Aussterben der Nachtelfen

Geschichte
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[quote]
13.08.2018 19:36Beitrag von Nebrula
(Ich hätte euch Hochelfen wirklich mehr gegönnt)


Warum nicht? Sie muss ja die Menschen nicht ausrotten sondern einfach nur so in Gruppen halten, dass sie kein Problem sind und die neuen Generationen so erziehen, dass man sich auf den Tod freuen soll da man dann zum besseren Untod aufsteigt.
Sylvanas: Hey, ich hab zwar Genozid an euren Kollegen begonnen, aber tun wor mal so, als ob nichts geschehen ist. Wenn ihr noch Menschen manipuliert, dass sie den Untod toll finden & ich meine Diener hab ist doch alles tutti.

Kopf -> Tisch
17.08.2018 14:46Beitrag von Konstantino
Warum nicht? Sie muss ja die Menschen nicht ausrotten sondern einfach nur so in Gruppen halten, dass sie kein Problem sind und die neuen Generationen so erziehen, dass man sich auf den Tod freuen soll da man dann zum besseren Untod aufsteigt.


Was so ziemlich unmöglich sein dürfte, Untot sein ist !@#$%^e, also so RICHTIG -*!@#$e sofern man nicht zu Tante Sylvis Lieblingen gehört.

Dinge die Verlassene in der Regel nicht mehr können, ausser für einige Zeit wenn ihr Körper noch nicht sonderlich verottet ist:
Vögeln
Schlafen
Schmecken
Riechen
Tastsinn

Dazu ist der Körper eines Verlassen vermutlich sehr anfällig, wenn ein Mensch kleinere Verletzungen hat am Knochen oder Fleisch verheilen diese einfach, diese Selbstheilung gibt es bei Verlassenen nicht da ihr Körper sich im anhaltenden Zustand der Verwesung bedeutet.

Das dürfte ähnlich Erfolgsversprechend sein als ob du einen Kult in Deutschland aufbauen willst der es als erstrebenswert ansieht ein einarmiger Rollstuhlfahrer zu werden.

Der Kult der Verdammten hat auch mit ewigem Leben gelockt und nicht mit:"Verstümmel deinen Körper, verliere viele Freuden der Lebenden für eine kürzere Lebensspanne"
17.08.2018 20:04Beitrag von Burin
Vögeln


hihi
17.08.2018 20:04Beitrag von Burin
17.08.2018 14:46Beitrag von Konstantino
Warum nicht? Sie muss ja die Menschen nicht ausrotten sondern einfach nur so in Gruppen halten, dass sie kein Problem sind und die neuen Generationen so erziehen, dass man sich auf den Tod freuen soll da man dann zum besseren Untod aufsteigt.


Was so ziemlich unmöglich sein dürfte, Untot sein ist !@#$%^e, also so RICHTIG -*!@#$e sofern man nicht zu Tante Sylvis Lieblingen gehört.

Dinge die Verlassene in der Regel nicht mehr können, ausser für einige Zeit wenn ihr Körper noch nicht sonderlich verottet ist:
Vögeln
Schlafen
Schmecken
Riechen
Tastsinn

Dazu ist der Körper eines Verlassen vermutlich sehr anfällig, wenn ein Mensch kleinere Verletzungen hat am Knochen oder Fleisch verheilen diese einfach, diese Selbstheilung gibt es bei Verlassenen nicht da ihr Körper sich im anhaltenden Zustand der Verwesung bedeutet.

Das dürfte ähnlich Erfolgsversprechend sein als ob du einen Kult in Deutschland aufbauen willst der es als erstrebenswert ansieht ein einarmiger Rollstuhlfahrer zu werden.

Der Kult der Verdammten hat auch mit ewigem Leben gelockt und nicht mit:"Verstümmel deinen Körper, verliere viele Freuden der Lebenden für eine kürzere Lebensspanne"

Nun im Gegensatz zu einem Lebenden kann man nicht verbluten, ertrinken, ersticken, verhungern und das Untote auch ein Ablaufdatum haben braucht man ihnen ja nicht mitzuteilen.
17.08.2018 22:40Beitrag von Kraktor
und das Untote auch ein Ablaufdatum haben braucht man ihnen ja nicht mitzuteilen.


naja falls man dne menschen nicht die augen aussticht braucht man das auch gar nicht.
17.08.2018 22:40Beitrag von Kraktor
Nun im Gegensatz zu einem Lebenden kann man nicht verbluten, ertrinken, ersticken, verhungern


Untote können genau so einen gewaltsamen Tod sterben wie die lebenden und ich denke für einen Bauern oder Händler sind diese Todesarten in der Regel weniger das Problem, auf jeden Fall nicht so sehr das es sich wirklich lohnt das Leben aufzugeben.

17.08.2018 22:40Beitrag von Kraktor
nd das Untote auch ein Ablaufdatum haben braucht man ihnen ja nicht mitzuteilen.


Genau, nix ist besser als ein Militär und eine Bevölkerung die aus Betrogenen besteht, was kann da schon schief gehen.
https://www.eurogamer.net/articles/2018-08-22-telling-world-of-warcrafts-story-is-challenging-because-its-spread-across-more-than-the-game-blizzard-says

On a lighter note, Bybee did offer an olive branch to shocked and stunned Alliance players who witnessed the destruction of their beloved World Tree at Sylvanas' hands.

"It is a magical tree, and it's not the first magical tree," he said when we asked whether it would grow back.

"There's more that can be done, but we're not ready to talk about that future stuff."

nun, damit wäre ich zufrieden.
Das der Baum nachwachsen könnte, ist nebensächlich. Hyjal hat auch mehr oder weniger direkt angefangen, sich selbst zu heilen. In diesem Fall ist halt nicht der Baum, sondern die Leute auf dem Baum das Problem. Bäume wachsen nach. Tote Elfen bleiben aber tot. Die dienen allerhöchstens noch als Nahrung für die Natur. (Klingt mies, ist aber der Kreislauf.)
24.08.2018 03:11Beitrag von Lamalia
Das der Baum nachwachsen könnte, ist nebensächlich. Hyjal hat auch mehr oder weniger direkt angefangen, sich selbst zu heilen. In diesem Fall ist halt nicht der Baum, sondern die Leute auf dem Baum das Problem. Bäume wachsen nach. Tote Elfen bleiben aber tot. Die dienen allerhöchstens noch als Nahrung für die Natur. (Klingt mies, ist aber der Kreislauf.)


Klar, aber damit impliziert Bybee ja, dass sich die Zivilisation wieder erholen wird in, nun nicht ganz unabsehbarer Zukunft.

Also um ehrlich zu sein regt das durchaus zu etwas Optimismus an
25.08.2018 19:47Beitrag von Valydia
Klar, aber damit impliziert Bybee ja, dass sich die Zivilisation wieder erholen wird in, nun nicht ganz unabsehbarer Zukunft.

So ein Weltenbaum ist, wie er es beschreibt, ein magischer Baum. Das bedeutet, dass ihnen schier unendliche Möglichkeiten bereit stehen, wie sie die Sache handhaben. Natürliches Wachstum ist hier kein Thema.

Blizzard braucht im Grunde nur Malfurion und Co. die Überreste des Baumes durchsuchen und mit etwas "Glück" ein überlebendes Samenkorn finden zu lassen, das sie wo anders oder gar am selben Platz einpflanzen. Durch Magie, die Macht der Freundschaft und Azerit wächst dort dann binnen einem Jahr ein neuer Weltenbaum heran, der schon einmal groß genug für ein kleines Dorf wäre.

Ps: Anduins Tränen können vielleicht das Wachstum ebenfalls anregen.
25.08.2018 19:47Beitrag von Valydia
Klar, aber damit impliziert Bybee ja, dass sich die Zivilisation wieder erholen wird in,


Weil? Würde der zweite Baum Nachtelfen mega fruchtbar machen, jedes mal 20 Kinder auf einmal?
25.08.2018 20:33Beitrag von Sakrileg
25.08.2018 19:47Beitrag von Valydia
Klar, aber damit impliziert Bybee ja, dass sich die Zivilisation wieder erholen wird in,


Weil? Würde der zweite Baum Nachtelfen mega fruchtbar machen, jedes mal 20 Kinder auf einmal?

Wir reisen in ein alternatives Azeroth und holen uns dort die männliche Tyrande und den weiblichen Malfurion, mit ganz vielen anderen Nachtelfen als Anhängsel.

Die Klonmaschine wird wohl nicht auf Orcs und Menschen beschränkt sein.
Tyrandion, mein Geliebter, ich brauche dich!
25.08.2018 20:33Beitrag von Sakrileg
25.08.2018 19:47Beitrag von Valydia
Klar, aber damit impliziert Bybee ja, dass sich die Zivilisation wieder erholen wird in,


Weil? Würde der zweite Baum Nachtelfen mega fruchtbar machen, jedes mal 20 Kinder auf einmal?
Nein, die wachsen jetzt auf dem Baum ;)
25.08.2018 21:06Beitrag von Sakrileg
Tyrandion, mein Geliebter, ich brauche dich!
MALFURIE!
25.08.2018 20:33Beitrag von Jauwau

Ps: Anduins Tränen können vielleicht das Wachstum ebenfalls anregen.


Unwarscheinlich, sind zuviele würden alles wegschwemmen. Man könnte ihn ja ne Weile am am Loch in Modan abstellen sobald der Damm mal wieder reperiert ist (von Zwergenbaumeistern würd ich mehr erwarten, die brauchen ja auch keine 10 Jahre für ne Brauerei).

Telddrassil war für mich persöhnlich ein großer Verlust, war immerhin der Ort an dem ich zum allerersten Mal in Classic in WoW einloggte. Und in WC3 war ich ebenfalls Nachtelfenfan.

Das Problem sind aber eher die vielen tausend Zivilisten einer wohl ohnehin nicht allzu zahlenmäßig stark vertretenen Fraktion (es sind Elfen, da unterstelle ich einfach dass es eher weniger sind, ist für mich einfach ein Teil des Fanasyklischees).

Ps: Anduins Tränen können vielleicht das Wachstum ebenfalls anregen.


Wobei mich nich wundern würde wenn seine Tränen die während dem Prozess zufällig ins Meer gelangen noch ganz nebenbei die Nagas wieder zu normalen Nachtelfen zurückverwandeln.

Seh schon wie die bei Blizz sich auf die Schulter klopfen wie toll sie das Baum und Population Problem auf einen Schlag gelöst haben.
26.08.2018 10:15Beitrag von Lisondre
noch ganz nebenbei die Nagas wieder zu normalen Nachtelfen zurückverwandeln.


Und alle ertrinken, weil sie tief im Meer sind :D
26.08.2018 10:52Beitrag von Sakrileg
26.08.2018 10:15Beitrag von Lisondre
noch ganz nebenbei die Nagas wieder zu normalen Nachtelfen zurückverwandeln.


Und alle ertrinken, weil sie tief im Meer sind :D

Anduins Tränen geben dir Unterwassatmung, das weiß doch jeder! Sonst hätte Anduin stets die Gefahr an seinen eigenen Tränen zu ertrinken, wenn er einen Zauber wirkt.
Für mich erledigt sich damit eigentlich der Punkt des Forums.
Das ein neuer Baum wieder wächst heißt nicht, dass Nachtelfen nun an Bäumen wachsen, kann ja nicht jeder wie Zwerge aus Höhlen oder wie Orcs aus dem Schlamm kommen :P

Aber es ist gut zu wissen, dass es nach den ganzen tragischen Ereignissen wieder eine Perspektive für die Nachtelfen gibt und sie nicht vollkommen ihre Präsenz verlieren.

Und wenn Blizzard, ob loretechnisch logisch oder nicht, sich die Mühe um extra etwas derartiges zu entwickeln, gibt es auch eine Perspektive das die sich wieder erholen. Ähnlich bei den Untoten. Soll ja alles im Gleichgewicht sein.
10.08.2018 17:09Beitrag von Zaytoru
Hallo zusammen!

Hier bin ich ebenso neugierig. Bisher ergibt sich ja durchaus das Bild, dass sich die Horde nach Kalimdor verlagert und die Allianz in die östlichen Königreiche (natürlich gibt es noch Exodar und Silbermond als letzte Bastionen der anderen Fraktionsseite).

Eure Meinung wäre hier interessant zu wissen. Sollten die Nachtelfen (rein spekulativ und aus welchen Gründen auch immer) Kalimdor und sogar Mount Hyjal vollständig hinter sich lassen müssen, wo in den östlichen Königreichen würdet ihr meinen, wäre der beste Ort für eine neue Heimat?


Ich denke sie sollten sich in Gilneas niederlassen, aus folgenden Gründen:

Die Gilneer stehen bei den Nachtelfen in einer Schuld und das sagt Genn auch klar. Gleichzeitig wurde das Volk der Ginleeüber die Jahre ausgedünnt (und die sechs jahre oder so seit gilneas reichen nicht für eine neue generation.) Es wäre also Platz in Gilneas. Mein Gedankengang ist: Die Nachtelfen könnten ihre Zivilbevölkerung in Gilneas ansiedeln (oder Teile davon) um damit eine starke Basis zu haben um von da aus ihre Heimatlande zurück zu erobern. (Diesmal aber bitte wirklich, auf Gilneas warten wir auch schon viel zu lange!)

Nimm an der Unterhaltung teil!

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