[Orc RP-PvP] – Donneraxt Clan – [KdV&Co.]

Rollenspiel
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Sha‘Prakh
Goldene Felder, der zweite und dritte Tag - Teil IV
    Erzählung und Bilder von Shorkah

Der neue Tag ist angebrochen. Ein kurzes Mahl sollte die beiden Nordorcinnen stärken und die Kälte der verregneten Nacht vertreiben. Aber immerhin hörte der Regen auf und kein Lüftchen ließ die zwei Reisenden schon bald nimmer frieren. Dafür dankte Shorkah dem Element heimlich. Wie erwartet lagen viele der Menschen, die in Westfall auf den Feldern arbeiteten, noch in ihren Betten, was den zwei Makai mehr Zeit zum unbeschwerten Plaudern gab, während die Wölfe sie weiter trugen.

Ein Getreidespeicher! Insgeheim war Shorkah froh über ihre vielen Reisen, auch durch die Gebiete der Allianz, und erinnerte sich an einen Kornspeicher im Westen des Landes. Immerhin konnte sie so vertuschen, dass die Wölfe einfach dem Weg folgten und sie nicht darauf achtete, während sie sich mit Dabu´ka unterhalten hatte. Eine gute Ablenkung, könnten die Blauröcke ja vermuten, dass der zweite, deutlich größere Aufmarsch der Donneräxte auch wieder gen Westen führt. Langsam näherten sie sich dem Hof, spähten die Gegend aus doch bis auf einige mechanischen Erntehelfer, die deaktiviert herumstanden, war es verlassen. Nur ein Wagen mit vielen Säcken Getreide stand vor dem großen Lagerturm, bereit zum Abtransport.

Bilder zu Goldene Felder, der zweite und dritte Tag:
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Jeder Wolf konnte zwei der dicksten Getreidesäcke tragen, doch war die Rückreise mit solch schwerem Gepäck fast unmöglich. Kurzerhand beschlossen Dabu´ka und Shorkah die leer stehende Menschenbehausung als Unterschlupf zu nutzen, sich auszuruhen und zu Kräften zu kommen. Ein kleines Feuer spendete den noch feuchten Weibern etwas Wärme und trocknete die Fellgewandung bis sie sich ausruhten. Ein langer Tag verging in Westfall mit der Suche nach Getreide. Eine geruhsame Nacht wird ihnen die nötigen Kräfte für den letzten Tag schenken.

Bereits mit den ersten Sonnenstrahlen, die durch den Spalt der Tür in den Raum strahlten, brachen beide Nordorcinnen auf, um das Getreide in ihre Heimat zu bringen. Eine etwas mehr als eine Tagesreise steht ihnen bevor, doch dann sind sie bald daheim in den Sümpfen der Nordorcs, um die Beute mit ihrem Clan zu teilen.

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    Ende


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16.03.2018 23:48Beitrag von Urog
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Erledigt. :)
19.03.2018 09:14Beitrag von Toschayju
16.03.2018 23:48Beitrag von Urog
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Dankeschö- ... *räuspert sich* throm der, Blauer.
19.03.2018 09:14Beitrag von Toschayju
16.03.2018 23:48Beitrag von Urog
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Der Donneraxt-Häuptling grunzt und richtet sich im Sattel seines Wolfes auf, als er über den jungen, aber sehr fähigen Clanbotschafter Iz'grimar hinweg blickt...

ooc . . .

Sei Dir gewiss unseres aufrichtigen Dankes, blauer Wächter!

;-]
Blutweihe und Festlichkeit

Nur mehr eine Nacht, bis der Tag des Blutrituals folgen wird. Und einige Tage darauf soll es sogar noch einmal eine Clanversammlung und Fest geben. Reichlich Beute wurde in den letzten Wochen durch den Sha’Prakh gemacht. Die ein oder andere Wunde wurde in Kauf genommen, aber heißt es nicht um sonst, dass Schmerz und Blut eines Kriegers größter Freund ist – sie sagen ihm, dass er noch lebt. Für die Blutweihe, wie auch für das Aaz‘nodûm ist nun vorsorgt, auch wenn Nordorcinnen, wie Sunekkâ und Dabu’ka, durch die Dorffestung wuseln, wie Goblins, die eine frische Goldader entdeckt haben. Es geht sehr geschäftig zu und überall werden irgendwelche Beute hin und her geschlichtet. Der Häuptling kratzt sich nur am Schädel und ist mal gespannt. Vorrangig ist für ihn nun, dass die Blutweihe vollzogen wird und jenen Donneräxten gebührt, was sie verdient haben…
Tag der Blutweihe

Bereits am Morgen nimmt das Treiben in der Donneraxtfestung seinen Lauf. Seit dem frühen Vormittag werden Vorbereitungen für eine große Clantradition der Nordorcs getroffen.

Vorbereitungen für die weihende Prüfung gehen voran. Sturmschwestern kümmern sich um die geordneten Arbeitsabläufe der Späher, damit am Abend reichlich für die Feier bereitsteht. Claneigene Spezialitäten. Die Nordorcs haben sich um reichlich Holz und Getreide gekümmert. Späher schleppen Holz für das große Lagerfeuer inmitten des Festungshofes heran, welche entflammt wird und einige Schamanen bereits Blut den Ahnen opfern, dass dieser Abend für alle Nordorcs gesegnet sein möge. Mütter tragen ihre Säuglinge gebunden am Rücken, um so unbehindert die Trockenfrüchte sortieren zu können.

Andere Nordorcinnen führen ihre unwilligen Welpen zu den Schamanen und bitten mit einer Opfergabe um den Segen der Ahnen, dass die Stärke ihres Volkes in ihrem Kind weiter wächst. Die Opfergabe in Form von etwas Fleisch oder gebackenes Brot wird gereicht und der Schamane macht ein Zeichen auf die Stirn und die entblößte Brust des Welpen.

Hochlandäpfel wird es nicht brauchen, denn ein weiteres Rudel hat sich um alles Notwendige gekümmert, damit es reichlich Donnerschnaphz gibt. Späher füllen große Bottiche nun mit diesem Nordorc-Gebräu auf. Donnerkrieger halten über alles ein wachsames Auge und helfen mit ihrer Kraft, wo es nötig ist. Im Festungshof ist Tüchtigkeit angesagt, welche von lärmenden Kleinkindern begleitet wird, die verspielt herumtollen. Der Häuptling sieht zu der hohen Flamme, wo ein erfahrener Schamane bereits sein Ritual abhält und Kräuter in die Stichflammen wirft. Er blickt zu den Wolken auf und sein Geist hofft, dass die Nordorc-Ahnen heute Abend mit ihren Nachfahren sein werden...
Donnerprüfung
Blutweihe von Lugosh, Xool und Shorkah – Teil I
    Erzählung von Urog
    Bilder von Rriiâ und Sunekkâ

Die Nacht brach langsam herein. Die letzten Strahlen der Sonne schieden am westlichen Ausläufer Durotars dahin. Ein lauter Gesang hallt durch das Land, welches den Namen vom Vater des ehemaligen Kriegshäuptlings trägt, und im Herzen dessen, den er seinen besten Freund nannte – Orgrimmar. Und schon in dieser Metropole waren laute rituelle Worte zu vernehmen. Eine fremdartige Sprache, welche aber dennoch nicht ganz so fremdartig für so manches Ohr war. Ein Dialekt, welcher schon seit vielen Generationen von einem Clan gebraucht wird – dem Donneraxt Clan.
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    Fortsetzung folgt...
Donnerprüfung
Blutweihe von Lugosh, Xool und Shorkah – Teil II
    Erzählung von Urog
    Bilder von Rriiâ und Sunekkâ

Mögen die Ahnen und Elemente an diesem Abend mit dem Clan der Nordorcs sein, wie sie auch genannt wurden. Es werden Rituale abgehalten, in welchen um den Beistand der Elemente gebeten wird. Die Prüflinge Lugosh, Shorkah und Xool sitzen wie erstarrt, als sie die Worte ihres Häuptlings in sich aufnehmen. Lugosh hatte sich vorberieten können, doch Shorkah und Xool wurden überrascht, selber auch teilnehmen zu dürfen. Denn auch die beiden Nordorcinnen hatten es sich verdient die Blutweihe an sich vollziehen zu dürfen. Sie haben alle verstanden und verinnerlicht, was es heißt einem Clan anzugehören und eine Donneraxt zu sein. Ein wichtiges Kriterium, um die Reife für eine solche Weihe überhaupt zu erlangen.

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Die Scharfseherin Sunekkâ eröffnet das Ritual der Elemente. An ihrer Seite, der Clanälteste Schamane Ralahan und die Schamanen Rriiâ, so wie Balróg. Gemeinsam vollziehen sie das heilige Ritual und gemeinsam flehen sie die Elemente um den Beistand für die Prüflinge an. In Ehrfurcht beobachtet der restliche Clan das Geschehen und unheimliche Stille macht sich breit, als Mutter Erde mit einem Grollen ihre Zustimmung gibt.
Die Blutweihe konnte somit beginnen, als der Segen dem Clan zu Teil wurde. Die Prüflinge machten sich bereit und fassten jene Nordorcs ins Auge, welche bei der Blutweihe mitwirken werden. Bashek, Balróg und geleitet von der Sturmschwester Rriiâ, waren zur Stelle, um die Prüflinge auf Mut und reinigende Wiedergeburt herauszufordern.
    Fortsetzung folgt...
Donnerprüfung
Blutweihe von Lugosh, Xool und Shorkah – Teil III
    Erzählung von Urog
    Bilder von Rriiâ und Sunekkâ

Es heißt nicht umsonst, dass im Moment jener am schlimmsten ist, wo man auf den ersten Schlag wartet, ehe die Flut des Kampfes hereinbricht. So müssen auch die Prüflinge verharren neben ihrem Häuptling und warten, ehe sie an der Reihe sind. Nervosität und ein Gefühl im Magen, als träge man darin einen Stein, machten sich unter den drei Nordorcs breit. Doch der Momente sollte nicht lange auf sich warten und ein Prüfling nach dem anderen konnte sich beweisen in der Blutweihe. Und alle haben sie auch bewiesen und die Prüfung bestanden. Shorkah hat es am Ende noch sehr spannend gemacht, wo Xool und Lugosh rasch die Hürden überwanden. Aber auch Shorkah konnte sich als mutig erweisen. Sie alle waren mutig und wurden an diesem Abend neu geboren. Geboren in die Reihen eines alten Volkes, um Teil dieses vollends zu werden – den Nordorcs.

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    Fortsetzung folgt . . .
Donnerprüfung
Blutweihe von Lugosh, Xool und Shorkah – Teil IV
    Erzählung von Urog
    Bilder von Rriiâ und Sunekkâ

Mit dem Blutritual wurde die Weihe abgeschlossen und jeder Prüfling erhielt, was verdient wurde. Und in Orgrimmar sollten deren Namen laut verkündet werden, als der Clan im Gesang und feierlicher Stimmung regelrecht einmarschierte. Lugosh, Xool und Shorkah hatten sich diesen Abend verdient gemacht. Er sollte ihnen gehören und als erster sollten sie im Rudel auch voranreiten, neben ihrem Häuptling. Denn im Tal der Ehre soll der Abend mit einigen Gästen noch feierlich zur Hochstimmung getrieben werden. Und es war ein Abend des Feierns, des Saufens und Schmausens, wo viele Geschichten, auch vom Clanfreund Ughulg zum Besten gegeben wurde. Bis spät in die Nacht, als die Wölfe bereits begannen die weiße Dame anzuheulen, vollzog sich die Festlichkeit, ehe einige bei geleerten Krügen und halbvollen Tafeln dem verdienten Schlaf erlagen.

Aber nicht ganz. Denn einige Nordorcs erlaubten sich im Halbrausch noch einen kleinen "Blaurock-Jux", bei dem sie sehr viel Spaß hatten…
Bilder zu Blutweihe von Lugosh, Xool und Shorkah:
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    Ende
Dämonen im Gebirgspass der Totenwinde
    Die Geister der Elemente schweigen - Teil I

Es ist der Abend der Entscheidung für den Fremdorc Kreshkor als die Scharfseherin Sunekka es zum erstenmal bemerkt. Während des Aufnahmeritus versucht Sunekka wie sonst auch mit den Geistern in Verbindung zu treten, doch kann sie nur verschwommene Schemen erkennen. Sie lässt sich ihre Sorgen darüber gegenüber den Anwesenden Nordorcen aber nicht anmerken. Gegenüber ihren Clanorcen äussert sie nur , dass die Geister sich wohl noch nicht eindeutig über dem Fremden im klaren seien. Kreshkor wird in den Clan aufgenommen und eine neue Heimat gegeben. Doch die Scharfseherin lässt es keine Ruhe, dass die Geister so schweigsam waren. So beschloss sie dem nachzugehen...

Bilder zu Dämonen im Gebirgspass der Totenwinde - Die Geister der Elemente schweigen - Teil I
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... Fortsetzung folgt ...
Dämonen im Gebirgspass der Totenwinde
    Die Geister der Elemente schweigen - Teil II

Am Abend nach dem Aufnahmeritus sass die Scharfseherin Sunekka bei einem kleinen Lagerfeuer am Reinquell um etwas nachzudenken. Der Donnerbote Balrog hielt am Wachturm dort wieder nach Feinden ausschau und setzte sich zu ihr als er sie bemerkte. Er erzählte ihr von merkwürdigen Vorkommnissen im Gebirgspass der Totenwinde. Im hohen Turm von Karazan schien wieder jemand zu sein. Lugosh hatte ihm erzählt , dass er dort Dämonen gesehen hatte. Auch sollte da verseuchtet Mojo bemerkt worden sein. Die gleichen Dämonen und das selbe Mojo welches die Nordorcen auch schon auf der verheerten Insel gesehen hatte. Im laufe des Abends gesellten sich auch die Jägerin Dabu´ka und der Nebelkrieger Lugosh zu den beiden Schamanen an den Reinquell.
Bilder zu Dämonen im Gebirgspass der Totenwinde - Die Geister der Elemente schweigen - Teil I
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... Fortsetzung folgt ...
Dämonen im Gebirgspass der Totenwinde
    Die Geister der Elemente schweigen - Teil III

Während die vier Nordorcen so an dem kleinen Lagerfeuer sassen und sich über die Vorkommnisse im Pass unterhielten entdeckte Balrog einen Feind ganz in der Nähe. Sie gingen gemeinsam auf den Eindringling zu und versuchten ih klar zu machen, dass dies die Sümpfe des Nordorcen waren und er sich fernhalten sollte. Nachdem dann der Eindringling es dann wohl verstanden hatte gingen sie zurück ans Lagerfeuer. Sie sprachen noch eine ganze Zeit weiter über die Vorkommnisse. Die Scharfseherin Sunekka beschloss dann, dass sie mit dem Durub Urog´âsh reden musste und ihn über die Vorkommnisse im Pass zu unterrichten. Es sollten Rudel in den Pass geschickt werden, die dort die Lage genauer sich anschauten und dann dem Clnarat berichten sollten. Danach musste entschieden werden wie die Nordorcen weiter vorgehen sollte...

Bilder zu Dämonen im Gebirgspass der Totenwinde - Die Geister der Elemente schweigen - Teil I
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... Fortsetzung folgt ...
Dämonen im Gebirgspass der Totenwinde
Die Geister der Elemente schweigen - Teil IV
    Erzählung und Bilder von Sunekkâ

Am nächsten Tag begibt sich die Scharfseherin Sunekka zum Durub Urog´âsh an die grosse Flamme. Er war nach einer langen Jagd heimgekehrt. Sie bereitet ein üppiges Mahl aus dem erjagden für ihn und setzt sich dann schweigend zu ihm an die Flamme. Während Urog´âsh das Mahl zu sich nimmt schaut er zu Sunekka hinüber. Er nickt ihr kurz mit einem Grunzen zu. Sein Blick dabei sagt ihr, dass sie ihm ruhig von dem Geschehenen berichten solle.

So beginnt sie ihm von dem gespräch mit dem Schamanen Balrog und dem Nebelkrieger Lugosh zu berichten. Während Sunekka ihm von den Beobachtungen Lugosh´s im Gebirgspass erzählt nickt er ab und an leicht oder ein Grunzen ist zu vernehmen. Auch dass sie und der Schamanen ein ungewöhnliches Verhalten der Geister beobachtet haben erzählt sie ihm. Urog´âsh lauscht aufmerksam und beendet während dessen sein Mahl. Als Sunekka fertig ist schweigt sie ersteinmal und wartet ab. Auch er schweigt einige Zeit und schaut, wie auch sie, in die grosse Flamme. Seine Stirn legt sich dabei ab und an in tiefe Falten. Nach einiger Zeit bricht er sein Schweigen und wendet sich an die Scharfseherin.


Throm der Sunekka, dahz der mer davun berichtet hat. Dahz sen beunruhige Nachrichtn. Were werdn dhem nachgehn müzzn, wahz dahz em Gebirgzpazz sen. Ehz soll segh ash Rudel bereit´maghn, en dhe Gebirgzpazz uufbrechn uun schaun wahz segh da tut. Ash erfahrener Nordorc soll dahz Rudel anführen uun Lugosh soll ehm ar Späher bä Seite stehn.

Die Scharfseherin nickt Urog´âshzu und gibt ihm so zu verstehen, dass sie den Nordorcn die Botsschaft und den Auftrag mitteilen werde.

Ghud, so solltn were ehz maghn.
Uun während dahz Rudel en dhe Gebirgspazz uufbricht, werde egh me dhe Schamanen zum Throm dha Elemente reize. Were müzzn herauzfindn warum dhe Geister em Moment so schweigsam sen
Bilder zu Dämonen im Gebirgspass der Totenwinde - Die Geister der Elemente schweigen
http://www.iphpbb.com/board/posting.php?nxu=66263009nx23927&mode=editpost&p=31265


... Fortsetzung folgt ...
Kurzinfos zum Donneraxt Clan:
Donneraxt Clan 2004 - Am "Kult der Verdammten" seit 14.09.2005
Traditioneller Orc-Clan (Orc RP)
Schwerpunkt: RP-(Open)PvP
Der Donneraxt Clan setzt sich derzeit aus zahlreichen und Vollblut (Nord)Orcs zusammen (Tendenz steigend).
http://eu.battle.net/wow/de/guild/kult-der-verdammten/Donneraxt_Clan/roster

Movie & Bildmaterial:
https://www.youtube.com/watch?v=aqL5rYJawuc
https://www.youtube.com/watch?v=aqQHnl0EJL0
http://www.youtube.com/watch?v=Le2Z0NDwZEk&feature=player_embedded
https://www.youtube.com/watch?v=mQQd9a0OERM&t=571s
https://eu.battle.net/forums/de/wow/topic/12365166874#post-2

Wo findet man uns?
Die Donneräxte – auch als Nordorcs bekannt – sind in der Regel überall IC anzutreffen und über viele Ländereien Azeroths verstreut, auf der täglichen Jagd für und mit ihrem Clan. Ihre Heimat ist jedoch das InGame-Gebiet "Sümpfe des Elends" (Östliches Königreich, in Azeroth), wo sie ihren Clansitz in Steinard haben – ihr Festungsdorf, auch Donnerfestung genannt. Das angrenzende Umland betrachten diese ursprünglichen Krieger ebenfalls als ihr Revier. Durchreisende sollten daher vorsichtig sein, da Donneräxte bei Fremden/Feinden kaum eine Gelegenheit für rollenspielerisches "OPEN-PVP" auslassen. Aber keine Sorge, denn Campen ist streng untersagt!

Kontaktpersonen:
    Urog-KultderVerdammten
    Urmug-KultderVerdammten
    Sunekkâ -KultderVerdammten
    Rriiâ-KultderVerdammten
    Starkfâng -KultderVerdammten
    Karula-KultderVerdammten
    Izgrimar-DerAbyssischeRat
    Dabuka-KultderVerdammten

Ausführliche Infos:
http://www.iphpbb.com/board/ftopic-66263009nx23927-523.html

http://eu.battle.net/wow/de/forum/topic/12365166874

Dämonen im Gebirgspass der Totenwinde
Die Geister der Elemente schweigen - Teil III
    Erzählung und Bilder von Sunekkâ

Am Abend versammeln sich die Schamanen und Nebelwirker an der grossen Flamme vor den Palisaden der Donnerfestung. Auch die Jägerin Dabu´ka gesellt sich zu ihnen und lausch gespannt dem Geschehen an der Flamme. Die Scharfseherin Sunekka schaut mit einem leichten Lächeln in die Runde und erblickt die SchamanenAttra, Balrog, Ralahan und Rriia und den Nebelwirker Lugosh. Sie berichtet den Schamanen von den Beobachtungen Lugosh´s im Gebirgspass. Und auch das Balrog und ihr aufgefallen ist, dass die Geister momentan sich in Nebel hüllen und schweigen. Ein leichtes raunen und grunzen geht durch die Reihen der Anwesenden und eine angeregte Unterhaltung , was man tun könnte und sollte beginnt.

Am Ende sind sich alle einig...


Bilder zu Dämonen im Gebirgspass der Totenwinde - Die Geister der Elemente schweigen - Teil III
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Fortsetzung folgt ...
Eis und Schnee
Heimkehr

Der Häuptling der Donneräxte kehrt nach einer langen Reise und vielen Abenteuern in Eis und Schnee wieder heim zum Clan. Er wird mit Freude willkommen geheißen.
Nach der Heimkehr und einer kleinen Rast werden ihm auch schon die Neuigkeiten zum Clan und zum Geschehen um den Clan herrum berichtet. Er hat vieles zu erfahren. Doch das soll den Krieger nicht stören, denn der Braten ist Dick und die Hörner voll. Da bleibt genug Zeit, um sich zu stärken und alles zu erfahren, was Wichtig ist.
Dämonen im Gebirgspass der Totenwinde
    Die Geister der Elemente schweigen - Teil IV
    Erzählung und Bilder von Sunekkâ

Die Sonne stand noch tief über die Sümpfe und der Frühnebel war noch nicht abgezogen. In der Feste schwiegen noch die Hämmer der Schmiede und die Feuer glimmten nur noch. In der grossen Halle bereitete die Scharfseherin Sunekka alles für eine längere Reise vor. Mampf wie auch Wasserschleuche packte sie sorgsam zusammen. In besonders stabile Gefässe verpackte sie etwas Erde aus dem Boden der Feste, ein Stück leicht verkohltes Holz von der Flamme Donneraxt, sowie etwas frisches Wasser aus dem Reinquell. Dann betrat sie den Hof und lud alles auf zwei Reitworgen auf. Nachdem sie sich überzeugt hatte, dass alles gut befestigt war ging sie zur Flamme Donneraxt. Dort saß schon die Schamanin Shorka und wartete auf auf die Scharfseherin. Zusammen gingen sie dann zu den Reitworgen und stiegen auf. Langsamen Schrittes verliessen die beiden Schamaninnen die Feste und ritten in das verwüstete Lande südlich der Sümpfe. Ihr erster Weg führte sie zum grossen Windtor welches sie nach Orgrimmar bringen würde. Shorka war nich nicht lange bei den Nordorken und so hatte sie viele Fragen was nun auf sie zukommen würde. Warum sie diese Reise machten und ,und, und... .Sunekka beantwortete ihr geduldigt ihre Fragen und erzählte ihr warum sie die Reise machten.
Bilder zu Dämonen im Gebirgspass der Totenwinde - Die Geister der Elemente schweigen - Teil IV
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Fortsetzung folgt ...
Dämonen im Gebirgspass der Totenwinde
    Die Geister der Elemente schweigen - Teil V
    Erzählung und Bilder von Sunekkâ

In Orgrimmar angekommen nahmen sie sogleich das Windtor in die zerbrochene Welt und waren so schnell auf der Höllenfeuerhalbinsel. Nun ritten sie mit Tempo durch dieses warmes und staubige Land in Richtung der Wälder von Terokkar. Im Norden der wälder war die Stadt Shattra welches ihr nächstes Teilziel war. Als sie Shattra erreichten zügelten sie ihre Reitworgen wieder und ritten nun wieder in langsamen Tempo weiter. So konnten die Worge sich etwas von den strammen Ritt erholen. Ihr Weg führte sie durch das untere Viertel zu Aldorhöhe. Dort gab es dann einen Durchgang nach Nagrand. Als sie aus Shattra dann raus waren bliben sie auf einer Anhöhe stehen und schauten über die Landschaft Nagrands. Es war ein friedliches Bild, welches sich ihnen darbot. Nach einem kurzen Augenblick der Ruhe machten sich Sunekka und Shorka wieder auf den Weg. Sie kamen an der grossen Arena vorbei und es dauerte nicht mehr lamg und sie erreichten Garadar. Dort machten sie am See halt und stiegen von ihren Worgen ab und liessen sie sich ausruhen. Auch sie ruhten sich etwas aus, bevor sie sich zum Thron der Elemente machten, der auf der anderen Seite des Sees lag.
Bilder zu Dämonen im Gebirgspass der Totenwinde - Die Geister der Elemente schweigen - Teil IV
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Nachdem sich die beiden Schamaninnen ausgeruht hatten begaben sie sich auf die andere Seite des Sees zum Thron der Elemente. Dort waren die vier Elemente, welche die Scharfseherin um Rat fragen wollte. Nach einander ging sie zu ihnen. Sie gab jedem der Elemente die mitgebrachten Sachen aus den Sümpfen und begann ein Zwiegespräch mit ihnen. Das was sie dabei erfuhr beunruhigte die Scharfseherin. Doch es schien auch eine Möglichkeit zu geben um das Ungleichgewicht und das Schweigen der Geister wieder ins Reine zu bringen. Während die Scharfseherin in Zwiesprache mit den Elemente war beobachtete Shorka sie recht aufmerksam. Im Anschluss begaben sich die beiden Schamaninnen wieder auf die Heimreise. Doch sehr weit kamen sie an diesem Abend nicht mehr. Die Müdigkeit überkam sie und so suchten sie in der Nähe zum Übergang nach Shattra ein geschützte Stelle auf. Dort verbrachten sie dann die nacht und setzten am nächsten Tag die Heimreise in die Sümpfe fort.
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Fortsetzung folgt ...
Der verschollene Urmug - Teil VI
    Erzählung und Bild von Balrog

Im Festungsdorf, der Donnerfestung, herrschte schon Ruhe, und Balróg ging noch einmal einige Pergamente durch. Sein Bericht, über die Gespräche mit den anderen Clans, um die ihn der Häuptling der Donneräxte gebeten hatte, sollten keine Details auslassen. Ganz vertieft in seiner Sache, schreckte er kurz auf, als hinter ihm die Stimme der Sturmschwester erklang.

"Mok'ra Balróg"

Überrascht blickte der junge Schamane über die Schulter, und sah zu Rriiâ. Hastig legte er die Schriftrollen nieder, und wendete sich ihr zu. Respektvoll gab er den Gruß zurück, und stampfte einige Schritte auf die Nordorcin zu. Unruhig erzählte Balróg der Sturmschwester, dass er ihr unbedingt etwas zeigen musste. Nachdem er Rriiâs Neugier geweckt hatte, folgte die Sturmschwester dem Schamanen in seine Unterkunft.

Bildergalerie zu Verschollener Urmug:
http://www.iphpbb.com/board/ftopic-66263009nx23927-3281.html#31507

Dort angekommen zeigte Balróg auf eine Kiste, die nach oben offen stand. Vollkommen überrascht sah Rriiâ zu ihrem kleinen Wolfswelpen, die sofort freudig mit dem Schwanz wedelte. Mit großen Augen stellte die Sturmschwester fest,
"Das ist Lunah"

Eine Maske der Verwirrung legte sich über das Gesicht des jungen Schamanen, als Rriiâ ihm erklärte, dass sie die kleine Lunah Urmug geschenkt hätte. Verzweifelt die Sache aufzuklären, berichtete Balróg ihr wie er den Welpen gefunden hatte. Was aber tiefe Furchen der Besorgnis in Rriiâs Miene grub.

"Aber, wenn du sie alleine gefunden hast, heißt das, Urmug ist womöglich irgendetwas zugestoßen."

Bildergalerie zu Verschollener Urmug:
http://www.iphpbb.com/board/ftopic-66263009nx23927-3281.html#31507
    Fortsetzung folgt...

Nimm an der Unterhaltung teil!

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