[Hochberg Tauren] Schneemähnen Stamm

Die Aldor
Lange vergebens gesucht, daher nun der Ausbau einer Idee - das Bespielen eines reinen Hochberg-Stammes.

Vorwort:
Die Schneemähnen sind ein Stamm der Hochberg-Tauren, angesiedelt auf dem Server "Die Aldor".
Unser Ziel ist das reale Bespielen und Umsetzen eines Tauren-Stammes, welcher die Weiten von Azeroth erkundet, dabei sich dem Kampf des Überlebens stellt aber auch Brauchtum und Traditionen nicht außer Acht lässt.
Das Sammeln von Weisheit und Lebenserfahrungen um sie an nachfolgende Hochberg-Generationen weiterzugeben ist ein vorrangiges Ziel und erlaubt es uns daher IC ohne großes Vorwissen durch Azeroth zu ziehen, die Völker, die Umwelt und andere Dinge kennenzulernen.

Unser Rangsystem:

Recht simpel gehalten und damit übersichtlich setzt sich das Rangsystem bei uns so zusammen:

  • Häuptling:
  • Der Häuptling hat die oberste Befehlsgewalt und ist für das Wohl und das Überleben des Stammes verantwortlich. Mit weiser Voraussicht führt er den Stamm.

  • Ältester:
  • Sie sind die Ratsmitglieder. Ihre wichtigste Aufgabe ist die unterstützende Beratung des Häuptlings bei allen Belangen und die weitere Führung des Stammes in Sachen Brauchtum und Tradition.

  • Pfadfinder:
  • Die Pfadfinder sind die normalen Mitglieder des Stammes.

  • Gäste:
  • Dies sind (Hochberg)-Tauren oder befreundete Charaktere, welche uns IC auf den Reisen begleiten, jedoch keine Angehörigen des Stammes sind. Der Rang ist daher großteils OOC zu betrachten.

  • Anwärter:
  • Die Anwärter sind Mitglieder, welche sich ihren Rang in der Gemeinschaft noch verdienen müssen.
    Was nehmen wir auf?
    Bevorzugt natürlich Hochberg-Tauren welcher der Familie der Schneemähnen angehören. (ooc absprechbar), aber natürlich auch gerne Hochberge anderer Familien oder heimatlose Reisende.
    Bezüglich OOC-Klassen sind wir nicht wählerisch und haben da keine Restriktionen.

    Worauf legen wir wert?
    Im Rollenspiel ist uns Konsequenz und Realismus enorm wichtig.
    Verletzungen/Krankheiten werden genauso ausgespielt wie längere Reisen
    Ein "kurz mal ooc dahin fliegen und dann dort weiter rp'n" gibt es bei uns nicht.
    Auch wünschen wir uns, dass man die Logik im Rollenspiel nicht vernachlässigt - Das Tragen von schwerer Platte in einer Wüste ist alles andere als optimal, genauso wie das Reisen mit hohem Fieber.
    Die Kleinigkeiten machen es aus, daher wünschen wir uns vor allem kreative Mitspieler.
    Auch von kleinen Charakteren erwarten wir schon ein passendes Mog-Set.

    Wann spielen wir?
    Aktuell sind wir großteils am Wochenende aktiv, richten das Rollenspiel aber nach den Zeiten unserer Mitglieder.
    So findet man uns auch zumeist in den Abendstunden unter der Woche.

    Der Stamm außerhalb des Rollenspiels:
    Als Gilde wird von uns auch der normale Content bearbeitet, wir laufen Dungeons, heimsen Erfolge ein und machen auch das eine oder andere Mal PvP.
    Nur einen Raid findet man intern bei uns (noch) nicht. Da bitten wir darum, sich anderweitig umzusehen.

    Kontaktpersonen:
    Raur
    Rástan
    Jedes andere Mitglied

    Discord:
    Im Aldor-Channel: "Raur"
    Gilde: https://discord.gg/phE3N8c

    Forum: in Bearbeitung
    Aktuelles Lager: Mulgore, Pforte - Gäste bei den Kriegstotem
    Rollenspiel-Zeiten: Dienstag, Freitag, Samstag, Sonntag abends

    Aktuelle Gesuche:
    - Kriegerische Konzepte (Priorität)
    - Nahrungsbeschaffende Konzepte
    - Handwerker
    Die vier Grundpfeiler:

    - Respekt und Achtung vor den Ahnen:

    Die Ahnen spielen auch bei uns eine entscheidende Rolle, denn sie sind unsere Vorfahren, sie wandelten vor uns auf der Erdenmutter und sind nun wieder ein Teil des Geisterreiches.

    - Respekt und Wahrung der Erdenmutter:

    Die Mitglieder der Schneemähnen achten jedwedes Lebewesen der Erdenmutter, das Leben eines Orc ist nicht mehr oder weniger wert als das eines Rehs.
    Sinnloses Töten wird nicht geduldet, der Stamm nimmt sich - unter großer Dankbarkeit - nur die Dinge, die man zum Überleben braucht.
    Ausnutzung und räuberisches Verhalten liegt uns fern.

    - Respekt und Wahrung der Traditionen:

    Unser Brauchtum und uralte Traditionen sind uns heilig. Sie werden stets gewissenhaft abgehalten um die Erdenmutter, Ahnen oder Mitglieder des Stammes zu ehren.
    Die spirituellen Mitglieder des Stammes sind für die Einhaltung der Riten und den Kontakt zu Ahnengeistern, Elementen und anderen Dingen verantwortlich.

    - Respekt und Achtung vor dem Alter und den Lebenserfahrung:

    Alte Mitglieder des Stammes weisen einen enormen Erfahrungsschatz auf und sind für die Schneemähnen ein wichtiger Bestandteil der Gemeinschaft.
    Sie wissen um alte Geschichten und ihre Erfahrungen können durchaus nützlich für das Überleben sein.
    P-L-A-T-Z-H-A-L-T-E-R III
    P-L-A-T-Z-H-A-L-T-E-R IV
    *lässt mal ein paar Gläser Arcwein da und freut sich über die ebenso aus der Heimat stammenden Vertreter der Shu'halo*

    Ich wünsche euch und eurer Gilde viel Glück. Bisher sind die Tauren (warum auch immer) scheinbar nicht so beliebt. Aber mit den Hochbergtauren kann sich da ja hoffentlich ändern.

    Es grüßt

    Das Haus Meril'taraes
    Schweigend sitzen die beiden Brüder am warmen Feuer, die Wärme und den sanften Wind genießend, welcher über die Anhöhen von Donnerfels pfeift und das Feuer gierig züngeln und tanzen lässt.
    Kleine Funken stieben auf, steigen in den Nachthimmel als die Flammen sich durch das trockene Holz fressen und Wärme spenden.
    Zwischen den beiden großen Hochberg-Tauren ist tiefe Ruhe eingekehrt, ein trauter Moment der Zweisamkeit und des stillen Verständnisses, welchen die beiden immer wieder voneinander suchen und genießen.
    Er spendet Hoffnung, Mut und Zuversicht in den fernen Landen die es zu erforschen und kennenzulernen gibt, und schafft doch ein zartes Gefühl von Heimat.


    "Sie schläft." Die Worte des Wächters Rastan sind ruhig und leise gehalten, ehe er das warme Maisbrot auseinanderbricht und eine Hälfte an den Bruder weiterreicht. Raur's blaue Augen sind nach wie vor auf die schlafende Apawa gerichtet, ihren Schlaf wachsam beobachtend.
    Keine Sekunde lang verlassen seine Blicke die junge Shu'halo, selbst nach der Brothälfte greift er ohne die Augen abzuwenden.


    "Es scheint so. Mögen die Ahnen ihr heute Nacht ruhige Träume schenken. Die Reise war lang und kräftezehrend. Viel Land gab es zu durchwandern und ihr Körper wird müder und müder."
    Lang folgt auf Raur's Worte keine Reaktion, doch dann schnaubt Rastan zustimmend und beißt in das frische Brot.
    "Ja. Die Traurigkeit ergreift von ihr Besitz - mit jedem Tag wird es mehr. Hoffentlich findet sie heute Nacht Ruhe und die bösen Träume bleiben fern."
    Den Worten seines Bruders kann Raur nur stumm zustimmen ehe er selbst in das noch warme Brot beißt.

    "Wir werden sehen."
    Noch lange hängen dem Häuptling die Worte des weisen Shu'halo in den Ohren, er verbleibt viele Stunden am großen Feuer, lauscht seinen eigenen Gedanken und genießt die Stille der Nacht.
    Nur langsam lässt sich das Auge der Erdenmutter blicken, bleich wandert es schließlich über den Himmel, die Geschöpfe unter sich betrachtend und alles in fahles Licht tauchend.
    Die Worte des jungen Gelehrten wirken viele Stunden in Raur nach bis seine Einsamkeit schließlich durch die junge Pfadfinderin Nahari unterbrochen wird.

    "Häuptling." grüßt sie leise und respektvoll, bleibt jedoch auf Abstand, nicht wissend, ob der große Bulle Gesellschaft möchte oder nicht. Doch von Raur kommt keine Antwort, einzig seine Augen ruhen auf der jungen Hochberg-Tauren, die trotz der fortgeschrittenen Nacht wach und erfrischt wirkt. Der Feuerschein tanzt über ihr kastanienbraunes Fell.

    "Uhm...wer war das? Er schien...sehr weise zu sein?" erkundigt sich Nahari vorsichtig, möchte nicht allzu neugierig oder forsch wirken. Kaum lächelt Raur jedoch, fällt die Anspannung von ihr ab. Dass der Häuptling sie nicht abweist, beruhigt sie.

    "Er trägt den Namen Baraham und wird uns ein Stück des Weges begleiten. Er scheint weise zu sein, durchzogen von An'she's Glanz und Wärme. Viel Wärme vermag er zu schenken und viel Weisheit liegt in seinen Worten. Tragt es an die anderen Familien-Mitglieder weiter, Nahari. Er wird mit uns reisen und als einer von uns behandelt werden."

    Einen langen Moment schweigt die junge Pfadfinderin, den Blick des großen Tauren erwidernd, ehe sie langsam nickt und mit einem leisen "Ja natürlich, Häuptling." sich wieder vom großen Lagerplatz entfernt.
    Sehr schön geschrieben!

    Bislang hat mir jeder gemeinsame Rp-Abend Spaß gemacht und ich hoffe, dass viele mehr in größeren Kreisen folgen werden! =)

    *Der Tauren schnaubt zufrieden und nickt bekräftigend*
    Zum ersten Mal seit langen Tagen atmet Raur tief durch und genießt die Ruhe der Nacht während Mu'sha über den Himmel zieht. Erst jetzt wird ihm gewahr, welche Last und auch Verantwortung Eichengeist gewesen ist - der ehrwürdige Stab seines langjährigen Lehrers und Mentors.
    Viel hat der wundervoll geschnitzte und mit großen Adlerfedern verzierte Stab gesehen - schneereiche Winter, karge Herbste aber auch warme Sonne, Liebe und Freude. Viele Male hat der Hochberg-Tauren seine Worte, leise und flüsternd, an den Stab gerichtet, wohl nach Weisheit suchend, und viele Male hat Eichengeist eine Antwort gegeben.


    "...lasst ihn viel von der Weite der Erdenmutter sehen, Baraham. Er verdient es, zu hören und zu sehen. Er wird Euch Weisheit und Rat geben, sofern Ihr ihm zuhören wollt..."

    Noch ein letztes Mal ruft Raur sich die Freude des anderen Tauren ins Gedächtnis, diese schier überschäumende Freude und Energie, und zum ersten Mal seit langer Zeit schläft Raur ein - mit einem Lächeln auf dem Gesicht.
    Viel Aufregung brachte der Abend für die blinde Apawa und andere Mitglieder des Stammes. In den lauen Abendstunden saß man am großen Feuer zusammen, genoss die Gastfreundschaft der Tauren im Dorf der Bluthufe und tauschte Geschichten und gesammelte Erfahrungen aus.
    Begeistert aßen die Schneemähnen das Fladenbrot mit Kodofett und den frischen Kräutern, es war ein reichhaltiges Mal und auch die silbrigen Fische aus dem nahe gelegenen See überzeugten die Hochberg-Tauren.

    Gerade als die Gespräche leiser und die Gemüter ruhiger und müder wurden, tauchten im Dunkel der Nacht allerlei Fremde auf. Einer stellte sich als reisender Händler vor und hatte auch die eine oder andere Geschichte parat, während sich auch zur Überraschung aller eine aufbrausende Grimmtotem-Tauren an das Feuer gesellte.
    Mit gemischten Gefühlen wurde sie von den heimischen Tauren empfangen, während Baraham, der Begleiter der Schneemähnen versuchte, die Situation zu entspannen.
    Dies gelang auch, mit weisen Worten schaffte es der Tauren die Runde zurück auf neutrale Gespräche zu lenken und so vergingen die Abendstunden recht rasch.
    Schließlich verabschiedete sich die blinde Apawa und ließ sich zurück zu ihrem Nachtlager bringen um in einen tiefen Schlaf zu fallen.
    Die Reise zu den Kriegstotem an die große Pforte war eine wundervolle Möglichkeit, um das goldene Land kennenzulernen. Viele Arten von Gräsern und Kräutern wurde bewundert, genauso wie das viele Wild, dass mal nah mal fern durch das weite Land zog.

    Auch der Kontakt mit dem Tauren-Stamm war eine sehr friedvolle und angenehme Erfahrung, nach dem rituellen Kennenlernen und Begrüßung der Häuptlinge wurde man zusammen an das Feuer gebeten und viele Worte wurden an diesem wundervollen Abend gewechselt.
    Sehr oft lag Raur's Blick auf einer wunderschönen Tauren während er zusammen mit den anderen Schneemähnen ihren Worten lauschte.
    Das spätere traute Zwiegespräch würde dem Häuptling noch lange in Erinnerung bleiben, konnte er doch zum ersten Mal seit langer Zeit völlig frei über seine Sorgen sprechen.
    Viele Stunden blieb Raur in dieser Nacht noch wach, als er von der Pforte aus das weite und triste Brachland überblickte und den Geschichten des Windes lauschte.

    Doch schon bald würde man weiter reisen und neues, weites Land erkunden.


    ooc:
    Zur Bereicherung des Stammes suchen wir derzeit vermehrt nach fähigen, (rauen) taurischen Kriegern um die Stammes-Mitglieder vor Gefahren besser schützen zu können.

    Nimm an der Unterhaltung teil!

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