Die Fortbewegung im RP.

Die Aldor
Blitz und Donner werte RP Gemeinschaft.

Mir liegt da eine Frage auf der Zunge die mich grad so etwas beschäftigt. In den letzten Monaten konnte ich eine verstärkte Nutzung der Portale IC beobachten. Für mich war ein Portal immer etwas Seltenes im RP. Etwas was viel Kraft erfordert für den der das Portal erschafft. Für mich ist die Welt die Blizzard uns dort zeigt eine kleine Spielwelt die aber IC viel viel größer sein sollte. Als Beispiel will ich mal anbringen den Flug mit meinem Greifen von Donnermar im Schattenhochland nach Eisenschmiede. Im RP macht es meine Gilde zumindestens das der Flug so einen ganzen Tag beansprucht. Dementsprechend vergeht ja auch Zeit.
Jetzt aber höre und sehe ich grade im RP das Portale so genutzt werden als wäre es das normalste der Welt. Man kann innerhalb von Sekunden von A nach B nach C und schnell noch nach L springen um schnell mal ganze Truppen und alles was dazu gehört zu bewegen.

Bsp. aus der Gilde: Charakter A reist per Schiff nach Boralus. Kämpft dort paar Tage. Reist per Portal nach IF um dann "schnell" mal nach Donnermar zu kommen um ein Bier zu trinken und reist am nächsten Morgen mal so nebenbei wieder nach Boralus um dort weiter zu kämpfen. Dann nochmal schnell ins Arathi um die pöse Horde zu kloppen und wieder ab nach Boralus. Und das ganze wird auch noch IC so gemacht.
Das ist nur ein Beispiel wie ich es Momentan ganz stark sehe im RP.
Würde mal gerne dazu andere Meinungen hören ob ich vielleicht zu altmodisch bin was das ganze Reiseprozedere angeht oder ob darauf auch einfach nicht mehr geachtet wird.

MfG Brumi
Ich sehe Portale als durchaus denkbare Reiseverkürzung an, wenn gewisse Dinge beachtet werden:

- gekaufte Reise: ein fähiger Magier wird bezahlt, sehr teuer!
- (dringliche) Mission im Auftrag von einem hohen Tier
- der Charakter ist selbst ein fähiger Magier

Ein Problem sehe ich darin, wenn Leute mit nur einem RP-Charakter für die Dauer von Nichtportalreisen aussetzen. Dürfen die dann zwei Wochen kein RP mehr machen?

Ich selber handhabe es manchmal so, dass ich Reisen OOC abkürze. Es kommt im RP anscheinend nur seeeeeeehr selten vor, dass jemand vermeintliche zeitliche Ungereimtheiten IC anspricht.
Muss man halt gründlich abwägen, was man selbst höher priorisiert: 'Realismus' und damit ggf. kein RP? Oder lieber doch ein wenig mehr diffuses Offscreenzeug und dafür wieder schneller im RP?

Edit:
Auch bevorzuge ich es, wenn der Portalstellende die Umgebung am Ziel persönlich kennen muss: Ansonsten besteht die Gefahr, im Boden/Berg steckenzubleiben, aus dem Himmel zu fallen, im Meer / in Lava zu ersaufen oder inmitten einer kampflustigen Meute starker Monster zu landen.
Ich bin da durchaus auch Brumlings Meinung.
Man sollte schon in gewisser Weise Konsequent sein, wenn man weiter weg will, aber man sollte es auch umsetzbar verkürzen. Will heißen:
Wenn ich z.B. mit Xanthor, leider einziger in diesem Levelbereich der auf Aldor bei mir für Boralus in Frage kommt, nach besagter Stadt reisen will, so berechne ich damit 2 Tage. Sofern ich nicht spontan gebeten werde Vorort zu sein, und dem gegenüber kein Problem ist, wenn ich OOC reise, und dann IC am Hafen ankomme.
Soll wiederum heißen, am Beispiel von Heute:
Ich war wegen der Ratssitzung in Eisenschmiede, aber heute hätte ich in Boralus sein sollen, laut unserer Werbung. Doch statt mich einfach dahin zu Porten, habe ich meine Priorität umgeparkt, und lieber in Sturmwind mit einem Twink, Nedali, die Bereitschaft belegt.

Einfach weil ich dachte, Nein. Das wäre IC so nicht gegangen!

Und da gehört halt ein bisschen was von beidem dazu denke ich.

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Dioniss Aca!
Portale/Teleportationen sehe ich jetzt auch nicht als etwas alltägliches und für jeden verfügbares an. Die wachsen nicht auf Bäumen und jemand Fremdes würden Magier vermutlich nicht einfach so teleportieren, damit er da und dort gemütlich ein Bierchen zischen darf.

Was Reisezeit angeht: Ich vermeide, dass es sich aufdrängt, wenn es garnicht passt. Also nicht am gleichen Tag erst da und dann dort. Und wenn ich am einen Tag mit Magiern RP machen, die sich wo hin teleportieren, kann mein Char mit dem Schiff halt je nach Entfernung am nächsten Tag noch nicht da sein. Wenn es allerdings getrennt ist, nehme ich es nicht so genau.

Bsp.: RP mit Grüppchen 1 am ersten Tag. Am Abend soll mein Char noch abreisen, die Fahrt dauert 3 Tage. Dann kann es schonmal sein, dass ich am zweiten Tag am Ziel der Reise wieder ins RP eisnteige und IC gegenüber Grüppchen 2 behaupte, die drei Tage wären schon vergangen. Solange es keine Übereschneidungen gibt, sehe ich da jetzt nicht so das große Problem.
Ich sehe es so: Desto weiter die Reise mit dem Portal geht desto anstrengender und gefährlicher ist es.

Beim Todesritter ist es wieder eine andere Sache. Da sehe ich den Aufwand beim Beschwören eines Schwarzen Tores nicht so stark ausgeprägt.
Benutze es selbst manchmal Ic
Wenn man seinen Charakter so ausspielt wie in deinem Beispiel, kann das schonmal ganz lächerlich wirken.
Ich sehe da aber eher ein Einzelproblem, als dass es da um Portale geht.

Ich denke viele Konzepte die etwas von sich halten spielen keinen Taschen-Magier aus, der sie mal hier, mal da hinbringt.

Aber auch ich kenne leider viele Leute in meinem Bekanntenkreis die ihre Konzepte, weil sie selber Portale und Teleportieren können, unnütz und unnachvolziehbar für jeden !@#$%^ oder Spielereien durch die Welt oder sogar WeltEN springen lassen.
Da denke ich mir auch immer was für hirnrissiges Rp die haben, wenn sie für ihr eRp ic sonstwohin gehen.

Und von DK Portalen halt ich ja mal garnix. Engine-Mist weil ihr eure Waffe im PvE dauernd verzaubern müsst.

Jack war hier!
Portale und Teleportation gehören zum Warcraft-Universum und wir sehen in der Lore, dass sie ziemlich ordentlich verwendet werden. Daher ist jeder, der Portalreisen in sein Spiel einbaut, legitimiert, genau das zu tun. Euch gefällt das nicht? Ihr habt gute Gründe für eure Ansicht? Vollkommen in Ordnung, vollkommen legitim!

Lasst dann nur wenigstens die Leute in Frieden, denen es gefällt und die auch gute Gründe dafür haben, es in ihr RP einfließen zu lassen. Jemanden dafür (also für seinen bloßen Geschmack) in seinem Rollenspiel herabzuwürdigen und dieses als minderwertig zu erachten zeugt von einer eher kleingeistigen und ich-bezogenen Herangehensweise an unser Hobby.

tl,dr: Jeder soll nach seiner Fa­çon selig werden.
Tief einatmen Sathar. Die Existenz von Portalen und Teleportationen wurde in keinster Weise angezweifelt. Was von Brumling hingegen kritisch gesehen wird ist der "Portaltourismus" d.h. durch 5 Portale am Stück zu gehen für absolute Banalitäten. Morgens gehe ich nach Dalaran zum Brötchen holen, Mittags nach Arathi für die Mittagspause und nach Feierabend ins Bordell in Donnerfels, alles möglich weil Portale und so.

Den von dir beschriebenen Fall Brumling habe ich bisher nur bei Rollenspielanfängern erlebt die auch die "Leichtigkeit" von Engineportalen mit der Lore gleichsetzten, was bekanntermaßen nicht der Fall ist. Ich teile Tanvalas Ansicht das Portale möglich sind aber ein Luxusgut. Wenn ein Charakter die Mittel dafür hat - weil selbst Magier oder Steinreicher Adel - dann kann er das natürlich mehr in Anspruch nehmen.

Was das Thema Reisen angeht: Eine Reise ist so lang wie es dem Plot dient. Im Rollenspiel ist sowieso weil wir meistens nur Abends die Charaktere "leben" lassen das Thema Zeit ein ganz eigenes Problem. Daher sind Reisen bei meinen Plots immer nur solange wie es einem Plot und dem RP dient. Wenn ich Content habe für 1 RP Abend auf einem Schiff dann geht eben die Schiffsreise von Sturmwind nach Boralus einen Tag. Und nicht wie "realistisch" gedacht 3 Wochen. Wenn ich einen Content für die ganze Woche habe dann eben eine Woche etc. Ich bin keim Freund von Reisezeiten um der Reisezeiten willen
Ich persönlich versuche Portal zu meiden wo ich kann, einfach weil ich sie weitaus nicht so stimmig finde wie eine tatsächliche Reise. So gibt es zwar Momente, in denen man nicht darum kommt, aber die meiste Zeit reise ich, wie auch meine Gilde, eher zu Fuß, oder mit den Pferden von A nach B. Eine anständige Reisegruppe kann aus jedem noch so banalen Weg ein schönes Abenteuer schaffen - oder zumindest für einige tolle Rollenspielabende sorgen. Das soll nicht heißen, dass Personen die Portale übermäßig nutzen schlechte Rollenspieler sind. Jedoch denke ich, dass sie viel der World of Warcraft durch übersprungene Reisen verpassen.

Bei Einzelpersonen, die von A nach B reisen ist es natürlich etwas anderes. Da kann man auch - solange die RP-Partner damit kein Problem haben - die Reise überspringen oder eben das Portal nutzen. Auch wenn ich lieber auch mal 2 Wochen für eine Reise als einzelner sporadisch, wenn sich etwas auf dem Reiseweg finden lässt, RP mache und sonst es vorziehe den Char dafür eben aus dem RP zu nehmen. Aber, letzteres ist einfach meine Eigenart.

Und von DK Portalen halt ich ja mal garnix. Engine-Mist weil ihr eure Waffe im PvE dauernd verzaubern müsst.


Das ist dein gutes Recht, allerdings sind sie Teil der Klassenfantasie. Sowohl Spieler als AUCH Npcs verwenden das Deathgate
Nun wen ein Char selber ein Magier ist....warum nicht?

Wer arrogant und pingelig genug ist soll sich doch mehrfach am Tag Teleportieren. Grade bei Elfen könnte ich mir das SEEEEHR gut vorstellen. Es ist leider nicht so wie viele es gerne hätten das ein Magier nach 3 Feuerbällen erstmal am Boden kriecht"Scheise mein Mana is alle das war so anstrengend ich kann nichtmehr."

Siehe Suramar. Fliegende Kutschen und teleporter an jeder Ecke. Silbermond sähe sicher auch nicht viel anderst aus wen mans überarbeiten würde. Magie ist viel natürlicher als einige gerne hätten.

Natürlich sind auch reisen zu Fuß ab und zu was tolles mit den richtigen leuten. Aber viele unterschätzen auch das Tempo vom Fliegen. Fliegen soahrt so viel mehr Zeit als einige denken. Ich behaupte wen du mit nem Greif den ganzen Tag unterwegs bist kommst du selbst mit Pause durch mehr als ein gebiet.
Die Verfügbarkeit hängt sicherlich von Konzept und Rasse ab, in meinen Augen zumindest.

Blutelfen und Nachtgeborene dürften sicher öfter mal ein Portal nutzen können. Jedoch auch nicht ständig und an jeden beliebigen Ort. Meine Orcs wiederum haben noch nie Portale für normale Reisen genutzt, oder um von Ort A nach Ort B zu kommen.

Genauso ist es eben ein Unterschied, ob jetzt ein Magier oder Hexenmeister in der Lage ist Portale zu nutzen, oder ein Schattenpriester usw, oder ob sowas ständig von einem nicht-magischen Charakter genutzt wird.

Unter dem Strich sehe ich Portale großteils auch als eine seltene Option an.

So manche Rpler machen sich darüber aber wohl wenig Gedanken und erachten Portale offenbar als die einfachste Option, um schnell irgendwo hinzukommen.
Grüße,

Ich habe mir einmal die verschiedenen Argumente der letzten Stunden zu Gemüte geführt...
Ich persönlich mag den Übergebrauch von Portalen auch nicht. Hängt aber eher damit zusammen, dass es dem Spiel etwas von seinem Reiz an sich nimmt - gerade im Bezug auf das Reisen und das Abenteuer - und weniger, dass ich die Dauernutzung von Portalen als unsinnig erachte. Sie sind wie schon von Sathar erwähnt Teil des Spiels und warum sollte ein Magier beispielsweise, der versiert in solchen Dingen ist darauf verzichten, wenn es zu seinem Spiel dazugehört?

Letztlich entscheidet jeder selbst, was für seinen Charakter sinnvoll und was wiederum sinnfrei ist. Ich kann den Ansatz für die Diskussion nachvollziehen aber mich hat der Gebrauch von Portalen (egal ob meine Gruppe selbst zum Gebrauch gezwungen war, oder ich beobachtet habe, wie andere hin- und herswitchen) in meinem Rollenspiel noch nie gestört. Wenn Unwissenheit dahintersteht, das Portale gewirkt werden von einem Jungmagier hilft oft ein freundliches hinweisendes Wort und ich 70% der Fälle bin ich da auch immer auf Erkenntnis und Akzeptanz bei anderen Spielern gestoßen, die wirklich in reiner Unwissenheit so gehandelt haben. Bei den anderen 30 % sage ich mir, dass ich auf solche Kontakte auch gerne verzichten kann :)

In diesem Sinne:

Möge Chi-Ji euch leiten.
Ich vermute das Portale Zaubern einfach anstregend ist und das Mana eben nicht wie es Lanton gerne hätte, es wie im Spiel ist und praktisch nicht leer werden kann.

Da wäre WOW die einzige Fantasywelt wo man unbegrenzt Mana/Kraft/Magie hat.
Außerdem denke ich das immer was schief gehen kann, warum sonst setzt die Allianz überhaupt Schiffe ein wenn man auch alles durch Portale transportieren könnte.

Magierportale nutze ich IC nahezu nie, Traumportale nutze ich selten, aber immerhin in bestimmten Fällen. Dda muss ich aber immerhin zum Portal reisen und vom Zielportal zum eigentlichen Zielort.
Wenn ich mich richtig entsinne sind Magierportale auch von Leylinien und Leyknoten abhängig. Magier können also auch nicht unbedingt an jedem x-beliebigen Ort ein Portal öffnen oder an einem x-beliebigen Zielpunkt ein solches Portal erschaffen.

Der Magier müsste in dem Fall entweder die Leylinien am Zielort bereits kennen und das vermutlich sehr genau, oder er muss sie ausspähen. Was wiederum Weissagung benötigt. Umso weiter entfernt der Zielort ist, umso mächtigere Portalmagie und Weissagungsmagie wird benötigt. So halte ich es zumindest.

Da wird es schon um Einiges komplizierter, denn selbst wenn der Magier in der Lage ist, das Gebiet auszuspähen, kann es halt durchaus sein, dass der optimale Ort für ein Zielportal mitten in einer Ogerfestung liegt, beispielsweise.

Und es wäre, zumindest für mich, auch seltsam, wenn plötzlich jeder Magier ein Experte in Sachen Portalmagie und in der arkanmagischen Schule der Weissagung wäre.
Man sollte es halt nicht übertreiben, aber ich bin da bei einigen Vorrednern: Wenns zum Charakter passt, werden magische Transportwege bei mir auch genutzt, ob das nun Magier sind oder aber Druiden auf Traumwegen oder, oder, oder.

Was das "Flair" der Reise angeht - das kommt halt immer darauf an. Ist es angedacht, eine Reise zumindest etappenweise auszuspielen? Gerne! Werde ich 3 Wochen kein RP haben und nur ooc unterwegs sein, weil mein Charakter "unserer Zeit nach" 3 Wochen alleine auf einem Schiff säße? Nein.
Ich sehe das gleiche Problem wie du, Brummelbart.
Vorallem als störend empfinde ich, wenn Zivilisten, oder niedriger Adel wie selbstverständlich ein Portal aus dem Ärmel schüttelt - am besten auf offener Straße, oder mitten in einem (meist eigenem) Kleingeschäft. Ebenso stört mich der öfter auftretende Gebrauch von Leuten die sich iC "mal eben" einen Greifen mieten - auch wenn es normale Kuriere oder dergleichen sind, halte ich es doch für unwarscheinlich, dass die mal eben so für zivilie Personen zur Verfügung stehen, und nicht etwa nur dem Militär, hohem Adel (der sich vielleicht einen eigenen Greifen leistet) o.Ä.

Nein, man muss nicht auf wochenlanges RP verzichten - entweder spielt man die Reise samt eventueller encounter aus, oder lässt sich zumindest "etwas Zeit". Aber dieses extreme Beispiel, das du geliefert hast tritt leider doch in gewisser Regelmäßigkeit auf - und das ist schade.

Wie heißt es noch? Der Weg ist das Ziel.

Ticks, von Münze und Klinge.
Ticks, von Konfuzius belehrt.
Ticks, von dem tiefen Loch ganz unten.
25.09.2018 09:09Beitrag von Tyrr
Ich vermute das Portale Zaubern einfach anstregend ist und das Mana eben nicht wie es Lanton gerne hätte, es wie im Spiel ist und praktisch nicht leer werden kann.

Da wäre WOW die einzige Fantasywelt wo man unbegrenzt Mana/Kraft/Magie hat.
Außerdem denke ich das immer was schief gehen kann, warum sonst setzt die Allianz überhaupt Schiffe ein wenn man auch alles durch Portale transportieren könnte.

Magierportale nutze ich IC nahezu nie, Traumportale nutze ich selten, aber immerhin in bestimmten Fällen. Dda muss ich aber immerhin zum Portal reisen und vom Zielportal zum eigentlichen Zielort.


Ich sage nicht das man unbegrenzt Mana hat. Hab ich nie behauptet. Ich sage aber das es nicht nach 1-2Zaubern schon voll weg ist wie manche es den Magiern bzw allgemein magischen Konzepten gerne aufzwingen würden.

Wie sähe das aufm schlachtfeld den aus?"So das war nun mein dritter feuerball in 10 Minuten. Ich brauch erstmal nen tag pause."
Ich denke auch nicht, dass ein Magier bereits nach wenigen Zaubern in den Seilen hängt - auch wenn da ein, oder zwei Portale reinfallen - also zumindest bei "Ausgebildeten". Ein Portal lernt immerhin auch nicht jeder Magier - und selbst die, die es lernen, greifen eher auf konventionelle Mittel zurück, wenn es nicht gerade um wichtige Anlässe, oder kürzere Strecken geht - und das aus gutem Grund (Siehe Antonidas). Auch der best-dude-in-the-universe Oculeth pocht und plädiert stets auf die Stabilisierung von Portalen und ihrem "sachgemäßen Gebrauch", mit der Drohung dass der physikalische Raum "instabil" werden könnte.

Auch muss man bedenken, dass ein Ort der hohe Magie aufweist nicht gleichzusetzen ist, mit einem Raum in dem viele Portale sind.

Gab' da mal so'nen Typen der mit ganz vielen Portalen, ganz viel Unfug angestellt hat. Danach sah (nicht nur) die Kinderstube aus, als wäre da 'ne Bombe eingeschlagen.

Malygos was right all along.

Ticks, vom häuslichen Drachenschwarm.
Ticks, meint Steinmetze der Defias haben Portale gebaut, ohne Magie anzuwenden.
Ticks, spammt wieder unlustige Signaturen.
Ich möchte da auchmal erwähnen, wieviele Zauber Khadgar im WoD Intro nutzt. Massen Zauber, noch und nöcher. Und er macht nicht die leisesten Anzeichen aus der puste zu sein. Gut, ich rede hier von Khadgar... aber dennoch. Magie ist ja sicherlich Kräfte raubend, aber nicht so extrem wie hier geschildert.

Wobei... wenn ich so an den Babyface Brat Pitt Crying Angel Boyking Anduin im BfA Intro Cinematic denke... scheint das Licht ja krass zu schmerzen, so wie der dabei fast heult...

Nimm an der Unterhaltung teil!

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