Levelphase & Questing ist belanglos

Allgemeines
Zurück 1 2 3 6 Weiter
03.10.2018 16:35Beitrag von Alfonsi
die trendwende kam mit dem einführen des lvlboosts, seitdem hab ich keinen twink mehr angerührt


Wann kam der, bin mir nicht mehr sicher? Das war zu cata oder gabs den schon früher?
03.10.2018 16:29Beitrag von Jareth
Ich bin einfach schon gespannt wie lange es dann dauert, bis den Leuten, die ständig nach classic schreien klar wird, wie schlecht es eigentlich war, wenn man die rosa nostalgie Brille weg lässt.


Ein Monat höchstens. Das geheule wird spätestens losgehen, wenn sie merken, dass man mit 20 nicht reiten kann und dann, wenn sie endlich 40 sind, es sich nicht leisten können. Selbst wenn sie das nicht abschreckt wird es spätestens dann sein, wenn sie merken, dass die Fehlende soziale Solidarität nicht vom lfr oder lfg kommen, sondern dass die Leute einfach keine Lust haben vier stunden lang im allgemeinchat makros zu spammen um 40 Leute zusammen zu bekommen.
Ach Stitches wie sehr ich dich vermisse. Was war das noch als du Angst und Schrecken verbreitet hast xD
Stundenlanges Grinden für ein Level-Up von 50 auf 51 macht kein gutes Spiel aus.

Kann man 1 zu 1 auf aktuelle WoW Mechaniken übertragen, und wir grinden trotzdem. Kein Minuspunkt. Ein MMORPG ohne Grind kann es nicht geben.
Klassen und Skillungen die total underpowered waren macht kein gutes Spiel aus.

Selbst heute ist die Klassenbalance nicht perfekt, ich sage nur Elementar Schamane. Kein großer Minuspunkt, auch wenn die Balance heute natürlich besser ist. Aber WoW ist auch 15 Jahre alt...
Genauso wie Reggen nach jedem zweiten Mob,

Also lieber wie in Diablo Manier durch die Spielwelt rennen, ist ja um so viel besser. Anstatt Anspruch zu erzeugen indem man tatsächlich aufpassen muss, was man wo und wie pullt. Weil ein Fehlpull = Tot weil kein Mana oder Leben mehr.
Buffs die gerade mal 5 Minuten hielten

Ok, das war nervig, da stimme ich zu. Aber damals wollte Blizzard noch Supporter haben, und als solche passen kurze Buffs.
viele skillbare Talente die aber sehr oft total nutzlos waren

Aber in gewissen Situationen geholfen habe, vor allem PvP. Ist es heute besser wo man alle 15 Level 3 Talente hat, wovon 1 oder 2 ebenso sinnlos sind? Oder wo man einfach 10 Level lang gar nichts bekommt wie in BfA? Da wünsche ich mir sogar den "+1% Tempo" Talentbaum zurück... eine Kleinigkeit ist besser als gar nichts.
2 Stunden eine Gruppe zusammenstellen für eine olle 5er Ini, eine weitere Stunden brauchen damit sich dann da alle versammeln und dann weitere 3 Stunden drin bleiben...

Es war ein Gefühl von "auf ein Abenteuer gehen" und hat halt mal mehere Stunden gedauert. Dafür war man stolz wenn man etwas geschafft hat und hat sich um jedes Item 100 mal mehr gefreut. Ist es heute echt besser wo man völlig automatisch und anonym Dungeon in 15-20 Minuten Takt abfertigen kann? Und worauf haben die Leute glaubst mehr Bock: Ein Scholomance was sie in de Woche 2-3 mal sehen können, oder einen Schrein des Sturms den sie in der Woche 20-30 mal abfertigen? Übersättigung hoch 10.
Als Frostmage Feuerball zeitweise benutzen weil man neue Ränge vom Frostblitz immer erst 2 Level später bekommen hat... wo bitte macht das ein gutes Rollenspiel aus?

Entscheidungen: Nutze ich lieber den Feuerball für mehr DMG oder den Frostblitz für den Verlangsamungseffekt? Passt alles zu RPG. Nicht immer heißt es "mehr DMG = besser"
03.10.2018 16:37Beitrag von Ransuff
03.10.2018 16:35Beitrag von Alfonsi
die trendwende kam mit dem einführen des lvlboosts, seitdem hab ich keinen twink mehr angerührt


Wann kam der, bin mir nicht mehr sicher? Das war zu cata oder gabs den schon früher?

der kam mit wod
03.10.2018 16:55Beitrag von Alfonsi
03.10.2018 16:37Beitrag von Ransuff
...

Wann kam der, bin mir nicht mehr sicher? Das war zu cata oder gabs den schon früher?

der kam mit wod


Ich meine für cata hätte ich nen boost auf 80 bekommen wenn ich mich nocht täusche.
Quests waren immer schon ein Time Lock, mal mehr mal weniger unterhaltsam.
Nach WotLK ist ihnen aber ganz offensichtlich der Stoff für wirklich gut umgesetzte Geschichten im Spiel ausgegangen.

Die Hintergründe der Loa, Bluttrolle, Tortellaner und Voldunai finde ich zwar interessant und auch ganz nett gemacht aber insgesamt ist es völlig unwichtig für den Kern der eigentlichen Geschichte. Was auch die Ignoranz seit den Ereignissen kurz vor BfA zeigt.

Erst macht Blizzard einen auf dicke Hose mit Warbringers und einem Oscar reifen Cinematic wie Old Soldier und dann wird man mit einer parallel erzählten Geschichte in Zandalar und aufgewärmter Stoff der Kul Tiras eher vom wichtigsten Thema abgelenkt als wäre nie was gewesen.

Noch schlechter kann sich WoW kaum noch entwickeln.
Es begann mit den unzähligen Posts über zu schweres Leveln und endet mit zu einfachem Lvln. Generationskonflikt?

Ich glaube da hat die Community einen großen Teil dazu beigetragen. Ab welchem Addon ist dann eigentlich völlig egal.
03.10.2018 17:00Beitrag von Bromburak
Quests waren immer schon ein Time Lock, mal mehr mal weniger unterhaltsam.
Nach WotLK ist ihnen aber ganz offensichtlich der Stoff für wirklich gut umgesetzte Geschichten im Spiel ausgegangen.

Die Hintergründe der Loa, Bluttrolle, Tortellaner und Voldunai finde ich zwar interessant und auch ganz nett gemacht aber insgesamt ist es völlig unwichtig für den Kern der eigentlichen Geschichte. Was auch die Ignoranz seit den Ereignissen kurz vor BfA zeigt.

Erst macht Blizzard einen auf dicke Hose mit Warbringers und einem Oscar reifen Cinematic wie Old Soldier und dann wird man mit einer parallel erzählten Geschichte in Zandalar und aufgewärmter Stoff der Kul Tiras eher vom wichtigsten Thema abgelenkt als wäre nie was gewesen.

Noch schlechter kann sich WoW kaum noch entwickeln.


In classic waren quests kein "time lock" sondern relevanter Spielinhalt. Ansonsten ist die bfa story doch ziemlich gut bis jetzt, aus hordesicht.
Meine Jägerin heute von 78 auf 83 gequält. Ziel war eigentlich sie dieses WE auf 110 zu bringen und dann in Ruhe den Legion-Content zu geniessen, mit den Artefaktwaffen und der Klassenhalle für Jäger (ist meine erste Jägerin).

Jetzt rächt es sich so richtig, dass ich nicht alle Klassen vor 7.3.5 auf Maxlevel gemacht habe.

Das Projekt, die verbündeten Völker zu leveln, kann ich für mich begraben. Das entzieht einem jegliche Lebensenergie, bis man dort angekommen ist wo man sie haben will (Legion).
Ich finde die Levelphase eigentlich recht schön. Ich brauche das eigentlich nicht mehr, ewig lange Zeit mit dem Leveln zu verbringen. Dafür gibt es mittlerweile auch einfach zu viele. Vielleicht staucht Blizzard das ja irgendwann einmal zusammen, wobei ich mir das auch schwer vorstelle.

Wo ich teils zustimmen muss ist die Charakterentwicklung. Die wurde bei Legion etwas durch die Artefaktwaffen aufgefangen, diese grundlegende Lücke empfinde ich aber eigentlich schon seit den neuen Talentbäumen, da man nicht mehr jedes Level einen Skillpunkt verteilt.
Als Frostmage Feuerball zeitweise benutzen weil man neue Ränge vom Frostblitz immer erst 2 Level später bekommen hat... wo bitte macht das ein gutes Rollenspiel aus?

Entscheidungen: Nutze ich lieber den Feuerball für mehr DMG oder den Frostblitz für den Verlangsamungseffekt? Passt alles zu RPG. Nicht immer heißt es "mehr DMG = besser"


Passt nicht zu meinem Verständnis von RPG und widerspricht sogesehen auch dem von Classic WoW. Als Nahkämpfer, Krieger z.B., hast du ständig eine Zweihandaxt benutzt, so wurdest du damit besser, deine Waffenfertigkeit stieg an und du hast weniger verfehlt und mehr Schaden gemacht, hast die Zweihandaxt also irgendwann beherrscht.
Wieso dann als Caster? Warum erlerne ich eher einen neuen, stärkeren Feuerzauber, wobei ich doch ständig nur Frostzauber benutzt habe und somit mich mit diesen Lehren mehr und besser befasst habe?

Ansonsten ist die bfa story doch ziemlich gut bis jetzt, aus hordesicht.


Ja, allerdings auch ziemlich kurz.
Da wir hier von einem Addon reden und nicht von einem Patch gibt das schon zu denken.

03.10.2018 17:13Beitrag von Ransuff

In classic waren quests kein "time lock" sondern relevanter Spielinhalt.


Was verstehst Du unter relevant? Relevant sind Pre Quests um Content freizuschalten und Klassenquests für Skills. Alles andere ist eher eine Option aber ganz sicher nicht relevant.

Macht in Summe pro Klasse ca. 50-100 Quests und 2-3 Tage Spielzeit in Classic aus.
Die anderen 10-20.000 Quests waren für was konkret relevant?

Sie waren ein Time Lock weil man über AOE Spots nicht genug XP farmen konnte.
So kann man natürlich Content schön strecken, aber nicht unbedingt den Spielspaß voran treiben oder eine bessere Spieltiefe erreichen.

Classic hatte dafür andere Stärken, aber hier ging es um Quests.
03.10.2018 17:13Beitrag von Ransuff
In classic waren quests kein "time lock" sondern relevanter Spielinhalt. Ansonsten ist die bfa story doch ziemlich gut bis jetzt, aus hordesicht.


Und welche Rolle spielten die Defias in MC, BWL oder Naxxramas?
03.10.2018 23:22Beitrag von Velatrix
03.10.2018 17:13Beitrag von Ransuff
In classic waren quests kein "time lock" sondern relevanter Spielinhalt. Ansonsten ist die bfa story doch ziemlich gut bis jetzt, aus hordesicht.


Und welche Rolle spielten die Defias in MC, BWL oder Naxxramas?


Warum müssen die da eine rolle da spielen um relevanter spielinhalt zu sein?
Das ist das problem an euch immer nur endgame.

03.10.2018 20:30Beitrag von Bromburak

Ansonsten ist die bfa story doch ziemlich gut bis jetzt, aus hordesicht.


Ja, allerdings auch ziemlich kurz.
Da wir hier von einem Addon reden und nicht von einem Patch gibt das schon zu denken.

03.10.2018 17:13Beitrag von Ransuff

In classic waren quests kein "time lock" sondern relevanter Spielinhalt.


Was verstehst Du unter relevant? Relevant sind Pre Quests um Content freizuschalten und Klassenquests für Skills. Alles andere ist eher eine Option aber ganz sicher nicht relevant.

Macht in Summe pro Klasse ca. 50-100 Quests und 2-3 Tage Spielzeit in Classic aus.
Die anderen 10-20.000 Quests waren für was konkret relevant?

Sie waren ein Time Lock weil man über AOE Spots nicht genug XP farmen konnte.
So kann man natürlich Content schön strecken, aber nicht unbedingt den Spielspaß voran treiben oder eine bessere Spieltiefe erreichen.

Classic hatte dafür andere Stärken, aber hier ging es um Quests.


Nochmaö die Frage warum sind nur quests relevant die zu endgame oder skills führen.

Sie sind es deshalb weil sie ernstzunehmender spielinhalt sind, nicht weil ich von allem immer loot oder belohnung erwarte.

Wirklich traurige Spielerschaft die alles immer nur auf endgame und loot reduziert. Passt aber zur Entwicklung von WoW also hey, ihr geht voll mit der Zeit, glückwunsch.
Ich denke was das reine Leveln angeht, im Verbund mit Aufbau von Systemen der Addons hat Warlords of Dreanor ein guten Grundstandard gesetzt.

Legion hat da meiner Meinung nach mit den Artefakten während der Levelphase -Anfangs einen starken und einen im Verlauf sichbar schwindenden- Einschlag gehabt der sich als selbstverständlich anfühlte im Zusammenhang mit der Ordenshalle und den doch sehr brauchbaren Forschungen und Anhängern (Leveln mit, als Einheit für Missionen -Besseres "Wachstumsgefühl". In WoD gab es nur Ruf. Die Erfahrung als Einheit für Missionen blieb 0).

In Battle for Azeroth... nun die Systeme der vorherigen Addons haben uns verwöhnt. Wäre es das Addon nach Mists of Pandaria gewesen so wäre es von den bisherigen Systemen her ansehnlich gewesen: Leveln für Forschung und die Inselexpeditionen als Levelalternative wäre definitiv eine Merkliche alternative zum damaligen Levelprozess gewesen. Ich habe mal Verbündete Völker (was wohl damals in Frage gekommen wäre?) ausgeklammert da im Bezug des Ruffarmens es eher Endgamecontent wäre: Ehrfürchtig bei Fraktionen das war damals langwierig und hätte dem damaligen Zeitgeist eher ensprochen als dem heutigen.

Das sind so meine EIndrücke und Vorstellungen des Ganzen

Tl:dr Version: Addons zuvor boten Vielfalt in Koexistenz mit Systemen bei der Levelphase BfA eher... weniger.
Wo war der Unterschied zwischen früher und heute? Früher hat man Elitequests gehabt und dafür musste man je nach Server teilweise stundenlang suchen. Heute hat man ebenfalls einige Elitegegner die man bezwingen muss, es gibt allerdings ein Tool wodurch man 24/7 einen ganzen 40er Raid eröffnen könnte für einen Elitemob (nicht einmal Weltboss).

Und ansonsten? Früher war das Leveln langsamer, unübersichtlicher, man musste häufiger reggen, konnte nicht so viel pullen und co. - war das Spiel dadurch anspruchsvoller? Nein. Nur zeitintensiver. Auch die Talentbäume waren damals absoluter Unsinn. Es gab null freie Auswahl, sondern fest vorgegebene Pfade denen man laut Guide bzw. logischem Denken folgen musste. Heute hat man echte Alternativen, teilweise 2 oder gar 3 pro Reihe die das Gameplay jeweils leicht verändern, aber nicht zwangsläufig ein Nachteil darstellen und je nach Situation besser sind und eben keine Fülltalente die absolut nutzlos sind wie "1% mehr Crit" pro Skillpunkt.

Und ganz ehrlich? Anspruchsvoll und Leveln in WoW - ist ein Widerspruch wie Ballett und ich. Nein Freunde, auch wenn es total unglaubwürdig klingt, aber ich kann überhaupt kein Ballett - und genau so war Leveln in WoW noch nie anspruchsvoll und es war damals sogar um einiges nerviger, weil purer Timesink. Wer Anspruch sucht, der spielte hohe M+ Keys, Mythic Raids im Top Bereich oder spielt PvP auf hohem Niveau. Wir haben wenigstens mittlerweile echte Bereiche in denen man wirklich viel Skill benötigt. Denn auch das Raiden damals war anspruchslos was Skill anbelangte und es ging nur um Timesink.
03.10.2018 20:16Beitrag von Waddup
Passt nicht zu meinem Verständnis von RPG und widerspricht sogesehen auch dem von Classic WoW.


Dein Verständnis von RPG ist also, dass man mehrmals am Tag die Spezialisierung wechselt und dann plötzlich wieder alle Feuerzauber "vergessen" hat, weil man jetzt ja ein Frostmagier ist?

Weißt du, ich würde es ja aus Sicht von Rollenspielen wie Gothic verstehen.
Da sind die Schulen der Magie grundsätzlich getrennt, weil die Macht, der sich die Magier bedienen, von verschiedenen Göttern gewährt wird.
Ein Lehrling geht also z.B. ins Innos-Kloster und lernt die Schule der Feuermagie, während ein Adanos-Anhänger die Wassermagie (größtenteils Eiszauber) lernt.

Das ist eine Entscheidung, eine Spezialisierung, eine Festlegung auf eine Magieschule, welche alle anderen ausschließt. Sowas gab es in WoW nie.
Magier beherrschen in WoW alle verfügbaren Schulen und Ausprägungen der arkanen Künste. Das damalige System, mit dem man einen Schwerpunkt setzte, welche Schule besonders gut beherrscht wurde, hatte noch deutlich mehr mit dem Hintergrund dieses Rollenspiels zu tun, als das heutige System, mit dem ein Feuermagier keinerlei Zugriff mehr auf Frost- oder Arkanzauber hat.

03.10.2018 20:16Beitrag von Waddup
Wieso dann als Caster? Warum erlerne ich eher einen neuen, stärkeren Feuerzauber, wobei ich doch ständig nur Frostzauber benutzt habe und somit mich mit diesen Lehren mehr und besser befasst habe?


Du vergleichst hier Äpfel mit Birnen. Caster wurden nicht durch die Anwendung ihrer Zauber besser, ebenso wie Krieger nicht durch die Anwendung ihrer Spezialfähigkeiten diese verbesserten. Magier wurden durch die Verwendung ihrer Zauberstäbe besser beim Zauberstabschwingen, so wie Krieger besser im Schießen wurden, wenn sie Viecher mit der Knarre oder dem Bogen pullten.

Die Rangverteilung hatte auch absolut nichts damit zu tun, welche Zauber man wann anwandte, sondern richtete sich nach Leveln. Später bekam man die Rang-Updates dann halt automatisch ins Zauberbuch, heute skaliert einfach gleich der Zauber hoch. Dein Problem besteht also weiterhin. Levelst bis 120 als Frostmagier, wackelst dann ein wenig mit deinen Händen herum, ZACKBUMMFEDDICH bist du Feuermagier, hast alles vergessen und kannst ebenso starke Feuerzauber vorweisen, wie jemand, der als Feuermagier levelte. Die selbe "Unlogik", wenn du es so sehen willst, aber zusätzlich mit selektivem Gedächtnisschwund.
04.10.2018 03:38Beitrag von Raimand
Und ganz ehrlich? Anspruchsvoll und Leveln in WoW - ist ein Widerspruch wie Ballett und ich. Nein Freunde, auch wenn es total unglaubwürdig klingt, aber ich kann überhaupt kein Ballett - und genau so war Leveln in WoW noch nie anspruchsvoll und es war damals sogar um einiges nerviger, weil purer Timesink.


Also das Leveln war früher kein bisschen anspruchsvoller, nur weil man die folgenden Dinge eigentlich ständig tun musste:

- Sich auf schwere Kämpfe vorbereiten
- Achtsam pullen
- CC benutzen
- Kiten
- Unterbrechen
- Gefährliche Ziele fokussieren
- CDs sinnvoll einsetzen
- Mehr als ein halbes Dutzend Hotkeys im Kampf benutzen

04.10.2018 03:38Beitrag von Raimand
Wer Anspruch sucht, der spielte hohe M+ Keys, Mythic Raids im Top Bereich oder spielt PvP auf hohem Niveau. Wir haben wenigstens mittlerweile echte Bereiche in denen man wirklich viel Skill benötigt.


Nachdem die oben genannten Dinge nur zum "Timesink" und nicht zum Anspruch beitragen, hätte ich gerne eine Erklärung, warum M+ anspruchsvoll sein soll.
Eigentlich währe es doch in Zeiten von Phasing einfach, den Spielern die Möglichkeit zu geben die "Härte" dies Levelns selbst auszuwählen. Klappt doch mit den WM auch. Man quatscht einfach zu Beginn einen NPC an und im Anschluss sind die Mobs doppelt bis dreifach so hart und droppen dafür bessere Beute.

Dann kann sich jeder selbst aussuchen ob er lieber schnell levelt und sein "Start-EQ" durch unzählige Ini-Runs besorgt oder dafür doppelt so lange fürs Leveln braucht und dafür am Ende mit 340er Gear in den Endcontent startet.

Nimm an der Unterhaltung teil!

Zurück zum Forum