[A-RP] Das Haus Perpetua

Die Aldor
03.11.2018 09:52Beitrag von Viendra
Hallo :)
Wir hatten ja nun schon einmal kurz das Vergnügen zusammen einen kurzen Teil des Abends mit Euch zu RP'n und so wie ihr das macht ist es sehr angenehm.
Bleibt so und ich wünsche Euch ganz viel Spaß und Erfolg mit Eurem Haus.

Auf gute Nachbarschaft und noch viel schönes RP. Bleibt wie ihr seid :)


Aww. Ja war schön gestern! Danke dir Viendra. Das selbe gilt auch für euch! Ich wünsche euch ebenfalls viel Spaß und Erfolg mit "Des Ross neue Kleider" und kanns kaum erwarten bis morgen! Das Event wird sicher toll! Und ja, auf gute Nachbarschaft! Bleibt bitte auch wie ihr seid! :)
Das Licht im Anwesen hatte wohl die ganze Nacht in der Großküche gebrannt. Man arbeitet dort wohl die ganze Zeit und ab und an wird das Fenster geöffnet um Kuchen oder Kekse auf dem Fensterbrett abzustellen um diese dampfenden Dinge auszukühlen. Sollte man die ein oder andere Person dabei erblicken könnte man meinen das diese ein gar sanftes und vorfreudiges Lächeln auf den Lippen hat. Aber müde sehen sie aus! Am frühen morgen, ein wahrlich schöner Sonnenaufgang der auf das Anwesen strahlt, doch sehr still ist es dort. Vermutlich werden die Bewohner eher später aus den Betten kriechen? Wer weiß das schon. Jedenfalls ist die Vorfreude groß auf kommendes Ereignis.
Von stählenden Flammen und zauberhafter Perfektion

Es ist bereits Nacht in den Straßen der Stadt und die Wachen tragen Laternen um die Dunkelheit etwas besser einzudämmen und ihren Blicken die Möglichkeit zu geben jeden der zu dieser Stunde noch unterwegs ist besser in Augenschein zu nehmen. Der klare Himmel erlaubt einen sehr guten Blick auf den Mond wie er mit seinem fahlen Licht die weniger verwinkelten Gassen und offenen Straßen beleuchtet. Jeder arbeitende Bürger schläft nun oder erholt sich noch ein wenig von seinem anstrengenden Tagewerk. Nur bei einer Schmiede ist noch Betrieb, der Schmiede mit dem Namen "Runenglut". Hell erklingt das klirren von Hammer und Metall. Der Kopf des Werkzeugs trifft in einem regelmäßigem Takt auf das jetzt weiche Material um später in seinem gehärteten Zustand die Feinde der Allianz niederzustrecken. Ein kräftiger Rücken und ebenso kräftige Arme werden vom orange-gelben Leuchten der Schmiede beleuchtet. Die linke Hand umfasst die Stange an welcher der Klingenkern hängt. Die rechte Hand holt wieder und wieder aus um das Metall zu bearbeiten. Rotes und gut geflochtenes Haar verraten trotz der harten Arbeit einen Schmied der nicht nur darauf achtet das seine Waren in einem perfekten Zustand sind, alles andere wäre Schrott und würde diese Schmiede mit Sicherheit nicht verlassen. Die dunkle Haut des Schmiedemeisters, welche wie Asche wirkt, lässt zumindest von außen her einen zwielichtigen Eindruck zu. Erneut wird das Schlagen eingestellt und der Klingenkern in die Glut gelegt um ihn abermals zu erhitzen. Als das Lied des Berges weiter gespielt wird bilden sich weiter Schweißperlen auf dem fast schon mystisch beleuchteten Oberkörper der die Unreinheiten aus dem Metall treibt mit jedem weiteren Hammerschlag. Nun formt der Dunkeleisenzwerg diesen Kern zu einem länglichen Stück der ebenso die Schwertform bestimmt. Es ist dieses helle Klirren, welches ihn zumindest teilweise an so etwas wie ein Zuhause erinnert und beinahe überkommt den Schmied eine urtümliche Wut. Eine Wut die ebenso im Feuer entstanden ist wie sein Volk selbst...dennoch schiebt Er die Gedanken beiseite und konzentriert sich ganz und gar auf sein Werk. Die Schläge wirken fast schon mechanisch, wie eine unaufhaltbare Kraft die immer wieder gegen einen Berg anrennt um ein Beben zu erzeugen. Nun besieht der Schmied das Werk zum ersten Mal genauer, als Er die Form für gut befindet, macht sich daran die Stahlschneide nun zu erhitzen. Der, von der Front betrachtete, quadratische Stab wird mit reiner Muskelkraft um den in der Mitte liegenden Kern gebogen und grob der Spitze des Zweihänders angepasst. Es ist klar, das dieses Schwert, einen hohen Wert haben muss allein die Arbeit wie auch das Material allein müssen ein halbes Leben wert sein. Die wahre Kunst liegt jedoch in der Erfahrung und dem Können des Schmieds. Wuchtig wird der Klingenkern nun in die spätere Schneide gehämmert. Wieder stählt das Feuer die Klinge und erhitzt die Komponenten so, durch weitere Schläge auf die Außenseiten verschweißt der Schmied die beiden Teile mit einander um aus zwei Stücken eines zu formen.
Der wahre Zauber beginnt jedoch als die Klinge endlich ihren Höhepunkt erreicht hat. Das glühende Schwert wird schräg nach oben gehalten um es zu betrachten, jeder Fehler der vorher entstanden wäre würde die Klinge unbrauchbar machen und teures Material zu Schrott verwandeln. Doch der Zwerg hat heute Nacht sein Glück gefunden wie es scheint, die Ahnen selbst lächeln heute Nacht auf ihn und seinen Hammer herab. Der Amboss wird gewechselt und der Hammer ebenso. Dann folgen Worte die kein anderer als ein Zwerg versteht. Die Sprache ist alt und ähnelt einem brummendem Sing-Sang. Der Hammer selbst beginnt zu glühen in einem rot wie es nur Lava eigentlich vermag. Ein bläulich-violetter Schimmer gesellt sich dazu als das Schwert nun in seine vorher bestimmte Form geschlagen wird. Arkane Energie beginnt in den Schwertkern hinein zu fließen um es zu verzaubern. Der zwergische Schmied streut nun arkanen Staub über die Klinge und schlägt diesen in den Kern ein. Er wiederholt diese Prozedur ein weiteres mal ehe er die Hand über die Klinge streckt und klauenartig diese verformt. Der Sing-Sang wird in den Bart gemurmelt und das lebendige Feuer selbst scheint die Magie in den Kern einzubrennen. Spätestens hier sollte Beobachtern klar werden, dass die Kunst des Arkanschmiedens hier ausgeübt wird. Magie trifft auf Tradition und die uralte Kunst des Krieges. Die Worte enden und die Schläge beginnen erneut, es beginnen Runen auf dem Echtsilberkern sichtbar zu werden. Sie tragen sich auf wundersame Weise selbst in das Metall ein, welches für seine Eigenschaft bekannt ist magische Verwebungen am besten aufzunehmen und in sich zu tragen. Fast ist es geschafft als der magische Hammer die Schneide nun ausformt, noch jedoch kann etwas schief gehen Er darf sich jetzt keinen Patzer erlauben. Die Arme schmerzen bereits und der Rücken klagt über die aufwendige Arbeit, der Schmied beißt die Zähne zusammen als er die letzten Hammerschläge ansetzt und die Klinge schließlich die endgültige Form annimmt. Nun schreitet der kräftige Zwerg nach draußen und hebt die Klinge dem Mond entgegen. Vielleicht ein alter Ritus um die Verzauberung abzuschließen oder vielleicht um die Ahnen um einen Segen zu bitten, auf dass diese Klinge Azeroth über viele Generationen beschützen möge. Der Zwerg des Dunkeleisenklans kehrt in sein reich zurück um die Schneide vom Stab zu trennen und schließlich in das Heft einzubetten. Der Griff wie auch die Parierstange tragen das Wappen der Schmiede und ein anderes welches wohl mit dem Besitzer zutun hat. Der Griff wurde mit Leder eingebunden um einen guten Halt zu garantieren. Schließlich beginnt die letzte Instanz, das Schleifen. es ist mühsam und trotz der so späten Stunde ist die Konzentration voll gefragt. Als der Schmied die Schneide schafft gehen Erinnerungen an sein erstes Werk durch seinen Kopf, wie sehr er diese Arbeit hasste. Schleifen war nicht sein liebster Teil dieser Arbeit gewesen doch heute weiß er das dieser letzte Schritt auch der wichtigste war denn ansonsten hätte Er genauso gut einen Kriegshammer schmieden können. Die Nacht schreitet voran und nach einer guten weiteren Nachtstunde die ins Land zog ist es vollbracht. In der Schmiede selbst wird die glitzernde Klinge nun betrachtet. Der Meister ist zufrieden mit seinem Werk. Eine weitere Waffe verlässt sein Haus und wird jeden Feind zermalmen der sich dem Besitzer entgegen stellt. Voller Stolz schiebt sich das Schwert mit einem reibenden Geräusch in die gehärtete Lederscheide
Es wird Zeit... sagt er zu sich selbst bevor seinen Oberkörper bedeckt und mit der neu geschmiedeten Waffe sein eigentliches Heim verlässt um nach Hause zu gehen. Gleich morgen darf der Kunde seine Bestellung bewundern und dies ist einer der schönsten Momente beim schmieden...

OOC: Hallo zusammen da ihr noch Handwerker und Gardisten sucht dachte ich mir ich könnte einmal ein kleines Konzept bei euch hineinstellen da ich keine eigene Gilde aufmachen möchte um es umzusetzen. Der IC Teil sagt eigentlich schon alles wobei mein Schmied natürlich nicht nur magisches Schmieden betreibt sondern auch normale Dinge gern herstellt. Ich dachte mir jedoch das es eher interessanter wäre das ganze so realitätsnah wie möglich zu gestalten. Das Konzept selbst ist natürlich ein schnell Durchlauf in einer Nacht aber ich hatte bei magischen Dingen doch mehr an eine Arbeitszeit von mehreren Tagen gedacht. Natürlich je nachdem wie das Material vorhanden ist beziehungsweise geliefert/beschafft werden kann.

Einfachere Dinge bedürfen nicht so viel Zeit natürlich wobei es dann auch wieder auf die jeweilige Art des geschmiedeten Gegenstandes ankommt. Ist es eine Waffe wird es weniger Material und Zeit in Anspruch nehmen wie eine ganze Rüstung die geschmiedet werden muss. Natürlich ist auch das Material selbst eine Frage. Stahl lässt sich wesentlich leichter bearbeiten als Mithril oder andere exotische Metalle. Ich denke das man sich hier denken kann das ich den logischen Part nicht außer Acht lasse. Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen ^-^

Möge Euer inneres Feuer niemals erlöschen,

Vhorgun Runenglut
Es war spät Abends als vor dem Anwesen des Hauses noch ein wenig Tumult war. Man hätte beobachten können das Späher des Hauses sich auf etwas vorbereitet haben und dann in Richtung Wald aufgezogen sind und erst Stunden später wieder kamen. Auch ein Worgen war dabei. Die Kleidung der Truppe hatte Ausweisungen auf Feuereinfluss und anderes. Eine Druidin war auch dabei die Schleim im Haar hatte. Eine Queldorei Späherin trug ein junges Mädchen im Arm, dann wurde es wieder still am Anwesen.

Auch könnte einem auffallen das im Anwesen an den Kellerfenstern immer Licht brennt und die Schmiede in Fahrt gebracht wurde.
31.10.2018 14:56Beitrag von Xervan
30.10.2018 05:34Beitrag von Àkalí
Im Laufe der Zeit ist mir aufgefallen das es deutlich weniger Adelshäuser in Sturmwind geworden sind als es vor längerer Zeit waren.


Was auch gut so ist. Die meisten Leute, die Adelige spielen, haben keine Ahnung, was sie da tun. Sie wollen nur Macht haben.
Ein Graf so und so von und zu Vollbenebelt steht nicht 24/7 am Platz und wirbt um Member. Er geht auch nicht selbst einkaufen. Er hat Leute für sowas.
Selbst wenn er was vom Schneider will, lässt er den Schneider zu sich kommen.

Oder seit wann kommt der Berg zum Propheten?


Ist dir eigentlich bewusst, dass du genau mit dem, was Adelige deiner Meinung nach tun sollen, das beschreibst, was die Spieler deiner Meinung nach wollen? Falls du dir wirklich mal ein paar Minuten zeit genommen hättest, herauszufinden, was das Haus Perpetua so tut oder es zumindest beabsichtigt, würdest du merken, dass an der Machthaberei nur wenig dran ist. Man brauch Macht um Dinge zu bewegen, aber hier ging es nie um Macht um der Macht willen.
Das Haus Perpetua ist derzeit auf der Suche nach einem oder zwei Hauslehrern, die bei der Erziehung und der Belehrung der beiden Adoptivkinder der Hausherrin, Lady Akali Perpetua, unter die Arme greifen könnten.

Interessenten können sich bei Lady Akali Perpetua oder direkt an ihrem Anwesen (SI:7-Gebäude in Sturmwind) melden.
Kleine Update Information :

=> Gardisten - Vorerst werden keine Gardisten mehr gesucht. Dies kann sich in naher zukunft jedoch wieder ändern!
=> Ärzte, Heiler, Krankenschwester, Krankenpfleger alles was sowas eben kann!
=> Diener - Auch Zofen gerne gesehen. (Dazu möchte ich sagen das wir kein Interesse an Zofen oder Dienern haben die gewisse Dinge bevorzugen die ich hier nicht nennen mag die zu beabsichtigten und angestrebten ERP gehören!)
=> Handwerker - Allerlei dazu gehören auch Schmied, Schneider etc
=> Stallmeister - Eine nette Dame, Herr wo sich gerne um den Stall sowie die zugehörigen Tiere kümmert!
=> Weiteres Gefolge. - Wir suchen im Zusammenhang der Ausbildung und Betruung der beiden Kinder der Lady ein bis zwei Hauslehrer sowie Kindermädchen/Aufseher.

Die Adresse ist ebenso vermerkt. (Altstadt, SI:7 Gebäude.)

Nimm an der Unterhaltung teil!

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