Hat die Horde noch Sympathieträger/richtige Anführer?

Geschichte
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Hat Anduin nicht den Großteil von Legion damit verbracht, um seinen Vater zu trauern und sich mit Depressionen rum zu schlagen, weil alle erwartet haben, dass er direkt in die Fußstapfen tritt, während Anduin selber der Meinung war, dass er niemals an Varian heran reicht?

Meine mich daran zu erinnern, dass man auf Alliseite eine kleine Therapiereise mit Anduin machen musste.

Ansonsten, was ich von Anduins Schwertkünsten bisher gesehen habe, war nicht wirklich beeindruckend. Er kann sich halt jetzt verteidigen.

Auf der anderen Seite, die Messlatte, was in WoW als ein guter Kämpfer ausmacht eh nicht wirklich hoch zu sein.
Ernsthaft, das was wir ingame aber auch in Cinematics zu sehen bekommen, lässt mich manchmal glauben, dass man schon als Großmeister gilt, wenn man in der Lage ist, den Schild weiter vor sich zu halten, wenn man mit dem Schwert zu sticht...

Anyways, in meiner Meinung: Anduin ist kein Gary Stu. Er hat genug Schwächen die er überwinden muss/ hat.

Oder wenn er ein Gary Stu ist, dann ist diese Brokkoli Zimtschnecke es auch:
http://fav.me/da79ucq

Und als Info, ich gehöre zu dem #protectDekussmile squad

Was für eine Frage. Blizzard. In der Hinsicht genießt Anduin exakt dasselbe Plotarmor wie alle anderen NPCs mit denen Blizzard eine Geschichte erzählen will Ô_o


Naja das ist aber kein Argument!
Natürlich passieren die Dinge so wie sie passieren weil Blizzard das nunmal so schreibt. Es ist ja auch nicht so, dass eine Mary Sue von sich aus existiert - Sie existiert deshalb, weil der jeweilige Autor den Charakter so anlegt.
Wenn wir also kritisieren, dass Anduin eine Mary Sue ist, dann kritisieren wir natürlich nicht Anduin selbst (der kann ja nichts dafür), sonder Blizzard weil sie den Charakter als Mary Sue schreiben...


So überzogen, wie es halt sein muss, wenn der Gegenspieler eine untote Geisterelfe mit magischem Schrei ist, die magische Explosivpfeile verschießt.


Weil es natürlich auch undenkbar wäre, wenn man das Gegengewicht zu Sylvanas durch die anderen Allianzmitglieder aufbaut.
Die Allianz hat einen tausende Jahre alten Propheten, eine tausende Jahre alte Elune-Priesterin, den Anführer der Armee des Lichts, eine große Heldin und Waldläuferin die tausend Jahre gegen die Legion gekämpft und einen gefallenen Naaru in sich aufgenommen hat, eine der größten Magierinnen Azeroths, einen Worgen mit Jahrelanger Kampferfahrung...
Aber weil Sylvanas aufgrund ihrer Geschichte ein sehr mächtiges Wesen ist (vermutlich der aktuell mächtigste Anführer auf Hordenseite) muss man natürlich den 18 jährigen Menschenkönig ein wenig pushen...

Gleichwohl haben wir bei Anduin, im Gegensatz zu manch anderem Charakter, Erklärungen von Blizzard erhalten.


Ich stimme dir darin zu, dass man von Anduin mehr erfährt als von manch anderem Charakter, aber das ändert nichts daran, dass die Erklärungen die wir von Blizzard zu Anduin erhalten haben häufig sehr schwach sind bzw. eben den Eindruck einer Mary Sue erwecken...
22.07.2018 10:35Beitrag von Zahir
Anduin `s Eingreifen bei der Verhandlung sorgte dafür dass Garrosh überlebte, obgleich ein toter Garrosh sehr viel mehr Mitglieder der Allianz das Leben im Nachhinein gerettet hätte.


ähm das ist aber mal sowas von krass falsch!!! am ende des buches sagen die himmlisch erhabenen das das urteil schon vor beginn des prozesses feststand. das garrosh NICHT hingerichtet werden sollte, da ihm so die möglichkeit zu lernen, reue empfinden usw genommen würde.

das ganze hatte ungefähr soviel mit anduins aussage vor gericht zutun wie ein pinguin für den klima wandel.

und das anduin garrosh vor dem gifttot rettete. moralisch gesehen war zu dem zeitpunkt das einzig richtige. einen hilflosen gefangenen ( und das war garrosh zu dem zeitpunkt halt nunmal) ohne verfahren, sonstiger rechtlicher oder (soviel möchte ich mal der kulturen in wow) anderer begründund zu töten ist nicht vertretbar.

viele von uns hier haben sylvanas angeprangert das sie an gefangenen ihre seuche testete und sie somit ermordete. ich denke nicht das man bei gefangenen einen unterschied machen darf. auch wenn es sich um ein monster wie garrosh höllschrei handelt.

ganz davon zuschweigen das vol'jin im roman eindeutig zu sylvannas sagt das sie das gericht und dessen urteil respektieren soll. und der war ihr kriegshäuptling.(soviel auch dazu das sie die horde nie verraten hätte)
22.07.2018 11:34Beitrag von Sinâfay
Ich stimme dir darin zu, dass man von Anduin mehr erfährt als von manch anderem Charakter, aber das ändert nichts daran, dass die Erklärungen die wir von Blizzard zu Anduin erhalten haben häufig sehr schwach sind bzw. eben den Eindruck einer Mary Sue erwecken...


22.07.2018 11:34Beitrag von Sinâfay
Wenn wir also kritisieren, dass Anduin eine Mary Sue ist, dann kritisieren wir natürlich nicht Anduin selbst (der kann ja nichts dafür), sonder Blizzard weil sie den Charakter als Mary Sue schreiben...


Dann ist die Begrifflichkeit aber falsch gewählt. Wie gesagt, viele schreiben hier von einer "Mary Sue", wenn sie einen Charakter als "zu gut" empfinden. Aber da muss man unterscheiden.

Die klassische Mary-Sue geht ja auf eine Star-Trek Parodie zurück, in der die Autorin eine neue Figur (namens Mary-Sue) eingeführt hat, die wunderschön, in allen Bereichen gebildet und überlegen war und praktisch aus dem blauen heraus Spock, Kirk und McCoy das Leben gerettet hat.
Eine Figur, die die eigentlichen Protagonisten aussticht und Dinge tut, zu denen sie gar nicht in der Lage sein sollte.

Und da fällt mir bei letzterem nur die fehlende Negativkonsequenz für den Unfall mit der Glocke ein. Für alles andere haben wir nachvollziehbare Erklärungen von Blizzard bekommen, woher und warum Anduin kann, was er kann und denkt, was er denkt. Das war bei Varian z.B. nicht der Fall.

Unabhängig davon stimme ich aber (wie erwähnt) zu, dass Anduin sehr positiv dargestellt wird und im Vergleich zu den anderen Figuren wenig CHARAKTERLICHE Makel hat. Varian war nah dran an der Mary-Sue - aber er war charakterlich ein A.rschloch und hat daraus keinen Hehl gemacht, erfüllt also die Kriterien auch nicht ganz. Und was er nun mit Goldrinn oder Elune zu schaffen hatte, haben sie auch nie aufgeklärt.

22.07.2018 11:41Beitrag von Schwarzbär
das ganze hatte ungefähr soviel mit anduins aussage vor gericht zutun wie ein pinguin für den klima wandel.

Du solltest mal die Känguru-Chroniken lesen, bzw. hören. ^^
22.07.2018 11:41Beitrag von Schwarzbär
ähm das ist aber mal sowas von krass falsch!!! am ende des buches sagen die himmlisch erhabenen das das urteil schon vor beginn des prozesses feststand. das garrosh NICHT hingerichtet werden sollte, da ihm so die möglichkeit zu lernen, reue empfinden usw genommen würde.


Es hätte trotzdem, definitiv, viele Verbündete gerettet. Da haben sowohl die himmlisch erhabenen als auch Anduin eine gravierende Fehlentscheidung getroffen, denn durch Garrosh überleben sind die Ereignisse rund um WOD eingetreten, etwas was viele Allianztruppen sowie Hordetruppen getötet hat und was sich hätte vermeiden lassen können.

So einfach ist das.

Garrosh Tod, kein WOD.

22.07.2018 11:41Beitrag von Schwarzbär
und das anduin garrosh vor dem gifttot rettete. moralisch gesehen war zu dem zeitpunkt das einzig richtige. einen hilflosen gefangenen ( und das war garrosh zu dem zeitpunkt halt nunmal) ohne verfahren, sonstiger rechtlicher oder (soviel möchte ich mal der kulturen in wow) anderer begründund zu töten ist nicht vertretbar.


Es geht nicht darum das moralisch richtige zu tun. ;)

Siehe oben, nochmal muss ich mich nicht wiederholen.
Man könnte auch einfach abschließend sagen, dass man die Wild Gods aus wichtigen politischen Entscheidungen raushalten sollte.

Himmlische Erhabene wie auch Loa :P
Die klassische Mary-Sue geht ja auf eine Star-Trek Parodie zurück, in der die Autorin eine neue Figur (namens Mary-Sue) eingeführt hat, die wunderschön, in allen Bereichen gebildet und überlegen war und praktisch aus dem blauen heraus Spock, Kirk und McCoy das Leben gerettet hat.
Eine Figur, die die eigentlichen Protagonisten aussticht und Dinge tut, zu denen sie gar nicht in der Lage sein sollte.


Naja, doch, die Menschen sind doch derzeit in WOW genau das? Stechen die Völker die herausragend und überlegen sein sollten in genau jenem aus, was sie eigentlich nicht können sollten, weil nicht imstande/in der Lage.

Es passt auch auf Anduin diesbezüglich.
22.07.2018 11:30Beitrag von Maguss
Ernsthaft, das was wir ingame aber auch in Cinematics zu sehen bekommen, lässt mich manchmal glauben, dass man schon als Großmeister gilt, wenn man in der Lage ist, den Schild weiter vor sich zu halten, wenn man mit dem Schwert zu sticht...


Die Entscheidung von "gut"wird uns Spielern ja nicht mal gelassen sondern von Blizz einfach für uns erklärt.

Varian galt als herausragender und talentierter Krieger,Kämpfer, regelrecht Überlegen in allem was mit dem Kampf zu tun hatte.

Diese Entscheidung wurde nie von uns spielern getroffen, sondern von Blizz.
Es hätte trotzdem, definitiv, viele Verbündete gerettet. Da haben sowohl die himmlisch erhabenen als auch Anduin eine gravierende Fehlentscheidung getroffen, denn durch Garrosh überleben sind die Ereignisse rund um WOD eingetreten, etwas was viele Allianztruppen sowie Hordetruppen getötet hat und was sich hätte vermeiden lassen können.

Dumme Frage: Woher sollte irgend jemand von ihnen gewusst haben, dass Garrosh mitten im Gericht befreit wird, in eine alternative Zeitlinie flieht?
22.07.2018 12:12Beitrag von Zahir
Diese Entscheidung wurde nie von uns spielern getroffen, sondern von Blizz.

Nun ja, Sache ist die: Blizz schreibt auch die Story, nicht die Spieler.
Und ich bin ehrlich, wenn ich sage, dass ich nicht wissen will, wie es endet, wenn die Spieler die Story schreiben würden...
Dumme Frage? Warum sollte man jemanden bereuen lassen dessen Handlungen abertausenden den Tod brachten, einen Krieg heraufbeschwörten der gerade unschuldige zu hauf getroffen hat und der Allianz nicht nur Territorien gestohlen hatte als auch Land unwiderbringlich zerstört haben.

Warum sollte er ein Recht auf Leben haben, und dieses nicht verwirkt? Die Pandaren sind in großen und ganzen auch nicht die, die am meisten gelitten haben unter Garrosh und dessen Handlungen und Taten.

Da gibt es einige Völker die mindestens genauso sehr darunter litten, und das Gericht war obendrein eine Farce vor dem Herren, denn wie wir erfahren stand das Urteil von Beginn an fest.

Nicht jedes Verbrechen verdient Rehabilitation. Und das Verbrechen was sich Garrosh zuschulden kommen ließ..nämlich einen Krieg heraufzubeschwören der zu viele Leben gekostet hat gehörte definitiv zu solchen die nicht wieder gut zu machen sind.

Denkst du man hätte einen Stallin, einen A. H. einen Himml. überleben lassen, wenn man sie in Gewahrsam genommen hätte? Nein, sie hätten ein Gericht bekommen, aber ihre Verbrechen wogen zu schwer.

Und genau das selbe gilt auch für Garrosh und inzwischen nicht mehr nur für Garrosh, sondern wenn BFA angefangen hat für die ganze Horde.
Es hätte trotzdem, definitiv, viele Verbündete gerettet. Da haben sowohl die himmlisch erhabenen als auch Anduin eine gravierende Fehlentscheidung getroffen, denn durch Garrosh überleben sind die Ereignisse rund um WOD eingetreten, etwas was viele Allianztruppen sowie Hordetruppen getötet hat und was sich hätte vermeiden lassen können.

So einfach ist das.


entschuldige mal aber das garrosh höllschrei von nem bronzenen drachen, furorion und der für tot gehaltenen zaela gerettet wird, es dann noch in ein alternatives draenor kommt, dort die eiserne horde initalisiert und die dann noch nen weg finden in unserer zeit aufzuschlagen.

da ist die wahrscheinlichkeit drei mal hintereinander den lotto jackpot zu gewinnen höher als das dies eintritt.

wenn die himmlisch erhabenen sich also entscheiden müssen ein urteil zu fällen welches wirklich absolut jedes was währe wenn szenario und währe es noch so hirnrissig in ihrem urteil einbeziehen würden. hätten sie garrosh ja auch frei lassen können. schliesslich hätte eine woche später ein uralter naaru auftauchen können der sagt das garrosh ein champion fürs licht werden würde welcher die legion und die leere besiegt und ihm deswegen kein haar gekrümmt werden darf.
im weiteren. man wusste ja wer da als geschworene auf der bank sitzt. die himmlisch erhabenen haben angeboten als geschworene zu dienen. sie haben nicht gesagt das sie die geschworenen sind.

ist genauso im amerikanischem strafrecht wo das ganze prozedere angelehnt ist. da kann man sich auch vorher die geschworenen aussuchen bis anklage und verteidigung sich drauf geeinigt haben.

anklage und verteidigung haben beide zugestimmt weil sie nicht weiter überlegt haben wenn sie da als geschworene bestimmen. nur das sie wahrlich neutral sind.
22.07.2018 16:00Beitrag von Schwarzbär
entschuldige mal aber das garrosh höllschrei von nem bronzenen drachen, furorion und der für tot gehaltenen zaela gerettet wird, es dann noch in ein alternatives draenor kommt, dort die eiserne horde initalisiert und die dann noch nen weg finden in unserer zeit aufzuschlagen.


Oh missverstehe meinen Punkt nicht, nicht der Ablauf wird ihnen angekreidet, das konnten sie nicht wissen, sondern dass diese sogenannten Geschworenen den Geist des Gerichts und des Unrechts was die Horde unter Garrosh antat nicht im geringsten Tribut leisteten, nein, im Gegenteil, es stand von beginn an fest dass sie nie vorhatten Garrosh wirklich zu Verurteilen, dessen Überleben stand von vornherein fest, Gefängnis wäre auch ausgeschlossen gewesen, er hätte nämlich sonst nichts neues lernen können, somit wäre er Frei gelassen worden unter Auflagen.

Und genau das kann man ihnen vorwerfen und genau das ist meine Kritik. Wenn die geschworenen schon von Beginn an das Urteil wissen, sind sie nicht neutral sondern folgen einer Agenda, meist politisch, was in den USA übrigens ein Ausschlusskriterium ist Mitglied eines Geschworenengerichts zu sein, sollte sich besagte Agenda rund um den Fall drehen, was bei den himmlisch erhabenen der Fall war.
22.07.2018 16:15Beitrag von Zahir
Wenn die geschworenen schon von Beginn an das Urteil wissen, sind sie nicht neutral sondern folgen einer Agenda, meist politisch, was in den USA übrigens ein Ausschlusskriterium ist Mitglied eines Geschworenengerichts zu sein, sollte sich besagte Agenda rund um den Fall drehen, was bei den himmlisch erhabenen der Fall war.


Oh ja, das Rechtssystem der USA als Beispiel zu bringen ist natürlich Klasse, wenn man sich über fehlende Gerechtigkeit ärgert ;)

Das Gerichtsverfahren war halt hauptsächlich für Horde und Allianz und nicht für Garrosh.

22.07.2018 12:19Beitrag von Zahir
Nicht jedes Verbrechen verdient Rehabilitation.


Sagt wer?
22.07.2018 17:08Beitrag von Sakrileg
Sagt wer?


Das Prinzip der Urteilsfindung, es gibt Verbrechen die mit einer Strafe belegt werden in dem Rehabilitation keine Option mehr ist.

Oh ja, das Rechtssystem der USA als Beispiel zu bringen ist natürlich Klasse, wenn man sich über fehlende Gerechtigkeit ärgert ;)


Ich war nicht derjenige der das zur Sprache brachte, sondern Schwarzbär. Er hatte sich darauf bezogen.
22.07.2018 17:12Beitrag von Zahir
Das Prinzip der Urteilsfindung, es gibt Verbrechen die mit einer Strafe belegt werden in dem Rehabilitation keine Option mehr ist.

Nur in 61 Länder. Und 90% dieser Fälle in Iran, Pakistan und Saudi-Arabien.
China eventuell auch, die halten die Zahlen allerdings geheim.
Nur wer lebt kann für seine taten buße tun, und alles leben ist Kostbar. Ob zum guten oder zum schlechten, den nur die zeit selbst kann sagen ob man sich ändern kann.

Wenn ihr über Garrosh urteil immer noch so diskutiert habt ihr einfach den Sinn des Romans nicht verstanden und in diesem Zusammenhang lohnt sich auch die Diskussion nicht.
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This.
22.07.2018 17:37Beitrag von Allwyn
Nur wer lebt kann für seine taten buße tun, und alles leben ist Kostbar. Ob zum guten oder zum schlechten, den nur die zeit selbst kann sagen ob man sich ändern kann


Das ist wiederum ein moralisches Argument, aber die Moral ist etwas was ein Luxus ist den man sich leisten können muss.

Ein Krieg erlaubt keine Moral, hat es noch nie erlaubt und es gibt kein Krieg der wirklich moralisch geführt wurde und das nicht grundlos.

Im Krieg versucht man sich einzureden Prinzipien von Ehre und Sitte zu folgen, das Morden so gnädig wie möglich zu gestalten, aber die Wahrheit ist, Krieg ist das Gegenteil davon, es gibt keinen gnädigen Tod, es gibt einzig den Tod der sich erklären lässt oder nicht.

Und der Tod lässt sich entweder Rechtfertigen vor dem eigenen Gewissen und der Gesellschaft (moralisch somit) oder aber nicht, in beiden Fällen jedoch ist das Endergebnis das selbe.

Und nur weil ein Buch diese Message verbreitet, heißt das noch lange nicht dass das Buch über jeden Zweifel erhaben ist, und der Inhalt welchen es erzählen möchte.

Wenn man also etwas Kritik erlaubt und einen reiferen Rahmen als eine Kindergeschichte als Ziel anstrebt, dann ist es auch erlaubt die Aussage dieses Buches und die Bedingungen zu welchem es dazu kam vom Grund an zu hinterfragen. Denn schließlich soll man hier auch über die Geschichte von Blizzard diskutieren und nicht nur blindlings abnicken, was diese so in ihren Kämmerchen sich ausdenken.

Nimm an der Unterhaltung teil!

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