War of the Thorns...

Geschichte
Zurück 1 5 6 7 21 Weiter
26.07.2018 02:46Beitrag von Erevien
Natürlich sind SPIELER nicht Schuld an diesem Chaos, wir haben nie darum gebeten ab MoP offiziell "The most evil of them all" Stempel anzukriegen und haben ordentlich protestiert. Hat nichts gebracht, bad guy ist das einzige story telling für die Horde das Blizzard für angemessen hält als gegenpol zur moralishc perfekten Allianz.


Ich meinte nicht uns als Spieler, sondern die Horde als solches. Wobei wir Spieler da auch loretechnisch gesehen auch nicht besser sind, aber da können wir ja wirklich nichts für.

Edit:
26.07.2018 07:30Beitrag von Ivaldun
Kann ich bestätigen, ich habe es auch getestet um zu schauen ob es überhaupt geht, und ja es geht. Der Blutelf bringt dann immer einen Spruch dazu. Soweit ich weiß gibt es auf der Horde Seite öfters so einen Fall wo man wählen kann wie skrupellos man ist. Bei der Schlacht um UC soll man auch wählen können, ob man lieber die Seuche versprüht oder verletzte Hordler rettet.


Blöde ist nur, das es überhaupt keinen Unterschied macht. 10 Minuten und ein paar andere Sätze später machen sowieso alle gleich weiter.
25.07.2018 17:25Beitrag von Xerberous

Das kann ich mir sogar vorstellen; wenn man das Ganze in-character aus Sicht der Allianz betrachtet, ist es eine saubere Sache. Durchgeknallte Banshee-Queen überfällt ohne Anlass die Allianz und verübt in Teldrassil einen Genozid (oder versucht es zumindest). Dass das eine hinreichende Motovation ist, ein paar Ork- und Untodenschädel einzuschlagen, ist absolut plausibel. Versetzt man sich hingegen in die Lage des Hordenspielers...

Nochmal: Ja, ich weiß das Spiel heißt World of Warcraft. Soll Azeroth brennen - aber bitte mit irgendeinem plausiblen Grund.

Fairerweise muss man sagen, dass sie ja noch ein paar Wochen haben; Das 1. Warbringer Video war schon richtig gut (Merke: es geht auch ohne CGI). Vielleicht ist die Sache klarer, wenn man die Perspektive von Sylvanas und Azshara kennt.


Bin da voll und ganz bei dir. Hat sich ziemlich komisch angefühlt gestern den Einstieg zu spielen. Bisher war ich vor jedem Addon irgendwo Feuer und Flamme, sei es gegen die Geißel, die Legion, whatever.

Aber als ich gestern Nachtelfen zerschnetzelt und Urtume an der Dunkelküste angezündet habe... mir hat wirklich ein guter Grund gefehlt warum es richtig ist das zu tun. Ich hoffe sehr dass da noch was kommt die nächsten Wochen...

Wär ich Allianzler würde es mir AKTUELL keineswegs an Motivation fehlen, gegen die Horde in den Krieg zu ziehen.
Und bisher glaube ich Blizzard nicht, das da noch irgendwas gutes kommt, was die Horde, allen voran Sylvie in ein gutes oder zumindest moralisch graues Licht bringen kann. Bisher ist es dunkel bis schwarz.
Hallo zusammen.

Im Bezug auf die Schuldfrage vermute ich, dass es zu einer gegenseitigen Schuldzuweisung kommen wird. Im Q&A wurde immer wieder betont, dass es kein direktes Gut und Böse geben wird, also wäre folgende Situation denkbar:

Die Horde gewinnt die Belagerung um Teldrassil und das dort von der Allianz gelagerte Azerit muss zerstört werden.
Da Genn von Hass geradezu zerfressen ist, sind ihm die Konsequenzen relativ egal, und er zündet (trotz der Warnung von Tyrande) das Azerit an. Das Feuer schlägt über, der Weltenbaum fängt an zu brennen und kann aufgrund des Angriffs der Horde nicht mehr gelöscht werden.

Ergebnisse:
Allianz: "Hätte die Horde nicht Teldrassil angegriffen, wäre das alles nie passiert! Krieg soll eure Antwort sein!"
Horde: "Euer ach so großer Genn hat das Feuer selbst gelegt, wenn ihr Krieg wollt, wird die Horde antworten!"
Desweiteren wäre die Spannung zwischen Genn und Tyrande eine mMn willkommene Dynamik in der Allianz, in der sich alle so blendend verstehen. Tyrande hat in Legion Ysera sterben sehen müssen, Malfurion ist halb tot und nun brennt auch noch ihre Heimat - Und an Letzterem ist auch noch Graumähne Schuld, ihr Verbündeter. Ein weiteres BRANDmal (höhö!), dass sich Genn durch Sylvanas Aktionen einfängt.
Der Plot mag so noch unbefriedigend einfach klingen, aber ausgearbeitet und mit eventuellem Einfluss von Königin Azshara wäre so etwas mMn denkbar.
Meinungen?
Ich bin mir mittlerweile zu 95% sicher, dass da nochwas kommt, dass die "Schuld" zumindest anteilig von der Horde nehmen wird bzw. nehmen soll. Die Nachtelfensoldaten, die man als Hordler tötet, hauchen als letzte Worte keinen epischen Widerstand, sondern ein verzweifeltes: "Nein... unser Zuhause!"

Und da soll man sich als (Horde-)Spieler nicht wie der finstere Oberschurke fühlen?
26.07.2018 10:45Beitrag von Senti
Und da soll man sich als (Horde-)Spieler nicht wie der finstere Oberschurke fühlen?

Ich habe das Szenario gestern auf Horde-Seite gespielt (erst heute kann ich es aus Zeitgründen mit meiner Ally-Druidin nachholen), aber ich kam mir richtig mies vor als ich die Elfen, Urtüme, etc ... angreifen und töten musste. Und das ohne jegliche Widerworte. Alles sehr seltsam, so einseitig "böse", der Oberschurke zu sein. Ich hoffe, dass es irgendwie Lore-technisch wieder etwas gerade gerückt wird. Obwohl, geht das noch?
26.07.2018 10:45Beitrag von Senti
Ich bin mir mittlerweile zu 95% sicher, dass da nochwas kommt, dass die "Schuld" zumindest anteilig von der Horde nehmen wird bzw. nehmen soll. Die Nachtelfensoldaten, die man als Hordler tötet, hauchen als letzte Worte keinen epischen Widerstand, sondern ein verzweifeltes: "Nein... unser Zuhause!"

Und da soll man sich als (Horde-)Spieler nicht wie der finstere Oberschurke fühlen?


Danke, dass beschreibt ziemlich genau wie ich grad empfinde.
Was ich gestern während der Quest getan hab, empfand ich als Hordenspieler fadenscheinig herangezogen und durchwegs bösartig.

Tatsächlich wünsche ich mir einen besseren Grund für Sylvanas' Angriff, nicht erst eine Begründung die den Brand von Teldrassil als Ausgangssituation heranzieht. Einfach mal auf Verdacht hin alles niederbrennen... meh.

Ein Konstrukt mit dem ich eigentlich gut leben könnte wäre, wenn es sich herausstellt dass ein Teil der Allianz (Graumähne wohl am Besten) tatsächlich dabei war eine Azeritwaffe zu bauen und gegen die Horde einzusetzen. Dann lässt sich als Hordenspieler irgendwie argumentieren warum man einen Präventivschlag einleitet und aus Allianzsicht hat man nach wie vor guten Grund sich zur Wehr zu setzen.
Subjektiv würde sich für mich dann wieder die Diskussion über die eigentliche Schuldfrage drehen, was mir viel lieber ist als mich grad damit auseinander setzen zu müssen, mit larifari zurechtgebogenen Argumenten alles um mich herum nieder zu brennen.
26.07.2018 10:45Beitrag von Senti
Ich bin mir mittlerweile zu 95% sicher, dass da nochwas kommt, dass die "Schuld" zumindest anteilig von der Horde nehmen wird bzw. nehmen soll. Die Nachtelfensoldaten, die man als Hordler tötet, hauchen als letzte Worte keinen epischen Widerstand, sondern ein verzweifeltes: "Nein... unser Zuhause!"

Und da soll man sich als (Horde-)Spieler nicht wie der finstere Oberschurke fühlen?


Das bezweifle ich. Wir sind der neue onerbösewicht und das wait and see von Blizzard sind nur leere Phrasen. Da erwarte ich garnichts mehr.
26.07.2018 11:40Beitrag von Erevien
Das bezweifle ich. Wir sind der neue onerbösewicht und das wait and see von Blizzard sind nur leere Phrasen. Da erwarte ich garnichts mehr.

https://media.tenor.com/images/0559b65f8d51e881c0d87c0564fb0cc5/tenor.gif
Alt aber relevant :)
26.07.2018 06:31Beitrag von Xerberous
einziges Motivationsprogramm für den Allianz-Spieler - blöderweise auch dann, wenn man ihn auf Hordenseite spielt.


Ja die Kommentare der Schildwachen die man tötet gehen unter die Haut.

26.07.2018 08:10Beitrag von Senti
Ich kann mir halt beim besten Willen einfach nicht vorstellen, dass sie sie garroshisieren.


Ich bewundere deinen Optimus Crade, wirklich.
Je mehr ich mit Leuten über den "Krieg der Dornen" diskutiere, desto mehr fällt mir auf: Ist die gesamte Kampagne der Horde nicht eigentlich ein Totalversagen in allen Belangen? Keines der Ziele wird erreicht:

- Der Blitzkrieg gegen die Nachtelfen schlägt katastrophal fehl, da weder Teldrassil besetzt noch der Kampfgeist der Nachtelfen gebrochen wird.

- Durch den Angriff und die Tatsache, dass die Horde Azeritwaffen benutzt, fängt die Allianz überhaupt erst an eigene Azeritwaffen zu entwickeln und zu konstruieren. Zwar wurde in BtS gesagt, dass einige Allianzanführer Waffen bauen wollen, aber Anduin hat es ja direkt abgeschossen. Und momentan existiert nicht einmal eine Randnotiz oder Anmerkung, dass die Allianz Waffen entwickeln würde. Genn und Anduin sind vom Azeritpanzer in Lordaeron sogar noch ziemlich überrascht.
Und beim Horde-Weltboss in Arathi, sagt Nathanos auch sinngemäß, dass die Allianz ihre eigene Azeritmaschine zusammengeschustert hätte, was den Eindruck verstärkt, dass die Allianz grade erst angefangen hat. (Siehe hier: https://www.youtube.com/watch?v=BANwcvUKjYY )

- Kombiniert mit dem vorherigen Punkt heißt das, dass Sylvanas Ziel, verhindern das die Allianz Azeritwaffen gegen die Horde einsetzt, fehlschlägt. Dies wird dadurch verstärkt, dass sogar innerhalb der Questreihe scheinbar erwähnt wird, dass Azerit überall auf Azeroth auftaucht, weshalb die Relevanz von Silithus abnimmt.

- Die Nachtelfen kontrollieren immer noch die Mondfederfestung und die Exodar steht auch noch. Tischmissionen in BfA zeigen auch, dass die Nachtelfen unglaublich angepisst sind und die Allianz sogar in Durotar operiert.

Also: Übersehe ich hier irgendetwas oder ist die gesamte Kampagne wirklich ein militärisches Totalversagen? Klar: Verluste wurden zugefügt, aber die Horde ist ja auch nicht einfach durchmarschiert.
26.07.2018 12:29Beitrag von Keydiam
Klar: Verluste wurden zugefügt, aber die Horde ist ja auch nicht einfach durchmarschiert.

Laut Saurfang in Ashenvale hat das Gebiet "auch schon lange keine Armee dieser Größe mehr gesehen." Ich meine, die Armee war ja auch GIGANTISCH. Das waren bestimmt um die 30-40 NPCS ( -.-")
Crade das ist Engine....
In einem Buch wären sicher aber tausende Soldaten unterwegs. Immerhin heißt es auch bei Hirschgeweihträger Malfurion, dass die Urtume und Irrwische allein durch die Kriegstrommeln und Marschbewegung Schmerzen erleiden...wegen 30-40 NPC's really?

Stell dir mal vor da wären wirklich aberhunderte NPC's die die gesamte Karte bepflastern. Da siehst du als Spieler dann auch irgendwann nicht mehr durch und dein Rechner wird schlapp machen, wenn er nicht gerade eine Topspeedrakete der Neuzeit ist.
26.07.2018 11:18Beitrag von Crawry
Ein Konstrukt mit dem ich eigentlich gut leben könnte wäre, wenn es sich herausstellt dass ein Teil der Allianz (Graumähne wohl am Besten) tatsächlich dabei war eine Azeritwaffe zu bauen und gegen die Horde einzusetzen. Dann lässt sich als Hordenspieler irgendwie argumentieren warum man einen Präventivschlag einleitet und aus Allianzsicht hat man nach wie vor guten Grund sich zur Wehr zu setzen.

Grundsätzlich eine Möglichkeit, dann braucht es aber auch eine durchaus sinnige Erklärung die für alle klar belegt, das Sylvanas davon gewusst hat. Jedoch würde es die Probleme auch nur bedingt lösen. Das würde zwar eventuell für die Horde einen nachvollziehbaren Kriegsgrund liefern, es würde aber nichts daran ändern wie die Horde ihn begonnen hat und mit welchen Mitteln. Selbst im obigen Szenario blieben doch getötete Zivilisten, ein abgebrannter Baum und der Einsatz der Seuche und ich mag da vielleicht etwas engstirnig sein, aber für mich sind das alles Dinge die man bewusst als Kriegsverbrechen bezeichnen würde.
26.07.2018 13:02Beitrag von Airhyn
Stell dir mal vor da wären wirklich aberhunderte NPC's die die gesamte Karte bepflastern. Da siehst du als Spieler dann auch irgendwann nicht mehr durch und dein Rechner wird schlapp machen, wenn er nicht gerade eine Topspeedrakete der Neuzeit ist.


Stimmt, das würde ja Immersion erzeugen, das müssen sie unbedingt vermeiden!

Zur Technik: Wenn andere Spiele das schaffen, muss es auch in WoW möglich sein. Wenn der Rechner zickt, stellt man halt die Sichtweite runter, dazu gibt's ja die Qualitätseinstellungen.
interesant ist. mit den schamanen dürfte sylvannas auch krach bekommen. eine der ersten weltq für meinen horde char gestern war das ich eles killen sollte damit man sie als treibstoff für die verwüster benutzen kann.

warum erinnert mich das an die geschmolzenen riesen von garrosh in nordwacht.
Nicht direkt. Sylvanas Ziel waren nicht die einzelnen Posten der Nachtelfen im Eschental oder der Dunkelküste. Sie wollte Darnassus unter ihre Kontrolle bringen und sie hatte keine Zeit und auch nicht die Ressourcen Zivilisten gefangen zu nehmen. Ich habe den Wortlaut von Sylvie gerade nicht im Kopf, aber in Undercity sagte sie etwas in der Art, das sie Darnassus erobern und durch Geiseln der Bevölkerung davor bewahren, dass die Allianz es einfach hätte, eine Gegenoffensive zu starten. So habe ich es zumindest verstanden. Dann sollte Malfurion auch sterben, um die Moral der Nachtelfen zu brechen. Und irgendetwas muss dann schief laufen, denn von dem Abbrennen des Baumes war nie die Rede.

26.07.2018 13:55Beitrag von Senti
26.07.2018 13:02Beitrag von Airhyn
Stell dir mal vor da wären wirklich aberhunderte NPC's die die gesamte Karte bepflastern. Da siehst du als Spieler dann auch irgendwann nicht mehr durch und dein Rechner wird schlapp machen, wenn er nicht gerade eine Topspeedrakete der Neuzeit ist.


Stimmt, das würde ja Immersion erzeugen, das müssen sie unbedingt vermeiden!

Zur Technik: Wenn andere Spiele das schaffen, muss es auch in WoW möglich sein. Wenn der Rechner zickt, stellt man halt die Sichtweite runter, dazu gibt's ja die Qualitätseinstellungen.
Du glaubst auch Goldhain ist ein Dorf, das zwei Gebäude groß ist oder? xD

Im Eschental und Dunkelküste sind die Gebiete selbst auch nicht sonderlich groß, um dort eine Schlacht a la Shatrath oder Karabor in WoD überzeugend nachzustellen.
26.07.2018 13:54Beitrag von Airhyn
aber es macht in meinen Augen keinen Sinn einen Charakter zu verheizen, der noch keine tragende Rolle als Schurke gespielt hat.


Da wäre sie nicht der erste Charakter.
26.07.2018 13:57Beitrag von Schwarzbär
interesant ist. mit den schamanen dürfte sylvannas auch krach bekommen. eine der ersten weltq für meinen horde char gestern war das ich eles killen sollte damit man sie als treibstoff für die verwüster benutzen kann.


Das ist halt das andauerende Problem mit BfA. Im Roman wird immer wieder betont, wie wichtig Velen, Anduin und Faol das "Wir sind Priester! Wir heilen!" ist. Dieses ganze Klassen- und Berufungsverständnis von Legion geht halt einfach so derb gegen die Hauptstory, die zu BfA führt. Die Druiden und Schamanen dürften genug mit der Heilung der Welt zu tun haben, die Priester mit der Versorgung der Legionskriegsopfer. Es wäre auch nicht unlogisch, dass es nach einer Invasion noch versprengte Truppen des Feindes gibt, die zur Strecke gebracht werden müssen. Die Dämonenjäger müssten darüber nachdenken, was sie als nächstes tun. Die Todesritter ihre Beziehung zum Lichkönig überdenken - wieso ist der eigentlich wieder da, der war doch OFFIZIELL nach WotLk besiegt?!

Stattdessen werden die "ACH SO GOTTGLEICHEN, UNGLAUBLICH HEROISCHEN BESTESTEN CHAMPIONS UND NEKROHOCHLORDERZMAGIERHOHEPRIESTER", die gemeinsam Azeroth vor der Legion bewahrt haben, nun in den sinnlosesten Kampf ever geschickt, während der Planet im Sterben liegt.

Ich kann mir beim besten Willen nur ein Szenario einfallen lassen, bei dem all das Sinn ergibt:
Unser "Champion" wacht im nächsten Patch auf und wird zu seinem Orden geschickt. Anschließend begleiten wir die oberen NPCs unserer Orden zu einem Friedensgipfel in Silithus, in dem nicht nur alle gemeinsam das Schwert entfernen und versuchen, die Wunde zu heilen, sondern auch der Grundstein für einen endgültigen Frieden in Azeroth gelegt wird. Allianz und Horde werden aufgelöst. Die größte Errungenschaft dieses denkwürdigen Tages ist, dass sich alle Anwesenden darauf verständigen, dass das Wort "Champion" aus allen bestehenden Sprachen gestrichen wird.

Nimm an der Unterhaltung teil!

Zurück zum Forum