Aussterben der Nachtelfen

Geschichte
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Er ist der Mächtigste Druide ja das bedeutet aber nicht das er ein Halbgott ist der alles wegschnetzelt, so wurde er auch nie dar gestellt.

Zu den PowerHorses, stimmt. Die Horde muss mit Saurfang auf Taktik, Ideen, Kreative Kriegsführung und Qualitative Kämpfer setzen, die Allianz macht halt nen Frontalangriff, versemmelt den vollkommen und überlebt dank Jaina und Alleria doch.
Es besteht die Möglichkeit, dass Nachtelfen wieder aus Trollen evolvieren.
12.08.2018 17:42Beitrag von Anti
Es besteht die Möglichkeit, dass Nachtelfen wieder aus Trollen evolvieren.

Ok und wo? Es war der Brunnen der Ewigkeit der das gemacht hat. Der originale ist Zerstört und nun der Mahlstrom. Der Zweite unter Nordrassil wurde geopfert um Archimond aufzuhalten. Der dritte ist nun ein Quell des Lichts und wird sehr gut von den Blutelfen gehütet. Der vierte ist Tod da er sterben gelassen wurde da die Bewohner nicht mehr auf ihn angewießen sind und die Macht zu verlockend war.
Wenn man die Powerhorses reiten könnte, würde ich Jaina als Mount nehmen.
12.08.2018 17:23Beitrag von Zahir
Er hat die beste Kontrolle aller Druiden über den Traum


Das macht ihn nicht allmächtig, was du gern zu vergessen scheinst. Wie du es darstellst hätte das Addon Legion garnicht stattfinden dürfen, er hätte die Legionsinvasion allein beenden können. Oh moment, er verliert gegen Xavius Schatten.
Ihr vergesst das es meist besondere Umstände waren die Ihm dann die Macht dazu verliehen haben. Er beherrscht die Mächte nicht, er bittet sie um hilfe, nicht viel anderes wie bei den Schamanen. Nicht mehr und nicht weniger, ausserdem dürft ihr nicht vergessen sein eigenes ehrgefühl würde ihm verbieten diese mächte so auszunutzen. Zumal er dann auch einen anderen Preis zahlen müsste.
Das stimmt so nicht, wer mit dem Traum im Verbindung steht kann sie erzwingen. Er war nur in Verbindung, hat nichts davon erbeten, also nein, Allwyn.

Das läuft ganz anders wie beim Schamanen. Der Traum ist nur eine Ebene, man kann ihn nicht dauerhaft verändern, aber sonst kann man alles machen damit, ohne bitten.
Im Krieg der Ahnen fleht er die Natur für jeden Zauber an. Warum er als Erzdruide seinem gesamten Charakter entgegen die Natur zu irgendwas zwingen sollte, nur um sich zu rächen, erschließt sich mir nicht ganz.
Weil es Dark und Evil und Moraly Grey is.
Nochmal zur Frage wo die Nachtelfen sich ansiedeln könnten:
Was spricht eigentlich gegen Pandaria? Klima, Beschaffenheit und die Entfernung zu den großen Brennpunkten Azeroths würden doch passen oder?

Persönlich würde ich mir aber wünschen, wenn sie auf Kalimdor bleiben würden und in einem Guerillakrieg Sylvanas Streitkräfte aufreiben würden. Die Nachtelfen sollten sich umbenennen und zu einer Untergrundkämpferbewegung werden, deren Name nur mit Furcht ausgesprochen wird.

Das würde mmn. auch passen, da allein der ursprüngliche Plan Sylvanas, die Nachtelfen bei *Nacht* in ihren eigenen Wäldern anzugreifen mit dem Ziel diese auch zu halten, absoluter Schwachsinn ist. Nur mal so aus strategischer Sicht gesehen.
Was spricht eigentlich gegen Pandaria? Klima, Beschaffenheit und die Entfernung zu den großen Brennpunkten Azeroths würden doch passen oder?

Da gibs zu viele Pandas.
12.08.2018 19:31Beitrag von Zahir
Das stimmt so nicht, wer mit dem Traum im Verbindung steht kann sie erzwingen. Er war nur in Verbindung, hat nichts davon erbeten, also nein, Allwyn.


1. Für die Allgemeinheit: Es heißt "Powerhouse" (engl. für "Kraftpaket"). Mit Horsepower bzw. Pferdestärken, hat das nichts zu tun. ^^

2. Der ganze Kern des Druidentums ist das Gleichgewicht. Und wenn wir schon Knaakbücher als Quellen nehmen, dann bitte auch richtig. Als Korialstraz verwundet war, hat Malfurion ihn geheilt. Wie? Er bat das Gras um sie herum um dessen Lebensenergie, diese führte er dann dem Drachen zu. Das Gras würde sich wieder erholen und somit war kein großer Schaden entstanden. Wenn Malfurion wirklich "just like that" so ein episches Zauberwerk mithilfe des Smaragdgrünen Traums verrichten könnte, hätten sich die Druiden sicher nicht zigtausend Jahre schlafen gelegt, um Azeroth durch das Traumwandeln zu heilen. Und wir hätten dann auch sicher was davon im Kampf gegen die Legion gesehen.
Das Druidentum ist eine Symbiose. Nicht umsonst musste man früher die Segen der einzelnen Tiergeister sammeln, bevor man die Formen erhalten hat. Nicht umsonst braucht ein Mondbrunnen den Segen der lokalen Fauna.

Malfurion ist, wie ich finde, die Figur, bei der es Blizzard am besten gelungen ist, die "Macht" relativ darzustellen. Was sie sowieso ist. Der zehntausend Jahre alte Erzdruide, der sich auf die Künste der Wiederherstellung spezialisiert hat, kann trotzdem dem 400 Jahre alten Wildheitsdruiden im Kampf unterlegen sein.
Wie ich nicht müde werde, wieder und wieder zu sagen:
Wir sind hier nicht bei Dragonball oder Anne Rice. "Macht" ist hier keine verlässliche Größe und "Alter" ist nicht gleichbedeutend mit "Überlegenheit" :P

Was Malfurion oder Thrall können oder nicht, ist immer von Autor und Story abhängig.
12.08.2018 20:57Beitrag von Senti
1. Für die Allgemeinheit: Es heißt "Powerhouse" (engl. für "Kraftpaket"). Mit Horsepower bzw. Pferdestärken, hat das nichts zu tun. ^^
Ich mag Powerhorse aber lieber.
12.08.2018 20:56Beitrag von Kalrok
Was spricht eigentlich gegen Pandaria? Klima, Beschaffenheit und die Entfernung zu den großen Brennpunkten Azeroths würden doch passen oder?

Da gibs zu viele Pandas.


Ernst gemeint? Das ist ein ganzer Kontinent mit unzähligen Freiflächen die besiedelt werden könnten.
12.08.2018 20:53Beitrag von Noach
Was spricht eigentlich gegen Pandaria? Klima, Beschaffenheit und die Entfernung zu den großen Brennpunkten Azeroths würden doch passen oder?
Auch wenn ich den Tempel der fünf Sonnenaufgänge etwas vermissen werde, dauerhaft möchte ich nicht in so eine Gegend ziehen.
10.08.2018 17:09Beitrag von Zaytoru
Hallo zusammen!

Hier bin ich ebenso neugierig. Bisher ergibt sich ja durchaus das Bild, dass sich die Horde nach Kalimdor verlagert und die Allianz in die östlichen Königreiche (natürlich gibt es noch Exodar und Silbermond als letzte Bastionen der anderen Fraktionsseite).

Eure Meinung wäre hier interessant zu wissen. Sollten die Nachtelfen (rein spekulativ und aus welchen Gründen auch immer) Kalimdor und sogar Mount Hyjal vollständig hinter sich lassen müssen, wo in den östlichen Königreichen würdet ihr meinen, wäre der beste Ort für eine neue Heimat?


Ich bezweifel, dass die Nachtelfen Kalimdor einfach so kampflos aufgeben werden. Da sind noch genügend kleinere Gebiete wo die Nachtelfen sind und von wo aus sie der Horde kräftig in den Hintern treten werden. In den östlichen Königreichen habe sie ja auch in einem Gebiet bereits eine kleine Ortschaft, ansonsten würde ich sagen: Wir helfen den Nachtelfen die Hordedruiden aus Val'shara rauszuwerfen und sie nehmen das als neue alte Heimat.

Immerhin gibt es dort auf den Inseln zwei verbündete Völker der Horde, da wäre es nur gerecht, wenn die Allianz da auch ein Volk hätte ;)
Könnte sie ja im Vorgebirge des Hügellandes und In den Pestländer ansiedeln oder sie könnten zusammen mit den Worgen Gilneas wieder bevölkern
12.08.2018 20:57Beitrag von Senti

Wir sind hier nicht bei Dragonball oder Anne Rice. "Macht" ist hier keine verlässliche Größe und "Alter" ist nicht gleichbedeutend mit "Überlegenheit" :P

Was Malfurion oder Thrall können oder nicht, ist immer von Autor und Story abhängig.


Bist du dir da aber auch wirklich ganz sicher?
Also so wie Malfurion da vorhin beschrieben wurde... Und mit dem Bild hier:

https://img1.picload.org/image/dlowiiii/ssjmalfurion.png

Aber Spaß bei Seite ;)

Es wurde schon sehr gut oben beschrieben, dass Malfurion einfach nicht so Imba ist.

Zu den Nachtelfen denke ich, müsste es ein passender Ort sein, der genug Natur bietet.
Feralas wäre eigentlich ideal.
12.08.2018 23:26Beitrag von Azuris
Bist du dir da aber auch wirklich ganz sicher?
Also so wie Malfurion da vorhin beschrieben wurde... Und mit dem Bild hier:

https://img1.picload.org/image/dlowiiii/ssjmalfurion.png

Es gibt immer Fans, die jede noch so kleine oder seltene Machtdemonstration einer Figur sofort als "OP" darstellen wollen. ^^
12.08.2018 20:57Beitrag von Senti
Der ganze Kern des Druidentums ist das Gleichgewicht. Und wenn wir schon Knaakbücher als Quellen nehmen, dann bitte auch richtig. Als Korialstraz verwundet war, hat Malfurion ihn geheilt. Wie? Er bat das Gras um sie herum um dessen Lebensenergie, diese führte er dann dem Drachen zu. Das Gras würde sich wieder erholen und somit war kein großer Schaden entstanden. Wenn Malfurion wirklich "just like that" so ein episches Zauberwerk mithilfe des Smaragdgrünen Traums verrichten könnte, hätten sich die Druiden sicher nicht zigtausend Jahre schlafen gelegt, um Azeroth durch das Traumwandeln zu heilen. Und wir hätten dann auch sicher was davon im Kampf gegen die Legion gesehen.
Das Druidentum ist eine Symbiose. Nicht umsonst musste man früher die Segen der einzelnen Tiergeister sammeln, bevor man die Formen erhalten hat. Nicht umsonst braucht ein Mondbrunnen den Segen der lokalen Fauna.


Ihr verwechselt da etwas.

Diese Pflanzen wurden als einzelne Individuen gebeten, sie opferten sich, aber wenn Malfurion mit dem Traum sich verband, war das was ganz anderes, da waren Zwänge über die Natur im Spiel..wenn man nicht aufpasste, Gefühle die in den Traum getragen wurden wie Wut oder Zorn..brachten Reaktionen hervor, da die Natur selbst diese Gefühle aufnahmen.

Nimm an der Unterhaltung teil!

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