Warum Sylvanas MEIN Warchief bleibt...

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Ich hab Grad im sorry Forum gelesen, dass es schon immer offen stand, ob Sylvanas für den Angriff verantwortlich ist Afrasiabi (schreiber von Sylvanas seit 12 Jahren), hat einfach in seinem Interview bestätigt, dass sie bereits vor ihrem zweitem Tod nicht mehr alle Tassen im Schrank hatte, weswegen ich es nicht als Retcon sehen würde
13.11.2018 17:48Beitrag von Steala
Ich hab Grad im sorry Forum gelesen, dass es schon immer offen stand, ob Sylvanas für den Angriff verantwortlich ist Afrasiabi (schreiber von Sylvanas seit 12 Jahren), hat einfach in seinem Interview bestätigt, dass sie bereits vor ihrem zweitem Tod nicht mehr alle Tassen im Schrank hatte, weswegen ich es nicht als Retcon sehen würde


Das stimmt so nicht. Er arbeitet seit 12 Jahren mit Sylvanas, er ist aber nicht ihr Schreiber. Bis WotlK war er (Lead) Quest Designer. Zu Cataclysm und MoP war er sogar aus dem Quest/Storybereich ganz raus.

In leitende Storyposition kam er erst mit WoD. Klar wird er da immer mal mehr und mal weniger mit Sylvanas Persönlichkeit zu tun gehabt haben, aber dieser "Das ist mein Charakter seit 2006" Habitus ist doch wohl eher als Totschlagargument gedacht, damit man für den Retcon keine Argumente mehr braucht.^^.

Natürlich wird er als Questdesigner auch Sylvanas Texte geschrieben haben. Insofern "schreibt" er sie seit 2006.
Wie gesagt, in den Chronicles eurde bereits angedeutet, dass die Möglichkeit besteht, dass Sylvanas bescheid wusste. Ist also kein Retcon. Ein Retcon ist eher das, dass die Val'kyren jetzt auch Nicht-Menschen wiederbeleben können, wo ei Lorthemar seit SoO darauf angedeutet hat.
Ohne näher auf deine Erläuterungen einzugehen möchte ich dir sagen, dass es mir wirklich Spaß gemacht hat deinen Text zu lesen. Ich finde es absolut toll, wenn sich jemand in die Story von World of Warcraft so sehr einfühlt und sie als wichtig und relevant für das Spielgefühl empfindet.

Daumen Hoch!
13.11.2018 18:22Beitrag von Steala
Wie gesagt, in den Chronicles eurde bereits angedeutet, dass die Möglichkeit besteht, dass Sylvanas bescheid wusste. Ist also kein Retcon. Ein Retcon ist eher das, dass die Val'kyren jetzt auch Nicht-Menschen wiederbeleben können, wo ei Lorthemar seit SoO darauf angedeutet hat.


Gut, das stimmt. Aber wenn jetzt Halbsätze in irgendwelchen Chroniken dafür herhalten müssen, dass ein ganzes AddOn per Interview quasi umgeschrieben wird, dann ist es mit der Lore wirklich nicht mehr weit her.

Zudem ist es von "es gab Gerüchte dass sylvanas davon wusste und ihr Leugnen konnte auch ihre Gegner nicht besänftigen" zu "Wrathgate passierte unter Sylvanas Befehl, was habt ihr eigentlich alle, BfA war doch schon immer da..." auch noch ein größerer Schritt ist^^.
13.11.2018 18:35Beitrag von Zumjar
Gut, das stimmt. Aber wenn jetzt Halbsätze in irgendwelchen Chroniken dafür herhalten müssen, dass ein ganzes AddOn per Interview quasi umgeschrieben wird, dann ist es mit der Lore wirklich nicht mehr weit her.

Zudem ist es von "es gab Gerüchte dass sylvanas davon wusste und ihr Leugnen konnte auch ihre Gegner nicht besänftigen" zu "Wrathgate passierte unter Sylvanas Befehl, was habt ihr eigentlich alle, BfA war doch schon immer da..." auch noch ein größerer Schritt ist^^.
Komm, in Gilneas & im Silberwald war sie kaum anders. Der unterschied zu Teldrassil ist, dass ihr befehligt wurde es nicht so mit Gilneas zu machen & dass sie dabei fehlschlug. Das einzige was sich geändert hat ist ja im Endeffekt, dass sie keinen Sinneswandel hatte & schon immer im Untod so war.
13.11.2018 18:48Beitrag von Steala
13.11.2018 18:35Beitrag von Zumjar
Gut, das stimmt. Aber wenn jetzt Halbsätze in irgendwelchen Chroniken dafür herhalten müssen, dass ein ganzes AddOn per Interview quasi umgeschrieben wird, dann ist es mit der Lore wirklich nicht mehr weit her.

Zudem ist es von "es gab Gerüchte dass sylvanas davon wusste und ihr Leugnen konnte auch ihre Gegner nicht besänftigen" zu "Wrathgate passierte unter Sylvanas Befehl, was habt ihr eigentlich alle, BfA war doch schon immer da..." auch noch ein größerer Schritt ist^^.
Komm, in Gilneas & im Silberwald war sie kaum anders. Der unterschied zu Teldrassil ist, dass ihr befehligt wurde es nicht so mit Gilneas zu machen & dass sie dabei fehlschlug. Das einzige was sich geändert hat ist ja im Endeffekt, dass sie einen Sinneswandel hatte & schon immer im Untod so war.


Da gebe ich dir Recht. Aber das war auch Cataclysm. Da fing die WoW Story IMO auch an sich in eine katastrophale Richtung zu entwickeln. Die Pre-Cata Sylvanas und Sylvanas nach Eiskrone sind schon sehr unterschiedlich, das stimmt.

Ich habe auch nichtmal ein Problem mit Teldrassil, ich bekomme nur langsam ernste Probleme damit, dass im Spiel nichts erklärt wird, warum Sylvanas so handelt, wie sie handelt, Blizzard da nichtmal einen Pfennig für Charakterdevelopement investiert.

Stattdessen kommt jedesmal, wenn sowas kritisiert wird der "was muss da erklärt werden, die war schon immer so!" Joker. Und so wird munter geretcont was das Zeug hält. Erst ihr Tod durch Arthas (Was man im Warbringer sieht hat NICHTS mit dem Tod von ihr in WC3 zu tun), jetzt Wrathgate. Bin gespannt, wann eröffnet wird, dass sie eigentlich immer schon Onyxia war, gegen die haben wir ja auch schon lange nicht mehr gekämpft.

Und wenn ich mir überlege, dass jetzt sogar die WC3 Story an die WoW Story angepasst wird, dann kann ich nicht so viel essen wie ich speien möchte :-P.
Mal schauen ob sie im neuen Warcraft III auch so 'nen lächerlichen Tod bekommt :D
13.11.2018 17:25Beitrag von Zumjar
...
Also ich finde die Story von BfA bis jetzt klasse, allein dafür das Blizzard es geschafft hat mit dem Baum gleichzeitig auch die Foren zum brennen zu bringen. Glaube es gab bis jetzt auch kein Addon, wo so viel über die Lore diskutiert wurde wie jetzt.
Außerdem versteh ich nicht, wo Blizzard versucht das Wrathgate Szenario zu "retconen". Nur weil sie die Seuche einsetzt, welche sie selber entwickelt oder entwickeln lassen hat? Come on :D
Für mich hört sich das eher so an als wären hier zu viele "WotLK-Fanboys" unterwegs die zu penetrant sind um etwas neues zu akzeptieren.


Die wenigsten Debatten drehen sich aber über die Lore oder die Story an sich.

Geht ja auch schlecht, die ist in BfA bis jetzt ja auch quasi nicht wirklich vorhanden.

Eher drehen sich die Diskussionen ums schlechte Storytelling, um diverse Retcons, lückenhafte Erzählungen ingame, die teilweise mit outgessourcten Geschichten nicht zusammenpassen etc pp. Das Ganze geht jetzt ja fast schon seit einem Jahr so, Blizzard erzählt uns "die Story wird noch gut".

Es gibt da im Storywriting so eine regel "show, don´t tell". Wenn Blizzard sich nur halb so viel Mühe für die Story an sich gegeben hätte, wie sie Ressourcen dafür ausgeben, uns zu erklären, dass die Story doch ganz toll ist, dann müssten wir hier nicht diskutieren.

Ja, sie haben es geschafft, dass die Foren brennen. Das haben sie aber mit Diablo Immortal auch. Über Qualität und Lore sagt das ganze aber wenig aus.

Und der Retcon ist schon eindeutig, wenn Wrathgate jetzt Sylvanas in die Schuhe geschoben wird und das ganze quasi eine false-flag Operation war. Und ja, ich kenne das Argument "er meint damit doch nur, dass unter Sylvanas die Seuche entwickelt wurde". Ja, dann hätte er das so sagen sollen. Hat er aber nicht und Wrathgate neben der Seuche als einzelnen Punkt aufgeführt.

Das stimmt es gab viele Threads wo sich über das Storytelling etc. aufgeregt wurde, allerdings gab es ebenso viele Threads, darüber wie es nun Loretechnisch weiter geht, wo wiederum Theorien in den Raum geworfen wurden über die man diskutiert hat.
So etwas hat man momentan bei Diablo Immortal nicht. Dort ist die Bewertung, so wie ich es mitbekommen habe, fast durchgehend negativ (was ich sehr gut verstehen kann).

Zum Thema "schlechtes Storytelling" kann ich für BfA nicht zustimmen. So wie sie es momentan machen, dass die Story nicht nur im Spiel, sondern auch durch wunderschöne Cinematics und kostenlosen Bücher für Hintergrunddetails erzählt wird, ist es perfekt gelöst. Jeder der nicht soviel wert auf die Story legt kann ganz normal WoW spielen und der Rest holt sich seine Lore-Infos über die Cinematics und kostenlosen Bücher. In den Büchern wird übrigens auch erläutert warum Sylvi den Krieg anfängt.

Natürlich gibt es durchaus auch Verständnisprobleme in der Lore, dass will ich auch garnicht verneinen, allerdings vergessen einige gerne mal das die Lore auch schon gute 23 Jahre alt ist (gehe vom Release von Warcraft 1 aus) und WotLK auch schon 10 Jahre zurück liegt. Da kann ich es gut verstehen das Blizzard ab und an auch ein paar kleine Sachen anpasst. Da war bis jetzt noch nichts signifikantes dabei, wo man jetzt groß einen Aufschrei von machen muss ... meine Meinung.
keine ahnung wo das problem ist sylvanas wird kein Garosh 2.0 .... ist doch klar garosh war in MOP Raidboss in WOD hat Thrall ihn gekillt ? warum die leute denken das sylvanas garosh 2.0 wird ?

diesmal könnte Sylvanas Raidboss sein und wir killen sie aus ende ich mag sie eh nicht

vermute mal das Sylvanas abtretten wird und Thrall neuer chef von horde
...

Die wenigsten Debatten drehen sich aber über die Lore oder die Story an sich.

Geht ja auch schlecht, die ist in BfA bis jetzt ja auch quasi nicht wirklich vorhanden.

Eher drehen sich die Diskussionen ums schlechte Storytelling, um diverse Retcons, lückenhafte Erzählungen ingame, die teilweise mit outgessourcten Geschichten nicht zusammenpassen etc pp. Das Ganze geht jetzt ja fast schon seit einem Jahr so, Blizzard erzählt uns "die Story wird noch gut".

Es gibt da im Storywriting so eine regel "show, don´t tell". Wenn Blizzard sich nur halb so viel Mühe für die Story an sich gegeben hätte, wie sie Ressourcen dafür ausgeben, uns zu erklären, dass die Story doch ganz toll ist, dann müssten wir hier nicht diskutieren.

Ja, sie haben es geschafft, dass die Foren brennen. Das haben sie aber mit Diablo Immortal auch. Über Qualität und Lore sagt das ganze aber wenig aus.

Und der Retcon ist schon eindeutig, wenn Wrathgate jetzt Sylvanas in die Schuhe geschoben wird und das ganze quasi eine false-flag Operation war. Und ja, ich kenne das Argument "er meint damit doch nur, dass unter Sylvanas die Seuche entwickelt wurde". Ja, dann hätte er das so sagen sollen. Hat er aber nicht und Wrathgate neben der Seuche als einzelnen Punkt aufgeführt.

Das stimmt es gab viele Threads wo sich über das Storytelling etc. aufgeregt wurde, allerdings gab es ebenso viele Threads, darüber wie es nun Loretechnisch weiter geht, wo wiederum Theorien in den Raum geworfen wurden über die man diskutiert hat.
So etwas hat man momentan bei Diablo Immortal nicht. Dort ist die Bewertung, so wie ich es mitbekommen habe, fast durchgehend negativ (was ich sehr gut verstehen kann).

Zum Thema "schlechtes Storytelling" kann ich für BfA nicht zustimmen. So wie sie es momentan machen, dass die Story nicht nur im Spiel, sondern auch durch wunderschöne Cinematics und kostenlosen Bücher für Hintergrunddetails erzählt wird, ist es perfekt gelöst. Jeder der nicht soviel wert auf die Story legt kann ganz normal WoW spielen und der Rest holt sich seine Lore-Infos über die Cinematics und kostenlosen Bücher. In den Büchern wird übrigens auch erläutert warum Sylvi den Krieg anfängt.

Natürlich gibt es durchaus auch Verständnisprobleme in der Lore, dass will ich auch garnicht verneinen, allerdings vergessen einige gerne mal das die Lore auch schon gute 23 Jahre alt ist (gehe vom Release von Warcraft 1 aus) und WotLK auch schon 10 Jahre zurück liegt. Da kann ich es gut verstehen das Blizzard ab und an auch ein paar kleine Sachen anpasst. Da war bis jetzt noch nichts signifikantes dabei, wo man jetzt groß einen Aufschrei von machen muss ... meine Meinung.


Das ist meiner Meinung nach ja immer das Schlimmste, was man machen kann. Hat schon bei FF15 nicht funktioniert und bei WoW funktioniert es auch nicht.

Bücher, Comics, Cinematics und Kurzgeschichten sollten immer die eigentliche Story ausschmücken und tiefergehende Ereignisse erzählen.

Was in BfA passiert ist: Es wird in dem Spiel selbst gar nichts mehr erzählt, wichtige Informationen muss man sich aus diversen Kurzgeschichten zusammenreimen, teilweise konterkarieren die Bücher und die Cinematics sogar das was im Spiel passiert, indem sie das Gegenteil erzählen etc pp.

Es hat mal damit angefangen, dass in den Büchern zwischen den AddOns wichtige Dinge erzählt worden sind. Und das war ok. Denn das waren abgeschlossene Geschichten, die konnten für sich stehen und haben gleichzeitig das Spiel vorangebracht. Absolut nichts dagegen.

Heute: "I BIMS Sylvanas bumm bumm". Das ist die Story im Spiel. Und dann darf man erstmal bei wowhead gucken, ob jetzt wieder ein neues Comic, Cinematic, Kurzgeschichte oder Buch erschienen ist, was da jetzt auch nur ansatzweise Sinn reinbringt.

Mir macht das keinen Spaß, und wenn das so weitergeht, werde ich bald auch Teil der Questtext-Überspringer Fraktion. Hab Blizzard jetzt noch eine Chance gegeben. Wenn die Story wirklich noch so toll wird, wie sie immer versprechen, kann ich ihnen all das was sie gerade machen nochmal verzeihen. Aber...Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.

Und zum letzten Satz: Es geht ja nicht um kleine Dinge, es geht im Wrathgate, einer der wenigen großen Momente in der WoW Geschichte, wo das Storytelling wirklich mal spannend und unvorhersehbar und morally grey™ war. Diese Questreihe hat damals neue Standards gesetzt, wie Ingame Story inszeniert werden kann, die heute noch gelten.

Das ist ja das, was ich Blizzard vorwerfe, sie retconen nicht die "kleinen" Dinge, wo es vielleicht sogar sinnhaft sein könnten, sondern bewusst die großen, ikonischen Momente des Warcraftuniversums. Erst Sylvanas erster Tod, jetzt Wrathgate...bin wirklich gespannt, was als nächstes kommt. Wahrscheinlich war Theramore auch nur False Flag und Garrosh nur ein Bauernopfer.
Vorab halte ich es für notwendig, dass die Chroniken überarbeitet werden müssen. Viele Karten sind veraltert und einige Plätze wie z.B. Uldir musste es vor BfA gegeben haben, finden aber keine Erwähnung.
Über Sylvanas weiß ich nur was bis zum jetzigen Patch bekannt ist. Was sie in Patch 8.1 oder 8.2 machen wird, weiß ich nicht. Ich halte sie aber für wahnsinnig und sehr gefährlich. Die anderen Anführer in der Horde scheinen aber mit ihr auszukommen.
Ich glaube nicht, dass sie ein Garrosh 2.0 werden wird, dafür ist sie zu durchtrieben und agiert zu subtil.
Der Horde würde ich raten auf Distanz zu ihr zu gehen.
Sylvanas war nie mein Warchief und wird es auch nie werden.
Also ich muss auch sagen, dass ich es schade finde, dass man mittlerweile wirklich div. Sachen gelesen/gesehen haben muss, um der Story noch halbwegs folgen zu können UND hier sei direkt gesagt, das habe ich nicht.

Deshalb bin ich immer wieder erstaunt darüber, dass es offensichtlich (tatsächlich?) einen Grund für diese ganze ominöse Geschichte mit der Heimat der Elfen gab. Welche das auch immer war, sie erschließt sich mir nicht.

Für mich ist Sylvanas infight ausgerastet (hätte ich sein können) und hatte zufällig, naja wir wissen ja warum, gerade ein paar Katapulte vor Ort, um mehr Schaden anzurichten, als eine "Maus" zu zerstören. Ich finde diese ganzen Diskussionen auch immer höchst interessant und möchte hier wirklich einmal sagen, dass ich IMMER mitlese. Auch im "Geschichts-Forum". Auch wenn sich hier und da immer mal wieder "angegangen" wird und wenn man verschiedene Dinge aus verschiedenen Perspektiven anders betrachtet.

Das mit Wrathgate finde ich ganz abscheulich. Und ich finde es auch nicht schön, dass MEINE Anführerin (Forsaken till the end! höhö) tatsächlich dahinter steckt. Kann ich aber im Nachhinein irgendwie nichts dran ändern, hatte ich aber bisher anders verstanden.

Trotzdem muss ich mal sagen, dass ich seit Anbeginn meiner auferstandenen Zeit Dinge um die Ohren gepfeffert bekomme, die eigentlich genau das wiederspiegeln, was hier passiert. Da brauche ich keine Geschichten zu lesen oder sonst irgendwas. Mir wird von Level 1 an um die Ohren gehauen "Tod den Lebenden" und "Sieg für Sylvanas" und und und. Außerdem habe ich in Brill schon Zwerge zu Ghulen verwandelt... und andere lustige Experimente veranstaltet *pfeif*. Deshalb fand/finde ich die Verlassenen auch weiterhin höchst interessant. Sicherlich könnte man nun sagen, dass man aufgrund dessen ja WEISS, dass man dann solch eine "verrückte" (wobei ich lieber verrückt dargestellte) Anführerin bekommt, aber irgendwie, habe ich das für mich immer anders aufgefasst.

Sollte Sylvanas am Ende in einem Raid enden, von Thrall getötet werden (wahlweise von Vol'jin's Geist, von wem auch immer) bin ich enttäuscht. Bei all den wilden Theorien, die aber mittlerweile aufgestellt wurden, bin ich genauso davon enttäuscht, wenn sie "nur" von N'Zoth (o.ä., etc.) korrumpiert wurde und somit ja einem höheren "Zweck" dient. Das ist genauso Lulli. Meeh, ich weiß auch nicht und erwähne trotzdem nochmal, dass ich es unglaublich spannend finde euch zu lesen.

Nimm an der Unterhaltung teil!

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