[H/A-RP] Die Kriegsschau – Vielfalt BfA

Kult der Verdammten & Co.
ooc . . .

Throm'ka Yøni,
03.10.2018 15:12Beitrag von Yøni
OOC

Ich bin es jetzt nur mal grob überflogen, ...
IC hat Yoni kein Clan oder sonstiges festes. Sie ist ein Handels-Tausch-Wandergoblin auf ihre spezielle Art mit Freunden wenn sie es gerade nötig hat ;-)

Urog zietiert sich hier mal selber, wo Du einige infos hast...
03.09.2018 14:35Beitrag von Urog
Botschaften-Empfänger
Es werden hierbei primär RP-Gilden angespielt werden, mit einem Sitz und Bekanntheitsgrad. Gleiches gilt auch für einzelne RP-Charakter in OOC-Gilden, bzw. für Gildenlose RP-Charaktere, welche ebenfalls einen hohen Bekanntheitsgrad am KdV&Co. haben, und sich vor allem für das RP auf unserem Server engagieren.

Es sind natürliche ALLE Spieler vom KdV&Co. zur Kriegsschau herzlich eingeladen. Aber hier jeden Charakter IC und InGame mit einer Botschaft an- und auszuspielen, würde mehrere Monate in Anspruch nehmen, wo viele dann auch das Interesse am eigentlichen Event verlieren. Und das wäre für den KdV&Co., nicht Sinn der Sache.

Wer also nicht Live angespielt wird, soll sich daher bitte nicht gekränkt fühlen.
Fokus immer auf das Gemeinwohl unseres Servers richten.

Kurz: Über den Weg werden wir uns bestimmt laufen, wenn es soweit ist!
*grunzt und zwinkert*
Die Kriegsschau
Botschaft an die Schlachthymne – II
    Erzählung und Bilder von Raek

Da erzählte der Krieger die Kurzfassung und Rriiâ zog ohne zu zögern eine Phiole aus der Tasche, mit welcher der Nordorc-Krieger die Wunde ordentlich reinigen sollte. Nach einer kleinen Stärkung und einigen Erzählungen was in letzter Zeit so passierte, erzählte Rriiâ auch schon von der bevorstehenden Kriegsschau in Orgrimmar, und das Urog seine Donneräxte in die Welt hinausschickte, um jedem Clan, jeden Stamm und zahlreiche weitere Mitglieder der Horde, eine Botschaft überbringen lies. Sein Ziel sollte der Agramkosh vom Schlachtenhymnenklan sein.
Bilder zu Botschaft an die Schlachthymne:
https://www.iphpbb.com/board/ftopic-66263009nx23927-3912.html#36899

Raek war nicht sonderlich erfreut darüber, wen er da aufsuchen sollte. Doch mussten Befehle ausgeführt werden und Raek bereitete es schlussendlich doch etwas Vergnügen „Agram“ wiederzusehen. Denn vielleicht bekam er die Chance Agramkosh einmal ordentlich eine Abreibung zu verpassen. Mit Worten oder seiner Axt, aber das würde sich noch zeigen.
Zum Abschied drückte Rriiâ dem Raek noch die Rolle mit der Botschaft des Häuptlings und etwas Proviant in die Pranken. Der Krieger machte sich auf den Weg zu Hekkru, um seinen Reitwolf zu holen, als ihm Ba‘shek und eine Blutelfe in der Festung über dem Weg liefen. Er kannte das „Spitzohr“ aus Orgrimmar zwar nur sporadisch, doch wusste er das sie „Min“ heißt. Und wenn sie mit Ba‘shek in den Sümpfen war, sollte es nicht Raeks Problem sein, was eine Blutelfe hier machte.
Bilder zu Botschaft an die Schlachthymne:
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Nach kurzen Erklärungen boten die beiden Raek an ihn zu begleiten. Min wollte hierzu mit ihren magischen Fähigkeiten ein Portal nach Orgrimmar öffnen, doch Raek lehnte dies ab. So fern genug Zeit und es sich nicht um eine eilige Angelegenheit handelte, reiste Raek lieber auf seinem treuen Reitwolf Garn, als auf oder mit einem „Windtor“.
Die Strecke war für Raek schnell erklärt, und beide lauschten. Über den Gebirgspass der Totenwinde zum Dämmerwald, und dann nach Grom‘gol im Schlingendorntal. Von dort aus mit dem Zeppelin nach Orgrimmar und dann ins Eschental zum Holzfällerposten. Der Weg war nicht sonderlich gefährlich wenn man aufpasst wo man hintritt. Der Gebirgspass hat eine große und tiefe Schlucht wenn man da nicht runterfällt, fressen einen höchstens die Riesenspinnen. Der Weg durch den Dämmerwald war um einiges schwerer. Wenn man kein Aufsehen erregen wollte, sollte man nicht über die Berge klettern, denn und das war mit den Wölfen nicht möglich. So ist es unausweichlich nicht mit dem einen oder anderen „Blaurock“ konfrontiert zu werden, da man an Dunkelhain vorbei musste und die Wachbesatzung deutlich erhöht wurde, seit der erneuten Eskalation zwischen Horde und Allianz. Alles in allem, würde die Reise eine gute Woche in Anspruch nehmen.

Fortsetzung folgt . . .
Eventankündigung:
Zusammenfassung was bisher zu "Die Kriegsschau" geschah
    von Bashek, Gazahk, Raek, Starkfâng, Sunekkâ und Urog

Vorspann & OOC-Infos
https://eu.battle.net/forums/de/wow/topic/17622632827#post-1
https://eu.battle.net/forums/de/wow/topic/17622632827#post-2

Vorspann
https://eu.battle.net/forums/de/wow/topic/17622632827#post-11
https://eu.battle.net/forums/de/wow/topic/17622632827#post-12
https://eu.battle.net/forums/de/wow/topic/17622632827#post-13
https://eu.battle.net/forums/de/wow/topic/17622632827#post-14

Botengang zur Apothekervereinigung – Teil I
https://eu.battle.net/forums/de/wow/topic/17622632827#post-15

Botengang zur Apothekervereinigung – Teil II
https://eu.battle.net/forums/de/wow/topic/17622632827#post-16

Botschaft an Haus Mondschwert – Teil I
https://eu.battle.net/forums/de/wow/topic/17622632827#post-17

Botschaft an Haus Mondschwert – Teil II
https://eu.battle.net/forums/de/wow/topic/17622632827#post-18

Botschaft an die Schlachthymne – Teil I
https://eu.battle.net/forums/de/wow/topic/17622632827#post-19

Botschaft an die Schlachthymne – Teil II
https://eu.battle.net/forums/de/wow/topic/17622632827?page=2#post-22

Fortsetzung folgt . . .

ooc . . .

Viel Spaß beim Lesen der bisherigen Story im Überblick.
Schon bald gibt es wieder Geschichten zu einem neuen InGame-Abenteuer.
Und vielleicht sogar mit DIR . . .

Euer,
Donneraxt Clan *grunz*
Die Kriegsschau
Botschaft an Botschaft an die Schlachthymne – III
    Erzählung und Bilder von Raek

„Genug erklärt!“, grunzte Raek.
Und das Rudel brach auf. An der Spitze ritt Raek, gefolgt vom Ba‘shek und am Ende die etwas verwirrte Min. Bis zum Gebirgspass ging es im schnellen Ritt voran, dort drosselten sie das Tempo um gefährliche Übergänge sicher zu überqueren. Angekommen an der Grenze zum Dämmerwald sahen sie schon die Fackeln die den Weg nach Dunkelhain ausleuchten sollten. Abseits des Weges zwischen dunklen Spalten des Gebirges schlug das Rudel ein Nachtlager auf. Am nächsten Morgen würde die Reise fortgesetzt werden. Peitschend pfiff der Wind aus dem Pass gen Dämmerwald. Eine dunkle und recht erholsame Nacht´, zumindest für die beiden Nordorcs, ging vorüber.
Bilder zu Botschaft an die Schlachthymne:
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Ein karges und knappes Frühstück bereitet das Rude auf das Morgengrauen vor, die Reise ging weiter. Nur gut, das unweit vor der Menschenstadt ein gewaltiger Baum stand. Nicht unbedingt Majestätisch, aber das musste er auch nicht sein, denn er wird auch so ihrem Zweck dienen können. So konnten die drei sich etwas verstecken und die Lage einschätzen. Eine Wache, ein Zivilist und eine Patrouille standen ihnen im Weg. Raek entschied sich die Blauröcke ohne mörderische Gewalt außer Gefecht zu setzen. Als die Patrouille außer Hör- und Sichtweite war. flog auch schon der erste Stein. Die Wache wurde aufmerksam und ging Richtung Baum wo die Nordorcs und die Elfe schon warteten. Ba‘shek zog dem Wächter eins mit dem Knauf seiner Waffe drüber und der Blaurock ging bewusstlos zu Boden. Schnell hinter den Baum gezogen und das erste Problem war erledigt.
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Zum Glück für ihn ging der Zivilist wieder in sein Haus zurück und das kleine Rudel huschte langsam und leise daran vorbei. Von jetzt an konnte die Reise nur mehr leichter werden. Sie mieden noch ein Stück der Straße, um außer Sichtweite zu bleiben und ritten dann schnell weiter in Richtung Schlingendorntal. Der Dämmerwald hat sich zurecht seinen Namen verdient, doch das Rudel fühlte sich wohl, war aber deswegen nicht mindert unvorsichtig, im Gegenteil. Und so manch Menschen und unschuldigem Passanten dieser bewaldeten Pfade, war der Dämmerwald weniger ein Schrecken, als die Begegnung mit dem Rudel voller schwergerüsteter Nordorcs. Raek bemerkte aus dem Augenwinkel, als er die Fremden rasch das Weite suchen sah, dass sich manch Mensch mit verwirrtem Blick noch einmal umdrehte, als die Elfe bemerkt wurde. Was macht eigentlich diese grazile Blutelfe zwischen diesen grobschlächtigen Wilden?
Raek rümpfte etwas diese Nase und Ba’shek grinste leicht. Einen ganzen Tag dauerte die Reise durch den Dämmerwald schon. Es wurde Zeit ein Nachtlager aufzuschlagen. Inmitten von schwarzen Waldwölfen, wo sich die Nordorcs wohl fühlten, wurde dies auch getan. Min teilte deren Zuversicht und sackt müde und hungrig zu Boden.
Bilder zu Botschaft an die Schlachthymne:
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Über das Lagerfeuer hinweg blickt Min zum Nordorc Ba’shek hinüber.
„Dieser Agram von den ihr paarmal erwähnt habt, wie steht er zu Elfen, könnte er mir gefährlich werden?“
In ihren Augen ist kurz ein magisches Funkeln zu sehen. Ba’shek nimmt seinen Lederschlauch ab und setzt zu einer Antwort an, als ihn Raek mit einem verächtlichen grunzen unterbricht. Min wendet ihren Blick zu Raek, dessen Miene im Lichtspiel von Schatten und Licht durch das Flackern des Feuers zu einer furchteinflößenden Fratze wird, als er spricht.
„Skah, ein ,Glob‘, mehr nicht. Er ist harmlos, und könnte höchstens Wolfswelpen ne Gefahr werden. Wenn ihn die Muttertiere nicht vorher reißen würden.“
Raek grinst zu Min hinüber und streicht über seine Klinge. Ba’shek bricht indessen in schallendes Gelächter aus, dass die beiden dann miteinstimmen. Donnerschnaps macht die Runde und ein kleines Lagerfeuer begleitete diese Gefährten durch die Nacht, wo Ba‘shek und Raek abwechselnd Nachtwache hielten. Der Mond und die Sterne waren durch das Blätterdach zu erkennen, es könnte eine ruhige Nacht werden. Jeder brauchte den erholsamen Schlaf, denn am nächsten Morgen sollte die Reise fortgesetzt werden.

Fortsetzung folgt . . .
Eventankündigung:
Die Kriegsschau
Botschaft an die Schlachthymne – IV
    Erzählung und Bilder von Raek

Das Rudel überquert am nächsten Morgen die hölzerne Brücke in die Ausläufer des südlichen Dschungels. Nach dem sie die Brücke aus dem Dämmerwald überquert hatten, rutschen die drei von ihren Reitwölfen und legten das letzte Stück der Wegstrecke gen Lager von Grom‘gol zu Fuß zurück. Kurz vor der, zwar hölzernen, aber dennoch gut ausgebauten Horde-Festung, erlegten sie noch einen Raptor, um ihn zu grillen und um vor allem auch ihre Wölfe zu stärken.
Bilder zu Botschaft an die Schlachthymne:
https://www.iphpbb.com/board/ftopic-66263009nx23927-3912.html#36942

Angekommen in Grom‘gol fanden sie schnell einen Platz um zu rasten. Ba‘shek und die Blutelfe Min machten es sich gemütlich, während Raek die Raptor-Stücke für das braten zubereitete. Nichts stärkt und hebt die Moral so sehr, wie ein saftiges Fleisch, von der Flamme zart angeröstet. Die drei aßen ausgiebig und gut, genauso verlief auch ihre gesellige Unterhaltung. Es verging eine Weile bis sie ein knattern und brummen am Himmel warnahmen, das war das Zeichen für den Aufbruch, denn der Zeppelin nach Orgrimmar war eingetroffen.
Dem Goblin ein paar Goldstücke in die Hand gedrückt und die Überfahrt konnte am nächsten Morgen beginnen. Hoffentlich ohne Zwischenfälle oder gar Explosionen, wie man es kennt von Goblin-Ingenieuren kannte. Doch, mit oder ohne Goblins, war es doch eine gefahrvolle Überfahr am großen Mahlstrom vorbei und hindurch etlicher Inseln. Raek kehrte kurze Zeit nach der Verhandlung mit dem Kapitän wieder zurück zum Rudel. Er setzte sich zu beiden und blickte gen Himmel. Es wird bald dämmern, und der gefährliche Dschungel vor den Palisaden Grom’gols würde an Gefahr noch zunehmen, je weiter der Abend voranschritt.
Bilder zu Botschaft an die Schlachthymne:
https://www.iphpbb.com/board/ftopic-66263009nx23927-3912.html#36942

Min blickte zu Ba’shek und war etwas verwundert.
„Heute kein Donnerschnaps Ba’shek?“
„Nein, besser nicht.“
„Warum?“
Min schaut den Nordorc fragend an, doch Ba’shek blickt nur zum hohen Turm hinauf, wo die etlichen Zeppeline anlegen.
Die Antwort sollte aber von Raek kommen,
„Wir sind gut beraten in der Gegenwart von Goblins einen klaren Kopf zu behalten. Wer mit diesen Kleinen Strolchen schon mal zu tun hatte, weiß dass es besser ist mit einem offenen Auge zu schlafen und den Münzbeutel nah an der Haut zu tragen.“
Raek spuckt leicht zur Seite und schiebt sich dann wieder ein Stück des gebratenen Fleisches ins Maul. Min rümpft hingegen leicht die Nase und merkt sich die Worte.
„Min!“
Die Blutelfe dreht sich zu Ba’shek und sieht, wie er ihr eine Holzschale mit klarem Wasser rüberschiebt. Sie nickt ihm dankbar zu und löscht ihren Durst nach dem fleischigen Mahl. Die Nacht und die ersten Sterne lud sie zu erholsamer Ruhe.

Fortsetzung folgt . . .
Eventankündigung:
Die Kriegsschau
Botschaft an die Schlachthymne – V
    Erzählung und Bilder von Raek

Eine gute Woche dauerte die Überfahrt nach Kalimdor. Min behielt den Rat von Ba’shek im Hinterkopf. Wo auch immer ein Goblin an Deck ihren Weg kreuzte, prüfte die danach, ob ihre Wertgegenstände noch bei ihr waren. Raek beobachtet amüsiert das Verhalten der Blutelfe. Und so zogen die Tage dahin, bis am fernen Horizont die Gestade Durotans auszumachen war.
„Kalimdor voraus!“, schrie der kleinste Goblin auf Auskuckposten.
Der Kapitän blickt in Richtung des Rufers und grinst mit kleinen spitzen Zähnen von Ohr zu Ohr, „Aye, sorgt dafür, dass die Landratten für ihre Überfahrt noch etwas draufzahlen, ehe sie von Bord gehen.“
Ein Goblin-Matrose neben dem Schiffskapitän, „Ney, besser nich. Die zwei großen sehn ziemlich hungrig aus, traut sich keiner. Un die Elfe hat nen Blick, da schrumpfen mir die Eier zusammen.“
Bilder zu Botschaft an die Schlachthymne:
https://www.iphpbb.com/board/ftopic-66263009nx23927-3912.html#36954

Das Luftschiff legt am Hauptturm an, und das Rudel geht unbescholten von Bord. Angekommen in Orgrimmar trennten sich doch die Wege von Ba‘shek, Min und Raek. Der Krieger Raek wollte sie in nichts hineinziehen, sollte er in Agrams Feste die Beherrschung verlieren.
Er verabschiedete sich daher von seinen Gefährten und ritt ins Tal der Ehre wo er eine Hängematte für die Nacht bezog.
Bilder zu Botschaft an die Schlachthymne:
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Am nächsten Tag schwang sich Raek ausgeruht aus der Hängematte und während er auf dem Weg war sich zu waschen, naschte er ein paar Stücke von Rriiâs Rabenbeerkuchen.
„Lecker zum Orgus. Den muss mir die Nordorcin nochmal machen, wenn ich wieder Heim kehre.“
Erfrischt und gestärkt platzierte sich Raek vor der Kaserne und während er so da saß und das rege Treiben in der Hauptstadt verfolgte, studierte er seine Karte für den nächsten Abschnitt seiner Reise. Durch das Tal der Geister über den Südstrom ins Holzfällerlager sollte es gehen. Eschental.
„Na, dann!“
Er schulterte seinen Zweihänder und machte sich zum finalen Ziel seiner Botenmission. Und der Nordorc freute sich bereits darauf, als er leicht grinsend durch Ogrimmar neben seinen Reitwolf die Straße endlangstampft, ehe er aufsattelt.

Fortsetzung folgt . . .
Eventankündigung:

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