsere Plünderung des hexenverseuchten Landes belohnte uns gerade einmal mit ein paar mickrigen Kisten Beutegut.

Unsere Rückreise nach Boralus gestaltete sich dabei als genau so schwierig wie die Anreise. Obwohl die Gewässer dieses Mal ruhig waren sind wir doch in einen Schwarm Sirenen geraten, sodass das Schiff beinahe auf Grund gelaufen wäre und die Mannschaft reihenweise über Bord gesprungen wäre. Hätten ein paar der Frischlinge nicht eingegriffen wäre es schlecht um uns gestanden - sollte bald mal ein paar neue Beförderungen ansetzen.

Zurück in Boralus traf ich in einem unserer Schlupfwinkel auf einen verängstigten Gnom und bald darauf auf eine Gruppe gut ausgebildeter Halsabschneider, die uns bei dem Wettrennen um eine Schatzkarte zuvor gekommen waren. Habe mich mit allen geeinigt und sie davon überzeugt, sich der Mannschaft anzuschließen - in solchen Tagen ist es besser, gemeinsam zu reisen und unsere Kräfte zu bündeln.

Mich beschleicht ein merkwürdiges Gefühl. Hatte letztens geglaubt, in einer Gasse einen alten Bekannten gesehen zu haben... aber das ist nicht möglich. Werde auf der Hut sein müssen - die Mannschaft darf nichts erfahren.


OOC: Das "Gezeitengrauen" freut sich über 5 neue Mitglieder, die unsere Reihen verstärken und sich in den kommenden Plünderungen als wertvoll erweisen werden.
Unterdessen hat sich die Gildenleitung fleißig an einige neue Elemente gesetzt, um unser Rollenspiel künftig noch zu verbessern, etwa die Trennung von Plünderung und Logistik, um neben den Plünderfahrten auch neue Konzepte auszuprobieren & ein verbessertes Würfelsystem, um kritische Situationen wie das Knacken von Schlössern & oder einen Angriff zu entschärfen.
Zudem soll in den nächsten Wochen verstärkt auf andere Gilden eingegangen werden, um Konzepte auszutauschen und gemeinsame RP-Momente zu schaffen.
Mit geröteten Augen schaute Goldosphiron über die Bucht des nächtlichen Boralus. Trotz der späten Stunde brannten in den Gassen noch vereinzelt Licht und auch die Silhouetten kleinerer Kähne huschten kreuz und quer über das Wasser.
Niemand nahm Notiz von ihm, wie er da auf der Reling am Bug des Schiffes saß und gedankenverloren kleine Glassplitter aus einer Wunde an seiner rechten Hand zupfte.
So weit war er also schon, dachte er bei sich, dass er eine Leidensgenossin, die nichts verbrochen hatte, als in einer sternenklaren Nacht das falsche Schiff zu betreten derart angegangen war.
Er warf eine weitere Scherbe ins Meer und unterbrach seine eintönige Arbeit kurz, um einen Schluck aus der Flasche zu nehmen, die unsicher auf der Reling neben ihm gestanden hatte. Die Flüssigkeit brannte leicht in seiner Kehle. Was er da eigentlich trank interessierte ihn nicht, schon lange nicht mehr.
So weit war er schon.
Er stellte die Flasche wieder ab und fuhr mit der eintönigen Arbeit, die Reste seiner hinterhältigen Tat Scherbe um Scherbe im Ozean zu versenken fort.
Sollte das nun sein Leben sein?
Er wusste es nicht.
Als alle Splitter aus seiner Hand entfernt waren murmelte er eine kurze Formel, die ihm mittlerweile einfacher von den Lippen ging wie seinen Namen auszusprechen. Dunkle Schwaden umhüllten seine Hand und als der Nebel sich verzog glänzte die frisch verheilte Hand rosa im Mondlicht.
Er spürte die vertraute Leere in seiner Brust und die Atemnot, die ihn nach diesem Zauber stehts heimsuchten, doch er biss die Zähne zusammen und ertrug die Prozedur.
Was der Elfe bevorstand, die nun in der Bilge der "Hymdals Hammer" lag, war weitaus schlimmer und er wollte definitiv nicht tauschen.
Er seufzte und blickte noch einmal über das nächtliche Boralus. Dann setzte er die Flasche an die Lippen und leerte sie in einem kräftigen Zug.
"Zeit fürs Bett," dachte er bei sich. "Und erneut beginnt es. Ich bin soweit."
Krachend fiel die Tür hinter Mieshko ins Schloss. Schwer atmend und noch immer kreidebleich wankte der junge Pirat hinüber zu seinem Schreibtisch, wo er sich ächzend in seinen Lehnstuhl fallen lies.
"Es kann nicht sein", dachte er sich. "ER kann nicht hier sein - nicht in Boralus!"
Mit zittrigen Händen öffnete er die oberste Schublade und griff nach einer Flasche seines besten Rums, den er sich eigentlich für besondere Anlässe aufgespart hatte. Ohne mit der Wimper zu zucken entkorke er die Flasche und trank sie in einigen schnellen Zügen halb leer.
Es war still in seiner Kajüte, beinahe friedlich. Während er sich seufzend in seinen Stuhl zurückfallen lies lauschte er den gedämpften Stimmen seiner Mannschaft, welche aus dem Aufenthaltsraum direkt unter ihm empor drangen. Die Matrosen waren in Hitzige Debatten vertieft - offenbar debattierten sie sein Verhalten, das er in den Aschewinddocks zur Schau getragen hatte. Mieshko konnte es ihnen nicht verübeln... er hatte es seiner Furcht erlaubt, ihn zu übermannen, und hatte sich zu Taten hinreißen lassen, die er schon jetzt zutiefst bedauerte.

Entzündet die Lampen!
Bewacht das Schiff!
Stellt sicher, dass niemand an Bord ist!

Das waren die Befehle, die er gegeben hatte, ehe er sich in seine Kajüte zurückgezogen hatte. Ob es ausreichen würde? Er wusste es nicht. Doch sicher würde er es nicht wagen, ihn hier anzugreifen - nicht hier, nicht in Boralus, nicht auf SEINEM Schiff!
Noch einmal nahm Mieshko ein paar kräftige Schlucke aus seiner Flasche und lauschte den Stimmen seiner Mannschaft unter ihm. Ansonsten war es still in der Kajüte... beinahe friedlich.
"Ich muss schon sagen - hast 'ne nette Mannschaft!"
Mit aller Kraft schmetterte Harald dem Gefangenen die Faust ins Gesicht und lachte laut auf, als er spürte, wie dessen Nase unter der Wucht des Schlages nachgab und ein lautes Knacken ertönen ließ. Der blonde Seemann stieß einen gedämpften Schrei aus und taumelte gegen die beiden Schläger zurück, die ihn unsanft packten und zurück in die Mitte des Raumes stießen, wo Harald ihn mit einem weiteren Hieb zu Boden schickte.
"Weißt du, ich hätte nie gedacht, dass du tatsächlich was aus dir machen kannst", meinte Harald gedehnt und massierte sich die schmerzenden Knöchel, während einer der beiden Hünen den zuckenden Gefangenen grob an den Haaren packte und auf die Knie zerrte. "Aber, bei meinem Barte, du scheinst dir 'nen tüchtigen Haufen versammelt zu hab'n... tüchtig, aber ziemlich launisch. Einer hat 'nen anderen sogar abgestochen, als ich's ihm gesagt hab' - ist das zu fassen?"
Erneut schoss seine Faust hernieder und zwang dem Gefangenen einen weiteren Schmerzensschrei ab, als dessen Kopf auf den Stein knallte. Wieder kicherte Harald freudig auf, dann kniete er sich nieder und riss den Kopf des Burschen hoch, sodass sie sich in die Augen sehen konnten.
"W-warum...", nuschelte Mieshko hinter aufgeplatzten Lippen hervor und warf seinem Peiniger durch seine geschwollenen Augenlider einen langen Blick zu. "... warum bringste mich nich' einfach um?"
"Tja, so gern ich wöllte...", entgegnete ihm Harald verächtlich, "... ich hab' meine Befehle. Wir haben Großes mit dir vor, Junge, un' wenn ich erst dein Schiff habe wird endlich ein anderer Wind wehen".
Eine Kopfnuss lies Mieshko ohnmächtig zu Boden gehen. Gackern bleckte Harald die rostigen Stahlzähne und erhob sich. "Schafft ihn weg, Jungs, ich bereite das morgige Treffen vor. Nich' mehr lange un' die "Hymdalls Hammer" gehört mir!"


OOC: Unser erster gemeinsamer Storyplot nahm gestern seinen Anfang. Voller Schrecken musste die Mannschaft des "Gezeitengrauens" erkennen, dass der Dunkeleisenzwerg Harald, ein alter Feind Kapitän Mieshkos, diesen entführt und als Geisel genommen hatte. Erniedrigungen und Spott war an jenem Abend ihr ständiger Begleiter und so manches Mannschaftsmitglied offenbarte schlussendlich düstere Seiten.
Wir es der Mannschaft gelingen, ihren Kapitän aus den Klauen seiner Häscher zu befreien? Oder endet die Reise des Gezeitengrauens, bevor sie überhaupt begonnen hat...?
"Eh', Zwerg - auf die Beine mit dir!"
"Hrmm...? Was?", nuschelte Harald und hob verwirrt den Kopf. Einen Moment lang glaubte er zu träumen, als er die beiden Burschen in ihren abgetragenen Allianzrüstungen sah, die grinsend auf ihn hinabblickten. "Wo... wo sin' die ander'n?", fragte er entsprechend verwirrt. "Wo sin' diese Leerenelfe un' der Rest von'ner Mannschaft?"
Einer der Soldaten lachte laut auf. "'s gibt hier keine Leeren-Missgeburten. Dieses Schiff ist jetzt in Besitz der Allianz - haben dich erst hier entdeckt, als wir schon auf See waren." Noch immer grinsend stieß der junge Soldat den Stiefel gegen die Gitterstäbe; Harald rieb sich bei dem Geräusch die Stirn, hinter der ein wüster Schmerz pochte. "Aber sag mal, wer waren die Kerle, denen das Schiff hier gehört? Wir konnten sie nicht finden, deswegen haben wir's beschlagnahmt. Und warum bist du hier eingesperrt, hä?"
Langsam hob Harald den Kopf und bleckte das rostige Stahlgebiss, ein Anblick, bei dem die beiden jungen Rekruten ängstlich zurückschraken. "Jungs...", meinte er genüsslich und stand langsam auf. "...lasst mich euch 'ne Geschichte erzählen".

Einige hundert Meter entfernt standen Mieshko und der Rest der Mannschaft klitschnass auf einem kargen Eiland und blickten der "Hymdalls Hammer" hinterher, die langsam aus der Faldirbucht hinaus fuhr und am Horizont verschwand. Dem jungen Piraten war sterbenselend zumute: niemals hätte er sich träumen lassen, dass nachdem er sein geliebtes Schiff damals so heldenhaft aus Sturmwind zurückholen konnte, es erneut unter der Flagge der Allianz fahren würde.
"Eure... Befehle, Käpt'n?", meldete sich eine leise Stimme hinter ihm zu Wort. Seufzend drehte er sich um und musterte seine Mannschaft, treue Seelen, die für ihn durch die Hölle gegangen waren, und ihn nun bibbernd und mit erwartungsvollen Blicken musterten.
"Wir sollten jetzt nicht den Kopf hängen lassen, Leute", meinte er knapp. "Sehen wir zu, dass wir uns in Sicherheit begeben. Wir sind noch immer umzingelt von Feinden und der einzige sichere Ort, den es hier in der Gegend für uns gibt... ist Gilneas!"
Mit finsterem Blick schritt er an seinen Matrosen vorbei und hinauf zu einer kleinen Anhöhe, von wo aus er den Blick über die entfernten Türme des verlassenen Königreichs schweifen lies. "Dort sammeln wir unsere Kräfte, ruhen uns aus - und finden einen Weg, uns unser Schiff zurückzuholen!"


OOC: Unser erster Story-Plot "Ein echter !@#$%^-*!" ist vorbei. Der Mannschaft ist es nach tagelanger Irrfahrt endlich gelungen, ihren Kapitän aus den Fängen des ungeheuren Harald Hundesohns und schließlich auch der Allianz zu entreißen, doch mussten sie einen hohen Preis bezahlen. Harald konnte entkommen und befindet sich nunmehr an Bord der "Hymdalls Hammer", welche wieder im Besitz der Allianz ist. Die Rache des Zwerges wird sicher kommen und sie wird gnadenlos sein - doch echte Piraten lassen sich nicht entmutigen!
Knisternd zerfiel der Holzscheit in seine verkohlten Einzelteile.
Der dabei entstehende Funkenregen ließ Goldosphiron´s hageres Gesicht orange leuchten.
Er stand, nur mit einer abgetragenen Stoffhose und Stiefeln bekleidet am Kamin der großen Halle im Nistgipfel, eine Flasche Rum in der Hand und die Ereignisse der letzten Tage in den Knochen, während die Wärme des Feuers seine bloße Brust wärmte.
Ein Zwerg mit den blauen Tätowierungen der Wildhämmer auf dem kahl rasierten Schädel gesellte sich zu ihm und stierte ebenfalls in die Flammen.
"Sagt mal, Herr Elf," begann der Zwerg nach einer Weile das Gespräch "ihr kommt doch sicherlich vom Schlachtfeld, oder?"
Er hob den Blick unter seinen buschigen Augenbrauen hervor zu dem Nachtelfen, der ihn um mehr als zwei Körpergrößen überragte, doch dieser nahm nur einen weiteren Schluck und schwieg.
"Arathi?" hakte der Zwerg weiter nach. "Hab gehört, die Horde hat Stromgarde einfach überrannt. Was ist passiert? Ist eure Kumpanin dort verletzt worden?"
Goldosphiron schwieg weiterhin.
Der Zwerg wippte leicht auf seinen Zehenspitzen auf und ab und erwartete offenbar eine Antwort. Als keine kam prostete er dem Nachtelf halblebig zu und trollte sich. Goldosphiron blieb wo er war, starrte in die Flammen und schloss einen Moment die Augen.
Die Ereignisse, die sich seit dem Verlust ihres Schiffes überschlagen hatten, brandeten noch einmal durch seinen Geist:
Das Versteck in Gilneas, die Trennung der Crew, der lange Marsch zurück nach Arathi und die erneute Begegnung mit dem gepanzerten Wolfsreiter, die vielen Verletzten, vom Regen durchweichte Kleidung und im Streit gesprochene Worte, geboren aus Hunger, Wut und Verzweiflung.
Sie waren ganz unten angekommen.
Goldosphiron öffnete die Augen und blickte auf den roten und goldenen Stoff der Blutelfen Robe, der zwischen den Holzscheiten verbrannte. Ein grimmiges Lächeln stahl sich auf sein Gesicht.
Sie waren ganz unten.
Und sie würden wieder aufsteigen. Dem Kraken gleich, der das Banner der Crew zierte, würden sie aus der Tiefe an die Oberfläche steigen und jene in die Dunkelheit ziehen, die ihnen das alles angetan hatten.
Grinsend nahm der dürre Elfenpriester einen erneuten Schluck aus seiner Flasche ehe er leise zu lachen begann.


OOC: Ein weiterer Strang unseres Piraten-Plots geht zu Ende und unsere Crew sieht sich, ohne ihr Schiff, weiterhin an Land gebunden. Während die Lage aussichtslos zu sein scheint wächst die Crew über sich hinaus. Manche Besatzungsmitglieder offenbaren ganz neue Seiten an sich, manche können sich endlich öffnen, manche offenbaren dunkle, seelische Abgründe.
Werden sie es schaffen, gemeinsam wieder auf Kurs zu kommen? Oder steuert unsere Crew sehenden Auges in ihren Untergang? Man darf gespannt sein.
Logbuch des Kapitäns - Tag 17 seit meiner Befreiung aus Arathi

Kann nicht schlafen... Eisenschmiede hat nicht nur durch seine Lage eine bedrückende Präsenz. Habe mir etwas die Beine vertreten und genehmige mir nun ein kühles Bier in einem der unzähligen Gasthäuser der Stadt, während ich diese Zeilen schreibe.

Wieder stelle ich mir die Frage, die ich mir schon seit langem Stelle: hat meine Mannschaft wirklich das Zeug dazu, das Grauen der Gezeiten zu werden, wie ich es mir wünsche? Bislang standen unsere Unternehmungen unter keinem guten Stern... zuerst meine Entführung durch diesen Bastard Harald, dann unsere Flucht durch Gilneas und der Verlust unseres Schiffes - und nun habe ich auch noch meinen Maat verloren. Eine verlustreiche Geschichte jagt die nächste und ich fürchte, dass es nur noch schlimmer wird.

Kein gutes Zeichen, wenn wir in ein paar Tagen die Reise in dieses Rattennest antreten, das sich Sturmwind nennt, mit ihren parfümierten Adligen und den buckligen Höflingen. Ich hoffe nur, dass die "Hymdall" auch wirklich dort ist. Falls nicht werden wir die Stadt auf unserer Abreise in Schutt und Asche legen - oder tun dies trotzdem, nur so zum Spaß.

Mein Krug ist leer... Zeit für 'ne neue Runde.
Varis streift durch das Tor der Zwergenhauptstadt Eisenschmiede. Ihre Kapuze zieht sie dabei noch tiefer ins Gesicht, während sie den Umhang fest um ihre Schultern schlingt. Mit gesenktem Blick läuft sie an der riesigen Spalte entlang. Unbewusst wandert ihre Hand in ihre Gürteltasche und holt die Kette hervor, die sie am Vorabend den Kapitän abgenommen hatte und welche sie damals in Sturmwind anfertigen lies. Die Finger der Ren'dorei wandern über die eingravierte Inschrift auf dem Krakenmedaillon und eine einzelne Träne fließt über ihr Gesicht.

"Ich hab' soviel verloren...und weshalb? Wegen diesen verdammten Zwergen und einer falschen Entscheidung..."

Erneut laufen heiße Tränen über ihr Gesicht, während sie ziellos durch die Stadt rennt, bis sie außer Atem vor der Stadtion der Tiefenbahn steht, die Eisenschmiede mit Sturmwind verbindet. Sie wischt sich die Tränen aus dem Gesicht und atmet schnell, als sie sich in ihrer Umgebung umsieht.

"Jeder Ort ist für mich besser als diese Stadt voller Zwergen...und... der Crew..."

Die Ren'dorei steigt in die Bahn ein und schaut zurück zum Eingang der Station. Als die Bahn kurz darauf Fahrt aufnimmt meint sie zu sich selbst:

"In Sturmwind bin ich genau so willkommen wie hier oder bei ihm...
aber alles ist nun besser als hier zu bleiben..."
Ahoi zusammen!
Nach längerer Urlaubszeit meldet sich das "Gezeitengrauen" wieder zurück und damit folgt auch ein kleines Update.

Überarbeitung & Anpassung unseres ursprünglichen Forenbeitrags.
Dieser wurde noch einmal komplett überarbeitet und weißt nun einige Veränderungen vor allem in den folgenden Bereichen auf:
    o Angebot
    o Stützpunkt
    o Rangsystem
    o Discord-Channel
    o Aufnahmekriterien und -ablauf
    o Allgemeine Philosophie
Nach unserem Sonntagsplot hat sich nun unser Stützpunkt geändert. Unsere kleine Piratentruppe ist quasi zu ihren Wurzeln zurückgekehrt und ist ab sofort für zünftiges RP in der Seeräuberhochburg schlechthin anzutreffen :)

Neuer Standort (04.11.18):
Beutebucht
Langsam lies Miehsko seine Hand über die Reichtümer gleiten, die sich vor ihm auftaten: klimperndes Gold, edles Geschmeide - und Rum, viel mehr, als die Mannschaft in einer Woche würde trinken können. Mit gerunzelter Stirn lauschte er den Freudenschreien seiner Matrosen während er gleichzeitig den Schmerz in seinem Rücken zu ignorieren versuchte. Die Piraten hatten es zwar geschafft, den Horde-Transport aus dem Hinterhalt heraus aufzureiben und ihren Schatz zu stehlen, dennoch wurde seine Freude darüber etwas gedämpft. Die Ladung, welche als Schutzgeld an die Blutsegelbukaniere gedacht war, würde diese nun nie erreichen - und er fragte sich, ob das nicht ein Nachspiel haben würde.

Die Abenteuer unserer Mannschaft im Schlingendorntal geht weiter. Darüber hinaus gibt es auch abseits des RP-Geplänkels Neuigkeiten: nach einer weiteren Umfrage wurden unsere Spielzeiten erneut an die Gesamtheit der Mitglieder angepasst und belaufen sich nun auf folgende Tage:

Dienstag, (18.-23.00 Uhr), Freitag, (18 Uhr - Open End) & Samstag (18.00 Uhr - Open End).

Nimm an der Unterhaltung teil!

Zurück zum Forum